Australia
Denham

Here you’ll find travel reports about Denham. Discover travel destinations in Australia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

46 travelers at this place:

  • Day240

    Around Shark Bay

    May 4, 2017 in Australia

    After a more leisurely start to the morning in our cool (in both senses of the word) cabin, we spent the day exploring the Denham/Shark Bay area more. We went to "Little Lagoon" and had a paddle in the shallow waters there and Solana and I enjoyed making a shell picture on the beach, whilst Laura searched unsuccessfully for lizards in the sand dunes. We did see some beautiful little fairy wren birds as we drove away but they were too quick to get a decent photo. More photogenic were the big emus we saw crossing the road on our way back to the town! We visited Ocean Park, formerly a pink snapper (tasty local fish) farm but now an aquarium housing some of the native species of fish and a couple of marine reptiles from the Shark Bay area. Most of the fish were in large open tanks, which was good to see and also meant that we got some good views of the marine life, including stonefish, lionfish, sharks, a couple of turtles awaiting rehabilitation to the wild and some sea snakes. Many of the species are highly venomous too. We were shown around by a marine biologist and learnt some really interesting facts about the animals we saw too. We stayed for a tasty lunch overlooking the bay, then headed back into town. We have left our own snorkels and masks at home due to lack of space, so we bought a cheap one here and, putting thoughts of all the venomous sea creatures to one side, we did some snorkelling off the jetty this afternoon. Although not the best snorkelling in the world, we did see a few species of fish and some beautiful rays that were lovely to watch. Afterwards we enjoyed a sundowner beer, watching the sunset from the rocks along the shore - a lovely way to end the day.Read more

  • Day12

    The Australien Nature Wonder

    June 17 in Australia

    Anlässlich Nadine‘s 25 Geburtstag gönnten wir uns etwas ganz Besonderes. Wir machten einen Rundflug über der Shark Bay, Dirk Hartog Island und dem Francois Peron Nationalpark. Wir sahen Schildkröten, Mantas, einen Wal mit Jungem, Haie und Seekühe, und eine absolut phantastische grandiose Landschaft von oben. So etwas Schönes macht uns sprachlos. Wir werden die nächsten 3 Tage mit unserem Auto im FP Nationalpark verbringen. Abseits und abgelegen.Read more

  • Day46

    Shark Bay

    September 15 in Australia

    Für Freitag standen nur die „Blowholes“ auf dem Programm. Das ist eine Stelle an der Küste wo im Felsen Kanäle existieren, die von der Wasseroberfläche ein Stück aufwärts reichen. Wenn Wellen ans Ufer schlagen, wird das Wasser durch diese Kanäle gedrückt und spritzt am oberen Ende in Fontänen hinaus. Die verdrängte Luft kündigt mit einem lauten Geräusch eine Wasserfontäne an. Zusammen mit den Klippen und der Brandung ergab das ein tolles Bild. Wir blieben eine Weile und versuchten die perfekte Welle und Fontäne auf ein Foto zu bringen. Danach ging es weiter Richtung Shark Bay. Einen eher taktischen Zwischenstopp legten wir dann doch noch in der Kleinstadt Carnarvon ein. Wir mussten Tanken und wollten noch ein paar Lebensmittel einkaufen. Nebenbei suchten wir einen Spot mit freiem WLAN um unsere Blogs hochzuladen. Wir versuchten es im Besucherzentrum und in der Bibliothek doch trotz super modernem System mit Passwortgenerator wollten sich unsere Geräte nicht verbinden. Bevor wir weiterfuhren, entdeckten wir noch einen 3 km langen Spazierweg von der Stadt zum Anleger am Strand. Wir nutzten die Gelegenheit und vertraten uns noch ein bisschen die Beine.
    Gegen 17 Uhr erreichten wir zur Abwechslung mal im Hellen unseren kostenlosen Campingplatz, der schon gut gefüllt war. Genervt hat uns an diesem Abend ein singender Vogel mit immer gleichen Lauten und Fliegen, welche einem in die Ohren, Nase und Augen fliegen. Vielleicht brauchen wir aber nach 3 Tagen auch mal wieder eine Dusche. 🚿🙊

    Am nächsten Tag haben wir dann ein paar Plätze an der Shark Bay besucht. Das Ökosystem in und um Shark Bay ist UNESCO Weltkulturerbe. Hier gibt es noch lebende Fossilien und durch das Fernhalten von Füchsen und Katzen können bedrohte Arten geschützt und in einzelnen Fällen sogar wieder erfolgreich angesiedelt werden.
    Als erstes besichtigten wir die Stromatolithen am Hamelin Pool. Verschiedene Bakterienarten profitieren gegenseitig von ihrer Existenz und dem sie schützenden und umgebenden Schleim. Verschiedene Faktoren haben sie davor bewahrt gefressen zu werden und so konnten sie bis heute ungestört wachsen. Die Steinstruktur entsteht durch eingeschlossene und eingelagerte Kalkpartikel. Die Stromatolithen benötigen 30 Jahre um einen Zentimeter hoch zu wachsen.
    Das Wachstum und ihr Bestand wird vor allem durch den hohen Salzgehalt und die hohen Temperaturen im Hamelin Pool ermöglicht. Strömung und Wind drücken das Wasser in Sharkbay und verhindern somit einen aktiven Austausch mit dem offenen Ozean. Das viele Seegras hält auch während der Ebbe viel Wasser zurück. Durch die hohen Temperaturen und die enorme Sonneneinstrahlung verdunstet viel Wasser und der Salzgehalt verdoppelt sich nahezu.
    Das gleiche Phänomen tritt ein paar Kilometer weiter am Shell Beach auf. In dieser Bucht hat es vor allem eine bestimmte Muschelart geschafft zu überleben. Diese ist so massig vorhanden, dass der komplette Strand mit einer meterdicken Schicht aus Muscheln und Muschelsand besteht. Als nächstes waren wir am Eagle Bluff Aussichtspunkt. Von den Klippen aus konnte man gut das flache Wasser beobachten in dem sich oft Delfine, Schildkröten und Rochen tummeln sollen. Leider konnten wir keines der Tiere entdecken.
    In Denham angekommen, suchten wir wieder das Besucherzentum auf und nutzten das kostenlose WLAN. Anschließend genehmigten wir uns einen kleinen (natürlich mitgebrachten) Snack an der Promenade. Diese war wirklich toll gemacht. Eine Menge überdachte Sitzmöglichkeiten, ein toller Spielplatz, Fitnessgeräte und natürlich kostenlose Barbecue-Plätze. Bis jetzt haben wir es noch nicht geschafft diese zu testen, aber das werden wir bestimmt noch nachholen und uns einen leckeren (Känguru-?) Burger braten 😋.
    Konrad
    Read more

  • Day11

    Next day is a pink day!

    June 16 in Australia

    Bei der Weiterfahrt führte unsere Route nochmals am See vorbei. Und siehe da: PINK 💕vermutlich hat der starke Morgenwind die Algen aufgewirbelt. Jedenfalls freuten wir uns riesig. Wir fuhren den ganzen Tag und sind nun in Denham Sharkbay. Inzwischen sind wir so weit nördlich, dass es deutlich wärmer ist. Trotzdem ist es bereits um 18:30 stockfinster, und spätestens um 20:30 liegen wir in unseren bequemen Dachzelten. Nadine ist inzwischen nach 10 Minuten mit dem gesamten Aufbau fertig ☺️👌Read more

  • Day32

    Shark Bay

    May 10 in Australia

    Without breakfast we headed to Shark Bay, a big peninsula with large protected National Park areas. Our first stop was planned to be at a viewpoint about 2km off the highway. But the road got rougher and as there was a quite steep downhill ahead of us we decided to turn around. On the way back we lacked the speed that we had and got bogged (again). Luckily the 4WD worked after some tries and we were able to drive in a bit more stable terrain. But on this way the car overheated, so we spent about half an hour waiting for it to cool down. It was a good opportunity to get our breakfast coffee.
    Afterwards we stopped at Shell Beach, an isolated bay which is inhabited by zillions of mussels. Because of a natural sea grass border the salt level in the bay is twice as high as in the ocean. Therefore most other creatures had to abandon the water, just the mussel feels like a fish in the water :D Also the water was incredibly clear. From there it was just a short drive to a viewpoint with a boardwalk where you can often see dugongs and sharks. Not on our watch!
    Finally we arrived in Denham, a lovely little harbour town with a great esplanade. There we had breakfast at 12, the selfmade Breakfast Burger was well worth the wait!! Then we went for a swim directly at the jetty on the esplanade. The water is full of sea grass which is the reason why Shark's Bay is one of the last places on earth where the dugongs are living. Unfortunately we didn't see any of those here as well. Before we left we visited the local information centre where we watched a documentary called "Fire on the water". It was about the sunken cruiser HMS Sydney that was shot by a disguised German vessel named Kormoran. A really interesting story!
    Read more

  • Day157

    WA - Shark Bay Aquarium

    December 18, 2016 in Australia

    Wir erreichen unser Ziel Shark Bay gegen 17 Uhr und in dem Örtchen Denham ist alles wie ausgestorben. So beziehen wir als erstes ein kleines Appartement, wir brauchen mal wieder ein richtiges Bett☺

    Vor Ort erkunden wir uns über die Aktivitäten und buchen uns am nächsten Tag einen Segeltörn zur Tiersichtung. Auch wenn die Bucht Shark Bay heißt, gibt es hier noch jede Menge anderer Tiere zu sehen.

    Unsere erste Aktivität ist der Besuch des hiesigen Aquariums, welches sich um die Aufzucht kranker umd verunglückter Tiere aus der Bucht kümmert. Zusätzlich fungiert es als Aufklärungsstation der hier beheimateten Fische.

    Neben verletzten Schildkröten bekommen wir hier skurile Steinfische und giftige Lionfische vorgeführt. Später sind wir noch Beobachter einer Haifischfütterung, allerdings nur kleine Riffhaie, für Christof fast schon langweilig nach seinem Südafrikaabenteuer mit dem weißen Hai.
    Read more

  • Day43

    Denham

    October 10, 2016 in Australia

    Windig hier und trotzdem halten die Häuser stand - auch solche, die aus Muscheln vom Shell Beach(Bilder 1-4) bestehen.
    Dort gibts Muschelberge von bis zu 9m Höhe!
    Wieder was gelernt...Danke für die Aufmerksamkeit!

  • Day361

    Shark Bay

    March 9 in Australia

    Heute hat sich Iris dazu entschieden, die Gruppe zu verlassen. Scheinbar weil sie die Fliegen so nervig findet. Und vielleicht auch, weil sie keine Lust mehr auf Craig hatte. Mit ihr hatte ich aber eh nicht so viel zu tun. Craig, den alle nur Scotland nennen, hatte sich dann dazu entschieden, von seinem 4wd Nutzen zu machen und zum westlichsten Punkt Australiens zu fahren. Wir sind dann mit den anderen Autos weiter gefahren nach Denham, zur Shark Bay. Erstmal hat Matt uns allerdings noch ein Fliegennetz mitgebracht von dem Roadhouse neben dem Camp. Ohhhhh mein Gott, das ist die beste Erfindung der Welt!!😂 Wir haben ihn so dafür gefeiert.

    An der Shark Bay gibt es auch das Monkey Mia Resort, wo Delfine aufgepeppelt werden und jeden Tag ein bisschen gefüttert. Das war dann unser erster Anlaufpunkt. Doch die Delfinfütterungen sind alle früh morgens, dafür waren wir leider zu spät. Also sind wir auf den Steg und von da aus erstmal ins Wasser gesprungen. Der andere Part der Gruppe war ein Stück weiter vom Strand aus ins Wasser gegangen. Die haben beim Schnorcheln dort Stingerrays und Schildkröten gesehen, also sind wir alle mit rüber gekommen. Nach kurzer Zeit im Wasser wurden alle nacheinander dann von Quallen gestriffen, was ziemlich gebrannt hat. Also haben wir uns dazu entschieden, morgen früh nochmal für die Delfine wiederzukommen.

    Auf dem Hinweg nach Monkey Mia haben wir eine kleine Lagune gesehen, die unglaublich schön aussah. Die wollten wir alle mal auschecken. Erstmal gabs Lunch im Schatten, mit wieder 3 Millionen Fliegen. So schlimm wie hier an der Shark Bay wars echt noch nirgendwo!! Wir hatten sogar beim Essen unser Fliegennetz auf, und haben versucht irgendwie darunter zu essen. Trinken kann man zum Glück durch das Netz hindurch. Dann gings in die Lagune, aber die war nicht so cool, wie sie aussah. Das Wasser war für nen ganzen Kilometer oder so richtig flach, so halb hoch bis zum Knie oder so. Also haben wir uns einfach auf den Boden gelegt, wie in ner Badewanne und das mehr oder weniger kalte Wasser genossen. Der letzte Punkt auf unserer Liste war dann Eagle Bluff, ein Aussichtspunkt, von dem aus man Haie, Rochen und Schildkröten spotten kann. Wie gern ich dafür meine Brille gehabt hätte! Man konnte tatsächlich ein paar Schatten sehen und ungefähr erahnen, was das für ein Tier war. Und auf diesem Aussichtspunkt war es so unglaublich windig! Man konnte einander kaum verstehen, weil der Wind so laut um die Ohren gepustet hat. Was aber irgendwie auch gut war, weil es dann keine Fliegen gab. Matt wollte dann unbedingt ins Meer runter und schnorcheln. Laura und ich haben ja noch versucht, ihn davon zu überzeugen, dass es eine richtig dumme Idee ist. Aber Nö. Stattdessen hat er die anderen Jungs noch überredet, mitzukommen. Also alle ungefähr 30 m in die Tiefe, die Sanddüne runter und ins Wasser. Shane ist mit uns oben geblieben und hat die Jungs im Blick behalten. Laura und ich konnten das nicht mit angucken, also sind wir ins Auto und haben erstmal n bisschen gesnackt. Irgendwann sind dann alle zum Glück lebend wiedergekommen und dann sind wir wieder dann Denham reingefahren. Kurz vor der Stadt ist uns fast ein Emu vors Auto gelaufen! In der Stadt haben wir dann Wasser aufgefüllt, ein bisschen was gekauft im teuersten Supermarkt überhaupt und dann gabs eine Dusche am Meer. Oh das tat so gut! Zu acht haben wir uns eine salzige Dusche geteilt, aber das war uns in dem Moment egal. Die Wartezeit haben wir uns mit Skateboarden entlang der Küste vertrieben.😍 und dann ist auch schon die Sonne untergegangen. Es war einfach einfach alles perfekt in dem Moment! So unglaublich schön dort, den Sonnenuntergang zu schauen, die Schiffe auf dem Meer, Palmen am Weg. Dann sind wir auf den Campingplatz, für den wir eigentlich hätten bezahlen müssen an der Tourist Info. Aber da der mitten im Nichts war, dachten wir, wir riskieren es einfach. Und der war natürlich auch direkt am Meer. ✌
    Read more

  • Day362

    Monkey Mia

    March 10 in Australia

    Uuuuund heute gibts noch ein Geburtstagskind! Meine allerliebste Schwester, ich wünsche dir den schönsten Geburtstag der Welt, ich hoffe du genießt ihn in vollen Zügen!😘

    Heute morgen gings dann direkt wieder zurück zu Monkey Mia zu den Delfinen. Und tatsächlich standen die Leute schon im Wasser, bereit zum füttern. Und das Wasser war tausend mal sauberer als bei den Delfinen, die ich an der Ostküste gesehen hatte. Es waren ungefähr 5-6 Delfine, die dort die ganze Zeit hin und her geschwommen sind. Zur Fütterung mussten dann alle aus dem Wasser raus und es wurden Leute auserwählt, die die Delfine füttern durften. Leider waren das nicht wir, aber es war schon richtig cool, die Delfine einfach nur von so nah zu sehen. Ein Delfin hat dabei immer eines seiner Augen aus dem Wasser gehalten und uns beobachtet. Richtig süß! Aber auch diese Delfine hatten alle Narben vom Haiattacken. Shark Bay heißt halt nicht umsonst Shark Bay. Als die Delfine wieder verschwunden waren, sind wir nochmal alle ins Wasser. Erst haben wir ein bisschen mit dem Ball gespielt. Ich bin dann noch auf ne kurze Schnorcheltour gegangen und habe direkt mal einem Stingerray gesehen. Und ein kleiner gelber Fisch mit schwarzen Streifen ist die ganze Zeit vor meiner Maske hergekommen, richtig witzig. Egal wo ich hin geschwommen bin, er war direkt vor meinen Augen. Ansonsten gab es außer Seegras aber nicht viel zu sehen. Später ging es dann weiter zum Shell Beach, der komplett nur aus Muscheln besteht. Den hatte ich mir aber auch besser vorgestellt. Es war ähnlich wie in der Lagune, dass das Wasser die ganze Zeit super flach war. Und es war so unglaublich heiß, die Sonne hat richtig gebrannt auf der Haut. Und nicht zu vergessen die Fliegen! Das macht echt alles richtig anstrengend, weil die so unglaublich nervig sind. Lange sind wir nicht dort geblieben. Es ging nämlich wieder auf die Straße, das nächste Ziel war Carnavon. Aber auch nur zum einkaufen. Da in Denham alles super teuer war, haben wir gewartet bis wir in Carnavon waren. Danach haben wir uns aber direkt wieder auf den Weg gemacht, es waren nur noch 120 km bis zu unserem nächsten Campingplatz. Als wir dort ankamen, war es schon stockdunkel. Und wir haben einen richtigen Schock bekommen, weil es so unglaublich heiß war! Und der Campingplatz war direkt an einem Fluss, sodass wir umgeben waren von Mücken und 300 anderen Insekten. Unter anderem riesige Grashüpfer, die einen die ganze Zeit angehüpft sind. Haben uns dann ganz spontan dazu entschieden, nicht zu kochen, sondern nur n Brot zu essen. Es war auch einfach so schwül, dass man im sitzen geschwitzt hat. Sind dann so um 11 das erste mal ins Bett gegangen. Aber im Zelt wars natürlich noch schlimmer. Nach 30x hin und herdrehen, hatte Laura die geniale Idee, ein nasses Handtuch über zu legen. Geil! Also zweiter Versuch. Doch auch der hat bei mir nicht geholfen. Also bin ich wieder raus und habe mich zu den anderen wieder nach draußen gesetzt. Um 1 Uhr nachts war es immer noch 34 Grad plus die unglaubliche Luftfeuchtigkeit. Um 2 Uhr haben wir dann nochmal versucht zu schlafen. Trotz der ganzen Insekten haben wir dann unser Zelt auf gelassen und nochmal das Handtuch nass gemacht. Dann ging es tatsächlich einigermaßen.Read more

You might also know this place by the following names:

Denham, DNM

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now