Australia
Devonport

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Travelers at this place
    • Day 24

      Mit der Fähre nach Devonport

      October 25, 2022 in Australia ⋅ 🌧 14 °C

      Das Personal am brandneuen Terminal in Geelong ist noch etwas desorientiert. Wie und wo man mit Fahrrad eincheckt und wo man an Bord geht muss erst noch beraten und geklärt werden. Der Fährbetrieb nach Tasmanien ist erst 3 Tage zuvor von Melbourne hierher umgezogen.

      Aber dann ist alles unkompliziert und sehr entspannt. Rad wird gleich am Eingang abgestellt und gesichert. Gepäck bleibt am Rad bis auf mein Rackpack mit den Wertsachen und den Dingen, die ich auf der Überfahrt benötige. Die Tasche ist im Schließfach auf meinem Deck gut aufgehoben.

      Erkundungsrundgang über die einzelnen Decks. Nobel. Man kann natürlich in Kabinen übernachten. Für Low-Budget-Reisende ist ein Liegesitz vorgesehen. Der sieht aber sehr bequem aus. Kissen und Decke liegen schon bereit. Da kann ich bestimmt ein paar Stündchen schlafen. Mit etwas Bier helfe ich nach 😀
      Schiff liegt zunächst ruhig im Wasser. Nach Verlassen der Victory-Bucht vor Melbourne und Einfahrt in die Bass-Straße, die Tasmanien vom Kernland trennt, wird's etwas wackeliger. Ich habe prophylaktisch was gegen Seekrankheit eingeworfen. Mageninhalt verbleibt wo er hingehört. Alles gut.
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    • Day 160

      From Devonport to Devonport.

      March 7, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 15 °C

      A cold night, with the hot water bottles definitely required!
      I had set my alarm for 7.45, but my phone died overnight, and with my head ducked under the blanket to keep warm, I didnt realise it was 10.30 until Hannah told me. Bit of a waste of a morning.
      Drove to Launceston, stopped into Coles for some food and booze and headed to a cellar door in a quarry called Penny Royal. The wine was from Relbia estate, the reds were so bad that Hannah tipped hers out.
      Cool place with loads of pirate themed stuff.
      Drove round the corner to a gorge with a full river and bridge running over the top.
      After much back and forth decided on heading to Devonport. As we had to really being that was were I used to work.
      Checked into a campsite and had a very posh birthday meal out at Drift. Thank you Hannah.
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    • Day 157

      Tasmanien - Fährüberfahrt

      February 1, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 16 °C

      Nach langem einladen der Fähre, dort frieren, warten, Pulli an Board kaufen und wieder warten, bin ich endlich in Tasmanien, Devonport, angekommen.
      Die Überfahrt war okay, von Wetter als auch Unterhaltung am Boot und der kostenlose Campingplatz war nach extrem schnellen Ausladen der Fähre schnell gefunden.Read more

    • Day 67

      Pas végétarienne..

      February 10, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

      Hello les amis, 👋🏼
      Vous vous souvenez de mon meilleur selfie avec mon petit wallaby ? Si mignon, hein ?
      Eh bien ce soir, je le mange... oups 🙊.
      C'est vendredi, ce qui signifie barbecue, et Jake voulait qu'on essaie des saucisses de wallaby.
      Le goût est un peu fort mais assez bon. Je préfère le steak de wallaby qui est très similaire à un magret de canard.
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    • Day 101

      Bye Bye Tassie 💨🌿

      January 19 in Australia ⋅ ⛅ 14 °C

      Nach über 5 Wochen in Tasmanien, ging es heute Morgen auf die Fähre zurück aufs Festland.
      Die letzte Woche haben wir uns die windige Nordküste angeschaut, in schnuckeligen Bed & Breakfasts übernachtet, Pinguine beobachtet und super leckeren Apfelkuchen gegessen.
      Das Wochenende werden wir in Melbourne verbringen, bevor es (voraussichtlich) Montag ins heiße Outback geht 🐑.
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    • Day 17

      King Solomon’s Caves

      February 29 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

      Bye to Launceston (you pronounce the ‘ceston’ bit fully - no silent vowel!) I’ll remember you (sort of) fondly for the annoying issue with our power on arrival and the 🕷️.

      Onward to the North coast, but before we got there, we visited the King Solomon’s caves at Mole Creek Karsta NP.

      A bit of a drive on some now familiar twisty turny Tassie roads. The caves were amazing, fabulous calcite formations, which took millions of years to form. The clever lighting brought out the best of the stalactites and stalagmites. When the guide turned the lights off, it was a thick, inky, black which you could almost feel. Excellent caves, well worth the snaky detour.

      After a spot of lunch parked up at the visitor centre, we started the drive to our next site, Boat Harbour Beach. Yet another rollercoaster drive, as we set off up hills, through forests, round hills and acute switchbacks, through more forest, down hills - you get the idea. When we arrived on a proper road again it was a huge relief.

      Eventually we hit the larger than expected north west coastal town of Burnie, which signalled our end destination was upon us at last.

      As we drove into Boat Harbour, we saw the water again (the Bass Straight this time, which separates Aus from Tassie). Having been inland for a few days, this was a very welcome change.

      After a walk on the beach to get some fresh air and be attacked by flies, we checked in with the rather ‘off beat’ site owner. Our pitch is quite high, and we can see the sea (so to speak).

      Once it was dark, we stepped outside and the skies were awash with stars. The Milky Way and large & small Magellanic Clouds were instantly visible with the naked eye. Unbelievable and breathtaking.

      In the UK, you forget the skies can look like that. I expect the locals just take them for granted…..
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    • Day 49

      Devonport: Der Kreis schließt sich

      November 19, 2022 in Australia ⋅ 🌧 15 °C

      Als ich morgens das Hotel verlasse bläst mir kräftiger Wind ins Gesicht. Den Gegenwind werde ich den Tag durch nicht mehr los. Geschlossene Wolkendecke aber nicht bedrohlich. Ich fahre auf den Bass Highway, an dem ich mich bis Devonport orientieren werde. Ab Burnie gibt es über längere Zeit einen begleitenden Fuß- und Radweg. Die Route ist meist eben und gut befahrbar nur der Gegenwind setzt mir zu, kühlt mich unmerklich aus.

      Bei Sulphur Creek schwenkt der Highway mehr ins Landesinnere und ich kann auf eine kleine Straße abbiegen, die weiter der Küste folgt. Pause in einem Café in Sulphur Creek. Die Küstenstraße verläuft danach malerisch, führt durch das hübsche Penguin nach Ulverstone wo ich die nächste Pause einlege. Vesper auf einer Bank im geschäftigen Ortszentrum. Ungewohnt nach den vielen Stopps in the Middle of Nowhere in letzter Zeit. Macht wieder mal Spaß Leute zu beobachten. Nach Ulverstone muss ich wieder auf den Highway, der jetzt wirklich den Charakter einer Autobahn hat. Bis auf den Verkehrslärm nicht wirklich schlimm, weil ich einen sehr breiten Seitenstreifen befahren kann und ich Radfahren auf solchen Straßen mittlerweile gewohnt bin. Über eine Brücke hinweg wird der Seitenstreifen allerdings sehr schmal und mir mulmig, weil mich ausgerechnet in diesem Bereich ein Roadtrain passiert, der mir nicht wirklich ausweicht. Solche Momente schieben den Puls an 😨

      Wenige km später kann ich den Highway verlassen, von einem Hügel an die Mündung des Don River hinunter, über eine Fußgängerbrücke auf der anderen Seite unglaublich steil wieder hinauf.
      Wie so oft wird mir das Kopfschütteln auf die Frage, ob das Rad einen elektrischen Antrieb hat, nicht so recht geglaubt.

      Dann bin ich in Devonport. Von der Anhöhe, die ich erreiche, habe ich einen guten Blick über die Stadt und die östlichen Hügel über die ich Devonport vor fast 4 Wochen verlassen habe und zu meiner Tasmanien-Rundfahrt aufgebrochen bin. Seltsames Gefühl.

      Ich habe noch etwas Zeit, weil der Checkin in meiner AirBnb-Unterkunft erst ab 17:00Uhr möglich ist. Eher ungewöhnlich. Als ich ins Stadtzentrum rolle setzt der angekündigte Regen ein. Ich rette mich in einen Outdoor-Shop wo ich mir Zelte ansehe 😏 und danach in ein Café. Von hier sind's noch 3km bis zu dem Haus unweit des Hafens in dem ich heute übernachte. Auf dem Weg dorthin benötige ich meine Regensachen. Aber halbwegs trocken rette ich mich in meine Bleibe. Die ist diesmal etwas daneben gegriffen. Nicht wirklich zum einladend. Aber ich bleibe ja nur eine Nacht.

      WARTEN AUF DIE FÄHRE, 20.11.

      Checkout wird um 9:00 Uhr verlangt. Kein Problem. Hier habe ich mich wirklich nicht wohlgefühlt und ich bin froh das etwas schmuddelige, nach Hundeurin riechende Haus verlassen zu können. Merke: Im Zweifel lieber etwas teurer übernachten.

      Der Tag beginnt sonnig und ich steuere erstmal einen Waschsalon am Hafen an. Richtig gemütlich mit Sitzbank. Dann brummt erstmal die Waschmaschine und später der Trockner vor sich hin.

      Später radle ich zum Leuchtturm wo ich ein schönes Restaurant direkt am Strand entdecke: Time for Brunch. Lecker!

      Auf dem Weg dorthin bläst kräftiger Wind aus Westen. Das wäre gestern toller Rückenwind gewesen. Tasmanien zeigt mir zum Abschied den ausgestreckten Mittelfinger 😏 Im Ernst: Ich konnte während meines Aufenthaltes keine Hauptwindrichtung feststellen. Das ändert sich täglich. Die einzige Konstante: Es ist niemals windstill.

      Irgendwann bildet sich eine Wolkendecke. Weit überm Meer regnet es. Ich beschließe vorsichtshalber in die Stadt zurück zu radeln um die Entfernung zum Fährterminal zu verkürzen. Einkehr in der Lonely-Planet-Empfehlung Laneway. Der Laden hat was und das Bier schmeckt.

      Dann geht's zurück zum Hafen und ins Fährterminal und ich habe noch alle Zeit der Welt bis zum Ablegen der Fähre um 23:30. Aber auf Reisen gibt es immer etwas zu recherchieren, planen,...

      Tasmanien Resümee

      Ich habe die Insel jetzt fast 4 Wochen bereist. Tasmanien ist eine Wucht!
      Traumhafte Strände, unberührte Natur,
      lebhafte Touristenorte und verschlafene Städtchen in denen die Zeit stillgestanden hat. Wunderschöne, quirlige Inselhauptstadt Hobart.
      Mildere Ostküste an der sich weiße Strände und Nationalparks abwechseln. Rauher, einsamer Westen mit ebensolcher Gebirgslandschaft mit Regenwäldern, stillen Seen, Wasserfällen, schroffen Felsen. Von allem etwas.

      Die Vergangenheit Tasmaniens als Sträflingsinsel ist an vielen Orten präsent und manchmal bedrückend.

      Das Wetter hier ist unberechenbar. Auf Wettervorhersagen, auch auf lokale, ist nicht wirklich Verlass. Vor allem im Gebirge sollte man sich immer bewusst sein, daß es sehr schnell sehr unangenehm werden kann.

      Tasmanien eignet sich bezüglich seiner Ausdehnung zum Radeln. In 4 Wochen hat man einen guten Eindruck und viele schöne Erlebnisse. Man könnte hier aber auch locker deutlich mehr Zeit verbringen. Eines sei allerdings erwähnt: Es ist hier nie und nirgendwo eben. Ohne etwas Ausdauer auf dem Rad bist Du verloren. Dann nimm' lieber einen Mietwagen oder ein Wohnmobil, je nach Gusto. Öffentliche Verkehrsmittel eigenen sich wohl allenfalls in Kombination mit Trampen
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    • Day 40

      Devonport und Sheffield

      January 17, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

      Hüt hei mir wieder mau chli usgschlafä u hei üs nachem ufstah ufä Wäg richtig Devonport gmacht. Ufem Wäg isch aber nu d Anvers Chocolate Factory glägä, wo mir schnäu ä heissi Schoggi si gah trinkä. Diä isch zwar fein, aber für üsä Gschmack viu z süess gsi 😬. Drfür het mä dert chli chönnä zuäluegä wi si d Schoggi machä u sogar nu säuber chli probiärä.

      Bim Iigang vo Devonport si grad zwöi grossi Fährenä 🚢 im Hafä gsi, dass isch scho sehr iidrücklich gsi. När si mir grad wiiter zum Lüüchtturm. Vo dert us het mä hammer Sicht gha u mir hei grad chönnä zuäluegä, wi di eint Fähri 🚢 abgleit het. Aaschliessend si mir nu chli dür z Stedtli dürä gloffä u si öbbis chliises gsi gah zmittag ässä.

      Nachdäm hei mir üs o scho wieder ufä Rückwäg gmacht. Dasmau si mir aber nid ufem gliichä Wäg zrüg wie am morgä, sondern hei nu ä chliinä Umwäg über Sheffield gnu. Das isch äs mega härzigs Dörfli, wo mir super gfauä het. Mä het wunderbarä Blick ufä Mount Roland u überau a dä Wänd si schöni Gemälde gsi. Viu schöner aus di Graffiti-Kunst vo Melbourne.

      Dr Aabä hei mir hüt wieder mau mit üsnä liäblings Nachbuurä, dä Wallabies, lah usklingä 😊
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    • Day 11

      Day 4 - Devonport

      February 3, 2023 in Australia ⋅ 🌙 13 °C

      Nachdem wir ein paar sehr kalte und regnerische Tage hinter uns hatten, schwebte uns nur noch eines im Kopf: wir brauchen eine warme Dusche. Also setzten wir uns hin und einigten uns darauf, eine Nacht auf einem bezahlten Campingplatz zu übernachten. Hier in der kleinen Hafenstadt Devonport, fanden wir dafür den perfekten Platz. Wir wurden ganz von dem Luxus überwältigt malwieder warme und saubere Toiletten zu haben und uns duschen zu können. Zudem gab es dort sogar eine Küche mit Steckdosen, die wir benutzen konnten. Man glaubt gar nicht wie unglaublich das für uns in diesem Moment war.
      Der Campingplatz war zudem an einem Zipfel gelegen, sodass wir rund um uns eine kleine Küste und Strände hatten. Hier haben wir dann auch den nächsten Tag bis Nachmittag verbracht um unsere immernoch klitschnassen Sachen zu trocknen und das Auto neu zu ordnen. Das Wetter wollte mit der Sonne ebenso mitspielen und hat uns gute Laune gegeben. Am Abend ging es dann weiter nach Launceston.
      Insgesamt also ein wunderschöner, simpler Tag, den man brauchte um sich von dem kalten, ekligen Wetter der letzten Tage zu erholen☀️
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    • Day 53

      Tasmanie nous voilà !

      January 27, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      Nous nous sommes levées à 4h30 du matin et avons quitté Melbourne à 5h pour prendre le ferry jusqu'au port (1 heure de route pour y arriver).
      Nous avons eu 11 heures de bateau, ce qui m'a permis de dormir 1 heure de plus.
      C'était génial de s'éloigner des grands buildings de Melbourne et d'entrer dans la campagne et la nature de la Tasmanie.
      Nous avons eu 1 heure de route pour arriver à la ferme. Elle est située au milieu d'une forêt. Nous avons une kitchenette, des toilettes et une salle de bain (avec de l'eau chaude, c'est un grand luxe). Les fermiers sont une famille vraiment adorable.
      La majorité de l'équipe est française... J'espérais faire des progrès en anglais, mais ce ne sera pas la cas ..
      Dernière étape : la tente
      Nous avions acheté une tente chez Décathlon pour dormir à 3 pendant 6 semaines. Pour le coup j'ai quitté ma zone de confort pour vivre en mode Koh lanta 😂.
      Nous avons eu du mal à monter la tente, d'autant plus qu'il faisait déjà nuit, ce n'était donc pas évident de la terminer avec des lampes torches mais nous avons réussi !
      Nous devions commencé à 9h le lundi ce qui nous laissait 2 jours pour récupérer du voyage et nous acclimater à notre « petit »confort.
      Cependant, le fermier nous a dit dès notre arrivée : "Demain vous commencez à 9 heures, c'est d'accord ?
      Nous n'avons pas osé dire non, puis l'argent facile on voulait pas renoncer surtout avec tous les achats effectués il ne me reste que 1$ sur mon compte australien.
      Bref, j'ai besoin d'une bonne nuit de sommeil pour pouvoir commencer demain.
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    You might also know this place by the following names:

    Devonport

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