Australia
Djugun

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28 travelers at this place:

  • Day27

    Broome erreicht und Glück gehabt!

    September 24, 2016 in Australia

    Wie die Überschrift schon sagt fanden wir einen Mechaniker, der uns freundlicherweise am Samstag Morgen (9 Uhr) gleich helfen konnte und nach einer Stunde wieder fahren ließ.
    (Da unser Auto sowieso nicht mehr fahren konnte als wir es vor der Werkstatt hineinfahren wollten war das mehr als nur überraschend).

    Danach quartierten wir uns im vermutlich billigsten Backpacker Caravan Park Broome's ein und schlenderten mittags am atemberaubend schönen Town Beach entlang.

    Dabei kamen wir an Matso's Brewery vorbei, die gerade das Oktoberfest veranstaltete. Das erregte unser Interesse - da wir dieses Jahr auf das kulturelle Beisammensein bei Bier und Gesang nicht verzichten wollten. Also gingen wir auf die australische Version der Wiesn.

    Es gab coole Biere bzw. Biernamen, z.B Sow's Ear, Mango Beer, Ginger Beer.
    Wir kamen dann noch mit einem älteren Pärchen von der Ostküste ins Gespräch und bekamen noch ein paar Biere ausgegeben. 😄
    Dieses feuchtfröhliche Aufeinandertreffen der Kulturen nahm letztlich den gesamten Tag in Anspruch.

    Abends gönnten wir uns dann nur eine bescheidene, aber leckere Portion Couscous bevor wir in unser Zelt fielen und unter dem Sternenhimmel einschliefen.
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  • Day30

    Cable Beach , Broome

    June 6, 2017 in Australia

    Cable Beach is named after the communications cable which linked Broome to Indonesia and is situated 6 km from the town's centre. The sand is pristine and the Indian Ocean a clear turquoise. You can enjoy a swim , participate in a variety of water sports, take a stroll, ride a camel at sunset or simply choose to sit back, in our case enjoy a cocktail at the Sunset bar, and take in a glowing sunset.Read more

  • Day236

    Nach den anstrengenden Fahrten der letzten Tage, starteten wir den heutigen Tag einmal mehr damit unsere Techniksachen zu laden. Danach entspannten wir ein wenig am Pool auf unserem Campingplatz. Dieser war wirklich groß und sehr schön angelegt. Es wirkte ein bisschen wie 'Tropical Island' und ließ Urlaubsstimmung aufkommen.
    Nach einem kurzen Einkauf bei "Coles" fuhren wir zum "Gantheaume Point". Von hier aus hatte man nicht nur einen herrlichen Blick übers Wasser, sondern konnte auch 130 Millionen Jahre alte Dinosaurierspuren betrachten, welche bei Ebbe bis zu 30 Meter in Richtung Meer zu sehen sind.
    Anschließend ging es zum "Cable Beach". Ich wollte unbedingt sehen, wie eine Karawane Kamele bei Sonnenuntergang den Strand entlang schreitet (mit den Touristen, die sich dies eben leisten können^^). Der Strand war wirklich wunderschön und der Sonnenuntergang einfach herrlich. Als die Sonne dann fast verschwunden war, merkte ich an, dass wir am falschen Strandabschnitt sitzen und sah die Kamele in der Ferne. Damit ich doch noch ein Foto erhaschen konnte, gingen wir also schnellen Schrittes los, passierten dabei noch so einige Allradfahrzeuge, aus welchen sich die Besitzer den Sonnenuntergang am Strand angesehen hatten und als wir endlich da waren, waren die Kamele schon dabei den Strand zu verlassen. :/ Da es trotzdem ein wirklich schöner Abend war und wir einen super Platz mitten am Strand hatten, war dies dann jedoch nur noch halb so schlimm. ;)
    Das böse Erwachen folgte dann am nächsten Morgen. Wir waren beide KOMPLETT zerstochen. Die "sand flies" (kleine grauenhafte Mücken) hatten uns am Strand wohl derart attackiert, dass wir beinahe aussahen, als hätten wir die Pocken. Und dann dieser Juckreiz...
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  • Day27

    Crocodile Dundee

    November 26, 2015 in Australia

    Nach der Empfehlung einer unserer Gastgeberinnen haben wir nach dem Aufstehen und Zusammenpacken noch ein Aquarium an der Kapspitze besucht. Eigentlich wollte Leo gerne Fische füttern. Wir waren überpünktlich und der gemütliche alte Besitzer schloss gerade auf und bastelte am Dieselgenerator.
    Das Aquarium typisch australisch: irgendwo im Nirgendwo, ein Typ, der bestimmt mehrere Jahre nichts anderes gesehen hat, aber sehr freundlich und redseelig, die Aquarien in Schuss, aber auch nur die!
    Er hat uns eine Weile herumgeführt und viel erklärt und dann noch seine Werkstatt zur Schmuckherstellung aus Muscheln gezeigt. Auf einmal fing er an, Leo kleine polierte Muscheln in der Form eines Fisches zu schenken. Auch für Dine war ein Armreif drin. Wir haben noch ein wenig geplaudert, als auch noch eine Kette mit Anhänger heraussprang. Ich fühlte mich genötigt, diese zu bezahlen - was durchaus auch gerechtfertigt ist für das schmucke Schmuckstück!
    Der Typ erzählte, wir wären heute bestimmt die einzigen Besucher. Hier läuft alles schon im Wet-Season-Modus (die Regenzeit steht an bzw im Landesinneren sind die Temperaturen unerträglich heiß)
    Nach dem Rückweg über erneut 80km unbefestigte Straße hatte uns die Zivilisation wieder.
    Noch ein kurzer Besuch im Visitor-Center zur Planung für morgen, dem Einchecken auf dem nächsten CP (musste unbedingt mit Pool sein) und einem Stück zuckersüßer Melone machten wir uns noch auf den Weg in den Malcolm Douglas Wildlife Park.
    Hier werden ca. 400 Krokodile gehalten, hauptsächlich zur Gewinnung für Leder ("für Europa") aber auch viele eingefangene Krokodile genießen ihr Gnadenbrot. Dies kann sich einige Jahre hinziehen. Crocs können bis 100 Jahre alt werden.
    Los ging die Fütterungstour mit 7 Monate alten Babies zum Auf-dem-Arm-halten und einer ausführlichen Erklärung unseres selbstbewußten Guides. Dann sind wir die Gehege der "Salties", Alligatoren, "Freshies" (Süßwasserkrokodile - endemisch in Australien) und der eingefangenen Bestien mit deren Frauen zur Fütterung abgegangen. Ziemlich beeindruckend.
    Zurück am CP haben wir nach einer Runde Pool mit Smalltalk einer Urlauberfamilie aus Melbourne damit begonnen, die Kühltruhe und das Vorratsfach zu leeren, da morgen die Küche kalt bleiben soll. Die noch verschlossene Packung Nudeln wurde an andere Reisende verschenkt.
    Es ist leider abends noch so warm für kurze Hose und auch Frau Fuchs hat seit einigen Tagen die obligatorische abendliche Strickjacke weggepackt. Nur nachts im Camper könnte es ruhig 10 Grad kälter sein. Aber man kann nicht alles haben.
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  • Day28

    Von Perlen, Dinos und dem Weg zum Mond

    November 27, 2015 in Australia

    Der letzte Tag mit dem Britzi-Mobil und damit der letzte Tag mit Allrad... Und das nutzen wir auch noch einmal. Für den Vormittag haben wir auf den Wunsch einer einzelnen Dame hin eine Tour auf einer Perlenfarm 30km vor den Toren Broomes gebucht. Hinfahren können wir aufgrund unseres geländegängigen Automobiles auf eigene Kappe... es geht abgesehen von den unbefestigten Strassen durch Wetlands - einen Bereich der mit hohen Fluten und im Rahmen der Regenzeiten überflutet wird und eine Art Mangrovenwald wachsen lässt. Der Weg ist mit roten Scheiben markiert was vermuten lässt, dass er zu bestimmten Zeiten nicht mehr als Weg erkennbar ist. Was uns erwartet ist ein kleines Anwesen, eingebettet in Mangroven, an einer azurblauen Lagune, versehen mit kleinen überdachten Balkonen und Terrassen, Palmen und blühenden Büschen. Ein junger Guide erklärt uns einiges über Austern, die Entstehung von Perlen und die verschiedenen Arten von Perlen. Er zeigt verschiedene Arten und Größen von Perlen und gibt ein Gefühl für die Werte der kostbaren Murmeln, die er durch die Hände der Zuhörer wandern lässt. Das schimmernde Material entlockt immer wieder dem ein oder anderen ein leises Raunen. Im Anschluss bekommen wir auf einem kleinen Boot einen Einblick in die praktischen Arbeiten auf einer Perlenfarm. Der letzte Teil dieser Tour verläuft cleverer Weise in den Verkaufsräumen des eigenen Juweliers... Es werden Musterstücke im Wert von mehreren 10.000 € an "freiwillige" Modelle bestückt. Wir hören, dass Perlenschmuck nicht gemeinsam mit den hauseigenen Diamanten in der Schatulle aufbewahrt werden sollten... damit sie keine Kratzer erhalten (wohl dem, wer solche Probleme hat 😆), dass echte Perlen regelmäßig getragen werden sollten, da sie die Umgebungs- und Hautfeuchtigkeit benötigen und dass sie nach dem Tragen mit einem Brillenputztuch (nur dass die es anders nannten) geputzt werden sollten.
    Nach einem Zwischenstopp im Pool auf dem Campingplatz machen wir uns auf die Suche nach den Spuren der großen Urzeitgiganten. Angeblich kann man am Strand vor den Toren Broome's bei ganz niedrigem Meeresstand Spuren von Dinosauriern in den Felsen sehen... Zum Glück ist dieser Ausflug mit etwas Kletterei über die Klippenfelsen verbunden... auf diese Weise rücken die Fußstapfen ein wenig in den Hintergrund. Mit viel gutem Willen können wir einen Abdruck eines Fußes oder ähnlich erkennen - wobei das für mein Empfinden etwas zu klein wäre. Aber als dann doch recht schnell die Flut die ersten Felsenreihen wieder in Beschlag nimmt "fliehen" wir wie die Piraten vor dem Wasser und sehen die Sonne am Horizont über dem Meer untergehen.
    Sobald der rote Ballon hinter den Wellen verschwunden ist setzen wir uns ins Auto und fahren an die andere Seite der Halbinsel und warten auf den Mond ... denn es ist Vollmond und wenn der mit besonders flacher Ebbe zusammenkommt kann man angeblich mit den aufgehenden Mond im nassen Sand vor dem Strand von Roebuck Bay das Spiegelbild des Mondes glitzern sehen und das soll aussehen, als würde eine Treppe zum Mond hinaufführen... deshalb nennen sie dieses Ereignis "stairway to the moon". Leider ist der Horizont ein wenig verhangen und ein kleines Spiegelbild zeigt sich erst wenn der Mond schon recht weit am Himmel steht. Toll anzusehen ist es allemal!!
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  • Day6

    On the road to Cape Levecque

    November 10, 2017 in Australia

    This was a great trip although it started out differently to what we expected. We took the “Posties Run” which means you travel in a four wheel drive with the postie, the mail and any other tourists that can be squeezed in...literally.
    On the trip up the postie hardly spoke...at all. Kilometers of red dust and sand and probably my first experience of the outback of WA.Read more

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Djugun

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