Australia
Eurong

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59 travelers at this place:

  • Day41

    Fraser Island

    February 18 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Sind heute vom Habitat Noosa mit einem 4x4 allrad riesen Truck nach Fraser Island aufgebrochen. So witzig da, es gibt keine befestigten Straßen, man fährt nur auf den Stränden und auf Sandbänken 😁 haben einen längeren Zwischenstopp beim MacKenzie Lake gemacht. Wow, ein See mitten im Dschungel mit weißem Sandstrand und absolut klarem Wasser 😍 wunderschön. Danach sind wir mit einem Ranger durch den australischen Busch gewandert und haben Gott sei Dank nur wunderschöne Natur gesehen, keine Schlangen oder ähnliches 😅 Aussie ist richtig cool, abwechslungsreich und super Wetter. Mit der Gruppe ist es auch recht lustig!Read more

  • Day46

    2 Tage Fraser Island - 1

    January 9 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Fraser Island ist auch unter dem Namen K'gari bekannt.

    Ich habe eine 2 Tagestour mit dropbear adventures gemacht. Zusammen gefasst: 20 Leute, aufgeteilt auf 3 4x4 Geländewagen, Fahren am Strand und im Gelände, (ja, auch selbst fahren, wenn man wollte) eine Nacht im Hostel auf der Insel, super leckeres Essen, Schwimmen in den verschiedensten Seen, viel Info und Geschichten zur Insel, Bumerang und Digderidoo und mit Luke ein super netter Tourguide.

    Los ging's am Dienstag morgen. Erfahrungsgemäß kennt der Tourguide immer die besten Storys, darum hab ich mich dazu entschieden, mir einen Platz im Leitfahrzeug zu suchen. Ein weiterer Vorteil war, dass aus irgendeinem Grund kaum ein anderer ins Leitfahrzeug wollte und so hatten wir ausreichend Platz, während die anderen beiden Autos mit je 8 Leuten voll besetzt waren.
    Für uns ist es schon irgendwie cool einfach mal am Strand zu fahren, aber hier scheint das doch nichts Besonderes zu sein und so glich die Strecke teilweise einem Highway.
    Übernachtet haben wir in einem kleinen Ort auf der Insel. Die Orte und auch Campingplätze sind übrigens überwiegend umzäunt, denn K'gari ist Dingo-Land. Hier leben die wohl reinrassigsten Dingos ganz Australiens. Und auch wenn sie lieb und niedlich aussehen, sind es doch wilde Tiere und, im Gegensatz zu den Wölfen in Deutschland, nicht wirklich scheu. Man sollte also immer einen Stock dabei haben, wenn man spazieren geht, um sie auf Abstand zu halten.
    K'gari hat aber noch mehr zu bieten als Strand. Auf den Inland Tracks ging der Spaß erst richtig los und man musste sich schon festhalten, damit man nicht ausversehen mit dem Kopf an die Decke springt.
    Aber der Weg zu den Frischwasserseen hat sich jedes mal gelohnt. Jeder See hatte etwas Anderes zu bieten, sei es strahlend weißer Sandstrand oder rot gefärbtes Wasser. Dieser See wird auch als Teapot bezeichnet und man hat wirklich das Gefühl man schwimmt in Tee, denn das Wasser war badewannenwarm. 🤣

    Weitere Bilder folgen in einem zweiten Post.
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  • Day138

    Fraser Island

    January 27 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    Unsere Tour auf und durch Fraser Island bestand im Grunde aus einem Bus mit Allradantrieb, einer ganzen Menge Sand, großartigen Attraktionen und all you can eat Buffets zu jeder Mahlzeit - und damit kann man nie etwas falsch machen.
    Tatsächlich hat uns die Tour sehr gut gefallen, aber es waren auch einige Orte dabei, die nicht unbedingt aufregend waren, weswegen ich nur von unseren Highlights erzählen werde.
    Aber alles der Reihe nach.
    Nachdem wir bei Mark durch waren, sind wir nach Hervey Bay gefahren, von wo aus wir nach Fraser Island übersetzen sollten. Das hat auch alles gut geklappt, sodass wir relativ bald im Bus über dicke, dicke Sanddünen in Richtung der ersten Attraktion gerumpelt sind. Dabei handelte es sich um Lake McKenzie. Das wilde an Lake McKenzie ist, dass er auf den ersten Blick aussieht wie ein Strand am pazifischen Ozean. Verrückt: Sowas ist er aber nicht. Das Gewässer ist, wie der Name schon sagt, ein See. Allerdings besteht dieser See zu 100% aus Regenwasser und das Wasser wird durch das Material, aus dem der „Strand“ besteht gereinigt, wodurch man 1A klares Wasser zum planschen hat. Das haben wir natürlich ausgenutzt, bis wir uns auf den Weg zum nächsten Ort gemacht haben.
    Das war Lake Wabby. Um unsere Stinkefüße in diese überdimensionale Pfütze tunken zu können, müssten wir erst einmal 2,5 Kilometer durch heißen Sand wandern, was mit Flip Flops nicht das angenehmste Erlebnis war. Dafür war der Moment, als wir am See ankamen umso schöner.
    Auch nicht ganz unschön: direkt vor dem See befindet sich eine große Düne, die fast aussieht wie eine kleine Wüste.
    Abends haben wir uns dann auf den Weg zum Eurong Beach Resort gemacht, wo wir schlafen sollten.
    Nach dem Abendessen (all you can eat buffet, ihr kennt’s) haben wir uns mit einem Sixpack an den Strand gesetzt bis wir zu müde wurden und das erste Mal in unserer Zeit in Australien in einem Hostel geschlafen haben.
    Nach dem Frühstück (bis man platzt) sind wir in Richtung Champaign Pools gefahren.
    Die Champaign Pools sind Steinpools, die direkt am Meer liegen und unsere einzige Möglichkeit waren, im Meerwasser zu baden, da es sonst aufgrund von Strömung, Quallen, Stachelrochen und Riesenkraken (letzteres eher ‘ne Vermutung) nicht erlaubt war.
    Auf dem Weg dort hin hat Linus die Möglichkeit, einen kurzen Rundflug über die Insel zu machen wahrgenommen. Nach den Pools war es Zeit für Eli Creek.
    Der größte Frischwasserfluss Ostaustraliens war in der Tat frisch. So 18°C frisch. Für euch Frostbeulen in Deutschland natürlich nichts aber für uns durchaus ‘ne Überwindung sich da rein zu schmeißen. Haben’s trotzdem genossen und sind danach zu unserem letzten Programmpunkt, dem Wrack der Maheno, gefahren.
    War ganz nett anzugucken.
    Dann war unsere Tour auch schon vorbei und wir sind zurück nach Hervey Bay geschippert.
    Tolle Insel das!
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  • Day115

    Fraser Island Day 1

    April 24, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Hauptgrund den Rückweg der Reise über Brisbane zu wählen, war die Möglichkeit Fraser Island zu besuchen 😊.
    Ich habe mich für die 2-tägige Fraser Island Explorer Tour entschieden um alle Highlights mitzunehmen.
    Bereits kurz nach 7 Uhr wurde ich am Hostel abgeholt und nach River Heads gebracht. Von hier ging’s in 30 Minuten mit der Fähre auf die größte Sandinsel der Welt. Fraser Island hat eine Länge von 124 km, bei einer Breite von 25 km. Gesamtfläche 1.840 km2.
    Mit einem geländetauglichen/ LKW ähnlichen Bus ging die Fahrt los. Auf der ganzen Insel kann man nur auf Sandwegen fahren!!! Es gibt keine befestigten Straßen. Von Anfang an wurde man ordentlich durchgeschüttelt 🤣, anschnallen ist hier unbedingt Pflicht! Obwohl die Insel zu 100% aus Sand besteht ist alles grün und von Regenwald überzogen 😍.
    Unser erster Stopp war im Insel inneren am Lake McKanzie. Hier gabs einen wunderschönen Strand, glasklares Wasser und alles mitten im Regenwald.
    Danach ging’s weiter zu einer kleinen Wanderung im Pile Valley entlang des Bachlaufes, bevor wir unsere Mittagspause einlegten. Anschließend sind wir direkt am Strand entlang gedüst - eine wirklich traumhafte Kulisse - um zu einer weiteren Wanderung aufzubrechen. Über riesige Sanddünen (Hammerstone Sandblow) maschierten wir zum Lake Wabby. Auch hier gabs Ausblicke wie Postkarten-Motive 😍.
    Danach sind wir zu unserer Unterkunft aufgebrochen! Nach dem Abendessen bin ich noch mit den Leuten aus meinen Zimmer auf den ein oder anderen Pitcher Bier 🍻 ausgegangen 😄.
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  • Day48

    Tag 47 Fraser Island

    May 27, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Da es auf Fraser Island kein Internet gibt, konnten wir den Blog nicht hochladen.
    Heute haben wir unseren geliebten Camper stehen lassen und verbringen eine Nacht in einer Unterkunft auf Fraser Island. Es ist die grösste Sandinsel der Welt. Hier Leben unter anderem die giftigsten Schlangen und Spinnen. Vorallem die Dingos (Wildhunde) sehen zwar harmlos aus, doch sollte man ihnen nicht zu Nahe kommen. Da wir das meiste vom Bus aus bewundern konnten und uns an die Anweisungen gehalten haben, war es auch nicht wirklich gefährlich. Ausser von den ätzenden Sandflöhen wurden auch wir nicht verschont.
    Auf der Tour hat Levin einen deutschen Jungen kennengelernt und die Zeit sehr genossen.
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  • Day42

    Fraser Island und Rainbow Beach

    February 19 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Waren im Eli Creek baden, ein Fluss, dessen Strömung dich durch das Wasser trägt. Danach noch am wunderschönen Rainbow Beach baden. Abends gings auf den Nachtzug nach Airlie Beach!

  • Day98

    Fraser Island

    July 26, 2015 in Australia ⋅ ☀️ 75 °F

    Deep culverts in the sand roads threw us about in our seats as we traversed our way out of the rainforest's emerald green cover to drive up the beach to the Maheno shipwreck.

    The Maheno was a steam cruise liner that once held the time for the fastest crossing between Sydney to Auckland. During the First World War it was used as a hospital ship before becoming obsolete and sold for scrap. When its tow lines broke during a storm it became wrecked on the sands of Fraser Island. Used as target practice by the Australian Navy it is now a ghostly husk of itself.

    Barnacles and limpets clung to its decaying underbelly, it's metal skeleton a brittle black stained with streaks and botches of rust. Port holes and steam exhausts silhouetted against the bright colours of sand and wave. This lonely fossil stands in contrast to all around it, viewable for miles on the flat open sands.

    Further up the beach we sat in rock pools named the Champagne Pools because of the fizz that the tide creates when the white water crashes over the outer rocks. Whilst the angry sea frothed outside, the pools were an oasis of calm. Scales glittered beneath a rippling glass of water as fish of many sizes and colours darted away from our feet to disappear under rocks or deeper water. Flanks of Silver, specks of bronze and gold and stripes of black and white led a colourful parade.

    On the cliffs at Indian Head, sea and sky met in perfect union as the beach swept away on either side. The rocks plummeted down to where two metre long sharks patrolled the swaying surf. Rays stealthy glided beneath the chop whilst further out dolphins crested the waves. In the distance a puff a spray denoted a whale's movement.

    Finally at Eli Creek, where fresh water floated down through quiet bush to meet the beach, we floated on rubber tubes between sand bars and beneath the tendrils of hanging trees. The water was cold and clear as the air was held still and warm in the shelter of the creek.
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  • Day9

    Fraser Island

    October 8, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Early start today as we set off from Noosa to Fraser Island. We had pre-booked to go with a tour company called ‘Drop Bear’ for 3 days and 2 nights around the Island.

    We met the tour group (30 of us) and drove in 4x4’s to Fraser Island (a.k.a K’Gari) which is about 1.5 hours up the coast and then across on a barge ferry.

    The tour guide asked for someone sensible to drive one of the 4x4’s across to the island so I picked Martin! Everyone else in our car were European so weren’t used to driving on the left. There were 4 vehicles driving in convoy and we all communicated via radios.

    Once we arrived at Fraser we headed to our camp, after having a lovely welcome from some dolphins swimming really close to the shore. There was one big communal tent where we had our meals and then all the individual tents around the outside. It felt as if I was on brownie camp!

    We weren’t allowed to keep any of our personal belongings in the tents as the native Dingos would smell it and rip the tent open to investigate.

    We headed out in the 4x4’s all day which meant lots of off-road driving on the sand.

    We headed to an old ship wreck which was an abandoned ship from the 1940’s.We then went to a fresh water creek and had a little swim. It was like a lazy river, you could just float all the way down it. Apparently we don’t need to wash/shower whilst here on Fraser Island as all the creeks we go in have water that is so pure...

    We had a BBQ for dinner (steak and sausages) with some goon (red wine).

    H x
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  • Day66

    》Fraser Island《

    April 7, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Die letzten 3 Tage haben wir auf der größten Sandinsel der Welt "Fraser Island" verbracht.

    Da uns unser eigenes Auto zu schade dafür war, da sich viele einen Achsenbruch holen, haben wir die einfachere Variante gewählt und an einer Tour teilgenommen.

    Geschlafen wurde in einem großen Camp mit ca. 20 Zelten.

    Zuerst ging es zum Lake McKenzie einem See mitten auf der Insel mit sehr warmen türkis/blauen Wasser.

    Weitere Ziele waren das Shipwreck, die Champagne Pools, ein längerer Creek sowie abendliche Saufspiele.

    All in allem hatten wir echt Glück mit dem Wetter und es war eine coole Zeit. 😊
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