Australia
Eurong

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36 travelers at this place:

  • Day46

    2 Tage Fraser Island - 1

    January 9 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Fraser Island ist auch unter dem Namen K'gari bekannt.

    Ich habe eine 2 Tagestour mit dropbear adventures gemacht. Zusammen gefasst: 20 Leute, aufgeteilt auf 3 4x4 Geländewagen, Fahren am Strand und im Gelände, (ja, auch selbst fahren, wenn man wollte) eine Nacht im Hostel auf der Insel, super leckeres Essen, Schwimmen in den verschiedensten Seen, viel Info und Geschichten zur Insel, Bumerang und Digderidoo und mit Luke ein super netter Tourguide.

    Los ging's am Dienstag morgen. Erfahrungsgemäß kennt der Tourguide immer die besten Storys, darum hab ich mich dazu entschieden, mir einen Platz im Leitfahrzeug zu suchen. Ein weiterer Vorteil war, dass aus irgendeinem Grund kaum ein anderer ins Leitfahrzeug wollte und so hatten wir ausreichend Platz, während die anderen beiden Autos mit je 8 Leuten voll besetzt waren.
    Für uns ist es schon irgendwie cool einfach mal am Strand zu fahren, aber hier scheint das doch nichts Besonderes zu sein und so glich die Strecke teilweise einem Highway.
    Übernachtet haben wir in einem kleinen Ort auf der Insel. Die Orte und auch Campingplätze sind übrigens überwiegend umzäunt, denn K'gari ist Dingo-Land. Hier leben die wohl reinrassigsten Dingos ganz Australiens. Und auch wenn sie lieb und niedlich aussehen, sind es doch wilde Tiere und, im Gegensatz zu den Wölfen in Deutschland, nicht wirklich scheu. Man sollte also immer einen Stock dabei haben, wenn man spazieren geht, um sie auf Abstand zu halten.
    K'gari hat aber noch mehr zu bieten als Strand. Auf den Inland Tracks ging der Spaß erst richtig los und man musste sich schon festhalten, damit man nicht ausversehen mit dem Kopf an die Decke springt.
    Aber der Weg zu den Frischwasserseen hat sich jedes mal gelohnt. Jeder See hatte etwas Anderes zu bieten, sei es strahlend weißer Sandstrand oder rot gefärbtes Wasser. Dieser See wird auch als Teapot bezeichnet und man hat wirklich das Gefühl man schwimmt in Tee, denn das Wasser war badewannenwarm. 🤣

    Weitere Bilder folgen in einem zweiten Post.
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  • Day115

    Fraser Island Day 1

    April 24, 2018 in Australia ⋅

    Der Hauptgrund den Rückweg der Reise über Brisbane zu wählen, war die Möglichkeit Fraser Island zu besuchen 😊.
    Ich habe mich für die 2-tägige Fraser Island Explorer Tour entschieden um alle Highlights mitzunehmen.
    Bereits kurz nach 7 Uhr wurde ich am Hostel abgeholt und nach River Heads gebracht. Von hier ging’s in 30 Minuten mit der Fähre auf die größte Sandinsel der Welt. Fraser Island hat eine Länge von 124 km, bei einer Breite von 25 km. Gesamtfläche 1.840 km2.
    Mit einem geländetauglichen/ LKW ähnlichen Bus ging die Fahrt los. Auf der ganzen Insel kann man nur auf Sandwegen fahren!!! Es gibt keine befestigten Straßen. Von Anfang an wurde man ordentlich durchgeschüttelt 🤣, anschnallen ist hier unbedingt Pflicht! Obwohl die Insel zu 100% aus Sand besteht ist alles grün und von Regenwald überzogen 😍.
    Unser erster Stopp war im Insel inneren am Lake McKanzie. Hier gabs einen wunderschönen Strand, glasklares Wasser und alles mitten im Regenwald.
    Danach ging’s weiter zu einer kleinen Wanderung im Pile Valley entlang des Bachlaufes, bevor wir unsere Mittagspause einlegten. Anschließend sind wir direkt am Strand entlang gedüst - eine wirklich traumhafte Kulisse - um zu einer weiteren Wanderung aufzubrechen. Über riesige Sanddünen (Hammerstone Sandblow) maschierten wir zum Lake Wabby. Auch hier gabs Ausblicke wie Postkarten-Motive 😍.
    Danach sind wir zu unserer Unterkunft aufgebrochen! Nach dem Abendessen bin ich noch mit den Leuten aus meinen Zimmer auf den ein oder anderen Pitcher Bier 🍻 ausgegangen 😄.
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  • Day48

    Tag 47 Fraser Island

    May 27, 2018 in Australia ⋅

    Da es auf Fraser Island kein Internet gibt, konnten wir den Blog nicht hochladen.
    Heute haben wir unseren geliebten Camper stehen lassen und verbringen eine Nacht in einer Unterkunft auf Fraser Island. Es ist die grösste Sandinsel der Welt. Hier Leben unter anderem die giftigsten Schlangen und Spinnen. Vorallem die Dingos (Wildhunde) sehen zwar harmlos aus, doch sollte man ihnen nicht zu Nahe kommen. Da wir das meiste vom Bus aus bewundern konnten und uns an die Anweisungen gehalten haben, war es auch nicht wirklich gefährlich. Ausser von den ätzenden Sandflöhen wurden auch wir nicht verschont.
    Auf der Tour hat Levin einen deutschen Jungen kennengelernt und die Zeit sehr genossen.
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  • Day98

    Fraser Island

    July 26, 2015 in Australia ⋅

    Deep culverts in the sand roads threw us about in our seats as we traversed our way out of the rainforest's emerald green cover to drive up the beach to the Maheno shipwreck.

    The Maheno was a steam cruise liner that once held the time for the fastest crossing between Sydney to Auckland. During the First World War it was used as a hospital ship before becoming obsolete and sold for scrap. When its tow lines broke during a storm it became wrecked on the sands of Fraser Island. Used as target practice by the Australian Navy it is now a ghostly husk of itself.

    Barnacles and limpets clung to its decaying underbelly, it's metal skeleton a brittle black stained with streaks and botches of rust. Port holes and steam exhausts silhouetted against the bright colours of sand and wave. This lonely fossil stands in contrast to all around it, viewable for miles on the flat open sands.

    Further up the beach we sat in rock pools named the Champagne Pools because of the fizz that the tide creates when the white water crashes over the outer rocks. Whilst the angry sea frothed outside, the pools were an oasis of calm. Scales glittered beneath a rippling glass of water as fish of many sizes and colours darted away from our feet to disappear under rocks or deeper water. Flanks of Silver, specks of bronze and gold and stripes of black and white led a colourful parade.

    On the cliffs at Indian Head, sea and sky met in perfect union as the beach swept away on either side. The rocks plummeted down to where two metre long sharks patrolled the swaying surf. Rays stealthy glided beneath the chop whilst further out dolphins crested the waves. In the distance a puff a spray denoted a whale's movement.

    Finally at Eli Creek, where fresh water floated down through quiet bush to meet the beach, we floated on rubber tubes between sand bars and beneath the tendrils of hanging trees. The water was cold and clear as the air was held still and warm in the shelter of the creek.
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  • Day9

    Fraser Island

    October 8, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Early start today as we set off from Noosa to Fraser Island. We had pre-booked to go with a tour company called ‘Drop Bear’ for 3 days and 2 nights around the Island.

    We met the tour group (30 of us) and drove in 4x4’s to Fraser Island (a.k.a K’Gari) which is about 1.5 hours up the coast and then across on a barge ferry.

    The tour guide asked for someone sensible to drive one of the 4x4’s across to the island so I picked Martin! Everyone else in our car were European so weren’t used to driving on the left. There were 4 vehicles driving in convoy and we all communicated via radios.

    Once we arrived at Fraser we headed to our camp, after having a lovely welcome from some dolphins swimming really close to the shore. There was one big communal tent where we had our meals and then all the individual tents around the outside. It felt as if I was on brownie camp!

    We weren’t allowed to keep any of our personal belongings in the tents as the native Dingos would smell it and rip the tent open to investigate.

    We headed out in the 4x4’s all day which meant lots of off-road driving on the sand.

    We headed to an old ship wreck which was an abandoned ship from the 1940’s.We then went to a fresh water creek and had a little swim. It was like a lazy river, you could just float all the way down it. Apparently we don’t need to wash/shower whilst here on Fraser Island as all the creeks we go in have water that is so pure...

    We had a BBQ for dinner (steak and sausages) with some goon (red wine).

    H x
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  • Day66

    》Fraser Island《

    April 7, 2018 in Australia ⋅

    Die letzten 3 Tage haben wir auf der größten Sandinsel der Welt "Fraser Island" verbracht.

    Da uns unser eigenes Auto zu schade dafür war, da sich viele einen Achsenbruch holen, haben wir die einfachere Variante gewählt und an einer Tour teilgenommen.

    Geschlafen wurde in einem großen Camp mit ca. 20 Zelten.

    Zuerst ging es zum Lake McKenzie einem See mitten auf der Insel mit sehr warmen türkis/blauen Wasser.

    Weitere Ziele waren das Shipwreck, die Champagne Pools, ein längerer Creek sowie abendliche Saufspiele.

    All in allem hatten wir echt Glück mit dem Wetter und es war eine coole Zeit. 😊
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  • Day39

    Fraser Island - Tag 1

    October 17, 2017 in Australia ⋅

    Wir sind heute um 7 Uhr gestartet, um mit unseren Autos nach Fraser Island zu fahren. Es war ein cooler Tag, obwohl das Wetter echt mies ist. Die Gruppe ist wieder bunt gemischt und alle sehr nett. Sind 19 Personen auf 3 Autos verteilt. Wir waren an zwei Seen und sind einmal durch den Regenwald gelaufen. Heute wird wieder gecampt...Read more

  • Day40

    Fraser Island - Tag 2

    October 18, 2017 in Australia ⋅

    Heute waren wir am Eli Creek. Gleich zweimal. Und dann wieder im Regenwald. Und dann waren an den Champagne Pools. Da war ich sogar auch mal im Wasser. Bei nem Champagner Pool. Aber leider hatten wir keinen Champagner in der Hand und es war soooo kalt. Aber egal. Dann waren wir noch bei einem Schiffswrack. War wieder ein cooler Tag. Mit echt netten Leuten. Und hier ist echt mal campen angesagt. Dixie Klo, kein fließend Wasser, schlafen auf dem Boden im Zelt. Ich bin soooo froh, wenn ich morgen eine richtige Dusche habe und ein normales Bett. Bis dahin muss ich noch durchhalten. Sitzen grad alle zusammen unterm Zelt und quatschen, trinken und spielen. Echt coole Truppe. Und zum Abschluss hatten wir 50m von unserem Zeltlager eine hochgiftige Schlange...mal gucken, wie gut ich diese Nacht auf dem harten Boden schlafen kann...Read more

  • Day14

    En liten bit av paradiset

    January 8, 2018 in Australia ⋅

    Ni vet känslan de första sekunderna när man vaknar och inte vet exakt var man är, var man befinner sig eller vilken veckodag det är. Så var känslan när jag vaknade denna dag vilket var en ganska skön känsla som snabbt förvandlades till obehag och en klump i magen när jag insåg att vi var i Hervey Bay utan någon plan att ta oss till Fraser Island. Vårt öde från gårdagen var alltså ingen dröm.

    Bland de första sakerna jag gjorde efter uppvaknandet var att kolla på telefonen om taxiföretaget på ön återkopplat om de kunde köra oss till vårt Beachcamp retreat. Yes, de hade bekräftat att de kunde hämta oss en timme efter färjan anlände till Kingfisher Bay då de hade en annan körning på ön just då men för vår del kändes det ändå bra med en plan och vi kunde ju bara ta en kaffe under tiden vi väntade.

    Färjan skulle ju avgå kl 9 från River Heads ca 25minuter bilfärd från vårt boende så vi hoppade in i bilen och begav oss till Woolwoths för att inhandla alla förnödenheter för vår övistelse eftersom det är svårt att få tag på mat och annat på ön som är så pass isolerad. Vi var klara med vårt handlande tjugo i nio med 16 minuter kvar att köra till färjan. Shit, kommer vi hinna?! Foten på gasen och iväg mot färjan och vi lyckades komma på plats och köpa biljett med den lilla marginalen vi hade. Vi hade också packat om så att vi bara hade vår små ryggsäckar med kläder och annat så vi kunde lämna de stora i vår hyrbil.

    45 minuter senare efter färjeöverfarten var vi äntligen i land på denna jättelika sandö. Vi spenderade vår väntan på Lisa med taxin på Kingfisher Bay resortet och tittade på allt folk där. Vi insåg snabbt att de flesta inte hade mycket aning om vad ön hade att bjuda på utanför resortets väggar även om det var en stor anläggning. Vi var i alla fall väldigt nöjda med beslutet att ta oss till andra sidan ön till ett mindre eco beachcamp med glamping tält och strandhyddor där allt drivs enbart av solenergin. När Lisa väl kom och plockade upp oss med all våran mat så fick vi återigen bekräftat att det förmodligen inte hade varit så smart att åka över i en AWD (mindre SUV). Då det inte regnat på någon vecka var det extra lätt att fastna på de enkelfilga och trånga sandspåren som korsade ön. Det var ju minst sagt en skumpig resa som var i paritet med vår resa på Madagaskar där det var mer hålor än väg på en del sträckor. Här var skillnaden dock att bilen var gjord för att köra i dessa förhållanden. Det var en trevlig färd på drygt en timme med vår chaufför Lisa som berättade om många nyttiga tips för vår vistelse, de vilda Dingosarna, vilka sjöar som var bäst att besöka, om Aboriginska urbefolkningen på ön och annat intressant.

    Vi lyckades förlänga vår vistelse på boendet med en natt så att det blev två nätter som det ursprungligen var tänkt. Skillnaden nu var bara att vi betalade för 3 nätter istället. Efter att gjort oss hemmastadda i vårt glamping tält traskade vi ner de 10tal meterna ner till havet för ett dopp i oceanen. Det var underbart svalkande i den gassande värmen. Vi njöt i fulla drag över att vi till slut lyckats ta oss dit och hur fantastiskt avkopplande det var att ligga själva på stranden till vågornas kluckande ljud med en och annan 4wd som körde förbi med jämna mellanrum. När vi var nöjda och en halv flaska solskyddsfaktor 50+ konsumerats gick vi upp och duschade och planerade för morgondagen. En morgonpromenad innan solen steker för mycket på drygt 8km till Lake Wabby fylld med doktors fiskar (ni vet sånna som äter på ens fötter i Thailand). Det blev planen.

    Till kvällen så låg vi i hängmattorna och skrev på resebloggen för att när solen gått ner starta en "bonfire". Här grillade vi våran mat för oss själva och tittade på den totalt stjärnklara himmeln och förundrades övar att vi aldrig får det så stjärnklart och starkt lysande stjärnor hemma i Svearike.

    Vi får se vad morgondagen har att bjuda på, än så länge levererar Fraser island bra!
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