Australia
Frenchman Bay

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16 travelers at this place:

  • Day68

    Frenchman Bay Road

    November 30, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute haben wir die kleine Halbinsel unterhalb von Albany erkundet👀 Zuerst haben wir Natural Bridge und The Gap gesehen - eine natürliche Brücke und eine Lücke zwischen den massiven Steinen! Der nächste Halt waren die Blowholes aber wir hatten Pech und haben keine gesehen, da einfach nicht genügend Druck aufgebaut werden konnte😔 Danach haben wir uns noch Salmon Hole, Stony Hill und den Jimmy Newell's Lookout angesehen, einfach drei wunderschöne Aussichtspunkte!🏞 Gegessen haben wir dann bei Frenchman Bay, ein Strand mit schneeweißem Sand🏝 Danach sind wir zurück in die Stadt und waren im WA Museum! Das war echt schön eingerichtet und man hat über die Geschichte Australiens wirklich alles erfahren können!!Read more

  • Day48

    Von Whale Station zur Whale World

    October 19, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 16 °C

    Heike hatte in ihrem Beitrag schon geschrieben, dass wir heute die - bedauerlicherweise - erfolgreichste Walfängerstation der Welt besuchen werden. Nach unserem Granitabenteuer geht es zu einem sehr schön gelegenen Flecken Erde, wo die Walstation von den 1950igern bis 1978 in Betrieb war und seit 1980 bis heute ein Museum ist. Es zeigt den Walfang, aber auch den Wandel Australiens von einer Walfänger- zu einer Walschutz- und Walbeobachtungsnation. Walfang fand um Albany schon von Beginn der Kolonialisierung Australiens statt und war die erste Industrie in Westaustralien und untrennbar mit der Region und dem Überleben der Kolonie verbunden. Besonders spannend, es sind noch alle Anlagen vorhandenen und wir haben den Eindruck, dass die Anlage gestern noch in Betrieb war. Über akustische Einspielungen nehmen wir noch unmittelbarer an der Walverarbeitung teil. Besonders gefallen hat mir, dass die Ausstellung ohne Wertung, mit Bezug auf den damaligen Zeitgeist und der Bedeutung des Walfangs für die Region, einfach die gefährliche und wirklich schreckliche Arbeit und die Arbeitsbedingungen der Menschen zeigt, die die Arbeit unter einfachsten Bedingungen nach dem Walfang machten. Die gefangenen Wale wurden zu über 90 % zur Gewinnung von Öl verarbeitet. Selbst die Knochen und Zähne wurden verarbeitet und als Walmehl in der Kosmetikindustrie oder als Tierfutter verwendet. Wir besichtigen das letzte Walfangschiff, laufen über das Flensing- und Cuttingdeck (Zerlegung), zu den riesigen Kochmaschinen, Knochenmühle und Trocknungsanlagen. In den ehemaligen Öltürmen sind heute Kinos oder Ausstellungen zum Walfang (Geschichte), dem Alltag des Walfangs oder über die Lebensweise und den Schutz der Tiere eingerichtet. Heute ist auch in Westaustralien die Sicht auf den Walfang differenzierter, aber die Vergangenheit wird hier weder beschönigt, noch heroisiert. Australien hat heute eines der stärksten Walfangschutzgesetze der Welt. Sehr, sehr sehenswert und interessant.Read more

  • Day48

    Schweißnaht Australiens & Antarktis

    October 19, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute Morgen machen wir uns auf den Weg zur "Schweißnaht" Australiens und der Antarktis im Torndirrup NP. Dieser 39 km² große NP ist nach einem Aboriginesstamm benannt und bekannt für seine unglaublichen Granitfelsformationen. An dieser Stelle trafen die beiden Kontinente aufeinander und bildeten den Superkontinent Rodinia. Die dabei auftretende Energie brachte das Erdinnere vor ca. 1,3 Milliarden Jahren zum Schmelzen und unter ungeheurem Druck floss Granit in Gneisschichten und Hohlkammern. Gneis und Granit sind die ältesten Gesteinsschichten hier. Nach dem Auseinanderbrechen beider Kontinente und der Bildung von Gondwana, waren diese Gesteinsschichten den Naturgewalten des Südpolarmeeres ausgesetzt und bildeten durch Wind- und Wassererosion beeindruckende Granitfelsformationen. Loses Gestein und weichere Gesteinsschichten wurden erodiert. Zwei der imposantesten Gebilde schauen wir uns an: The Gap und Natural Bridge. Besonders in The Gap (Spalte) können wir die Gewalt des Wassers erahnen und sehen von einer 40 m über dem Wasser hängenden Plattform auch die verschiedenen Gesteinsschichten gut, schwarz ist der Gneis: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roBkzDgLClDHGqJAI
    Die Natural Bridge (natürliche Brücke) brauche ich wohl nicht zu erklären. Schaut euch einfach die Bilder und das Video an 😊.
    Wir hatten noch nicht genug von Granitformationen und fahren weiter zum auch zum Park gehörenden Stony Hill. Hier haben wir bei starkem Wind eine fantastischen Rundumsicht.
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  • Day48

    Salmon Hole Lookout und Beach

    October 19, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    Unseren Rückweg nach Albany unterbrechen wir für einen wirklich schönen, aber auch gefährlichen Strand zwischen Granitfelsen, den Salmon Hole Beach 🌊.
    Schön - könnt ihr auf den Bildern sehen. Gefährlich - für die Rockfisher (Felsenangler). Diese Bucht ist äußerst beliebt bei diesen Anglern, denn hier lebt ein dem uns bekannten Lachs ähnlicher Fisch - allerdings ein Barsch. Gefangen wird er am Rand der Felsen, in der Brandung. Da kann es schon mal passieren, dass so ein Angler einfach fortgespült wird.
    In Australien gelten Surfen und Rockfishing als gefährliche Sportarten. Hierbei kommen mehr Menschen zu Tode als bei allen anderen Sportarten.
    Für diese Angler hat die Gemeinde vor einiger Zeit Haltepunkte im Felsufer angebracht. So können sie sich dort mit Halteseilen sichern und werden zumindest nicht mehr ins Meer gespült.
    Wir machen einfach eine Pause, genießen den Anblick des wogenden Wassers vom Lookout und vom Strand und laufen den Strand entlang zurück zum 🚌.
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  • Day12

    Whale world and The Gap and Bridge

    December 29, 2017 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    On the itinerary today is Whale world at Frenchman's Bay.
    "Albany's Historic Whaling Station is the only experience of its kind in the world.
    Explore an intact whale processing factory and whale chasing ship - fully restored and ready for you to discover.
    The Cheynes Beach Whaling Company was the last whaling company to cease operations in Australia, closing in 1978. Opening in 1980 (known then as Whale World), it is now home to an interactive museum on whales and whaling."
    It is pretty expensive but very informative. Some of us liked it, some didn't. It was pretty confronting coming face-to-face about what was done to the whales.
    On the way back we visit The Gap and The Bridge - coastal formations.
    The arvo was spent chilling out, reading, swimming
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  • Day17

    Whaling Station

    September 23, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    The whaling museum, incredible stories of the whole process of catching whales and cooking them to extract the oil. The Cheyne IV had been docked and is now a tourist attraction; had a good look around the ship, its incredible the small spaces these guys lived in. Rob, a volunteer who had worked on the last whaling ship said Mick had an incredible resemblance to one of the Captain’s – Christianson. Took a photo with Mick in profile, replicating the photo of the Captain, there is an incredible resemblance, except this guy had ear lobes. Mick reckons the nose is different too, perhaps but not that different.
    They had a 3D movie of whales in the ocean as well as other sea creatures – actually had to wear 3D glasses, a blast from the past. The movie was incredible, feeling like you could reach out and touch them.
    They also had whale skeletons, huge blue whale as well as others. Saw on one of the whales, what looks like broom bristles instead of teeth. The whale uses these to sieve its food from the water it takes in – very clever.
    We also visited their very sparse animal enclosure, with native animals kept in very small enclosures, quite cruel really. Got some great photos, all of them were sleeping in the midday sun.
    Then we took a walk through their native garden, got some great photos of the creeping banksia, amazing the different species of the same plant. Finally got some photos of yellow banksia’s (all the ones in the Fitzgerald River and Sterling National Parks had finished flowering by time we got there). Also got some great Kangaroo Paw and other flowers I hadn’t yet got.
    Took a look at the blow holes, however they were only blowing wind, no water sadly. Bloody steep walk back to the car park – 78 steps, plus the rest being uphill on a steep climb.
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You might also know this place by the following names:

Frenchman Bay

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