Australia
Hinchinbrook

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    • Day 20

      Wallaman Falls

      June 9, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

      Nadat we weer in Townsville zijn vervolgen we onze reis noordwaarts. Het eerste stuk rijden we over de Pacific Coast Way en slaan in Ingham linksaf het binnenland in. We rijden via een serie kleinere wegen door een vallei met voornamelijk koeien, die soms niet de weg af willen. Gelukkig kunnen we ze stapvoets passeren. De weg gaat aan het einde van de vallei zeer bochtig omhoog. We stoppen bij een uitzichtpunt en duiken dan het regenwoud van het Girringun National Park in.

      We slapen die avond op 500 meter hoogte op de camping van de Wallaman Falls. Dit is is een gezellige camping midden in het regenwoud, met een tiental plekken waar je je voertuig neer kunt zetten. Voor het eten wandelen we naar een kleine waterval en 's avonds steken we een vuurtje aan met gesprokkeld hout wat we al een week bij ons hebben. Dit is ook nodig om buiten te zitten, want op deze hoogte koelt het aardig af. Tijdens het koken worden we belaagd door kalkoenen, die ook honger hebben. We kunnen niets ook maar 10 seconden alleen laten, of ze zitten op de tafel en in de camper. Ook een kaars heeft voor hen voedingswaarde 😂.

      De volgende ochtend bezoeken we Wallaman Falls, dit is de hoogste waterval van Australië. Het water stort zich 260 meter een kloof in, wat natuurlijk een prachtig schouwspel is.
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    • Day 48

      Sprachlos vorm ersten Kaffee

      March 14 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

      Nach Thierrys Rückkehr von seinem Schnorchelabenteuer haben wir uns gestern noch in unseren fahrbaren Untersatz gesetzt und sind gen Süden gefahren. Abendessen gab es in einem kleinen Diner entlang der Strecke, bei dem höchstens die hohe Moskitodichte erwähnenswert ist. Noch mehr von den Viechern warten in unserer nächsten Unterkunft auf uns, die wir erst nach Einbruch der Dunkelheit erreichen. Nach einer Runde Mückenpatschen und dank der Klimaanlage geht's dann aber.

      Dennoch erwarten wir nach dem Aufstehen nicht viel. Umso mehr haut uns dann die Aussicht von der Frühstücksterrasse um. Leicht erhöht in der Cardwell Range haben wir einen phantastischen Blick auf Hinchinbrook Island und die Palm Island Range sowie alles dazwischen. Für einen solchen Blick wandern wir sonst Stunden. Hier verschlägt es uns die Sprache wenige Minuten, nachdem wir aus dem Bett gekrochen sind.

      Da wir heute eine längere Fahrt und einen Abstecher zum X-ten Wasserfall vor uns haben, reißen wir uns dennoch recht bald los und fahren Richtung Wallaman Falls. Mit 278 Metern ist er Australiens höchster Wasserfall und einer der wenigen, die in Regen- wie in Trockenzeit zu bestaunen sind, viele versiegen über Monate hinweg, gerade im Norden und Osten des Landes.

      Den besten Blick haben wir schon von der Plattform 5 Meter vom Parkplatz entfernt. Thierry überlegt tatsächlich kurz, ob es sich wirklich lohnt, den mühseligen Weg zum Boden des Wasserfalls auf sich zu nehmen - fängt sich dann aber direkt wieder. Natürlich stacksen wir durch den Regenwald da runter, schließlich besteht die Chance, ein weiteres Mal unter einem Wasserfall zu baden (auch wenn wir nach dem Blick auf das Tosen unten unsere Zweifel haben). Direkt zum Start warnen uns zwei Schilder vor dem "Difficult walk. People have died here" und den "Stinging trees", die bei Berührung ein Toxin abgeben, das über Monate sehr große Schmerzen verursachen können. Wir erinnern uns dunkel, dass unser Guide in den Blue Mountains auch schon von der Pflanze gesprochen und uns erklärt hat, dass diese auch den Beinamen "Suicide Plant" trägt, weil manche Menschen an den Schmerzen verzweifeln und sich schließlich umbringen. Sehr einladend.

      Eine gute halbe Stunde später kommen wir unfallfrei am Boden des Wasserfalls an. An schwimmen ist nicht zu denken, selbst Thierry schafft es nicht, über die großen, glitschigen Felsen zum Pool zu klettern. Abgesehen davon ist die tosende Kraft zu groß, selbst 50 Meter entfernt sind wir in Minuten bis auf die Knochen naß. Unfassbar beeindruckend. Gottseidank haben wir den Weg doch auf uns genommen, auch wenn wir nach dem Aufstieg knapp eine Stunde später ziemlich platt am Auto ankommen.

      Den Rest des Tages verbringen wir im Auto. Gut 500 Kilometer sind es bis Airlie Beach. Links und rechts von uns sattes Grün so weit das Auge reicht, immer mal wieder durchzogen von Lagunen und einigen Hügeln. Andere Autos sehen wir fast nur in den wenigen Orten, die wir durchfahren. Stattdessen bremsen uns an zwei Stellen Kühe aus. Es fühlt sich nach irgendwo im Nirgendwo an. Und schön isses da.
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    • Day 31

      Mangroves • Hinchinbrook Channel

      May 10, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

      Australien von einer ganz anderen Seite.
      Nicht rostrote Landschaften mit weiten Ebenen und Trockenheit sondern sattes Grün an steilen wolkenverhangenen Bergen inmitten von Wasserflächen soweit das Auge reicht.

      In den vergangenen vier Wochen in Melanesien und Australien gab es Höhepunkte einen nach dem anderen und ich dachte diese wären nicht zu steigern, aber der heutige Tag war unfassbar an Eindrücken und lässt sich kaum in Bilder und Worte fassen.

      Mit der vorsichtigen Einfahrt in den südlichen Zugang zum Hinchingbrook Channel, vorbei an der Zuckerrohr-Verladestelle von Lucinda in der Halifax Bay, tasten wir uns bei 3-5m Wassertiefe über zwei Meilen durch ein Flachgebiet in die Mangrovenwälder. Man muss mithilfe eines Peilrichtfeuers haargenau einer Fahrwasserrine folgen sonst sitzen wir auf dem Trockenen.

      Am späten Vormittag fällt der Anker in dem Gajunda Channel eines Seitenarms des Hinchinbrook Channels. Wir liegen mitten in ausgedehnten Mangrovenflächen die bis an die umliegend steil aufragenden Berge reichen. Der Mount Bowen mit 1121m Höhe liegt etwa zwei Meilen westlich von uns entfernt und beherrscht komplett mit Regenwald bewachsen die Szenerie.

      Geplant sind zwei Erkundungsfahrten mit dem grossen Tender, vorher steht eine Luftaufklärung auf dem Zettel, um sich nicht in dem Gewirr der Seitenarme zu verfranzen. Das gesamte Gebiet am Hinchinbrook ist ein Naturschutzgebiet, in dem es Salzwasserkrokodile und Dugongs gibt und viele endemische Vogelarten die nur in Australien vorkommen.

      Ergebnis der Dinghifahrt:
      Sehen wir ein Salzwasserkrokodil oder Dugong?
      Gibt es szenische Drohnen-Aufnahmen?
      Verstecken sich Vögel a la Coleur im Geäst?
      Antworten: nein • ja • ja
      Wir waren aber auch zu schnell in den Mangrovenarmen unterwegs.

      Abends kommt erstmals der Bordgrill zum Einsatz und es gibt Knoblauchbrot, leckere Steaks, Kartoffeln und Grillgemüse. Einen praktischen Nebeneffekt hat das offene Feuer an Bord, die Mücken und Stechfliegen werden einigermaßen von uns abgehalten.

      Der Abend klingt mit dem Film „Fluch der Karibik - Salazars Revenge“ aus.
      Die Nacht wird hart in den Mangroven, absolute Stille unterbrochen vom schrillen Vogelgeschrei, Luftjäger die ins Wasser peitschen und springende Fische auf der Flucht vor ihren Jägern.
      Alle nicht geschützten Hautpartien sind den Angriffen der Plagegeister ausgetzt. Jetzt heißt es Zähne zusammenbeißen und durch auf unserer Expedition, es ist alles freiwillig was wir hier machen.

      Der 1. Bootsmann Jakob Niekerke hat ein kleines Video zur Tour in den Mangroven geschnitten.
      Guckst du hier:
      https://youtube.com/watch?v=p_phygrq3Nc&fea…
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    • Day 72

      Wallaman Fall

      November 14, 2022 in Australia ⋅ ☀️ 33 °C

      Oberhalb von Townsville liegt im Girringun Nationalpark der Wallaman Fall. Zu diesem führt bergab ein sehr schöner, anstrengender Wanderweg durch den Regenwald.

      Der Wasserfall ist wirklich erstaunlich. Das Wasser fällt aus über 280 Metern und zerstäubt am Boden in einer riesigen Sprühwolke. Das bringt eine tolle Abkühlung. Stefan hat sich auch nicht zwei mal bitten lassen und ist direkt schwimmen gegangen.

      Danach ging’s die Stufen wieder bergauf. ☺️
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    • Day 58

      Wandern: Mission Beach und Jourama Falls

      December 7, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 31 °C

      Wir hatten zwei wunderschöne Wanderungen. Die eine Wanderung ging die gesamte Zeit in einem Wald mit Blick aufs Meer entlang und die andere Wanderung haben wir zu den Jourama Falls gemacht. Fix und fertig sind wir abends dann auf einem schönen freien Campingground gefahren. Da es hier keine Dusche gab, haben wir unsere Salatschüssel umfunktioniert und uns damit gegenseitig geduscht. Das war sehr lustig und letztlich haben wir uns danach genau so frisch gefühlt, wie nach einer richtigen dusche :DRead more

    • Day 74

      Letzter Tag im Van🥺

      May 5, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

      Heute standen wir um 10 Uhr auf. Wir waren alle irgendwie noch ziemlich kaputt mussten aber langsam alles zusammen packen.
      Wir entschieden uns dann weiter Richtung Cairns zu fahren und zu gucken was noch auf dem Weg liegt. Es gab in der Nähe die Big Crystal Falls. Das ist ein Süßwasserpool, der von dem Wasser von den umliegenden Bergen gespeist wird. Da man hier im Norden nicht ins Meer kann, war der Pool genau das richtige, um sich bisschen abzukühlen. Trotzdem waren wir uns nicht so sicher, ob da Krokodile drin leben. Aber glücklicherweise haben wir keine gesehen und wir haben auch noch alle Gliedmaßen.
      Von ein paar Felsen konnte man ins Wasser springen.
      Echt schön. Es war sehr ruhig, wir waren die einzigen dort. Wahrscheinlich, weil wir für unsere Verhältnisse ziemlich früh dort waren.
      Nach eineinhalb Stunden fuhren wir dann weiter und besorgten uns in der nächsten Stadt erstmal was zu essen. Der Hunger war schon wieder sehr groß. Nach dem Snack fuhren wir dann zu dem größten Wasserfall Australiens. Der liegt etwas versteckt im Hinterland in den Bergen. Von der Stadt mussten wir ca. 30min ins Nichts fahren. Uns kamen kaum Autos entgegen und die Straßen waren manchmal sehr abenteuerlich. Dazu kamen dann noch Kühe, die auf der Straße standen. Wir stellten fest, der Van ist untauglich für die Slalomfahrt durch Kühe.
      Danach ging es den Berg hoch. Dafür ist unser Van auch nicht zu Gebrauchen. Er kam an seine Grenzen. Bei dreiviertel des Weges zum Wasserfall gab es eine Aussichtsplattform. Dort hielten wir kurz an und wunderten uns über einen etwa baugleichen Van, der vorne komplett kaputt war. Es sah so aus als wäre gegen Baum geknallt. Wir überlegen uns wie das passiert ist, denn der einzige Baum in Sichtweite sah unbeschädigt aus.
      Nach ein paar Minuten kam ein Mann die Straße runtergelaufen.
      Er fragte uns, ob wir ihn hoch zum Wasserfall fahren könnten, denn sein Van ist offensichtlich kaputt.
      Wir fragten natürlich wie das passieren konnte, aber er wollte uns das nicht so genau erzählen. Schien ihm peinlich zu sein. Jedenfalls hatte er sehr viel Glück. Er hat wohl vergessen die Handbremse zu ziehen und ist dann von der Aussichtsplattform den Abhang runtergefahren. Glücklicherweise ist er dem einzigen Baum dort nicht ausgewichen. Dieser stoppte ihn dann vorm sicheren Tod. Wäre er den Baum reflexartig ausgewichen, hätte er uns das nicht mehr erzählen können.
      Ein Typ zog ihn dann mit der Winde am Auto wieder hoch.
      Er lebt jetzt seit fünf Tagen hier und warte bis er irgendwie wieder von den Berg runterkommt. In der Zeit erkundigt er alle Wanderwege in der Umgebung. Also sind wir kurzerhand mit vier Leute in unserem Van das restliche Stück hochgefahren. Das war dann auch echt zu eng. Leon und ich saßen hinten zusammen auf der Rücksitzbank zwischen unserem Gepäck. Der Mann erzählte uns, dass er seit dem Unfall aus ein Gutachter der Versicherung wartet. Er sagte, dass er versucht den Unfall auf einen mechanischen/elektrischen Fehler zu schieben, damit er etwas Geld von der Versicherung bekommt.😂

      Wir haben den Mann dann rausgelassen und sind noch ein Stück weitergefahren. Von dem Parkplatz hatte man eine super Aussicht auf den kompletten Wasserfall. Er ist ca. 300m hoch. Das Becken, wo das Wasser landet, wurde von den Wassermassen 20m tief ausgegraben. Neben dem Ausblick auf den Wasserfall gab es auch einen überragenden Ausblick auf das Tal.
      Es gab auch eine Wanderung, die wir dann aber nicht machen wollten, weil wir leider nicht die Zeit und die Ausrüstung dafür hatten. Hinweisschilder deuteten auf eine anspruchsvolle Wanderung hin. Anscheinend sind schon einige Leute bei dieser Wanderung gestorben.
      Es fing dann sowieso an mit Regnen, weshalb das Thema Wanderung dann vom Tisch war.

      Anschließend fuhren wir wieder ins Tal. Wir haben versucht alles im Leerlauf runterzufahren, mussten dann aber einen kleinen Stopp machen, weil ein Igel die Fahrbahn kreuzte. Also machten wir noch etwas Tierbeobachtung aus dem Auto. Dann ging es weiter runter. Wir stellten fest, dass unser Schrottvehikel alles andere als ein Rallycar ist. Wir versuchten die Bremsen zu schonen und schalteten dann in den zweiten Gang. Klang nicht gut.
      Nachdem wir dann wieder einigermaßen heil unten angekommen sind und die Kühe auch im Slalom umkurvt haben, fuhren wir dann weiter Richtung Cairns, denn dort müssen wir das Auto morgen abgeben.
      Wir fuhren dann noch nach Mission Beach das war ein ganz kleines Städtchen direkt an der Küste soll sehr schön sein, deswegen hatten wir da noch ein ganz kleinen Stopp gemacht. Dann gab es erstmal wieder Brot mit Humus. Wir warteten dann am Strand auf den Sonnenuntergang und fuhren dann weiter. Es ging dann entlang der Küstenstraße mit perfekte Meerblick (wenn es hell ist😞) weiter zu unserem letzten Campingplatz.
      Dort waren bereits schon viele Leute angekommen und wir fanden gerade noch so einen kleinen Platz. Wir machten dort dann wieder Spaghetti mit Pesto und eine kleine Party mit den letzten Snacks und Bierchen.
      Wir gingen dann so um 23 Uhr ins Bett, denn morgen müssen wir dann etwas früher aufstehen und vor allem hat Marcel Geburtstag, d.h. noch ein paar kleine Vorbereitungen treffen und dann noch ein schönes Frühstück zaubern.
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    • Day 7

      Wallaman Falls

      April 8, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 32 °C

      Matinée très sportive pour aller voir ces chutes, qui sont les plus grandes d'Australie avec 263 mètres de hauteur. 

      Alors que le point de vue du haut des chutes est à 10 mètres du parking, on peut aussi se rendre au pied de la cascade, forcément, on veut aller voir ça. 

      Près de 300 mètres de dénivelé sur 2km, ça se sent dans les pattes. Mais on savait dans quoi on s'embarque, on parcourt le chemin tropical et on franchit les obstacles naturels qui se présentent en route. Entre un arbre tombé sur la voie, des marches cassées,la dernière section trempée à cause des éclaboussures de la cascade (même si on était encore à plusieurs centaines de mètres) ,... 

      À l'arrivée, on profite, même si en photos ce n'est pas spécialement impressionnant, en vrai, on se régale du spectacle. Il y avait même de gros bruits sourds provoqués par la cascade, c'était impressionnant et inattendu. 

      Pour le retour, on s'est impressionné nous-même : 45min, pareil qu'à l'aller! Faire ça en montée, ce n'était pas prévu😎
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    • Day 3

      Mission to Wallaman Falls

      December 4, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

      Mission Beach ist einer meiner liebsten Tropenstrände. Erst hab ich den Sonnenaufgang geschaut und währenddessen das Fussballspiel Australien gegen Argentinien. Danach ging es zum Sonntagsmarkt und die Avocados gab es danach auf dem Toast. Nach einem Sonnenbad bin ich zu den Falls gefahren. Sehr beeindruckende 269m tief und mein Campingplatz war im Nationalpark.Read more

    • Day 595

      Wallaman Falls

      November 19, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

      The Wallaman Falls are Australia's highest single drop waterfall and for us one of the coolest showers ever. The hike to the bottom of the falls was pretty steep but once we jumped in the cold water we loved it.

      Die nächsten Wasserfälle auf der Route sind die Wallaman Falls. Mit 269 Metern sind sie der höchste frei fallende Wasserfall Australien und für uns damit ein Pflichtbesuch. Der Wanderweg zum unteren Ende des Wasserfalls war zwar ziemlich steil und anstrengend aber dafür war das Schwimmen unter dem Wasserfall dann richtig cool und erfrischend. Einziger Nachteil: Danach ging es wieder eine knappe Stunde bergauf.
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    • Day 586

      Wallaman Falls

      August 6, 2021 in Australia ⋅ ☁️ 19 °C

      Der mit 269 höchste permanent single drop Wasserfall in Australien.

      Vor allem dass mit dem permanent ist schon beeindruckend, hängt hier doch so vieles vom Regen ab.

      Vorher ging es aber zu de Jourama Falls, deren Lookout leider geschlossen war. Also konnte ich nur bis zu den Rockpools. Heute ist es mal etwas kälter von daher war nix mit baden. Auch wenn ich die Wasserfälle direkt nicht sehen konnte, die ganze Schlucht gab einen tollen Eindruck was hier los ist, wenn es so richtig lange und ergiebig regnet.

      An den Wallaman Falls hab ich dann erstmal zu Mittag gegessen und im Anschluss endlich mein neues Spielzeug ausprobiert.

      Eine Weg der zum Fuß des Wasserfalls geführt hat bin ich noch gegangen. Dass Wasser ist mehr wie eine Art Vorhang nach unten gefallen, weil halt eben doch nicht so extrem viel da ist, dennoch war es vor allem hier unten sehr spektakulär.
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    You might also know this place by the following names:

    Hinchinbrook

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