Australia
Lithgow

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Top 10 Travel Destinations Lithgow
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39 travelers at this place
  • Day331

    Wollemi Nationalpark

    November 24, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einer ruhigen Nacht bin ich an einem sehr schönen aber auch kalten Morgen aufgewacht. Wettertechnisch war es viel besser als noch gestern.

    Vom Campingplatz aus führt ein schöner Rundweg am Fluss und beeindruckenden Gesteinsformationen entlang. Auch weil sonst kein Mensch da war, konnte ich eine wunderbare Stille genießen.

    Da ich morgen aber einen Termin habe, musste ich meinen heutigen Tag etwas nach dem morgigen richten und fuhr recht früh weiter gen Süden.

    Unterwegs hab ich an einem sehr beeindruckenden Aussichtspunkt angehalten, und habe am Lake Wallace mein Quartier für die Nacht aufgeschlagen.
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    Jan Auf Reisen

    wow ganz tolle Landschaften 😍

    11/24/20Reply
     
  • Day335

    Eigentlich....

    November 28, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    ... sollte dieser Footprint von der nördlichen, der rauhen Gegend des Parks erzählen.

    In gewisser Weise kann ich dass auch, da ich nach Mt Wilson gefahren bin um dort eine Wanderung durch einen Canyon zu machen... dachte ich zumindest. Durch den Canyon gehts nur im Wasser, und ohne Wetsuit und Erfahrung, dafür aber mit Kamera im Gepäck machts dass etwas schwierig.

    Bin ich halt wieder zurück gelaufen. Immerhin konnte ich ein bisschen durch das Wasser Wollangambe des Rivers waten, bevor er zwischen den Felsen verschwand.

    Hier sind die Zeichen der Feuer noch deutlich zu sehen. Teilweise findet man verkohlte Baumstämme die ebenso gestern noch hätten brennen können und die Erde ist immer noch grau, wenn auch schon viel nachgewachsen ist. An einem Felsenlookout kann man das ganze Ausmaß betrachten. Gigantisch was hier für Flächen abgebrannt sind, und es ist, im Großen Ganzen gesehen nur ein winziger Teil.

    Bullenhitze ließ mich dann meinen Plan die Route weiter zu fahren ändern, da ich an weiteren Walks einfach keinen Spaß gehabt hätte. So bin ich zum Lake Lyell gefahren und hab ein Bad genommen.
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  • Day56

    45 • Etwas Pech, aber mit Aussicht

    September 10, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 14 °C

    Wir verlassen die offensichtlich wohlhabende Weinstadt Mudgee mit einer guten Flasche Rotwein. Die Landschaft wurde bei der Fahrt nach Süden dann immer schöner, was Mia natürlich verpasst hat, da sie beim plappern eingeschlafen ist ;-).
    Berge mit großen Sandsteinklippen haben uns verleitet auf gut Glück in eins der Täler zu fahren. Nach den letzten Kilometern auf schlechter Schotterstraße erwartete uns die kleine Ortschaft Glen Davis, die das komplette Gegenteil von Mudgee ist. Nachdem hier in den 50ern die Ölindustrie zugrunde gegangen ist, lebt hier kaum noch jemand. Hatten kein Glück beim Versuch noch eine Wanderung zu den tollen Klippen oder weiter ins Tal zu machen, da alle Wege gesperrt waren. Die Landschaft ist dennoch toll. Am Abend haben wir dann Campingküche der Luxusklasse genossen: feinstes Lamm mit Bohnen und Kartoffeln, dazu der gute Rotwein 😊.
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    Da bekomm ich ja gleich Hunger !!

    9/12/16Reply

    Ich hab es zwar nicht ganz so romantisch und kein so leckeres Essen, wie hr´´´´ aber ein Gläschen Wein wird auch leich neben mir stehen. Also dann Prost !

    9/12/16Reply
     
  • Day7

    Wollemi National Park

    April 10, 2017 in Australia ⋅ 🌙 10 °C

    A cold (5 degrees plus wind) night, but thankfully we stayed dry. Left Lithgow and headed up a one way road on a whim, turning out to be one of the best days we've had. Taking a rough track off the road for a walk, we found an area of huge Aboriginal significance by accident and was strangely not signposted. Under a huge overhang of cliffs are the outline prints of hands - some large, some really small ones and in red and white paint. They haven't been fenced off and there isn't much information on dates etc, but was a fantastic find.
    From there we drove further into the park area and went for a walk along a long gone railway line. This snaked up the side of a steep hill and rock face finishing at a 600m long tunnel through the rock. The whole thing must have been a feat of engineering and sleepers, rails and reinforcements can still be seen in places. The tunnel also held a large number of glow worms, so turning off the torch made the tunnel look like the night sky. We returned via an old coaching road carved through the hills, again a massive task.
    We left the paved road and continued on rutted and potholed gravel/mud tracks to the end of the road. Along the way we encounterd our first kangaroos and wallabies in the forest and by the roadside. Also spied a wombat, a massive ball of fur! Spied plenty of bird life including various species of parrot.
    So far we've also seen a snake (plus a huge dead one on the road) and funnel web spiders.
    The wild bush camp is in a clearing surrounded by gum trees and cliff faces, absolutely stunning. A group of wallabies wandered by and we watched them boxing while we ate our dinner.
    Another cold night, but with the nearest street lights 40km away the stars are out.
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    Fantastic to hear about your adventure in Australia. Love Gem

    4/11/17Reply
    Tom Ralph

    Top spot

    4/11/17Reply
    Lyndsay McDonnell

    Sounds like you had a fantastic day with so much to see. Great to see all the different animals but I don't fancy the snakes 🐍Enjoy it all and have fun. Love xxxx

    4/11/17Reply
    7 more comments
     
  • Day8

    Fahrt nach Hause Teil 1

    January 12, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute habe ich meine Fahrt nach Dubbo angetreten. Morgens um halb 7 ging mein Bus nach Sydney, von dort aus sollte ich mit dem Zug nach Lithgow fahren und dort in einem Bus umsteigen, mit dem ich 7 Uhr abends in Dubbo ankommen sollte. Leider hat das alles nicht so geklappt. In Sydney wurde mir gesagt, ich solle einen anderen Zug nehmen, nach Blacktown, und dort in den Zug nach Lithgow umsteigen. Als ich dann so um 1 in Blacktown ankam, ging der nächste Zug nach Lithgow um 3, das Problem war, dass mein Bus nach Dubbo um halb 4 gehen sollte und von Blacktown nach Lithgow braucht man um die 2 Stunden. Ich musste also beim Kundenservice anrufen und meinen Zug umbuchen lassen.
    Jedenfalls war das alles ziemlich kompliziert und es liegt darauf hinaus, dass ich diese Nacht in Lithgow schlafen muss und morgen früh einen Zug nach Dubbo nehme.
    Am Bahnhof in Blacktown fand ich das alles ganz schön doof, mittlerweile sehe ich zum Glück auch ein paar Vorteile in dem Ganzen und Lithgow ist wirklich schön!
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  • Day2

    Blue Mountains

    April 27, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 9 °C

    The trip started with a sunrise from above the forrest and a warm meal.
    By a number of gravel roads and a rapidly decreasing amount of fuel we found some beautiful non-touristy walks. Finished that part on the hanging rock above forrest and low mountains before ticking off the three sisters and sneakingly getting a hot shower.
    Lessons learned: no more gravel roads, and no more gambling on the fuel. We would later learn that both were empty promises.
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  • Day3

    Glow Worm Tunnel

    January 7, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute bin ich gewandert. Und zwar ging es zu einem ehemaligen Eisenbahntunnel, in dem heute Glühwürmchen leben, dem Glow Worm Tunnel. Diesen Tunnel erreicht man über zwei Wege: entweder man fährt eine weitestgehend asphaltierte Straße bis zum Anfang eines 4 Kilometer langen Wanderweges, der bis zum Tunnel führt, oder man fährt eine andere Straße zur anderen Seite des Tunnels, von dort aus führt ein nur 2 Kilometer langer Weg zum Tunnel. Da man die Straße zum kurzen Wanderweg nur mit geländegängigen Autos befahren kann, habe ich den langen Weg genommen.
    Es fing schon ziemlich gut an: die Fahrt dorthin war sicherlich eine der schönsten und aufregendsten Strecken, die ich je gefahren bin. Auf jeden Fall aber war die schönste und aufregendste Strecke, die ICH je gefahren bin. Nach etwa einer Stunde Fahrt, ging dann die Wanderung los, und das ziemlich steil und anstrengend. Ich war kurz davor, wieder umzudrehen, offiziell braucht man für die Wanderung zwei Stunden hin und dann auch zwei Stunden zurück, und ich dachte mir, dass ich diese Steigung sicher nicht für 2 Stunden aushalten würde. Doch nach einem Kilometer kommt man an ein Schild, von dem aus man zwischen dem einfachen Weg oder dem einen Kilometer längeren Rundweg wählen konnte. Ich nahm den einfachen Weg und von dort an wurde der Weg flach und meistens relativ einfach zu gehen. Und mit einem ziemlich schönen Panorama noch dazu!
    Am Tunnel angekommen, wurde es dann spannend: Allgemein kann man den Tunnel nur mit einer Taschenlampe betreten, ohne Licht ist es darin stockdunkel. Doch wenn man aus dem Lichtschein am Eingang hinaus ist und die Taschenlampe ausmacht, kann man die Glühwürmchen sehen. Das war wirklich beeindruckend! Wie kleine grüne Sterne am Nachthimmel hängen sie zu Tausenden an den Wänden und der Decke des Tunnels! Ich hätte das gerne fotografiert, aber dafür war es leider zu dunkel. Um den Tunnel selbst zu durchqueren, braucht man etwa 10 Minuten, eher etwas weniger, und dann wieder zurück. Und dann natürlich noch die 4 Kilometer Wanderung wieder zurück zur Straße.
    Im Endeffekt kann ich auf jeden Fall sagen, dass es sich gelohnt hat. Ich hatte am Anfang etwas Zweifel, weil ich ja jetzt schon seit einigen Monaten nicht mehr gewandert bin und überall von insgesamt 4 Stunden Wanderung die Rede war. Ich hab für die Wanderung etwas unter 3 Stunden gebraucht. :)
    Also wenn ihr mal in Australien seid und entweder einen Geländewagen oder etwas Ausdauer habt, macht auf jeden Fall den Glow Worm Tunnel bei Lithgow!
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  • Day3

    Lithgow Blast Furnace

    January 7, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach meiner Wanderung zum Tunnel hab ich noch ein Freilichtmuseum hier in Lithgow besucht. Das war nicht ganz so spektakulär, aber trotzdem schön. Das Museum besteht aus Ruinen einer ehemaligen Stahl- und Eisenfabrik, die 1932 endgültig aufgegeben werden musste, weil nach dem ersten Weltkrieg die australischen Arbeiter durch Immigranten ersetzt wurden und das immer mehr Probleme gab. Während eines kleinen Rundgangs kann man auf Tafeln alles mögliche über die Geschichte der Fabrik lesen, zum Beispiel, die Umstände, unter denen sie aufgegeben werden musste, aber auch beispielsweise über einen 9monatigen Streik 1911 bis 1912, der die Fabrik damals erschütterte. Außerdem wurde ausführlich erklärt, wie die Fabrik benutzt wurde, die einzelnen Schritte der Stahl- und Eisenproduktion wurden ausgeführt und auch die Verwendung der einzelnen Geräte und Gebäude.Read more

  • Day2

    Lithgow

    January 6, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute bin ich nur etwa 10 Kilometer gefahren, bis nach Lithgow. Hier war ich beim Hassans Wall Lookout. Von dort hat man eigentlich einen Blick über das Hartley Valley, allerdings bestand der Großteil des Ausblicks, als ich dort ankam, aus Nebel. Später haben sich die Wolken/der Nebel dann aber verzogen und so konnte ich doch einen großen Teil des Tals sehen.Read more

  • Day4

    Rückweg nach Lithgow

    January 8, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Auf dem Rückweg nach Lithgow, zum Campingplatz, habe ich noch zwei kleine Abstecher gemacht. Das erste ging zum Leuren cascade, einem kleinen Wasserfall. Dort war ich nicht sehr lange, ich bin nur hingegangen, hab mir das angeguckt, ein paar Fotos gemacht, und bin wieder gefahren. Ziemlich spontan bin ich dann vom Highway aus noch zum Evans Lookout gefahren. Ein anderer Aussichtspunkt mit nochmal anderem Blick, davon gibt es hier wirklich hunderte, und jeder ist auf seine Weise schön (also die, bei denen ich bis jetzt war 😂) Anschließend ging es dann aber wirklich zurück zum Campingplatz!Read more

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Lithgow