Australia
Katoomba

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147 travelers at this place:

  • Day53

    Blue Mountain

    May 22 in Australia

    Ich bin hüt in Blue Mountain National Park!! Das isch eppe 1,5 Fahrstund vo Sydney entfernt aber wunderschön. Mega erholsam wenn mehr us de Grossstadt dett hiichunt und stundelang Ummelauft😊 Bin knapp 4,5 Stund dette gsih und pauselos gloffe.... Hahaha han knapp 15km annebracht also mache sogar chli Sport da😂😂

    woni denn am 5ii mich han welle uf de heiiweg mache isch blöderwiis de zug usgfalle und ich han derfe 1stund und 45minute am bahnhof warte😤 bin schlussendlich am 8ii im hostel acho und direkt is bett glege😴

    De Tag danach: Am nächste morge bini ufgstande und han mega Muskelkater ghaa🤔 Guet nach 1000 Stegetritt abbe und au wieder uffe isch das ned verwunderlich abr glich hets min plan chli kaputt gmacht!! Han eigentlich welle ad Manlybeach go laufe aber das hani kurzfristig gstriche... Bin denn eifach no ide Chinatown ummegloffe und han en ruhige Tag gmacht🙈😊 Isch au mal guet gsih nach all de Schuel etc.
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  • Day18

    Blue Mountains

    March 11 in Australia

    Bevor es morgen für drei Tage ins große Stadtleben geht, haben wir heute einen Abstecher zu den Blue Mountains (Welterbe) gemacht.
    Mit dem steilsten Passagierzug der Welt konnte man ins Tal fahren und einige Wanderwege laufen.
    Mit der Skyway Seilbahn ( siehe Bild ) konnten wir dann noch in 270 Meter Höhe zwischen den Berggipfeln schweben.
    Alles in allem sehr beeindruckend aber der Touristenauflauf ist auch um diese Zeit noch ganz schön groß und so gar nicht unser Ding🙈Read more

  • Day227

    Blue Mountains

    April 21, 2017 in Australia

    Today we went to the Blue Mountains for the day, by train. The train journey took 2 hours but was very cheap ($8 each way) and the double decker trains are very well designed (the toilet however was less well designed - the hand dryer blow-dried my hair whilst I was sitting on the loo!). After lunch in Katoomba, we got the bus to Echo Point and spent some time at the viewpoints there, including the most famous sight of the Blue Mountains National Park, the "Three Sisters" rock towers (1st photo). Could be me and my 2 sisters, Jayne and Jenny?! We walked down some very steep steps to reach the first of the "Three Sisters" too. As soon as we could, we left the main viewpoint area and went for a walk away from the crowds. We got to see more of the impressive Blue Mountains scenery and it was good to have a walk in the countryside (or the "bush" as they like to call it, both here and in NZ), particularly as we have spent the past week in cities. We saw some wildlife along the way too - parrots (including these beautiful red and blue ones in the photo, lots of cockatoos and some small fantail and robin-like birds. We didn't get back until after dark. Being closer to the equator, it gets darker here earlier than in NZ (the sun sets around 5:30pm) and seemingly faster too.Read more

  • Day60

    Blue Mountains

    March 29 in Australia

    Auf geht’s zu den nächsten beiden Roadtrip Etappen. Als Erstes: Die Blue Mountains - und sie leuchten wirklich blau! (Durch verdunstendes Öl von den Eukalyptusbäumen). Hier haben wir die Natur genossen und die vielen weißen und grünen Papageien bestaunt die hier rumfliegen. Nach nur einer Nacht im BnB ging’s dann weiter 7 Stunden nach Port Maquarie - einfach nur um zu schlafen und am nächsten Tag wieder 8 Stunden nach Brisbane zu heizen. Aber letztendlich haben wir hier eins unserer bisherigen Highlights erlebt: eine ganze Herde wilder Kängurus die wir zufällig auf dem Weg zum Motel am Straßenrand entdeckt haben 😍Read more

  • Day10

    Blue Mountains

    April 18 in Australia

    Our today's aim was to get to the Blue Mountains, a famous National Park just an hour away from Sydney. The first thing we realised is that the temperature is easily 10 degrees less than in the coastal area.
    We stopped at the Wentworth Falls for a hike to several lookout points and the falls itself. They are situated in a steep cliff with amazing brown-red colours in the middle of intense green forests. A beautiful landscape and not what you would expect in Australia.
    The next and last stop for the day were the "Three Sisters" at the Echo Point. A rock formation that is sacred to the indigenous Aborigines.
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  • Day186

    Blue Mountains - Three Sisters

    February 12 in Australia

    'Meehni', 'Wimlah' und Gunnedoo' waren laut Sagen der Aborigines drei Schwestern, welche durch einen Wunderheiler zum eignen Schutz in Stein verwandelt wurden. Sie befinden sich am Echo Point der Blue Mountains.
    Wunder der Natur!

  • Day68

    Sydney - Blue Mountains

    March 14, 2017 in Australia

    Leider hat es nach dem Wildlife Park sehr stark zu regnen begonnen und das Wetter ist bis zum Schluss so geblieben. 😓
    Zum Regen ist auch noch starker Nebel hinzu gekommen, was uns das letzte bisschen Hoffnung geraubt hat, die Blue Mountains doch noch in voller Pracht zu sehen.
    Heute war der erste Tag an dem wir richtig Pech gehabt haben, wir haben leider gar nichts gesehen. Alles war grau in grau, wir haben versucht das Beste draus zu machen. 😯

    Immerhin, wir konnten unsere Regenponchos ausprobieren und haben uns neue Pullover gekauft. 😂

    Das Gebiet, welches sich "Scenic World" nennt, ist definitiv nochmal einen Besuch wert. Unter anderem kann man hier mit der steilsten (52° Neigung!!) Bergbahn der Welt fahren. 😄

    Wir hoffen auf besseres Wetter beim nächsten mal. 😊
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  • Day33

    Blue Mountains

    February 1 in Australia

    Nachdem es noch immer kühl und bewölkt ist haben zwei Mädels und ich die Tage entschieden, dass perfektes Wanderwetter ist. Wir haben uns dann heute morgen schon kurz nach 7 Uhr mit den Zug 🚂 nach Katoomba in die Blue Mountains aufgemacht. Diese liegen ca. 100 km nördlich von Sydney.
    Hier gibt es eine große Artenvielfalt an Eukalyptusbäumen. Die Blätter dieser Bäume verdunsten das ätherische Eukalyptusöl, dessen feiner Nebel über den Bergen liegt. Bei Tageslicht ist dieser für die Blaufärbung verantwortlich, die den Blue Mountains Ihren Namen geben 😊
    Wir haben uns zuerst zum Ausgangspunkt Echo Point begeben, von dort hat man einen hervorragenden Blick auf die Three Sisters, eine Felsformation mit drei Spitzen und die unendlich wirkenden Wälder.
    Hier ging unsere Wanderung los. Zuerst direkt zu den Felsen der Three Sisters und dann auf knapp 1000 Stufen hinab in die Tiefen der Wälder. Unten angekommen haben wir unseren Marsch entlang des Federal Pass etwa eine Stunde bis zur Scenic Railway fortgeführt. Von dort sind wir mit einer extrem steilen Schienenbahn (52 Grad Neigung) einmal hoch und runter gefahren und haben den Nervenkitzel und die Aussicht genossen. Unten haben wir unsere Tour anschließend auf dem Scenic Walkway fortgeführt. Später ging’s mit der Seilbahn wieder hoch und mit einer weiteren Panoramabahn in einer Höhe von teilweise 270 m über die Schlucht. Auf der anderen Seite angekommen sind wir über den Prince Henry Walkway zurück zum Echo Point gelaufen und haben dabei noch ein wenig die traumhafte Aussicht über die unendlichen Weiten der Blue Mountains genossen vor es zurück nach Sydney ging.
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  • Day47

    Berge, Koalas und Känguruhs

    November 15, 2017 in Australia

    Es ist Halbzeit! Wir haben leider schon die Hälfte unserer Reise hinter uns, was uns ziemlich traurig macht. Aber das gute ist, uns erwartet noch eine Menge. Heute sollte es in die Blue Mountains gehen. Hierfür war mal wieder frühes Aufstehen angesagt. Und so standen wir pünktlich 7:05 Uhr am Treffpunkt, um von dort abgeholt zu werden. Ehrlicherweise waren wir bisschen geschockt, als wir den Tourbus sahen. Dieser war zwar topmodern ausgestaltet, es fanden sich jedoch vor allem ältere Begleiter darunter. Irgendwie waren wir aus Südafrika gewohnt, dass alles bisschen actionlastiger und abenteuerlastiger wird (und zugegebenermaßen grundsätzlich eine jüngere Zielgruppe anspricht). Nachdem uns dann gesagt wurde, dass wir mit dem Bus noch mehrere Ziele anfahren, die nicht von unserer Tour umfasst sind, war unsere Stimmung erstmal im Keller. Das Gute ist aber, wir haben gelernt: 1) Was nicht passt, wird passend gemacht und 2) die Situation annehmen und Lösungen finden. Nachdem wir dann die für uns optionalen Sachen aus dem Programm geschmissen haben, bauten wir - dank WLAN im Bus - unsere eigene Tour zusammen, die sich hier bestmöglich ins Gesamtkonstrukt einfügen lässt. Und ohne angeben zu wollen, dass ist uns vollkommen gelungen. Nach einem kurzen Stop in Leura, bei dem es Chris nicht so gut ging (die Umstellung auf asiatisches Essen war problemlos, die Umstellung auf westliches Essen jedoch nicht), klärte Steffi unsere Tour mit dem Tourguide ab und wir mussten nachfolgend nur sicherstellen bei den Abfahrtszeiten beim Bus zu sein (dabei ging es um 2 von 5 Ausflugsziele). Während die anderen Tourbegleiter Fahrten mit diversen Seilbahnen über die Blue Mountains machten und sich eine Aborigines Show ansahen, gingen wir lieber in den Blue Mountains bei herrlichen Wetter wandern. Dabei wählten wir dieses mal vor allem die „Hard“ und „Extreme Hard“ Strecken, da wir mittlerweile einiges gewohnt waren. Diese entpuppten sich auch als Sonntagsspaziergang verglichen mit den bisherigen Wanderungen, die wir unternommen haben. Die Blue Mountains, der Busch, die Tiere und alles drumherum waren jedoch atemberaubend und wunderschön. So machten wir uns zunächst auf dem Weg zu einem kleinen Wasserfall, bei dem wir dann auch - für die bessere Aussicht - über den Zaun geklettert sind. Von dort konnte man die Blue Mountains in voller Pracht genießen, während sich um uns herum Kakadus zu uns gesellten. Die Geräuschkulisse war nicht minder beeindruckend, da die Vögel und anderen Tiere ein unglaublich lautes Konzert von sich gaben. Und hat es echt super gefallen. Da es langsam auch gegen Mittag wurde, stiegen dann auch die Temperaturen langsam auf fast 30 Grad. Da wir aber im Busch von Bäumen umgeben waren, bemerkten wir die Temperaturen erst wieder auf dem Rückweg. Die Blue Mountains mit dem Urwald erstreckten sich von den unzähligen Aussichtsplattformen auf eine Fläche, die nicht enden wollte. Uns hat die Szenerie so gut gefallen, dass wir teilweise nur dastanden und alles um uns herum Aufnahmen und den Blick auf die drei Schwestern auskosteten. Bei den drei Schwestern handelt es sich um eine Felsformation, die bei genauerem Hinsehen auch tatsächlich - mit ein bisschen Fantasie - menschlichen Gestalten ähnelt. Der Name und die dazugehörige Sage, die vor allem der Kindererziehung diente und grob von drei Schwestern handelt, die nicht auf ihre Eltern hörten, geht auf die Aborigines zurück. Auch die drei Schwestern sollten ein Ziel unserer Wanderung sein, bei dem wir die Honeymoon Bridge suchten. Wir fanden sie, realisierten es aber irgendwie nicht ganz und liefen noch 10 Minuten weiter. Da jedoch die Uhrzeit drängte, mussten wir umkehren und den Rückweg in Rekordzeit zurücklegen. Auf dem Rückweg schauten wir uns dann die Honeymoon Bridge noch einmal kurz an. Da es zwischenzeitlich noch wärmer geworden ist, kamen wir auch ordentlich ins schwitzen. Zurück im Bus waren wir happy und Steffi konnte erstmal ein Schläfchen machen. Die übrige Tour machten wir jedoch wieder im ganzen mit. Als nächstes ging es dann - mittlerweile war bereits später Nachmittag - zum Featherdale Wildlife Park. Da wir in Sydney selbst keine Tiere sehen konnten, wollten wir jedoch wenigstens einmal den Eindruck der Flora Australiens erhalten. Und wir durften Kängurus und Qokkas füttern, Koalas streicheln und viele Einheimische Tiere beobachten. Steffi war von dem Koala - Duke ist sein Name - gar nicht mehr wegzubekommen, der während seiner Streicheleinheiten einfach nur schlief. Das Fell des Koalas war jedenfalls wesentlich weicher als gedacht. Anschließend ging es zur Fütterung der Kängurus. Hierfür gab es verschiedene Gehege, bei denen die Kängurus, wenn sie keine Lust mehr auf die Menschen oder Futter haben, zurückziehen konnten. Die Kängurus hier waren aber ziemlich hungrig und futterten bereitwillig aus unseren Händen. Auch hier war Steffi nicht mehr wegzubekommen. Die waren aber auch süß. Nach tasmanischen Teufeln, Emus und diversen Vogel- und Reptilienarten war der Besuch auch schon vorbei. Nach einer kurzen Fahrt durch die olympischen Stätten von 2000 (nachdem wir uns auch die Stätten für 2008 in Peking angeschaut hatten), wo an diesem Tag das Spiel der WM Quali Australien gegen Honduras stattfinden sollte, wurden wir am Fährterminal abgesetzt und fuhren mit dem Boot zurück zum Sydney Harbour, wo wir vom Boot aus noch eine super Aussicht auf die Harbour Bridge und die Opera hatten. Der Tag war gelungen! Nachdem wir am Sydney Harbour angekommen sind, gingen wir noch ein wenig spazieren und einmal um die Opera herum. Der Tag sollte mit einem Besuch im Restaurant enden, bei dem Chris am Ende beide Desserts verdrücken musste, da Steffi ihren leider nicht aufessen konnte. Wir waren dann auch erst spät im Hostel und gingen gleich zu Bett.Read more

  • Day39

    Blue Mountains - letzter Stop vor Sydney

    November 30, 2017 in Australia

    Bevor wir unseren Camper in Sydney abgeben, haben wir noch einen kurzen Abstecher in die Blue Mountains gemacht - sehr schön hier und das Wetter hat auch mitgespielt und zu verschiedenen Wanderung in den Bergen und Tälern eingeladen.

You might also know this place by the following names:

Katoomba, Катумба

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