Australia
Newcastle

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Travelers at this place
    • Day 7

      Blaue Berge & Newcastle

      May 2, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

      Heute hieß es früh (6 Uhr) aufstehen, denn um 17 Uhr ist hier Sonnenuntergang und man möchte ja was vom Tag haben.
      Nach dem Frühstück in einem netten Café in Katoomba fuhren wir zum Echo Point. Von dort hatten wir einen fantastischen Blick auf die Berge und in das Tal. Die Weite dieser Landschaft ist einfach genial.
      Am Vormittag war das Wetter auch viel besser als am gestrigen Tag, wo es sich am Nachmittag doch ganz schön zugezogen hatte und es dementsprechend kalt wurde. Wenn die Sonne ins Tal scheint schimmern die Eukalyptusbäume wirklich blau.
      Der Name der Blue Mountains stammt von dem verdunstendem Öl der Eukalyptusbäume, deren feiner Dunst bei Tageslicht einen blauen Schimmer verursacht, der dann oft über den Bergen liegt.
      Auf der linken Seite des Echo Points sieht man die Three Sisters, eine bekannte Felsformation bestehend aus drei Spitzen mit spiritueller Bedeutung für die lokalen Aboriginals. Vom Echo Point aus machten wir zu den Three Sisters eine Wanderung.
      Wieder zurück von unserer Wanderung fuhren wir zu den Wentworth Falls und machten auch dort noch eine kleine Wanderung.
      Nun hieß es aber Abschied nehmen von den Bergen, da wir ja heute wieder ans Meer mussten.
      Auf unserer Fahrt nach Newcastle machten wir noch einen Stop am Selly Beach und fanden direkt am Pazifik ein kleines Restaurant.
      Newcastle ist die zweitälteste Stadt von New South Wales, die liebevoll auch „Newie“ genannt wird – gelegen zwischen einem Hafen, der noch in Betrieb ist, und wunderschönen Stränden, wie zum Beispiel den weltberühmten Surfstrand: Merewether Beach.
      Hier bleiben wir für eine Nacht und morgen geht's dann nach Port Macquarie.
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    • Day 54

      Newcastle

      October 27, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

      Wir verließen Sydney Richtung Norden und hielten zum Mittag am Norah Beach an. Da es dort aber leider immer windiger wurde, fuhren wir zu einem anderen Strand, dem Readhead Beach.
      Ein toller Strand, bestens für Surfer geeignet (Hai inklusive 😉). Wir genossen einen Kaffee bei einer Strandwanderung und schauten Rettungsschwimmern beim trainieren zu.

      In New Castle angekommen, machten wir uns nach dem Abendbrot auf zur heutigen Konzertlocation, „The Cambridge“. Eine Kneipe mit fragwürdigem Geruch. 😂
      Das Konzert von Wolfmother war überragend. Anschliessend trafen wir sogar noch auf die Band und machten das obligatorische Bild mit dem Sänger. 😄
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    • Day 117

      Trip with parents

      March 17, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      Sorry, dass so lange kein Eintrag mehr kam, aber es war ziemlich viel Stress in den letzten Tagen... Heute haben wir unseren Campervan abgeholt. Wir hatten uns dazu entschieden die nächsten zwei Wochen mit nem Camper uns auf den Weg von Sydney nach Brisbane zu machen. Nachdem wir also den Camper hatten sind wir los einkaufen. Dort mussten wir mit erstaunen feststellen, dass selbst hier die Regale leergeräumt sind. Als wir ferrig waren, sind wir dann los in Richtung Port Stephens. Auf dem Weg haben wir noch an der Raststelle angehalten und haben etwas gegessen. Auf dem Weg haben wir uns dann entschieden in Newcastle zu übernachten, weil es langsam schon dunkel wurde. In Newcastle haben wir allerdings keinen Campingplatz gefunden und haben auf einem Parkplatz übernachtet, der öffentliche Toiletten hatte. Das war schon abenteuerlich, aber auch irgendwie witzig. Als wir dann dort standen, haben wir unsere Betten vorbereitet und sind dann auch schlafen gegangen. Mama und Papa haben unten im Auto geschlafen und ich habe oben auf dem Dach in dem Zelt übernachtet.Read more

    • Day 151–152

      Newcastle und ein spontaner Campingplatz

      December 31, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

      Newcastle birgt zwar einige schöne Bauten, wie zum Beispiel das Rathaus, oder die Kathedrale, ist aber dennoch immer noch eine absolute Autostadt.

      Wir haben uns für ein paar Stunden auf einen Parkplatz in der Nähe des Leuchtturms abgestellt und sind entlang der Küste spazieren gegangen. Eines muss man den Australiern lassen: Sie schaffen es wie kaum ein anderer ihre Strände schön und natürlich zu halten. Keine Sonnenliegen oder sonstige störende Sachen. Stattdessen Dünen, Sand und Meer, und das direkt an der Stadt.

      Von Newcastle aus ging es weiter in den Yengo Nationalpark, der etwas weiter im Inland liegt. Nach einiger Fahrzeit sind wir plötzlich nicht mehr weitergekommen. Google Maps wollte uns durch ein privates Grundstück führen. Da wir kein Netz mehr hatten, ist uns nichts anderes übrig geblieben, als umzukehren. Sobald wir wieder ein Signal empfangen haben, konnten wir die Wegbeschreibung auf der Website des Nationalparks nachschauen. Tatsächliche mussten wir leider ein ganzes Stück zurückfahren, um eine andere Route nehmen zu können. Eine Stunde später waren wir auf besagter Route in den Nationalpark rein, nur um feststellen zu dürfen, dass diese Route aktuell gesperrt war. Zwei sehr nette Anwohnerinnen haben uns erklärt, wie wir die Strecke umfahren könnten. Da dies jedoch zwei weitere Stunden Fahrt bedeutet hätte, beschlossen wir, das uns dies für den Tag zu viel war. Konsti hatte nur wenige Minuten zuvor eine Wiese mit einigen Campingwägen gesehen. Tatsächlich war dieser kostenlos für 2 Nächte, sodass wir spontan für die Sylvesternacht hier Unterschlupf gefunden haben.

      Von Sylvester war auf dem Campingplatz allerdings nicht viel zu spüren. Vielleicht waren dort nur Leute, die den Festlichkeiten entkommen wollten. Uns störte das nicht weiterhin. Wir hatten uns ohnehin dazu entschieden, entspannt morgens auf das neue Jahr mit einem ausgiebigen Brunch und alkoholfreiem Sekt anzustoßen.

      —————————————————————————————

      Newcastle abrite certes quelques beaux bâtiments, comme l'hôtel de ville ou la cathédrale, mais reste une ville automobile absolue.

      Nous nous sommes installés pour quelques heures sur un parking près du phare et nous sommes allés nous promener le long de la côte. Il faut reconnaître une chose aux Australiens : ils réussissent comme peu d'autres à garder leurs plages belles et naturelles. Pas de chaises longues ou d'autres choses gênantes. Au lieu de cela, des dunes, du sable et la mer, et ce, juste à côté de la ville.

      De Newcastle, nous avons continué vers le parc national de Yengo, qui se trouve un peu plus à l'intérieur des terres. Après un certain temps de conduite, nous nous sommes soudain retrouvés bloqués. Google Maps voulait nous faire traverser une propriété privée. Comme nous n'avions plus de réseau, nous n'avons pas eu d'autre choix que de faire demi-tour. Dès que nous avons à nouveau capté un signal, nous avons pu consulter l'itinéraire sur le site web du parc national. En réalité, nous avons malheureusement dû faire un bon bout de chemin en arrière pour pouvoir prendre un autre itinéraire. Une heure plus tard, nous étions entrés dans le parc national par cette route, pour constater qu'elle était actuellement fermée. Deux habitants très sympathiques nous ont expliqué comment contourner la route. Mais comme cela aurait signifié deux heures de route supplémentaires, nous avons décidé que c'était trop pour la journée. Konsti avait vu quelques minutes auparavant une prairie avec quelques caravanes de camping. En fait, celui-ci était gratuit pour deux nuits, si bien que nous y avons trouvé spontanément un abri pour la nuit de la Saint-Sylvestre.

      Mais on ne remarquait rien de la Saint-Sylvestre sur ce camping. Peut-être qu'il n'y avait là que des gens qui voulaient échapper aux festivités. Cela ne nous a pas dérangés plus que ça. De toute façon, nous avions décidé de nous détendre le matin en trinquant à la nouvelle année avec un brunch copieux et du champagne sans alcool.
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    • Day 208

      Monsun Teil 2

      April 4, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

      🇨🇭
      Da unser Campingplatz in Stockton und nicht direkt in der Stadt Newcastle liegt, machten wir uns heute auf in Richtung City. Dazu war zuerst ein kurzer Fussmarsch zum Fährterminal angesagt. Kurz später konnten wir die 5-minütige Überfahrt über den Hunter River in Angriff nehmen. In Newcastle angekommen liefen wir ein wenig durch die Stadt und wollten eigentlich die bekannte Darby Street besichtigen, die angeblich herzige Restaurants und Shops bieten soll. Dort angekommen wurden wir allerdings ein wenig enttäuscht, da wir wohl etwas zu viel erwartet hatten. Unser Fussmarsch führte uns dann weiter Richtung Strand, wo wir auch nichts zu essen ausmachen konnten. Also ging es über einen Bergpreis wieder Richtung Innenstadt. Dort angekommen entschieden wir uns für Betty’s Burger, was wir nicht bereuen sollten!

      Nach dieser Stärkung waren wir wieder voller Tatendrang und liefen Richtung Nobbys Beach. Der wunderschöne, lange Sandstrand wurde von vielen Surfenden genutzt. Uns war die Temperatur etwas zu kalt, weshalb wir gemütlich am Strand entlang, am Leuchtturm vorbei bis ganz hinaus auf den Steg liefen. Rocio deutete noch kurz auf die aufziehenden Wolken, wir waren uns aber sicher, vor dem einsetzenden Regen wieder zurück zu sein. Denkste!!! Auf dem Rückweg, immer noch auf dem Steg, fing es an. Einmal mehr wurden wir durchnässt und machten uns auf den Weg Richtung Fähre, was doch noch ein rund 30-minütiger Fussmarsch bedeutete. Der Wind machte die ganze Sache unangenehm kühl und wir waren froh, irgendwann wieder auf dem Campingplatz angekommen zu sein. Dort trockneten wir gleich alle unsere Kleider und chillten den Rest vom Tag im Camper.

      🇪🇸
      «Monzón Parte 2»

      Como nuestro campamento está en Stockton y no directamente en la ciudad de Newcastle, hoy nos dirigimos hacia la ciudad. Primero dimos un corto paseo hasta la terminal del ferry. Poco después, pudimos iniciar la travesía de 5 minutos sobre el río Hunter. Al llegar a Newcastle, caminamos un poco por la ciudad y, de hecho, queríamos visitar la famosa Darby Street, que se supone que ofrece bonitos restaurantes y tiendas. Sin embargo, al llegar allí nos decepcionó un poco, porque probablemente esperábamos demasiado. Nuestro paseo nos llevó después hacia la playa, donde tampoco encontramos nada para comer. Así que volvimos al centro de la ciudad a través de un premio de montaña. Una vez allí, nos decidimos por Betty's Burger, de lo que no deberíamos arrepentirnos.

      Después de este refrigerio, volvimos a estar llenos de energía y caminamos hacia la playa de Nobbys. Esta hermosa y larga playa fue utilizada por muchos surfistas. La temperatura era un poco fría para nosotros, así que caminamos tranquilamente por la playa, pasamos el faro y llegamos hasta el embarcadero. Rocio señaló brevemente las nubes, pero estábamos seguros de que volveríamos antes de que empezara a llover. ¡¡¡Nos equivocamos!!! A la vuelta, todavía en el embarcadero, empezó a llover. Una vez más, nos empapamos y nos dirigimos al ferry, lo que todavía significaba una caminata de 30 minutos. El viento lo hizo todo incómodamente fresco y nos alegramos de llegar en algún momento de vuelta al campamento. Allí secamos toda la ropa y nos descansamos en la caravana durante el resto del día.
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    • Day 18

      Newcastle

      December 27, 2022 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

      witer geit üsi Reis in Newcastle. S Wätter isch und blibt sit Wiehnachte wiiterhin wunderschön, sit Tage heimer keis Wöukli me am Himmu gseh. Drum het üsi Huut geschter echli Sunnepause brucht 😅 Mir si ines Naturreservat mitte ir Stadt wosi au vili Tier und e wunderschöne Wald gha hei.
      am Namittag simer nochli go ihchaufe und hei d Reis nach Sydney mau chli wiiterplanet, was au immer sehr vüu Ziit beasprucht wüu eifach jedes Örtli do wunderschön wär und me sich mues entscheide. Ou wäsche isch mau nötig worde. 😜
      Hüt simer ufe uf Nelson Bay, dört simer mitene Schiff id Nucht usegfahre und hei s Glück gha ganz vüu Delfine z gseh. 😍 leider chani d videos vo däm do mid ufelade. 😔
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    • Day 12

      Adamstown Heights

      October 5, 2022 in Australia ⋅ ☁️ 17 °C

      03.10. - 05.10.2022

      Dank eines freundlichen Mannes auf Airbnb "Pete", hatte ich den Luxus auf ein Privatzimmer inmitten einer Kleinstadt ☺

      Am ersten Abend hatte ich direkt ein total liebes Gespräch mit einem Australier, der mal für einige Monate in der Schweiz war. Er sprach begeistert über Europa und würde gerne wieder zurückkehren 🙆🏼‍♀️

      Dann nutze ich den einzig warmen Tag (20°C), um den "yuelarbah walking Track" nachzugehen 🌲🌿🪶.
      Meine volle Aufmerksamkeit galt den Vögelgeräuschen, weil ein Klang ganz neu für mich war. Leider fand ich den Besitzer vor lauter Bäumen nicht 🧐
      Dann noch eine besondere Begegnung mit einem, ich rate nur, Bindenwaran 😳 noch nie einmal Reptil dieser Größe so nah gewesen 😍

      Später am Strand habe ich nach Walen ausschau gehalten, bisher vergebens ☹ Naja Whaleseason ist noch nicht vorbei 🐋
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    • Day 27

      2. Farm, Tag 6, Ausflug Newcastle

      October 21, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

      Heute ist der letzte Tag auf der 2. Farm gewesen. Grant und Diane haben mir morgens gefühlt wieder keine Aufgaben gegeben. Glaube aber nicht aus Nettigkeit, sondern aus Bequemlichkeit sich was einfallen zu lassen.
      Nett war aber, dass sie mit mir nach Newcastle gefahren sind. Ich dachte, ich würde den Küstenort aufgrund meiner Planung nicht zu sehen bekommen. Zum Glück hat sich das nicht bewahrheitet, denn die 3 Hauptstrände waren echt wunderschön. An einem hab ich auch versucht zu schwimmen, aber die Wellen waren zu stark. Teils 1m über mir.
      Aufm Weg hielten wir noch bei einem Eisladen und einem regionalen Markt an, die beide so schön ausgestattet waren🥹
      Abends hab ich noch nen Hügel erklommen.
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    • Day 157

      Letzter Tag in Newcastle!

      March 4, 2023 in Australia ⋅ 🌙 22 °C

      Ganz ausschlafen konnte Ich heute ja nicht, denn ich musste um 10 Uhr morgens schon auschecken :)
      Dann konnte ich meinen Backpack abgeben und bin mit meinem Rucksack losgewandert.
      Dann bin ich erstmal zum Anne Feneley Lookout gegangen und have das mit dem Bogey Hole verbunden. Das Bogey Hole war richtig cool, leider hatte ich keinen Bikini dabei, aber die Wellen waren da richtig groß und es war total schön!
      Danach bin ich noch weiter hoch und dann zum Supermarkt, brauchte mal wieder einen Snack :)
      Dann ging es wieder zum Lighthouse, da man da heute durchgehen konnte trotz der ganzen Baustellen, denn bald ist hier ein Autorennen.
      Auf dem Weg habe ich den Fischreiher von gestern wiedergesehen, dem ich beim Fische fangen zugesehen habe.
      Das Lighthouse war cool und ich bin dann noch bis ganz hinten zum Breakwater gegangen, weil man da anscheinend Delphine sehen konnte. Ich hab leider keine gesehen :(
      Auf den Steinen des Breakwaters waren ganz viele Platzen befestigt mit kleinen Sprüchen und Namen und Daten, denn ganz viele sind da verstorben. Ich fand das schon ziemlich krass sind es hat mir etwas Angst gemacht, da bestimmt 10 Leute in den letzten 5 Jahren da verstorben sind :(
      Ich habe mich da deswegen auch nicht lange aufgehalten und bin dann schnell wieder zurück gegangen. Die Sonne war echt ziemlich krass und somit war mir super heiß.
      Dann bin ich ins Hostel gegangen und habe mich im Aufenthaltsraum aufgehalten. Habe auch versucht etwas zu schlafen, da die Sonne einen schon sehr müde macht.
      Gegen Abend bin ich dann in die Küche und habe meine Nudeln mit Pesto gemacht, wie jeden Abend haha.
      Dann kam Paula, die wollte zu mir an den Herd, sie kommt aus Leipzig und war super lieb. Wir haben uns mega unterhalten. Colin war auch da. Zusammen haben wir dann gegessen und uns viel unterhalten :)
      Jetzt sitzen wir im Aufenthaltsraum und warten das wir zum Bus können, der um halb 1 abfährt. Dann bin ich um 4 Uhr nachts in Port Maquarie. Wir also ein harter Tag morgen und eine anstrengende Nacht.
      Deswegen sage ich schonmal Gute Nacht!
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    • Day 22

      Unplanned Adventure in Australia 🌏

      February 22, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

      Ich habe total schlecht geschlafen. Es war nicht nur relativ hell im Zimmer, sondern ich hatte direkt über mir einen Ventilator. Der Ventilator war so angebracht das man den nicht weg drehen konnte noch aus machen oder gar niedriger Stellen. Zu dem war er auch noch unnötig laut und das Mädchen unter mir im Bett hat sich auch noch ständig gedreht, sodass das halbe Bett gewackelt hat. Der Morgen war total verregnet, das die Straße halb unter Wasser stand. Aufgrund des Regens fällt mein Zug aus und ich dachte schon ich komme nicht nach Port Marquarie. Der eigentliche Greyhound war ausgebucht und man kommt nur mit Zug 🚆 hin. Am Bahnsteig lerne ich Neta kennen. Sie hat das gleiche Ziel, einschließlich Unterkunft. Gemeinsam haben wir noch das Glück doch noch einen Zug zu bekommen. Wir haben aber beide keine Idee wo wir aussteigen müssen. Hier im Zug gibt es keine Anzeige, welcher Halt als nächstes kommt. Wir sind also auf das Personal angewiesen, welches wir zu nächst nicht finden. Im Laufe der Zugfahrt wird alles gut. Wir können aber nicht in Port Marquarie aussteigen. Als wir um 19.30 in Wauchope ankommen fährt der nächste Bus um 21.30h. Von dort aus zu Fuß wäre es zu weit. Wir verschaffen uns Vorort erstmal einen Überblick und finden einen Busfahrer der uns umsonst mit nimmt nach Port Marquarie. Was für ein Glück. Wir nehmen noch einen anderen Bus und dann kommen wir um 20.30h endlich in der Unterkunft an. Die Unterkunft ist der Wahsinn. Hier sind alle total offen und entspannt. Ich habe die Möglichkeit erstmal in meinem Zimmer anzukommen. Auf meinem Zimmer verstehe ich mich mit Australier sehr gut. Er kommt eigentlich aus Canberra und er ist hier unter gekommen, um ein paar Freunde zu besuchen und macht von hier aus Home Office. Wir trinken zusammen etwas. Er erzählt mir das er bald einen großen Trip mit seiner Freundin vor hat. Sie wollen zusammen 6 Monate mit dem Rucksack 🎒 durch die USA reisen. Sie starten in Geroga und das Ende habe ich vergessen. Anschließend machen sie noch eine Wanderung durch Lateinamerika. Super spannend. Wir spielen eine Runde Billard zusammen. Das kann man hier umsonst nutzen. Vor dem Getränk bekomme ich noch eine stolze Führung vom Hostelbesitzer. Es ist super schön. Ich lerne auch noch Timm kennen. Er erzählt von seinem Reiseplan. Dann quatsche ich noch mit jemandem aus Deutschland, der ich helfe ein paar Sachen von Englisch in Deutsch zu übersetzen. Am Ende setze ich mich nochmals mit Nata zusammen und sie erzählt mir viel über die Kultur in Israel und ihrem Reiseplan. Das finde ich, alles super spannend. Danach Fall ich erschöpft ins Bett.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Newcastle

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