Australia
Port Campbell

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67 travelers at this place:

  • Day33

    Chinesisches Abendmahl mit 12 Aposteln

    January 30 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir verbringen eine Nacht in der malerischen und ruhigen Hafenstadt Port Fairy bevor wir morgen einen Sightseeing Marathon entlang der Great Ocean Road mit den „Twelve Apostels“ als Highlight vor uns haben. Nachdem wir die vergangenen Nächte eher spartanisch untergekommen sind, gönnen wir uns heute Nacht mal wieder den Luxus eines echten Caravan Parcs mit Strom, Wasseranschluss, Waschmaschine und richtigen Duschen. Wäsche hat sich in den letzten Tagen genug angesammelt und der Ladezustand unserer Akkus freut sich auch mal wieder über einen Energieschub. Außerdem lüstert es mich nach Fish & Chips, nachdem wir doch bei unserem letzten Stop in Portland tatsächlich vergeblich die Imbissbuden hiernach abgesucht haben. Die Lage des Caravan Parcs ist wirklich hervorragend. In wenigen Minuten zu Fuß erreichen wir Strand, Hafenbucht sowie eine kleine vorgeschobene Insel, die das Ziel unserer heutigen nächtlichen Aktivität sein wird. Diese kleine unscheinbare Insel beherbergt nämlich eine Vogelkolonie, die in dieser Jahreszeit nach Sonnenuntergang ein einzigartiges Naturschauspiel zeigt, wenn tausende Vögel zur Dämmerung zu ihren Nestern zurückkehren. Ausgerüstet mit Taschenlampe und warmen Sachen lassen wir uns diesen Akt nicht entgehen und erleben tatsächlich einen unvergesslichen Abend inmitten unzähliger gefiederter Freunde 🙂

    Am nächsten Morgen tanken wir nochmal Energie am schönen weißen Sandstrand von Port Fairy und setzen dann schließlich unseren Road Trip entlang der berühmten Great Ocean Road fort. Für den nächsten Halt peilen wir Port Campell an, der nur wenige Kilometer von den Twelve Apostels entfernt ist. Susi überlegt kurz, ob sie nochmal kurz für kleine Königstiger geht, glaubt jedoch, dass sie die ca. 30 km nach Port Campell sicherlich noch ohne Anstrengungen aushalten wird. Was sie allerdings zu dem Zeitpunkt nicht wusste: entlang der besagten Strecke lockt ca. alle paar Kilometer ein sogenannter „Scenic Lookout“, der uns jeweils spektakuläre Ausblicke auf die Steilküste Australiens bescheren soll. Es erwarten uns die „Bay of Islands“, „London Bridge“, „Loch Arc Gorge“ und vieles mehr. Diesen Verlockungen kann ich natürlich nicht widerstehen und lenke unseren Campervan zielsicher in jede Haltebucht. Ab der dritten Sehenswürdigkeit wird Susi dann doch etwas ungeduldig. Auch die Menge an chinesischen Touri-Gruppen scheint umgekehrt proportional mit der Entfernung zu den Twelve Apostels zuzunehmen und verbessert die Lage nicht wirklich. Etwa zweieinhalb Stunden später erreichen wir dann auch schon Port Campell und Susi stürzt sich mit letzten Kräften auf die hiesigen Örtlichkeiten... 😄

    Die Stimmung steigt wieder, insbesondere nach der alltäglichen Ration eines guten Kaffees. Wir beziehen noch unser Lager für die Nacht in Port Campell und brechen dann zur Abendstunde nochmal zu den Twelve Apostels auf. Der Besitzer des Campingplatzes hat uns davon abgeraten dort den Sonnenuntergang zu erleben, außer wenn wir auf Gruppenkuscheln stehen. Wir wollen uns dennoch selbst von der Lage überzeugen. Außerdem haben wir bis zum Sonnenuntergang auch noch gute zwei Stunden Zeit. Wir überspringen zunächst den Hot Spot (Aussichtsplattform der Twelve Apostels) und steigen die Gibbson Steps an der Steilküste zum Meer hinab. Hier wandern wir auf Augenhöhe mit den energiegeladenen Wellen den schmalen Strand entlang, lassen das laute Rauschen der Brandung auf uns wirken, beobachten wie die Sonnenstrahlen im Meer glitzern. Inspiriert durch diese Atmosphäre wollen wir jetzt aber doch noch die vollen Twelve Apostels sehen. Wir düsen also zurück zum Besucherparkplatz der Twelve Apostels Aussichtsstation. Alles deutlich mehr für den Tourismus ausgelegt, ein Visitor Center, Toiletten, Kiosk, Souvenirladen, ein breiter gut ausgebauter Weg zur Aussichtsplattform (sogar behindertengerecht!!!). Auch wenn der Parkplatz bereits gut gefüllt ist, verteilen sich die Besucher doch sehr gut über den weiten Aussichtsbalkon. Und bei dem tollen Ausblick über die in der Abendsonne rötlich erstrahlten Twelve Apostels vergessen wir auch mal gerne, dass wir nicht alleine sind. Dieses Panorama ist tatsächlich etwas ganz besonderes. Wir zögern noch eine Weile, ob wir hier nicht doch entgegen der Worte unseres Campingplatzbesitzers den vollen Sonnenuntergang genießen sollen, entscheiden uns dann aber letztlich doch dagegen, da die Anzahl an Touristen langsam zuzunehmen scheint und einige Besucher bereits starten ihre Fotostative in Stellung zu bringen. Als wir uns auf den Rückweg begeben, sind wir uns sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben: die ersten Horden chinesischer Touristengruppen kommen uns bereits entgegen, ausgerüstet mit Selfie-Stangen und Pizzaboxen (wahrscheinlich im Ausflugspaket enthalten 😊). Auf den Straßen sehen wir später noch mehrere Touristenbusse in Richtung Twelve Apostels navigieren. Wahrscheinlich haben wir somit doch lediglich ein kleines Gemetzel mit Selfie-Stangen verpasst. Wir fahren jedenfalls in eine kleine Bucht und erleben in Zweisamkeit (oder die Bierchen mitgerechnet in Viersamkeit 😄), wie der rote Ball in den Great Ocean eintaucht. Ein guter Abschluss eines intensiven Tages mit vielen, vielen Eindrücken...
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  • Day30

    Great Ocean Road day two

    May 25 in Australia ⋅ ⛅ 12 °C

    Running between massive rain showers we saw a lot of tourists and a bit of The Twelve Apostles hiding behind beautiful grey clouds and impressive waves.
    We still can't sleep in the car anywhere but found a (cheap) powered campground and finished the last season of Game of Thrones.

  • Day5

    Great Ocean Road 2

    December 14, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    Den heutigen Tag haben wir mit der Suche nach Seebären im Nachbarort begonnen, leider konnte wir sie nur auf den dem Strand vorgelagerten Felsen erahnen.
    Somit ging es dann auf der Great Ocean Road weiter Richtung 12 Apostel. Doch bevor wir so weit waren, haben wir erstmal einen schönen kleinen Spaziergang durch den Regenwald gemacht. Hier haben wir mal wieder festgestellt das die Welt ein Dorf ist, Mitten im australischen Regenwald haben wir eine bekannte Handballerfamilie aus Allach getroffen.
    Eines der Highlights unseres Tages war unser nächster Halt. Ein kleiner familiengeführter Wildpark, mit einem Streichelzoo voller Kängurus, Emus, Alpakas und Wallabies. Auch habe ich endlich mal ein Wombat gesehen, leider hat es geschlafen… süß war es trotzdem. Zusätzlich haben wir dann noch zu zweit mit den Dingos, in deren abgesperrten Gehege, kuscheln dürfen. Das war schon sehr beeindruckend, die Dingos waren sehr zutraulich und total entspannt.
    Weiter ging’s auch schon zum nächsten Highlight des Tages. Kaum bei den 12 Aposteln angekommen, riesigen Steinformationen vor der Küste, saßen wir quasi schon im Helikopter. In ca. 25 Minuten Flug haben wir uns alles Sehenswürdigkeiten von oben angesehen, ein sehr cooles Erlebnis.
    Den Tag haben wir dann mit einem Bierchen bei unseren Allacher Handballern ausklingen lassen, die haben auch in Port Campbell übernachtet und auf dem Weg zum Abendessen hatten wir uns zufällig wiedergesehen.
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  • Day7

    Great Ocean Road #2

    November 10, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Mein zweiter Tag begann erstmal mit einem Frühstück am Meer 😁 weiter ging es dann zum Leuchtturm von Cape Otway. Auf dem Weg konnte ich auch einen Koala in der Wildness beobachten 😁 sehr knuffig die Koala‘s. Wenn man bedenkt, dass sie am Tag 20h schlafen, bewegen sie sich bei den Begegnungen mit mir doch sehr viel 😆
    Nach den Koala‘s und dem Cape Otway Lightstation standen die 12 Apostel auf dem Programm 😊 zum Glück scheint hier die Saison noch nicht so richtig begonnen zu haben und somit sind noch nicht die Menschenmassen da 😜
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  • Day26

    Great Ocean Road - Port Campbell

    March 31, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 15 °C

    Nachdem wir gestern noch in Warrnambool waren, hat heute endlich die Great Ocean Road angefangen 🙌🏻🗺 Haben heute den ganzen Tag die Aussichtspunkte genossen, auch wenn es relativ windig&kalt war 😊 Doch die Aussicht, welche man von den Felsen hatte, war der wahnsinn 😍 Morgen geht dann unsere Reise via Great Ocean Road weiter nach Cape Otway zu einer Tierstation wo bedürftige Kangaroo's&Koalas aufgepeppelt werden. Dann heisst es bald
    HELLO MELBOURNE 🇦🇺
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  • Day31

    Great Ocean Road Trip #2

    December 7, 2017 in Australia ⋅ 🌧 13 °C

    Am Donnerstag sind wir gleich in der früh einen kleinen Umweg zum Cape Otway Lighthouse gefahren! Doch leider kostete es 20$ Eintritt, um auch nur in die Nähe des Leuchtturms zu kommen🙄 also sind wir wieder gefahren😂 unser nächster Stopp war im Great Otway National Park🌳 Wir machten einen Spaziergang/Wanderung zu zwei kleinen Wasserfällen💦 danach sind wir etwas länger gefahren und wollten eig die berühmten Twelve Apostels anschauen, aber nachmittags war es soo nebelig und regnerisch, dass man nicht sehen konnte😵 Dann haben wir uns entschlossen nach Port Campbell weiter zu fahren und am nächsten Morgen nochmal zurück zu den Twelve Apostels zu fahren! War schon ein bisschen ein Umweg, aber wir fanden dann eine sehr günstige und schöne Unterkunft in Port Campbell also war es dann gar nicht so schlimm🤗 Wir hatten dort sogar unsere eigene Wohnung mit Küche und Bad✌🏼 Dieses Mal gab es Burger zum Abendessen 🍔 und zwar richtig geile😱 Mit Bacon, Knoblauchsauce, Käse, Zwiebeln, Essiggurken und allem was dazugehört😋 Danach haben wir noch „Wer bin ich“ mit Post-its auf der Stirn gespielt😂 war ziemlich lustig, vor allem weil wir mit der Schweizerin Sarah immer etwas zu lachen hatten😂🤷🏼‍♀️ Und wir haben auch wieder Wein getrunken 🍷 In Australien ist Alkohol nämlich ziemlich teuer, aber es gibt so Billigwein, von dem 4 Liter 9$ kosten und der gar nicht mal so schlecht ist😂😋 Wir hatten mega Spaß zusammen und obwohl wir erst zwei Tage unterwegs waren und uns davor ja noch nicht kannten und uns ja erst einmal getroffen hatten, verstanden wir uns einfach mega gut🤗🎉Read more

  • Day117

    Geeat Ocean Road (1)

    January 27, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute geht's los. In den nächsten zwei Tagen bereise ich mit meiner spanisch-finnisch-taiwanesisch-chinesischen Reisegruppe die Great Ocean Road. Abends sind wir bei den 12 Aposteln und sehen uns den Sonnenuntergang an.

    Abends feiern wir chinesisches Silvester.

  • Day64

    The Great Ocean Road

    January 15, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 68 °F

    Leaving Melbourne in the mid morning, we set off in our car toward Australia's Great Ocean Road, which wends it's way along sheer cliffs, through dense forest and beside innumerable beaches. We planned to drive about 280km (175miles) of it over two days, so we could really enjoy it and take our time. The road was built by soldiers returning to Australia after World War One and largely was built using little machinery, creating a more direct route along the coast to join up a number of towns and serves as a memorial to their lost comrades.

    The drive south from Melbourne to where the road begins at Torquay took about an hour and a half and was uneventful before our first stop just outside the town.

    Torquay itself is a quaint seaside town with not a lot going for it so we instead stopped at the first of the many beaches we'd be passing over the next couple of days, called Bell's beach. A golden stretch of sand below sheer bush-topped cliffs, the beach isn't the main event here. Instead it's the world class surf that was playing host to a qualifying round of a junior's surfing competition. We enjoyed watching the powerful white waves carrying the surfers on the waves for a while but as it was really windy and quite cold (yes, cold!) we headed back to continue our drive.

    The next hours drive was to the town of Lorne and was possibly our favourite part of the road. The tarmac has been hewn and mined into the rock face adjacent to the sea all along this stretch of coast as well as passing half a dozen beaches, all of which were practically deserted. The road also has a great selection of lay-bys and viewpoints which meant it was rare for us to drive more than 10 minutes without stopping for a walk or selfie, all the time surrounded by stunning scenery.

    Follow this link for a quick video to give a taste of our experience: https://goo.gl/photos/skDc8eJPoyhbhsVt7

    We arrived into Lorne at lunch time and found that even though it wasn't hot or sunny the beach and promenade area were HEAVING with holidaymakers, foreign and domestic. Once we'd found somewhere to park we had a brief walk along the beach and surrounding shops and cafes, before deciding to find ourselves a more secluded spot to have our picnic, which we topped up with an award winning steak pie (FYI my time in Newcastle has made me too partial to Greggs, so while the pie was nice it wasn't as good as a steak bake!). We found our perfect spot at Teddy's Lookout, 5 minutes drive from the town it's a viewpoint on a hill about 80m above the road, winding over the mouth of a river with dense forest facing inland and uninterrupted sea facing out. We had a leisurely lunch but continued on the road shortly after.

    We took it in turns driving the nippy Micra and even though driving the road is a popular tourist attraction it didn't feel busy on the road or at the different stops we made aside the road. As I was driving past a campsite Beth suddenly called for me to stop as fast as I could, and after pulling over we ran across the road to where a wild koala was having a snooze in a low branch by the side of the road - how Beth spotted it as we went past at 50mph on the other side of the road I don't know but it meant we had the moment all to ourselves!

    By the time we arrived at our overnight stop of Apollo Bay it was 5pm and as we pulled up to our beachfront hostel the sun finally came out, which was just in time for us to take a walk along the best beach we'd seen all day. A huge bay of golden sand with turquoise water lapping at the shore. There were a few rock pools which I had a look in as we walked past, until out of nowhere an octopus appeared in one! We were captivated, watching it swim around the pool it had made it's home in for a while before our hunger got the better of us and we climbed through some dunes to the port where we had fresh fish and chips- a real seaside experience for us!

    It had gone dark now and after our little sleep the night before combined with a long day of driving we were ready to rest and crashed out until we were ready to carry on after a good night's sleep and a bacon sandwich the following morning!

    Unlike the first day it was a hot and sunny day, and we were glad of the AC as we drove through Great Otway National Park, with lush forest towering either side of the road. We stopped at Cape Otway lighthouse, one of a series built along the coast here in the early 1800s to reduce the ever-increasing toll on boats who found it hard not to get shipwrecked there, with over 200 lost in the period the lighthouses were being built.

    The next section of the road was further inland until just over an hour later we arrived at a place called Gibson's Steps, 70 odd steps down to yet another beautiful beach with a view of one part of The Twelve Apostles, the star attraction of the Great Ocean Road. The rock formations jut out of the ocean making for some very dramatic scenery and it was no surprise that we took loads of photos there!

    A short drive in land through more forested terrain took us to Port Campbell, a sleepy town with a handful of shops and cafes. The day was incredibly hot, especially compared to our first day on the road, so a heavily air conditioned restaurant made a very welcome stop for lunch before we continued on!

    Penultimate was a visit to 'London Bridge' which is a rock arch over the ocean with waves crashing through it. Until a few years ago there was a second arch adjacent to it but the 'bridges' only bare the weather so long before they collapse. This means that if you want to see the last bridge left there, go soon just in case!

    Finally we stopped at the ominous 'Grotto'. Sheltered above sea level but below the height of the surrounding cliffs was a small pool of crystal clear fresh water, viewed through an arch of stone. Nature created this through a sink hole that has carved a path toward the sea, leaving a beautiful and tranquil spot now. Sadly we couldn't swim in the water there due to the number of tourists who would do the same if it were allowed, but it suited us well anyway as we hopped back in the car and drove a highway back to the airport for our flight to Sydney. The couple of days were really incredible and we could have easily spent even longer at the various places along the route - it comes highly recommended by us!

    Phil
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  • Day113

    Port Campbell

    October 27, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Eigentlich wollte ich mich nur kurz erkundigen, war dann aber der zum Start benötigte 6. Mann, mit Abflug in 5min und so überlegte ich nicht lange, nahm die sich bietende Gelegenheit war und setzte mich in den Helikopter um die 12 Apostel in der Abendsonne zu überfliegen!! Auch die verbleibende Stunde bis Sonnenuntergang mit wieder festem Boden unter den Füßen reichte nicht aus um sich an diesem Naturwunder satt zu sehen. Meterhohe Wellen, Wind, sich langsam rötlich verfärbende Felsenküste und davor die wie von Gotteshand ins Meer verstreute bis 70 m hohe Kalksteintürme.Read more

  • Day55

    De 12 Apostelen - Deel II

    May 4, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    We rijden een stuk verder, naar Loch Ard Gorge. Ook een zeer indrukwekkende rotsformatie met gaten en barsten en…veel rustiger ;) Het is soms echt verbazingwekkend wat de natuur allemaal creeren kan. In het nabijgelegen Port Campbell verblijven we in een (wederom ‚stoffig‘) motel. Hier is nog een kleine fraaie baai, waar we nog genieten van de zo langzaam ondergaande zon. Vanaf de pier kijken we de vissers toe en een ongelofelijke coole surfer die de gigantische golven bedwingt, geweldig!Read more

You might also know this place by the following names:

Port Campbell, Порт Кэмпбелл

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