Australia
Queenscliff

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Travelers at this place
    • Day 66

      12 Stunden & ein liebloser Burger

      January 11, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

      Die bevorzugte Überschrift wäre „Delfinschwimmen“ gewesen, aber das wollte von Anfang an nicht so sein. 🐬🔜

      Der weibliche Teil unserer Reisegruppe (wir wollen keine Namen nennen) 😆🙈 hat bereits bei der Buchung den flaschen Ort gewählt und so stand uns eine 4-stündige Fahrt mit mehreren Öffis bevor ...
      🚂 - 🚌 (Schienenersatzverkehr) - 🚂 - 🚖 (selbst org. Schienenersatzverkehr) - 🚌 (aufgrund eines Zwischenfalls 🤢 wurde dieser ausgetauscht) - Sprint zum 🛥 - 🛥 Verspätung ... 🙀
      Nach mehrmaligem, kräftigem Durchatmen ging es dann, in einen Neoprenanzug gequetscht, endlich raus aufs Meer, soweit so gut...
      Nach ca. einer Stunde vergeblicher Delfinsuche 🔎beschloss die Crew uns an eine Bucht zum Schnorcheln zu bringen. 🤿
      Wir hätten dort viele Seedrachen erblicken sollen, bei dem „hätten“ ist es dann auch geblieben. 😒
      In den darauffolgenden 2,5 Stunden sahen wir schon noch einige 🐬, aber zum Schwimmen mit ihnen hat es einfach nie gepasst.😔
      Der kurze Besuch bei wohlriechenden Möwen und Seelöwen verkürzte uns die Fahrt zum Festland zwar etwas, aber dort stand uns ja noch die Rückreise nach Melbourne bevor. 🚎 - 🚂 - 🚎 (Schienenersatzverkehr) - 🚂 (also immerhin etwas schneller als die Hinfahrt)

      Nach einem geschmacklosen Burger fielen wir dann endlich ins Bett und lachten einfach nur über diesen kuriosen Tag. 🍔🥴🤣🤣🤣
      Aber nach 64 gelungenen Tagen, durfte das auch ruhig mal sein. 😉

      A&C
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    • Day 85

      T2 - Roadtrip mit Maéva

      January 13, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

      MORNINGTON PENINSULA

      ▪️Die Badezimmer im Mornington Gardens Holiday Village, waren frisch renoviert mit Regendusche und das für 39 AU$ :D
      ▪️Gegen 10 Uhr haben wir ausgecheckt
      ▪️Sind auf dem "Arthurs Seat" gefahren und hatten einen wunderschönen Ausblick über die Bucht "Port Phillip"
      ▪️Anschließend sind wir zum Point Nepean Nationalpark und mit dem Shuttlebus bis zum Ende der Halbinsel gefahren, zum "Fort Nepean"
      ▪️Die Fahrt koste 10 AU$ p.P. und führte auf einer schmalen Straße entlang der Küsten auf beiden Seiten
      ▪️Zurück mussten wir 45min laufen, da der Bus nur bis 16 Uhr verkehrte
      ▪️Geschlafen haben wir wieder auf dem selben Campingplatz von vorheriger Nacht

      💡 Kakadus hören sich an als wenn sie ganz laut lachen.
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    • Day 731

      Seals but no Dolphin's

      December 29, 2021 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

      Heute ging es mal wieder rauf aufs Meer.

      Schwimmen mit Delphinen und Robben.

      Doch zuerst ging es zu einem recht geschichtsträchtigen Ort. Mitten im Wasser an einer sehr seichten Stelle liegt eine Steinformation die das Fundament für eine Festungsinsel zur Verteidigung werden sollte. Wurde nie fertig. Hat auch ziemlich gestunken, da es dort sehr viele Vögel gibt die entsprechend alles voll kacken.

      Die Seals waren grandios. So elegant und mit Leichtigkeit möchte ich mich auch im Wasser bewegen können. Leider gab es keine Delphine. Dass wäre natürlich der absolute Höhepunkt gewesen.
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    • Day 730

      Das Covid Drama

      December 28, 2021 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

      Wegen der Regelung dass ich einen negativen Covid Test bei der Einreise in SA vorzeigen muss, und weil dass ja teilweise auch dauert bin ich heute schon wieder nach Süden gefahren. Auf dem Weg habe ich noch die Trentham Falls besucht.

      Hab mich natürlich vorher im Internet über die entsprechenden Stellen zum testen und Öffnungszeiten informiert.

      Die erste hat gar nicht existiert, die zweite hatte geschlossen, die dritte hatte eine halbe Stunde vor meiner Ankunft zugemacht. Wäre ja nicht so wild, wären nicht die kompletten Gegenteile im Internet gestanden. An der 4 Stelle bin ich nach 3 Stunden und gemachtem Test wieder weg. Nur um dann einige Tage später an der Vic-SA Grenze herauszufinden dass sich keine alte Sau dafür interessiert.... Ohne Worte.

      Nach dem Test bin ich nach Queenscliff gefahren. Ein sehr schönes Küstenörtchen, gelegen an der Engstelle von wo man aus Port Phillip, so heißt die gigantisch große Bucht, raus aufs offene Meer kommt.
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    • Day 299

      Point Nepean

      November 5, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 15 °C

      Nach einem voll gepackten Sightseeing-Tag in Melbourne, hatten wir wieder Lust etwas fernab der Menschenmassen zu unternehmen. Auf unserem Weg durch Melbourne Richtung Küste machten wir noch kurz beim 4WD-Supacentre (neues Dachzelt) Halt, um die zwei Monate alte Matratze gegen eine Neue einzutauschen.

      Der Bezug der Schaumstoffmatratze war nämlich trotz Schonbezug schon an mehreren Stellen eingerissen.
      Da die Firma aber die alte Matratze nicht mal sehen, sie geschweige denn nicht zurücknehmen wollte, standen wir urplötzlich mit zwei Matratzen da. Anfangs war es auch ziemlich cool, aber es brachte leider mehr Nachteile als Vorteile mit sich.

      Es fühlte sich anfangs richtig gut an, auf zwei Matratzen zu schlafen, aber nach ein paar Tagen rollten wir Beide nachts immer in die Mitte. Tja, es ist halt eben nur Schaumstoff. Was die ganze Sache auch nur noch umständlicher machte war, dass wir das Zelt mit zwei Matratzen nicht mehr zusammenklappen konnten. Es war einfach viel zu dick. So mussten wir jedes Mal die zweite Matratze rausnehmen, einrollen und ins ohnehin schon volle Auto quetschen...und das jeden Tag!
      Also beschlossen wir, die Alte würdevoll zu entsorgen! (Die Matratze!!)

      Als wir endlich an der Küste ankamen, war unser Ziel nicht mehr weit: Fort Nepean, erbaut in den 1880er Jahren.
      Dort gibt es viele alte Bunker, Tunnel, Kanonen und Waffenverankerungen, die weitestgehend frei zugänglich sind und besichtigt werden können. Es gibt sogar noch Teile des Kraftwerkes zu sehen. Von dort wurde das Nötigste des Forts (z.B. Die Suchscheinwerfer) zunächst durch dampfbetriebene Generatoren und einige Jahre später durch Dieselmotoren mit Elektrizität versorgt. Ansonsten gab es dort, zumindest anfangs, nur durch Öllampen erzeugtes Licht.
      Das Fort wurde unter anderem im Ersten und Zweiten Weltkrieg als Stützpunkt genutzt, um Melbourne vor Schiffsangriffen zu schützen. In beiden Weltkriegen wurde hier jeweils der erste Schuss nach der Kriegserklärung abgefeuert, wenn auch einer unbeabsichtigt erfolgte.

      Das Fort liegt ca. 100 km südlich von Melbourne an der Spitze von Mornington Peninsula. Die Gegend ist mittlerweile ein Nationalpark namens Point Nepean und liegt mitten auf einer spitz zulaufenden Landzunge. Der Wind peitscht die sandgeschwängerte Gischt der rauen Meeresbrandung kontinuierlich gegen die teils steilen Klippen und das alte Gemäuer. Eine "steife Brise", wie unser Hamburger Jung zu sagen pflegt :)

      Bei unserer Wanderung durch den Nationalpark fanden wir auch noch andere verlassene militärische Gebäude, wie Fort Pearce, Eagles Nest und eine 1852 erbaute große Quarantänestation, die sogar bis 1979 genutzt und ein Jahr später erst geschlossen wurde. Sie war damals die erste Anlaufstelle für Schiffsankömmlinge in Victoria.

      Die Quarantänestation wurde in insgesamt drei Bauphasen um 1850, 1890 und von 1911 bis 1919 erweitert, was gut an den unterschiedlichen Baustilen zu erkennen ist. Die Station wurde später nebenbei noch für andere Zwecke genutzt. Von 1952 bis 1985 diente sie neben der eigentlichen Quarantänestation, zum Teil der Army als "Officer Cadet School" und von 1985 bis 1998 als "School of Army of Health". Die Gebäude boten sogar 1999 Flüchtlingen aus Kosovo Unterschlupf.

      Im Nationalpark sahen wir sogar einen Echidna, einen knuffigen kleinen Verwandten unserer heimischen Igel. Er ist etwas größer und sein Rücken ist ebenfalls mit Stacheln bedeckt, aber er hat neben einem schnabelähnlichen Mund auch schaufelartige Füße mit langen Krallen. Er ist immer auf der Suche nach Ameisen oder anderen Insekten und steckt dafür immer seinen Schnabel in den Boden. Ein weiteres Tier neben dem Strauß, auf den der Spruch "den Kopf in den Sand stecken" passt :)

      In Point Nepean kann man sich stundenlang aufhalten, denn es gibt neben dem alten Fort und der Quarantänestation, auch noch viele Wanderwege und schöne Ausblicke aufs Meer. Wir waren also den ganzen Nachmittag dort unterwegs, ohne wirklich auf die Uhrzeit zu achten.
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    • Day 1

      Great first day

      November 22, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

      First day of the festival did not disappoint.

      Scored a great little semi secluded spot given how busy the campsite is with festival goers and got the tent up in super quick time, not bad for our fist attempt.

      Once all set up and settled in we headed into the town to collect our tickets then popped into the Brewhouse for a craft beer in their sunny beer garden. Perfect timing we later discovered as on leaving the line for tickets stretched passed the pub and along the street 😳.

      Through the night we moved between the tents to catch Mojo Juju, Tim Finn, The Delta Riggs, The Strides and dance away to DJ Vince Peach, who we happened to discover on chatting to him that he has spent considerable time in and around the areas we grow up in.
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    • Day 2

      We will be back

      November 23, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      Second day of the festival was just as good, if not better.

      Lazy morning spent mooching around the town and market stopping to listen to a couple of sets at Circa 1902 before heading back for a relaxed lunch reminiscent of our Europe travels: bread, cheese, tomato and red wine from the Delatite Winery picked up on previous travels.

      By its nature the festival had an eclectic mix of music styles and some were definitely not for us, others we loved, but there were enough venues inside or scattered around the town that we could always find something we liked and over the day got to hear Nathan Seeckts, Cooper Lower
      Charlie Collins, Clare Bowditch, Remi
      Dubarray (from his dancing this was def one of Johnnys favourites) Cat Empire and again danced away to the northern sole vibes of DJ Vince Peach.

      Another great day. We will defiantly be back.
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    • Day 23

      Day 23 Queenscliff

      April 29, 2022 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

      Todays drive took us through Port Fairy -the ‘worlds most liveable community’ now that’s a big claim 😜. With a stop at Camperdown for lunch-what a lovely little town, and on to Queenscliff for a chilled weekend, a little rest and relaxation before returning home and back to routine and work …..

      But what a change in the weather, cold and big fat rain, think this weekend is going to be chilled in more ways than one and we will have to find our hats and scarves 😳

      What to do when it’s pissing it down in Queenscliff?
      Stay inside
      And where better to do that than Queenscliff Brewhouse and try their gin tasting experience, and sample their craft beers, and try their wine, carry in until it stops 😳
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    • Day 24

      Day 24 A day of indulgence

      April 30, 2022 in Australia ⋅ 🌬 17 °C

      Started the day with a pampering sesh- a home based facial, body and foot scrub, all that was missing was the massage- Johnny??😜

      Treated ourselves to an awesome breakfast at Yard 58, then off to Flying Brick to taste some of their wares whilst meeting some weird and wackily scarecrows - entries from the Great Australian Scarecrow competition

      Caught up with old friends totally unexpectedly at the Queenscliff Brewhouse, Kelly and Rob, and reminisced about the days when our kids played soccer together.

      Dinner tonight is local cheeses, meats, pate with a bottle of bubbles to mark the end of a successful trip, and what a wonderful adventure it has been 💗
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    You might also know this place by the following names:

    Queenscliff, Квинсклифф

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