Austria
Politischer Bezirk Melk

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93 travelers at this place

  • Day10

    Von Wallsee nach Melk 68 km

    August 26 in Austria ⋅ ⛅ 23 °C

    Schon um 12 Uhr in Melk angekommen. Bestes Wetter zum Radeln. Morgens bewölkt, dann Sonnenschein ☀️ und wenn Wind aufkommt, dann schiebt er ordentlich. Perfekt! Die Landschaft wird hügeliger, aber entlang dem Donauufer kein Problem. Streckenweise mußte ich auf Bundesstraßen fahren, aber wenig Verkehr und zum Teil nagelneue Radwege. Ein Traum. Warum Komot diese Strecke als schwer einstuft, ist mir ein Rätsel. Vor dem Aufstieg zum Kloster Melk, bin erstmal im Biergarten an der Donau eingekehrt.
    Die Pension Babenberg ist perfekt, zentral gelegen, man ist in 10min beim Stift Melk, alles super gepflegt und totale nette Leute. Melk ist recht kleiner Ort, ein paar sehr schöne Fußgängergassen, alte, gepflegte Häuser mit kleinen Geschäften und Restaurants. Stift Melk selber ist beeindruckend, besonders die Bibliothek und die Stiftskirche.
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  • Day9

    Näher an Donau wäre in der Donau

    July 9, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

    Eine alte Freundin der Familie pflegt zu sagen: Wer morgens zerknittert aufsteht, hat am Tag die besten Entfaltungsmöglichkeiten..Passt perfekt zum heutigen Tag..etwas zerknurkerlt von der kalten Nacht und mit frisch getapten Knie ging es nochmal die vorerst letzten 750 Höhenmeter über die österreichische Grenze bis nach Linz..hinter der Grenze haben wir "whooohooo girls" gespielt..etwas mehr als 5 Tage braucht man also um mit dem Rad komplett Tschechien zu durchqueren..Österreich begrüßt uns mit einer Wahnsinns Aussicht, als es über knapp 10km von 860 auf 260 Höhenmeter runter geht..auch Linz ist nicht zu verachten..nur italienische Restaurants sollte man dort meiden..wir haben ihn endlich gefunden..unseren Radweg ans Schwarze Meer! Direkt neben der Donau..
    Es sind noch 228km bis nach Wien und wir haben uns für morgen Abend eine Unterkunft via warm showers organisiert..so was wie Couchsurfen, nur für Radfahrer..
    Die Hoffnung morgen Abend in Wien zu landen, nachdem wir 15 Uhr in Linz aufgebrochen sind, schwindet..Und dann kam er, unser allzeit gern gesehener Freund: Herr von und zu Rückenwind..Leute, mit ein bisschen Schiebewind auf grade Strecke rollt der Reifen..unfassbar, wie schnell wir unterwegs waren..selbst die lästigen e-bikes haben wir reihenweise überholt..Wir gleiten noch 95km entlang der malerischen Donaulandschaft, bevor wir wieder einen Spielplatz an Bahngleisen für heute Nacht unser zu Hause nennen dürfen..
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  • Day358

    Nach Marbach

    July 30 in Austria ⋅ ☀️ 27 °C

    Habe schlecht geschlafen, da ein paar Angler 10m von mir entfernt ihr Lager aufgeschlagen haben und diesen jungen Anglern geht es ja in der Hauptsache darum, zu saufen. Also war der Lärmpegel entsprechend und irgendwann gegen 24.00 Uhr sind sie dann endlich abgezogen........mit Auto! Trotzdem bin ich kurz nach 6 aufgestanden, habe ein wenig gefrühstückt und dann das Schiff vorbereitet zur Abfahrt, den Müll entsorgt und gegen 07.15 abgelegt. Die Etappe ist heute 81,8 km lang und ich muss 3 Schleusen absolvieren. Also werde ich wohl ca 7 Stunden reine Fahrzeit plus die Schleusenzeiten brauchen.
    Die Fahrt über die Donau ist wirklich sehr schön, sie wird immer breiter und es gibt fast nur grüne Landschaft mit und ohne Bergen und an Steuerbord sieht man am Horizont die Alpen. Dazu ist traumhaftes Wetter, das in den nächsten Tagen so bleiben soll, 30° und mehr, also mein absolutes Traumwetter.
    Die erste Schleuse Abwinden-Asten ist ne Katastrophe, da der tschechische Kaptän des Schubschiffes in der Schleuse hin und her rangiert. Ich bekomme kein ruhiges Wasser und kann nicht aus der Plicht um anzulegen. Bin zwar schon extrem langsam und weit hinter ihm gefahren, komme aber an den ersten Schwimmpoller nicht ran, weil das Schiff gerade als ich raus will, mit einem mächtigen Schwell von der Schleusenmauer weggedrückt wird. Ich versuche rückwärts an den Poller zu kommen, aber wieder werde ich von der nächsten Welle erwischt. Ich entscheide mich, einfach stehen zu bleiben und abzuwarten bis der Schubverband ruhig steht. Es dauert eine Weile, bis das Wasser sich einigermaßen beruhigt hat. Aber ich bin etwas weiter von der Wand entfernt und so peile ich den 2. Schwimmpoller an und fahre langsam drauf zu und der Kapitän gibt noch mal richtig Gas. Ich habe das Gefühl, dass der Dummkopf mich ärgern will. In dem Moment höre ich den Schleusenmeister wie er den Tschechen fragt ob er mal fertig wird, damit das Sportboot auch anlegen kann, ansonsten könne er gern noch ein paar Stunden in der Schleuse verbringen. Die Antwort kann ich nicht hören, aber inzwischen habe ich es geschafft, die Leine über den Poller zu werfen und langsam ziehe ich mein Schiff an die Mauer. Die Black Mermaid schaukelt mächtig hin und her und ich lasse mir Zeit sie fest an die Mauer zu bekommen und einen 2. Törn umzulegen. Dann gehe ich langsam in die Plicht und melde, dass das Sportboot bereit ist.
    Beim rausfahren gibt der Skipper nicht mehr ganz so viel Schub, aber ich lasse ihn fahren bis er mit dem Hintern am Schleusentor ist, erst dann lege ich ab und fahre ihm langsam hinterher. Draußen gibt er Vollgas, er will wohl die verlorene Zeit wieder gutmachen. Ich bin froh, dass er so schnell ist, denn noch mal möchte ich mit dem nicht schleusen.
    Die Landschaft entschädigt mich für den Stress in der Schleuse. Außerdem genieße ich das fantastische Wetter.
    In den nächsten beiden Schleusen werde ich nur mit Sportbooten geschleust und alles läuft reibungslos. Nur bei der letzten Schleuse gibt es keine Schwimmpoller und wir müssen mal wieder umlegen.
    Nach der Schleuse sind es noch 10 km bis Marbach und die vergehen wie im Flug. Ich fahre einige Meter weiter, um dann gegen die Strömung in die Einfahrt nicht so viel Abdrift zu haben. Im Hafen sehe ich dann schon den Kopfsteg, an dem ich anlegen soll. Das Hafenwasser ist sehr ruhig und so gibt es keine Probleme beim Anlegen. Während ich das Schiff festmache, kommt jemand und begrüßt mich, hilt mir mit dem Strom, denn ich brauche eine Kabeltrommel für den langen Steg. Er heißt auch Helmut und lädt mich zu einem Anleger in der Kneipe "Zur alten Fähre" ein. Um 16,30 ist alles erledigt und wir gehen zur Fähre. Helmut erzählt mir, dass er Zahnarzt ist und seine Tochter inzwischen die Praxis allein übernommen hat. Außerdem ist er Präsident des Segelvereins hier im Hafen. Die Familie Engel sind die Besitzer des Hafens und des Campingplatzes und Herr Gerhard Engel hat ihn gebeten, mich in Empfang zu nehmen. Ich könnte ihn später im Landgasthof "Zur schönen Wienerin" treffen und einklarieren. Dann verabschiedet er sich und ich gehe aufs Schiff zurück und mache mich etwas frisch, ziehe mich um und gehe in den Gasthof, klariere ein und esse eine Frittatensuppe und Gulasch mit Serviettenknödel. Es schmeckt fantastisch. Gegen 22 Uhr gehe ich zurück zum Schiff und lege mich schlafen.
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  • Day5

    Melk

    December 29, 2019 in Austria ⋅ ⛅ -2 °C

    Hier finden wir einen Platz zum übernachten. Nur 5,00 Euro. So günstig hatten wir es gar nicht erwartet.
    Wir gehen in die Altstadt, trinken Kaffee...Entschuldigung eine Melange mit Schlagobers. Dazu natürlich eine Torte. Wir laufen danach den „Berg“ zum Stift hoch. Besichtigt haben wir es schon mal...ungefähr 15 Jahre her...wir werfen einen Blick in die Kirche, gucken von der Aussichtsplattform.
    Wir laufen zurück und machen noch einen Abstecher an die Donau. Auf dem Campingplatz zum Fährmann haben wir seinerzeit gezeltet. Er war eine Katastrophe,
    Zurück im Womo gibt es erst mal einen leckeren Sekt. Wir waren heute ganz schön unterwegs 😃
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  • Day360

    Wanderung zu Maria Taferl

    August 1 in Austria ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute habe ich mir mal wieder eine Wanderung vorgenommen, denn auf dem Schiff komme ich ja wenig zum Laufen. 😉
    Obwohl es heute wieder über 30 Grad werden sollen, marschiere ich morgens los und gehe in die "City" von Marbach. Der Bäcker ist schon gut besucht, die Plätze draußen sind alle besetzt und die Menschen frühstücken. Brot gibt es keines mehr, also kaufe ich mir ein Körnerbrötchen. Anschließend gehe ich zum Fleischer, der hat sogar noch Brot und dazu nehme ich noch Schinken und etwas Käse. Allerdings habe ich keine Lust zum Hafen zurück zu laufen und die Lebensmittel aufs Schiff zu bringen. Also nehme ich sie im Rucksack mit, ist gleichzeitig auch ganz gut als Gewicht, damit der Sport etwas anstrengender wird. 😂
    Als ich etwa auf der Hälfte der Strecke bin, hält ein Auto neben mir. Der Fahrer fragt mich ob die Straße zu Maria Taferl führt, ich antworte ihm, ja denn ich will auch dort hin. Er meint, soll ich sie mitnehmen? Ich bedanke mich, aber lehne ab, denn ich muss laufen. Er lacht und sagt, sie sind Deutscher nicht wahr und fährt los, ohne die Antwort abzuwarten.
    Ich überlege ob wir Deutsche so sind, dass wir laufen wollen, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann oder ob ich so aussehe, dass ich unbedingt laufen muss? Jedenfalls hat mich das Denken so beschäftigt, dass ich nicht mehr an die Strecke denke, denn die geht vom Dorf aus IMMER bergauf........einige Kilometer. Das ist das Verrückte, Österreich ist ein wundervolles Land, aber hätten die das nicht eben bauen können? Immer nur Berge!
    Aber ich habe es geschafft und sehe die Basilika und das Kloster vor mir, nur noch ein paar hundert Meter. Imposant, die beiden barocken Türme, genau wie es im Reiseführer beschrieben ist. Außerdem ist die Aussicht von hier oben auf das Alpenvorland und über die Donau atemberaubend. Ich schaue mir den Klostergarten und die Basilika an und mache einen Rundgang um das weitläufige Areal. Es ist viel auf den Tourismus abgestimmt, 2 Hotels und viele kleine Souvenirläden. Ich hole mir ein Eis und eine kleine Flasche Almdudler, denn meine Wasserflasche ist schon lange leer. Ich schaffe es kaum das Eis zu lecken bevor es in der Hitze schmilzt, es ist extrem heiß in der Sonne. Tolles Wetter für mich, aber mein Eis möchte ich lieber aufessen bevor es zerläuft.
    Dann füllt sich der Platz vor der Basilika und mir fällt das Schild davor jetzt erst auf. Hier findet heute eine Hochzeit statt. Bestimmt 200 Menschen trudeln hier nach und nach ein und viele Schaulustige. Mir wird das langsam zu voll und ich begebe mich auf den Rückweg.
    Zurück laufe ich allerdings nicht die Straße entlang, sondern benutze den steileren Weg durch den Wald. Der Schatten ist sehr angenehm und als ich zurück im Hafen bin, baue ich das Sonnensegel auf das Schiff. Später kommt Helmut vom Segeln zurück und wir gehen im Hafen ein gemütliches Bier trinken. Er ist in seiner Familie der einzige mit der Seglerleidenschaft, da geht es ihm wie mir. Seine Frau hat absolut nichts für Wassersport übrig, allerdings muss ich sagen, dass ich mir ein Segeln auf der Donau auch nicht so gut vorstellen kann. Er findet es toll, aber eben nur mit einem kleineren Schiff. Er hat eine Bavaria First 18, also 6m lang, aber eine kleine Kabine drauf. Wir sind uns einig, Segeln ist Leben und es ist herrlich über das Wasser zu gleiten und nur das leise Plätschern des Wassers zu hören.
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  • Day5

    Der erste Tag mit Sonne

    August 6 in Austria ⋅ ☀️ 70 °F

    Heute geht es von Grein nach Melk. Mit blauem Himmel und Sonnenschein, sollten die 52km gut abgefahren sein.
    Mit der Fähre setzten wir auf die andere Seite der Donau. Wunderbare Straßen und immer wieder neue und schöne Ausblicke. Rad fahren kann auch wirklich Spaß machen ( mit E- Bike noch mehr). Bereits 14 Uhr hatten wir unser Ziel Melk erreicht. Kleine Jause an der Donau einnehmen und dann zur Besichtigung vom Kloster Melk. Dank Corona ist alles etwas Anders. Keine Führung nach 14 Uhr, Besichtigung möglich. Dann eben so und es hat sich gelohnt. Anschließend noch etwas durch die angrenzenden Gärten schlendern und so der Sonne entfliehen. Gegen 18 Uhr erreichten wir unser Hotel "Zum schwarzen Bären". Sehr zu empfehlen. Pool und Sauna für die Knochen und Muskeln warteten schon auf uns. Mit keinem Menschen mussten wir diese Oase teilen. Ein sehr schöner Tag fand seinen Abschluss auf dem Freisitz bei leckerem Essen ( zuviel davon) und 1,.2... Gläschen Wein aus der Wachau.Read more

  • Day1

    Melk

    October 30, 2019 in Austria ⋅ ☁️ 7 °C

    Úton a szállás felé megálltunk Melkben. Megnéztük az apátságot, majd egy rövid sétát tettünk az óvárosban. Helyes kisváros a Duna partján. Sajna az apátságból a Dunára nem volt az a nagy kilátás, mint gondoltuk, de így is szép volt.Read more

  • Day6

    Schloß Wallsee

    September 10, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 16 °C

    Bei diesem blauen Himmel sind wir heute gestartet. Ja, im Regen zu fahren fand ich irgendwie auch romantisch und sogar etwas gemütlich, aber fünf Tage nur Regen ist dann schon zu viel. Um so mehr haben wir uns heute gefreut und die Strecke richtig genossen. Die Sonne hat wohl doch einen großen Einfluss auf unsere Gemüter. ☺️Read more

  • Day6

    Endlich Sonne

    September 10, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem sich der Nebel verzogen hatte, begann ein prachtvoller Tag voller Sonnenschein. Hatten wir zuvor schon Bedenken, unsere Reise zu spät im Jahr begonnen zu haben, sind wir nun doch mächtig erleichtert. Wärmer sollte es nicht sein. 😊Read more

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