Bolivia
Colcha "K"

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Travelers at this place
    • Day46

      Salar de Uyuni

      June 3 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

      Eine Tour in der Salar de Uyuni gehört zu einem Bolivien Trip einfach dazu! Die dreitägige Tour hat sich dann auch mehr als gelohnt. Unglaubliche Weiten und eine spektakuläre Natur, die sich gefühlt von einem Moment auf den nächsten ändern kann, machen diesen Trip (trotz horrender Kälte in unisolierten Hotels) zu einem einmaligen Erlebnis.Read more

      Traveler

      😲

      6/15/22Reply
      Traveler

      Mondlanschaft!

      6/15/22Reply
      Traveler

      geysir auf knapp 4900 m.ü.m😅

      6/16/22Reply
      3 more comments
       
    • Day74

      Salty

      August 16 in Bolivia ⋅ ☀️ 11 °C

      Alles wird aus Salz gemacht…
      Eine Tagestour über die größte Salzfläche der Welt . (12.000 km²)
      Wir waren in einem ehemaligen Hotel was mitten in der salzwüste steht was komplett aus Salz gebaut worden ist .Read more

      Traveler

      Ohhhhaaa😍😍😍

      8/17/22Reply
      Traveler

      Cool , man man man da muss man auch leben wollen in so einem Hotel ;-)

      8/17/22Reply
      Traveler

      Ich sag nur … Arschkalt !!!

      8/17/22Reply
      2 more comments
       
    • Day32

      Día 31 y 32 Salar de Uyuni

      February 20 in Bolivia ⋅ ☀️ 15 °C

      Ich bin schon seit einem Monat unterwegs - wie die Zeit rast 😱 Es fühlt sich nach noch nicht so lange an. Wieder mal geht es mit dem Bus auf Tour, insgesamt 10 Stunden 🤪 Zuerst nach Oruro und dann weiter nach Uyuni. Am nächsten Tag steht ein Highlight von ganz Südamerika auf dem Plan: Eine 3-Tagestour durch die Salar de Uyuni (und dem angrenzenden Wüstengebiet). Das ist eine gigantische, flache Salzwüste auf 3.663m im Südwesten Boliviens - die größte der Welt (ca. 11.000km2). Jetzt während der Regenzeit ist sie mit Wasser bedeckt, sodass ein riesiger Spiegel entsteht. Meine Gruppe besteht aus Ali, Coleen (beide UK), Shirley (Bolivien) und Jules (Frankreich). Bevor es losgeht stoppen wir noch bei einem Eisenbahn-Friedhof, hier kann man auf alten Zügen und Waggons rumklettern. Danach werden wir ganzen Tag per Jeep auf dem Salz rumgefahren und unser Guide Axel (heißt anscheinend wirklich so) erklärt einige Dinge. Die Landschaft sieht einfach überwältigend aus, man fühlt sich als würde man auf einem See laufen - vor allem bei Sonnenuntergang, der überragend aussieht. Man kann in die gefühlte Unendlichkeit schauen und der Horizont verschwimmt mit dem Himmel. Wir machen unzählige Bilder und ein Video mit so was wie einer Choreografie 😋 Übernachtet wird in einem Salz-Hotel, das überraschenderweise aus Salz erbaut wurde 😬Read more

      Traveler

      😍🌅

      2/23/22Reply
      Timo Nusser

      Haha cool 😀

      2/23/22Reply
       
    • Day133

      Dem Himmel so nah

      March 17, 2020 in Bolivia ⋅ ☁️ 13 °C

      Schon vorweg: es wird ein emotionsgeladener Tag. Fangen wir beim positiven Teil an. Frühstück war für 5 Uhr angesetzt (laut Guide konnten wir ausschlafen; da wir wegen Regen die Inseln auf dem Salzsee nicht besuchen können, müssen wir nicht schon um 4 Uhr los). Nicht weit von der Unterkunft, direkt im Sonnenaufgang erreichen wir endlich den Salar de Uyuni, einen 2000 Quadratkilometer grosser Salzsee. In der jetzigen Regenzeit ergibt sich dort ein besonderes Phänomen: Alles was sich am Himmel abspielt, ist dank dem Wasserspiegel auch am Boden sichtbar. Der Horizont wird nur noch zur Kante dieses Spiegels und scheint unendlich weit entfernt. Da es kaum möglich ist, dieses Wunder der Natur in Worte zu fassen, überlassen wir euch das betrachten der gigantischen Fotos. Aber eines ist sicher: dem Himmer kann man kaum näher sein.
      Auch der trockene Teil der Salzfläche ermöglicht eine tolle Verzerrung der Optik. Durch die ebene, weisse Fläche und kaum Referenzpunkte am Horizont lassen sich Distanzen kaum einschätzen und es enstehen witzige Fotos und Videos; unser Guide war inkl. Plastik-Dinosaurier und lustigen Ideen auch wieder super vorbereitet. Da die anderen zwei einen Bus zu erreichen hat, hatten wir leider nicht so viel Zeit wie sonst auf dem See, dennoch war es ein einmaliges, surreales und einfach atemberaubendes Erlebnis.

      Nach einem gehetzten, aber leckerem Mittagessen inklusive Quinoa und Schocknachrichten aus der Schweiz, erreichten wir den Busbahnhof von Uyuni und verabschiedeten uns von den anderen. Nun mussten wir eine Entscheidung fällen. Da die Busfirma, die uns in den nächsten drei Tagen nach Potosi, Sucre und La Paz gebracht hätte, liess uns per Mail wissen, dass sie zwei Wochen schliessen. So. Keiner weiss, wie lange die anderen Busse noch fahren dürfen. Da die renomierteste Busfirma noch einen Sonderbus am nächsten Morgen bestätigt erhalten halt, aber auch danach nicht weiss ob es noch Busse raus aus diesem relativ wüsten Ort gibt, entschieden wir uns für die "sicherste" Varianten. Wir werden die wunderschöne Hauptstadt skippen und direkt nach La Paz fahren. Lieber dort feststecken als irgendwo anders. Zumal in einer Woche noch von dort aus ein Regenwaldbesuch ansteht. Wir buchen also den Bus und machen uns auf zum Hostel. Immerhin hat das geklappt, und wir sind eigentlich ziemlich zuversichtlich gestimmt, wie wir auch unseren Familien gegenüber verlauten lassen. Nach einigen Recherchen, wie sich die Situation in einem armen Land wie Bolivien, in dem viele Leute von der Hand in den Mund leben, entwickeln könnte bei einem Shutdown, erkannten wir eigentlich erst den ernst der Lage. Dies widerspiegelte sich auch bei der Suche nach einem Abendessen: alles geschlossen, wie ausgestorben. In einem Hotel, welches sein Restaurant für Gäste geöffnet haben darf, finden wir Unterschlupf, ein leckeres Essen und die Information, dass ab 17:00 Uhr alles geschlossen sein muss. Wieso nur dann weiss man nicht so genau. Da die Situation aber noch so offen und unklar ist entscheiden wir uns noch gegen eine Ausreise, da momentan ein Abbruch der Reise schon ziemlich besch...eiden wäre. Wir werden in La Paz die Lage noch einmal neu beurteilen und sehen, was die nächsten Tage bringen. Noch haben wir Hoffnung.
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      Traveler

      Booaahhh🤩

      3/19/20Reply

      Sehr tolles Bild! [Antonia Schneider]

      10/14/20Reply
      Traveler

      Ist es möglich, dieses Bild für das Einladungsplakat zu einer kostenfreien wissenschaftlichen Onlineveranstaltung (Kolloquium) zu verwenden bzw. zu buchen? (Veranstalter sind in La Paz und es würde sehr gut zum Thema passen).

      10/17/20Reply
      Traveler

      Dein Interesse freut mich sehr - da ist grundsätzlich sicher etwas möglich. Schreib mir doch kurz ein Mail (burri.chantal@hotmail.com) um was es genau geht und was ihr euch vorstellt😊

      10/17/20Reply
       
    • Day171

      Best of Salar de Uyuni

      December 16, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 18 °C

      Die endlose Weite der Salar de Uyuni lässt sich perfekt nutzen um mit der Perspektive und der optischen Täuschung zu spielen und lustige Bilder zu machen. Das entsprechend abzulichten war nicht ganz so trivial. Spass hat's auf jeden Fall gemacht. 😀😀😀Read more

      Traveler

      🤣🤣🤣🤣

      12/26/19Reply
      Traveler

      🤣🤣🤣

      12/26/19Reply

      Live it. Juli

      12/29/19Reply
      4 more comments
       
    • Day6

      Sonnenuntergang am Salar

      May 25 in Bolivia ⋅ ⛅ 8 °C

      Bevor wir zur heutigen Unterkunft fahren nutzen wir die Zeit bis zum Sonnenuntergang für ein paar Spielereien mit Kamera und Reflektionen auf dem See. Das macht viel Spaß.
      Für den Sonnenuntergang findet unser Guide ein schönes Plätzchen. Hier steht Wasser auf dem See und der Himmel und die untergehende Sonne spiegeln sich wunderschön. Es gibt ein paar Snacks und wir genießen den tollen Moment, auch wenn es langsam kalt wird.Read more

    • Day393

      Salar de Uyuni

      March 5, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 18 °C

      Der Wecker klingelte um 4:15 Uhr. Wir mussten uns rechtzeitig auf den Weg machen, um den Sonnenaufgang inmitten der Salzpfanne sehen zu können.
      Salar de Uyuni, eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Südamerikas. Durch das Austrocknen des Sees vor tausenden von Jahren entstand die Salzpfanne. Die Salzkruste ist bis zu 120 Meter tief. Mit mehr als 11‘000 Quadratkilometern und auf 3650 Meter über Meer, ist sie die grösste und höchst gelegene Salzpfanne der Erde. Meist ist der Salar ausgetrocknet, während der Regenzeit (also jetzt) ist er teilweise ein paar Zentimeter unter Wasser.

      Um den Sonnenaufgang zu sehen, fuhren wir ein paar Kilometer in den Salar in den überschwemmnten Teil. Keine Angst, für den Jeep waren die 10-20 Zentimeter Wasser kein wirkliches Hindernis. Zum Glück überredete uns Nefi am Vorabend, Gummistiefel zu mieten. Das Wasser war morgens um 6 doch recht erfrischend. Das Wasser fungierte wie ein riesiger Spiegel, ein leichtes also, auch für uns Hobbyphotografen tolle Bilder zu knipsen.
      Nachdem uns die Sonne begrüsste fuhren wir zum ältesten Salzhotel, mitten in der Salar, um zu Frühstücken. Man merkte schnell, dass dies der einzige Frühstückort weit und breit war, es kam ein Jeep nach dem Anderen an. Aber unser Frühstückstisch sah am Besten aus.👆 Nefi tischte uns sogar hausgemachten Kuchen auf - was will man mehr?🤷‍♂

      Zwischen Frühstück und Mittagessen war Zeit eingeplant, um die legendären Salar de Uyuni-Photos zu knipsen. Die Perspektive, welche die Salzpfanne bietet, ist einzigartig und der Kreativität keine Grenzen gesetzt. So verbrachten wir knapp 3 Stunden mit Photoshooting und Videodreh. Mal im trockenen Teil, mal im überschwemmten Teil. Danach hatten wir aber alle genug vom Modell stehen und waren froh, dass einige der Bilder gelungen sind. Zurück in Uyuni gab es ein reichhaltiges Mittagessen und einen letzten Austausch in der Gruppe.

      Wir blieben noch eine Nacht in Uyuni und sahen ein wenig vom Karneval (übrigens sehr ähnlich wie in der Schweiz), bevor es dann mit dem Bus weiter nach Sucre ging.
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      Traveler

      Super Fotos

      3/13/19Reply
      Traveler

      Hammerbilder 😍😍

      3/14/19Reply
      Traveler

      woher hän dr den dr Guide?

      3/14/19Reply
      4 more comments
       
    • Day25

      Salar de Uyuni

      November 3 in Bolivia ⋅ ☀️ 18 °C

      Von Uyuni aus geht es auf eine 3-tägige Tour zur Salar de Uyuni und den Colored Lagoons. Nachdem das Gespäck auf einen Jeep verladen wird, machen wir uns auf den Weg zum ersten Halt beim Train Cemetery (Zug Friedhof) von Uyuni, der durch die vielen Graffitis und Touristen etwas an Glanz verloren hat. Anschliessend besuchen wir das indigene Dorf Colchani, das angrenzend zur Salar de Uyuni vom Salzabbau (und Tourismus) lebt. Schliesslich fahren wir in die grösste Salzwüste Südamerikas und bestaunen die schier endlose Weite der flachen weissen Landschaft. Entgegen unserer Erwartung können wir jedoch keine spiegelnden Oberflächen beobachten, da jetzt (kurz vor Beginn der Regenzeit) die gesamte Salzwüste komplett ausgetrocknet ist. Zu unserem Missgunst müssen wir zudem (nachdem wir uns zuvor über solche Leute lustig gemacht haben) einige vom Tourguide geleitete Fotoshootings mit Plastikdinosaurier und gross-klein Perspektiven mitmachen. Nach einer 1-stündigen Fahrt durch die Salzwüste erreichen wir die Wüsteninsel Incahuasi. Diese bereits von den Inkas benutzte Insel ist bekannt für die bis zu 1’500-jährigen Kakteen, welche die Insel bewohnen. Für den letzten Stopp des Tages fahren wir nochmals in die Salar de Uyuni und bestaunen den Sonnenuntergang mit Wein und Chips, bevor der Tag in der erstaunlich warmen Unterkunft endet.Read more

    • Day34

      Salar de Uyuni

      October 21 in Bolivia ⋅ ☀️ 22 °C

      Das nächste Highlight lies nicht lange auf sich warten. Wirklich jeder hatte uns empfohlen die Salzwüste nicht nur an einem Tag „abzufertigen“ sondern eine mehrtägige Tour mitzumachen. Und was sollen wir sagen… es hat sich gelohnt. In einer super lustigen 6er Gruppe, zu der unter anderem unsere neu hinzugewonnene Freundin Franzi gehörte, fuhren wir mit einem Jeep durch die größte Salzpfanne dieser Erde. Das endlose Weiß und damit verbundene Naturwunder ist schlichtweg faszinierend. Aber nicht nur, dass wir auf diesem über 10.000 qkm großen, ausgetrockneten See umherfuhren und lustige Bilder machen konnten, nein… es kam noch viel mehr dazu. Mitten in der Wüste besuchten wir am ersten Abend unserer Tour, eine wunderschöne Kakteeninsel, bei der wir einen tollen Sonnenuntergang beobachten konnten. Übernachtet haben wir dann in einen Haus das komplett aus Salz gebaut war. Eine spannende Erfahrung die nicht zwangsläufig einer Wiederholung bedarf 😉.
      Am nächsten Tag verließen wir die Wüste und fuhren Richtung Chile. Kurz vor der Grenze bogen wir ab und besuchten verschiedene strahlend schöne Lagunen und durften dabei Flamingos beobachten. Unter anderem besuchten wir die Laguna Colorada, die angeblich zu den 7 schönsten Orten der Welt gehört. Genauere Details könnt ihr gefälligst googeln, denn es gäbe zu jedem Ort, den wir auf diese kleinen Rundreise gesehen haben, unfassbar viel zu erzählen. Doch das würde den Rahmen dieser Veranstaltung sprengen. Wir haben auch noch tolle und riesige Steine gesehen und standen mitten in der höchsten Wüste der Welt auf 4800 Metern (Name).
      Was jedoch unbedingt erwähnt werden muss, ist unsere zweite Nacht. Denn sie war magisch. Wer es noch nicht wusste… Nirgendwo, (und da lege ich mich fest) wirklich nirgendwo kann man einen solch atemberaubenden Sternenhimmel sehen, wie in Bolivien. Wir können keine Worte dafür finden, wie intensiv und wunderschön der Sternenhimmel von Bolivien ist. Man muss es selbst gesehen haben. Die Pointe dieser Geschichte kommt jedoch noch. Denn wir durften diesen wundervollen Nachthimmel in einer natürlichen Hot Spring (heiße Quelle) inmitten der Natur genießen. In sehr angenehmer Gesellschaft, und noch viel wichtiger, mit einigen schön kühlen Bierchen, verbrachten wir den Abend bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt aber ca. 40 Grad Wassertemperatur, wie man es sich schöner nicht vorstellen kann. Das wir dabei die größte Sternschnuppe aller Zeiten sehen konnten, glaubt uns eh kein Mensch mehr, deshalb bleibt es auch unser Geheimnis, was wir uns gewünscht haben😉
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      ❤️ [Jules]

       
    • Day617

      Salar de Uyuni

      August 13 in Bolivia ⋅ ⛅ 13 °C

      Hinein geht es in die größte Salzpfanne der Welt. Die knapp 11.000 Quadratkilometer große Wüste entstand durch das Austrocknen eines prähistorischen Sees vor mehreren tausend Jahren. Während der Regenzeit kann die Salzkruste mit mal mehr mal weniger Wasser bedeckt sein und ermöglicht so atemberaubende Spiegelungen. Da wir mitten in der Trockenzeit zu Besuch sind, sehen wir stattdessen die Salzkristalle und Salzkruste an der Oberfläche. Die Weite, gerade Fläche, die uns mit gleißender Helligkeit empfängt, sieht fast wie ein zugefrorener See aus. Mit dem Jeep fahren wir durch die Landschaft und machen mehrere Stopps für Fotos in dieser unwirklich wirkenden Umgebung.Read more

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    Colcha "K"

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