Bolivia
Colcha "K"

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21 travelers at this place:

  • Day3

    Salar d'Uyuni 1/2, Bolivie

    April 26, 2017 in Bolivia

    Le 26 Avril nous sommes allés voir le salar d'uyuni. Il est apparu il y a environ 20000 ans​, au moment où une mer recouvrait encore le sud-ouest de la Bolivie. Elle a commencé à disparaître lentement en laissant sur place un grand cône de sel. Le salar fait 150 km de diamètre et 125 mètres de profondeur au centre du cône.

    C'était tellement plat qu'on a pu faire des photos bizarres.

    Olivier 

  • Day28

    Ausritt nach Bolivien

    August 23, 2017 in Bolivia

    Auf geht's in Richtung Salzwüste, Uyuni.
    Mit dabei, 2 Brasilianerinnen und ein Franzose, die zum Glück Englisch sprechen und echt sehr nett waren.
    Die komplette Tour ging 4 Tage, durch die Bolivianische Wüste, in einer Höhe zwischen 3000 und 5000 Meter. Das bedeutete dünne Luft und wirklich eisige Nächte. In der ersten Nacht sollen es angeblich -21 Grad gewesen sein.

    Zu sehen gab es wirklich wunderschöne Landschaften. Vulkane, Lagunen, Hot Springs, Gaisiere und die größte Salzwüste der Welt. Hinzu kamen jede Menge Kakteen, Alpakas, Flamingos usw.

    Es war echt der Hammer!
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  • Day29

    Uyuni, Salt flats

    October 24, 2017 in Bolivia

    Mit dem Nachtbus ging es von La Paz nach Uyuni, wo wir eine 3 Tagestour zum Salar de Uyuni und in die Wüste geplant haben. Einen vollen Tag in Uyuni zu verbringen ist schon ganz schön zäh, in diesem Ort gibt es nichts außer Tourbüro's und Hostel, die kreative Namen haben wie "Bunker Hostel" (was sehr zutreffend war)!

    Am ersten Tag unserer Tour ging es zunächst zum Eisenbahn Friedhof, wo mitten im Nirgendwo sämtliche alte Loks und Wagons langsam vor sich hin rosten. Anschließend weiter zum unendlich wirkenden Salzsee, was wirklich faszinierend war! Von der Insel Incahuasi, mitten im See hatten wir einen 360°C Rundumblick, den man hätte ewig genießen können. Soweit man blickt nur weiß... Lustige Fotos haben wir natürlich auch gemacht ;-)
    @ Marko: Ein Paradies für dich !
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  • Day320

    Salar de Uyuni I

    March 12 in Bolivia

    Gestärkt vom Mittagessen ging es dann richtig los: in die Salar de Uyuni, das eigentliche Highlight der Dreitagestour. Nach nur wenigen Meter fuhren wir auch schon aus dem Ort und von der Steinsandpiste auf weißen Saltboden und dann auch schon in salzwasser. Am Rande der Salzwüste waren die Farben des Wassers noch von beige, rot braun bis hin zu weiß bau und hellgrün. Dies wechselte aber bald zu konstantem weißblau. Unsere Geschwindigkeit wurde auch drastisch reduziert da Samuel immer den kleinen Ojos del Salar ausweichen musste - den Augen der Salar. Dies sind kleine Löcher in der Salzdecke.Diese waren hier am Rand nur so 10 cm groß aber im Inneren der Salzwüste sollten diese riesig sein - da wo auch das Salz abgebaut wird. Diese sollten wir aber meiden da diese nicht all zu ungefährlich sind. Später auf dem Rückweg sollte ich mich auch erst trauen zu fragen wie es unter der Salzdecke aus sieht. Normalerweise ist die Salzdecke so 10-20 cm dick. Wenn diese Löcher hat ist das Wasser darunter so um die 10-20 Meter tief. Bei geschlossender Decke beträgt die Tiefe weniger. Noch ein grund diese löcher zu meiden! Die Oberfläche ist auch sehr uneben sodass schnelles fahren nciht al zu effektiv ist auch wenn wir keinen Geländewagen sehen sollten der stecken blieb. gehört hatten wir aber viel davon, auch von unerfahrenen Fahrern und co. Nicht nur das der Fahrstil zu Pannen oder Steckenbleiben führt sondern auch das alte geländewagen schaden aufweisen und die tour dadurch ins stocken kommt. Ganz zu schweigen von dem krassen Salzwasser was die Auto und Motoren angreift! Mal war das Wasser nur wenige Zentimeter hoch aber manchmal hatte ich das gefühl ich muss nur die hand aus dem fenster halten und kann das wasser berühren. An einer etwas flacheren stelle hielten wir es dann auch schon nicht mehr aus und wollten aussteigen. Erste Fotosession mit Spiegelung und Reflektion, noch nicht optimal aber auch schon sagenhaft! Von weiten konnten wir auch den Vulkan Tunupa mit seinen 5432 Meter sehen und na klar dessen Spiegelung. Eigentlich hatte ich gedacht das die Sonneneinstrahlung und die Reflektion wesentlich extremer sein wird aber da htte ich ja noch nicht im Sinn das wir in der Regenzeit kommen werden. Das Wasser ist nämlich wesentlich freudlicher bzw absorbiert mehr licht wie der trockenen Salzboden in der Trockenzeit. Trotz allem trug ich meinen Panamahut und Sonnenbrille. Wegen des Wassers tapsten wir auch statt mit Schuhen mit unseren Flipflops durch das salzige Nass. bald zeichneten sich die ersten salzränder an der Haut und vor allem toller satter pracht an der Hose ab. Jetzt verstand ich auch warum so mansche Touris in Uyuni im Ort so mega weise Flecken an der Hose hatten. Lach! Zurück im Pickup und auf dem Weg zum Hotel de Sal, das erste Hotel in der Salzzwüste erzählte uns Samuel die Legende wie die Wüste entstanden sein sollte: Vor langer Zeit gab es ein Edbeben das einen Tsunami ausgelöst hat der ganz viel Wasser ins Inland schwappen lies.Danach bildete sich eine Bergkette sodass das reineschwappte Salzwasser aus dem Meer abgetrennt war. Mit der Zeit versickerte dieses und zurück blieb das weiße Gold: Salz. Wie gesagt es ist eine Legende aber wer genaueres wissen willt sollte doch besser Dr. Google fragen ;-) Kurz bevor wir an dem Hotel ankamen fanden wir einen tollen Ort um Effektfotos zu machen. So entstanden Bilder wie ich auf dem Schwanzende des mitgebrachten orangegrünen Dinos oder auf einer Pacenabierdose sitze. Franzi stellte sich mit ihrem langen blonden Haar auch zur Verfügung und lies uns an deren Haare baumeln oder auf denen laufen. Highlight waren die beiden Videos die wir drehten. Eines wo wir in die Bierdose herein tanzten und dann heraus taumelten und torkelten wie Besoffene. Das andere Video war ich im Vordergrund mit offenem Mund und die Mädels laufen in meinen Mund herein währned ich zwischendurch Kaubewegungen mache - super super lustig! Das mir diese Ideen in Namibia in der Etoshapfanne nicht schon gekommen sind! Aber besser jetzt als nie! Spätestens hier war auch die Nachtfahrt und der ungemütliche Morgen im Cafe vergessen - einer meiner tollsten Tage auf meiner Reise, muss ich ehrlich zugeben! Am Hotel tummelten sich dann wieder auch zig Touris sodass wir nur kurz hielten für Fotos von den ganzen Flaggen der nationen zu machen und uns kurz das Salzgebäude an zu schauen. Inzwischen ist das Hotel auch kein Hotel mehr sondern nur ein Restaurant. Wegen Müllverschmutzung hat die Regíerung Hotels in der Salar verboten - endlich malwas gutes! Trotz allem befinden sich nun teure Salzhotels am Rande derer wo man mal locker so 300-350 Dollar die Nacht hinlegen darf. Klaaaaaaaaaaaar, warum nicht! Auch in Bolivien kann frau ihr Geld los werden wenn sie will! Ich, Fuchs wie ich bin, hatte bei andere nPickups vorher gesehen das die Insassen oben auf dem Dach sitzen durften und scheute mich also nicht Samuel zu fragen ob wir dies auch mal durften. Zack saßen Franzi, Franzi, Ilona und Julia oben auf dem Dach und ab ging die Fahrt weiter in die Salar hinein zu einem tollen Platz für den Sonnenuntergang zu schauen.Read more

  • Day11

    Salar de Uyuni

    August 16, 2016 in Bolivia

    Nach all den eher negativen Berichten, die wir von anderen Reisenden im Vorfeld über Bolivien gehört hatten (Horrorbusfahrten, unfreundliche Menschen, Durchfallerkrankungen), waren wir uns unsicher, ob wir das Land überhaupt bereisen wollten.
    Unsere schlussendlich einzig negative Erfahrung geschah schon am Anfang mit der überteuerten und miserablen Unterkunft in Copacabana und der frechen Antwort von booking.com auf meine Beschwerde hin: wir seien selber Schuld(!?). Nachdem wir nun schon öfters Probleme hatten und diese E-Mail absolut kundenunfreundlich war, können wir booking.com nicht mehr empfehlen!

    Ansonsten wurden wir positiv überrascht; nette Menschen, weniger Abfall am Strassenrand (aber immer noch zuviel!), gute Fahrer (abgesehen von der einen Fahrt), der Motor wird abgestellt (das einzige Land bisher!) und vorallem viiiiel schöne und unberührte Natur!

    Letzteres faszinierte uns auch bei unserer dreitägigen Tour von Uyuni nach San Pedro de Atacama (Chile). Nach gründlicher Recherche im Internet und mit Umhören von anderen, entschieden wir uns schlussendlich für die Anbieter von 'World White'. Immer noch und immer wieder kommt es vor, dass Fahrer betrunken oder viel zu schnell unterwegs sind und es daher zu tödlichen Unfällen kommt. Wer also eine Tour zur Salzwüste plant, sollte sich gut informieren und nicht den günstigsten Anbieter wählen. Wir können an dieser Stelle 'World White' bestens empfehlen! Unser Guide fuhr, wie man es erwarten darf, das Essen schmeckte gut und er erklärte viel - in Englisch (scheinbar auch nicht selbstverständlich). Auch fahren sie nur in kleinen Gruppen (wir waren fünf - eine andere Gruppe etwa 20 Personen!).

    Wir starteten mit dem Besuch eines Lokomotiven-Friedhofs. Die ausgedienten Züge und Wagons wurden an diesem Ort einfach stehen gelassen, nachdem der grösste Ansturm auf die Minenarbeit nachgelassen hatte.

    Weiter ging es zu einer Salzgewinnungsanlage, ein paar Monumenten und endlich auf die grösste Salzwüste der Welt. Nach einem Fotoshooting mit unserer lustigen Gruppe, besuchten wir auch noch eine Art Insel inmitten der Salzwüste. Die 'Incahuasi' diente früher den Inkas als Übernachtungsort bei der Durchquerung der Wüste. Sie besteht aus einem kleinen Berg/Hügel, der von Kakteen überwachsen ist.
    Kurz vor dem Eindunkeln trafen wir im Salzhotel, unserer Unterkunft, ein. Es war sehr kalt und wir waren froh über unsere Alpakawoll-Utensilien.
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  • Day106

    Salar de Uyuni

    January 26, 2016 in Bolivia

    Headed south from the train graveyard for the salt flat with 2 Brazilian couples and our driver/guide/chef for the next few days. Zoli, the driver, seemed a little confused when we told him his name was Hungarian and told us he was definitely 100% Bolivian :).
    Even if it's supposed to be the rainy season we didn't have the luck to see it with water on the surface. It was still fantastic anyway cause you can take funny optical illusion pictures. Saw a tiny museum with big salt figures like llama and had our lunch in a salt house. Stopped by an island in the middle of the salt flat, where there were hundreds of massive cactuses, called Isla Incahuasi. Got to our salt hotel by the evening where we spent our first night. Here the floor, walls, tables and even the beds are made of salt!Read more

  • Day29

    Salar de Uyuni

    April 21 in Bolivia

    Spent almost the whole day going from
    Potosi to the salt flats. There was just masses and masses of salt surrounded by a few mountains. Oh but first we visited the train ‘cemetery’ which was okay... apparently they were built by the British and has been left to rust. Luckily I had my prescription sunglasses! At night we stayed in the middle of nowhere at a g adventures supported place. Everyone had to bunk up by twos, but luckily I had one to myself! Tried a really nice drink - boiled quinoa with some sugar. Tastes so good. Was Astrid’s birthday and we celebrated by giving her a cake we bought in Potosi (at the no.1 restaurant / pizza place that Anthony Bourdain has been to!).Read more

You might also know this place by the following names:

Colcha "K"

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