Bolivia
Sucre

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100 travelers at this place:

  • Day20

    Sucre (Bolivien)

    October 11 in Bolivia

    Ich bin ganz verliebt ❤

    Ich habe in Sucre nicht nur endlich meinen ersten vernünftigen Kaffee bekommen und Glück mit einem sehr schönen Hostel gehabt, die Stadt ist auch einfach wunderschön: viele weiße Häuser, Parks und Museen. In Sucre merkt man außer an den Preisen nicht, dass das Land so arm ist.

    Die Nacht im Hostel kostet mich ganze 5 Euro. Die Leute hier sind super nett und so haben wir ein gemeinsames Abendessen gezaubert, denn das Essen in Südamerika hat mich bisher alles andere als begeistert 🙈

    Ich konnte - trotz einer sehr durchgelegenen Matratze - den Schlaf nachholen, der mir aufgrund der Höhenmeter letzte Woche gefehlt hat. Allerdings begebe ich mich heute Nacht wieder mit dem Nachtbus in das 12 Stunden entfernte La Paz. La Paz ist mit bis zu 4.000m der höchstgelegenste Regierungssitz der Welt und wird mir hoffentlich nach den Höhenmeter der letzten Woche keine allzu großen Probleme machen.

    Ich bleibe allerdings nicht in La Paz, sondern will morgen früh direkt weiter an die Copacabana am Titicaca See.

    ¡Hasta Luego Amigos!🖐
    (Hier in Bolivien klappt es glücklicherweise auch mit dem spanisch wesentlich besser als in Chile!)
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  • Day5

    Entspannter Tag

    November 27, 2017 in Bolivia

    Heute haben wir nicht viel unternommen. Wir waren ein bisschen in der Stadt shoppen und haben uns danach im dem Park im Zentrum gesetzt. Dort haben wir Bolivianische Teigtaschen, "Salteñas", und Eis gegessen.
    In Sucre laufen sehr viele Hunde rum, die anscheinend gefallen an mir gefunden haben.😊
    Am Abend haben wir uns wieder in ein Cafe gesetzt und eine Kleinigkeit gegessen.😊

  • Day7

    1. Arbeitstag

    November 29, 2017 in Bolivia

    Heute war mein 1. Arbeitstag in der "Guarderia". Die anfänglichen Sprachprobleme waren schnell überwunden, da die Kinder von Anfang an gleich mit einem gespielt haben und sehr herzlich ankamen und mich umarmt haben.😊
    Erst haben die Kinder Bilder ausgemalt und danach gab's essen, welches ziemlich chaotisch ist.
    Später haben wir Lernfilme geguckt, währenddessen die Kinder immer wieder ankamen und auf den Schoß wollten.
    Jetzt kann ich auch voll und ganz verstehen warum Daniela Jules Lieblingskind ist.😁 Aber auch die anderen Kinder sind mega süß.
    Nach der Arbeit sind wir zum Busterminal gefahren und haben uns die Bustickets für morgen nach La Paz gekauft. Denn morgen nach der Arbeit fahren wir für 10 Tage auf unsere erste gemeinsame Reise.😊
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  • Day84

    Quadfahren in den Bergen

    December 22, 2017 in Bolivia

    Es regnete stark in Sucre und wir hörten den ganzen Morgen das starke plätschern, welches sich über der Stadt ergoss. Erst gegen Mittag verließen wir das Zimmer, um etwas zu Essen und ein paar Erledigungen in der Stadt vorzunehmen. Da es nach Potosi und danach in die Salzwüste geht, ist Sucre eine der letzten Möglichkeiten für entsprechende Vorräte. Auf dem Weg durch die Stadt wurde Steffi, der es schon deutlich besser ging, von einem Strassenhund verfolgt, den sie am liebsten mitgenommen hätte. Und so kaufte sie dem Hund auch etwas kleines zu Essen im Supermarkt. Für den Nachmittag hatten wir eine Quadtour gebucht, wobei es noch immer stark regnete. Nur langsam ließ der Regen nach und wir bekamen die Info, dass die Tour stattfinden sollte. Wir gingen zum Treffpunkt und bekamen Handschuhe, Helme und Brustschutz. Nach einem kleinen Plausch erfuhren wir, dass wir die einzigen Leute der Tour sind. Derzeit seien nur zwei Squads einsatzfähig, da einer der Eigentümer nach Nepal geflogen ist und niemanden gesagt hat, wo die Schlüssel für die anderen 3 Quads sind. Schwerpunkt der angebotenen Touren sind jedoch sowieso Full-Day-Touren mit Crossmotorrädern in den Bergen, wovon wir immerhin noch einen Eindruck erhalten sollten. Vom Büro ging es dann mit dem Taxifahrer, der eine lange Siesta machte und daher 30 Minuten zu spät war, raus aus Sucre. Die Fahrt war recht abenteuerlich, da er die verschlafene Zeit wohl herausholen wollte. Und so hatten wir wohl unsere erste Nahtoderfahrung auf diesem Trip (und wir liessen uns immerhin schon eine über 70 Meter hohe Klippe Abseilen), als der Taxifahrer ein riskantes Überholmanöver nur knapp zwischen entgegenkommenden Verkehr und Bus abschließen konnte. Da musste sogar er dann mal durchpusten. Wir kamen dann schließlich bei den Quads an, wo bereits Marcelo auf uns wartete. Wir quatschten kurz und Marcelo gab uns eine Einführung in das Fahren mit den Quads (Semi-Automatik). Als wir dann starten wollten, fehlte jedoch ein Schlüssel, den der Taxifahrer eigentlich Marcelo übergeben sollte. Also hieß es wieder warten (die reine Fahrtzeit mit den Quads war jedoch aufgrund der Strecke sowieso fix und wir verpassten daher nichts). Wir quatschten in der Zeit mit Marcelo (ein sehr netter Typ) und stellten fest, dass es das perfekte Wetter für die Tour ist. Denn der Boden ist schön matschig und es hatte ganz aufgehört zu regnen. Wir ließen unsere Regenponchos dennoch an, um uns nicht völlig einzusauen. Marcelo erklärte auch, dass einige der Strassenhunde einen verfolgen und bellen können. Für diesen Fall sollte man einfach stehenbleiben, da der Hund dann denkt, dass es ernst wird. Der Taxifahrer und der Schlüssel kamen und nach ein paar Übungsrunden fuhren wir dann auch schon los. Es ging durch kleine Siedlungen von Bauern. Wir sahen Kinder im Matsch spielen, Kinder die Gräben aushoben (der Begriff Kindheit aus unserem Kulturkreis gibt es so nicht, das ein Großteil der Kinder ab 6 Jahren bereits schwerer körperlicher Arbeit nachgehen). Wir fuhren durch die schlammigen Straßen und raus aus den Siedlungen mit dem Blick auf die Berge. Es machte höllisch spass durch die schlammigen Straßen zu fahren und im Augenwinkel, die bis zu 4.000 Meter hohen Berge zu sehen. Und so fuhren wir mit Marcelo 2,5 Stunden durch kleine Siedlungen, die karge und raue Natur und mit abwechselnden Perspektiven auf die Berge und die Sucre. Da wir uns mit Marcelo gut verstanden, zeigte er uns auch ein paar Aussichtspunkte, die nicht auf der Route waren. Erschöpft und schmutzig, ging es dann mit dem Taxi wieder in die Stadt. Wir gingen am Abend nur ein Essen (bereits zum dritten Mal besuchten wir ein vegetarisches Restaurant, da der Fleischkonsum in Südamerika für unseren Geschmack zu hoch ist), ein wenig spazieren und ins Hotel, da wir ein wenig erschöpft waren und unsere Sachen für den nächsten Tag packten. Morgen sollte es nach Potosi gehen, der Silberminenstadt auf knapp 4.000 Metern Höhe. Hierfür hatten wir uns mit Coca-Bonbons gewappnet. Die Einheimischen kauen Coca-Blätter um trotz der Höhe wach und fit zu bleiben. Das Zeug gibt es aber auch als Teeform und Bonbons.Read more

  • Day39

    Weiberfastnacht in Sucre

    February 8 in Bolivia

    Matthias hat es in seinem Kommentar schon genau richtig erkannt: In Sucre sind die närrischen Frauen los. Kleine Tanztruppen, von marching bands begleitet, marodieren durch die Stadt. Ihre musikalischen und tänzerischen Darbietungen sind überschaubar, aber laut. Nota bene: Wir sind nicht in Rio. Bemerkenswerter ist fast, dass sich alle mit großer Freude gegenseitig mit Sprühschaum aus der Dose vollspritzen ... und das beginnt schon bei den Kleinsten. Wie auch immer sich die Feiergepflogenheiten hier darstellen, mit Katrin, Martin, Marc und mir (hört, hört!) findet sich eine kleine deutsche Karnevalstruppe zusammen. Die gastronomischen Angebote im Joy Ride und später im Bibliocafe überzeugen, unser zwischenzeitlicher Versuch, ins Florin zu gelangen, scheitert allerdings: heute nur für Mädels. Insbesondere die Happy Hour im Bibliocafe, die bis 24 Uhr dauert, löst die Stimmung und wir kommen ins Gespräch mit einer gemischten Backpackergruppe. Nomi aus der Nähe von Tel Aviv hat "make up artist" gelernt, reist jetzt aber erst einmal, zumindestens solange, bis das Geld alle ist. Und ein deutscher FH-Absolvent (Wirtschaftsingenieur) teilt uns mit, dass sein Hostel umgerechnet 4,50 Euro kostet und er mit 10 Euro am Tag auskommt. Wir schauen etwas verschämt zu Boden und erteilen gute Ratschläge für das weitere Leben, so wie es junge Leute mit Anfang zwanzig gerne haben.

    Zu diesem späten Zeitpunkt am Tag rückt bereits in den Hintergrund, dass wir beim Start in Cochabamba im Frühstücksraum erfahren, dass in unmittelbarer Nähe eine Schlammlawine Menschenleben gekostet hat. Auf den nächtlichen Starkregen folgen zahlreiche Erdrutsche, und auch wir sind auf unserer fast 400 km langen Fahrt mehrfach davon betroffen. Zum Glück ist an keiner Stelle die Straße so stark blockiert, das wir nicht weiterkönnen, nur einmal müssen wir ein paar Minuten warten, als ein Bagger und ein LKW die Straße versperren, um die Strecke von Geröll und Schlamm zu befreien. By the way: Noch habe ich in ganz Südamerika keinen Fluß mit klarem Wasser gesehen; vielmehr sind sie - durch die mitgeführten Gesteinsmassen - meist braun gefärbt, breit und reißend.

    http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/panorama/verheerende-ueberschwemmungen-in-bolivien

    In Sucre angekommen, wohnen wir in einem für den (weißgetünchten) Kolonialstil typischen, vor allem aber stimmungsvollen alten Haus mit Patio. Eine Besichtigung der Kathedrale ist über das sich an die Kathedrale anschließende Museo möglich, aber nicht wirklich ergiebig. Simon Bolivars Anhänger haben nach der Befreiung von den Kolonialherren die einstmals vermutlich prächtige Barockkirche in eine nüchterne Standardkirche umgewandelt, die von außen weit schöner anzusehen ist als von innen. Und obwohl aus der bolivianischen Hauptstadt vieles nach La Paz abgewandert ist: Einen Erzbischof gibt es dort noch.
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  • Day98

    Unser Weg von San Pedro de Atacama führte uns auf den Pass nach Bolivien, auf 4300m lag der Grenzposten von Bolivien. Ein kleiner Verschlag in dem ein Grenz Beamter der Immigration arbeitet und Lebt. Der Herr schien etwas gereizt von der Masse an Menschen die Abgefertigt werden musste. Alle Aufregung war innerhalb von 2 Minuten erledigt nach einer gefühlten Ewigkeit in der Warteschlange. Weiter den Tourguides hinter her (die Jungs verkaufen auch Cocablätter für die Höhe und kennen den Weg wie ihre Hosentasche) an die ersten Lagunen Blanca und Verde. Zweitere hat sich leider nicht verfärbt weil keine Sonne schien, den Parkeintritt mussten wir allerdings trotz dem zahlen. Nach dem das Wetter nicht besonders war und wir nicht wussten was auf uns zukommt fuhren wir weiter. Die Strecke war Offroad aber gut befahrbar mit Erfahrung und Geschick wurden dann auch ein bisschen die Tour Guides in ihren Land -Cruisern gejagt. Nächstes Ziel die Heißen Quellen. Diese waren gut besucht von den anderen Touristen, auch ich habe mich in einen der Pools mit Badewannen Temperatur geschmissen bei ca. 10°C Umgebungstemperatur. Wie ich mitbekam hätte man wohl auch 5$US dafür zahlen sollen, ich habs nicht.😎 Schon am Anfang der vermeintlichen Menschen leeren Strecke wurde klar die Abgeschiedenheit der Route ist wohl ein Mythos noch aus früheren Zeiten. Mit gefühlten 20- 40 Tour Jeeps teilten wir uns die Strecke ( haha eine Hauptroute wurde von unzähligen Nebenstrecken und Shortcuts gesäumt) und fuhren Richtung der Geysire mit Namen La Maniãna. Auch sollten wir hier in der Nähren Umgebung den Posten des Zolls finden, kein leichtes unterfangen wie sich herausstellte da es keine Schilder gab und man mitten im Hochgebirge auf durchschnittlich 4500m Höhe war. Wie es die Tradition der bolivianischen Bevölkerung entspricht und im Sinne der Völkerverständigung habe ich mich durch gängig mit Coca Blättern gedopt. Nach einer kurzen erfolglosen suche des Zolls fuhren wir weiter in Richtung Laguna Colorado, auf halber Strecke entschieden wir uns doch nochmal den Zoll zu suchen , was dann hieß 18km Offroad zurück auf über 5000m über dem Meer. Eine spannende Erfahrung für mich eine Tortur für Dolly die Dünne der Luft nicht so gut vertrug wie ich. Der Üppige Grenz Beamte vom Zoll war leicht gereizt da ich seine spanischen Fragen nicht auf Anhieb beantworten konnte (wohl aber auch weil sein Drucker nicht ging und er dann wohl doch arbeiten musste), die Sache war dann innerhalb von 20 Minuten erledigt und es wurde niedrigeres Terrain aufgesucht. Nur um Keine falschen Vorstellungen aufkommen zu lassen wir haben unser Nachtlager auf 4300m aufgeschlagen, an der Laguna Colorado. Die Rosa Färbung und unzähligen Flamingos der Lagune ein gebettet in Schneebedeckte 6000 der, schwarzen Lava Kies und grünes Wüstengras beeindruckten sehr. Die Nacht in dieser Höhe war dann anstrengender als gedacht (hätte nie gedacht das Schlafen so anstrengend sein kann). Wieder erwartenden waren die Temperaturen nicht zu weit unter Null, doch die Höhe mit der Temperatur hatte dann doch zufolge das der Bus ein wenig länger zum anspringen gebraucht hat. Weiter des Weges ging es vorbei an einem “ Steingarten mit Bizarre geformten Fels Figuren an denen wir dann auch für längere Zeit keine geführten Touren sahen und etwas Ungewissheit über den Zustand der Strecke aufkam. Allen Wiedrichkeiten zum Trotz ( Steinfelder, Waschbrett Pisten, kleine Wasserquerungern sowie Sandflächen und ausgewaschene Fahrspuren) machten wir unseren Weg über die 5 kleineren Lagunen in Richtung Uyuni. Die kleine touristische Stadt am Salar de Uyuni dem riesigen Salzsee auf über 3200m Höhe. Ja Salzsee nicht Salzwüste den es ist Regenzeit und der Uyuni steht etwa Knie hoch unter Wasser, was uns dann auch davon abhielt ihn zu befahren (das konnten wir dem Bus nicht an tun). Noch kurz beider Auto Wäsche übers Ohr hauen lassen und beim Reifen aufpumpen die Ventilkappen klauen lassen und schon gings weiter ins Bolivianische Inland. Atemberaubende Natur Schönheit säumten den Weg nach Potosi ( einer wunderschön hässlichen Minen Großstadt die wir nur schnell durchquerten auf unserm Weg nach Sucre. Die Strecke anstrengender und die Nacht schneller als gedacht suchten wir uns einen Schlafplatz am Straßenrand auf immerhin nur noch 2500m. Nach 4,5 Stunden Zuckersüßem Schlaf wurde ich vom Regen und Dolly mit bedenken geweckt, der uns dazu veranlasste Nachts um 2 noch eine Runde in Finsternis bei strömendem Regen einen Wasser sicheren Platz zu suchen. Hier hat sich dann auch wieder einmal der Frontscheinwerfer bezahlt gemacht, der wie der Stern von Betlehem die Finsternis der Nacht durchbrach. Den Rest der Nacht verbrachten wir bei einer Mautstation bevor es dan weiter nach Sucre. Eine jetzt schon schöne Stadt mit Charme, in der wir auf einem “Campingplatz“ ( ein Hinterhof aber ein schöner), der einzige hier in Sucre eincheckten. Und ich nun hier Sitze den Nachbars Hund beobachte der ab und zu aus dem Ersten Stock auf die Strasse kotzt und eine Geschichte verfasse die unsere Reise etwas beschreibt und vielleicht auch andere dazu verleitet.Read more

  • Day2

    Sucre, die weiße Stadt

    November 24, 2017 in Bolivia

    Heute sind wir wieder mit dem Micro in die Stadt gefahren. Auf dem weg sind wir an einem Aussichtspunkt ausgestiegen von dem man die ganze Stadt von oben sehen konnte. Von oben konnte man gut erkennen warum Sucre auch die weiße Stadt genannt wird.
    Danach sind wir weiter ins Zentrum gelaufen und haben Eis gegessen und uns in den Park gesetzt. Anschließend waren wir noch auf dem Mercado Central und haben frisch gepressten Mango und Maracuja Saft getrunken und abends waren wir Pizza essen.Read more

  • Day21

    Hunde in Bolivien

    December 13, 2017 in Bolivia

    In ganz Bolivien ist mir aufgefallen wieviele Hunde hier frei rumlaufen und wahrscheinlich kein Zuhause haben. Viele Hunde sind auch verwahrlost, ausgehungert und verletzt. Im Supermarkt haben wir Hundefutter gekauft um den Hunden wenigstens ein bisschen Essen zu geben. Die Hunde in der Nähe von unserem Wohnhaus erkennen uns mittlerweile wieder und kommen immer schwanzwedelnd an und genießen das Essen und die Streicheleinheiten. Leider werden die Hunde oft geschlagen oder mit Steinen beworfen.Read more

  • Day8

    Comedor

    November 30, 2017 in Bolivia

    Heute ging es um 9.00 Uhr zum 1. mal in den Comedor. Am Anfang haben wir beim Kochen für die Kinder geholfen. Danach meinte die Mitarbeiterin wir sollen uns ein bisschen die Gegend angucken. Gegen 11.30 Uhr kamen dann so langsam die ersten Kinder, anfangs haben wir Fußball gespielt und danach "Burro" (man wirft sich gegenseitig den Ball zu und wenn man ihn fallen lässt bekommt man ein "B" danach ein "u" usw bis das Wort "Burro" vollständig ist, dann hat man die Runde verloren.)
    Danach wollten die Jungs zeigen wie stark sie und wollten auf meinen Rücken klettern.
    Ca um 13.00 Uhr gab es Mittagessen für die Kinder und uns.
    Um 14.30 Uhr hatten wir schon Feierabend und konnten nach Hause gehen damit wir die restlichen Sachen packen konnten und uns dann auf den weg zum Busterminal zu machen.
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  • Day62

    Sucre

    November 1, 2017 in Bolivia

    Wir haben nun 3 Tage in Sucre der konstitutionellen Hauptstadt von Bolivien verbracht. Die Stadt ist mit ihren ca. 300'000 Einwohner recht überschaubar. Die Altstadt mit Ihren weissen Häusern aus der Kolonialzeit wurde 1991 als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt.
    Neben der obligaten Stadtführung haben wir ein wenig dem Essen gefröhnt. Das Hostel & Restaurant Kultur Berlin bietet deutsche Spezialitäten, welche nicht einmal so schlecht sind. Ich habe mir ein Wienerschnitzel gegönnt, welches aber viel zu gross war und Katrin hat Spätzle mit einer Pilzsauce genossen. Für sie das beste Essen bisher in Südamerika. Preis etwa 7 Franken pro Portion.
    Am 1. November haben wir noch die Gräber und den Friedhof besucht. Wie bei uns gehen die Einheimischen an diesem Tag zu ihren Verstorbenen. Der Friedhof war proppen voll und es war sehr interessant das bunte Treiben zu beobachten. Natürlich hatte es vor dem Friedhof viele Essensstände, das gehört hier einfach dazu.
    Morgen gehts weiter nach Santa Cruz mit dem Flugzeug, unser letzer Stopp in Bolivien. Der Flug dauert 40 Minuten. Mit dem Bus hätte es angeblich 15 Stunden gedauert und wäre der Horror gewesen. Wir hoffen noch eine Tour in den Amboro Nationalpark buchen zu können. Am 7. November gehts dann weiter nach Kolumbien.
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You might also know this place by the following names:

Sucre, سوكري, Sukri, Sukre, Горад Сукрэ, Сукре, སུ་ཁུ་རེ།, Σούκρε, Sukro, سوکره, סוקרה, Sik, Sucre történelmi óvárosa, Սուկրե, SRE, Súkre, スクレ, სუკრე, 수크레, Sukrė, सुक्रे, ਸੂਕਰੇ, Chuqichaka, Иёлоти Сукре, ซูเกร, سۇكرې, سکرے, 蘇克雷, 苏克雷

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