Bolivia
San Jorge

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69 travelers at this place

  • Day9

    Das lebhafte Treiben von La Paz

    June 9, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Nacht im Bus war zu unserer Überraschung recht angenehm. Es gibt mehr Platz als in einem Flugzeug und man hat die Möglichkeit beinahe waagerecht zu liegen. Sogar Decken stehen zur Verfügung. Wir fahren La Paz, die höchstgelegene Verwaltungsstadt der Welt, von El Alto her an. Als wir in das Tal sehen sind wir beeindruckt von der Grösse der Stadt. Das komplette Tal ist überbaut, das Gebirge muss fast überhängend sein, damit die Bolivianer die Fläche nicht zum bauen nutzen. Zum Glück gibts es Luftseilbahne die einen von den Tiefen in die Höhen bringt oder umgekehrt, denn die Stadt liegt zwischen 3200 und 4100 Höhenmeter, inklusive El Alto, welches mittlerweile selbstständig ist. Wir erkunden die Stadt mit ihren kleinen Strassen-Märkten und informieren uns über die Coca Pflanze im Museum. Auf einmal wird uns klar, warum die Bolivianer sehr gerne und viel Coca Cola trinken. Auch sonst erfahren wir einiges über die Pflanze, auch wie sie richtig gekaut wird. Beim nächsten Mal kauen wir die Blätter wie die Einheimischen. Den riesigen Markt am Sonntag in El Alto lassen wir uns auch nicht entgehen. Der Rucksack wird vorne getragen, damit in dem riesen Chaos auch ja nichts entwendet werden kann. Es ist erstaunlich was dort alles angeboten wird, von Autotüren, über Zementmischer, zu Fitnessgeräten findet man an diesem Markt wirklich alles! Angeblich können bestohlen Leute, natürlich meistens Touristen, dort nach ihrem Hab und Gut suchen. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht schlecht, dort die Ware an einem Stand zu finden.Read more

  • Day147

    Julio - zusätzliche Tage in La Paz

    August 15, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir hatten ja schon erzählt, dass wir Julio bei unserer Ankunft in La Paz am vergangenen Freitag in einer Werkstatt zur Kontrolle und Kundendienst abgestellt hatten. Die Werkstatt wird von einem Schweizer geführt und das machte die Kommunikation deutlich einfacher. Bereits bei der Abgabe von Julio sagte er uns, dass er mit chilenischen Fahrzeugen eher schlechte Erfahrungen habe, da diese nicht so gut gewartet sind und auch die Arbeitsqualität zu wünschen übrig lasse. Wir nahmen das mal so zur Kenntnis.

    Am Montag fuhren wir dann wieder in die Werkstatt und verbrachten den gesamten Nachmittag dort. Zwei Mechaniker untersuchten Bremsen, Kupplung, Lenkung, Motor, Zündkerzen und sonst noch Alles mögliche. Kurzum: Julio wurde (fast) komplett durchgecheckt. Nur der Motor wurde nicht zerlegt. Am Ende stand dann auch fest, dass wir mit größeren Reparaturen zu rechnen hatten. Das Lenkgestänge war verbogen, die Bremsschläuche im Eimer, die Handbremse ging nur auf ein Hinterrad, beim anderen Hinterrad war das Lager in Einzelteile aufgegangen und wir hatten Glück, dass das Rad nicht einfach blockierte. Die Liste der Mängel lässt sich noch weiterführen. Ärgerlich ist, dass uns vom Verkäufer versichert wurde, dass der Wagen regelmässig gewartet wurde, aber offensichtlich nur im Motorbereich. Die gefundenen Schäden gibt es nicht erst seit gestern. Wir entschieden dann alle Schäden beheben zu lassen, da wir nach wie vor entschlossen sind, Julio nach Hause zu verschiffen. Der Vorteil ist auch der, dass wir hier die Ersatzteile leichter finden und auch die Kosten geringer sind als in Deutschland. Nachteil für uns ist, dass wir länger als geplant in La Paz bleiben müssen. Unser restlicher Zeitplan für Südamerika ist ohnehin schon sportlich. Aber was soll's. Da müssen wir jetzt durch.

    Am Dienstag fuhren wir dann die Death Road mit dem Mountainbike und besuchten am Mittwoch wieder unseren Julio. Die Arbeiten gingen voran, aber die Mechaniker hatten noch mehr Probleme gefunden. Zudem fehlte für das linke Hinterrad noch ein Ersatzteil, das aus einer anderen Ecke des Landes herangeschafft wurde und noch nicht da war. Also mussten wir nochmal ins Hotel, diesmal in ein anderes gleich um die Ecke und mit herrlichem Blick über die Stadt. Wir verbrachten wieder fast den ganzen Nachmittag in der Werkstatt und lernten wieder viel dazu. Das war der Vorteil an der Sache. 😊

    Auch Tags darauf gingen wir erneut in die Werkstatt und beobachteten die Arbeiten, um zu lernen. Es machte sogar irgendwie Spaß, auch wenn wir lieber weiter gefahren wären. Aber es half nichts. Letztlich war uns Julio und auch unsere eigene Sicherheit einfach wichtiger. Nur das Ersatzteil fürs Hinterrad war immer noch nicht da. So verbrachten wir den zweiten Tag mehr oder weniger in der Werkstatt. Abends gingen wir dann in einem französischen Restaurant essen. Sehr lecker. Die Nacht verbrachten wir dann im Bulli in der Werkstatt, er hatte uns zu sehr gefehlt. 😊

    Am nächsten Tag wurde Julio soweit fertig gemacht, der Radstand angepasst und kurz vor Mittag kam endlich das lange ersehnte Ersatzteil. Angeblich war es noch im Zoll gewesen.😂 Wir konnten also endlich weiterfahren und La Paz hinter uns lassen. Wir freuten uns richtig auf das weitere Bolivien.
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  • Day96

    La Paz - farbige, luftige Höhen

    May 16, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach dem wir am frühen Morgen in Patacamaya angekommen sind, tummelten sich bereits viele Menschen auf den Strassen und die Minibus Fahrer waren sehr bemüht ihre Busse für nach La Paz schnellstmöglich vollzustopfen. So dauerte es keine Minute und wir sassen bereits in einem der vielen kleinen Minibüsse bereit für nach La Paz. Nach knapp zwei Fahrstunden sind wir im chaotischen Stadtteil El Alto angekommen. Mit dem Taxi fuhren wir das Tal hinunter ins Zentrum von La Paz. Die Stadt liegt auf einer Höhe zwischen 3200 und 4100 Meter und ist eingebettet in einem Tal zwischen den umliegenden Bergen. Übrigens ist dies die höchstgelegene Verwaltungsstadt der Welt. Als Hauptverkehrsmittel werden Seilbahnen genutzt. Die Gondeln haben unterschiedliche Farben um die Richtung zu kennzeichnen und sind aus der Schweiz. Wir haben die erste Gondel voller Begeisterung bestiegen und es kam sofort ein bisschen Heimatgefühl hoch. Wir blieben fünf Nächte in La Paz und hatten so genügend Zeit die tollen Ecken der Stadt zu erkunden. Wir besuchten die bekanntesten Sehenswürdigkeiten und unternahmen eine Wanderung zum Diablo del Muela. Ebenfalls haben wir in La Paz, im Chalet La Suiza, den Geburtstag von Alois gefeiert. Es gab leckere Knöpfli und Cordon Bleu.Read more

  • Day65

    Drago D19 La Paz- Prisons and witches

    April 24, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 13 °C

    Wolfing pancakes down for breakfast we headed out into the chaos of La Paz. The streets were already lined with Chollitas (the women in traditional dress) selling their wares. The streets are themed so ine will sell football shirts, the next street willnhave over 20 opticians etc!

    Our 9th walking tour started at Sucre square home to La Paz's famous prison. Built for 500 inmates it now holds 2000 people, including the families of the prisoners. Children can be seen leaving the maingate for school across the square in the morning. Every prisoner must pay for his cell, therefore rich prisoners have spacious cells with plasma screen tvs and even hot tubs. The poor must start a trade within the prison to afford their cell which they could share with up to twelve other prisoners. It used to be possible to tour the prison but these days if you try the prison guards may not let you out without relieving you if your whole holiday budget.

    We walked through different markets including the witches market famous for selling llama fetuses for rituals and love potions to grab your man. In a more modern market we stopped for snacks. We had a yummy fried potato with a meat and egg filling. In the markets Bolivians stick to the same stall currying favor which means the vendor may thrown in freebies like an extra apple when asked.

    After hearing some funny ancedotes about the current Bolivian president (google his quotes) we finished the tour with a shot of orange liqour. Our next stop was the cable car system to get a better view of La Paz. A public transport, the cable cars are becoming La Paz's answer to the underground, connecting the poor towns up on the valley sides to La Paz below. On our line the locals haven't cottened on to the money they could make from the view at the top so we struggled to get the best photo once on the ground due to corrogated iron blocking the panorama.

    Back down in La Paz after a crazy taxi ride we had a brief by Gravity Tours on our bike ride for the next day before we had our goodbye meal in a Lebanese retaraunt. Leaving us in La Paz were the australian pair, John, Sheila and Charlotte. Most will be sorely missed and we've had an amazing time with them the last 3 weeks. It wasn't quite time to say goodbye though as death road was calling!
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  • Day22

    To La Paz

    October 21, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 16 °C

    On one side of the mountain, there is a chain of lakes at different altitudes. Some feeding into each other along the altitude. It was very scenic.
    We passed La Paz and crossed over to the other side of the city towards the Moon Valley.

  • Day133

    La Paz

    November 30, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 18 °C

    A day spent wandering around La Paz. The Witches market sold potions for all sorts of ailments, although I'm not sure of some of the ingredients used. Calle Jean is a street with some old colonial buildings. The public transport is quite unique in this part of the world, a number of cable car lines are built throughout the city.
    Tonight we take our last night bus, splashing out with a full flat bed!
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  • Day170

    A Piece of La Paz

    January 15, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 13 °C

    Bolivia's other capital, La Paz, is situated in a canyon, surrounded by the Altiplano of El Alto, which also melds with Viacha to form a metropolis of about 2.3 million people. Flying Bolivana de Aviacion, we arrived to 10 degrees, after coming from 30 degrees in Santa Cruz. The difference in altitude also hit us hard. We had spent a week at a much lower altitude and we were no longer acclimatised to 3689m. After getting a bite to eat and obtaining our supplies for the next four days, we almost died climbing one the hills on our way to our accommodation. Even at a snail's pace, we needed to take several pit-stops to recuperate, although our destination was only a hundred metres away. Would we be able to overcome this mountain? Channelling Sir Edmund Hilary, we made it to the top (and still alive). Over the next four days, we would track this hill at least once, if not more, a day.

    Another staple in our La Paz diet was the Witches' Market, el mercado de brujas, where traditional medicine women still practise their ancient art. A sight we had seen in Santa Cruz and now in La Paz was dried-up llama foetuses (and baby llamas) hanging from the shop ceilings. We are not sure if it was the smell of the llamas or the smell from some of the other herbs and potions in the shop, but there was a distinctive aroma in the air that is still hard to get out of sensory memory. The llama foetuses, and baby llamas, are placed underneath new houses and buildings to appease Mother Earth. Rumours have it that larger buildings, such as apartment blocks or the new Telefério cable cars, that a sacrifice much greater is required and this is normally in the form of a homeless person. The rumours go even further by claiming that gringos (foreigners) are worth twice the amount of a local homeless person. Whether it is true or not, the acts would be considered illegal. But it does make for a great tale on the free walking tour of La Paz.

    One of the best ways to get an eagle's-eye view of the city is to take the recently built (and still expanding) cable car system, which is already the highest and longest cable car system in the world. On our third day, we set out to traverse three out of the five lines that take you across the majority of La Paz and up to El Alto. El Alto has a slighter larger population to La Paz and is situated at a much higher altitude (4150 metres). El Alto sits at the top of a cliff that seems to drop into the depths of hell. Along the top runs a road without any barriers and below it the remnants of cars that have misjudged the corner and ended up wedged in the cliff. As we walked around El Alto, we noticed very long queues of people holding folders and paperwork of some sought. We figured it couldn't have been to see a doctor because they are still on strike. It worked out to be the Bolivian equivalent of births, deaths and marriages/divorces.

    On our final day in La Paz, we ended up in the centre of the city, walking via the Penal de San Pedro, the famous Bolivian prison that is notorious for producing large amounts of cocaine. The prison is unique in many ways, not least that the prisoners have to pay for their cell and work jobs (to pay for their accommodation) and family also can live with the prisoners. The prison was made even more famous by an Australian author, Rusty Young, in his book ‘Marching Powder’. We arrived just as visiting hours were about to commence. Walking past the entrance, Jason decided to take a photo at the same moment that one of the visitors to the prison pointed out to Jason that photos are not permitted. Like Bonnie and Clyde (or is that Thelma and Louise), we thought we should make a quick getaway before Ricky is also waiting in line at visiting hours.

    We quickly moved onto the Plaza del Obelisco, where we were confronted with a mob of protestors walking down the main street of La Paz, chanting slogans about the proposed penal code. Another quick exit was required but this was difficult considering the altitude and the hill that we needed to traverse. Hobbling along as if we were senior citizens prior to a hip replacement, we made it to Plaza Murillo, the place where one of the revolutionaries, Pedro Murillo, was executed. Here, we stumbled upon television crews swarming all over the plaza. Surrounding the plaza are governmental buildings, including the residence of the Bolivian President, Evo Morales. Politicians were being interviewed, presumably about the protest and the penal code. If we had waited around, we would have seen the President address the media, but we thought we better keep moving.

    Next stop: Copacabana, Bolivia (Lake Titicaca).
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  • Day50

    A la campagne avec condortrekkers

    April 14, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 12 °C

    Aujourd'hui pour notre dernier jour de "treck" nous n'avons pas marché mais nous avons découvert beaucoup de connaissances culinaires de la campagne bolivienne.
    En effet, l'emploie du temps "normal" d'un tour de 3 jours avec Condortrekkers aurait voulu que l'on rentre en Micro à Sucré dans la matinée pour aller déjeuner au condor café, mais comme nous étions vendredi et que le condor café était fermé, Julio à eut la bonne idée de nous apprendre à cuisiner des recettes typiques dans le petit village de Potolo.
    Le matin après un petit déjeuner au soleil dans la cour de notre refuge nous sommes donc allé couper des maïs dans le champ d'une petite "mamita". Elle en à profité pour nous faire goûter une boisson typique composé d'alcool (Singa), de sucre et de lait. Le lait était tout frai ( directement trai de ces vaches au gobelet). Nous étions tous très sceptiques et pas vraiment ni en confiance ni en appétit (surtout à 10h du matin), mais il s'est avéré que c'était très bon et pas du tout écœurant ☺. Après nous sommes retournés dans la cour du refuge pour "égrainer" les maïs 🌽 tout en gardant les feuilles de côté pour la préparation des "humitas". Puis nous sommes allé chez une autre mamita pour moudre le maïs frai à l'aide d'une grosse pierre en forme de demie-lune. La pâte prête nous avons pu mettre à l'essaie nos talent d'origami culinaire. Après la cuisson au bain-marie nous avons enfin pu goûter nos créations et c'était plutôt bon (mais un peu trop copieux pour toute personne non-bolivienne 😂).
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  • Day0

    La Paz

    November 12, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 17 °C

    La Paz ist zwar nicht die Hauptstadt Boliviens, aber im Gegensatz zum kolonial geprägten Sucre, der offiziellen Hauptstadt des Landes, konzentriert sich hier das wirtschaftliche und kulturelle Leben des Landes. Die heimliche Hauptstadt ist aber v.a. in räumlicher Hinsicht bemerkenswert.
    La Paz bettet sich richtig schön in seinen Talkessel ein. Die Stadt zählt grundsätzlich zu den höchsten der Welt. Der tiefste Punkt liegt auf 3200m, der höchste auf 4100m.
    Mit dem Auto kommt man in dem chaotischen Geflecht aus Straßen nur im Schneckentempo voran. Daher ist die Idee die Stadtteile mit Seilbahnen zu verbinden naheliegend, genial und bisher einzigart! Der bolivianische Präsident Evo Morales hat dieses und viele andere soziale Projekte in den letzten Jahren vorangetrieben. Der Bau und die Nutzung der Teleferico wird stark subventioniert. So kostet eine Fahrt mit einer der farblich unterschiedenen Linien gerade einmal 3 Bolivianos (40 Cent). Für eine vergleichbare Strecke in den Alpen würde man mindestens das 10fache zahlen. Die Seilbahnen wurden übrigens vom österreichischen Unternehmen Doppelmayr gefertigt und befinden sich auf dem derzeit technisch neuesten Stand.
    Evo Morales ist es mit diesem Projekt nicht nur gelungen ein den räumlichen Gegebenheiten perfektes Verkehrsmittel zu etablieren, sondern auch die abseits gelegenen Armenviertel anzubinden. Das Projekt ist noch nicht abgeschlossen, derzeit befinden sich noch drei weitere Linien im Bau.
    Für uns und unsere Stadterkundung war es jedenfalls ein ganz besonderes Erlebnis über La Paz zu schweben und die Stadt aus der Vogelperspektive kennenzulernen.
    Natürlich haben wir uns auch einen Teil der Stadt zu Fuß erschlossen, was ein völlig anderes Erlebnis ist. Der Verkehr ist unvorstellbar dicht und chaotisch (zu Fuß kommt man am schnellsten voran) und in vielen Straßen werden die unterschiedlichsten Dinge auf Märkten feilgeboten.
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