Botswana
Kabulabula

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7 travelers at this place:

  • Day4

    Highlights of another successful day in Chobe NP: seeing game from both the land and the water.

  • Day64

    Chobe Nationalpark - Riverfront

    November 14 in Botswana

    “Looks like a snake” sagt die Kassiererin des Supermarktes und überreicht uns lachend den abartig langen Kassenzettel unserer drei vollen Einkaufswägen. Einen halben davon habe ich mit Käse vollgepackt. Endlich Käse!
    Wir sind in Kasane, Botswana und rüsten uns aus für die bevorstehenden 17 Tage, in denen wir kreuz und quer mit unserem gemieteten Dachzelt-Jeep durch die Nationalparks Botswanas cruisen werden.

    Also ab in die Wildnis.
    Unser erstes Ziel ist die sogenannte Riverfront im Chobe National Park.

    Eine „First-Time- Experience“ jagt die nächste: Den Allradjeep (mit dem Lenkrad auf der rechten Seite!!) durch Tiefsand manövrieren und dabei gleichzeitig nach Tieren Ausschau halten. Im Sand stecken bleiben und wieder rausgezogen werden. Rotzfreche Affen, die unsere Vorräte aus dem Auto klauen und genießerisch unsere Spaghetti knuspern. In einem Zelt auf dem Autodach liegen und von den übertrieben lauten Zikaden (anstelle von Felix‘ Schnarchen) wach gehalten werden. Löwen beim Abhängen und Kuscheln in der sengenden Mittagssonne beobachten. Von einer Horde kreuzender Elefanten an der Weiterfahrt gehindert werden. Eine Giraffe, die uns die Zunge raus streckt. Ein Krokodil, das im Fluss an einem Pumba-Hintern rumknabbert.
    Da die Regenzeit längst überfällig ist, sind viele Tiere „kurz vor dem Verrecken“, wie unser lieber Freund Max es so nett formuliert hat. Harte Zeit für die Tiere, aber gut für uns, da sich Horden an Tieren um das verbliebene Wasser tümmeln.
    Unter anderem sehen wir eine riesige Zebraherde, die Teil einer noch riesigeren Zebramigration ist.

    Fun-Fact 1: Es wird vermutet, dass diese schönen Tiere ein gestreiftes Fell haben, um sich besser gegen Tsetse-Fliegen zu schützen. Die steuern nämlich einfarbige Flächen lieber an als gestreifte.

    Fun-Fact 2: Einen Löwen kann man über 8 km brüllen hören.

    Fun-Fact 3: Elefanten kacken 150 kg am Tag.

    Fun-Fact 4: Zum 4. mal seit unserem Kennenlernen in Malawi treffen wir hier an der Riverfront die Münchner Desi und Ben wieder, die uns stets gute Tipps haben, da sie uns immer einen Schritt voraus sind.

    Wir lieben unsere neu gewonnene Freiheit in der Wildnis. Alles was wir zum Leben brauchen haben wir in unserem Jeep.

    Glutrote Sonnenuntergänge über weiten Steppen, Lagerfeuer unter funkelndem Sternenhimmel und ganz viel Bier mit ganz tollen Freunden.

    Was will man mehr?
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  • Day56

    Chobe Riverfront

    May 30, 2017 in Botswana

    Wir hatten jetzt schon so viel über Chobe und die Riverfront gelesen und gehört, wie schön es sein soll und waren mega gespannt!

    Kaum angekommen, sind wir gleich auf Bootssafari gegangen. Der erste Schock waren die Massen an Touristen, hauptsächlich Amerikanisch und mindestens 30 Jahre älter als wir. Nun waren wir also auf dem riesen Boot, mit all den anderen und die Vorfreude schwand dahin. Dann wurde auch noch eine Bar aufgebaut und der Guide meinte: "je mehr ihr trinkt, desto mehr sehen wir". Na das kann ja was werden.... Und es wurde toll!!! Der Guide erzählte super viel und war richtig gut und wir sahen Elefanten im Wasser, am Wasser, Hippos, Krokodile, Wasserbüffel (damit waren unsere Big 5 komplett), und alles in einer traumhaften Landschaft!

    Am nächsten Tag 7Uhr standen wir dann am Gate, um den Park diesmal mit dem Auto auf eigene Faust zu durchqueren. Den ganzen Tag fuhren wir über sandige Pisten, und obwohl wir gar nicht so viele Tiere sahen, war es traumhaft schön! Die Landschaft ist traumhaft und die Pisten abenteuerlich (wir haben 9 Stunden für etwa 70km gebraucht). Und die Tiere am Fluss zu sehen wunderschön!

    So schön die Chobe Riverfront war, so merkwürdig war unser Campingplatz. Wir dachten immer die Security wäre da, um uns vor den Tieren zu beschützen, aber hier mussten sie in der Nacht betrunkene Gäste beruhigen. Dabei waren sie aber super entspannt und machten einen wirklich guten Job! Wir sind jetzt nur froh, dass wir vor dem nächsten Abenteuer bei Mabele in einer ruhigen Lodge etwas entspannen können.
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You might also know this place by the following names:

Kabulabula

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