Botswana
Kabulabula

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Travelers at this place
    • Day 68

      Chobe flood plains

      February 23, 2020 in Botswana ⋅ ⛅ 32 °C

      Northern part of Chobe national park. Plenty of animals moving around freely everywhere. The tracks run anlong an elevated slope and give a wonderful scenic view over the Chobe river, being the border to Namibia's Caprivi Strip at the same time. Namibia's side of the river is farm land and you see hippos accompanied by cows.

      Giraffes are my favourites as they are the most relaxed of all and soooo damn beautiful!! And all these impalas ... thousands! You can push them away with your car. Then you open a window and they come close out of curiosity. The thing is, that most animals don't recognize humans as long as we stay in cars, even not with open windows. And they don't fear cars because here evolution didn't give them any reason. It all gets totally different once you get out of the car, which is mostly forbidden for a good reason. Suddenly all run away in hectic. A lioness hidden in the bush just 10 m next to the track looks very calm. Yeah, as long as "you are just a car to her". Beware of peeing in the bush! But in general elephants dominate the bush and a day before we got mock-charged again shortly after turning into a side road. You just don't see them in the bush while they are directly next to you :-\
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    • Day 7

      Mit dem Boot zur Zovu Elephant Lodge

      February 16, 2022 in Botswana ⋅ ☀️ 28 °C

      Nach einer spannenden Fahrt über staubige Seitenwege zum Treffpunkt mit Crazy Crocodile Pete werden die Autos sicher abgestellt und warten 2 Tage auf unsere Rückkehr. Die Boote stehen bereit und auf geht es zur Zovu Elephant Lodge.Read more

    • Day 15

      All-day Safari: Chobe National Park

      August 18, 2022 in Botswana ⋅ ⛅ 90 °F

      On most days, we would set out for a morning game drive around 7am until around 11am, then take an afternoon/evening drive beginning around 3:30 or 4pm. But because Chobe is so big, and because we have to be out of the park by 6:30pm, we maximized our allowable time today, going out for 8-9 hours straight (with stops for morning tea and lunch).

      Today we spent a lot more time near the river’s edge, watching storks (yellow-billed, Maribou and open-beaked), herons, great numbers of white pelicans, and so many more of the animals we’ve seen before, but never get tired of seeing. We got to observe more of how the elephant herd protects its young, circling around them as they walk, and making sure they are nearby adults at all times.

      Our lunchtime picnic was somewhat disturbed by mischievous vervet monkeys who stole from people’s plates if they weren’t watching carefully.

      We are fascinated by Baobab trees, which are unique looking and have an edible fruit. Some 500 years ago, before elephants were as prolific as they are now, large baobabs were everywhere. But now, the juvenile trees are munched down before they can grow to full-size.

      In the late afternoon, Ban (guide) gave a talk on Botswana’s policy around poachers. In the 1990s, Botswana’s rhino population had dwindled to 19 animals due to poaching of the animals for their horn. As we’ve mentioned before, poaching is a hugely organized (and well-armed) business.

      At that time, the 19 were sent to a sanctuary to breed, and in 2001 Botswana game wardens introduced 34 rhinos into the wild and monitored them with chips in their horns. But before long, they began losing rhinos and wardens. So in 2013, the government introduced a policy of shoot-to-kill; poachers get one warning and if they don’t surrender, they are shot. The rhino population increased to over 500 in the wild. In 2018, the new president suspended the policy due to conflicts with neighboring countries. Botswana has lost 92 rhinos since then. It’s a dilemma—should they protect the animals (and their tourism industry), or pay more attention to human rights?
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    • Day 4

      Löwen und Leoparden Alarm

      October 13, 2022 in Botswana ⋅ ☀️ 32 °C

      Sie haben vergessen uns heute Morgen um 5:00 zu wecken. Doch noch sind wir zu gespannt und aufgeregt unsere nächste Safari zu geniessen um nicht selber aufzuwachen.
      Am Anfang der Safari haben wir praktisch nichts gesehen, doch plötzlich gab es Löwen und Leoparden alarm. Wir haben es genossen 😀.Read more

    • Day 15

      Chobe Riverfront Part II

      March 16 in Botswana ⋅ ⛅ 29 °C

      Nach einer kurzen Pause am Picknickplatz machen wir uns auf den Weg zurück zur Unterkunft. Während Daniel noch einen Elefanten beobachtet, schweift mein Blick entlang des Flussufers. Ich traue meinen Augen nicht, da laufen doch tatsächlich in einiger Entfernung drei Löwen über den Weg. Nix wie hin. Als wir ankommen sind, haben es sich die drei Damen im Schatten gemütlich gemacht. Juhu, unsere ersten Löwen dieses Jahr.Read more

    • Day 16

      Ein "beschissener" Tag

      March 17 in Botswana ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute fahren wir weiter zum nächsten Camp. Dazu wählen wir erneut die Route entlang der Chobe Riverfront. Am Parkeingang bzw. Kontrollposten ist ein Großaufgebot von Polizei. Wir werden das erste Mal nach der Fahrerlaubnis gefragt. Wieder eine Premiere. Der Beamte ist sehr nett und wünscht uns freundlich " Gute Reise".
      Ein letztes Mal rumpeln wir die steile, steinige Piste zur Riverfront hinunter. Wir sehen einiges an Tieren, aber leider keine Katzen. Wäre wohl zuviel Glück auf einmal. Am Picknickplatz machen wir eine kurze Mittagspause unter schattenspendenden Bäumen. Als ich gerade genüsslich meine kalte Cola genieße, klatscht plötzlich etwas auf mich nieder. Im dichten Geäst hat sich eine Meerkatze versteckt und entleert sich direkt über mir. Nun bin ich voll von "Affenscheiße" und fühle mich ziemlich "beschissen".
      Na was soll's, da bekommt der Waschsack etwas zu tun. Gegen Nachmittag verlassen wir den Park, kaufen in Kasane noch etwas Essbares und fahren zum Senyati Camp. Uns fällt sofort eine Schilderflut auf, da hat wohl jemand eine Vorliebe für Hinweisschilder aller Art.
      Das angepriesene Highlight der Campsite, das beleuchtete Wasserloch, entpuppt sich auch tatsächlich als Anziehungspunkt für so manches großes und kleines Tier und wir genießen bei bester Aussicht darauf unseren verdienten Sundowner.
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    • Day 64

      Chobe Nationalpark - Riverfront

      November 14, 2018 in Botswana ⋅ 🌬 33 °C

      “Looks like a snake” sagt die Kassiererin des Supermarktes und überreicht uns lachend den abartig langen Kassenzettel unserer drei vollen Einkaufswägen. Einen halben davon habe ich mit Käse vollgepackt. Endlich Käse!
      Wir sind in Kasane, Botswana und rüsten uns aus für die bevorstehenden 17 Tage, in denen wir kreuz und quer mit unserem gemieteten Dachzelt-Jeep durch die Nationalparks Botswanas cruisen werden.

      Also ab in die Wildnis.
      Unser erstes Ziel ist die sogenannte Riverfront im Chobe National Park.

      Eine „First-Time- Experience“ jagt die nächste: Den Allradjeep (mit dem Lenkrad auf der rechten Seite!!) durch Tiefsand manövrieren und dabei gleichzeitig nach Tieren Ausschau halten. Im Sand stecken bleiben und wieder rausgezogen werden. Rotzfreche Affen, die unsere Vorräte aus dem Auto klauen und genießerisch unsere Spaghetti knuspern. In einem Zelt auf dem Autodach liegen und von den übertrieben lauten Zikaden (anstelle von Felix‘ Schnarchen) wach gehalten werden. Löwen beim Abhängen und Kuscheln in der sengenden Mittagssonne beobachten. Von einer Horde kreuzender Elefanten an der Weiterfahrt gehindert werden. Eine Giraffe, die uns die Zunge raus streckt. Ein Krokodil, das im Fluss an einem Pumba-Hintern rumknabbert.
      Da die Regenzeit längst überfällig ist, sind viele Tiere „kurz vor dem Verrecken“, wie unser lieber Freund Max es so nett formuliert hat. Harte Zeit für die Tiere, aber gut für uns, da sich Horden an Tieren um das verbliebene Wasser tümmeln.
      Unter anderem sehen wir eine riesige Zebraherde, die Teil einer noch riesigeren Zebramigration ist.

      Fun-Fact 1: Es wird vermutet, dass diese schönen Tiere ein gestreiftes Fell haben, um sich besser gegen Tsetse-Fliegen zu schützen. Die steuern nämlich einfarbige Flächen lieber an als gestreifte.

      Fun-Fact 2: Einen Löwen kann man über 8 km brüllen hören.

      Fun-Fact 3: Elefanten kacken 150 kg am Tag.

      Fun-Fact 4: Zum 4. mal seit unserem Kennenlernen in Malawi treffen wir hier an der Riverfront die Münchner Desi und Ben wieder, die uns stets gute Tipps haben, da sie uns immer einen Schritt voraus sind.

      Wir lieben unsere neu gewonnene Freiheit in der Wildnis. Alles was wir zum Leben brauchen haben wir in unserem Jeep.

      Glutrote Sonnenuntergänge über weiten Steppen, Lagerfeuer unter funkelndem Sternenhimmel und ganz viel Bier mit ganz tollen Freunden.

      Was will man mehr?
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    • CHOBE NP – Chobe Riverfront

      August 19, 2021 in Botswana ⋅ ☀️ 31 °C

      „Das Gute kommt zu Letzt“.
      Ein Sprichwort, dass für unsere Lodge-Safari verwendet werden kann, jedoch nicht zwingend zutrifft. Zu viele eindrückliche Momente durften wir während den letzten sechs Tagen erleben. Doch das abschliessende Naturschauspiel bleibt uns unvergesslich.

      Inmitten mehrerer hundert Elefanten stehend, erleben wir die Magie dieser faszinierenden Tiere!
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    • Day 56

      Chobe Riverfront

      May 30, 2017 in Botswana ⋅ ☀️ 23 °C

      Wir hatten jetzt schon so viel über Chobe und die Riverfront gelesen und gehört, wie schön es sein soll und waren mega gespannt!

      Kaum angekommen, sind wir gleich auf Bootssafari gegangen. Der erste Schock waren die Massen an Touristen, hauptsächlich Amerikanisch und mindestens 30 Jahre älter als wir. Nun waren wir also auf dem riesen Boot, mit all den anderen und die Vorfreude schwand dahin. Dann wurde auch noch eine Bar aufgebaut und der Guide meinte: "je mehr ihr trinkt, desto mehr sehen wir". Na das kann ja was werden.... Und es wurde toll!!! Der Guide erzählte super viel und war richtig gut und wir sahen Elefanten im Wasser, am Wasser, Hippos, Krokodile, Wasserbüffel (damit waren unsere Big 5 komplett), und alles in einer traumhaften Landschaft!

      Am nächsten Tag 7Uhr standen wir dann am Gate, um den Park diesmal mit dem Auto auf eigene Faust zu durchqueren. Den ganzen Tag fuhren wir über sandige Pisten, und obwohl wir gar nicht so viele Tiere sahen, war es traumhaft schön! Die Landschaft ist traumhaft und die Pisten abenteuerlich (wir haben 9 Stunden für etwa 70km gebraucht). Und die Tiere am Fluss zu sehen wunderschön!

      So schön die Chobe Riverfront war, so merkwürdig war unser Campingplatz. Wir dachten immer die Security wäre da, um uns vor den Tieren zu beschützen, aber hier mussten sie in der Nacht betrunkene Gäste beruhigen. Dabei waren sie aber super entspannt und machten einen wirklich guten Job! Wir sind jetzt nur froh, dass wir vor dem nächsten Abenteuer bei Mabele in einer ruhigen Lodge etwas entspannen können.
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    • Day 5

      Es beginnt der aufregende Teil

      October 18, 2021 in Botswana ⋅ ⛅ 36 °C

      Endlich kann es losgehen. Wir verstauen unseren Einkauf im Auto, fahren noch tanken (es passen 150 Liter Diesel ins Auto), kaufen noch Feuerholz und starten aus Kasane nach Muchenje. Wir sind voll mutig und wollen nicht die Straße nehmen, sondern durch den Nationalpark an der Chobe Riverfront entlang. Wir haben bei unseren Gamedrives die sandigen Pisten schon bewundern dürfen. Angekommen am Parkeingang lassen wir noch Luft aus den Reifen ( auf 1,8 Bar) und los geht es. Wir fahren den Hauptweg entlang bis zum Ufer des Flusses. Hier begrüßen uns mehr als Hundert Elefanten auf der Wiese. Dann stehenblieb ein paar Giraffen herum und Impallas sowieso. Wir genießen das, stellen immer brav den Motor ab und machen Fotos. Es hat sich als praktisch erwiesen, wenn jeder auf einer Sitzreihe Platz nimmt. So können wir beide auf jeder Seite rausschauen.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Kabulabula

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