Brazil
Manaus

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21 travelers at this place:

  • Day57

    Manaus, Brazil is a city that is 800 miles up the Amazon. The city has a population of2,000,000 people and is at the junction of the Amazon River and the Rio Negro.
    The first day here brought us deep into the jungle again for a trek. Whereas our previous jungle hike focused on some of the natural things you can find in the jungle, this trek showed more of how indigenous, tribal people live in the jungle. Procuring water and food, as well as building shelter were the primary things we saw here. Our guides along the way have been born and raised in the Amazonian jungle so we have gotten some real insights into the lives here.
    We are at the beginning of the rainy season, so the river waters are beginning to rise. In another couple of months, the waters will have risen about 50’!
    This is why homes are on stilts and there are “floating” villages. The areas that are tributaries now will be completely dry by June.
    It was spectacularly hot and humid on our trek (especially when you are completely covered against mosquitos). Our clothing was completely wet and we were feeling quite drained until the caipirinha’s were passed around with a pineapple that was one of the best things I have ever tasted.
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  • Day58

    After an overnight in Manaus, we set off on a cute, old double-decker boat named the “Amazon Explorer” to see the meeting of the waters. It is where the Amazon River (coffee with cream color) runs next to the Rio Negro (black water that is quite acidic) without mixing. It is quite a remarkable sight. I had no idea that the contrast would be so startlingly dramatic! The “non-mixing” has to do with differences in the temperature, speed and water density.
    Our next stop was a small settlement where we transferred into small motorized canoes that held about 10 people each. This mode of transportation gave us a chance to be quite intimate with the tributaries in this part of the jungle. As the waterways became narrower and darker and the birds began squawking at our intrusion, we truly felt a part of a totally different world that was very peaceful and rich.
    All too soon we were back in our reality, but the memory of gliding through the small tributaries of the Amazon will stay with me forever.
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  • Day88

    The mighty Amazon

    November 30, 2016 in Brazil

    After plenty of beaches it was time to see some of the mighty forest in Brazil. We spent almost a week in Manaus, from where we headed four days into the jungle. On the way we passed by the meeting of the Rio Negro and the Amazon river. The jungle lodge was right at the river where we saw plenty of small dolphins, caymans and spiders. We did several hikes in the jungle and daily excursions by boat. Here, we learned how to survive by fishing piranhas, by setting up our hammocks for one night in the deep jungle and by eating a catepillar that tasted like jelly coconut :) Although we didn't see any bigger animals like a sloth, a snake or a jaguar it was a great experiences and the huge trees are very impressive. Now we are heading down south to a more concrete jungle!Read more

  • Day64

    Manaus, Brasilien

    March 17, 2017 in Brazil

    Manaus ist die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas und liegt an der Mündung des Rio Negro und des Rio Solimões in den Amazonas. In der Zeit von 1870-1910, des Kautschuk Booms, war Manaus als einziger Lieferant von Kautschuk weltweit Magnet für viele wohlhabende Amerikaner, Brasilianer und Europäer. In dieser Zeit entstand auch das "Amazon Opera House" nach 12 Jahren Bauzeit 1896 endlich eröffnet. Nach 1910, nach dem Verlust des Weltmonopols für Kautschuk, setzte der Niedergang der Stadt ein. Erst als 1957 Manaus zur Freihandelszone erklärt wurde, siedelten sich hier alle bekannten Elektronik-Firmen an und schafften so viele Arbeitsplätze. Heute leben hier 2 Millionen Menschen, aber das Stadtbild zeigt die Armut, verfallene Häuser, Graffits an vielen Hauswänden, Dreck aber auch die Bemühungen, Sumpfgebiete und damit Brutstätten von Mosquitos trocken zu legen und Parks zu schaffen.Read more

  • Day64

    Bei tropischer Hitze begebe ich (Thomas) mich mit einigen anderen Waghalsigen auf eine anstrengende Wanderung in den Dschungel begleitet von 3 Führern. Sie erklären uns, welche Möglichkeiten es gibt, hier zu überleben (wie man Feuer macht, wie man sich in der Nacht vor Regen schützt, welche Blätter heilende Wirkungen haben und welche Pflanzen absolut tödlich sind. Sie zeigen uns, wie man Fallen aufstellt, um Nahrung zu erlangen und welche Äste man mit einer Machete durchschlagen muss, um frisches Trinkwasser zu bekommen. Auch sehr aggressive Ameisen (etwa 3 cm groß), die ihr Nest beschützen, bekommen wir zu sehen. Nach fast 3 Stunden erreichen wir wieder unser Boot, das uns zurück zum Schiff bringt.Read more

  • Day10

    Manaus - Ponte Negro

    September 11, 2016 in Brazil

    Willkommen im Amazonas-Regenwald. Nach 3 h Flug kommen wir schon 2 h später an - wir sind wieder in eine andere Zeitzone gereist und haben 31 Grad und immer über 90 % Luftfeuchtigkeit. Wenn ihr glaubt, wir sind hier in einem Holzhüttendorf im tiefsten Amazonas-Regenwald angekommen, dann stimmt nur der Regenwald. Selbst der Amazonas ist eigentlich der Rio Negro. Manaus ist die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas, dem größten Bundesstaat in Brasilien, mit einer 4,5 mal so großen Fläche wie Deutschland, aber nur ca. 3,7 Mio. Einwohnern - wovon allein 2 Mio. in Manaus leben. Manaus ist heute eine bedeutende Industriestadt, insbesondere in der Endfertigung verschiedenster Produkte, wie Motorräder (alle japanischen Marken, Harley Davidson oder auch BMW). Der Tourismus spielt eine eher untergeordnete Rolle.
    Wir fahren vom Flieger direkt ins Hotel und Heike testet erstmal das Bett. Sie befindet es für gut. Allerdings haben wir trotz Klimaanlage 75 % Luftfeuchtigkeit im Zimmer. Unsere schnell gewaschene Wäsche wird wohl nicht trocken bis zur Einschiffung auf unser Amazonas-Expeditionsschiff am kommenden Tag.
    Wir machen noch einen Rundgang über die Promenade des Ponte Negro. Das ist die teuerste Wohngehend in Manaus und hat einen sehr schönen Strand. Da es Sonntag ist, kommen die brasilianischen Familien mit Kind und Kegel hierher. Es ist voll, aber entspannt. Wir essen/trinken Açai (Danke für den Tip Franzi), ein halbgefrorener Smothie aus den Früchten einer im Amazonasbecken heimischen Palmenart, welcher mit verschiedenen Toppings versehen wird. Heike wählt Tapioka und süße Kondesmilch und ich Granola und Schokoladensoße. Trotz der Süße sehr fruchtig und lecker. Kurz nach Sonnenuntergang kehren wir zum Abendessen zurück ins Hotel.
    Ein Fehler, denn das Hotel ist sehr voll und alle wollen ebenfalls essen gehen. Der Service kommt nicht hinterher und das Essen ist kalt. Aber wir freuen uns auf die nächsten Tage auf unserem kleinen Expeditionsschiff.
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  • Day11

    Manaus - Extravaganz im Regenwald

    September 12, 2016 in Brazil

    Punkt 8.00 Uhr startet unsere Stadtrundfahrt mit dem Bus direkt vor dem Hotel. Bis zur Einschiffung um 14.00 Uhr sind noch ein paar Stunden Zeit und die nutzen wir für ein bisschen Kultur und Geschichte.
    Manaus war Anfang des 19. Jahrhunderts die reichste Stadt der Welt und Geld spielte keine Rolle. Alles wurde aus aller Welt herbeigeschafft und verarbeitet. Dazu müsst ihr wissen, dass Manaus bis heute nur über den Luft- oder Wasserweg versorgt werden kann. Sie ist die einzige Millionenstadt der Welt ohne Landzugang. Die Straßen reichen bis ca. 200 km vor die Stadt, dann ist nur noch Urwald. Dennoch fanden zur Blütezeit die teuersten Materialien und Baustoffe in der Dschungelmetropole Verwendung, selbst Häuser wurden aus Europa bestellt. Sie wurden per Katalog angeboten, in England gebaut, wieder abgebaut und nach Manaus verschifft, um hier wieder aufgebaut zu werden - die ersten Fertighäuser überhaupt.

    Der Reichtum stammt aus dem Kautschukboom. Ka u Tschuk = der Baum, der weint - war die Grundlage für die Gummiprodukte. Die Indianer kannten die Herstellung bereits und stellten schon Gummitaschen und Beutel für die Jagd her. Goodyear hat sich dieses Verfahren abgeschaut und die Vulkanisation industrialisiert. Der Arzt Dunlop war der Erste, der dann ein Rad mit Gummi bespannte (das Fahrrad seines Sohnes) und Michelin pumpte Luft hinein. Das war die Geburt des modernen Reifens. Da es den Kautschuk nur hier gab, kam man mit steigendem Bedarf sehr schnell zu Reichtum. Die Kautschukbarone schwelgten im Luxus und lebten die Dekadenz. Davon zeugen noch heute gut erhaltene oder restaurierte Gebäude der Belle Epoque, wie zum Beispiel das Teatro Amazonas (1896), oder auch Opernhaus Manaus genannt. Ein sehr schönes Haus mitten im Dschungel, das Theater, Oper, Konzerte, Lesungen und auch Kino veranstaltet. Hier könnt ihr eine Probe des Orchesters hören: https://1drv.ms/u/s!AiUv8teodO-rn2fRqpiRLK21Pckn.
    Mit dem Diebstahl des Kautschuk-Samens durch die Engländer und dem erfolgreichen Plantagenanbau in deren Kolonie Malaysia, begann der Niedergang Manaus. Heute wird 90 % des Kautschukbedarfs synthetisch erzeugt. (Übrigens eine Erfindung der Deutschen). Manaus verfiel und kam erst wieder unter der Militärdiktatur zu einigem Wohlstand, da man die Stadt zur Freihandelszone erklärte, um Industrie aus aller Welt anzulocken und einer Revolution unter den Ärmsten vorzubeugen. Noch heute kämpft die Stadt und der Bundesstaat gegen den damaligen Niedergang an, inzwischen mit gutem Erfolg.
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  • Day8

    Manaus

    May 8, 2015 in Brazil

    Von Rio de Janeiro flogen wir in den Norden Brasiliens, in die Hauptstadt des Amazonas-Staates 'Manaus'.
    Eine leider vermüllte und dreckige Stadt, auf einem umso schöneren Fleckchen Erde.
    Amazonas, Regenwald und Riesenseerosen, alles das hat diese wunderschöne Region zu bieten.

You might also know this place by the following names:

Manaus, Манаўс, Manaos, מנאוס, MAO, マナウス, Манаус, 马瑙斯

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