Brazil
Botafogo

Here you’ll find travel reports about Botafogo. Discover travel destinations in Brazil of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

14 travelers at this place:

  • Day191

    Rio de Janeiro

    September 28 in Brazil ⋅ ☁️ 22 °C

    Von Foz do Iguaçú sind wir zunächst nach Sao Paulo geflogen, wo wir 9 Stunden Aufenthalt hatten, bevor es um Mitternacht mit dem Nachtbus nach Rio de Janeiro weiter ging. In den paar Stunden schlenderten wir durch eine Shopping Mall, gingen zum Frisör und in einer Churrascaria essen. Dort laufen die Kellner mit großen, gegrillten Fleischspießen von Tisch zu Tisch und schneiden einem etwas davon ab. Salate usw. holt man sich an der Bar. Deswegen ist das oft als all you can eat angeboten. Jedenfalls schlugen wir uns kräftig den Magen voll, ganze 5 Stunden verbrachten wir hier. 😀

    Am nächsten Morgen kamen wir in Rio an, konnten aber erst um 13.00 Uhr im Hostel einchecken. Leider regnete es den ganzen Tag und es sollte auch die nächsten Tage nicht (wesentlich) besser werden. Am Nachmittag gingen wir dann das Viertel Botafogo zu Fuß erkunden und trafen Emilia und Lena, die wir bereits in Buenos Aires getroffen hatten, in einer Shopping Mall. Abends gingen wir zusammen Pizza essen.

    Tags darauf trafen wir uns frühs wieder mit Emilia und Lena. Wir wollten den Pedra da Gáeva besteigen. Der liegt in einem Naturschutzgebiet und ist mit seinen 842 Metern der höchste frei am Meer stehende Monolith weltweit. Es regnete nicht mehr, aber es blieb bewölkt. Die Tour ist zum Glück noch nicht so bekannt und so waren wir fast die ganze Zeit auch alleine. Es gab auch ein paar Stellen, die man klettern musste, das war wirklich nicht ohne. Nach ca. 2 1/2 Stunden waren wir oben angekommen und es hatte komplett zugezogen - die Sicht war gleich Null. Schade, denn von hier hätte man einen wunderschönen 360 Grad Ausblick auf Rio, die Lagune und das Meer. Zur Entschädigung gab es dann ein spätes Mittagessen an der Copacabana samt Gipfelbier.😎 Danach holten wir uns eine Açaí-Bowl. Açaí sind Beeren, die in Brasilien wachsen und nach der Ernte nur 24 Stunden haltbar sind, weshalb sie meist gleich eingefroren werden. Sie sollen sehr gesund sein und schmecken auch echt gut.

    Am Folgetag fuhren wir dann zunächst in den Stadtteil Santa Teresa, um dort die bekannte Treppe Escadaria Selarón zu besichtigen. Diese zeichnet sich durch ihre bunten, mit diversen Motiven versehenen Kacheln aus. Trotz Regens war hier viel los. Danach hatten wir eine Tour durch die Favela Santa Marta gebucht. Hier drehte Michael Jackson sein Musikvideo zu “They don't care about us“. Unser Guide war selbst in einer Favela groß geworden. In Rio gibt es hunderte Favelas, die größte beherbergt über 1 Mio. Menschen. Die Favelas entstanden vor 80 - 100 Jahren, als immer mehr Bauern etc. vom Land in die Stadt drängten, um dort Arbeit zu finden und kein (billiger) Wohnraum vorhanden war. Illegal entstanden, kümmerte sich der Staat (bis heute) nicht. So wählt jede Favela aus ihren Reihen eine Art Bürgermeister. Auch die Sicherheit in der Favela wird selbst organisiert, die Polizei ist dort nicht existent. Am Abend gingen wir dann mit Emilia und Lena zunächst essen (Churrascaria mal wieder😀) und wollten den Abend in einer Sambabar ausklingen lassen. Wir landeten zufällig auf der Feiermeile von Rio und nach einigen Caipirinhas waren wir dann auch im Morgengrauen endlich im Bett. 😎

    Der nächste Tag war dann eher kurz. Erst gegen Nachmittag konnten wir uns aufraffen, den Botanischen Garten zu besuchen. Der wurde bereits 1808 angelegt und ist mit seinen 140 Hektar richtig groß. Man kann dort ohne weiteres einen halben bis einen Tag verbringen. Es regnete nur leider schon wieder und so blieben wir nur 1 1/2 Stunden. Im Park selbst gibt es sehr viele unterschiedliche Bäume, vor allem Palmen, und auch diverse Gewächshäuser sowie (Spring-)Brunnen. Uns gefiel er außerordentlich. Nach einem Abendessen mit Emilia und Lena und einem Film (mehr ging heute einfach nicht😂), mussten wir die beiden auch schon wieder verabschieden, da sie weiter- bzw. nach Hause flogen. 😢

    Am letzten Tag für uns in Rio war eigentlich schönes Wetter gemeldet gewesen, aber es war wieder bewölkt. Wir hatten somit keinen einzigen Sonnenstrahl gesehen und natürlich schon ein wenig den Blues. Aber wir haben beschlossen, wieder zu kommen. Also besichtigten wir, anstelle zum Strand zu gehen, zunächst den Parque Lage. Der wurde ursprünglich vom Industriellen Lage samt Wohngebäude angelegt, ist aber seit den 60ern in Staatsbesitz. Dort hüpften überall kleine und etwas größere Äffchen herum, zwei verschiedene Arten. Danach ging es in den Real Gabinete Portugues de Leitura, einer Bibliothek für portugisische Literatur, die aus einem 10 Meter hohem Raum mit Kuppel bestand. Anschließend besuchten wir die Kathedrale von Rio. Ein kegelförmiges Gebäude aus den 70ern, das bis zu 20.000 Menschen fassen kann. Die Architektur gefiel uns, auch wenn sie etwas aussergewöhnlich war. Zuletzt fuhren wir dann trotz des Wetters hoch zur Christusstatue, denn wir wollten Rio nicht ohne einen Besuch verlassen. Die Aussicht war dann leider auch nicht so toll, aber wir waren froh, trotzdem oben gewesen zu sein. Immerhin haben wir ihn gesehen, auch das war nicht selbstverständlich da er an manchen Tagen komplett im Nebel verschwand.

    Rio hat uns, trotz des schlechten bis wirklich miserablen Wetters, sehr gut gefallen. Wir haben versucht, uns vom schlechten Wetter nicht die Stimmung versauen zu lassen, was gar nicht so einfach war. Die Menschen sind relaxed, die Lagunenlage samt der umliegenden Berge ein Traum und die Strände müssen bei Sonne zum Verweilen einladen. Rio ist für uns jetzt erst so richtig zum Sehnsuchtsziel geworden, deshalb kommen wir auf jeden Fall wieder, dann hoffentlich mit ganz viel Sonne. Das war nun unser letztes Ziel in Südamerika. Wir werden dann nach Zentralamerika weiterreisen, zunächst nach Guatemala.
    Read more

  • Day70

    04/07/17-07/07/17 Rio De Janeiro

    July 9, 2017 in Brazil ⋅ ⛅ 20 °C

    04/07/17-07/07/17 Rio De Janeiro

    We flew from Iguazu to Rio de Janeiro. This was part of our trip we were both looking forward to, but also marks that our trip is coming to an end which we are both gutted about.

    In Rio we stayed in guest house that was recommended to us by a friend of a friend. It is run by a brother and sister from Canada. We are glad it was recommended to us, as was a bit away from the typical tourist locations in Rio and so we would never have found it! Although it wasn't central, it was really easy to get Uber's and they were incredibly cheap. The owners were so lovely and friendly and gave good advice on how to fill our time in Rio. Plus the view from their veranda was insane! You could see all over Rio. It was called Casa Dois Irmaos and we would thoroughly recommend it if anyone goes to Rio.

    We had two full days to fill, and we really did fill them! On our first morning we did a lot of walking. We visited the Botanical Gardens and the Parque Lage which were very pleasant.

    We then went to visit Rio's famous beaches. Starting by walking along Ipanema Beach and going up to Copacabana. We were pleasantly surprised by the beaches, which despite being city city beaches, were very clean. Even for a Tuesday afternoon in "winter" they were busy and lively.

    In the afternoon we decided to climb the Sugarloaf, one of the mountains in Rio that offers great views of the city. We could have taken the cable car, but decided to go an alternative route and climb.

    Our guide spoke limited English, and told us it would be mainly hiking, with 15m of climbing. We think that his meaning of "hike" was different to ours, it was more of a scramble and the majority of it was so steep we crawled up on our hands and knees. It was hard work but great fun! And so nice not being surrounded by other tourists.

    At the top, there was a bar (yay!) so we stayed to watch sun set over Rio with some cocktails, which were lovely. We got the cable car down though!

    The following day we started by visiting a favela. These are the "slums" in Brazil, where the poorer population live. There are lots of bad associations with favelas and the people from favelas, predominantly as many are run by drug traffickers and invoke large amounts of crime. Since the take over by Police Pacifying Units (UPPs) they have become overall safer to live in. There are lots of very strict rules and regulations in the favelas, including that anyone caught stealing gets their hand cut off, which actually made it safer than some other places in Rio.

    We visited Rocinha, which is the largest favela in Rio, with 300,000 people living inside it. It is one of the safest favelas in Rio, with low crime rates. We were shown around by a student who had grown up in Rocinha and still lived their now. She was very sweet and showed us all around, including her own home, which was really nice of her. It was actually quite nice inside. The tour company she works for is run by a half American- half Brazilian man, who was born in the favela and returned to the favela 20 years ago. He has been living there since. It was interesting to experience a different area of Rio and learn that all the prejudices associated with favelas was not accurate. In fact, people in favelas are treated very unfarely.

    That afternoon we stopped by a cafe to have empanadas for lunch, we have had quite a lot of these throughout our time in both Brazil and Argentina. They are like pasties filled with a variety of fillings and a very common and popular snack/lunch out here. These particular empanadas were some of the best!

    We then took the cog train up the mountain to see the Christ the Redeemer statue up close. Throughout Rio you can see it up on the mountain, however whenever we looked there was a cloud over it!

    When we got to the top, we were surrounded by cloud, but you could still see see the statue pretty clearly.

    It is one of the modern 7 wonders of the world, but we weren't overly impressed! But we couldn't come to Rio without seeing it.

    Another thing we couldn't come to Rio without seeing was the Escadaria Selaron, the brightly coloured stairs created by a Chilean artist, Jorge Selaron. They are covered in lots of coloured tiles and are impressive. We visited en route to our evening activity - food tour.

    We heard about the company "Eat Rio" from our guest house. It is run by a Brit called Tom who moved here 7 years ago after meeting his now wife travelling. His tour takes you to lots of traditional places, off the tourist track to sample lots of Brazilian food and drinks. Everyone we spoke to highly recommended it, but it was a full day so we didn't think we would be able to fit it in.

    Tom emailed him in advance asking whether they offer an evening tour, and we were in luck! We were offered to be his guinea pigs in an evening tour that he hadn't yet trialled at 50%.

    It was a lot of fun! There were 7 of us trying it out and he took us to some really interesting places, varying from street food to "high end", to try lots of Brazilian food and drink. We loved it, and Tom the tour guide was a great guy.

    The tour ended in a samba club which was fun. We ended up being out for 8 hours, but time flew by!

    On our last morning we thought we would say bye to Rio from the sky, by trying our hand at hang gliding. Initially, the instructor cancelled due to the wind, but it picked up for us which was great. We were able to see all over Rio. It was great fun.

    Overall, we loved Rio, and definitely want to come back one day!
    Read more

  • Day6

    Rio de Janeiro

    September 4, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 23 °C

    So, unser letzter Abend in Rio de Janeiro... Nun war das der 5 Tag hier. Wir haben viel erlebt, haben einen grossen Berg namens Morro Dois Irmaos bestiegen und von dort einen herrlichen Sonnenuntergang genossen. Eine verrückte fahrt in einem Sammeltaxi durch eine Favela erlebt. Eine geführte kulturelle Stadtführung genossen inkl. traditionellem Essen "Feijoada". Natürlich auch den Cristo Redentor bestaunt. An unserer brasilianischen bräune am Copacabana Strand gearbeitet. Sind zu fuss, per Uber, Taxi, Metro oder Bus quer duch Rio's Quartiere. Haben unglaublich viele leckere Speisen vertilgt und selbstverständlich auch sagenhafte lemon Caipirinha's.
    Morgen gehts mit Bus und Fähre auf die Insel Ilha Grande wohin uns die Sonne hoffentlich folgen wird.
    Read more

  • Day17

    Fogo De Chão Rio de Janeiro

    September 30, 2016 in Brazil ⋅ ☁️ 18 °C

    Angekommen in Rio und erstmal schön Essen gehen. Das Apartment macht auch einen deliziösen Eindruck. Rio kommt für den Anfang gut rein, auch wenn das Wetter noch zu wünschen übrig lässt.

You might also know this place by the following names:

Botafogo

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now