Brazil
São Paulo

Here you’ll find travel reports about São Paulo. Discover travel destinations in Brazil of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

61 travelers at this place:

  • Day15

    Die letzte Stadt

    February 21 in Brazil

    Heute sind wir aus Santarem nach Sao Paulo geflogen. Nachts um 2 wurden wir bei extremem Regen von Guilherme abgeholt und zum Flughafen gebracht. Es hat alles super geklappt und wir waren pünktlich um 13:00 Uhr in Sao Paulo am Kloster der Franziskaner wo damals auch schon Johannes war. Wir wurden von einem Pater Markus empfangen, der auch deutsch konnte. Nach einer kurzen Mittagspause hat er uns etwas durch die Stadt geführt. Wir wohnen zum Glück sehr zentral und können vieles zu Fuß erreichen. Markus ist schon etwas älter und etwas verwirrt, aber seeehr nett und macht alles für uns! Er hat uns schon vieles gezeigt und abends waren wir noch Essen mit ihm. Wir haben Burger gegessen und er hat viel erzählt. Wieder im Kloster angekommen haben wir noch ein Bierchen getrunken und er hat uns noch vielen Mitbrüdern vorgestellt. Insgesamt ein schöner Tag, weil auch die Stadt sehr freundlich wirkt und vor allem sehr sehr schön ist!
    Bis dann!
    Read more

  • Day19

    Der letzte ganze Tag

    February 25 in Brazil

    Heute war unser letzter ganzer Tag in Brasilien. Nachdem wir gestern wieder eine andere Bar unsicher gemacht haben, hat es wieder sehr lange gedauert, bis wir aus den Federn kamen. Danach waren wir auf einer kleinen Geburtstagsfeier eines Paters hier im Kloster eingeladen. Es gab erst einen Aperitif und danach richtig geiles Essen wie eine ganze Pute und Rotkohl etc.- fast also deutsches Essen. Danach sind wir noch einmal durch die Stadt gegangen, haben noch mehr gegessen und uns mal wieder mit Victor und Regis getroffen. Es war ebenfalls in einer Bar, wo ein weiterer Geburtstag gefeiert wurde. Eine echt entspannte Party, wo live Musik gespielt wurde und einfach entspannt in kleiner Runde getrunken und geschnackt wurde. Mit ein bisschen Fingerfood war es echt cool, weil nebenbei auch noch ein Brasilianisches Fußballspiel lief, was ein São Paulo- Derby war.
    Glenn und ich sind danach nach Hause gefahren, weil wir für den nächsten Tag und den Flug fit sein wollten. Wir haben uns von Victor und Regis nochmal verabschiedet und sind abgehauen. Jetzt haben wir nur noch einen halben Tag und dann geht es auch schon los- eine echt geile Zeit geht zu Ende. Es waren wirklich eine der geilsten 3 Wochen in meinem Leben und die können sich gerne wiederholen!
    Bis bald zu Hause!
    Read more

  • Day17

    Einmal durch die ganze Stadt

    February 23 in Brazil

    Heute hatten wir 2 Stadtführungen. Erst wurden wir wieder von Markus rumgeführt. Wir waren zum Beispiel in der Kathedrale die echt beeindruckend von innnen war. Außerdem waren wir noch in vielen weiteren kleinen Kirchen z. B. hier im Kloster. Dann waren wir noch auf einem alten Hochhaus von wo aus man sehr weit gucken konnte aber immernoch nicht die ganze Stadt, weil sie einfach so groß ist.
    Nachmittags haben wir uns mit Victor verabredet. Er ist ein alter Austauschschüler von unserer Schule und lebt in der Nähe von Sao Paulo. Wir haben erst was typisch Brasilianisches zum Mittag gegessen und sind danach ein bisschen durch die Gegend gelaufen. Bei einem Bier waren wir dann am späten Nachmittag in einem Großmarkt wo es extrem viele verschiedene Sachen und vor allem Früchte gab. Unsere Highlights waren die Drachenfrucht und ein Açai den wir getrunken haben- typisch Brasilianisch und unfassbar lecker. Wir konnten sogar das Dortmund Spiel im Fernsehen gucken. Abends sind wir in eine Churrascaria gegangen. Dort gab es Churrasco als Rodizio mit Picanha. Das heißt es kamen immer wieder Leute mit riesigen Fleischspießen an den Tisch und haben v. a. Picanha- Fleisch (Tafelspitz) abgeschnitten- es war sooooo geil und wir haben nur gut 10€ inklusive Bier bezahlt. Abends haben wir uns noch mit ein paar Freunden von Victor getroffen und haben in einer Straße mit vielen Bars gechillt.
    Insgesamt ein echt entspannter und cooler Tag!
    Read more

  • Day18

    Abschied von Lukas

    February 24 in Brazil

    Heute haben wir uns von Lukas verabschiedet. Zunächst haben wir den kleinen Kater vom Tag zuvor ausgeschlafen und danach sind wir in die Stadt gegangen und haben Burger gegessen. Anschließend ist Lukas mit einem Uber zum Flughafen gefahren. Natürlich musste sein Flieger Verspätung haben, sodass er den Anschlussflug in Paris verspasste und einen späteren nehmen musste. Hoffentlich passiert Glenn und mir das nicht...
    Wir beiden sind danach nochmal Essen gegangen, wobei mir ein Zettel von einem Kellner zugesteckt wurde, der wohl von der Burgerverkäuferin vom ersten Tag kam- aber sie spricht kein Englisch😅.
    Abends haben wir uns nochmal mit Victor und seinem Freund Regis in einer sehr guten Bar getroffen. Wir hatten viel Spaß und haben noch viele Leute kennengelernt. Es war echt cool.
    Bis Morgen!
    Read more

  • Day1

    Lobo Urban Stay Hostel

    February 1 in Brazil

    Olá ihr Lieben 🙋🏽‍♀️

    So nachdem wir unseren Jetlag erstmal ausgepennt haben, geht es uns heute deutlich besser. Insgesamt waren es 36h bis hier hin alles mit eingerechnet und wir hatten echt Stress. Angefangen hat das Ganze damit, das wir am Flughafen in Madrid nicht weiter gelassen wurden, da wir keinen Rückflug aus Brasilien vorweisen konnten. Der Hinweis vom Auswärtigen Amt, das Deutsche ein VISA on Arrival bekommen und 90 Tage im Land bleiben können, scheint veraltet zu sein. Ich hatte aber schon von anderen Backpackern gehört das es dafür Seiten gibt auf denen man einen Flug für 48h mieten kann. Das sind dann echte Flüge aber man gibt nur eben (weil es jetzt 10 Minuten vor Abflug war und es schnell gehen musste 😳) seinen Namen ein und ne Mailadresse. Anschliessend kommt sofort ein echtes Flugticket, ohne das man Passangaben etc machen muss. Storniert wird das Ganze dann auch automatisch wieder. Kostet zwar 12$ war uns aber dann egal. In São Paulo angekommen hatten wir kaum Wlan und haben deshalb unser Uber doppelt bestellt. Einen Fahrer konnten wir dann gegen eine minimale Gebühr stornieren.

    Unser Hostel ist dafür wirklich klasse. Alle sind sehr nett und hilfsbereit. Die Küche ist klein aber es ist alles da was wir brauchen und frisches Obst gibt es umsonst. Alles läuft hier wie in Australien 👉🏼 Gemeinschaftskühlschränke und Räume nur Waschräume gibt es nicht überall. Man gibt seine Klamotten wohl eher in einem Laundryservice ab. Es sind auch mal wieder Deutsche hier im Hostel. Selbst heute im Cafe wurden wir von einem Deutschen angesprochen, der grade mit dem Abi fertig ist und hier Familie hat. Er dümpelt schon zwei Wochen hier herum hat aber fast nix gesehen bisher...

    Ansonsten kommt man hier mit Englisch wirklich überhaupt nicht weit. Alles läuft mit Google Übersetzer oder durch Fremde die uns helfen da sie englisch können. Unsere Simkarten haben wir nach guten 2h, 3 Shoppingmalls und dann nochmal 1h im Handyladen mit Google Übersetzer und Händen und Füßen endlich in der Tasche gehabt. 🙈 Wir nutzen jetzt den Netzanbieter TIM. 😅 Selbst essen bestellen funktioniert nicht, die Karten sind auf portugiesisch und die Kellner verstehen kein Englisch.

    Nach unserer ungewollten Shoppingtour waren wir komplett nass, weil es gestern nur geregnet hat. Nach der Dusche sind wir einfach ins Bett gefallen um neun Uhr abends.

    Regnerisches Wetter bei der Ankunft ist aber eigentlich total geil, da man ohne schlechtes Gewissen früh ins Bett geht.

    Wir beide verstehen uns super und haben die gleichen Ansichten was das Tempo, die Art zu reisen und was wir kulturell erleben wollen angeht. Alles einfach total easy. Auf unserem Zimmer sind zwei Brasilianerinnen die auch total nett sind.

    Heute haben wir die Stadt angesehen, waren mit der überdimensionalen Metro unterwegs zu einem Streetfoodmarkt und haben Klamotten geshoppt. Ich habe meine erste Kokosnuss probiert und sie schmeckt wirklich nicht besonders nach Kokos. Aber wir sind uns beide einig das wir keine Lust auf Großstadt haben zur Zeit.

    Ab morgen gehts dann erstmal auf eine Insel die Ilhabela. Dort haben wir ein absolutes top Hostel für 11€/Nacht. Wir freuen uns riesig und haben uns bewusst erstmal gegen Touren etc entschieden. Da Rio wirklich voll und heftig wird zum Karneval, wollen wir vorher relaxen, Strand und nix sehen und hören.
    Da wir eh alle 2 Tage weiterziehen, nur aus dem Koffer leben und ständig Busse, Hostels, Essen etc organisieren müssen ist und das erstmal Stress genug. Das Hostel auf der Insel ist auch erstmal nur 2 Tage gebucht aber mal sehen ob wir nicht verlängern.

    Wenn es einen guten Friseur dort gibt, wird es mal wieder Zeit für meine Sommeraufhellung und Leonie denkt über Rastazöpfe nach. 😅 Ich bin gespannt, ob sie es durchzieht.

    Grüße aus dem 28 Grad warmen São Paulo gerade mit Bierchen in der Sonne. ☀️
    Read more

  • Day2

    Sampa streets

    March 23 in Brazil

    Well, actually the pictures don't really show São Paulo (Sampa)'s streets, which is partly because I didn't really feel like pulling out my camera in the crowded city center, and partly because the parks make for much prettier fotos.
    I started of at Parque Ibirapuera, a huge park that's in comfortable walking distance from Felipe's place. Fitness is a big issue here: although it was a weekday and late morning, the park was full of people doing different kinds of exercise. I also visited Museu Afro Brasil, an exhibition about slaves in Brazil.
    When I had finally found out which bus to take, I went to the city center. In between Praça da Sé and Praça da República I allowed myself to get lost in the crowd. As expected, São Paulo isn't exactly pretty, it is rather something like the true face of everyday life.
    Read more

  • Day88

    Millionenstadt São Paulo

    February 1 in Brazil

    Zwölf Millionen Menschen leben in dieser riesigen Stadt. Hochhaus reiht sich an Hochhaus, jedoch findet man auch immer wieder grüne Oasen. In verschiedenen Touren lernten wir die verschiedenen Quartiere, Künstler, Epochen und Personen kennen. Kulinarisch haben wir dank einer super Küche in unserem Hostel selbst viele Leckereien zubereitet. Zum Frühstück gab's jeweils Tapioka, eine Art gesündere Crèpes, die wir je nach Lust mit Schokolade (Pseudo-Nutella... 😔), Avocado, Rührei und Speck füllten. Und natürlich probierten wir auch Açai, vergleichbar mit Blaubeersorbet mit einem Extra-Schuss Guaraná.
    Der Beginn von Karneval war durch viele Blocos, Sambaschulen und -musik spürbar. So genossen wir auch das Nachtleben mit Samba- und Elektromusik und viel Glitzer. 😀🎉
    Read more

  • Day401

    Live Music City

    March 4 in Brazil

    Anti-Großstadt, wie ich generell bin, vergesse ich wohl oft die schönen Seiten und Vorteile von "urban life"...
    Einfach morgens vor die Haustür getreten in der größten Stadt Südamerikas und schon fand ich gefallen an São Paulo. Überall war Musik: Livebands, Einzelmusiker, kreatives Zusammenspiel von Audiomedien und Instrumenten. Auf jeden Schritt und Tritt ein anderer Ohrenschmaus. 😍🎸🎤🎷
    Scheinbar wird die Avenida Paulista, eine der Hauptstraßen, jeden Sonntag für Autos gesperrt und füllt sich mit kleinen Ständen kreativer Köpfe. So kann man den ganzen Tag durch die Straße bummeln, etlichen Konzerten beiwohnen und coole Leute treffen.

    Faszinierend fand ich auch einen der ersten Parks in São Paulo, der mit riesen Spielplatz, Skatepark und anderen Freizeit-Locations, wie einem Museum über die Afro-Brasilianishe Geschichte und Kultur, mitten im Grün umgeben von Radwegen ausgestattet ist. Hier scheinen alle super aktiv und kreativ zu sein. 😊

    Über die Internationale Studenten-WG (Kanada, USA, Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich - inkl. Freunde), bei der ich ein paar Tage gewohnt habe, war ich etwas schockiert... hätte mir gewünscht dass sich ihr viel artikuliertes Interesse an der brasilianischen Kultur und das Bewusstsein über Unterschiede, ihre Einstellung zur Rolle der Frau, ihre Kritik an Politik und Wirtschafts-System sowie ihr Verständnis von der Wichtigkeit eines nachhaltigen Lebensstils auch in der Praxis wiederspiegelt...
    Mit der einzigen Brasilianerin der WG und ihren Freunden bzw. Freundes-Freunden hingegen war ich absolut auf einer Wellenlänge und könnte mi h stundenlang über weltbewegende Themen unterhalten. 😊
    Read more

  • Day105

    Simply São Paulo

    November 11, 2017 in Brazil

    São Paulo is probably one of the most underrated cities. Before arriving, we were warned about the dangers of the metropolis. Even the Brazilians in Rio didn't have a high opinion of São Paulo. It's just a big, dirty city was the usual response. Perhaps it was the area that we were staying in but we found the city to be vibrant with plenty of culture and great food. As the hotel receptionist proudly claimed: “we don't have the beaches of Rio, but we have culture and food. If you look really hard, you will find the beauty”. True, it is a big city with more than 20 million people in the greater metropolitan area, and parts of the city are dirty, particularly in the downtown area, yet there is still something about the city. All across Brazil there are warnings about the dangers of being robbed or assaulted but in Jardins, a more upmarket suburb of São Paulo, we felt safe. Perhaps we were just naïve.

    We almost didn't make it to São Paulo from Rio. As we were in the line to board the plane, we realised that our flight had changed gates and we were boarding a flight for a completely different city in Brazil. We had to hot-foot it to the correct gate and made it on-board just before take-off. There had been no announcement about the change and a minute or two later we would have been stranded in Rio.

    Once we arrived in São Paulo, we went in search of food and our latest addiction, Caiprinihas. In Rio, we had also acquired a taste for salgados, a salty, deep-fried Portuguese snack, and fortunately for us, they could be found everywhere in São Paulo. At one of the local snack bars, we indulged in a salgado as a pre-lunch appetizer. When paying for our meal, the waiter rattled off something in Portuguese. Still unable to speak much Portuguese, Jason decided that he would respond in Spanish. The waiter assumed that we were Spanish so he replied “Gracias, Señor”. We quickly realised that few Paulistanos could speak Spanish. Later, we finally found our Caipriniha but it was unlike the ones we tasted in Rio. It was straight alcohol on the rocks. And didn't they hit us hard! We rolled out of the restaurant and stumbled back to our hotel. Luckily it was only a hop, skip and a jump away. We swear we aren't alcoholics (but we might need to attend a few AA meetings before returning home).

    Immediately, we noticed that the cosmopolitan city was a melting pot, full of diversity and seemingly tolerant of all kinds of people. In the middle of Jardins, along Avenida Paulista, we stumbled upon a park, which we named “Homo Park” (we never did bother to find out its real name). We named it based upon the large number of same-sex couples inhabiting the area, cuddling and kissing each other. A gaggle of gays in the park, so to speak, and no-one batted an eyelid. It was if we were attracted to the same-sex attracted couples like a magnet. Of course we can sniff out our people anywhere in the world! Maybe it's the inbuilt gaydar. Even with Australia voting “yes” in the postal vote for same-sex marriage, these kinds of public displays of affection are not something that you regularly see around Brisbane. But here, we felt that it was completely acceptable and people felt safe to do so without persecution.

    Like any big city, there are many homeless people on the streets of São Paulo. It's almost as if they live in an alternative reality, invisible to the rest of society, as people go about their lives simply stepping over them on the footpaths, and maybe handing them some change every now and then. Standing on a platform at the top of a building looking down onto the streets, Ricky spotted what appeared to be someone's arse in the air. Then a second later, it was confirmed. Yes, we had just witnessed someone shit in the middle of the street. Pretty certain that wasn't on the bucket list.

    On our second day, Paulista Avenue was closed-off to traffic and the streets turned into a party. There were more gays than a pride fair or a mardi gras. And more eccentric people than a Lady Gaga outfit at the Grammys. It made for a great afternoon of entertainment. As we watched an indigenous group from Ecuador play pan-pipes to music that was a fusion of modern and traditional music, the crowd included a guy doing a two-step shuffle. He stood there with a blank look in his eye, as if he was stuck in a k-hole, whilst wearing a jumper in 35 degree weather. Staring at the band, he swayed back and forth or attempted to imitate them, spinning around to the music. Every now and then, he would return to the sideline and rest. But sure enough, he would be up and ready to go again as soon as a new song commenced. He returned a few days later when it was Republica Day, a national holiday to celebrate the overthrow of the Empire of Brazil. This time, he came with his bag of crackers that he munched on like a mouse all day. He was almost as entertaining as the band.

    Another guy danced like a crazed peacock, throwing his hands in the air. At one point, he hijacked an elderly woman in a wheelchair, took her for a dance and spun around the streets. She lapped it up as if she was the star of the show, waiving like the Queen from her wheelchair. His erratic dance moves were punctuated with a flicking of his head and feathered earring to the beat of the music. He too was almost as entertaining as the band.

    The eye-candy on the streets was to die for, as hot, shirtless men filled the streets. What better way to spend the day than staring at the abs of an Adonis, along with a cold beverage! But by the end of our stay, Jason's retinas were damaged and he needed an ophthalmologist. He couldn't handle anymore Brazilian beauties. And if Ricky had a dollar for everytime Jason said "hottest men in the world" Ricky could retire. Jason was also struggling with his new look, which made him now look like Ellen DeGeneres with a beard.

    Apart from ogling the men and enjoying the people-watching along Avenida Paulista, we found time to visit some of the museums in the city, such as the Museum of Art São Paulo (MASP), which had an exhibition on the history of sexuality in art. On our last day, we visited the Modern Art Museum. It was hardly worth the $2.50 entry fee. It was literally one large room with questionable “art” and another smaller room with a video installation of a knitting circle, involving a crying nana – we think she may have dropped a stitch. We also visited the Afro Brazil Museum. We were expecting a museum displaying Afro-Brazilian culture, but we were hard-pressed to find many artefacts and instead it seemed to be more dedicated to Catholicism in Brazil. At least it passed the time before we needed to head to the airport (and it was free).

    São Paulo is notorious for its traffic jams, with over six million vehicles on the roads at peak hour. With this in mind, we left for the airport a little earlier, but this did not settle Jason’s nerves as he stressed about missing our flight. Throughout the journey Jason was constantly calculating the estimated time of arrival, in between conversations with the taxi driver using Google Translate. At one point, the ETA was midnight. Fortunately, the predictions did not eventuate and we made our flight, albeit with little time to spare.

    Next stop: Foz do Iguaçu / Puerto Iguazú

    For video footage, see:
    https://youtu.be/29xNYXAnMmI
    Read more

  • Day19

    São Paulo, Brasilien

    February 27 in Brazil

    Die letzten Tage waren eher ruhig. Sao Paulo selber ist eine ziemliche Arbeiterstadt. Leider gibt es keinen Strand sodas vor allem die Museen der Stadt sowie Parks und imposante Gebäude auf dem Plan standen. Es fängt an mit regnen. Eigentlich jeden Tag für eine Stunde fällt Wasser vom Himmel wie verrückt. Das einzig gute ist das es trotzdem angenehme warm bleibt.

You might also know this place by the following names:

São Paulo, Sao Paulo, Сан-Паулу, ሳው ፓውሉ, ساو باولو, ܣܐܘ ܦܐܘܠܘ, San Pauluw, Сан-Паўлу, Сао Пауло, সাঁউ পাউলু, সাও পাউলো, San Paulu, ސައޮ ޕައުލޯ, Σάο Πάολο, San-Paŭlo, سائوپائولو, 聖保羅, San Paulo, סאו פאולו, साओ पाउलो, São Paolo, Սան Պաուլու, SAO, San Paolo, サンパウロ, sankt. paulos, სან-პაულუ, ಸಾವೊ ಪಾಲೊ, 상파울루, Urbs Paulistana, San Paulas, Sanpaulu, Сао Паоло, സാവോ പോളോ, San Poulo, ဆောပိုလိုမြို့, San Pàul ëd Brasil, ساؤ پولو, Сан Пауло, Сан Паулу, San Paulu dû Brasili, சாவோ பாவுலோ, శఒ పౌలొ, Saun Paulu, เซาเปาลู, San-Paulu, San Pawlo, ساؤ پالو, San Poło del Braxil, Sawo Pålo, סאו פאולא

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now