Bulgaria
Sofia

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90 travelers at this place:

  • Day14

    Sofia mit Regenjacken

    July 14 in Bulgaria ⋅ ⛅ 15 °C

    Es hat zwar nur kurz geregnet, aber trotzdem hatten wir alles an, was wir finden konnten! Nach gemütlichem Aufstehen und dem inklusiven Frühstück sind wir abermals zu einer Free Walking Tour aufgebrochen und davor noch durch die Fußgängerzone gelaufen, wobei wir uns absolut einig waren, dass wir uns hier wesentlich wohler fühlen als im zerfallenen Bukarest. Beim Treffpunkt standen bestimmt 80 Leute, aber zum Glück wurde die Masse auf drei Guides aufgeteilt. Die Stadt wurde im Laufe der Zeit geschichtet, sodass man in der Zeit zurückreisen kann, wenn man eine Schicht abwärts steigt. So dauern auch die Metrobauarbeiten unendlich lange, weil man stets auf neue römische Funde stößt, die wir bei der Tour entdecken konnten. Über den Platz der Toleranz , auf dem eine orthodoxe Kirche, eine Synagoge und eine Moschee stehen, ging es zum Wahrzeichen der Stadt, der Kathedrale Alexander Newski. Von dort sind wir dann gleich zum Hauptbahnhof und haben unseren Zug nach Istanbul reserviert, diesmal sogar mit Betten, da das irgendwie nur halb so teuer war! Wieder in der Innenstadt waren wir in der Moschee, haben Kucheneis (!) mit der absolut größten Auswahl gegessen und sind nach dem Regen die zweite Hauptstraße bis zum Rand der Innenstadt, die übrigens keine Altstadt hat, gelaufen. Danach wussten wir nicht mehr wirklich wo wir sind und haben uns deswegen ziemlich verirrt. Auch die Ampelzeiten sind hier teilweise sogar dreimal so lang wie in Bukarest also hat es entsprechend gedauert, bis wir wieder die Hauptstraße gefunden hatten...
    Abends haben wir noch ein Hostel in Istanbul gebucht, das sehr neu ist und deswegen noch sehr günstig und hoffentlich sauber, und versucht den morgigen Tag zu planen. Dann noch der Schock, dass die warmen Duschen kaputt sind, aber es war auf jeden Fall aushaltbarer als in der Hohen Tatra!
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  • Day13

    Zugfahren ist toll

    July 13 in Bulgaria ⋅ ⛅ 22 °C

    Diese Nacht war wieder bis 3h laute Musik unter unserem Hostel, sodass wir heute morgen ziemlich ko unsere Sachen gepackt haben und um 10.30h auf dem uns bereits bestens bekannten Weg zum Bahnhof aufgebrochen sind. Eigentlich wollte ich eine (dringende) Postkarte verschicken, aber leider hat die Post am Samstag zu, also sind wir gleich einkaufen gegangen. Dabei war bis zum Ende wirklich spannend, ob wir den Zug, der ja nur einmal täglich fährt noch bekommen, da wir dann doch zu wenig Bargeld hatten und das alles viel länger gedauert hat. Also waren wir richtig froh, als wir im Zug saßen, der übrigens anfangs der selbe wie der nach Istanbul ist. Im Abteil haben wir gleich festgestellt, dass unsere niederländische Nachbarin in das selbe Hostel will und uns auf ein Taxi verabredet. Aber bald wurden wir von der Schaffnerin aus dem Abteil geworfen und netterweise in ein eigenes verlegt. Als erstes haben wir mal wieder gelesen und Sudoku gemacht sowie die erstaunlich schönen Bahnhöfe studiert, in denen wir bis zu einer Stunde Aufenthalt hatten, bis wir festgestellt haben, dass eine Zugtür komplett geöffnet ist :D. Dann kam noch eine andere Deutsche zu uns, mit der wir uns unterhalten haben und schließlich sind wir zu zwei Schweden gezogen, die auch nach Istanbul wollen, und über dies und das geredet. So vergingen die fast 10h wahnsinnig schnell und wir wären auch gern noch sitzen geblieben, da wir (mal wieder) gar nicht wussten, was uns in Sofia erwarten wird. Mit dem Taxi (für 2,50€!) sind wir dann vom sehr modernen Bahnhof zu dritt zum Hostel gefahren, das zum Glück noch offen war und wo wir erstmal von einer überfüllten Eingangshalle geschockt wurden (Schulklassen und so). Zum ersten Mal haben unsere Betten sogar Vorhänge!
    Für morgen haben wir noch keinen genauen Plan, sondern wollen uns einfach in der Stadt umschauen und vermutlich wieder eine Free Tour machen.
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  • Day15

    Regen und Hunde...

    July 15 in Bulgaria ⋅ ⛅ 22 °C

    ...haben heute meinen Plan zerstört.
    Sofia liegt nicht an einem Fluss, sondern an einem Berg und da kann man theoretisch hoch. Die Lifte und Busse fahren aber leider nur am Wochenende, also bin ich aufgrund Lucias (total akuter) Wanderunlust mit der Tram immer geradeaus bis zur Endstation in Richtung Vitosha gefahren. Anfangs hatte ich Probleme den Weg zu finden, der dann wirklich schön im Wald entlang ging. Nach gut zwei Stunden, in denen ich den Boyana-Wasserfall nicht gefunden habe, war ich dann beim ersten Ziel, den Golden Bridges (keine Ahnung woher der Name kommt, ist ein riesiger Steinhaufen im Flussbett), wo es leider angefangen hat zu regnen (nicht angesagt!). Oben haben mich drei sehr nette Bulgaren angesprochen, ob sie mich wegen des Wetters mit ins Tal nehmen sollen und so bin ich mit durch die Villensiedlung von Sofia gefahren und wurde dort an der Tramhaltestelle rausgelassen. Es war aber erst 12.30h und den Wasserfall hatte ich auch nicht gesehen, laut GoogleMaps sollte er in der Nähe sein, so habe ich mit Navi nochmal den Weg gesucht. Dabei ging es ein ziemlich langes Stück durch die Stadt, was ziemlich unangenehm war, da ich vor sämtlichen Straßenhunden, die kläffend angelaufen kamen, ausweichen musste. Dabei konnte ich mich immer wieder unauffällig an andere Touristen hängen, um nicht das einzige "Opfer" zu sein ;). Als ich mal aus der Stadt draußen und wieder total entspannt war, verlief der Weg ziemlich zugewachsen, aber der Blick über die Stadt und der Wasserfall haben sich auf jeden Fall gelohnt! Auch auf dem Rückweg durch das Hundeviertel hatte ich Herzrasen, da man das Bellen tatsächlich bis zum Wasserfall gehört hatte... Schließlich habe ich doch überlebt und bin dann wieder mit der Tram zum Hostel gefahren, wo wir uns bei den täglichen Nudeln mit Leuten aus der Ukraine, Equador und Deutschland unterhalten haben, wobei man natürlich immer wieder das selbe erzählt (und wirklich niemand kennt SciencePo:D!). Später haben wir dann noch Schach gespielt und waren beide froh, als es endlich vorbei war :).Read more

  • Day22

    Zwischenstop in Sofia

    July 22 in Bulgaria ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir sind tatsächlich zu zweit im Abteil geblieben, was sehr angenehm und die Luft auch deutlich besser war! Als wir an der türkischen Grenze geweckt wurden, dachten wir uns, machen wir uns ganz schnell fertig und sprinten zu dem Gebäude, wo die Pässe kontrolliert werden, um die Wartezeit draußen im Dunkeln zu vermeiden. Hat dann auch super geklappt, wir waren sogar vor dem Grenzbeamten da und sogar als erste wieder im Zug! In Bulgarien wurden wir dann nochmal geweckt und die Pässe eingesammelt. Diesmal kam auch ein Zollbeamter mit Taschenlampe, der aber nur gefragt hat: "Cigarettes?". Als die Pässe wieder ausgeteilt wurden hieß es nochmal: "Passports", worauf ich ziemlich erschrocken bin, da ich völlig verwirrt unter meinem Kopfkissen keinen Reisepass mehr gefunden habe...
    Den Rest der Nacht konnte ich wirklich gut schlafen und nach der guten Stunde Verspätung in unserer Lieblingsstadt Sofia angekommen, sind wir dann den bekannten Weg zum Hostel gelaufen. Dort mussten wir noch eine Weile auf unsere Zimmer warten, aber alles hat sich irgendwie ziemlich heimisch angefühlt... Dann haben wir erstmal Proviant für morgen gekocht und wollten in ein Museum, bis wir bemerkt haben, dass Museen montags geschlossen haben. Alle außer die sog. Red Flat, wo wir dann auch Geld investiert haben. Das "Museum" besteht aus einer erhaltenen Wohnung von 1984 und soll den Alltag im kommunistischen (?!) Bulgarien zeigen. Das Tolle war, dass man alles öffnen und ausprobieren durfte! Dabei haben wir ein paar sehr lustige Bücher gefunden: eins mit dem Titel "Reiseziele in der DDR" und eins zum Thema Freundschaft zwischen der DDR und Kuba, die beide voll mit Propaganda waren :). Das Highlight waren dann die alten Klamotten, die man noch anprobieren durfte...
    Danach wollten wir noch am Bahnhof den letzten Zug für morgen reservieren, aber leider hieß es zum ersten Mal: "not possible". Also sind wir zum Hostel zurück und haben außer packen und etwas spielen nicht mehr viel gemacht, da wir morgen schon um 7.25h mit dem Zug weiterfahren...
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  • Day7

    Sofia bei Tageslicht

    August 28 in Bulgaria ⋅ ☀️ 24 °C

    Der anfängliche Eindruck "hässlicher als Halle" hat sich nach einem Spaziergang durch den Stadtkern nicht bestätigt.
    Die historische Altstadt ist geprägt von muslimischen, christlich orthodoxen und jüdischen Einflüssen. Vieles ist liebevoll restauriert. Bewegt man sich jedoch nur wenige Meter aus dem Stadtzenteum heraus, steht man eben doch wieder in Halle.
    Dennoch lautet das Prädikat: sehr sehenswert!
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  • Day6

    Sofia

    August 27 in Bulgaria ⋅ ☀️ 28 °C

    Frisch eingecheckt im Hotel Славянская Беседа.
    Das Zimmer riecht nach Stalins Schaftstiefel, dafür kostet das Bier in der Minibar nur 3leva und unser Hüpfer dürfte mit einem Fahrstuhl in die Tiefgarage fahren.
    Man, war der aufgeregt !

  • Day6

    Now we arrive in Sofia - Ramada Hotel

    August 27 in Bulgaria ⋅ ⛅ 30 °C

    Check in and have a shower! But the best thing we never seen before, you can call the roomservice if you need more toilett paper.... 😂😂😂😂😂

  • Day7

    Guten Morgen

    August 28 in Bulgaria ⋅ ☀️ 17 °C

    Dank der richtigen Entscheidung für das OLC Dachzelt habe ich trotz der lauten Umgebung gut geschlafen.
    Dusche mit warmen Wasser war da 😃.
    Weiter geht es in Richtung Südwesten...

You might also know this place by the following names:

Sofia, ሶፊያ, Sofiya, صوفيا, Sofía, Горад Сафія, София, সফিয়া, སོ་ཧྥི་ཡ།, Sofija, Софи, Sòfia, سۆفیا, Софїꙗ, Sofya, Σόφια, Sofio, صوفیه, Sóifia, 𐍃𐍉𐍆𐌹𐌰, סופיה, सोफिया, Szófia, Սոֆիա, SOF, Sófía, ソフィア, სოფია, 소피아, Serdica, صوٙفیە, Софий, Софија, സോഫിയ, София ош, ਸੋਫ਼ੀਆ, صوفیہ, 1000, Sófia, Suofėjė, Sofja, Sofijo, சோஃவியா, โซเฟีย, Sofiýa, Sofiä, سوفىيە, Софія, Sofii, סאפיע, 索菲亞

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