Cambodia
Kaôh Ta Kiĕv

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17 travelers at this place

  • Day49

    Ko takiev Crusoe Island

    November 16, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach unseren vielen wunderbaren, beeindruckenden, bunten, teils auch traurigen Erlebnissen und Erfahrungen, fühlten wir uns im wahrsten Sinne des Wortes "Reif für die Insel". Nachspüren und entspannen...
    Die Trauminsel Ko takiev lockte uns mit ihrer Einfachheit und Postkartenidyll. Das ist es tatsächlich, 30 Grad warmes, meist glasklares Wasser, menschenleere Strände, keine Autos, Strom nur von 6pm to 9pm, Dschunglpfade auf denen man in einer Stunde die Insel durchqueren kann...
    Und doch mussten wir uns einigen Herausforderungen stellen : am ersten Abend waren die Kinder rot getupft... Sandfliegen und Flöhe 😬... Sandburg bauen und am Strand liegen ade... und erstere kamen bis ins Bett. Immer wieder bekamen wir sehr abwechlungsreichen Besuch in unsrer offenen simplest aus Holz zusammengenagelten Hütte... handgroße Spinnen, Echsen, Geckos, Ratten,.... Wir waren richtig froh, dass wir für die Kinder ein Zelt hatten, dass wir auf unser Bungalow gequetscht haben, und abends dicht machen konnten! Aber kaum wurde es morgens hell, war alles wieder traumhaft und vergessen 😊.
    So traumhaft, dass wir nach einer Woche noch 9 Tage auf einem anderen Teil der Insel verbracht haben...
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  • Day84

    Inselparadies

    November 27, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Die Anreise war beschwerlich, zweimal umsteigen, lange Wartezeiten und dann wurde ich auch noch vom privaten Boot der Unterkunft, das mich abholen sollte, vergessen und musste 3 Stunden in einer Hängematte am Meer warten. Naja, gibt schlimmere Orte. Aber Koh Ta Kiev war alles tausend mal wert! Sie ist einfach eine Bilderbuchinsel, geradezu paradiesisch. Ich habe mich noch dazu für die beste der fünf Unterkünfte entschieden. Eine einfache Anlage mit ein paar Holzbungalows, einem halboffenem Dorm und einigen Schlafhängematten. Die Duschen waren Wassereimer mit Schöpfkelle in Bambusverschlägen, es gab kein Internet und nur begrenzt Strom, gekocht wurde über dem offenen Feuer. Die Unterkunft verfügt über einen eigenen Strand mit jeder Menge Hängematten, Katzen, Hunde und Pferde streunen herum und alles Leben dreht sich um die offene Bar in der Mitte. Hier wird gegessen, geratscht, gespielt, getrunken etc. Jeden Tag um 3 gab es "Klang 30": eine halbe Stunde lang bekam man so viel Klang Bier wie man trinken konnte umsonst. Ich machte das zweimal mit (mit zusätzlicher Sprite zum mischen), schaffte aber nur 4. So war man ab 3 gut angeheitert, dann ging's weiter mit Eiskaffee mit Schuss und später Cocktails. Den Rest der fünf Tage verbrachte ich mich schwimmen, lesen, durch den Dschungel zu den anderen Stränden wandern, ratschen, Kartenspielen, schlafen... zweimal gingen wir nachts nackt im Plankton baden, das leuchtet wie tausende Sterne im Wasser, wenn man sich bewegt. Ich hatte das schonmal auf Puerto Rico erlebt, aber hier war es noch viel stärker. Wir hatten auch besonders Glück, weil es gerade Neumond war, da sieht man es noch besser. Am letzten Abend machten wir eine Bootsfahrt im Sonnenuntergang, bei der man auch von einem Felsen springen konnte, der aussah wie ein Elefant. Ich sah mir das lieber vom Boot aus an. Am 1. Advent backte ich mit Max, der hier volunteert, und Nicolas, einem 19-jährigen Gast, einen Apflekuchen. Wir hatten kein Rührgerät, keine Backform und nur einen Holzofen. Der Kuchen schmeckte trotzdem köstlich und jeder liebte ihn. Ein Gast fand in seinem Bungalow drei schlangen, die sich an den Balken über seinem Bett entlangschlängelten, und nahe der Küche wurde ein Hundertfüßler gefunden, super giftig und sogar tödlich! Und jeden Tag wurden wir zerstochen von Moskitos und Sandfliegen, sehe aus wie ein Streuselkuchen. Das ist wohl der Preis von unberührter Crusoe-Idylle. Es waren trotzdem die entspanntesten, glücklichsten und unbeschwertesten Tage meiner Reise. Keine Verpflichtungen, keine Gedanken daran wie man aussieht (es gab nicht mal nen Spiegel), nur das tun, worauf man Lust hat. Jeden Morgen wachte ich um 5:30 auf und sah mir den traumhaften Sonnenaufgang am Strand an, abends gab es oft Feuershows. Ich verstand mich super mit Max, Nicolas und zwei anderen Deutschen. Aber auch alle anderen waren super, unter anderem drei dauerbekiffte Franzosen, die kein Englisch konnten, vier Kanadier, die den ganzen Tag Feuerspiele übten und schon richtig gut waren, ein etwas durchgeknallter, schwüler Chinese, der anscheinend ein ehemaliger Fernsehmoderator und super reich war, ein Deutscher, der bei Lufthansa arbeitet und ein paar Monate im Jahr auf Koh Ta Kiev volunteert, ein amerikanisches Hippie-Pärchen... außerdem ein Amerikaner, der sich etwas in mich verguckt hatte, wir knutschten ein wenig beim Planktonbaden herum - war auch zu romantisch! Er wollte auch direkt mit weiter nach Koh Rong Samloem kommen, obwohl er da schon war. Aber ich hatte Nicolas schon versprochen, dass wir zusammen gehen. Außerdem war er mir zu schnell zu sehr in love - und ich eben nicht.Read more

  • Day20

    Welcome to paradise

    April 4, 2019 in Cambodia ⋅ 🌧 23 °C

    Wir frühstücken unweit unseres Om Homes im Ottres Village, einem kleinen Vorort mit vielen Aussteigern, einer im Bau befindlichen Straße, einem Casinohotel und vielen Baustellen für neue Casinohotels. Die Stadt Sinoukville selbst ist wahrlich keinen längeren Aufenthalt wert und furchtbar hässlich. Eine chinesische Invasion baut einen Skyscraper nach dem anderen, Wohnungen, Casinos, Shops und vertreibt die Khmer von ihrem Land. Die kambodianische Regierung verkauft hier nicht nur das Land, sondern raubt auch dessen Seele. Weit gefehlt, dass Arbeitsplätze für Khmer entstehen, wie Investitionen vermuten lassen. Gebaut wird von chinesischen Arbeitern, gegessen in Restaurants, die Chinesen gehören und in deren Supermärkten eingekauft wird. Ein Urlaubsparadies für die chinesische Mittelschicht, das längst keines mehr ist, aber hier ist eben möglich, was im stark reglementiertem China unmöglich, gegen die guten Sitten verstößt und gegen das Gesetz ist, wie z.B Glücksspiel. Wir sind sehr froh, dass wir um 12:00 Uhr das Boot nach Koh Ta Kiev nehmen und dieses depremierende Schauspiel nicht länger verfolgen müssen. Nach einer Stunde Überfahrt mit ordentlich Welle, kommen wir im Paradies an. Kaktus Resort ist ein Baumhaushotel direkt an einem Traumstrand vorsichtig und grozügig in den Urwald gebaut. Alles ist aus rohem naturbelassenem Holz errichtet, die Natur belassen, wie sie ist, sehr einfach in der Ausstattung, aber landestypisch und im Einklang mit der Natur. Wasser wird, wo es nur geht, gespart - darauf werden wir gleich bei Ankunft hingewiesen, Klospülung mit Regen oder Brauchwasser. Es geht beschaulich hier zu. Es gibt viel Raum für unter such sein. Zweimal am Tag erreicht ein kleines Boot die Insel, bringt neben neuen Gästen, frische Lebensmittel. Täglich gibt es zum Mittag-und Abendessen je zwei bis drei Gerichte zur Auswahl, die sehr abwechslungsreich mit viel Gemüse und Liebe zubereitet sind. Es gibt kein WiFi, kein Telefon, aber eine wunderschöne Bar mit gemütlichen Sesseln und einer Wahnsinnsaussicht auf das Meer, die gleichzeitg zentraler Treffpunkt für alle Gäste ist. Wir schwimmen im Wasser mit Badewannentemperatur, machen ein Mittagsschläfchen in überall vorhandenen Hängematten zwischen den Bäumen, suchen Muscheln, essen, sehen die Sonne untergehen und sind ganz berauscht davon, dass es um uns herum genauso wenig nichts gibt, wie etwas zu tun... Himmlische Ruhe...Read more

  • Day163

    3 islands tour

    December 29, 2017 in Cambodia ⋅ ☀️ 26 °C

    Für 12 Dollar gab es heute das volle Programm. Frühstück, 3 einsame Inseln, Schnorcheln, Dschungeltrek, Lunch und Cliff Jumping 😎. Da kann ich wirklich nicht meckern.

    Der Felsen, von dem wir uns in dieTiefe gestürzt haben, sah aus wie ein Elefant, die Korallen und die Fische waren bezaubernd und die Sonne hat mit uns um die Wette gestrahlt.

    Danach war ich kurz beim Arzt. Hab einen entzündeten Insektenstich im Bein und muss jetzt morgens und abends je 4 mysteriöse Tabletten und Antibiotika schlucken. So viele hab ich noch nie in meinem Leben genommen. Aber besser das, als einen Spinnenbiss, aus welchen später kleine Babys schlüpfen... wahre Story. Ist einem Mädel hier passiert....ich frag mich, ob man dabei auch Muttergefühle entwickelt 🙈.

    Gleich erstmal zum Italiener. Pasta, Wein und danach Tanzen 🎉

    Did you know: In Kambodscha wird immer gemischt mit US Dollar und/oder mit dem kambodschanischen Riel bezahlt. Ganz schön tricky aber auch ganz gut. Wenn ich mir hier beim ATM zuviele Dollar ziehe, kann ich die wenigstens überall gut gebrauchen.
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  • Day21

    Another day in paradise

    April 5, 2019 in Cambodia ⋅ 🌧 24 °C

    Süßes Nichtstun... schwimmen, in den Hängematten abhängen und lesen, lecker essen, mit Leuten quatschen, insofern man mag... ich genieße den Tag, der in langsamen Tempo vor sich hin plätschert und entspanne vollkommen. Ich sitze unter dem großen Strohdach, als der tropische Regen niedergeht, im Gespräch mit einem Berliner Ehepaar, das nur noch auf den Startschuss zu einer großen Weltreise im eigenen Explorer Mobil steht, 25 Jahre lang intensiv entlegenste Ziele bereist und erkundet hat. Es fasziniert mich immer wieder Lebenskonzepten und Träumen zu lauschen. Ein wunderbarer Tag, ganz bei mir und relaxed.Read more

  • Day174

    Koh Ta Kiev

    December 27, 2016 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Auf der kleinen unmotorisierten Koh Ta Kiev erwartete uns ein Strohdachbungalow unter den Bäumen des angrenzenden, langgezogenen, einsamen, weißen Sandstrands und mit das beste Essen bisher in Kambodscha. Ein perfekter Ort um die Seele baumeln und die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.
    Eine kleine Erkundungstour zu Fuß über die Insel, quer durch dichten Dschungel, kniehohes Buschwerk, mannshohe Farnsträucher und geflutete Passagen führte uns zu einem kleinen Fischerdorf auf der anderen Seite des Eilands, wo die moderne Welt noch nicht angekommen zu sein schien.Read more

  • Day394

    Koh ta Kiev

    January 30, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 8 °C

    A small island without internet or wifi connection...
    Also electricity is just available between 6pm and 10pm. Sounds like hell and paradise in one.
    It's more a paradise. Long, white beaches surrounding the isle and the rest is jungle. A few guesthouses owned by locals and some guests are here. During noon some boats of the snorkeling trips are arriving at this beautiful beach for lunch. Most time it's really quiet. Elephantrock, a spot for cliff jumping, the mango plantation, fishermen's village and last point, a bar that's highly frequented in the afternoon because of the happy (half) hour. Buy one beer and get 30 minutes free refill.
    Very funny to play volleyball afterwards.
    Here you can study the art of doing nothing. Just enjoying yourself and life.
    The fact of having no connection to the world doesn't bother me. I could stay here for weeks, just practicing yoga and playing guitar all day long. Today is the 30th of January. I have to leave on the 13th to Vietnam. Just two places are on my list and 14days left. Should I stay? Kampot and phnom Penh could wait.
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  • Day73

    Tarzan Treehouse Living

    April 28, 2016 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Back to basics for Janeys birthday. As Arias and I arrived at Sea Garden on Otres beach 1, we rejoined the extended gang and hopped on a boat to Koh Ta Kiev for a night or two to celebrate Jane's birthday. There was only a few treehouses, hammocks and a bar, no electricity and only candles for light when it became dark. Perfection. We drank and I learnt poy skills.Read more

  • Day43

    Kho ta kiev

    March 2, 2016 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

    Une des îles paradisiaque au large de sihanukville ville. Apres la tentative de la veille sur un bateau pourris dénommé le party boat ( apparement réplique du bateau dans the beach), sur lequel nous avons carrement refusé de monter en voyant une centaine de personnes sur le quai pres à monter à bord alors qu'il ne pouvait en contenir que 50 max...
    Bref nous avons donc décidé de tenter une autre journée de bateau sur un bateaux plus petit avec max 15 personnes.
    Cette journée nous a permis de découvrir ces iles. Malgré le bateau totalement inadapté qui tanguai jusqu'à quasiment se renverser c'était une belle journée!!!
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You might also know this place by the following names:

Kaôh Ta Kiĕv, Kaoh Ta Kiev, កោះតាកៀវ

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