Cambodia
Preah Sihanouk

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226 travelers at this place

  • Day40

    Angkor wat

    November 7, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Mit etwas Verspätung...
    Die Tempel von Angkor, aus der Zeit von etwa 800 bis 1400 nach Christus, erinnern an das einst große und mächtige Khmer Reich und ist nicht nur eine touristischer magnet sondern nach wie vor das Herz Kambodschas.
    Es war uns gelungen bunny, der uns bereits zum tonle sap begleitete und uns mit seiner Geschichte so berührte, für eine private Tour zu bekommen. So konnten wir vieles über diese beeindruckende Anlage und die Geschichte Cambodias erfahren und auch ihn als Mensch noch besser kennen und verstehen lernen. Der Abschied von bunny fiel dann nicht so leicht. Vor allem Jonathan, der mit ihm in jeder freien Minute über schlangen fachsimpelte, hätte ihn am liebsten gleich nach Österreich eingeladen.
    Ein Land ohne Müll an jeder Ecke, ohne Krokodile im Teich, und Tretmienen... Nicht nur geografisch weit weg von bunny's leben.
    Und was war das Highlight der Kids in der größten und beeindruckendsten Tempel Anlage der Welt? Natürlich die monkeys ;)
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  • Day10

    Hit the road Jack!

    November 11, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einer Busfahrt im Nachtbus mit asiatisch schmalen Betten und dauerhaften schlechten Straßenverhältnissen kommen wir früh morgens im Busbahnhof in Phnom Penh an. Leider war es eine Fehlinfo, dass wir nach 10 Minuten weiter fahren. Nach ner guten Stunde geht es im normalen Bus weiter, wieder sind wir die einzigen Backpacker.
    Wir sind nach der Tortur am Limit und entscheiden uns nicht direkt auf die Fähre zu gehen sondern eine Nacht auf dem Festland einzuschieben. Ein bezaubernder Bungalow mit Meerblick entschädigt ein wenig. Nach einer Dusche und Essen in der Garküche am Strand sieht die Welt dann schon besser aus. Wir verbringen den Abend auf unserer Terasse.
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  • Day49

    Ko takiev Crusoe Island

    November 16, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach unseren vielen wunderbaren, beeindruckenden, bunten, teils auch traurigen Erlebnissen und Erfahrungen, fühlten wir uns im wahrsten Sinne des Wortes "Reif für die Insel". Nachspüren und entspannen...
    Die Trauminsel Ko takiev lockte uns mit ihrer Einfachheit und Postkartenidyll. Das ist es tatsächlich, 30 Grad warmes, meist glasklares Wasser, menschenleere Strände, keine Autos, Strom nur von 6pm to 9pm, Dschunglpfade auf denen man in einer Stunde die Insel durchqueren kann...
    Und doch mussten wir uns einigen Herausforderungen stellen : am ersten Abend waren die Kinder rot getupft... Sandfliegen und Flöhe 😬... Sandburg bauen und am Strand liegen ade... und erstere kamen bis ins Bett. Immer wieder bekamen wir sehr abwechlungsreichen Besuch in unsrer offenen simplest aus Holz zusammengenagelten Hütte... handgroße Spinnen, Echsen, Geckos, Ratten,.... Wir waren richtig froh, dass wir für die Kinder ein Zelt hatten, dass wir auf unser Bungalow gequetscht haben, und abends dicht machen konnten! Aber kaum wurde es morgens hell, war alles wieder traumhaft und vergessen 😊.
    So traumhaft, dass wir nach einer Woche noch 9 Tage auf einem anderen Teil der Insel verbracht haben...
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  • Day147

    Bye Bye Strand - Nachtbus nach Siem Reap

    January 25 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Für den letzten Tag auf der Insel gingen wir nochmals zum Frühstück nebenan. Danach badeten wir auch noch und liefen dann zur anderen Seite. Mit dem Gepäck war das mal wieder sehr schweißtreibend! Nachdem wir unser Gepäck zwischengeparkt hatten, chillten wir noch mit Till am Strand und hatten ein Mittagessen. Da wir uns super verstanden, hatten wir beschlossen, auch zu dritt weiter zu Angkor zu fahren...
    Um 4 Uhr sollte das Speedboot zurück ablegen. Es kam jedoch alles ein wenig anders... zunächst wurden wir auf ein kleines Boot verfrachtet. Dieses brachte uns dann zu einem größeren Boot. Wie sich herausstellte landeten wir auf einem (schrecklichen) Partyboot mit lauter Asiaten und Russen. Gekrönt wurde das ganze durch schlechte Musik und eine Schaumparty. Sowas Abgefahrenes hatten wir nicht erwartet. Die Bootsfahrt wurde sehr unruhig (viele Leute mussten sich übergeben) und dauerte aufgrund der Wellen sehr viel länger als gedacht (anstelle der 1 Stunde wurden es fast zwei). Glücklicherweise hatten wir genug Puffer für unseren Bus... letztendlich aber hatten wir trotzdem nur noch 20 min Zeit für ein Abendessen, da der Shuttle zum Bus schon eine Stunde vorher abfuhr als der Bus. Der Nachtbus diesmal hatte Betten, und zwar „Doppelbetten“ auf jeder Seite. Naja, das Platzproblem hätte man ja noch lösen können, aber dass es von der Decke tropfte wegen der Klimaanlage, war schon sehr skurril und nervig. Aber wir konnten es so lösen, dass wir dann doch ganz gut schlafen konnten... zumindest bis um halb 6 Uhr morgens, da der Bus 2,5 Stunden zu früh ankam... 😊
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  • Day58

    Cactus koh ta kiev

    November 25, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Cactus
    Bei einer Erkundungstour quer über die Insel, durch dichten Dschungel, an einsamen Stränden entlang, sind wir durch Zufälle beim "Cactus" vorbei gekommen. Versteckt zwischen Bäumen, an einem traumhaften Strand befindet sich eine Bar mit leckerem Essen und einem grandiosen Ausblick übers Meer. Dahinter und daneben einfache, offene Bungalows, geräumig und mit fließendem Wasser. Schon richtig komfortabel, verglichen mit unserer letzten Unterkunft...
    Also verlängerten wir nach einer Woche auf crueso Island unseren Insel Aufenthalt im cactus um weitere neun Tage.
    Was im Rest der Welt so vor sich geht schien irgendwann weit weg und so manche Erfindung, wie z.b Wochentage, erübrigte sich mit der Zeit.
    Sollte man/frau einmal genug haben von Hektik, Stress und Lärm, dann wäre vielleicht koh ta kiev, mit seinen schönen Stränden, einer Hand voll chilligen, ausgeflippten oder abgefuckten Bars, den paar Hängengebliebenen und bagpackern, die sich mit einigen locals die Insel teilen, genau das richtige.
    Für uns geht es wieder weiter und das ist gut so! Aber die fantastischen Sonnenuntergänge, die einsamen Strände, das klare Wasser, das nächtliche schwimmen im fluoreszierendem Plankton und die Begegnungen mit Mensch und Tier, hier auf der Insel werden uns in Erinnerung bleiben!
    Und dem einen oder anderen hier: "the family" 😉
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  • Day19

    Koh Rong Samloem-Sihanoukville-Kampot

    January 12 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute haben wir es ganz gemütlichen angehen lassen. Nachdem wir die letzten Stunden auf der anderen Seite der Insel genossen haben (hellerer Sand als am Subset Beach aber die Athmosphäre hat uns auf „unserer“ Seite besser gefallen) ging es mit der Fähre zurück in das traurige Sihanoukville. Zum Glück ging es von dort aus seh schnell weiter nach Kampot - wir haben entspannt die Stadt ein wenig erkundet und sind positiv von all den Essensoptionen überrascht - heute gab es Thai was super lecker war! Tobi konnte auch endlich die grüne Mango mit Chilliesalz probieren :)Read more

  • Day41

    Fahrt nach Kambodscha

    December 10, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit dem Schiff und Taxi ging es von Koh Chang an die kambodschianische Grenze - dort mussten wir zu Fuß die Grenze überschreiten 😀 von dort aus ging es nochmal 5 Stunden weiter nach Sihanokville und von dort aus nach Koh Rong 🌴

  • Day11

    Sihanoukville

    March 16, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 23 °C

    After most of yesterday consisting of travel and chill time, we arrived at our last destination in Sihoukaville just after lunch time. The afternoon was free time, so for me that meant relaxing and I treated myself to some pretty pink toe nails in order for my feet to be beach ready for the islands.

    But, today.. woweeeee what a day. We had a small boat hired that took us around the small, uninhabited islands of Cambodia and my oh my were they breathtaking. We stopped off at the first one to go snorkelling and say hello to the nature under the water. However, we didn't hang around here for long and took off to the next island.

    This island was incredible and I've never seen water so crystal clear, I felt as though I was in a postcard. We stayed on this island and swam then had a delicious lunch cooked by our tour guide who certainly has a talent in the kitchen. The next few hours following on from lunch consisted of swimming and sleeping in the hammocks onshore. We arrived back at our hotel, everyone appearing as though they had caught the sun.

    The day was finished with the last supper of the tour, it will be sad saying goodbye to everyone tomorrow but the two weeks have been a blast. Nervous, I will continue the rest of my travels on my own.. hoping the next few months bring me great experiences and company coupled with a good tan.
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  • Day13

    The Big Easy

    March 18, 2017 in Cambodia ⋅ 🌙 28 °C

    These past 24 hours have been very different to my previous 2 weeks.

    The group left me yesterday at 9am and it was a sad goodbye, having made some great friends, mainly Amanda and Vanessa, who never failed to put a smile on my face.

    Having not felt lonely due to constantly being around people, this was the first test to see how I would do on my own. I checked out the hotel at 12pm and made my way to the hostel I was booked in for called the Big Easy. Straight away I met two of my roomies, Tess and Imogen, who were both from England, but they had plans for that day so it left me fending for myself.

    I sat in the bar alone, not many people there as usually check in is later for most. As I sat there it dawned on me that I really was on my own which made me quite emotional to say the least. However, I decided I was the only one who could change that and so being proactive I headed to the beach to soak up some sun. There met Helena who was from Sweden and happened to be staying in the Big Easy as well. She was great company and we grabbed dinner together to line our stomachs for the bar crawl later that evening.

    By this time, our dorm was nearly full with two guys having checked in, Jamie who is from NZ and Michael who is from Australia. Both were very bubbly people which was refreshing and settled my nerves about not meeting people. Pre drinks were held in the bar of the hostel then moved on to various other bars, finishing at JJs. I would love to be able to say more about what we did that night however my memory is a little foggy, I just know I had the best sleep I've had in the two weeks I've been in Cambodia.

    Today was another chilled day at the beach with a more peaceful evening at the hostel, preparing myself for the islands tomorrow. The day was topped off with a catch up from Mum, Dad and Ross which was lovely to see their faces and hear their voices.
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  • Day84

    Inselparadies

    November 27, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Die Anreise war beschwerlich, zweimal umsteigen, lange Wartezeiten und dann wurde ich auch noch vom privaten Boot der Unterkunft, das mich abholen sollte, vergessen und musste 3 Stunden in einer Hängematte am Meer warten. Naja, gibt schlimmere Orte. Aber Koh Ta Kiev war alles tausend mal wert! Sie ist einfach eine Bilderbuchinsel, geradezu paradiesisch. Ich habe mich noch dazu für die beste der fünf Unterkünfte entschieden. Eine einfache Anlage mit ein paar Holzbungalows, einem halboffenem Dorm und einigen Schlafhängematten. Die Duschen waren Wassereimer mit Schöpfkelle in Bambusverschlägen, es gab kein Internet und nur begrenzt Strom, gekocht wurde über dem offenen Feuer. Die Unterkunft verfügt über einen eigenen Strand mit jeder Menge Hängematten, Katzen, Hunde und Pferde streunen herum und alles Leben dreht sich um die offene Bar in der Mitte. Hier wird gegessen, geratscht, gespielt, getrunken etc. Jeden Tag um 3 gab es "Klang 30": eine halbe Stunde lang bekam man so viel Klang Bier wie man trinken konnte umsonst. Ich machte das zweimal mit (mit zusätzlicher Sprite zum mischen), schaffte aber nur 4. So war man ab 3 gut angeheitert, dann ging's weiter mit Eiskaffee mit Schuss und später Cocktails. Den Rest der fünf Tage verbrachte ich mich schwimmen, lesen, durch den Dschungel zu den anderen Stränden wandern, ratschen, Kartenspielen, schlafen... zweimal gingen wir nachts nackt im Plankton baden, das leuchtet wie tausende Sterne im Wasser, wenn man sich bewegt. Ich hatte das schonmal auf Puerto Rico erlebt, aber hier war es noch viel stärker. Wir hatten auch besonders Glück, weil es gerade Neumond war, da sieht man es noch besser. Am letzten Abend machten wir eine Bootsfahrt im Sonnenuntergang, bei der man auch von einem Felsen springen konnte, der aussah wie ein Elefant. Ich sah mir das lieber vom Boot aus an. Am 1. Advent backte ich mit Max, der hier volunteert, und Nicolas, einem 19-jährigen Gast, einen Apflekuchen. Wir hatten kein Rührgerät, keine Backform und nur einen Holzofen. Der Kuchen schmeckte trotzdem köstlich und jeder liebte ihn. Ein Gast fand in seinem Bungalow drei schlangen, die sich an den Balken über seinem Bett entlangschlängelten, und nahe der Küche wurde ein Hundertfüßler gefunden, super giftig und sogar tödlich! Und jeden Tag wurden wir zerstochen von Moskitos und Sandfliegen, sehe aus wie ein Streuselkuchen. Das ist wohl der Preis von unberührter Crusoe-Idylle. Es waren trotzdem die entspanntesten, glücklichsten und unbeschwertesten Tage meiner Reise. Keine Verpflichtungen, keine Gedanken daran wie man aussieht (es gab nicht mal nen Spiegel), nur das tun, worauf man Lust hat. Jeden Morgen wachte ich um 5:30 auf und sah mir den traumhaften Sonnenaufgang am Strand an, abends gab es oft Feuershows. Ich verstand mich super mit Max, Nicolas und zwei anderen Deutschen. Aber auch alle anderen waren super, unter anderem drei dauerbekiffte Franzosen, die kein Englisch konnten, vier Kanadier, die den ganzen Tag Feuerspiele übten und schon richtig gut waren, ein etwas durchgeknallter, schwüler Chinese, der anscheinend ein ehemaliger Fernsehmoderator und super reich war, ein Deutscher, der bei Lufthansa arbeitet und ein paar Monate im Jahr auf Koh Ta Kiev volunteert, ein amerikanisches Hippie-Pärchen... außerdem ein Amerikaner, der sich etwas in mich verguckt hatte, wir knutschten ein wenig beim Planktonbaden herum - war auch zu romantisch! Er wollte auch direkt mit weiter nach Koh Rong Samloem kommen, obwohl er da schon war. Aber ich hatte Nicolas schon versprochen, dass wir zusammen gehen. Außerdem war er mir zu schnell zu sehr in love - und ich eben nicht.Read more

You might also know this place by the following names:

Sihanoukville, Preah Sihanouk, Propinsi Sihanoukville, Горад Сіануквіль, Ciudad de Sihanoukville, سیهانوکویل, シアヌークビル, ខេត្តព្រះសីហនុ, 시아누크빌, Sianukvilis, Preah Seihanu, صوبہ پریہ سہانوک, Сиануквиль, Сихануквил, สีหนุวิลล์, Сіануквіль, 西哈努克市

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