Cambodia
Phum Spéan Thmei

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123 travelers at this place:

  • Day24

    9. Kapitel

    January 10 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Salutti a tutti

    Nach meinem Ausflug ins Kambodschanische Tempel Paradies wurde es wieder mal Zeit meinen Schreibstil zu verbessern. Ich durfte rund 8 Tage in diesem sehr von Leid und Armut geprägten Land verbringen. Ursprünglich war auch noch ein Ausflug auf die im Süden liegenden Inseln geplant… liess ich dann aber aufgrund von zu langen Reisezeiten links liegen. Wenn man sich mal ans Weltenbummeln gewöhnt hat, geniesst man es auch mal die Seele ein wenig baumeln zu lassen.

    Siem Reap ist eine Touristenhochburg da es als Ausgangspunkt zu den riesigen Tempelanlagen von Angkor Wat genutzt wird. Störte mich aber nicht im geringsten weil ich quirlige und chaotische Städte sehr gerne mag. Da kann es jeden Tag neue Überraschungen geben. Im Zentrum der Stadt liegt auch die berühmt berüchtigte Pubstreet. Eine Ausgangsmeile mit zahlreichen Bars und Nachtclubs. Die Strasse wird immer wieder mit Bangkok's Khaosan road verglichen. Wer schon mal da war, weiss von was ich rede. 😉 Dementsprechend schnell vergingen die acht Tage auch.

    Aber zurück zum Anfang. Da ich mein Reisebudget schonen wollte, beschloss ich meinen Trip von Bangkok nach Siem Reap mit dem Bus zu absolvieren. Da man immer wieder von Problemen an der Kambodschanischen Grenze hörte, war ich schon beim Einstieg in den Bus gespannt wie es werden sollte. Natürlich hatte ich kein Visum im voraus beantragt und auch die nötigen Passbilder nicht dabei was der Sache noch ein wenig mehr Pfeffer gab.😂 Die Angst an der Grenze abgewiesen zu werden, wurde mir aber schon nach 30 Minuten von unserer Reiseleitung genommen. Sie sind hervorragend auf solche Spezialisten wie mich vorbereitet und bieten einen eigenen Service an. Für rund 40$ (normales Visum kostet je nach Grenzwärter zwischen 30 bis 35$) erledigten sie alle Formalitäten inklusive Passfoto in Rekordzeit. Ich bekam keinen einzigen Offiziellen aus Kambodscha zu Gesicht aber ein gültiges Visum und die nötigen Stempel. Immer wieder spannend was man mit Geld alles erreichen kann. Die Busfahrt selbst ging ohne grosse Unterbrechungen nach rund 8 Stunden vorbei. Zu Fuss machte ich mich dann das erste mal durch die Stadt auf die Suche nach meinem Hostel. Als alter Karten Virtuose gelang mir das ohne  Umweg. Das Hostel mit eigenem rooftop swimming pool hatte ich dann auch gleich für die Ganze Zeit in Kambodscha gebucht. Ein wahres Schnäppchen und Perfekt um alle Aktivitäten zu planen.

    Da ich genug Zeit hatte alles rund um Siem Reap zu betrachten, buchte ich einen 3-Tages Pass für die Tempel Anlagen. Die erste Tour begann bereits schon um 4:30 Uhr in der früh. Schliesslich soll der Sonnenaufgang beim berühmtesten Tempel (Angkor Wat) unglaublich schön und imposant sein. Da ich am Vorabend auf mein übliches Abendprogramm verzichtete ging ich voller Energie in den Tag hinein. Mit Tuk Tuk's wurden wir zum ersten Stopp gebracht. Bereits bei der Fahrt zum Tempel konnte man erahnen, dass noch mehr dieselbe Idee hatten. Unser Guide brachte uns zum “besten” Fotospot um ein legendäres Foto zu schiessen. Leider war er nicht der einzige der diese Idee hatte und somit mussten wir uns diesen Hotspot mit rund 500-1000 Leuten teilen. 😂 Unglaubliche Menschenmassen die mit ihren Kameras und Smartphones darauf warteten das Foto ihres Lebens zu schiessen. Das ihr euch ein Bild von der Szenerie machen könnt, habe ich extra noch ein Foto der Menschenmassen gemacht. Da ich nicht gerade ein Fan von so vielen Menschen gedrängt auf engstem Raum bin, war ich dann auch froh, dass unser Guide die Tour nach dem Sonnenaufgang beschleunigte um den Strömen von Chinesischen Touristen auszuweichen. Angkor Wat ist ein echtes Schmuckstück und sehr interessant nur leider einfach viel zu überlaufen. Die folgenden Tempel waren dann mehr nach meinem Geschmack. Älter, verbrauchter und mit weniger Chinesen. Auch unser Guide lief zu Hochform auf und überschwemmte uns mit sehr interessanten Facts. Gegen Mittag war dann die Tour beendet und man beschloss den Nachmittag gemeinsam am Pool zu verbringen. Dort lernte ich diverse neue Menschen aus aller Herren Länder kennen. Am Abend war dann unsere Gruppe auf 15 Leute angewachsen was den anschliessenden Ausgang sehr beflügelte.

    Nach einem Katertag gönnte ich mir noch die Sonnenuntergangs Tour. Diese war dann auch viel angenehmer als die überlaufene Morgentour. Die Tempel waren toll und der Sonnenuntergang wie aus dem Bilderbuch. Ich könnte jetzt noch ein paar Fakten und Zahlen zu den Tempeln aufschreiben aber da hab ich ehrlich gesagt kein Bock drauf. 😂 Wer mehr Infos dazu möchte, kann mich gerne persönlich Anfragen. Diese werden in den nächsten 1-5 Monaten beantwortet. Den Rest der Zeit in Kambodscha ging ich dann ruhig an und besuchte noch ein paar Museen und machte mich mit der traurigen und dunklen Vergangenheit des Landes vertraut. Man spürt auch heute noch die Nachwirkungen des Bürgerkriegs und dem verübten Genozid am eigenen Volk. Es gibt auch heute noch wöchentlich Opfer von Landminen aus der Zeit des Krieges. Diese sind unglaublich schwer aufzuspüren und zu entschärfen. Dazu kommt auch noch die Armut die man an jeder Ecke des Landes sieht. Es erholt sich langsam und stetig aber esbwird sicherlich noch Jahre dauern bis man die Vergangenheit überwunden hat.

    Die Rückfahrt nach Bangkok verlief dann mehr oder weniger ohne Probleme. Da wir aber noch in die Rush Hour von Bangkok kamen, nahm diese Busfahrt doch rund 11 Stunden ein. War für mich aber nicht so schlimm da ich ja am nächsten Tag nach Koh Samet in den Urlaub fahren würde. 😉 Die Vorfreude auf ein tolles Resort mit Doppelzimmer, eigenem Bad und Badetücher! war unglaublich gross. Das ich dabei auch noch auf ein paar Freunde und Verwandte aus der Schweiz treffen würde war zweitrangig. 😂 Natürlich nicht! Bereits schon ein paar Tage im voraus hatte mir dann auch ein guter Kumpel bestätigt mich um 13:00 Uhr am Pier abzuholen. Man könne ja den Rückweg gleich mit einer kleinen Inselbesichtigung verbinden… klang echt toll. Nur war weit und breit nichts von ihm zu sehen. Er ging lieber seinem liebsten Hobby dem “flädderen” nach.😜 Zum Glück hatte ich noch eine wahre Bombe in der Hinterhand der mich auf seiner Insel zum Resort führte. 😉

    Weitere Geschichten aus Koh Samet und dem Norden von Thailand folgen dann später!☺️

    Cheers Sili
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  • Day10

    Ankgor Wat at sunrise

    January 7 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    We started the day early with a 4:30am pick up from the hotel and out to temple Park by mini van. We joined the thousands buying tickets then on the Angkor Wat for sunrise. A wander through the temple and then onto bikes to see other temples. A great way to see it with a fantastic tour company and great bunch we were with!
    We then saw the Phare Circus in the evening
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  • Day1506

    Asia Tour - Siem Reap - Cambodia

    April 27 in Cambodia ⋅ ⛅ 34 °C

    Had a nice relaxing day today after trekking all over the temples yesterday - I ate all the food i could. Khmer rice is my new favourite food - beats anything I’ve eaten since travelling!!!! And the beer here isn’t too bad either and for a dollar it tastes even better

  • Day9

    Siem Reap

    January 6 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    We started out walking (something tuk tuk drivers don’t understand 😆) and came upon a temple
    A tuk tuk driver convinced us of taking a ‘tour’ of the city with him which was no more than the obligatory stops at tourist gift shops 😏🤔 We ended the day in Pub Street

  • Day13

    Angkor Wat

    January 2 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    After a very long queue to get visas last night we have arrived in Cambodia and set a 4am alarm to watch the sunrise at Angkor Wat. Our tuk tuk driver is very laid back to the point where our tuk tuk ran out of fuel and we then lost him for half an hour later in the day when he wandered off! Despite this we made a round tour of 7 temples around Angkor. Adam got an unplanned hug from several baby monkeys as he tried to take a picture and we saw some more elephants. An afternoon siesta and some reading by the pool was needed to recoup and we are now heading into the town centre to explore for the evening. With rumours of fried snakes and tarantulas on offer at the market we may be sticking to more familiar options for dinner. There are lots of massage parlours in town but having 'treated' ourself to a Thai massage before leaving Bangkok which felt more like a round of Muay Thai boxing I think we will steer clear of any more spas. We have a lovely granite bath in our hotel so be warned you may receive a Ricky Gervais style selfie from Adam later. (disclaimer - don't Google that reference if faint hearted!)Read more

  • Day8

    Massage & tales

    February 12 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Tuk tuk into town & wandered around the markets. What was supposed to be a light lunch was huge - stir fry veg (which came with rice) & chicken & pineapple rice. Back to the hotel for a swim and our 30 minute free massages. Not sure what to ask for so they gave us a traditional massage. So much pressure it was painful at times but somehow refreshing by the end! I am certain we will have bruises later! Went to the story telling theatre in the evening - 2 men with a variety of musical instruments telling the legends of the Khmer and Cambodia. Interesting performance.Read more

  • Day7

    Siem Reap lazy day

    February 11 in Cambodia ⋅ 🌙 26 °C

    Decided to have a more restful day today so no alarms set & woke up just in time for breakfast. Walked to the town - quite dusty lanes & very hot. Wandered around the market - interesting to see all the different fish, fruits and vegetables. Stopped at a cafe for some beers and a crocodile pizza - meat was a little chewy but nice! Caught a tuk tuk back to the hotel but were stopped by the police part way back as our driver was not wearing his helmet. We had to wait while he paid his fine (he had to borrow part of our fare from us to pay this) before we carried on (driver still not wearing his helmet). Swim & rest beside the pool - watching a family of rats run through the gardens at the edge of the pool. Went on the hotel tuk tuk back into town for the evening. Walked around the night markets & had dinner in Pub Street.Read more

  • Day4

    I like Wat

    July 4 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    I like to Wat.. was a phrase we heard a bit today.. one of our guides (Mr Brad Pitt) likes the word play.. Wat means temple or pagoda and we certainly liked to wat today too.

    It was an early start.. 0445hrs at the front.. onto the bikes and off on the 7km ride (in the dark) for the sunrise at Angkor Wat.. we had our passes (which have to include your photo) so we were pretty much straight in and the fact that it is now the low season meant that there were relatively few people… however the weather bit not play nice so there was no sunrise… well obviously the sun CAME UP… it just didn’t do it in a particularly spectacular or attractive way. We were very lucky to have a great guide who took us all around the amazing complex and told us all about the history of the 900+ year old temple ….. Angkor Wat is a temple complex in Cambodia and one of the largest religious monuments in the world, on a site measuring 162.6 hectares. Originally constructed as a Hindu temple dedicated to the god Vishnu for the Khmer Empire, it was gradually transformed into a Buddhist temple towards the end of the 12th century…. The super structure was built from local volcanic rock and then clad with stand stone mined at Kulen Mountain (which we visited yesterday) this was transported 65km down the river and then across country in what must have been an amazing feet of logistics which took some 39 years.

    After several hours wandering we headed off to a café for breakfast which was quite welcome – Deb and I had a breakfast box from the hotel which was a tad bread heavy – the fare at the café would have been better… although I do have to say that the coffee was great!

    Then it was bike for an approx.. 3km ride to Ankor Thom Wat – this was a smaller temple but part of a larger complex. The name means “Great City” and we visited the the centre of the city which is Jayavarman's (the King who did the building – in rather a rush apparently) state temple, “the Bayon”.
    Here’s what we learned about it… it is a richly decorated Khmer temple at Angkor in Cambodia. Built in the late 12th or early 13th century as the state temple of the Mahayana Buddhist King Jayavarman VII…. Following Jayavarman's death, it was modified and augmented by later Hindu and Theravada Buddhist kings in accordance with their own religious preferences. The Bayon's most distinctive feature is the multitude of serene and smiling stone faces on the many towers which jut out from the upper terrace and cluster around its central peak. The temple has two sets of bas-reliefs, which present a combination of mythological, historical, and mundane scenes. We had a great wander about before jumping back on the bikes

    The next leg was 6.4km to Ta Prohm Temple – this involved ridding some narrow, off road trails through the “jungle” which was a little challenging for me – I still haven’t quite got used to the bike set up. We had a photo pause at the “gate of the Dead” and then it was on to the Temple which is apparently famous because it was used in the movie “Lara Croft Tomb Raider” built in the Bayon style largely in the late 12th and early 13th centuries and originally called Rajavihara it was built by King Jayaraman VII as a Mahayana Buddhist monastery and university in honour of his mother and his religious mentor. Unlike most Angkorian temples, Ta Prohm is in much the same condition in which it was found: the photogenic and atmospheric combination of trees growing out of the ruins and the jungle surroundings have made it one of Angkor's most popular temples with visitors. UNESCO inscribed Ta Prohm on the World Heritage List in 1992. Today, it is one of the most visited complexes in Cambodia’s Angkor region… and basically it was pretty cool.

    Next it was the 13km (approx) ride back to the hotel complete with an episode of pelting down rain for the last 5 minutes. A quick clean up and then we headed out to a local massage place were we paid $10 USD each for an hour massage – delightful! And then wandered 350m down the road to “New Leaf Eatery” which is a social enterprise café. Again fantastic – I enjoyed a green mango salad and a Khmer Iced coffee – yummo, while Deb had smashed avo with tofu and a fantastic coffee.

    The afternoon was spent at “This Life Cambodia” and NGO doing some amazing work with young people in the province. We heard a great presentation about the work they do – particularly the domestic violence campaign for which they won an award – this is a link to their website: http://www.thislifecambodia.org/. we also visited their vocational training workshop (braving the crazy rush hour traffic on our bikes)
    Back to the hotel for a refreshing shower and “Happy Hour” before heading off to Hoem’s house for tea and a fantastic home cooked Cambodian meal. It was lovely to enjoy the food and conversation and to receive a Khmer scarf as a gift.

    Returning to the hotel we headed out to “Pub Street” where we enjoyed a “fish foot spa” and then a drink (Amaretto for Deb, Italian Coffee with Amaretto for me) at the “Red Piano” rooftop bar, while enjoying watching the street life pass by. A banana crepe on the way home and now bed is once again calling as it will be an early start heading off to Battambang.
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  • Day77

    Lilys Secret Garden

    April 21, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    We talked about taking a cooking class when we were over here. It’s a good way to meet people but also to learn the culture and, well, get better at cooking, and so you can make the same dishes you love here, at home.
    Jackie found an awesome home cooking class, that, turns out is literally right behind the hotel, two streets over, called Lily’s Secret Garden. The place is run by Lily, a Cambodian chef as far as we can tell, and her husband Chris, a Belgian who has a flare for business, maybe.
    Chris picked us up in a tuktuk at our hotel and took us to the local market to buy the ingredients for whatever we were cooking. This is the market where only locals shop...astounding place. We took our groceries to Lily’s to meet the chef. I think we all thought she was the one doing the cooking class. They had another character, Darwin, a Cambodian with a great sense of humour. Also a chef at a local high end restaurant.
    Stay tuned for an invite to Cambodian night.
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You might also know this place by the following names:

Phum Spéan Thmei, Phum Spean Thmei, ភូមិ ស្ពានថ្មី

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