Cambodia
Phum Spéan Thmei

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68 travelers at this place:

  • Day24

    9. Kapitel

    January 10 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Salutti a tutti

    Nach meinem Ausflug ins Kambodschanische Tempel Paradies wurde es wieder mal Zeit meinen Schreibstil zu verbessern. Ich durfte rund 8 Tage in diesem sehr von Leid und Armut geprägten Land verbringen. Ursprünglich war auch noch ein Ausflug auf die im Süden liegenden Inseln geplant… liess ich dann aber aufgrund von zu langen Reisezeiten links liegen. Wenn man sich mal ans Weltenbummeln gewöhnt hat, geniesst man es auch mal die Seele ein wenig baumeln zu lassen.

    Siem Reap ist eine Touristenhochburg da es als Ausgangspunkt zu den riesigen Tempelanlagen von Angkor Wat genutzt wird. Störte mich aber nicht im geringsten weil ich quirlige und chaotische Städte sehr gerne mag. Da kann es jeden Tag neue Überraschungen geben. Im Zentrum der Stadt liegt auch die berühmt berüchtigte Pubstreet. Eine Ausgangsmeile mit zahlreichen Bars und Nachtclubs. Die Strasse wird immer wieder mit Bangkok's Khaosan road verglichen. Wer schon mal da war, weiss von was ich rede. 😉 Dementsprechend schnell vergingen die acht Tage auch.

    Aber zurück zum Anfang. Da ich mein Reisebudget schonen wollte, beschloss ich meinen Trip von Bangkok nach Siem Reap mit dem Bus zu absolvieren. Da man immer wieder von Problemen an der Kambodschanischen Grenze hörte, war ich schon beim Einstieg in den Bus gespannt wie es werden sollte. Natürlich hatte ich kein Visum im voraus beantragt und auch die nötigen Passbilder nicht dabei was der Sache noch ein wenig mehr Pfeffer gab.😂 Die Angst an der Grenze abgewiesen zu werden, wurde mir aber schon nach 30 Minuten von unserer Reiseleitung genommen. Sie sind hervorragend auf solche Spezialisten wie mich vorbereitet und bieten einen eigenen Service an. Für rund 40$ (normales Visum kostet je nach Grenzwärter zwischen 30 bis 35$) erledigten sie alle Formalitäten inklusive Passfoto in Rekordzeit. Ich bekam keinen einzigen Offiziellen aus Kambodscha zu Gesicht aber ein gültiges Visum und die nötigen Stempel. Immer wieder spannend was man mit Geld alles erreichen kann. Die Busfahrt selbst ging ohne grosse Unterbrechungen nach rund 8 Stunden vorbei. Zu Fuss machte ich mich dann das erste mal durch die Stadt auf die Suche nach meinem Hostel. Als alter Karten Virtuose gelang mir das ohne  Umweg. Das Hostel mit eigenem rooftop swimming pool hatte ich dann auch gleich für die Ganze Zeit in Kambodscha gebucht. Ein wahres Schnäppchen und Perfekt um alle Aktivitäten zu planen.

    Da ich genug Zeit hatte alles rund um Siem Reap zu betrachten, buchte ich einen 3-Tages Pass für die Tempel Anlagen. Die erste Tour begann bereits schon um 4:30 Uhr in der früh. Schliesslich soll der Sonnenaufgang beim berühmtesten Tempel (Angkor Wat) unglaublich schön und imposant sein. Da ich am Vorabend auf mein übliches Abendprogramm verzichtete ging ich voller Energie in den Tag hinein. Mit Tuk Tuk's wurden wir zum ersten Stopp gebracht. Bereits bei der Fahrt zum Tempel konnte man erahnen, dass noch mehr dieselbe Idee hatten. Unser Guide brachte uns zum “besten” Fotospot um ein legendäres Foto zu schiessen. Leider war er nicht der einzige der diese Idee hatte und somit mussten wir uns diesen Hotspot mit rund 500-1000 Leuten teilen. 😂 Unglaubliche Menschenmassen die mit ihren Kameras und Smartphones darauf warteten das Foto ihres Lebens zu schiessen. Das ihr euch ein Bild von der Szenerie machen könnt, habe ich extra noch ein Foto der Menschenmassen gemacht. Da ich nicht gerade ein Fan von so vielen Menschen gedrängt auf engstem Raum bin, war ich dann auch froh, dass unser Guide die Tour nach dem Sonnenaufgang beschleunigte um den Strömen von Chinesischen Touristen auszuweichen. Angkor Wat ist ein echtes Schmuckstück und sehr interessant nur leider einfach viel zu überlaufen. Die folgenden Tempel waren dann mehr nach meinem Geschmack. Älter, verbrauchter und mit weniger Chinesen. Auch unser Guide lief zu Hochform auf und überschwemmte uns mit sehr interessanten Facts. Gegen Mittag war dann die Tour beendet und man beschloss den Nachmittag gemeinsam am Pool zu verbringen. Dort lernte ich diverse neue Menschen aus aller Herren Länder kennen. Am Abend war dann unsere Gruppe auf 15 Leute angewachsen was den anschliessenden Ausgang sehr beflügelte.

    Nach einem Katertag gönnte ich mir noch die Sonnenuntergangs Tour. Diese war dann auch viel angenehmer als die überlaufene Morgentour. Die Tempel waren toll und der Sonnenuntergang wie aus dem Bilderbuch. Ich könnte jetzt noch ein paar Fakten und Zahlen zu den Tempeln aufschreiben aber da hab ich ehrlich gesagt kein Bock drauf. 😂 Wer mehr Infos dazu möchte, kann mich gerne persönlich Anfragen. Diese werden in den nächsten 1-5 Monaten beantwortet. Den Rest der Zeit in Kambodscha ging ich dann ruhig an und besuchte noch ein paar Museen und machte mich mit der traurigen und dunklen Vergangenheit des Landes vertraut. Man spürt auch heute noch die Nachwirkungen des Bürgerkriegs und dem verübten Genozid am eigenen Volk. Es gibt auch heute noch wöchentlich Opfer von Landminen aus der Zeit des Krieges. Diese sind unglaublich schwer aufzuspüren und zu entschärfen. Dazu kommt auch noch die Armut die man an jeder Ecke des Landes sieht. Es erholt sich langsam und stetig aber esbwird sicherlich noch Jahre dauern bis man die Vergangenheit überwunden hat.

    Die Rückfahrt nach Bangkok verlief dann mehr oder weniger ohne Probleme. Da wir aber noch in die Rush Hour von Bangkok kamen, nahm diese Busfahrt doch rund 11 Stunden ein. War für mich aber nicht so schlimm da ich ja am nächsten Tag nach Koh Samet in den Urlaub fahren würde. 😉 Die Vorfreude auf ein tolles Resort mit Doppelzimmer, eigenem Bad und Badetücher! war unglaublich gross. Das ich dabei auch noch auf ein paar Freunde und Verwandte aus der Schweiz treffen würde war zweitrangig. 😂 Natürlich nicht! Bereits schon ein paar Tage im voraus hatte mir dann auch ein guter Kumpel bestätigt mich um 13:00 Uhr am Pier abzuholen. Man könne ja den Rückweg gleich mit einer kleinen Inselbesichtigung verbinden… klang echt toll. Nur war weit und breit nichts von ihm zu sehen. Er ging lieber seinem liebsten Hobby dem “flädderen” nach.😜 Zum Glück hatte ich noch eine wahre Bombe in der Hinterhand der mich auf seiner Insel zum Resort führte. 😉

    Weitere Geschichten aus Koh Samet und dem Norden von Thailand folgen dann später!☺️

    Cheers Sili
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  • Day13

    Angkor Wat

    January 2 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    After a very long queue to get visas last night we have arrived in Cambodia and set a 4am alarm to watch the sunrise at Angkor Wat. Our tuk tuk driver is very laid back to the point where our tuk tuk ran out of fuel and we then lost him for half an hour later in the day when he wandered off! Despite this we made a round tour of 7 temples around Angkor. Adam got an unplanned hug from several baby monkeys as he tried to take a picture and we saw some more elephants. An afternoon siesta and some reading by the pool was needed to recoup and we are now heading into the town centre to explore for the evening. With rumours of fried snakes and tarantulas on offer at the market we may be sticking to more familiar options for dinner. There are lots of massage parlours in town but having 'treated' ourself to a Thai massage before leaving Bangkok which felt more like a round of Muay Thai boxing I think we will steer clear of any more spas. We have a lovely granite bath in our hotel so be warned you may receive a Ricky Gervais style selfie from Adam later. (disclaimer - don't Google that reference if faint hearted!)Read more

  • Day77

    Lilys Secret Garden

    April 21, 2018 in Cambodia ⋅

    We talked about taking a cooking class when we were over here. It’s a good way to meet people but also to learn the culture and, well, get better at cooking, and so you can make the same dishes you love here, at home.
    Jackie found an awesome home cooking class, that, turns out is literally right behind the hotel, two streets over, called Lily’s Secret Garden. The place is run by Lily, a Cambodian chef as far as we can tell, and her husband Chris, a Belgian who has a flare for business, maybe.
    Chris picked us up in a tuktuk at our hotel and took us to the local market to buy the ingredients for whatever we were cooking. This is the market where only locals shop...astounding place. We took our groceries to Lily’s to meet the chef. I think we all thought she was the one doing the cooking class. They had another character, Darwin, a Cambodian with a great sense of humour. Also a chef at a local high end restaurant.
    Stay tuned for an invite to Cambodian night.
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  • Day10

    Ankgor Wat at sunrise

    January 7 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    We started the day early with a 4:30am pick up from the hotel and out to temple Park by mini van. We joined the thousands buying tickets then on the Angkor Wat for sunrise. A wander through the temple and then onto bikes to see other temples. A great way to see it with a fantastic tour company and great bunch we were with!
    We then saw the Phare Circus in the evening
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  • Day9

    Siem Reap

    January 6 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    We started out walking (something tuk tuk drivers don’t understand 😆) and came upon a temple
    A tuk tuk driver convinced us of taking a ‘tour’ of the city with him which was no more than the obligatory stops at tourist gift shops 😏🤔 We ended the day in Pub Street

  • Day76

    EoCambo Residence

    April 20, 2018 in Cambodia ⋅

    We have had pretty good luck with accommodation. Really only one place where the room may have not met everyone’s standard. We stayed at the Don Bosco Hotel School in Sihanoukville and were extremely impressed. The place we are in now must have taken the cream of the crop from that group and brought them here. The service is impeccable. They love to hear how your day was, what your plans are for the next day, every whim, they are on it.
    The rooms are spotless, hot water, no smell, no insects and they literally run to to help you out, simply awesome. EoCambo Residence, street 22, downtown eastside, Siem Reap.
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  • Day77

    Phare!

    April 21, 2018 in Cambodia ⋅

    There is a school in Battambang, (say it like Battumbong) that takes disadvantaged kids and develops their musical, dancing, acting and acrobatic skills. To raise money for the school they put on cirque du soleil type shows.
    It’s just outside of town a few minutes in a tiny little dome circus tent kind of thing, holds maybe 300 people?
    But for the price of admission you get a fabulous show of daring acts, acrobatics, dancing, and singing. It’s actually really good and totally worth it. If you want the ultimate in entertainment pay for the front row, otherwise save your riel and get the seats on the side.
    There’s beer and popcorn too, what more could you want?
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  • Day79

    Just another day in Cambodia

    April 23, 2018 in Cambodia ⋅

    Because we like to keep our travel plans open, we don’t book anything in advance and kinda let the trip take us wherever we wanna go. Works well for us, mostly. Eight months ago when we booked the trip to Singapore and then home from Manila we didn’t give much consideration to how or when we would book a flight from wherever we were at the end of the vacation to get to Manila. And this revelation hit us just the day before we needed to be in Manila to catch the flight home.
    And when we did look into it months ago, to fly from Siem Reap, say to Manila, it was about $80 per person. That’s really good. If you wait until the day before that price goes up. We hoped to just fly to Shanghai and make our connection there with our original booking and not have to go to Manila at all and give us an extra day in Cambodia. China Eastern Airline, while being an awesome airline for the actual flying part, aren’t so hot with their customer service, we actually still haven’t heard back from them.
    So Robert and I set out to find the China Eastern Office in Siem Reap and straighten things out. Now, many of the tuktuk drivers don’t speak English, and from what i can tell some don’t read either. And the streets are seldom signed, if at all. And every bloody road looks the same as the last, so we weren’t any help either. Three tuktuks later, and stopping for directions three times, we accidentally stumbled on the China Eastern Airline offices. They were closed.
    Little did we know, when the girls took off at the same time as us, for a yoga class, they had the exact same “issue” with their tuktuk as well. It’s all a a work in progress.
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  • Day79

    Our Last Night in Town

    April 23, 2018 in Cambodia ⋅

    We still had to pick up a couple gifts and souvenirs, and get another damn massage...there are massage places everywhere!! And Amber needed a pair of sandals; she blew out her last pair walking around the temples.
    So we went down to the night market, though it was daytime and bummed around down there. We ended up at the Hard Rock Cafe to see a live band. Of all the places to eat and drink in Cambodia, I’m pretty sure we found the most expensive.
    But the band was awesome. ROCKSTORM, local Cambodians playing all your favourite metal hits from the nineties. Absolute riot, check ‘em out next time you’re here.
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You might also know this place by the following names:

Phum Spéan Thmei, Phum Spean Thmei, ភូមិ ស្ពានថ្មី

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