Cambodia
Phum Spéan Thmei

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187 travelers at this place

  • Day199

    Siem Reap - Einsam durch Angkor wandern

    March 19, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Erstmal, uns geht es gut! Wir haben kein Corona, sind nicht in Zwangsquarantäne und werden nur leicht sozial ausgegrenzt, obwohl wir aus einem Land kommen, welches nun zum Risikogebiet erklärt wurde. Trotzdem beeinflusst das Corona Virus unsere Reise in ähnlichem Ausmaß, wie euren Alltag zu Hause. Aktuell werden immer mehr Grenzen in Asien dicht gemacht, was unsere Weiterreise erheblich beeinträchtigt. Auch wenn die Zahlen der Infizierten nicht so rapide steigen, wie in Deutschland, gehen sie trotzdem langsam nach oben. Unser Ziel war es eigentlich nach Laos weiterzureisen. In Laos gibt es noch keinen einzigen Corona Fall und aktuell ist die Grenze zu Kambodscha noch offen, was sich aber stündlich ändern kann! Trotzdem ist Laos auch noch eine ganze Ecke ärmer als Kambodscha und wir wissen nicht, ob es ratsam ist weiterzureisen und uns komplett den dortigen Institutionen anzuvertrauen?! Oder wäre es vllt einfach besser an einem Ort zu verweilen, bis sich alles etwas beruhigt hat? Wir wissen es nicht und wie es weiter gehen soll wissen wir aktuell auch nicht. Die nächsten Tage heißt es also Alternativpläne stricken. Unser Visum ist noch über zwei Wochen gültig, was uns ausreichend Zeit gibt, um eine Entscheidung zu treffen. Aktuell werden wir erstmal mit der deutschen Botschaft in Phnom Penh in Verbindung treten, deren Rat einholen und mögliche Rückflugoptionen ausloten. Darüber hinaus bietet die aktuelle Situation aber auch die Möglichkeit für eine NGO im ländlichen Bereich gemeinnützig tätig zu werden - Sofern dort Deutsche noch gefragt sind. Das ist etwas, was wir sowieso vor hatten und wir könnten erstmal zwei Monate isoliert an einem abgelegen Ort verbringen. Hierzu habe ich bereits eine Marineforschungsstation im Süden von Kambodscha angefragt, welche aktuell Taucher sucht, für unterschiedliche Unterwasser Projekte. Eine andere Möglichkeit, die uns in den Kopf kam, wäre nach Australien zu gehen und dort bei der Aufforstung zu helfen, aber die schließen ab Morgen auch ihre Grenzen. Wie ihr seht gehen uns die Ideen nicht aus und wir hoffen, irgendwie einen Weg zu finden, unsere Reise in einem sinnvollen Rahmen weiter fortzusetzen, ohne andere zu gefährden! Wir versuchen langsamer zu reisen und uns auch so gut es eben geht zu isolieren, sowie vermehrt auf Hygiene zu achten...

    So genug von diesem lästigen Thema, hin zu den einfach unglaublichen Tempeln von Angkor, die wir dank des Virus nahezu ganz für uns alleine hatten. Als wir den Haupttempel Angkor Wat besuchten, waren dort kaum mehr als 50 Touristen in dieser riesigen Tempelanlage, während wir vor 3 Jahren an genau derselben Stelle noch mit über 500 Leuten standen. Da wir keinen Zeitdruck hatten, haben Christoph und ich uns ein 7-Tage-Ticket geholt, um ganz entspannt selbst die kleinsten Tempel auf eigene Faust zu erkunden. Die ersten drei Tage wurden wir noch von meinen Eltern begleitet, für die Siem Reap die letzte Etappe auf unserer gemeinsamen Rundreise war.
    Was wir damals mit dem Fahrrad gemacht haben, erledigen wir heute lieber mit dem Roller, denn bei 39 Grad und praller Sonne, ist an Sport draußen nicht zu denken - Es ist einfach unerträglich HOT🥵. Trotzdem war der Besuch der Tempel von Angkor ein wunderschöner Abschluss und es tat ganz schön weh meine Eltern wieder zu verabschieden. In solchen Momenten fragt man sich dann manchmal, ob das alles so richtig ist, aber es ist auch schön zu spüren, wie wichtig einem die Familie und Freunde sind, die zuhause auf uns warten. Vielen lieben Dank nochmal Mama und Papa, dass ihr euch auf dieses Abenteuer mit uns eingelassen habt ❤️!
    Nachdem wir den schmerzlichen Abschied, mit unzähligen 50Cent Bieren verkraften konnten, nutzen wir die verbleibenden Tage um Angkor noch einmal so richtig in der Tiefe zu erleben. Doch die Tempel und auch die schiere Größe und Einzigartigkeit der ganzen Anlagen, ist einfach super schwer zu erfassen. Ich habe hier nur ein kleines Video von Angkor Wat hochgeladen, weil ich über FindPenguins auf 60 Sekunden beschränkt bin, aber unter dem folgenden Link: https://youtu.be/Uh1BYppgV-8 findet ihr einen "Versuch" diesen mystischen Ort in Bildern und Videos festzuhalten. Dieser Shot ist mir glücklicherweise an unserem ersten Tag gelungen. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste ist, dass ich meine liebe Mavi (so nenne ich meine Drohne liebevoll) gar nicht hätte auspacken dürfen 🤣🤭. Am Ticketoffice, gabs zwar ein zwar ein Verbotsschild, aber mit dem Zusatz, dass die kommerzielle Nutzung von Drohnen, einer Genehmigung bedarf - Dementsprechend dachte ich mir, "Super ich will sie ja nur privat nutzen :)"! Leider deckte sich mein Verständnis des Verbots nicht mit der Vorstellung des Sicherheitsbeamten in einem der abgelegeneren Tempel und ich musste alle Videos löschen. Glücklicherweise hatte ich einige Videos bereits gesichert und er gab sich mit 5$ Bestechungsgeld zufrieden, anstatt die Polizei zu rufen. Im Nachhinein habe ich auch versucht eine offizielle Genehmigung zu bekommen, aber wurde dann informiert, dass diese ausschließlich an professionelle Firmen vergeben werden und nicht an Privatpersonen. Es gab wohl in der Vergangenheit einige Unfälle und teilweise kam es sogar zu Beschädigungen an Tempeln. Dafür haben wir natürlich Verständnis, dennoch sind uns einige tolle Aufnahmen geblieben!

    Heute geht's nach Kratie zum Pläneschmieden und um die pinken Flussdelphine zu besuchen 🐬

    Die Video Musik ist von: http://www.bensound.com
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  • Day39

    Siem Reap und Tonle Sap

    November 6, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Unsere erste Station in Cambodia ist Siem Reap. Eine Stadt mit 160000 Einwohnern und viel mehr Tempo als in Laos. Wir mussten uns erst auf die neue Geschwindigkeit der Menschen einstellen, die Kultur und Geschichte begleitet uns auch hier in einem sehr wechselhaftem Gefühlsbad. Erst seit etwa 20 Jahren können die Menschen friedlich und sicher leben. Bei unserem Ausflug zum größten Süßwassersee Südostasiens, dem Tonle Sap erfuhren wir die sehr berührende und für das Leben hier bezeichnende Geschichte unseres 38 jährigen Guide Bunny. Auch die Kinder hat seine Lebensgeschichte nachhaltig beeindruckt/beschäftigt. Im Fotoanhang könnt ihr Gwendolins Nacherzählung lesen. Einmal mehr verspüren wir große Dankbarkeit für diese Reise und unser wunderbares Leben mit euch, in einem friedlichen und wahrlich luxeriösem zu Hause!Read more

  • Day27

    Siem Reap

    October 30, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute haben wir „ausgeschlafen“ und sind nach dem Frühstück zum Artbox Museum gelaufen. Museen sind ja normal nicht so unser Ding aber dieses war ganz witzig. Erstaunlich wie gut die gemalten meterhohen Bilder zum Teil waren.
    Nach unserem kleinen Spaziergang durch die Großstadt Siem Reap, vorbei an Kühen, Hühnern und co sind wir an der Pub Street hängen geblieben. Hier sitzen wir nun schon den halben Tag und genießen ein 40cent Bier nach dem anderen. Zwiwchendurch waren wir auf dem Markt beim shoppen. Getrocknetes Allerlei, vor allem Fisch und Fleisch wo mn nur hinschaut. Dementsprechend riechts hier auch...
    Auch unser erstes Khmer BBQ haben wir hinter uns. Kein Wunder sind die Asiaten alle schlank, mit Stäbchen kann man einfach nicht viel und schnell essen 😂 und!!! Wir haben Krokodilfleisch gegessen. Hat mich schon Überwindung gekostet. Ich weis nicht warum.... Aber war nicht wild. Es war hauchdünn, zart und hat jetzt kein sonderlich eigenen Geschmack....
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  • Day24

    9. Kapitel

    January 10, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Salutti a tutti

    Nach meinem Ausflug ins Kambodschanische Tempel Paradies wurde es wieder mal Zeit meinen Schreibstil zu verbessern. Ich durfte rund 8 Tage in diesem sehr von Leid und Armut geprägten Land verbringen. Ursprünglich war auch noch ein Ausflug auf die im Süden liegenden Inseln geplant… liess ich dann aber aufgrund von zu langen Reisezeiten links liegen. Wenn man sich mal ans Weltenbummeln gewöhnt hat, geniesst man es auch mal die Seele ein wenig baumeln zu lassen.

    Siem Reap ist eine Touristenhochburg da es als Ausgangspunkt zu den riesigen Tempelanlagen von Angkor Wat genutzt wird. Störte mich aber nicht im geringsten weil ich quirlige und chaotische Städte sehr gerne mag. Da kann es jeden Tag neue Überraschungen geben. Im Zentrum der Stadt liegt auch die berühmt berüchtigte Pubstreet. Eine Ausgangsmeile mit zahlreichen Bars und Nachtclubs. Die Strasse wird immer wieder mit Bangkok's Khaosan road verglichen. Wer schon mal da war, weiss von was ich rede. 😉 Dementsprechend schnell vergingen die acht Tage auch.

    Aber zurück zum Anfang. Da ich mein Reisebudget schonen wollte, beschloss ich meinen Trip von Bangkok nach Siem Reap mit dem Bus zu absolvieren. Da man immer wieder von Problemen an der Kambodschanischen Grenze hörte, war ich schon beim Einstieg in den Bus gespannt wie es werden sollte. Natürlich hatte ich kein Visum im voraus beantragt und auch die nötigen Passbilder nicht dabei was der Sache noch ein wenig mehr Pfeffer gab.😂 Die Angst an der Grenze abgewiesen zu werden, wurde mir aber schon nach 30 Minuten von unserer Reiseleitung genommen. Sie sind hervorragend auf solche Spezialisten wie mich vorbereitet und bieten einen eigenen Service an. Für rund 40$ (normales Visum kostet je nach Grenzwärter zwischen 30 bis 35$) erledigten sie alle Formalitäten inklusive Passfoto in Rekordzeit. Ich bekam keinen einzigen Offiziellen aus Kambodscha zu Gesicht aber ein gültiges Visum und die nötigen Stempel. Immer wieder spannend was man mit Geld alles erreichen kann. Die Busfahrt selbst ging ohne grosse Unterbrechungen nach rund 8 Stunden vorbei. Zu Fuss machte ich mich dann das erste mal durch die Stadt auf die Suche nach meinem Hostel. Als alter Karten Virtuose gelang mir das ohne  Umweg. Das Hostel mit eigenem rooftop swimming pool hatte ich dann auch gleich für die Ganze Zeit in Kambodscha gebucht. Ein wahres Schnäppchen und Perfekt um alle Aktivitäten zu planen.

    Da ich genug Zeit hatte alles rund um Siem Reap zu betrachten, buchte ich einen 3-Tages Pass für die Tempel Anlagen. Die erste Tour begann bereits schon um 4:30 Uhr in der früh. Schliesslich soll der Sonnenaufgang beim berühmtesten Tempel (Angkor Wat) unglaublich schön und imposant sein. Da ich am Vorabend auf mein übliches Abendprogramm verzichtete ging ich voller Energie in den Tag hinein. Mit Tuk Tuk's wurden wir zum ersten Stopp gebracht. Bereits bei der Fahrt zum Tempel konnte man erahnen, dass noch mehr dieselbe Idee hatten. Unser Guide brachte uns zum “besten” Fotospot um ein legendäres Foto zu schiessen. Leider war er nicht der einzige der diese Idee hatte und somit mussten wir uns diesen Hotspot mit rund 500-1000 Leuten teilen. 😂 Unglaubliche Menschenmassen die mit ihren Kameras und Smartphones darauf warteten das Foto ihres Lebens zu schiessen. Das ihr euch ein Bild von der Szenerie machen könnt, habe ich extra noch ein Foto der Menschenmassen gemacht. Da ich nicht gerade ein Fan von so vielen Menschen gedrängt auf engstem Raum bin, war ich dann auch froh, dass unser Guide die Tour nach dem Sonnenaufgang beschleunigte um den Strömen von Chinesischen Touristen auszuweichen. Angkor Wat ist ein echtes Schmuckstück und sehr interessant nur leider einfach viel zu überlaufen. Die folgenden Tempel waren dann mehr nach meinem Geschmack. Älter, verbrauchter und mit weniger Chinesen. Auch unser Guide lief zu Hochform auf und überschwemmte uns mit sehr interessanten Facts. Gegen Mittag war dann die Tour beendet und man beschloss den Nachmittag gemeinsam am Pool zu verbringen. Dort lernte ich diverse neue Menschen aus aller Herren Länder kennen. Am Abend war dann unsere Gruppe auf 15 Leute angewachsen was den anschliessenden Ausgang sehr beflügelte.

    Nach einem Katertag gönnte ich mir noch die Sonnenuntergangs Tour. Diese war dann auch viel angenehmer als die überlaufene Morgentour. Die Tempel waren toll und der Sonnenuntergang wie aus dem Bilderbuch. Ich könnte jetzt noch ein paar Fakten und Zahlen zu den Tempeln aufschreiben aber da hab ich ehrlich gesagt kein Bock drauf. 😂 Wer mehr Infos dazu möchte, kann mich gerne persönlich Anfragen. Diese werden in den nächsten 1-5 Monaten beantwortet. Den Rest der Zeit in Kambodscha ging ich dann ruhig an und besuchte noch ein paar Museen und machte mich mit der traurigen und dunklen Vergangenheit des Landes vertraut. Man spürt auch heute noch die Nachwirkungen des Bürgerkriegs und dem verübten Genozid am eigenen Volk. Es gibt auch heute noch wöchentlich Opfer von Landminen aus der Zeit des Krieges. Diese sind unglaublich schwer aufzuspüren und zu entschärfen. Dazu kommt auch noch die Armut die man an jeder Ecke des Landes sieht. Es erholt sich langsam und stetig aber esbwird sicherlich noch Jahre dauern bis man die Vergangenheit überwunden hat.

    Die Rückfahrt nach Bangkok verlief dann mehr oder weniger ohne Probleme. Da wir aber noch in die Rush Hour von Bangkok kamen, nahm diese Busfahrt doch rund 11 Stunden ein. War für mich aber nicht so schlimm da ich ja am nächsten Tag nach Koh Samet in den Urlaub fahren würde. 😉 Die Vorfreude auf ein tolles Resort mit Doppelzimmer, eigenem Bad und Badetücher! war unglaublich gross. Das ich dabei auch noch auf ein paar Freunde und Verwandte aus der Schweiz treffen würde war zweitrangig. 😂 Natürlich nicht! Bereits schon ein paar Tage im voraus hatte mir dann auch ein guter Kumpel bestätigt mich um 13:00 Uhr am Pier abzuholen. Man könne ja den Rückweg gleich mit einer kleinen Inselbesichtigung verbinden… klang echt toll. Nur war weit und breit nichts von ihm zu sehen. Er ging lieber seinem liebsten Hobby dem “flädderen” nach.😜 Zum Glück hatte ich noch eine wahre Bombe in der Hinterhand der mich auf seiner Insel zum Resort führte. 😉

    Weitere Geschichten aus Koh Samet und dem Norden von Thailand folgen dann später!☺️

    Cheers Sili
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  • Day32

    Siem Reap

    November 28, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute Morgen hab ich mich mit Charlotte getroffen und wir haben uns einen Tempel angeschaut und sind über den Markt gelaufen. Danach hab ich mich in das Strayhostel reingeschlichen, in dem Charlotte auch ist. Wir lagen den ganzen Tag am Pool. Die Happy Hour ab 4 Uhr haben wir natürlich auch gut ausgenutzt, Bier für 40 Cent. 😂 Danach haben wir uns fertig gemacht und sind mit Sarah und Jamie auf die Pub Street. Die Pub Street ist ähnlich wie Khao San Road, aber nicht so crazy! Ist echt richtig cool, seh noble Restaurants, coole Clubs und Rooftopbars. Wir waren essen und neben uns saßen reiche Chinesen, die mir und Charlotte Wein angeboten haben, da haben wir natürlich nicht nein gesagt. 😂 Es war der letzte Abend mit vielen Leuten, die ich durch Stray kennengelernt hab. Also war es mir egal, dass ich um 7 Uhr aufstehen muss. 🤦‍♀️ Wir haben außerdem noch ganz viele Leute wieder getroffen, die wir in Don Det kennengelernt haben. War ein sehr lustiger Abend!Read more

  • Day10

    Ankgor Wat at sunrise

    January 7, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    We started the day early with a 4:30am pick up from the hotel and out to temple Park by mini van. We joined the thousands buying tickets then on the Angkor Wat for sunrise. A wander through the temple and then onto bikes to see other temples. A great way to see it with a fantastic tour company and great bunch we were with!
    We then saw the Phare Circus in the evening
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  • Day1506

    Asia Tour - Siem Reap - Cambodia

    April 27, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 34 °C

    Had a nice relaxing day today after trekking all over the temples yesterday - I ate all the food i could. Khmer rice is my new favourite food - beats anything I’ve eaten since travelling!!!! And the beer here isn’t too bad either and for a dollar it tastes even betterRead more

  • Day9

    Siem Reap

    January 6, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    We started out walking (something tuk tuk drivers don’t understand 😆) and came upon a temple
    A tuk tuk driver convinced us of taking a ‘tour’ of the city with him which was no more than the obligatory stops at tourist gift shops 😏🤔 We ended the day in Pub StreetRead more

  • Day13

    Angkor Wat

    January 2, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    After a very long queue to get visas last night we have arrived in Cambodia and set a 4am alarm to watch the sunrise at Angkor Wat. Our tuk tuk driver is very laid back to the point where our tuk tuk ran out of fuel and we then lost him for half an hour later in the day when he wandered off! Despite this we made a round tour of 7 temples around Angkor. Adam got an unplanned hug from several baby monkeys as he tried to take a picture and we saw some more elephants. An afternoon siesta and some reading by the pool was needed to recoup and we are now heading into the town centre to explore for the evening. With rumours of fried snakes and tarantulas on offer at the market we may be sticking to more familiar options for dinner. There are lots of massage parlours in town but having 'treated' ourself to a Thai massage before leaving Bangkok which felt more like a round of Muay Thai boxing I think we will steer clear of any more spas. We have a lovely granite bath in our hotel so be warned you may receive a Ricky Gervais style selfie from Adam later. (disclaimer - don't Google that reference if faint hearted!)Read more

  • Day8

    Massage & tales

    February 12, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Tuk tuk into town & wandered around the markets. What was supposed to be a light lunch was huge - stir fry veg (which came with rice) & chicken & pineapple rice. Back to the hotel for a swim and our 30 minute free massages. Not sure what to ask for so they gave us a traditional massage. So much pressure it was painful at times but somehow refreshing by the end! I am certain we will have bruises later! Went to the story telling theatre in the evening - 2 men with a variety of musical instruments telling the legends of the Khmer and Cambodia. Interesting performance.Read more

You might also know this place by the following names:

Phum Spéan Thmei, Phum Spean Thmei, ភូមិ ស្ពានថ្មី

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