Canada
Bruce County

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Travelers at this place
  • Day3

    Bruce Peninsula National Park

    October 3, 2021 in Canada ⋅ ☁️ 17 °C

    Bereits eine Stunde vor Sonnenaufgang trieb uns die senile Bettflucht hinaus zu einem kleinen Morgenspaziergang. Wir erkundeten die Umgebung des Campgrounds sowie den nahe gelegenen Sandstrand am Lake Huron.

    Nach dem Frühstück ging es dann endlich los in den ersten Nationalpark des Urlaubs.
    Der Bruce Peninsula National Park ist bekannt für türkies-farbenes Wasser an den Steinküsten des Lake Huron. Leider war das Wetter regnerisch und sehr bedeckt. Daher ließ sich die Farbenpracht oft nur erahnen.
    Doch als Warm-up für die kommenden Wanderungen sehr gut geeignet.

    Morgen früh geht es dann mit der Fähre weiter in Richtung Manitoulin Island...
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    anli61

    Wunderschön !

    10/3/21Reply
    Meike Grimm

    Es sieht auch bei diesem Wetter wundervoll aus 😍

    10/4/21Reply
    Sabrina Herckrath

    Das sieht eher nach Südsee aus... schön!

    10/4/21Reply
    Jörg Dahlke

    Fantastische Orte und Fotos!

    10/12/21Reply
     
  • Day2

    Das ist Gisela

    October 2, 2021 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach einer Jetlag-bedingten langen Nacht, ging es zu Canadream. Dort wurden wir mit Gisela bekannt gemacht. Eine ältere Lady mit 53.000 km Vergangenheit. Von innen etwas abgerockt, aber tip top sauber...und darauf kommt es ja an.
    In Rekordzeit wurden im nächsten Walmart alle nötigen Einkäufe erledigt, so konnten wir zügig in Richtung Tobermory starten.

    Willkommen zur Hochzeit ?!

    Unser Campground "Lands end" ließ auf einen ruhigen Stellplatz am Ende der Welt schließen.... doch hier war High-Life. Mit "Kommt ihr auch zur Hochzeit ? ALLE kommen zur Hochzeit !" 😳 wurden wir herzlich empfangen. Wir verneinten und grübelten beim Einchecken wie man eine Hochzeit an einem Samstag auf einem Campground mit Nachtruhe ab 23 Uhr in einen sinnvollen Zusammenhang bringen könnte...

    Doch es blieb ruhig...
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    anli61

    richtig geräumig !

    10/3/21Reply
     
  • Day19

    Ab auf die Insel

    June 30, 2018 in Canada ⋅ ☁️ 19 °C

    Wegen unserer späten Fähre verbringen wir den Tag in dem kleinen gemütlichen Hafenort Tobermory. Ob es an dem langen Wochenende liegt oder ein normaler Samstag ist: Es strömen massenhaft Autos in den Ort, sodass jetzt wohl mehr Besucher und Touristen als Bewohner hier anzutreffen sind. Bei der Parkplatzsuche kommt uns jedoch wieder die Bequemlichkeit der meisten Anderen zugute. Im Gegensatz zu den kostenpflichtigen Parkplätzen direkt am Hafen war die Free Parking Zone, welche mit einem Fußweg von ca. 5-10 Minuten zum Hafen etwas außerhalb lag, fast komplett leer.

    Wir verbringen einen gemächlichen Tag und quatschen mit einem Kanadier, der ebenfalls die Fähre nimmt. Er lädt uns im Verlauf des Gesprächs nach Saskatchewan zu sich und seiner Frau ein. Mal schauen, ob wir nicht schneller dort sind als er selbst. :)

    Nach 22 Uhr endlich auf der Halbinsel angekommen und kurz danach an unserem Campground genießen wir noch ein kleines, "hausgemachtes" Feuerwerk zum Canada Day.
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    Thorden Zapf

    Was bitte ist ein "hausgemachtes" Feuerwerk? Klingt als wäre der Camping Kocher explodiert

    7/1/18Reply
    Tim Abraham

    😄

    7/1/18Reply
    Sophie H

    😁 War nicht anders als das, was wir so an Silvester zu Hause verfeuern... also hausgemacht. :P

    7/3/18Reply
     
  • Day18

    Sponplanität

    June 29, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 22 °C

    Langsam geht es Richtung Westen bzw. erstmal Norden weiter mit Tobermory als heutigem Ziel. Die Fahrt bei 30°C im Schatten ist schon ein gutes Training für Mexiko. ;) Zur Mittagszeit kommen wir (nicht) ganz zufällig am Rande Torontos an einem Ribfest vorbei und schwitzen und schmatzen an der frischen Luft.

    Nach der Mittagspause geht es weiter und an unserem Ziel in Tobermory angekommen bekommen wir leider keinen Campingplatz im Nationalpark mehr. Zum Nationalfeiertag am Sonntag, dem Canada Day, scheinen wir mit unserer spontanen Vorgehensweise nicht mehr weiterzukommen. Zumindest kommen wir in der Nähe noch unter und können knapp noch eine Fährüberfahrt für morgen (8pm, alles andere war schon ausgebucht) und den vorletzten Platz für die beiden Übernachtungen auf Manitoulin Island buchen. Zum entspannten Tagesabschluss gibt es noch ein "Feierabend"-Bier und eine Runde Minigolf.
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    Johanna B.

    Canada Day... feiert man in Kanada den Independence Day auch so extrem wie in den USA? Ist ja auch in ein paar Tagen. :)

    7/1/18Reply
     
  • Day46

    Bruce Peninsula National Park, Ontario,

    June 27, 2015 in Canada ⋅ ☀️ 17 °C

    Der Bodensee ist der drittgrößte See Mitteleuropas. Der Lake Huron ist 111 mal so groß!
    Die Bruce Penisula ragt über 100 km in den See hinein. Die Küste im gleichnamigen National Park ist ein beliebtes Ausflugsziel.
    Neben der felsigen Küste kann man hier Orchideen bewundern ...
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  • Day22

    On The Road Again....To Home

    June 25 in Canada ⋅ ☀️ 70 °F

    We stopped at the Dark Horse Estate Winery on the way home. Score! Food trucks!

    Terri Wyatt

    Can’t wait to see y’all!

    6/25/22Reply
    Ride To Freedom

    Can't wait to see you too!

    6/25/22Reply
    Jill Hanna

    Wow! I how many miles total? Any tread left on your tires?

    6/25/22Reply
     
  • Day20

    Lionshead

    September 10, 2016 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Birkenwald, Steilküste, karibisches Wasser - das ist der Abschnitt des Bruce-Trails um den Lions Head auf der Bruce Peninsula. Die Folge bei uns:steife Beine und platte Füsse. Nach einem 12 km Hike durch Höhen und Tiefen des Trails sitzen wir wieder glücklich und geduscht mit einem Glas Wein auf dem Sofa und erzählen die Abenteuer schon ganz flüssig , z.B. dass wir eine verirrte Kanadierin aus dem tiefen Wald geführt und gerescued haben 👍👍Read more

    Einfach nur traumhaft

    9/10/16Reply

    ❤️

    9/10/16Reply
    Jürgen Schenk

    Love ins All you Need

    9/11/16Reply
     
  • Day337

    "It's the Bruce Trail!!!"

    July 29, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

    Bevor wir in Richtung Zivilisation und Großstadt weiter fahren, wollten wir noch den letzten Nationalpark hier in Ontario abklappern. Der Bruce Peninsula Nationalpark liegt als Halbinsel auf einem abgelegenen Landzipfel nordwestlich von Toronto und wird als "Muss-man-unbedingt-gemacht-haben" angepriesen. Mittlerweile fast schon ritualisert schauen wir zu Beginn jeder potenziellen Wanderung immer noch mal im Besucherinformationszentrum vorbei, wo Tim sich mit einem Aufkleber als Trophäe für sein Tagebuch ausstattet und wir uns mit Ideen berieseln oder unser Vorhaben absegnen lassen. 

    Das hat auch bislang gut geklappt und die Mitarbeitenden waren immer hilfreich. Also haben wir uns auch dieses Mal in unserer morgendlich ästhetischen Zerknautschtheit in das noch menschenleeren Infocenter begeben und auf den ein oder anderen zusätzlichen Tipp gehofft. Im Vorfeld hatten wir uns eine etwa 15 Kilometer lange Wanderung zu einer Grotte raus gesucht. Klang machbar und idyllisch. Allerdings nicht für die Mitarbeiterin, die uns entsetzt davon abriet. Das ginge auf gar keinen Fall. Auf die Frage warum, meinte sie voller Ehrfurcht "It's the Bruce Trail". Man konnte förmlich die drei Ausrufezeichen in ihrem Satz hören. 

    Der Bruce Trail ist Kanadas ältester und längster Wanderweg und schlängelt sich stattliche 885 km durch mal mehr, mal weniger anspruchsvolles Gelände. Nachdem sie uns noch ein paar Mal beschworen hat, davon abzusehen und zwei Mal mehr als nötig betont hat, dass uns niemand abholen kann, falls uns unterwegs die Puste ausgeht und wir nur mit unserer eigenen "manpower" zurückkommen können, haben wir angefangen, an unserem Vorhaben zu zweifeln und unsere Route um ein paar Kilometer gekürzt. Das hat sie aber offenbar immer noch nicht zufrieden gestimmt. Und ihr Ton war mittlerweile von Entsetzen zu Schnippisch übergegangen. Mit einem knappen "Good Luck" hat sie uns dann doch ziehen lassen. 

    Verunsichert, erschlagen und eingeschüchtert, was da jetzt auf uns zukommt, sind wir in unsere Wanderschuhe geschlüpft und los gestiefelt. 
    Tatsächlich war der Weg auch ziemlich schön, vorbei an zerklüfteten Felsen und Steinstränden. Als wir über einige Felsblock springen und durchs Wasser waten mussten, wurde es tatsächlich auch etwas abenteuerlich. Das lag aber nur daran, dass wir uns verlaufen und eine Abbiegung verpasst hatten. Ansonsten ist der Bruce Trail ein ziemlich ausgetretener Wanderpfad, der sich mit moderater Anstrengung durch die Klippen zieht. Und auch das Ziel, die Grotte, war nicht ganz so wild und mystisch, wie wir sie uns vorgestellt hatten. Die lässt sich nämlich auch mit dem Auto erreichen. Dementsprechend gut gefüllt mit Instagram-Profilbild-schießenden Touristen war sie auch. Auf dem Rückweg haben wir dann aber doch noch ein fast einsames Plätzchen gefunden, um die schwül-heiße Luft abzuspülen. 

    Unser Fazit: Der Bruce Peninsula Nationalpark ist hübsch. Wirklich hübsch. Aber auch ein bisschen überbewertet. Vor allem von seinen Mitarbeitenden.
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  • Day48

    Grotto and Indian cove

    July 21, 2016 in Canada ⋅ 🌬 22 °C

    Further up north we went into the bruce Peninsula national park. There ws located one of the highlights of the island: Grotto and Indian cove. Obviously extremely touristy, but apparently we got a day where 'not that much' people have been around. :P

    I enjoyed it a lot climbing and swimming around, unfortunately jumping of the cliffs was forbidden as there might have been already deaths.
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  • Day144

    Bruce Peninsula - The Grotto

    June 29, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 12 °C

    So langsam wir in Toronto eintrudeln, umso schneller sind wir wieder draußen. Eigentlich hatten wir 2 Nächte in Toronto gebucht. Aber wir beide, Vroni und ich haben schon genug, bevor wir uns treffen. Vroni's Maschine landet etwas früher als geplant, sie scheint die einzige nicht-nordamerikanische Touristin zu sein und läuft entspannt durch Immigration. Ich dagegen treffe aufgrund des Canaday-Day und langen Wochenendverkehrs später ein UND stehe immer noch im Stau, als sie schon eine Stunde am Flughafen herumhängt. Also mit der Metro in die Stadt, ich sammel sie am Union Square ein und wir brausen zu unserem Airbnb. Die Entscheidung, nicht in Toronto zu bleiben steht für uns beide außer Frage und so geht es am Samstag früh Richtung Bruce Peninsula, laut Google Maps etwa 4 Stunden, gemäß Erfahrung und dem langen Wochenende verdankend mehr als 6 Stunden. Nun habe ich aber endlich meine Kreditkarte, die wir noch schnell bei meinem Bekannteni n der Stadt einsammeln.

    Die Strecke in den Bruce Nationalpark ist meist super schön, weiß-blauber Himmel, weite Flächen Landwirtschaft. Fast wie daheim – haha. Was diesen Trip etwas speziell macht ist die Tatsache, dass wir 6 Schwalbenbabys bei Laune halten müssen. Alle 15 Minuten fangen die Kleinen an wie verrückt zu kreischen – und zwischenrein auch, wenn wir auf einer holprigen Straße im Bus auf und abhüpfen. Das Schwalbennest ist ein kleiner Plastikeimer (recycelte Pferdefutterdose) ausgelegt mit Küchentücher. In die Mitte falte ich einen Kranz, da die Schwalben normalerweise nach hinten aus dem Nest koteln. Jeden Tag sind sie ein bißchen größer und mittlerweile kommen sie einem beim Füttern meist auch entgegen. Zwei sind um einiges kleiner als die übrigen 4 Babys. Bestimmt hätten diese beiden nicht überlebt.

    So kommt unsere kleine Familie in freudiger Erwartung am 'Halfway Log Dump' an. Hier kann man – angeblich kotenlos – sein Auto parken und zur 'Grotto' (wie der Name sagt, handelt es sich um eine Grotte) laufen, die Vroni sehen möchte. Auch am Parkplatz landen wir wieder im Stau und wir müssen etwa eine halbe Stunde warten, bis wir einen der heute heißbegehrten Parkplätze zugewiesen bekommen. Kein Problem für uns, es ist ohnehin noch zu heiß (15 Uhr), wir haben Hunger und können unsere sieben Sachen zusammenpacken.

    Gegen 16:30 starten wir unsere ca. 1,5-stündige (einfach) Wanderung. Auch wenn der Parkplatz voll ist, auf der Wanderung an sich sind nicht so viele Leute. Liegen voruassichtlich alle am Strand. Und man kann es niemandem verwehren. Es hat hier tatsächlich weißen Sandstrand und glasklares Wasser.

    Die Wanderung führt wunderschön durch Mischwald mit vielen Aussichtspunkten über den See. Die Schwälblein stecken in meinem 'Prague Salsa Marathon'-Beutel und erfreuen sich der kühlen Waldluft (hoffentlich – wenn nicht, kann ich auch nichts tun. Zumindest schlafen sie.) Als wir uns der Grotte nähern, dröhnt ein Lärm an unsere Ohren, als wären wir in einem Freibad mitten in München. Und tatsächlich. Kaum treten wir aus dem Schatten der Bäume, aalen sich hunderte von Menschen in der Sonne, klettern über Felsen, machen Selfies. So haben wir uns das nicht vorgestellt. Wir suchen die Grotte auf, genießen kurz den Anblick und machen uns bald auf den Rückweg über den steinigen „Strand“ und weiter durch die Wälder.

    Wie gut, dass Juni ist und damit lange hell. Über die IOverlander-App suchen wir uns ein Nachtquartier. Es wird ein RV Campingplatz. Man kann dort auf dem nahegelegenen Parkplatz eine Nacht verbringen. Der Campingplatz liegt wunderschön an einem See. Nach einer angenehmen Dusche und als die Vögelchen in ihrem frisch gemachten Nest eingeschlafen sind, suche ich bei einem Glas Wein den Sternenhimmel nach Satelliten und Sternbildern ab.

    Fazit: tolle Wanderung in wunderschöner Gegend. Am besten NICHT am Canada-Day-Weekend besuchen.
    Nachtquartier: RV Park
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You might also know this place by the following names:

Bruce County, ONB

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