Canada
Falls Creek

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6 travelers at this place:

  • Day42

    Mt Robson

    August 28, 2017 in Canada

    Der Mount Robson war das Highlight des Tages. Ansonsten sind wir abgesehen von der Frühstückspause und einer weiteren am Nachmittag durchgefahren bis zum Clearwaterlake. Die letzten 20 km auf Schotterpiste, wo wir ordentlich durchgeschüttelt wurden. Nicht gerade toll.

  • Day44

    Auf nach Whistler

    August 30, 2017 in Canada

    7.16 Uhr - on the Road again
    Helmcken Falls hoher Wasserfall
    Dawson Falls breites Wasserfall wie Niagarafälle
    Spagat Falls tiefer Wasserfall durch ein Felsenloch
    Eigentlich sollten das nur Notizen für mich sein, aber aus Versehen habe ich es gleich gepostet, jetzt also ausführlich.
    Vormittags haben wir uns bei der Rückfahrt aus Wells Grey nat. Park 3 tolle Wasserfälle angeschaut, einer spektakulärer als der andere. Bei dieser Fahrt kam und auch die Holperpiste nicht so schlimm vor wie bei de Hinfahrt. Nach einem kurzen Stop im Clearwater Visitor Center w/WLAN und zum Einkaufen habe ich mich auf eine lange langweilige Fahrt eingestellt, aber von wegen. Die Landschaft war interessant die abwechslungsreich. Erst fast wüstenähnlich mit satten grünen Wiesen die für die Landwirtschaft bewässert wurden. In machen Streckenabschnitten hat man noch die Reste vom letzten Waldbrand erkannt. Angebaut wird hier Obst und Ginseng, die gewinnträchtigste Wurzel, weil die Asiaten so drauf abfahren. An Kamploops sind wir vorbei, die einzige Grossstadt mit 80.000 Einwohnern. In Lilooet haben wir kurz gestoppt, eine Geisterstadt wie aus dem Wilden Westen mit vielen Natives.
    Hinter Lilooet verändert sich die Landschaft plötzlich und man kommt in ein schmales , tiefes Tal mit kurvenreicher Straße. Hier haben wir einen kleinen Bären gesehen!!!! Endlich. Leider nur kurz und ca 50 m weg.
    In Whistler waren wir erst ca 19.30 Uhr, der Campingplatz war voll. Wir sind dann erstmal Essen gegangen und dann haben wir wild gecampt.
    Morgen schauen wir und Whistler dann mal bei Tage an
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  • Day17

    Jasper zum ClearwaterLake

    August 28, 2017 in Canada

    Heute haben wir Kilometer gemacht.
    Von Jasper los und nach ca. 1h am MooseLake gefrühstückt.
    Dann zum Abschluss der Rockies der Mt. Robson, weiter nach Clearwater wo wir (wichtig) im VisitorCenter freies WiFi haben.
    Hier reservieren wir für morgen gleich zwei Kanus 🛶.
    Nun geht's noch die ca. 60km zum ClearwaterLake, was wir irgendwie auf der Karte vom VisitorCenter verdrängt haben sind die letzten 23km Schotterpiste 😩😱😮.
    Jetzt gibt's lecker Nudel und die Vorfreude auf einen ganzen Tag Kanufahren, 2Kanus 120CAD am MaligneLake das gleiche 300CAD noch Fragen!?
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  • Day7

    Wells Grey Provincal Park

    May 27, 2017 in Canada

    Nach ca. 350 Kilometer und 4 Stunden Fahrtzeit erreichten wir am Nachmittag den Wels Grey Provincal Park. Ein Park mit einer Fläche von rund 5400 Quadratkilometer und mit nur einer Stichstraße die am Clearwater Lake endet. Hier befindet sich auch der Campingplatz, denn wir ansteuerten. Insgesamt ist er ca. 75 km von Clearwater, dem nächsten Städtchen entfernt. Die letzten 20 km sind führen über eine Schotterstraße zu. Der Platz ist recht rustikal ausgestattet, aber mit wunderbarer Lage direkt am See.

    Es war die erste Nacht ohne Strom- und Wasseranschluss, aber es ging erstaunlicherweise ganz gut. Man sollte alle drei Nächte das Fahrzeug laden und den Frischwassertank auffüllen. Wenn man sparsam ist, vielleicht auch länger. Mit ist aufgefallen, dass man viel bewusster lebt sparsamer mit den Ressourcen umgeht, wenn man mit einem Wohnmobil unterwegs ist.

    Der Park ist bekannt für seine unberührte Wildnis und seinen Wasserfällen, die wir auf dem Hinweg ansteuerten. Der erste Wasserfall war schon atemberaubend. Der zweite beeindruckte weniger durch seine Höhe, als mir seinen 90 Meter Breite. Der dritte und letzte (Helmecken Fall) war aber mit Abstand der spektakulärste. Das Wasser rund 135 m in die Tiefe fiel. Hinter und am Fuß des Wasserfalls lag noch Schnee, obwohl es 30 Grad warm war.

    Am Abend gegen 18:00 Uhr erreichten wir das Camp. Es war wieder ein Camp, in dem man sich selbst registrieren musste und die Bezahlung auf Vertrauensbasis verlief. Wir wollten Feuer machen, hatten aber vergessen Feuerholz zu besorgen, also sammelten wir einfach Holz im Wald (war ja genug da). Es brannte wie Zunder und wir saßen bis es dunkel wurde am Lagerfeuer. So richtig dunkel wird es erst nach Mitternacht und um 05:00 Uhr ist es bereits wieder hell.

    Ach ja, wir haben es geschafft uns aus dem Auto auszuschließen. Wenn wir stehen legen wir den Autoschlüssel immer in den Schrank hinter die Tür. Ich habe beim Öffnen der Tür den Schlüssel irgendwie so abgezogen, dass die Tür verschlossen war, wenn sie zufällt. Blöd das so etwas überhaupt geht. Jedenfalls waren wir draußen und der Schlüssel drin. Gott sei dank lag der Schlüssel aber nicht im Schrank, sondern auf dem Tisch und ich hatte zuvor die Fenster geöffnet. Den Fliegenschutz konnte man auch von außen auf schieben. Also machten wir Räuberleiter und holten uns den Schlüssel. Glück gehabt. Ich weiß echt nicht was wir gemacht hätten, wenn die Fenster geschlossen gewesen wären.
    Wir kamen mit dem Schrecken davon und uns wird das nicht mehr passieren.
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  • Day43

    Kanutour am Clearwater Lake

    August 29, 2017 in Canada

    Obwohl der Campingplatz total abgelegen ist und wegen der schlechten Straße schwer erreichbar, haben wir gestern einer der letzten Plätze bekommen. An ganz vielen Plätzen hing eine "reserviert" Schild und es sind einige Deutsche da. Um halb 11 sind wir mit den Kanus los, ein Männer und ein Mädels Kanu. Auf dem See war es angenehm kühl und wir sind fröhlich losgelassene und auch gut vorangekommen. Der See hatte keinen Wellengang. Einen ruhigen Platz zum Mittagessen haben wir auch gefunden, dachte wir und schon war das nächste Kanu nur wenige Meter neben uns. Als wir wieder aufgebrochen sind, kam Plötzlich Wind auf, natürlich Gegenwind. Es war ganz schön anstrengend wieder zurück auf die andere Seite zu kommen. Auf dem Rückweg haben wir dann noch ein traumhaftes Plätzchen für eine kleine Badepause gefunden. Das Wasser ist kalt, aber inzwischen war es so heiss (lt Vorhersage bis zu 36 Grad), da tut die Abkühlung gut. Der Rückweg hat sich ganz schön gezogen, wir waren froh endlich zurück am Steg zu sein. Eigentlich wollten wir noch dumpen, aber das kostet hier 5 CAD in Münzen, die wir natürlich nicht haben. Duschen kostet 2 CAD. Das für das Dumpen was verlangt wird hatten wir noch nie! Jetzt freu ich mich auf einen ruhigen Abend vorm Camper.
    Morgen geht es Richtung Whistler.
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  • Day11

    Heute ging die Reise weiter, rein in den Wells Gray Provincial Park. Auf den Weg sind wir an den "Helmcken Falls" (s. Erstes Bild) vorbeigekommen. Dieser ist 141 Meter hoch, war aber Dank des Smokes nur sehr schlecht zu sehen. Bevor wir am nächsten Campingplatz angekommen sind, haben wir noch eine kleine Wanderung gemacht. Diese führte an der "Ray Farm" (s. Zweites Bild) und einer Mineralquelle (s. Drittes/viertes Bild) vorbei. Am Ende der einstündigen Tour führte der Weg an einem See vorbei, dem "Alice Lake" (s. Fünftes Bild). Es war eigentlich ganz schön dort im Wald, mit den Eichhörnchen und dem Wissen, dass es auch Bären, Wölfe, Kojoten und Elche irgendwo im Dickicht gibt. Gesehen haben wir nur kleine kanadische Eichhörnchen, die sich leider für die Kamera zu schnell wieder versteckt haben. Genervt haben die vielen Mücken, die Gefallen an meinem schwarzen T-shirt hatten und mir den Rücken verstochen haben. Auf die circa 22 Kilometer lange Schotterpiste bis zum Campingplatz hätte ich persönlich verzichten können, da man hinten im Womo ziemlich durchgeschüttelt wird. Hier am Clearwater Lake bleiben wir zwei Nächte. Für morgen haben wir schon zwei Kajaks reserviert, mit denen wir über den See schippern wollen. Abends waren wir noch vorne am Fluss und haben der Strömung zugesehen (s. Sechstes Bild)Read more

  • Day101

    Kanada - mein Traum

    August 19, 2016 in Canada

    Das Knistern des Lagerfeuers mischt sich mit dem Rauschen des Bachs. In einigen Minuten wird das Feuer das einzige sein, das die Nacht erhellt, so fernab der Zivilisation sitze ich inmitten eines Nationalparks irgendwo in Kanada. Hebe ich meinen Kopf, so erblicke ich endlose Weiten, eingerahmt von Baumwipfeln und Berggipfeln. Genau so habe ich es mir vorgestellt - Kanada, mein stiller Traum.
    Heute lebe ich meinen Traum und es ist unbeschreiblich schön. Alles fühlt sich so leicht und richtig an. Und obwohl ich so fern meiner Heimat bin, ist es hier doch so vertraut.

    Heute Morgen kreuzte ein Elch meinen Weg, so nah dass ich ihn fast hätte berühren können. Auf einem Ausritt durch die Wälder und Flüsse Banffs' habe ich die Landschaft noch einmal aus einem völlig anderen Blickwinkel gesehen. Und eine Wanderung auf den Sulphur Mountain hat mich erneut über meine Grenzen getragen.

    An fast jedem Tag, den ich hier verbringe, erfülle ich mir einen kleinen Wunsch - Kanutouren über stille Bergseen, Ausritte, Gletschertouren, Bikerides entlang der Küste Vancouvers, Wanderungen, Besuche der Hot Springs......und all das kann ich mit meinem phantastischen Travelmate Shirin teilen, die es ebenso versteht sich an den kleinen Dingen zu freuen wie ich.

    Ich habe in den letzten Wochen viele Dinge erneut zu schätzen gelernt: das einfache Leben mit wenig Materiellem, ein gutes Lagerfeuer, besondere Dinge aus wenigen, einfachen Mitteln zu machen, Landschaften an denen man sich nicht satt sehen kann....

    Eine Decke aus Sternen legt sich über den Nachthimmel und unser Feuer brennt langsam aus. Während ich noch die Wärme der letzten Flammen genieße freue ich mich schon auf die Abenteuer, die der morgige Tag bringen wird.
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Falls Creek

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