Chile
San Pedro de Atacama

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257 travelers at this place:

  • Day125

    Time to say adios and goodbye

    May 2 in Chile ⋅ 🌙 7 °C

    Für mich heißt es nun Abschied nehmen. 😩Abschied von einer wunderbaren Zeit ! I keep all the memories in my mind! Ich hoffe für immer! ❤️

    Ich freue mich aber auch auf ein Wiedersehen mit meiner Familie und Freunden, das Gefühl wieder zu Hause zu sein. Ich glaub das Erste was ich mache, ist erstmal richtig schön fränkisch essen gehen! 🍻🍗

    Dennoch bin ich recht wehmütig, da die Zeit doch so schnell immer vergeht! Aber that's life und Zeit kann man nun mal nicht anhalten! Aber ich bin so glücklich und dankbar für die Erlebnisse, Menschen,Momente, Tiere und Landschaften die ich sehen durfte! So viel das ich das erstmal alles "sacken" lassen muss, währrend der Reise konzentriert man sich ja meistens auf das hier und jetzt!
    Goodbye mein süßes Lama, welches uns noch die letzten Tage in Chile versüßt hat. Adios ihr zwei Hundchen, einer verschmuster wie der andere, die immer wieder treu an unserer chilenischen Unterkunft vorbeigeschaut haben um sich ein paar Streicheleinheiten zu holen. Heute Morgen hat uns dann noch eine Katze besucht , ohne Ohren allerdings 😬
    Goodbye Atacama , du hast mir nochmal atemberaubende Landschaft gezeigt die ich auch nicht zu schnell vergessen werde ( Blocks folgen noch )...ein wenig Atacama Sand/Staub werde ich wohl auch unbewusst mit nach Deutschland bringen.🙃🙂
    Und ach ja ein hauch von braun meine ich auch noch abbekommen zu haben,aber ich denke das realisiert nur der Jens und ich! 😎Tja ist halt so.
    Ich gehe mit einem lachenden und weinenden Auge fort. 😀😢
    Jetzt hier alle Erinnerungen nochmal aufzuschreiben wäre zu lang, das Wichtigste ist sowieso das was man im Kopf behält!
    Vorerst natürlich auch goodbye to Jens, pass gut auf dich auf! Aber wir sehen uns ja bald wieder!:-)Ich werde Dich auf deiner Weiterreise noch musikalisch begleiten!:-)
    Und unser Abschiedsselfie ist legendär!🤗😘
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  • Day35

    New day, new country

    July 16 in Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Gestern sind wir in der Nacht gut in der Wüstenstadt San Pedro de Atacama angekommen. Man muss sagen, dass die Chilenen den Grenzübergang deutlich strenger kontrollieren als noch die Bolivianer (so wurde zum Beispiel der ganze Bus leergeräumt und das Gepäck und der Bus mit Drogenhunden durchsucht). Insgesamt scheint hier alles geordneter und auch moderner zu sein. Bei der Durchfahrt durch die Stadt Calama hätte man beispielsweise meinen können, dass es sich um eine europäische oder amerikanische Stadt handelt (es gibt sogar eine richtige Müllabfuhr!). Auch San Pedro gefällt uns deutlich besser als erwartet und vor allem besser als Uyuni - es ist zwar sehr touristisch, aber die Stadt hat einen Wilden Westen Flair und süße Cafés und Restaurants. Noch ziemlich geschafft von der Tour und der Reiserei in den letzten Tagen haben wir heute eigentlich nichts gemacht außer unsere weitere Reise geplant (Flüge auf die Galapagosinseln sind gebucht!!!), die Stadt erkundet, die bisher besten Empanada gegessen und uns mit einem deutschen Pärchen im Hostel verquatscht. Chile gefällt uns aber bisher echt gut und wir finden es fast schon ein wenig schade, dass wir hier nicht noch mehr Zeit verbringen können - müssen wir halt irgendwann nochmal herkommen :)

    PS: Abschliessendes Fazit zu Bolivien - sehr schönes Land mit viel schöner Natur, netten Menschen und aus unserer Sicht nicht so unsicher wie manchmal dargestellt. Es gibt viel Armut und die Straßen sehen ganz anders aus als wir es in Europa gewöhnt sind. Gerade jetzt im Vergleich zu Chile gibt es in Bolivien viele unbefestigte Straßen in Städten, unverputzte Häuser und viele kaputte Autos auf den Straßen. Extrem alte Menschen die auf den kargen Feldern in der Hochebene schuften. Trotzdem wirken die Leute glücklich und grüßen nett wenn man sie anlächelt. Umweltschutz muss leider auch in Bolivien noch gelernt werden. Viel Plastikmüll, der achtlos in die Natur geworfen wird, vor allem um Uyuni herum. Trotz dieser Probleme ist Bolivien definitiv eine Reise wert, wenn man keine Probleme mit der Höhe hat, weil alle touristischen Ziele in Bolivien über 3500m liegen.
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  • Day156

    San Pedro de Atacama

    August 24 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach weiteren 80km Schotterpiste kamen wir an der chilenischen Grenze an. Wie immer holten wir erst den Ausreisestempel, dann führten wir das Auto beim Zoll aus. Die Chilenen sind bei der Einfuhr von Fahrzeugen etwas genauer, hier wurde Julio zum ersten Mal grob durchsucht. Dass wir noch Obst und Gemüse dabei haben hatten wir gleich gesagt, denn das darf man nicht nach Chile einführen. Der Zollbeamte dachte dann er hätte alles und hat unsere Chilis aus Peru zum Glück nicht gefunden 😀🌶

    Die Grenze war zwar mitten in der Pampa, aber dennoch konnte man genau sehen, wo das nächste Land begann: da wo der Schotterweg in eine perfekt geteerte Straße überging! Im ersten chilenischen Ort mussten wir feststellen, dass es die Tankstelle die wir angepeilt hatten nicht mehr gibt. Die nächste gab es erst in 200 Kilometern, das hätten wir ohne unseren Ersatzkanister kaum geschafft. Wir waren froh dass wir den dabei hatten, jetzt wo wir ihn zum ersten Mal brauchten. In der Stadt Calama konnten wir tanken und chilenische Pesos abheben, dann fuhren wir weiter nach San Pedro de Atacama, wo wir kurz nach Einbruch der Dunkelheit ankamen.

    Nachdem wir einen Stellplatz auf einem schönen Campingplatz gefunden hatten, gingen wir zu Fuß in den belebten Ort. Die Gebäude und Restaurants waren alle viel mühevoller gestaltet als in Bolivien - allein daran merkte man, dass Chile ein weitaus reicheres Land ist. Das merkten wir allerdings auch an den Preisen, die ungefähr deutsches Niveau haben, wenn nicht mehr. Total positiv ist uns aufgefallen, dass an den Straßen in Chile kein Müll liegt! Das war nach den letzten Wochen wirklich mal wieder ein angenehmes Bild, einfach keinen Müll zu sehen. In einem Restaurant mit Lagerfeuer verbrachten wir den Abend, und auch das milde Klima war eine willkommene Abwechslung.

    Am nächsten Tag hatten wir 25°C bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel. Wir fuhren zu nahegelegenen Lagunen, wo uns die chilenische Realität einholte: 12€ pro Person um drei kleine Seen anzuschauen kam uns sauteuer vor. Vor allem, weil wir unterwegs an wunderschönen, kostenlosen Lagunen vorbeigekommen waren, wo es sogar Flamingos gab! Wir legten uns in die Sonne und lasen, irgendwann wagte ich mich noch ins eiskalte Wasser der salzigen Laguna Cejar. Die Überwindung war es wert, das Wasser trug mich richtig an der Oberfläche.

    Zurück im Ort San Pedro trafen wir zwei Schweizer, mit denen wir in Peru den Salkantay Trek gelaufen waren. Es passiert so oft, dass wir Leute zufällig wiedertreffen, und jedes Mal freut man sich mal wieder bekannte Gesichter zu sehen! Wir gingen einkaufen, um an einem Aussichtspunkt auf das Valle de la Luna bei Sonnenuntergang zu kochen: Jakobsmuscheln und Wraps, dazu chilenischen Rotwein, und das bei der Atmosphäre. Wir lieben die Campingküche!

    Am Campingplatz verbrachten wir einen feucht fröhlichen Abend bei Wein und Uno mit drei Deutschen und zwei Brasilianern. Dementsprechend langsam ließen wir den nächsten Tag angehen, aber am Nachmittag verließen wir San Pedro in Richtung Norden. 80 Kilometer fuhren wir auf Schotterpisten bis zu den 64 El Tatio Geysiren auf 4370 Höhenmetern. Unterwegs sahen wir wieder verschiedenste Tiere: Vicuñas, Flamingos und andere Vögel. Die Landschaft war atemberaubend! Die Geysire sollen bei Sonnenaufgang am schönsten und am aktivsten sein, deshalb wollten wir auf dem Parkplatz campen, was uns die Ranger auch erlaubten. Die sauberen Bäder waren 24 Stunden offen, perfekt!

    Als um 5 Uhr der Wecker klingelte, kamen wir nur sehr schwer aus dem Bett, weil es außerhalb der Bettdecke eiskalt war. Wir hatten nachts -15°C gehabt, und zu unserem Erstaunen waren sämtliche Wasservorräte im Bulli gefroren! 😨 Uns selbst war nachts nicht kalt geworden, zum Glück haben wir die Daunendecke. Wir rafften und dann doch auf, zogen schnell die wärmsten Sachen an, holten unsere Tickets und fuhren in den Park. Wir sahen zum ersten Mal Geysire und fanden sie echt beeindruckend. Überall zischte, brodelte und dampfte es vor sich hin. Allzu lange blieben wir aber nicht, denn es war nach wie vor bitter kalt draußen!

    Über Feldwege fuhren wir los in Richtung Calama, und als es mit der Sonne endlich wärmer wurde, machten wir eine Kaffeepause inmitten schönster Landschaft. Und schon wieder brauchten wir unseren Ersatzkanister, im Nirgendwo der Atacama-Wüste gibt es selten Tankstellen. Dieser Tag war einer der extremsten: wir fuhren von 4370 Höhenmeter runter auf 0, bis zur Küstenstadt Antofagasta. Während wir am Morgen noch bei -15°C gefroren haben, schwitzten wir jetzt bei 29°C.

    Unser erster Eindruck von Chile ist sehr gut, besonders die weiten, verlassenen Landschaften gefallen uns.
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  • Day35

    San Pedro de Atacama

    December 5, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    ...ist mein erstes Ziel in Chile...ein absoluter Kulturschock: ein kleines, sehr gepflegtes Städtchen - die Altstadt ist pittoresk und die Neustadt wirkt eher wie in Spanien und hat nichts von dem Dreck und Chaos aus Bolivien oder Peru. Das Pro-Kopf GDP liegt in Chile 6x (!!!) höher als in Bolivien und die Preise sind auch mindestens 3x so hoch wie im Nachbarland. Gleichzeitig ist alles gepflegt und ordentlich: Gemüse am Markt wird wie in Europa aus großen Plastikboxen verkauft...und nicht wie in Bolivien auf Decken gestapelt...Read more

  • Day6

    Day 4-Atacama - Moon Valley

    January 1 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    A morning flight to Calama after checking out of the hotel landed us in "the great north," as Chileans call it. The smooth, two-hour flight took us up into the high plains to the west of the Andes and over a huge expanse of barren uplands. The denuded hills presented no vegetation and only an occasional road. A few (huge) open-pit mines broke the monotony. These are copper mines - once Chile's biggest industry but more recently affected by the fluctuations in world copper prices. Also recent are a few lithium mines. Approaching Calama, we began to see more evidence of mining with arrow-straight dirt access roads leading to drilling pads (?) or some type of exploration work. From Calama it is a bit more than an hour by bus to Pedro de Atacama.

    If we thought it looked barren from the air, from the ground it is stark! The Atacama is the world's driest desert and there is NOTHING on the ground except wind-blown dark sand and small gravel. There are no plants, not even grass and the terrain is gently rolling with a gully every once in a while. The road to San Pedro is good and our bus was comfortable.

    San Pedro is a oasis, both literally and figuratively, in this empty plain. It sits at just below 8,000 feet and you can feel the thinness of the air after taking only a few steps. The small town has the only trees and commercial operations around. The bowl of the Atacama exists because it is ringed and all sides by mountain ranges - the 15,000-foot Andes to the east and lower ranges on the other sides. One of these ranges is the Salt Range, which we traversed on the way to San Pedro. Twenty million years ago, the area was a large sea until tectonic forces lifted the Andes and drained the sea, leaving huge salt pans. The Andes here are a series of mostly dormant volcanoes rising to 19,000 feet peaks. These ranges block any rain from all directions, creating the dry conditions. The absence of rain has allowed what little does fall and the wind to sculpt an otherworldly landscape of salt and gypsum deposits into fantastic shapes. The same tectonic forces that lifted the Andes also pushed up blocks of the ancient seafood, allowing a look at the sedimentary layers of different formations.

    San Pedro is one of Chile's greatest tourist attractions and the town has over 100 accommodation options and dozens of restaurants. It is a once-in-a-lifetime experience (quoting the guidebook) since there is noting else like it on earth. Attractions include high-altitude climbing, sand hoarding, mountain biking, horseback riding, blue salt lakes dotted with flamingos, salt-encrusted valleys, geysers and hot springs. The cloudless skies and isolation from light pollution offer some of the best star gazing in the world and one of the world's biggest astronomic observatories. Lots to do, in spite of it's remoteness.

    We had a tour booked for the afternoon so we hurriedly checked in to the Hotel Diego de Almagro and went looking for the tour bus company. Our tour of the Moon Valley (Valle de la Luna) was great!. The name comes from the stark, barren landscape. There is nothing living here - no vegetation, no birds, no insects, not even tiny lizards scampering across the rocks. Our bi-lingual guide explained what we were looking at and led us on different, usually short treks to see particular sites. The rocks here are conglomerates of sediment, volcanic materials, alluvial deposits, salt and gypsum. At one spot she had us stop and be quiet long enough to hear the snapping and popping of the rocks, caused by the expansion and contraction of the salt in the sun and shade. We walked up to the top of one of the sand dunes to look over the lunar-like landscape. I sure felt the altitude and Gail didn't do the dune climb. The tour concluded with a sunset view from one of the higher cliffs.

    Back at the hotel, we found the dinner was by reservation only and we hadn't made them. The town was packed with tourists (it's New Year's Eve, after all and we'd had a bit of trouble getting a hotel). We were tired, hot, sweaty and hungry - not having eaten since breakfast. We searched out a restaurant but found them all asking for reservations. We settled for some cheese, crackers, meat and yoghurt from a tiny mom-and-pop store near the hotel and ate in the room. It was just about midnight by then and we started to hear the fireworks and revelers as we went to bed. Gail said the revelry went on until three in the morning but I was passed out by then. Happy New Year.
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  • Day8

    Day 6 - Flamingos and Altiplano

    January 3 in Chile ⋅ ☁️ 21 °C

    Just spent an hour writing up the day only to have my tablet crash without saving it.

    The tour picked us at the hotel around 6:30 and spent an hour picking up other participants at their hotels. With a group of 20, we headed south along the west side of the Atacama Salt pan for an 11-hour, 250-mile, 1-mile elevation change jaunt.

    The Atacama pan is an immense brine lake hemmed in on all sides by the four mountain ranges I mentioned yesterday. It is fed mostly by underground sources coming down from the Andes to the west. The surface is a thick crust of evaporated salt and minerals. It is a mile deep and was formed by the faulting, uplift and subsidence that formed the Andes over millions of years. The weight of the crust presses down on the liquid brine at the bottom, forcing it up to the surface where it evaporates to form new crust. The lake is about 1,100 square miles - one of the largest salt lakes in the world - and sits at about 8,000 feet.

    An hour into the jaunt, we arrived at the National Flamingo Reserve. Our guide, Roberto, kept up a constant, informative stream of information about the history, geology, ecology, and culture that we passed through during the entire trip - in good English. At the Reserve, Roberto led on a walk along the paths to see the shallow pools of brine where the three native species of flamingos waded while filtering the brine shrimp they eat and which give them their color. The crust is hard, jagged, and sharp - much like coral - brownish, with white or translucent nuggets of salt. We compared the coral-like surface to out memory of the smooth surface of Lake Nakuru, another flamingo reserve in Kenya. After the walk we had a light but filling breakfast, provide by the tour, by the bus. Roberto led us through the low-key but informative exhibits at the Reserve's HQ, adding additional information.

    Out of the Reserve heading west and south, we went up (and up, and up). The bus stopped at Socaire, a town of about 1,000 where the tour arranged our lunch on the return leg. The people of Socaire still farm the surrounding gullies using terraces formed with mud brick walls - much the same as they have done for centuries. The Conquistadors, arriving in the mid 1500s, were extremely impressed by the Inca terraced agriculture and called the uplands by their name for terraces (roughly, "atraves"). Usages and corruption changed that name into "Andes." Socaire sits at about 11,000 feet and the little walking we did left me lightheaded and breathing deeply. Alongside the path we saw vicunas, the small indigenous deer related to the llama and alpaca.

    Southward and upward we continued into the "Altiplano," the name for the region in Chile, Argentina, and Bolivia above 4,000 meters elevation. We stopped at Laguna Miscanti, another salt flat isolated by the eruptions of the line of volcanoes along this stretch of the Andes. There are more than 40 volcanoes along this line, many extinct but some mearly dormant. The last nearby eruption was about 1,000 years ago. The lagoon is blue-green and smooth, reflecting the peaks on either side. We walked down a path above the the lagoon and enjoyed the view. There were no others land animals and only a few birds.

    As we continued up it got cooler (maybe in the 60s at 2 PM) and windier. We got to Piedras Rojas (red rocks) and more salt flats with red hillsides due to the large iron content of the volcanic soil. We topped out about 13,500 feet and walking was a breathless experience (and to think just yesterday I complained about being out of breath in Atacama, a mile lower). At one location, fresh, 100 degree water flowed green into one of the salt pans. Roberto told us that there is evidence of human activity here dating from 12, 000 BC and human settlement from about 8,000 BC. As he talked he showed helpful pictures of various animals and indigenous culture from reference books he carried. As we headed back down into the basin, we could see on the far southern side of Atacama pan the white expanse of the lithium extraction process. The process pumps liquid brine from the depths of the lake and spreads it out in large ponds to evaporate the water, then refines the residue to get the lithium and other minerals.

    Back in Socaire, we had a great lunch of some Chilean dishes and headed north and lower toward San Pedro. We stopped at the marker designating the spot where the Tropic of Capricorn crosses the road. This marks the southernmost extent of the sun's annual oscillation. At noon on December 21st, the sun is directly overhead. Here, there is also the trace of the "Inca Highway" the road (footpath) stretching the length of the Inca empire and on which moved much of the empire's commerce and communications (carried by runners who could average 50 kilometers in eight hours). We rolled into San Pedro about 6 PM. Since we had an early start tomorrow, we showered and soon crashed.
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  • Day6

    Day 5 - Chilling in the Desert

    January 1 in Chile ⋅ ☁️ 18 °C

    Slept in and relaxed today since we had nothing planned and most tours were not running. Confirmed various things, such as the ride back to Calama and our pickup times tomorrow and Thursday. Sat by the big, nice hotel pool reading. In the late afternoon, we strolled around several streets, buying a few gift trinkets then had a great pizza and salad at a Ford's recommended place - Charrua. We'll be off early tomorrow so will bed early tonight.

    San Pedro de Atacama is small town, seemingly poor town. Coming in from Calama we were surprised at the difference between them. The houses in San Pedro are almost all one-story mud brick or cinder block with mud daub (stucco) finishes. Only one street (of maybe 12 total) is paved; the rest are gravel or natural surface. It is dusty. The streets are a haphazard grid that could never have been planned. The streets are narrow, two cars have difficulty passing each other unless they find a wider section. There are cobble sidewalks on some streets but mostly you walk on road. The main street, Caracoles, is lined with souvenir shops and restaurants with an occasional small grocery store. It looks much like rural villages in back country Ecuador or Africa. The streets are thronged with tourists with hardly any car traffic.

    When we got to the Hotel Diego de Almagro, we were surprised to find it does not have air conditioning. The daytime temps are in the 80s but overnight it dips down to the 50s so, apparently, AC is not necessary. We opened the windows for a while but there are no bars or screens on the windows and Gail is afraid to sleep without that security so she closed the windows last night. The hotel is quite nice - clean, well-kept (maybe on par with a Comfort Inn) but nowhere near that level of our Santiago hotel, Magnolia. Breakfast is included and they had a diverse spread of fruits, breads, cold meats, a few hot dishes, and coffee, tea, and juices. Because so many tours leave early (our tour tomorrow leaves at 6:30 and Thursday's leaves at 5:00), the hotel will pack you a bag breakfast/lunch - although the early tours often include breakfast. The room has a fridge and we bought water and drinks to have. We couldn't get the room safe to work and neither could the hotel staff but they assure us that our things are safe. There are, as I said, many lodging choices from backpacker hostels to a plush resort outside the town that has rooms at $1,200/night.

    An interesting mix of isolation and luxury.
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  • Day13

    Endlich im Norden angekommen!

    July 20 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    San Pedro de Atacama!

    San Pedro de Atacama liegt selbst auf ca 2.600m auf einem trockenen Hochplateau in den Anden, sprich die trockenste Wüste der Welt.

    Hier verbringen wir also die längsten Tage am Stück, über 1 Woche werden wir mit Unterbrechung durch die Tour nach Bolivien hier verweilen. Die ersten Tage nehmen wir uns ein wenig zur Aklimatisierung. Da wir dann mit Boliviens Salzseen noch auf 5.000m Höhe gehen werden.

    San Pedro ist ein staubiges, flaches, kleines Dörfchen voller unbefestigter Straßen und Lehmhäuser, bestehend aus Tourist-Agencies, Hunden und Hostels 😁 in dieser Reihenfolge. Aber ein süsses Dorf mit netten Hunden (Tom avanciert zu Hunde-Flüster er, so dass wir auch immer Futter dabei haben 😊)

    Von hier aus starten alle Touren zu den unterschiedlichsten Tages und Nachtzeiten. Diese werde wir nun wohl in mehreren Posts vorstellen müssen. Zuviele Bilder, zu schön, zuviele Erlebnisse 😊

    Also! :
    Die ersten zwei Tage, Samstag und Sonntag, versuchen wir ins Alma Observatorium zu kommen. Dies ist grundsätzlich 3 Monate bis zu einem Jahr vorher ausgebucht. Am Treffpunkt stehen demnach viele Menschen ohne Ticket und Reservierung, so auch wir. Beide Tage kein Glück, aber wir kommen wieder in der nächsten Woche. Gut getimed.

    Die erste Tour Laguna Cejar.

    Diese Tour startete erst am Nachmittag für 4 Stunden und war demnach super mit dem nicht-alma Besuch vereinbar 😊 plus Sonnenuntergang inklusive.
    Die Laguna Cejar liegt ungefähr 15 Kilometer südlich von San Pedro de Atacama auf 2.300 Meter Höhe. Der Salzgehalt der Laguna Cejar ist höher als der des Toten Meeres und beträgt mehr als 40%. Man kann baden, so sagt man. Die meisten nehmen das Angebot in diesem eiskalten 30cm hohen Gewässer auch war.
    Wir nicht. 22 Euro Eintritt, im Nachhinein schon etwas teuer wie wir finden... Aber zumindest gab es zu Sonnenuntergang Pisco und Chips 😂

    Laguna Miscanti & Piedras Rojas

    Wow & Beeindruckend. Ein Salzsee inmitten der Anden auf 4.100m. Endlich mal eine Lagune die wirklich spektakulär war. Plus, es folgten sogar mehrere noch. Die Berge und Vulkane in der Nähe erreichen ca. 6.000 Höhenmeter, was ein tolles Panorama war. Als Tagesausflug super mit Essen und guide. Abends kochen wir meist mittlerweile hier.

    Nun geht es 4 Tage nach Bolivien zu den Salzseen.
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  • Day43

    Auf dem Mond und in der Hexenküche

    February 12, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 28 °C

    Wie der Name schon sagt: Unser heutiges Ziel, San Pedro de Atacama, liegt in der Küstenwüste Atacama, in deren Zentrum es manchmal jahrelang nicht regnet. Wir nutzen die frühe Ankunft, um einen Nachmittagsausflug in das "Valle de la Luna" zu machen. Die Mischung aus Dünen, Dürre und Salzverkrustung vermittelt tatsächlich den Eindruck einer Mondlandschaft. Und auch wenn es sich auf den Fotos einsam darstellt: es beginnt hier in Chile - im Vergleich zu den bisher bereisten Ländern - etwas touristischer zu werden. Auch andere Dinge fallen auf: Es gibt Wifi, große Tankstellen und kaum mehr Straßenhändler. Das korrespondiert zu einem 4mal höheren BIP pro Kopf im Vergleich zu Bolivien.

    Und übrigens: Warmes Wasser gibt es in Chile auch, in den Duschen und auf 4.400 m Höhe, denn vormittags fahren wir eine Schleife über ein Geysir-Gebiet names El Tatio. Es ist nicht gerade Yellowstone, schon gar nicht was die Besucherzahlen anbelangt, aber es sprudelt und dampft in der Hexenküche durchaus ordentlich. Vor allem aber gibt uns der "Umweg" (macht das Wort Umweg auf Reisen überhaupt Sinn?) erneut die Gelegenheit, weite Hochebenen und herrliche Vulkanlandschaften zu betrachten.

    Beim Schreiben fällt mir auf, dass wir im Moment mehr Landschafts- als Menschenbegegnungen haben. Das könnte für den geneigten Leser langweilig werden, denn man verliert schnell die Geduld, wenn andere von Landschaften schwärmen, die man selbst nicht direkt erlebt. Deswegen erst einmal genug für heute und herzliche Grüße in die Heimat!
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  • Day13

    San Pedro de Atacama (Chile)

    October 4, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach knapp 20 Stunden Busfahrt bin ich mitten in der Atacama Wüste gelandet und der Temperatur- und Höhenunterschied ist beachtlich.

    Mitten in der trockensten und verlassensten Gegend der Welt mit einer Feuchtigkeit von maximal 3% wurde in manchen Gegenden seit Jahrzehnten kein Niederschlag mehr verzeichnet. San Pedro de Atacama ist ein Dorf, das sich voll und ganz auf die Ausflüge für Touristen in die Gebirge, zu den Lagunen, der Salzwüste und nach Bolivien und Argentinien spezialisiert hat. Beide Ländergrenzen sind weniger als 30 Minuten entfernt.

    Auch hier ist der Himmel aufgrund der nicht vorhandenen Fremdlichter atemberaubend und mit nichts zu vergleichen.

    Heute sind wir dann zum Piedras Rojas, einigen Lagunen und der Salzwüste gefahren. Auch wenn es hier unendlich trocken ist, gibt es hier doch viele Tiere wie beispielsweise Flamingos, Lamas, Eidechsen und Vögel.

    Bei fast 40 Grad bleibt aber auch ein kleiner Sonnenbrand nicht aus...und das trotz meines doch sehr südländischen Teints ;)

    Morgen geht's dann noch mit dem Rad durch die Wüste und zu warmen Lagunen, in denen man schwimmen kann bevor ich mich am Samstag auf einen 3 Tagestrip nach Bolivien durch die Uyuni Wüste mache.

    Langsam bin ich wohl voll akklimatisiert und werde wohl verlängern ;)
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You might also know this place by the following names:

San Pedro de Atacama, Σαν Πέδρο ντε Ατακάμα, サンペドロ・デ・アタカマ, 산페드로데아타카마, San Pedro de Atakama, Сан-Педро-де-Атакама, 聖佩德羅德阿塔卡馬

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