China
Hebei

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37 travelers at this place:

  • Day5

    Hemelpaleis en Zomerpaleis

    April 11 in China ⋅ ☀️ 14 °C

    Twee knijter grote parken met mooie tempels. Tempels voor harmonie, geluk, lang leven, vasten, natuur; een beetje van alles met een bepaalde moraal. Vanuit het taoïsme zijn ze hier niet echt georiënteerd op bijvoorbeeld 1 God maar meer gewoon goeie deugden. Maar goed dat boeide ons verder niet heel veel, zijn vooral gewoon mooie dingen om naar te kijken. Alle paden worden om de 3 minuten ongeveer schoongemaakt dus dat geeft wel een echt ander straatbeeld dan in Zuidoost-Azië. Alles is schoon en opgeruimd. Daardoor is het tiananmenplein bijvoorbeeld wat ook wel bekend is van toespraken 1 ziek groot plein met geen kraampje of wat, alleen tegels. Haalt in de normale wijken ook wel weer een beetje de sfeer weg dan weer. We wilden bijvoorbeeld een fiets huren, maar er is geen enkele aziaat te vinden met een verhuurzaakje of zo. Alleen 1 digitaal verhuursysteem waarvoor je weChat en zo nodig hebt. De mensen zijn wel echt van een andere planeet trouwens. Zitten alleen met mobieltje voor hun neus, lachen nooit, maken bijna nooit oogcontact, ook met elkaar.Read more

  • Day12

    Peking 3 - Chinesische Mauer

    October 31 in China ⋅ ☀️ 21 °C

    Am morgen 3,5 km zum Hotel (Nostalgia Temple of Heaven) von Jomana und Charif aus Ägypten gelaufen. Dort hat uns um 10 Uhr der Fahrer abgeholt. Die Tour habe ich für uns über Chinatour.net gebucht. Nach kurzer Verhandlung, hat er auch die Dollar genommen. Sind 1 1/2 h bis zur Mauer gefahren, Mutianyu (schönster und mittel überlaufen). Der Fahrer hat für uns auch die Tickets geholt und haben verhandelt, dass wir uns 16:30 wieder treffen. Er wartet auf uns. Es war sehr heiss. Sind mit Shuttle Bus die 2 km gefahren und dann mit dem Sessellift hoch. dann nach links bis ans Ende dieses Teils der Mauer gelaufen, ca. 2,5 km. Geht hoch und runter und ganz am Schluss ca. 300 Stufen sehr steil, aber tolle Aussicht. Dort beschallt eine Frau mit Lautsprecher alle. Allgemein dann weniger Leute und die Sonne ging schon etwas runter. Alles in schönen Herbstfarben. Dann mit der Rodelbahn wieder runter, doch die war total überfüllt. Man musste ständig bremsen oder ist in einander gefahren. Überall stehen Schilder oder Leute, dass man nicht bremsen soll. Haben auch noch ein Zertifikat bekommen. Waren dann erst um 17 Uhr zurück aber der Fahrer war noch da. Sind 2 1/2 h zurück gefahren wegen dem Verkehr. Waren noch kurz im Hotel von Jomana und Charif und sind dann bei ihnen Essen gegangen. Bin dann wieder zurückgelaufen und war gegen 23 Uhr zurück. Die 9 1/2 h mit privatem Fahrer haben nur 65 Dollar pro Person gekostet und hatten fast 5 h an der Mauer!!Read more

  • Day152

    The village life

    January 31 in China ⋅ ☁️ -1 °C

    Lots of time and really feels like China. Firstly the toilets are just a ditch 😂 (best way ain't it?)🤫! No freaking tall buildings at last. (Can stare at the whole place around after climbing to the roof). Some animals around dogs, cats and different birds. People are really well connected socially and it's easy to occupy their time. Taking a bath in a public bathroom was crazy (so culturally different from India!), everyone was naked inside (like fully) and they didn't care. They were finding it fun to fully check out a foreigner 🤓. The vehicle we have is like a truck but to carry people (like a really small mini truck). Market has got plenty of food (mostly similar to India), they're also selling firecrackers (for the spring festival). Getting the hair cut (without my cellphone) was a challenge 😐. (Got dyed brown haha! Almost Chinese now). There's corn in every house dunno why. It's fun to play cards, Mahjong isn't so hard (more about luck).Read more

  • Day60

    12th Jul 2018
    This morning we will have a short drive to one of the world's most incredible sights - the Jinshanling section of the „The Great Wall“ of China! We will have time this afternoon to thoroughly explore and walk along the Great Wall. In Jinshanling (Gubeikou) we will stay in a basic local hotel. Jinshanling Hotel, Jinshanling Great Wall, +86 31 4883 0558. Estimated Drive Time - 1-2 hours. Included Activities: Fully explore the awe-inspiring Great Wall of China at Jinshanling, one of the most spectacular stone sections of the wall (Included in Kitty).

    Wir fahren zu diesem eher einsamen Teil der „Großen Mauer“, weil wir nicht mit 10.000 anderen Touristen über die Mauer gehen wollen. Wir haben einen Zwischenstopp bei den hochinteressanten „Twin Pagodas“ in Shuangtashan eingelegt (siehe separaten footprint). Wir wohnen in einem guest house und hatten eine tolle Wanderung auf dem „Great Wall“ über ca. 6 km Hin- und Zurück. Das war sicher ein highlight unserer bisherigen Reise, auch wenn das Wetter nicht optimal war.

    Editiert am 24.12.2018
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day6

    The Wall by James

    July 26, 2016 in China ⋅ ⛅ 88 °F

    Today we went to the great wall of China. On the way we got really sweaty. Some parts of the wall was broken. We had some good snacks that we brought. When we finished we went down on a path. We saw a centipede that was alive. I also helped a beatle on it's back. At the end there was a bin shaped like a cut down tree.Read more

  • Day2

    Great Wall 2

    June 1 in China ⋅ ☁️ 26 °C

    One post on the Great Wall just didn't seem to be enough. As you may know, the wall follows the ridge line, so it goes up and down hill. It can get pretty steep, like in the 1st pic. On the left you can see more of those top of the wall defensive structures. Second is inside a guard tower. 3rd is a look at one of the gates through the Wall that allowed for commerce, communication, etc. The arch is original and completely made of brick. 4th is what the attackers would see if they got close enough. The last two show more of the wall and an example of the view from on top. I was disappointed that the day was pretty hazy. The scenery and mountains of China are unusual and stunning, at least to these western eyes.Read more

  • Day78

    Die Halle von Mahayana

    July 23, 2018 in China ⋅ ⛅ 30 °C

    Dann zu Großen Buddha Tempel. Hier steht die weltweit größte Holz-Statue, 22,28 m hoch. Abgebildete ist Goddness of Mercy, Guanyin. Sie hat 20 Arme auf jeder Seite und in jeder Hand ein Auge.

    Absolut beeindruckend.

    Danach haben wir noch Rote Birnen gegessen, die gibt es nur hier und sind super lecker.Read more

  • Day75

    Vor Zhangbei

    July 20, 2018 in China ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute war ein aufregender Tag:
    In der Nacht wurde ein Fahrzeug von uns angefahren, deutliche Spuren an der Stoßstange, und der Verursacher ist einfach abgehauen.

    Dann plötzlich beim Frühstück machte es "RUMPS"
    Wir alle raus und einer von unseren "Großen" ist in die Straße eingebrochen. Der Wagen lag mit der rechten Seite nur noch auf der Hinterachse auf.

    Durch den starken Regen gestern war die Straße unterspült worden.

    Also wurde ein Kran bestellt, um ihn wieder rauszuholen.

    Dann kam die Nachricht das ein Fahrzeug, was schon vorher den Platz verlassen hatte, in einer Unterführung im Wasser liegengeblieben ist und man auf einen Abschleppwagen wartet. Das Wasser stand 1m hoch und Uwe's Womo mitten drin.

    Wir waren alle geschockt über so viel Pech.

    Dann kam der Kran und hob den Wagen aus dem Loch . Dann fuhren wir alle los.

    Unterwegs sehen wir, was das Wasser gestern alles überschwemmt hatte.

    Dann kam die Meldung, das der Wagen aus dem Wasser abgeschleppt wurde und in einer Werkstatt gebracht wurde. Zum Glück ist nichts kaputt und Uwe kann weiterfahren.

    Wir fahren auch in China noch durch die Wüste Gobi, nur hier sieht sie ganz anders aus. Hier wird mehr angebaut und bewirtschaftet. Bis zum Stellplatz waren es heute 368 km. Nun stehen wir neben einem Dorf auf einem Feldweg mitten in den Feldern.

    Zum Glück sind alle wohlbehalten hier angekommen.
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  • Day6

    Adieu Peking, Moskau wir kommen

    May 24, 2017 in China ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ist es nun soweit, wir haben die erste Etappe mit der transsibirischen Eisenbahn in Angriff genommen, die uns bis morgen Nachmittag von Peking nach Ulan Bator führt, der Hauptstadt der Mongolei. Nach der Hektik der Grossstadt Peking und ihren enormen Menschenmengen an allen etwas interessanteren Punkten freue ich mich nun richtiggehend auf die von dieser Reise erwartete Ruhe und Entschleunigung während der langen Zugsfahrt.

    Hektik kam dann lediglich am grossen Pekinger Bahnhof nochmals auf, als die drei chinesischen Frauen vom Security-Check im Gepäck mein Schweizer Sackmesser erblickten und mir dieses um keinen Preis mehr zurück geben wollten. Alle Diskussionen halfen nichts, auch mit Charme war bei den rund 25 Jahren jüngeren, reizenden Damen nichts zu machen und selbst der Mutterinstinkt oder das Mitleid sprachen nicht an, als ich erläuterte, dass dies mein einziges Besteck sei für meine Mahlzeiten während der nächsten zwei Wochen. Nichts zu machen, ich gab auf, auch meinen australischen Kollegen zu liebe, die auf der anderen Seite dachten, ich sei in eine Flirterei verwickelt oder vielleicht auch nur ungeduldig mein Äusseres musterten und versuchten, die beängstigenden Züge meiner Person zu erkennen, die dazu führten, dass in diesen Tagen stets ich einer Kontrolle unterzogen wurde. Die drei Frauen beobachtete ich übrigens fünfzehn Minuten später nochmals, als sie immer noch heftig diskutierten, wer wohl die Trophäe am Abend heimbringen darf - und war froh, dass sie das zweite Sackmesser nicht auch noch entdeckt hatten...

    Nun habe ich meine Kabine bezogen, wir sind vier Leute aus vier Kontinen stellten wir sogleich fest: Ein chinesischer Stanford Informatikstudent, der in San Francisco wohnt und als passionierter Tennisspieler, unbedingt sein Idol Rafael Nadal am French Open sehen will, ein indischer Marathonläuder, der dieses Wochenende den Great-Wall-Marathon auf der chinesischen Mauer erfolgreich absolviert hat und von Irkutsk aus nachhause fliegt sowie ein neuseeländischer Maschineningenieur, der frisch verliebt voller Erwartungen zu seiner französischen Freundin in Lyon zieht und seine Zelte in Auckland deswegen komplett abgebrochen hat. Schnell haben wir genügend Gesprächsstoff, und um den chinesischen Dolmetscher sind wir natürlich doppelt dankbar, noch mehr weil er zugleich auch den Internetzugang sicherstellt.

    Und nun natürlich noch der obligate Kommentar zum Essen: Mit einem äussert schmackhaften Mittagessen im Speisewagen haben uns die Chinesen gleich zur Begrüssung überrascht. Das ist die positive Nachricht, die negative ist die, dass die Aussage offenbar leider doch stimmt, dass die Chinesen auf dieser Strecke kulinarisch verwöhnen, während die Russen (wo wir den Grossteil der Reise absolvieren) diesbezüglich eher einfach unterwegs sind, um es mal vorsichtig zu formulieren. Schauen wir mal...

    PS: Danke Peter für deine Warnung im gestrigen Kommentar, ich habe noch ein paar Instantsuppen im Gepäck.
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  • Day78

    Putuo-Zongcheng-Tempel

    July 23, 2018 in China ⋅ ⛅ 27 °C

    Chendge war der Sommersitz der frühen Kaiser der Qing-Dynastie (18 Jahrhundert). Damit der Kaiser nicht so weit reisen musste um zum Potala- Palast in Lhasa (Tibet) zu kommen, hat man diesen einfach 1:1 kopiert und hier in 4 Jahren aufgebaut. Hier heißt er
    Putuo-Zongcheng-Tempel (chinesisch 普陀宗乘, Pinyin Pǔtuó Zōngchéng).

    Der Gebirgserholungsort und die Tempel der Umgebung wurden 1994 von der UNESCOzum Weltkulturerbe erklärt.

    Sehr schön gelegen.

    Wetter, 32 Grad und schwül, aber besser auszuhalten wie Zuhause.
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You might also know this place by the following names:

Hebei Sheng, Hebei, Province de Hebei, 河北省

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