China
Hebei

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21 travelers at this place:

  • Day155

    Shopping for the new year ^^

    February 3 in China ⋅ ☁️ 9 °C

    Yesterday was the first day which was your guided (cause Richard or He Zhepeng who can actually speak English arrived😂). Exploring the area around the village was fun! Water is drying out, becoming scarce. Chinese are so racist (old ones would never accept a dark beauty!).
    Stares, stares too many of them! People really admire the eyes, the lashes, the height and the nose too much here! It's crazy about their obsessions (I mean also the colour I believe but didn't experience that at all!). Speaking proper Chinese would make travelling a truly amazing prospect! ^^Read more

  • Day156

    Not really a festival for me

    February 4 in China ⋅ ☀️ 3 °C

    Well it's different from India, the atmosphere isn't so energetic, it's really more about family time and eating delicious food. Tonnes of good food is cooked today, kids are playing with phones all day (maybe spending time with the family online perhaps), adults cook and clean the house. Grandparents and parents are quite connected together (lack of technological adaptability helps them connect better). Watching TV is a common activity so is playing cards. An absolute lack of sports activities is a big surprise 🤨. Another cultural surprise is for me lack of respect towards parents. (A girl ain't gonna hit her dad hard ever multiple times!) I forgot pasting banners at the entrance is important. And the firecrackers are so loud😐. First time to eat black chicken and a donkey 🤠 (poor cute animals!). Yunnan province must be really special. (Had quite an in-depth discussion).Read more

  • Day60

    12th Jul 2018
    This morning we will have a short drive to one of the world's most incredible sights - the Jinshanling section of the „The Great Wall“ of China! We will have time this afternoon to thoroughly explore and walk along the Great Wall. In Jinshanling (Gubeikou) we will stay in a basic local hotel. Jinshanling Hotel, Jinshanling Great Wall, +86 31 4883 0558. Estimated Drive Time - 1-2 hours. Included Activities: Fully explore the awe-inspiring Great Wall of China at Jinshanling, one of the most spectacular stone sections of the wall (Included in Kitty).

    Wir fahren zu diesem eher einsamen Teil der „Großen Mauer“, weil wir nicht mit 10.000 anderen Touristen über die Mauer gehen wollen. Wir haben einen Zwischenstopp bei den hochinteressanten „Twin Pagodas“ in Shuangtashan eingelegt (siehe separaten footprint). Wir wohnen in einem guest house und hatten eine tolle Wanderung auf dem „Great Wall“ über ca. 6 km Hin- und Zurück. Das war sicher ein highlight unserer bisherigen Reise, auch wenn das Wetter nicht optimal war.

    Editiert am 24.12.2018
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day6

    The Wall by James

    July 26, 2016 in China ⋅ ⛅ 88 °F

    Today we went to the great wall of China. On the way we got really sweaty. Some parts of the wall was broken. We had some good snacks that we brought. When we finished we went down on a path. We saw a centipede that was alive. I also helped a beatle on it's back. At the end there was a bin shaped like a cut down tree.Read more

  • Day152

    The village life

    January 31 in China ⋅ ☁️ -1 °C

    Lots of time and really feels like China. Firstly the toilets are just a ditch 😂 (best way ain't it?)🤫! No freaking tall buildings at last. (Can stare at the whole place around after climbing to the roof). Some animals around dogs, cats and different birds. People are really well connected socially and it's easy to occupy their time. Taking a bath in a public bathroom was crazy (so culturally different from India!), everyone was naked inside (like fully) and they didn't care. They were finding it fun to fully check out a foreigner 🤓. The vehicle we have is like a truck but to carry people (like a really small mini truck). Market has got plenty of food (mostly similar to India), they're also selling firecrackers (for the spring festival). Getting the hair cut (without my cellphone) was a challenge 😐. (Got dyed brown haha! Almost Chinese now). There's corn in every house dunno why. It's fun to play cards, Mahjong isn't so hard (more about luck).Read more

  • Day78

    Die Halle von Mahayana

    July 23, 2018 in China ⋅ ⛅ 30 °C

    Dann zu Großen Buddha Tempel. Hier steht die weltweit größte Holz-Statue, 22,28 m hoch. Abgebildete ist Goddness of Mercy, Guanyin. Sie hat 20 Arme auf jeder Seite und in jeder Hand ein Auge.

    Absolut beeindruckend.

    Danach haben wir noch Rote Birnen gegessen, die gibt es nur hier und sind super lecker.Read more

  • Day75

    Vor Zhangbei

    July 20, 2018 in China ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute war ein aufregender Tag:
    In der Nacht wurde ein Fahrzeug von uns angefahren, deutliche Spuren an der Stoßstange, und der Verursacher ist einfach abgehauen.

    Dann plötzlich beim Frühstück machte es "RUMPS"
    Wir alle raus und einer von unseren "Großen" ist in die Straße eingebrochen. Der Wagen lag mit der rechten Seite nur noch auf der Hinterachse auf.

    Durch den starken Regen gestern war die Straße unterspült worden.

    Also wurde ein Kran bestellt, um ihn wieder rauszuholen.

    Dann kam die Nachricht das ein Fahrzeug, was schon vorher den Platz verlassen hatte, in einer Unterführung im Wasser liegengeblieben ist und man auf einen Abschleppwagen wartet. Das Wasser stand 1m hoch und Uwe's Womo mitten drin.

    Wir waren alle geschockt über so viel Pech.

    Dann kam der Kran und hob den Wagen aus dem Loch . Dann fuhren wir alle los.

    Unterwegs sehen wir, was das Wasser gestern alles überschwemmt hatte.

    Dann kam die Meldung, das der Wagen aus dem Wasser abgeschleppt wurde und in einer Werkstatt gebracht wurde. Zum Glück ist nichts kaputt und Uwe kann weiterfahren.

    Wir fahren auch in China noch durch die Wüste Gobi, nur hier sieht sie ganz anders aus. Hier wird mehr angebaut und bewirtschaftet. Bis zum Stellplatz waren es heute 368 km. Nun stehen wir neben einem Dorf auf einem Feldweg mitten in den Feldern.

    Zum Glück sind alle wohlbehalten hier angekommen.
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  • Day6

    Adieu Peking, Moskau wir kommen

    May 24, 2017 in China ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ist es nun soweit, wir haben die erste Etappe mit der transsibirischen Eisenbahn in Angriff genommen, die uns bis morgen Nachmittag von Peking nach Ulan Bator führt, der Hauptstadt der Mongolei. Nach der Hektik der Grossstadt Peking und ihren enormen Menschenmengen an allen etwas interessanteren Punkten freue ich mich nun richtiggehend auf die von dieser Reise erwartete Ruhe und Entschleunigung während der langen Zugsfahrt.

    Hektik kam dann lediglich am grossen Pekinger Bahnhof nochmals auf, als die drei chinesischen Frauen vom Security-Check im Gepäck mein Schweizer Sackmesser erblickten und mir dieses um keinen Preis mehr zurück geben wollten. Alle Diskussionen halfen nichts, auch mit Charme war bei den rund 25 Jahren jüngeren, reizenden Damen nichts zu machen und selbst der Mutterinstinkt oder das Mitleid sprachen nicht an, als ich erläuterte, dass dies mein einziges Besteck sei für meine Mahlzeiten während der nächsten zwei Wochen. Nichts zu machen, ich gab auf, auch meinen australischen Kollegen zu liebe, die auf der anderen Seite dachten, ich sei in eine Flirterei verwickelt oder vielleicht auch nur ungeduldig mein Äusseres musterten und versuchten, die beängstigenden Züge meiner Person zu erkennen, die dazu führten, dass in diesen Tagen stets ich einer Kontrolle unterzogen wurde. Die drei Frauen beobachtete ich übrigens fünfzehn Minuten später nochmals, als sie immer noch heftig diskutierten, wer wohl die Trophäe am Abend heimbringen darf - und war froh, dass sie das zweite Sackmesser nicht auch noch entdeckt hatten...

    Nun habe ich meine Kabine bezogen, wir sind vier Leute aus vier Kontinen stellten wir sogleich fest: Ein chinesischer Stanford Informatikstudent, der in San Francisco wohnt und als passionierter Tennisspieler, unbedingt sein Idol Rafael Nadal am French Open sehen will, ein indischer Marathonläuder, der dieses Wochenende den Great-Wall-Marathon auf der chinesischen Mauer erfolgreich absolviert hat und von Irkutsk aus nachhause fliegt sowie ein neuseeländischer Maschineningenieur, der frisch verliebt voller Erwartungen zu seiner französischen Freundin in Lyon zieht und seine Zelte in Auckland deswegen komplett abgebrochen hat. Schnell haben wir genügend Gesprächsstoff, und um den chinesischen Dolmetscher sind wir natürlich doppelt dankbar, noch mehr weil er zugleich auch den Internetzugang sicherstellt.

    Und nun natürlich noch der obligate Kommentar zum Essen: Mit einem äussert schmackhaften Mittagessen im Speisewagen haben uns die Chinesen gleich zur Begrüssung überrascht. Das ist die positive Nachricht, die negative ist die, dass die Aussage offenbar leider doch stimmt, dass die Chinesen auf dieser Strecke kulinarisch verwöhnen, während die Russen (wo wir den Grossteil der Reise absolvieren) diesbezüglich eher einfach unterwegs sind, um es mal vorsichtig zu formulieren. Schauen wir mal...

    PS: Danke Peter für deine Warnung im gestrigen Kommentar, ich habe noch ein paar Instantsuppen im Gepäck.
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  • Day78

    Putuo-Zongcheng-Tempel

    July 23, 2018 in China ⋅ ⛅ 27 °C

    Chendge war der Sommersitz der frühen Kaiser der Qing-Dynastie (18 Jahrhundert). Damit der Kaiser nicht so weit reisen musste um zum Potala- Palast in Lhasa (Tibet) zu kommen, hat man diesen einfach 1:1 kopiert und hier in 4 Jahren aufgebaut. Hier heißt er
    Putuo-Zongcheng-Tempel (chinesisch 普陀宗乘, Pinyin Pǔtuó Zōngchéng).

    Der Gebirgserholungsort und die Tempel der Umgebung wurden 1994 von der UNESCOzum Weltkulturerbe erklärt.

    Sehr schön gelegen.

    Wetter, 32 Grad und schwül, aber besser auszuhalten wie Zuhause.
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  • Day79

    Qinhuangdao, Gelbes Meer

    July 24, 2018 in China ⋅ 🌧 25 °C

    Heute ging es 230 km nach Qinhuangdao, die Stadt liegt direkt am gelben Meer und war 2008 Olympiastadt. Wir stehen direkt am Olympia Stadion.

    Auf der Fahrt haben wir leider nicht viel gesehen, da es sehr stürmisch und regnerisch ist. Auch mussten wir die ein oder andere Überschwemmung überwinden. Morgen soll es besser werden.

    Also zurst noch kurz in den Supermarkt und dann zum Strand, aber das Meer ist gar nicht gelb, sondern braun.

    Hier ist fast der Östlichste Punkt unserer Reise. Morgen geht es noch ein wenig östlicher....
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You might also know this place by the following names:

Hebei Sheng, Hebei, Province de Hebei, 河北省

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