China
Henan

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35 travelers at this place:

  • Day2

    Beijing

    February 9 in China ⋅ ⛅ -4 °C

    Vanmorgen om 7:35 geland in Beijing. Een hele mooi rode zon's opgang gezien dankzij de smog in Peking. Transfer met de bus naar de terminal.
    Eerst een vingerprint scan, met instructies in het Nederlands. Eerst de vier vingers van de linker hand dan de rechter en tenslotte de 2 duimen. Er komt een bonnetje uit rollen.
    Dan in de rij voor de paspoort controle, ondertussen geprobeerd de Wifi aan de praat te krijgen. Helaas had ik een password moeten aanvragen bij de Chineze provider, volgens twee Duitse meiden. Als ik aan de beurt ben wordt mij naar mijn visum gevraagd. Die zou ik niet nodig hebben volgens de supervisor op Schiphol. Daar denkt de Chineze politie heel anders over. Ik word naar de balie voor transit visa verwezen. Deze jonge man heeft er duidelijk genoegen in om zijn macht te gebruiken. Wat zijn die buitenlanders toch dom. De twee Duitse meiden hebben ook geen visum. Een koreaanse jonge man die naar de balie wil lopen als de beambte winkt, wordt bits toe gebeten "Not You" En hij wenkt vervolgens de man achter hem tot zich.
    Als ik voor hem aan de balie sta vraagt hij mij bits waar mijn ticket voor Auckland is. Ik begrijp hem niet. Vol minachting kijkt hij mij aan dat ik zijn perfecte Engels niet begrijp. Een service medewerkers komt mij redden. Ik laat mij E-tikcet zien op mijn telefoon. En ik krijg mijn visum. Dan voor de tweede keer naar de paspoort controle. Weer een vingerafduk scan en ik mag verder. Als ik na een uur eindelijk bij de bagage band kom is deze bijna leeg en mijn bigbag is snel van de band. Haastig komt er een vriendelijke jongeman naar mij toe lopen. Of ik nog speciale bagage heb en laat mij een lijst zien. Daar sta ik op. Great. Hij gaat mij door alle bagage handelingen lootsen. Eerst halen we mijn fiets op bij de specials. Oooh that is big zegt hij. Follow me roept hij dan en zet de pas er in. Ik moet opnieuw inchecken. Zonder hem had ik die balie niet zo snel gevonden. Het meisje bij de incheckbalie weegt mijn tas maar heeft moeite met het scannen van mijn paspoort. Dan maar met de hand. Ook dat gaat niet makkelijk. Ze is 5 minuten aan typen waarbij ze voortdurend in mijn paspoort kijkt. Voor de laatste keer begeleid de jonge man mij naar de intake balie voor de grote stukken. Ik daarna ook nog een keer door de scanner. Bijna alles ok. De beambte bij de lopende band van de scanner vertelt mij met een grote grijns dat hij het Bahco dopsleutel setje in beslag neemt. Die gaat niet in de ton maar wordt apart gezet. Handig voor thuis. Jammer was een duur maar vooral handig setje.
    Als ik eindelijk alle controles over me heen heb laten gaan is het al weer tijd om te boarden. Bij gate 21 staat een Airbus A380 op ons te wachten.
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  • Day20

    Back home 1

    March 1 in China ⋅ ☁️ 7 °C

    We hebben en dagvlucht naar Guangzhou, worden de ramen van onze Boeing Dreamliner automatisch verduisterd?
    Ik natuurlijk gelijk aan de knoppen, wordt niet door iedereen gewaardeerd. 😊
    Na een lange vlucht van 11 uur en 30 minuten, landen we om 16:30 door de dikke gele smog in Guangzhou.
    Ons thuis voor 7 uur.
    Het complex is gigantisch maar vrij leeg,
    heel anders dan Schiphol.
    Om 00:05 vertrekken weer.
    Op hoes an.
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  • Day57

    Nachts in der Altstadt von Luoyang

    May 14 in China ⋅ 🌙 15 °C

    Haha, der Night-Food-Market hatte ein Angebot, das selbst Reinhard schaudern ließ. Käfer, Maden, Heuschrecken, fette Fliegen und Skorpione. Es gab dann für beide Veganes. Obstsalat als Abendessen und eine unter Knoblauch begrabene Aubergine. 😂

  • Day57

    Longmen Grotten

    May 14 in China ⋅ ☁️ 24 °C

    Die Longmen Grotten liegen nur 13 km von Luoyang entfernt. 400(!) Jahre wurde gehämmert und gemeißelt, bis diese buddhistische Stätte fertig war.
    Es gibt hier insgesamt 2345 Nischen und über 100.000 Buddhastatuen. Die größte Statue ist der 17,14 Meter hohe Buddha Vairocana (Bild 2) und die kleinste Mikrogravur-Buddhafigur ist nur 2 Zentimeter hoch. Leider wurden während der chinedischen Kulturrevolution den meisten Figuren Kopf oder Gesicht abgeschlagen Schande!Read more

  • Day112

    Mit dem Zug durch China

    May 28, 2018 in China ⋅ ☀️ 31 °C

    Die Distanzen von mehr als 1'000 Kilometer zwischen unseren letzten Stationen legten wir mit dem Nachtzug zurück. In 13 (Peking-Xi'an) respektive 15 Stunden (Xi'an-Shanghai) durchquerten wir das Land mit dem Zug. Die Strecken sind mit den Hochgeschwindigkeitszügen zwar auch in wenigen Stunden machbar, mit dem Nachtzug spart man sich jedoch eine teure Hotelübernachtung und die Ticketpreise sind gleich wie die im Hochgeschwindigkeitszug. Es gibt drei verschiedene Kategorien. Die Hardsleeper (wo es 3 Betten übereinander gibt, insgesamt 6 im Abteil, keine Türe), die Softsleeper (2 Betten übereinander, insgesamt 4 im Abteil, mit Türe) und die Deluxe Softsleeper (2 Betten übereinander, ein Sessel und eigenes WC). Wir haben uns für den Softsleeper entschieden und waren sehr zufrieden. Wir hatten angenehme Zimmergenossen und konnten einigermassen gut schlafen. Zur Unterhaltung kann man aus dem Fenster schauen (solange es noch hell ist) oder sich Filme auf dem Handy anschauen. Fürs kulinarische Wohl ist auch gesorgt: es gibt ein Restaurant, es kommen häufig Verkäufer vorbei oder man kann die selbstmitgebrachte Nudelsuppe geniessen (heisses Wasser gibt es überall kostenlos).Read more

  • Day29

    Everybody is Kung Fu Fighting

    October 28, 2017 in China ⋅ ☀️ 20 °C

    6:20 Uhr war der Treffpunkt. Wir kamen vollgepackt zur Rezeption und dann ging es zum Busbahnhof. Es ging heute weiter nach Dengfeng, wo sich das Shaolin-Kloster befindet. Nachdem wir am Busbahnhof ankamen, den obligatorischen Sicherheitscheck machten, fanden wir heraus, dass der Busfahrer den Schlüssel zum Bus verlegt hat. Gesagt getan, stieg einer der Busbahnhofsmitarbeiter auf das Dach und öffnete die Dachluke. Der Schlüssel befand sich scheinbar noch irgendwo im Bus, sodass es dennoch pünktlich weitergehen konnte. Während Steffi gewohnt ihren Schlaf im Bus genoss (eine ihrer Superkräfte ist überall schlafen zu können), schaute Chris sich während der 6 Stunden Autofahrt einen Film an. Als Steffi wach wurde, reüssierten wir unsere bisherigen Erfahrungen in China. Dabei fanden wir besonders witzig, dass die Kinder hier nur Hosen mit einem Schlitz tragen und daher Po und andere Körperteile immer offen zur Schau gestellt sind. Dies führte auch zu einer ungewollt komischen Situation mit einem unserer Mitreisenden. Ihm wurde ein Kind in die Hand gedrückt, sodass die Eltern ein Foto machen können. Der Hosenschlitz des kleinen Rackers war jedoch weit geöffnet, sodass wir mehrere Minuten laut lachen mussten, als wir das Foto betrachteten. In Dengfeng angekommen, gab es ein Mittagessen, was nicht mehr enden wollte. Die Dame des Hauses reichte eine Speise nach der anderen. Im Zimmer selbst musste Chris dann schließlich ein Heer von Käfern entledigen. Nach buddhistischen Methoden verschonte er die jedoch und entliess sie in die Freiheit. Nach dem Mittag und ein wenig kurzer Zeit zum Ausruhen ging es dann in eine Kung Fu Schule. Die Gegend um Shaolin ist in China und wohl auch weltweit für seine Kung Fu Schulen bekannt. Hier haben schon Bruce Lee, Jackie Chan und Jet Li ihren Sport gelernt. Entstanden ist Kung Fu bei den Mönchen und diente zunächst vor allem um körperlich fit zu bleiben, da das meditieren und beten zwar seelisch gut ist, aber nicht unbedingt der physischen Gesundheit guttut. Später kamen immer mehr Kampfelemente hinzu, sodass sich die Mönche in den vergangenen Jahrhunderten während den unterschiedlichen Dynastien selbst verteidigen konnten. Heute wird Kung Fu nicht nur von den Shaolin Mönchen praktiziert, sondern auch von anderen Shifus (Meistern). Die Kinder fangen meist im Alter von 10 Jahren an und erhalten eine Ganztagsbetreuung mit 6 Stunden Training sowie anschliessend Englisch-, Chinesisch- und Mathematikunterricht. Nur einmal im Jahr - um chinesisch Neujahr - fahren sie nach Hause. Die meisten schließen ihre Ausbildung zwischen 16-18 Jahren ab, einige bleiben dennoch länger. Als Belohnung winkt den meisten eine Anstellung als Polizist oder Soldat. Einige werden selbst Meister und Unterrichten in China oder im Ausland (sofern die Englischkenntnisse genügen). Die besonders talentierten schaffen es in Film und Fernsehen. Die Masse an Kung Fu Schulen bemerkte man bereits auf dem Weg, da überall kahlgeschorrene Köpfe unterwegs waren und fleißig mit Stab, Schwert oder dem eigenen Körper geübt wurde. Uns erwartete bei einer der Schulen eine Vorführung der Schüler und eine Darbietung des dortigen Meisters, der besonders im Umgang mit schweren Waffen (schwer im Sinne von Gewicht) geübt ist. Als wir ankamen, übten die Jungs im Alter von 10 bis 18 Jahren bereits fleißig und zeigten uns sodann ihre Warmmachübungen, die aus diversen Flick-Flacks, Saltos und akrobatischen Rollen bestanden. Die Jungs waren richtig gut, was man schnell bemerkte. Nun ging es dann auch fix an das Eingemachte und uns wurden verschiedene Fähigkeiten präsentiert. Nach Auskunft unserer Guides beherrschen die meisten stets eine Fähigkeit besonders gut und vertiefen diese Kenntnis über die Jahre. Eines der Geheimnisse ist dabei sein Chi auf eines der Körperteile zu konzentrieren. Es fing dann an mit einem Jungen, der eine Art Topfdeckel an seinem Bauch befestigte und sich anschließend anheben liess. Anschließend durften wir versuchen den Deckel von seinem Bauch zu lösen, was sich als ziemlich unmöglich erwies. Er selbst klopfte nur einmal daran und es war geschehen. Neben diversen Aufführungen mit Schwert, Stab, Lanze und Wurfhaken zeigten sie uns auch Jungen, die mit dem Hals gegen Sperre drückten und mit einem Wurf einen Nagel durch eine Glaswand bohrten und den dahinter liegenden Ballon zum platzen zu bringen. Auch gab es Jungen, die Steine mit einer Hand zerteilten und den Boden von Glasflaschen ohne direkte Berührung (ein Schlag auf den Flaschenhals) herausschlugen. Die kleinen Racker hatten ordentlich was drauf. Der Meister zeigte uns seinen Umgang mit extrem schweren Waffen (eines in Bügeleisenform und eines in Form eines Speeres), die wir auch selbst anheben konnten. Anschließend hatten wir die Möglichkeit eine Kung Fu Stunde zu nehmen. Hier unterrichtete ein Meister uns in der Kunst des Kung Fu und die Kinder unterstützten und lobten uns sehr (echt süß die kleinen Killermaschinen). Wir selbst hatten sehr viel Spaß bei dem Training und waren zu unserer Überraschung doch noch wesentlich gelenkiger als wir dachten. Wir bekamen zudem buddhistische Armbänder geschenkt, die wir mit Freuden entgegennahmen. Nach einem Plausch mit dem Kids und einer Runde Fussball mit Ihnen, war es allerdings schon dunkel und wir gingen zurück ins Hostel, wo wir unsere zweite Stunde Mandarin hatten. Auch hier war die Stimmung gut. Wir waren aber auch alle sehr müde und gingen daher früh ins Bett. Nach soviel Kung Fu an diesem Tag geht es morgen für uns zu dem Ursprung des Sports - das Shaolin Kloster.Read more

  • Day20

    Bye Bye New Zealand

    March 1 in China ⋅ ☁️ 8 °C

    We will be back
    De daling naar Guangzhou heeft ingezet nog tijd voor een footprint.
    De wekker gaat om 5 uur. Ik heb redelijk geslapen. Niet zoveel pijntjes als gisteren. Ik kruip nog even tegen Karin aan en dan staan we op.
    Als ik de tassen naar beneden breng in de garage ligt daar de eigenaar op een stretcher. ????
    Na het ontbijt hangen we onze tassen aan de fietsen en rond half zeven duwen we onze fietsen de berg op in nachtelijk Auckland.
    De 14 Km naar het vliegveld van Auckland doen we binnen het uur. Eerst maar eens een flat white bij de coffee camper buiten bij de ingang. Voorlopig onze laatste.
    Dan gaan we in gevecht met karton bubbleplastic en plastic hoezen, na een uur of zo hebben wij de strijd gewonnen.
    Het voordeel van met de fiets reizen is dat je overal voorrang krijgt. Zo ook vandaag. De vriendelijke jongeman checkt ons gelijk in en zorgt ervoor dat we naast elkaar kunnen zitten en ook nog een raam plaats.
    Om 9:20 zijn we door de Douane als om 9:30 wordt omgeroepen of de laatste passagiers voor de vlucht naar Cuangzhou haast willen maken. We rennen naar de gate. Halverwege worden we opgepikt door een karretje. Pfffff.
    Om 9:40 zitten we op onze plek.
    Stipt om 10:00 hangen we in de lucht.
    Bye Bye New Zealand.
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  • Day13

    Day 13: The road to Shaolin...

    June 10, 2017 in China ⋅ ☀️ 22 °C

    ...the home of Kung fu!

    We said goodbye to our Xian guide Leilei, then endured a very uncomfortable 6 hour bus ride. Sore bottoms, limited legroom, people doing strange things like cutting their nails, and only 1 squat toilet stop. Gill was wishing she hadn't shared a bottle of (very nice) red wine with Leilei the night before. As we approached our next destination, and drove between the rolling green mountains, Emma was getting very excited about tomorrow's hike. Finally arrived in Shaolin and was greeted by Vicky, our next guide.

    Visited a local Kung Fu school, of which there are over 100 in the area. We had to giggle when we noticed the Shifu (Kung fu master) had also been our taxi driver earlier. 30 students (age 10-17) wowed us with their martial arts talents. Much hard work and discipline necessary to move with such power and grace. Among other things they broke concrete slabs with their hands and bent bamboo spears with their throats (made Gill squirm) - wow!
    We were surprised to learn that Kung fu is more than a sport, providing an honourable vocation which can enable positions in the army, police force, roles in film and television, and teaching both in China and overseas.
    The school is located in such a tranquil scenic place, we enjoyed being able to watch the sunset over the mountains too.

    Completed the evening with another enjoyable mandarin lesson. Enjoying home made Chinese food cooked by hostel owners - haochi (delicious)!

    Gill & Em x
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  • Day14

    Day 14: 1010 steps up to the Dharma Cave

    June 11, 2017 in China ⋅ ☁️ 18 °C

    Awoke to the sound of cockerels crowing - definitely not in York anymore.
    Misplaced room key - Emma was convinced Gill was first in last night. Key inexplicably turns up in Emma's leggings pocket.

    Hiked the 1010 steps over 2000km elevation to the Dharma cave at the top of the Song Shan mountain. Incredible views and worth the sweat, heat, and in Gill's case altitude induced panting and vertigo. Despite almost collapsing on the way up Gill was pleased to make it to the top to enjoy the views. Emma was impressed with Gills resilience and we sourced some local honey to help Gills raging sore throat.

    On the descent viewed the pagoda forest where the ashes of 250 of the highest and most respected monks are buried, and visited the 1500 year old Shaolin Temple, comprising of many architecturally beautiful and colourful buildings / shrines.

    Finally saw another show of Shaolin Kung Fu. It was very different to our intimate performance yesterday, with over 300 spectators, lights and music; though the same traditional weapons and routines. Emma was not phased by the crowd, and shot on stage to battle it out with two others to mirror their respective mentors. Emma's moves (and roll) in tiger style won over the audience, and she was very happy to win a DVD of the show!

    Back to the guesthouse for yet another delicious meal before packing for our night train to Beijing.

    Gill & Em x
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  • Day14

    To Zhengzhou then Beijing

    April 6, 2018 in China ⋅ 🌬 11 °C

    Up at 5:30 for a 7 o’clock departure. We were happy to be able to What’s App all our children and grandchildren.

    Today we will go to the Shaolin Temple for a demonstration of Kung fu. It is also known for Zen Buddhism.Zhengzhou has 10 million people. In the 7th century there were 1,000 monks there. During Ming dynasty in the 17th century, there were 3,000 monks.

    In 1928, there were 2 warlords who fought, burned the temple. The fire burned for 49 days.

    Now there are 35,000 students at the temple. People send their boys here in order to give them the opportunity for a better job, as security guards, bank guards and personal guards.

    There are two trees planted by an Japanese monk and a Chinese monk to represent harmony between the two countries that are 800 years old. Unfortunately that harmony has not lasted as long as the trees. One can light incense and pray to the gods.

    There is a forest containing 200 pagodas that are the burial places of zen monks. The larger the number of tiers, the bigger the contribution of the monk. They always only contain an odd number of tiers as odd numbers represent celibacy.

    After a lovely lunch, the best one of the trip,we began the 2-hour bus ride to the train station, at least we hope it’s only 2 hours as it is the holiday weekend and there are many people travelling back to their hometowns to honour their dead relatives.

    Our train leaves at 6 so we need to be there with timely spare because of all of the other travellers. Arrived at the train station at 4:30, with time enough to have good old western food for dinner. McDonald’s and KFC were the only western food choices so that’s what we had. Good to eat familiar food for a change.

    The bullet train travelled at speeds up to 301 kmph and got us back to Beijing in 3 hours. Many people want to have their photo taken with members of our group. We do stick out with our white skin and grey hair.

    This is our last night in China. It has been an amazing journey and it will be good to be home again.
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You might also know this place by the following names:

Henan Sheng, Henan, Province de Henan, 河南省

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