Colombia
Departamento del Putumayo

Here you’ll find travel reports about Departamento del Putumayo. Discover travel destinations in Colombia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

Most traveled places in Departamento del Putumayo:

All Top Places in Departamento del Putumayo

17 travelers at this place:

  • Day121

    Trampolin des Todes

    February 7 in Colombia ⋅ 🌧 17 °C

    Von unserem Übernachtungsort an der Laguna de la Cocha machen wir uns auf in Richtung Osten. Heute kommen wir leider nicht so weit wie erhofft, denn die Straße führt uns durch den Regenwald und über hohe Berge. Asphalt gibt es hier keinen, dafür eine schreckliche Schotterpiste mit großen Schlaglöchern, spitzen Steinen und Geröll. Die Fahrbahn ist nur einspurig, und jedes entgegenkommende Fahrzeug stellt eine neue Herausforderung dar. Dies sind wahrscheinlich auch die Gründe dafür, dass die Straße Trampolin de la Muerte (Trampolin des Todes) genannt wird. Unsere Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei nur 22,5 Km/h. Die Schönheit der Natur, mit ihren unzähligen Wasserfällen, entschädigt uns dafür. Wir zirkeln die Serpentienen entlang durch einen grünen, felsigen Urwald und durchbrechen, oben angekommen, schließlich die Wolkendecke. Auf der anderen Seite der Bergkette übernachten wir an einem rauschenden Fluss. Am nächsten morgen wollen wir darin baden gehen. Hier ein kurzer Clip: https://youtu.be/SSc4uwakN5YRead more

  • Day94

    Cuyabeno

    July 6 in Colombia ⋅ ☁️ 24 °C

    Ein toller Tag: Morgens um 5:30 Uhr eine Stunde paddeln, um zu hören wie der Regenwald aufwacht. Danach Tagestour zu einer Lagune und einem indigenen Volk. Unterwegs (mit dem Boot) sind wir immer angehalten, wenn unser Guide etwas gesehen hat. Wir waren sooo nah an total süßen Totenkopfaffen und an einer 4Meter langen Anaconda. Außerdem haben wir ein Faultier gesehen und pinke Delfine (leider sehr weit weg und man konnte jeweils nur kurz den Kopf sehen). Zum Abschluss haben wir Pan de Yuca gemacht. Man benötigt dafür tatsächlich nur Yuca (kein Mehl, Wasser oder Ähnliches). Leider fand meine Kamera das Klima im Amazonasregenwald nicht so toll, sodass ich nur wenige Handyfotos habe.
    Abends bei der Abreise lag dann noch eine wunderschöne Schlange auf der Straße. What a day!!
    Die Nacht bin ich mit einem Pärchen aus Ecuador/Spanien Richtung Quito gefahren. Leider gibt es aktuell Straßenschäden und ein Stück der Strecke, das wir um 3 Uhr erreicht haben, war nachts gesperrt. Also haben wir bis 7 Uhr im Auto geschlafen und sind dann weitergefahren - bis nach Quilotoa.
    Read more

  • Day27

    Mocoa

    April 6 in Colombia ⋅ 🌧 30 °C

    Von den Bergen ging es nun in einer sechsstündigen Busfahrt durch nahezu unberührte Natur in den Dschungel nach Mocoa.
    Dort wohnte ich ziemlich abgelegen in einem kleinen Hostel ohne Elektrizität... Sehr entspannend. :-)
    Ich badete an Wasserfällen und ließ mir natürlich auch nicht den berühmtesten Wasserfall der Region "Fin del Mundo" (übersetzt: Ende der Welt) entgehen. Die zweistündige Wanderung vom Hostel aus hat sich definitiv gelohnt. :-)Read more

  • Day98

    Regenwald und Regen

    March 7 in Colombia ⋅ ☁️ 20 °C

    In Pasto, unserer ersten Etappe in Kolumbien trafen wir uns zum Abendessen mit dem Kolumbianer von der Grenze, der zwar kein Englisch sprach aber viele interessante Infos über Kolumbien, die Sicherheit und das Land hatte. Er riet uns davon ab, von hier in den Regenwald zu fahren, die Straße sei zu schlecht. Google Maps gab für die 140 km über 5 Stunden Fahrzeit an.
    Heute morgen dann starke Bewölkung. Wir machen uns auf den Weg. Stadtverkehr in Kolumbien erfordert höchste Konzentration. Neben den Autos sind Unmengen von Mopeds unterwegs, für die keine Regeln zu gelten scheinen und die immer versuchen an uns dran zu bleiben.
    Raus aus der Stadt windet sich das Sträßchen in einer nie enden wollenden Folge von Kurven und Kehren, scheinbar geht es keinen Meter geradeaus, hinauf auf 3500 m. Die Motoren sind am Anschlag. Aber überall in dieser Höhe dichter Regenwald, Palmen und Kakteen, eine unglaubliche Landschaft. Nebelschwaden hängen in den Wäldern, immer wieder fallen Regentropfen.
    Nach 100 km ist es vorbei mit dem Sträßchen. Unsaft und abrupt. Eine harte, mit großen fest sitzenden Steinen, glattgewetzt von Auto- und Lkw-Reifen beginnt. Die GS macht Sätze. 2. Gang. Dabei wird es die nächsten 80 km bleiben. Wieder geht's über einen Pass. Links an der Felswand entlang, wo sich kleine Wasserfälle auf die Straße ergießen, rechts immer wieder traumhafte Blicke auf den dichten Regenwald und grüne Abgründe. Dann wird der Regenwald seinem Namen gerecht. Es regnet, erst wie ein Landregen, dann wie aus Kübeln. Ich ziehe die Regenjacke über als ich schon längst nass bin, aber in der Regenjacke koche ich auch im eigenen Saft, es ist warm und feucht. Die schmale Piste war schon bis jetzt nicht ganz einfach zu fahren, jetzt ist alles glatt und schmierig, Bächlein laufen die Straße entlang und die Wasserdurchfahrten werden immer tiefer. Das Fahren ist eine Herausforderung.
    Die Landschaft, die Streckenführung der sich zwischen Felswand, Abgrund und dem immer wieder im dichten Nebel verschwindenden Regenwald dahinwindenden Piste ist traumhaft schön, grandios, der Regen scheint dazu zu gehören, sonst würde etwas fehlen. Längst läuft mir das Wasser den Hals hinab, weil ich mit geschlossenem Visier nicht genug sehe, immer wieder muss ich anhalten um zu fotografieren. Meine Mitfahrer sind deshalb weit voraus. Ich genieße diese Fahrt wie selten. Alles scheint zu dieser Kulisse zu passen.
    Nach 80 km Konzentration und Spaß auf meinem von den Verhältnissen unbeeindruckten Motorrad habe ich Villagarzon erreicht. Holger hat irgendwo gewartet und wir lassen es die letzten km den Pass hinab nochmals krachen. Der Regen hört pünktlich auf, wir sind auf 700 m Höhe angekommen, Ende der Piste.
    Für die insgesamt 180 km haben wir heute 6 Stunden gebraucht.
    Einer der Tage die man nicht vergisst und an dem mir das Motorradfahren maximalen Spass gemacht hat. Ein perfekter Tag.
    Read more

  • Day136

    Erster Stop in Kolumbien

    March 25, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 17 °C

    Erster Stop im 7 Land zweiter Dschungel, ist noch immer das selbe Gebiet. In Ecuador waren wir ziemlich schnell unterwegs, diese Zeit wollen wir uns nun aber in Kolumbien nehmen. Ersteinmal sind wir über die Grenze bei San Miguel wie sich im nachhinein herausstellte ein wohl nicht zu Hundert Prozent sicherer Grenzübergang. Doch die fortwährende Präsenz von Polizei und Militär ( die uns alle samt sehr freundlich behandelten bis zuweilen ignorierten) hat doch ein erhebliches Gefühl von Sicherheit gegeben. Unser erster Weg führte uns in ein kleines Dorf Geld holen und dann ins nächste um eine Autovrsicherung abzuschließen. Was sich als nicht zu leicht heraus stelle denn die Anlaufstellen die wir hatten verkaufen zwar Versicherungen hatten aber Mittag oder einfach keine Versicherungen für Internationale Autos. Doch die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Menschen war sehr groß so dass an jeder Station die Leute anfingen zu telefonieren mit Mindestens drei weiteren Personen bis wir dann von einem Motorrad abgeholt wurden und zu einem Versicherungsbüro gebracht wurden das wohl allem Anschein nach eigentlich zu hatte. Es hat dann auch nur eine Stunde Stunde gedauert bis wir sie hatten und als Entschädigung gabs dann auch noch 4 Orangen dazu( ja höchstwahrscheinlich haben wir eh mehr bezahlt als ein einheimischer) zu dem kam dann noch kurz ein Einwohner vorbei und erzählte das er Verwandtschaft in Deutschland hat aber kein Deutsch spricht sehr Ibrahim informativ. Wir machten unsere Strecke bis kurz vor Mocoa auf einen Platz der sehr schön ist nicht einsehbar von der Strasse und saubere Toiletten hat. Die erste Nacht allerdings hat uns ein kleiner Rumbs aufgeschreckt und Dolly schwört Stein auf Bein einen Jaguar gesehen zu haben ( ja ich meinen nicht den mit 8 Zylindern) um dies zu bestätigen gabs für mich erstmal heute Thunfisch und es wurde ein Köder ausgelegt. Aber das war nicht alles was wir heute gemacht haben. Wir sind hier nämlich in direkter Nachbarschaft mit einem erneuten Fin del Mundo( das Ende der Welt das wir doch schon vor guten 3 Monaten in Uschuaia besucht hatten), es handelt sich hierbei aber nicht um den Endpunkt des Festlandes sondern um einen 80 Meter hohen Wasserfall. Dem nach gings heute Morgen um 10.00 Uhr dann bei gefühlten 35°C und ungefähr 120% Luftfeuchtigkeit . zum Eingang des Pfades zum Wasserfall bei dem natürlich ein Eintritt fällig wurde allerdings sparten wir uns den Führer ( den hatten wir ja schon mal. Nein man braucht keinen) der bei dem ein oder anderem Bericht erwähnt und als Voraussetzung galt. Frohen Mutes und mit langen Hosen( was das ganze noch etwas wärmer erscheinen ließ) begaben wir uns auf den Pfad durch den kolumbianischen Dschungel ein eher angenehmer wenn auch sehr feuchter Wanderweg( nicht nur von den Boden Bedingungen her sondern auch von den gefühlten 20Litern Schweiß die ich verlor) leichte Steigungen in höllisch, feucht, heißem Klima durch einen Dschungel auf Wegen aus Baumstümpfen und Felsplatten. Der Wrg hat sich voll auf gelohnt wenn auch erst der Gedanke aufkam wofür man das nun gemacht hat bevor man bemerkte das das noch nicht der Wasserfall war und man den Weg dann doch bis zum Ende gehen sollte. Dies passierte mir zweimal bei jeweils kleinen Wasserfällen an den sich Leute im Wasser tummelten, doch schlussendlich wurde der Schweiß treibende Marsch mit einer Spektakulären Sicht auf dem Bauch liegend in einen 80 Meter Tiefen Abgrund belohnt.Read more

  • Day244

    Day 237 Steep rainy climbs.

    September 7, 2016 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    After a well earned rest day we set out to cross the Cordillera Central. it has been gray and cloudy for 3 days now. And today we couldn't escape the rain. The whole day it was raining on and off. Making it hard to keep your body at the right themperature. So after making our planed 64 km we found a cheap hotel and found a warm shower.Read more

  • Day596

    Trampoline of Death!

    January 2, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

    There was no way I was going to miss driving a road called El Trampoline Del Muerte, despite Jo's understandable reservations!

    Either luckily or unluckily, depending on how you look at it (me the former, Jo the latter), we developed an all too familiar rattle at the front. We popped into a garage in the morning and were pleased to find we just needed to replace the washer and nut on one of the front shocks (again).

    More concerning was the fact that all the petrol stations didn't have any petrol due to the festivities. I reckoned we had more than enough to make it, but driving steep gravel roads wouldn't be at our usual mpg so we threw in one of our spare tanks and hoped for the best!

    Unfortunately best isn't how I could describe my driving as I neglected to take the handbrake off for the first 10km! In my defense the warning light is now continually on, but it was a pretty stupid move and the worst possible time to do it. I only realised was when I saw how hot the engine was - I've never seen boiling engine coolant before - so we admired the view for a while whilst I poured cool spring water over the radiator.

    After that it was pretty plain sailing - sure it was bumpy and slow, but the views were spectacular. The multi hundred metres near-vertical drops were a little disconcerting, and I was glad my mum wasn't in the car with her fear of heights.

    Luckily the first town on the other side had petrol, so we filled up (weirdly on super cheap petrol) and cruised on down to Laguna De La Cocha (which bizarrely translates to Lagoon Lagoon), where we spent a free night at a lovely garden restaurant as we brought a gorgeous meal (garlic trout) for the same as we normally pay to camp.

    I'm so glad we did the 4 hour drive as it saved us a 12 hour round trip on real roads, and it's experiences like this that you remember. Bring on the Death Roads in Bolivia & Ecuador!!
    Read more

  • Day373

    "trampolin de la muerte"

    August 16, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    "Todesstrassen" sind offenbar stark im Trend hier. Nach dem bolivianischen "Camino de la muerte" nehmen wir jetzt also das kolumbianische "trampolin de la muerte" unter die Räder. Einmal mehr entpuppt sich der Name als Wortlüge: Die Strasse ist easy, die Fahrer sind das Problem! Diesbezüglich haben wir ja schon einiges gesehen, aber die Kolumbianer schlagen da nochmal ein neues Kapitel auf. Und anders als der bolivianische "camino" ist das kolumbianische "trampolin" keine Touristenattraktion. Sondern eine echte Fernverkehrsstrasse mit Gegenverkehr.
    Tönt bedrohlich, ist dann aber doch recht entspannt. Es bleiben genügend Zeit und Nerven, um die spektakulären Ausblicke zu geniessen.
    Ein gelungener Start in unser neuestes Reiseland!
    Read more

  • Day182

    Mocoa

    June 27, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Ever since I had been to Colombia last year and the first people told me about their experiences with Ahayuasca I thought about trying it myself.
    I'm not big into drugs and the idea of loosing control usually freaks me out. But Ahayuasca is not a drug you take for the purpose to have a wild trip. You take it to connect with Pachamama and your own subconscious. The people that I met who had taken it were all really positive about it and told me it was an experience that changed their view of things. I knew taking Ahayuasca wouldn't make me a different person but I was still curious about it.
    In Medellin I met Yala. She told me about her experience with Ahayuasca and her story convinced me in the end that I really wanted to try it. She told me about the hostel in Mocoa and that she did it from there without a weeklong retreat.
    So I decided to go there and make my final decision if I want to do it or not there depending on how I feel about the place and the people around me.
    To get to Mocoa was the first adventure. I took the overnight bus from Cali to Pasto and arrived there at 5 in the morning. Not really the time to hang out at a bus station but luckily there was a minivan leaving to Mocoa right away. It took almost 6 hours from Pasto to Mocoa and at least half of the way was on unpaved bumpy roads. Once in Mocoa I went to the market to buy food before jumping on a pickup truck collectivo which dropped me at the hostel a few kilometers outside of town. Mocoa was victim of the flood earlier this year which caused a big landslide that killed and harmed hundreds of people. You didn't see much of this anymore in town but lots of people talked about it. An old men told me as soon as I got into the collectivo that he lost a family member and made other people in the car telling me their story. Unfortunately for the town this event also resulted in tourists staying away. Lots of places seemed closed even though the hiking treks around were fully intact.
    When I arrived to the hostel it was pretty quiet as well. An old lady showed me my room and said I would be by myself in the room and there was only a few other people around. I was starting to question my decision to come here. After the long travel without a lot of sleep I was happy to just chill in the hammock for a while. I guess I slept for a while and when I woke up there were more people around and I started talking to them. I had wondered how to start the topic of Ahayuasca but they actually asked me right away if I had come to take it.
    As it turned out they were going to do a daytime ceremony the next day. Usually they do it at night a lot but I was actually happy to not be tripping somewhere in the jungle in the dark. So I knew this would be my chance I only had to decide till the next morning if I wanted to join or not.
    I heart different things about the preparation for Ahayuasca. In a retreat you have a special diet for at least a week. No meat, no sugar, no salt, no alcohol, no cigarettes and no sex for a week. I asked Juan Carlos (he is the guy who runs the hostel and goes with you to join the ceremony) about it but he said the only important thing is that you didn't eat meat in the last 24 hours. I hadn't eaten meat in a few days so there was nothing keeping me from taking it.
    I still didn't make a final decision till we got in the car the next morning to go to the house of our taita (sharman). In the end my curiosity was bigger than my fear and I decided to go for it.
    Who was waiting for me to tell the whole experience here is gonna be disappointed now as this is how far my report will go here - the complete story is more for a personal conversation face to face. I will say though that it was a positive experience. I did meet Pachamama and even though I didn't have the big realization about the sense of life it did back me up in my decisions and behavior. I stayed one more day in Mocoa to process the experience before I moved on to Ecuador.
    Read more

  • Day246

    Day 238: El Trampolín de la muerta

    September 9, 2016 in Colombia ⋅ ☀️ 27 °C

    El Trampolín de la muerta, oftew Colombias death road. We knew it was gonna be a log day. So we left at 8:30 for the first 8 asphalt kilometers. After that the asphalt was gone. The road started to climb and the drops became bigger. We kinda got the idea why the road got its name. Pasing cars here was sometimes even difficult on a bike. But the scenery was stunning. Certainly one of the most beautiful roads we have ridden in South America. But darkness came to soon. We had to race the last 10 km in the dark to the first town.Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento del Putumayo

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now