Colombia
Nenguange

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17 travelers at this place:

  • Day372

    Tayrona National Park was the final destination of our trip and it did not disappoint. This park is on the north coast of Columbia and is replete with monkeys, birds, and iguanas. After provisioning in the nearby city of Santa Marta, Whit and I travelled by bus to the park's entrance and hiked for about an hour to our first campsite. Here, we discovered that the promised kitchen facilities were nothing more than a spot to make your own fire and a few dirty old pots; lucky we only took cookable food with us... After a few failed attempts and some support from a local (it was already going when he helped) we managed to cook our dinner the old fashioned way. The following day we walked for about an hour to the most popular campsite in the park which sits right on the beach. Here we slept in hammocks on a mini peninsula jutting out from the beach. At high tide, this crag briefly became a tiny island as water swallowed the spit of sand connecting it to the main campsite. While it took some time to get comfortable, it was a fantastic spot to sleep. You'll be happy to know that we didn't attempt to cook dinner that night, instead we decided to buy it from the campsite restaurant like every other normal person. From here we hiked to a beachfront campsite toward the entrance of the campsite and, because we are masochists, attempted to cook dinner with similar 'kitchen facilities'. It didn't go well but I guess it's all part of the experience.Read more

  • Day124

    Auszeit im Tayrona Park

    January 5 in Colombia

    Um uns nach den vielen Salsa Klängen mal etwas Ruhe zu gönnen und die Natur zu bewundern, sind wir drei Tage in den Tayrona Park gefahren - ein Nationalpark an der karibischen Küste in Kolumbien.
    Die Landschaft dort ist einfach atemberaubend...vor dem tropischen Dschungel erstreckt sich direkt angrenzend ein wunderschöner weißer Sandstrand mit türkisblauem Wasser und fast unreal wirkenden Steinklötzen. An den meisten Stellen kann man zwar aufgrund der starken Strömungen nicht ins Wasser aber der Ausblick reicht allemal. Die Wanderungen durch den Dschungel, die teilweise mit ausgeklügelten Kletterkünsten und Hilfe von anderen verbunden waren, haben ihr Soll auf jeden Fall erfüllt, sodass wir nach der Rückkehr in der Stadt erstmal total überfordert mit den Geräuschen und vielen Menschen waren.

    Ein Erlebnis war es auch in der Hängematte zu schlafen und ein indigenes Volk, welches noch nach ihrem ursprünglichen Lebensstil ohne Schnickschnack im Tipi im Park lebt, zu besuchen. Positiv ist auch zu bemerken, dass der Park zur spirituellen Reinigung aus Respekt vor dem Volk einmal im Jahr für vier Wochen geschlossen wird und auch das restliche Jahr über ein tägliches Besucherlimit hat. Außerdem habe ich das leckerste Schokoladenbrot meines Lebens gegessen - wer hätte das dort vermutet :D

    Dieser Ausflug war auf jeden Fall eines der Highlights meines Trips :)

    Xoxo
    Cloud
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  • Day261

    Parque Tayrona

    July 10, 2017 in Colombia

    Für zwei Tage geht es in Kolumbiens bekanntesten Nationalpark „Parque Tayrona“, der sich über ca. 35 km zwischen der kolumbianischen Karibikküste und dem Gebirge Sierra Nevada erstreckt.

    Gemeinsam trecken wir durch Dschungel, vorbei an verschiedenen Stränden bis zu unserem Camp. Dort erwartet uns ein schöner Tag am Strand mit erfrischenden und wellenreichen Badegängen und meine erste Nacht in einer Hängematte. Am nächsten Tag wandern wir durch den Regenwald hinauf zu „El Pueblito“, den Überresten eines Dorfes der dortigen Ureinwohner. Der 2-Stunden-Aufstieg kombiniert mit der tropischen Hitze ist anspruchsvoller als erwartet, aber unglaublich schön.

    Herausforderungen: Der Versuchung, mindestens fünfmal am Tag zu duschen, zu wiederstehen.

    Travelmates: Kim & Josch (Schland), Lilly (Schweiz)
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  • Day310

    Parc Tayrona - 3ème jour

    September 22 in Colombia

    Aujourd’hui on décolle tardivement avec Matthieu ! Pourtant on souhaite aller sur une plage qui nécessite une petite logistique (bus puis moto puis bateau). Et oui ici c’est le prix à payer pour aller sur des plages de rêves. Le problème c’est qu’en plus d’être compliqué c’est coûteux ! 6000 pesos de bus soit 1,70€, 23000 pour la moto soit 8€, 43000 d’entre au parc soit 12,5€, 20000 de bateau pour accéder à la plage soit 7€ et enfin encore 23000 de moto et 5000 de bus pour retourner à la hostel... bref on a passé une belle journée et le cadre était sublime mais on est dépouillé ! Heureusement la plage et le panorama était dingue, sans parler des fond marin qui était plutôt très sympa, on y verra de nombreuses espèces aux miles couleurs et un récif corallien encore présent malgré le tourisme. On a passait beaucoup de spot de snorkeling durant ces vacance, ça fait plaisir de profiter des merveilles de la flore. Le petit tour en moto était aussi bien sympa, bref une belle journée se clôture. On est un peu dégoûté de ne pas faire la fête ce soir, c’est samedi et malgré un super dj à l’auberge, l’ambiance n’est pas folle. Ou sont les jeunessssssss !Read more

  • Day3

    Tag 3 + 4: Parque Nacional Tayrona

    September 16, 2016 in Colombia

    ...oder auch: Das Paradies
    Nach einer 1-stündigen Busfahrt und einer 1,5-stündigen Wanderung über Fels und Stein (und Sand) kommen wir in El Cabo an. Das Camp ist mitten im Nationalpark, wo neben Affen überdimensionale Meerschweinchen und Krabben regelmäßig unseren Weg kreuzen, und bietet liegt direkt an einer wundervollen Bucht, die in Worten nur schwer zu beschreiben ist. Es ist unfassbar und wunderschön! Nach einer sehr unbequemen Nacht im Zelt wechseln wir in die Hängematte - viel besser und endlich durchgehend Luft zum Atmen. Es ist so heiß, dass jede Bewegung überflüssig erscheint und wir entscheiden uns deshalb für sehr entspannte Stunden hier im Paradies.Read more

  • Day157

    Beachtime@ Taganga

    September 30, 2017 in Colombia

    Tags zuvor ging es abends in die Stadt zum Essen gehen. Es gab eine tolle Straße mit unzähligen individuellen Restaurants und somit fiel uns die Wahl echt nicht leicht. Also aßen wir in dem einen erst tolle Paste; ich hatte mich für eine Art Tortellini gefüllt mit Kürbis und einer Käsesoße entschieden was mich echt vom Hocker haute. Danach ging es nur paar Meter weiter zur Cocktail- Happy hour. Als dort nach und nach verschiedene Künstler ihr können zeigten kamen wir vom einen Mojito zum anderen Pina Colada. Ob eine Gruppe kids die Brakedance präsentierten, ein Alleinunterhalter mit einem aus Schrott zusammen gebauten Schlagzeug oder einer ganzen Band bestehen aus Schlagzeug, E- und Bassgitarre und Violine wurde uns echt viel geboten. Der Abend wird uns immer im Gedächtnis bleiben aber bedauerlicherweise nicht nur wegen diesem tollen Flair. Bekamen wir nämlich auf dem Heimweg einen kleinen Denkzettel. Wie das ist wenn sich beste Freundinnen nach Monaten nochmal sehen wird gequatscht und gelacht und somit achteten wir auf dem Heimweg nicht auf unser Umfeld. Ich Depp war na klar auf die Idee gekommen eine in Panama City günstig ersteigerte goldene Kette zu tragen. Wären wir nicht so mit uns beschäftigt und mit herumalbern hätten wir den jungen dunklen Kerl gewiss bemerkt. Meine Skepsis ist ja inzwischen gut trainiert. Nun ja, wie der Teufel es wollte kam er auf einmal auf mich zu uns fasst mir an den Hals um mir die Kette zu entreißen. Meine Reflexe waren zum Glück genial das ich sofort zum Hals fasste und ihn fest Knie trat. Theresa brüllte ihn an und zack waren schon Einheimische dort, die uns zur Hilfe eilten. Der Typ war so schlau und floh direkt. Da er es nicht auf meine Tasche Handy und Bargeld abgesehen hatte machten wir keinen großen Akt darauß. Ein Local begleitete uns nach Hause und sofort kauften wir Bier zur Beruhigung un Kühlung meines Knies womit ich anscheinden echt fest zugetreten hatte - es tat nämlich höllisch weg! Der Hostalbesitzer meldete dies auch der Polizei. Glück im Unglück und ein Weckruf war das Gewesen. Hatten wir doch schon andere Storys gehört. Aber im Vergleich zu den letzten Jahren hat sich echt viel getan in Kolumbien. Klar die Vorurteile sind noch extrem aber ich habe mich selten unwohl gefühlt. Wenn man bedenkt was ich schon für Aktionen in Deutschland erlebt hatte wie zb Handy aus der Tasche geklaut bekommen in Frankfurt im Club.
    Nun aber waren wir auf dem Weg nach Taganga - sollten die Strände dort doch schön und abgelegen sein. WENN man an einem Wochentag dahinfährt gewiss aber es war Wochenende und so wurden wir nicht nur von zig Männer umzingelt die uns Boostfahrten zu abgelegeneren Stränden anboten sondern fanden wir nur mit verdammt viel Glück ein Fleckchen Schatten zum Hinlegen neben den vielen Stühlen. Gut das aber nicht nur Gringos also Weiße dort waren sondern andere Lationfamilien. Neben Schnorcheln wurde echt alles an den Mann gebracht wie Bananaboot- und Kayakfahren. Richtig spannend wurde es aber erst als ein Unwetter aufzug. Flippten dann die Kids erst Recht aus und tanzten durch den Regen und sprangen ins Wasser. Weder diese oder denen Eltern noch die Kayakfahrer auf dem Wasser kamen mal auf die Idee ans Ufer zu kommen. Die Kombination mit Wasser und Blitz scheinen sie anscheinend nicht so ganz zu wissen. Theresas Reaktion veriet das auch, da sie dies zum ersten mal sah und echt betete das nichts passierte. Ich hingegen habe schon den Tranquillo- Modus intus und sah es gelassen. Ich kann es schwer beschreiben aber alles in allem war der Flair in Taganga nicht meins und somit stand auch schnell fest das ich dort nicht tauchen wollte. Wurde mir doch dies als die günstigste Ecke zum tauchen empfohlen aber schon der Verstand sagte sofort, dass günstig nicht auch gleich gute Qualität bedeutet. Zurück in Santa Marta gönnten wir uns eine Regendusche in unserem tollen Boutiquehostal und gingen was essen. Dieses Mal gab es Upper- Class Tortilla mit Chorizo, Tomate und toller Verzierung und genialer Mouse au Chocolat zum Nachtisch. Normalerweise dünstete ich mir Gemüse, aß Ei oder Risotto um Geld zu sparen aber dies war na klar bei dem hohen Besuch auch mal angesagt! Zügig lagen wir danach im Bett, dachten wir nämlich das wir den Typvom Vortag widererkannt hatten, aber wollten wir auch morgen nach Cartagena mit dem Bus fahren. Auf die kalte Klimaanlage freuten wir uns schon wie Bolle, oh mann!

    PS. Aus Sicherheitsgründen hatten wir weder Cam noch Handy mit also gibt es keine Bilder. Folgen aber eh tollere von Isla Grande :-)
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Nenguange

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