Colombia
Pendales

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Travelers at this place
    • Day 110

      Baru island

      May 17 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

      Day trip to Baru island from Cartagena. It was lovely to head out of the city for the day to enjoy this island which is really now a peninsula since a bridge was constructed a few years ago....a very dodgy bridge but still! The water was crystal clear and so warm!! An excellent Caribbean island experience!!Read more

    • Day 6

      Islas del Rosario

      June 14, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 32 °C

      Heute haben wir uns nochmal auf den Weg gemacht und versucht, einen schönen Strand zu finden. Dafür sind wir von einem Hafen in Cartagena aus eine Stunde mit dem Boot zu den „Islas del Rosario“ gefahren ☀️ Es ging alles so schnell. Es hat keine 10 Sekunden gedauert bis uns ein Typ irgendeine Tour inkl. Mittagessen verkauft hat. Manchmal helfen die geringen Spanischkenntnisse (von einem „Ich hatte 2013 Spanisch im Abi“-Typen) auch nicht weiter 😂
      Wir waren uns lange unsicher, ob wir was vernünftiges gebucht hatten. Es war jedoch das absolute Highlight bisher. Ich denke die Bilder sprechen für sich. Seht einfach selbst! 🏝️
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    • Day 5

      El Aviario Nacional

      December 30, 2022 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

      El segundo intento me funcionó, y logré ir al aviario nacional. Un gran recorrido con grandes fotos (logre tomarme una con un Pavo real mostrando su plumaje!). Tengo que mirar que más fotos tengo pero por el momento estás están hermosas.Read more

    • Day 8

      Aviario i playa blanca Barú

      January 10 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

      Danas idem u "Aviario nacional" - nacijonalni park ptica na poluotoku Barú. Kupila sam si mango sa doručak - ovaj put sa sokom od limuna, soli i čiliem.
      Sa taksijem se vozim od prilike sat vremena do parka. Moj taksista, Erik, nije još nikad nikoga tak daleko otpeljal i odmah je nazval kolegu da mu ispriča di ide. Erik nikad nije čul za taj park i niti nije znal da postoji. Poslje sat vremena vožnje stižemo u park. Erik je rekal da me bude pričekal vani i da me bude otpeljal dalje. U lijepo uredjenom parku je bilo svakakvih ptica. Najfascinantniji su mi bili Tukani i Kondori sa Anda. Po parku su isto hodali veliki varani od kojih sam bježala. Za oko sat vremena sam obišla park i dosta mi je bilo živina. Na ulazu me čekal Erik i otpeljal me je na plažu koja je bila blizu. Na putu nas je iznenadil jedan gušter koji je išal preko ceste.
      Domaćin mi je več prićal o toj plaži i rekal je da uopće nije više lijepa. Online se svašta čita o toj plaži - da je naj ljepša plaža Kolumbije, da je pijesak bijel i more tirkizno, da je ko u raju, ali i da ima svugdje puno smeća, da nema mjesta za ručnik i da je sve puno restorana i prodavača. Stigla na plažu, ja sam bila šokirana. Restoran do restorana, stolice čak idu do u more, svugdje glasna muzika, nemre se prolaziti, jet ski i brodovi su skroz blizu plaže...more izgleda lijepo tirkizno, ali to je jedino dobro kaj se može reči...poslje kratke šetnje sam se vratila kod Erika koji je sjel kod jednog restorana i rekla sam mu da hoću doma, da mi se ovo ne svidja. Jer je on taman naručil ručak, ja sam se opet malo prošetala i vratila se nakon 15-20' k'njemu. One je pojel ručak i vratili smo se autu. Oko tri sam opet bila u smještaju. Sa domaćinom sam još pričala o Aviariju i o plaži na poluotoku. On je rekal da je plaža prije 20 godina bila lijepa, ali da su ju upropastili i on sumnja da se ikad bude promjenilo.
      Dala sam oprati nekaj od robe, otišla sam na brzinu van kupiti si nekaj za večeru, objesila robu na terasi i brzo sam zaspala. Moj zadnji dan u Cartageni - sutra idem dalje.
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    • Day 34

      Playa Tranquila Barú

      October 14, 2023 in Colombia ⋅ 🌧 27 °C

      This weekend I spent on the peninsula Baru with the family from Colorado and my Swiss friend from the Spanish school. Playa Tranquila is just over an hour away from Cartagena. After cooking lessons on Friday, a minivan picked us up at the school. The reception in front of the entrance to Playa Blanca (the name of the entire beach) was, like Laura the women from Colorado said, a bit "wild". There were so many people, vendors and you were approached from all sides. Finally, after 15 minutes of walking, we reached our accommodation directly on the beach (about 10 metres to the water). The accommodation was very simple, but compared to the other accommodation on this beach, one of the cosy ones. By the way, we got the tip for this place from one of our Spanish teachers :-) The accommodation was simple and a bit adventurous, but more about that later ;) The water was crystal clear and the very warm. We spent the afternoon swimming, snorkelling and in the deckchair. It was nice to relax a bit and we needed it. Unfortunately, during the night, a heavy thunderstorm came up and I woke up in the middle of the night because the roof had a leak right above my head and water was dripping on me. So we had to move the bed. After 5 minutes it dripped again, this time on my hand. Finally, we had to move the bed to the front half of the room. Unfortunately, due to this stormy night, we all had not slept so well, but in return the next morning we were surprised with a lovely rainbow. Already at 7am we took a first swim in the sea and did some stretching exercises. The second day was spent on the beach again. It was very pleasant until about 11am because there were very few people and boats. After that, the people started to arrive. Luckily, we were at Playa Tranquila, where it was fairly pleasant with people. But it was a bit crazy with all the boats and jet skis. On our return to the minivan, which picked us up at half past three, we saw a huge crowd that almost took our breath away. It was unbelievable how many people were in one place! The driver told us that there would be even more on Sunday. It was a nice short trip, but I definitely prefer the island of Tintipan and I don't think I would return to this beach as it was just very wild. To sum up, a very nice, adventorous weekend with many impressions.Read more

    • Day 25

      Safari zum Playa Blanca/de los Muertos

      April 11, 2023 in Colombia ⋅ 🌧 28 °C

      Ab hier ging es dann erst mal getrennt weiter. Ich hab mich an eine Gruppe Backpacker gehangen. Mit dem günstigsten Auto, dass an Gringos verliehen wird, begann die Abenteuersuche. Hurtig dem Kofferraum mit allen Rucksäcken beladen und schon ging es mit nichts außer einer Himmelsrichtung von Cartagena auf die frisch gebaute Mautstraße.

      Ein Ziel war schnell gefunden, die traumhaften Strände entlang der Halbinsel Baru. Erste Überraschung: 10 Minuten nach der ausgeschilderten Abbiegung wurde die Straße von einem ca. ein Meter tiefen und ebenso weiten Graben unterbrochen. Natürlich ohne Absperrung oder Beschilderung. Das Kettenfahrzeug währe doch die bessere Wahl gewesen.

      Nach einer weiteren Stunde auf der Umgehungsstraße und einer kurzen Begegnung mit dem hiesigen Grenzschutz, fanden wir uns auf einem weitläufigen verlassen wirkenden Parkplatz wieder. Dass die Sonne bereits seit Stunden untergegangen war, verlieh dem Ort aber erst diesen charakteristischen Charme. Im Zentrum fanden wir eine Hand voll dieser typischen aus Treibholz und Gerümpel zusammengeschusterten Hütten. Frauen wuschen Wäsche und ein Kind animierte mich kurz mit ihm Ball zu spielen.

      Gleich hinter einer angebundenen Ziege fanden wir eine Gruppe Männer an einem Tisch lehnend vor. Hier kriegen wir wohl das Parkticket!
      Ein Mann mit einem Gesicht wie ein Nazioffizier (selbst die schmale Brille mit den runden Gläsern hatte er auf) blickte von seiner Tätigkeit des Geldzählens auf und begann gleich argumentativ darzulegen, warum der Parkpreis gerechtfertigt sei. Nach der Nachfrage unsererseits, wie hoch dieser Preis überhaupt sei und einer darauf folgenden kurzen aber intensiven Verhandlungsphase zahlten wir den immer noch absurd überzogenen Betrag und verfielen im gleichen Moment in euphorische Vorfreude. Playa Blanca - wir waren angekommen!
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    • Day 18

      Ankunft in Isla di Baru

      November 26, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 33 °C

      WIR HABENS ENDLICH AN DEN STRAND GESCHAFFT! 5 Tage All inclusive geniessen!! Der Tag war seehr sehr schlimm haha besonders für Sani und Sandra - Jelena ist definitiv ein Alien oder besitzt ein Schwarzes Loch für Alkohol, Kater kennt sie nicht!! umso besser, ohne Sie hättens wir niie dahin geschafft!! Auf Jele! :)Read more

    • Day 14

      Playa Blanca Baru

      January 8, 2023 in Colombia ⋅ ☀️ 27 °C

      Ein Ort der Gegensätze.
      Wenn man den Ort mit touristischen Augen sieht Wunderschön.

      Vorne raus aus unserer Unterkunft 5meter Sand dann kommt schon die Karibik.

      Anderseits hinter der Hostel Fassade Müll.

      Wenn man den Strand entlang geht, bestimmt 1,5km Hostel an Hostel an Hotel. Kein Platz mehr für Natur und Vielfalt oder Tiere die ans Meer wollen. (aber wir sind ja Teil des Systems, die solche Hotels nutzen, wir müssen uns auch hinterfragen)
      Keine Meter Platz dazwischen frei, wo man den Dreck hinter den Hostel sehen kann.

      Aber für 2 Nächte wars ein schöner Aufenthalt mit wunderbaren Cocktails und leckerem Essen
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    • Day 19

      Playa Blanca

      August 16, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 30 °C

      Bevor es für uns in ein paar Tagen in die Dominikanische Republik geht, wollen wir nochmal ein bisschen die Seele baumeln lassen und haben uns dazu entschieden am Playa Blanca eine kleine Unterkunft zu suchen. Die Hütte ist direkt am Meer und perfekt um einfach mal ein bisschen nichts zu tun. Einziger haken - mit Starkregen kommt das Dach nicht ganz so gut klar.

      Um wenigsten ein bisschen was zu unternehmen und ein paar Tiere (in unserem Fall Vögel) zu sehen, haben wir den Aviario Nationalpark besucht.
      Von unterschiedlichsten Papageien, über Flamingos und Eulen kann man dort einige Vogelarten sehen.
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    • Day 73

      Playa de las Promociones

      May 19, 2023 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

      Laura ist sehr müde. Sehr müde. Deswgen musste sie gerade massiert werden. Von Veronika. Aber am Ende hat ne Kollegin von ihr massiert.

      Laura schreibt…

      Schnorcheln. Das wollten wir. Also übermüdet nach einer kurzen Nacht mit den Bootsleuten samt Crew in Getsemani aus dem Bett und auf auf zum Hafen.
      Wohin müssen wir überhaupt ?
      Tomke fragt mal nach.
      Erst weiß keiner so recht, zu welchem Port wir müssen, die Sonne knallt jetzt um 8 Uhr morgens schon so heftig auf den Kopf, denken fällt wirklich etwas schwer …
      “Mucho plata, muy caro” verstehe ich inzwischen auch schon. Also haben wir angeblich wohl ziemlich viel Kohle für das was uns erwartet (Schnorcheln, eine Insel, Transport, Strand und Mittagessen) bezahlt. Irgendwann weiß dann jemand wohin wir müssen, Also weiter gehts.

      Tomke schreibt jetzt weiter:

      An dem Punkt, an dem wir ja noch nicht einmal wirklich am Hafen waren, hatte ich schon eine kleine Krise. Wir wurden dann zu nem anderen Eingang geschickt um nach irgendeiner Frau zu fragen, die helfen kann. Es war wirklich furchtbar, weil alle auf mich einreden. Zwischendurch hatte ich Leute am Telefon und wusste gar nicht, was ich denn mit denen besprechen sollte. Die Frau, zu der wir eigentlich sollten war nicht da, aber jemand anderes. Die hatte dann plötzlich unseren Namen auf unsrer Liste und meinte, alles wäre gut. Der Eingang in den Hafen wäre schon im Preis mit drin, also alles in Ordnung.

      Am Hafen meinten dann mehrere Personen, wir sollten uns in die Gruppe von Plastikstühlen setzen und warten, bis wir aufgerufen werden. Okay cool, also saßen wir dann dort, und zwar eine knappe Stunde lang. Irgendwie waren wir etwas verwirrt, denn niemand hatte das selbe Armband um, das unsere Tour markierte. Irgendwann, nachdem wir beide einmal nachgefragt hatten, ob wir auch wirklich richtig waren und der Schweiß schon wieder den Rücken und die Beine hinunterlief, durften wir endlich aufs Speedboat.

      Die Fahrt war ganz lustig und schön, die Stadt nochmal vom Wasser aus zu sehen. Ich war so müde, dass mir ab und zu die Augen zugefallen sind. Angekommen sind wir am Playa Blanca. Ein weisser länger Strand mit ganz vielen Restaurants davor und Speedboats, die davor parken. Laut Tour sollten wir direkt weiterfahren zum Schnorcheln. Deshalb sind wir erstmal sitzen geblieben, bis wieder schon jemand auf uns zugekommen ist und eine Frau mich sogar angerufen hat, dass wir am Strand aussteigen sollten. Mit dieser Frau sind wir dann zu einem Mann, der uns in eines der Restaurants gebracht hat. Da sollten wir irgendwie schon wieder warten.

      Zwischendurch meinte ein Mann zu mir, dass wir schon mal eines der Strandbetten reservieren sollten. Kostet natürlich extra. Dann kam der nächste, der meinte, dass wir unsere Sachen jetzt in ein Schließfach legen könnten. Wir haben also alles umgepackt, bis jemand meinte, dass auch wieder extra kostet. Das wollten wir nicht. Und überhaupt: wo war denn die Schnorcheltour?

      Dann hat uns irgendwann jemand abgeholt und auf das nächste Speedboat gesetzt. Bzw. Mit beiden Armen hineingehoben. Da mussten wir doch kurz lachen. Das war doch aber irgendwie alles strange. Wir waren auch die einzigen Gringas an Board und Laura die einzige blonde. Alles wurde auf spanisch erklärt. Die sexistischen Witze vom Kapitän hab ich aber ausgelassen. Ich dachte mir, dass ich bestimmt endlich entspanne, wenn ich mit Schnorchel wieder durchs Wasser gleiten kann.

      Am Schnorchelstop standen noch ca. 7 weitere Speedboats. Da sollten wir jetzt ins Wasser hüpfen? Und das Riff ist doch bestimmt kaputt, wenn so viele Motoren da drüber tuckern. Der Guide hat weitererklärt und gefragt, wer denn von uns schwimmen konnte. Ich dachte zuerst wieder, dass das ein Witz wäre, schließlich waren wir ja alle zum Schnorcheln da. Dann hat sich aber nur so die Hälfte der Personen gemeldet und ich hab begriffen, dass das alles kein Witz war. Dann hat der Negrito (so hat er sich ja genannt) gesagt, dass es was anderes ist, im Meer mit Strömung zu schwimmen als in nem Pool. Wer kann jetzt noch schwimmen? Da haben nur noch wir uns gemeldet. Dann wurden die Schnorchel verteilt und das fand ich dann nicht mehr witzig. Denn die Schnorchel hatten gar keine Schnorchel dran. Wir haben einfach nur eine Taucherbrille ohne diese Luftröhre bekommen. Als ich nachgefragt hab, meinte Negrito dass es zu gefährlich wäre.

      Und so sind alle Latinos mit Rettingsweste ins Wasser gehüpft. Dort trieben sie herum wie nach dem Untergang der Titanik. Wir sind ohne Rettungswests umhergeschwommen. Etwas entfernt vom Boot haben wir dann wirklich noch nen Kugelfisch gesehen. Das Riff war leider tatsächlich komplett tot. Dann durften wir noch ein Foto machen unter Wasser. Dazu wurden wir nach unten gedrückt und haben Brotkrümel in die Hand gedrückt bekommen zum Fische füttern. Die Fotos haben wir leider nie bekommen.

      Wieder an Board ging es dann in so nen Miniausläufer von nem Mangrovenwald. Dazu meinte der Guide, dass Kolumbien nach Brasilien die meiste Biodiversität hätte. Im Mangrovenwald gibt's auch besonders viel Biodiversität, wie zum Beispiel Waschbären. Die kann man dann auch Füttern und auf den Arm nehmen. Erstmal haben wir das Spektakel nur kopfschüttelnd mit angesehen. Wie die ganzen Speedboats sich aneinander vorbei drücken. Und die Latinos ungelenkig auf die toten Mangrovenäste klettern um die Waschbären zu füttern. Dann irgendwann haben wir mitgemacht. Wir konnten ja eh nix mehr anders machen. Und Waschbären sind ja schon ziemlich niedlich.

      Im Anschluss gabs noch nen dritten Spot. Dort sind wir weiter raus geschwommen, bis uns 2 Jetskies etwas zu nahe kamen (naja so nah auch nicht, aber die haben genervt). Fische haben wir auch nicht gefunden. Die waren am Ende auch nur wieder da, wo alle sie gefüttert haben. Ayayayayay.

      Zurück am Strand wusste niemand so richtig, wo wir aussteigen sollten. Wo unser Mittagessen später sein sollte, auch nicht. Es kam dann wie schon zu Beginn immer mal wieder jemand, der uns ne Liege oder so anschwatzen wollten. Der Ort, wo unser Mittagessen sein sollte sah gar nicht einladent aus. Deswegen dachten wir, dass wir erstmal wo anders hingehen würden und kurz vor Abfahrt da essen werden.

      Auf einer Liege mit Seeblick lagen wir dann. Jede ne Kokosnuss in der Hand. Da gings uns wieder gut! Es kamen nur alle 2 Minuten Personen vorbei, die uns Kettchen, Essen, Sonnenbrillen oder Austern verkaufen wollten. Promoción promoción! Dabei waren die Leute super aufdringlich.. Einer hat Laura die Kettchen einfach auf die Füße gelegt. Dann kamen vier Frauen. 2 davon haben einfach jeweils einen Fuß massiert. Und immer wieder wiederholt, dass Laura sehr müde, muy cansada wäre. Dass man merken würde, dass sie viel arbeitet. Seit 2 Monaten besonders viel, würde ich mal sagen. Aber wir sind trotzdem schwach geworden. Lagen da auf den Liegen am Strand, Kokosnuss neben uns und jeweils eine Frau, die uns den Rücken massiert hat.
      Hupsi.

      Als wir zum Mittagessen gehen wollten, ging das Drama leider weiter. Die Liegen sollte wir plötzlich on top zu den Kokosnüssen bezahlen, das wurde vorher anders kommuniziert. Bei dem Mittagessen Restaurant wurde plötzlich gesagt, dass das doch nicht da sei. Deswegen müssten wir nochmal den Strand wo anders hin, die waren auch nicht zuständig. Zurück zu dem hässlichen Restaurant vom Beginn. Dort hat dann jemand ganz plötzlich zwei Teller mit Fisch aus der Küche gezaubert. Wo kam das so schnell her? Wie lange stand das da schon? Zeit gab es dann auch keine mehr zum Essen. Die Hälfte haben wir uns dann einpacken lassen. Wir waren stinksauer, haben uns verarscht gefühlt und abgezockt (so teuer war diese Tour aber zum Glück nicht) und wollten nur noch zurück nach Cartagena.

      Die Fahrt zurück war das Highlight. Es war ganz wellig und dass Boot ist nur so übers Meer geflogen.. Manchmal sind wir ganz doll aufgeknallt. Eine Frau vorne hat sich schrottgelacht und ist pitschnass geworden. Das war toll!

      Und dann waren wir zum Glück wieder... Vollkommen k.o.... In Cartagena. Waren noch Essen in dem Restaurant vom ersten Abend und danach gings schon weiter nach Santa Marta.
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    You might also know this place by the following names:

    Pendales

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