Colombia
Potosí

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Travelers at this place
    • Day 98

      Auf Umwegen ans Ziel

      January 17, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 15 °C

      Start: Quito, Ecuador. Ziel: Salento, Kolumbien. Dauer: 3 Tage. Stunden im Bus/Auto: 22h. Haben wirs geschafft? Ja. Sind wir geschafft? Definitiv.🙈
      Für einen ausführlicheren Bericht hier weiterlesen.😉
      Obwohl in Ecuador vieles besser/sauberer erscheint als bisher, sind die Busse und Organisation nicht wirklich überragend. Und so hetzen wir in Quito nach einer elend langen Taxifahrt am Busterminal herum, ohne genau zu wissen, wo wir Tickets kaufen können oder wo die Busse überhaupt abfahren. Es endete damit, dass wir in den eigentlich schon abgefahrenen Bus hineingeschubst wurden, über den Chauffeursitz kletterten, gebückt neben der Matratze durch, die Treppe hinauf und uns Sitze aussuchten. Wieso wir nicht einfach durch die normale Türe einsteigen konnten? Weiss keiner. 😂
      Dann wieder das übliche Prozedere: Busfahrt bis zum Städtchen nahe der Grenze, mit dem Taxi zur Grenze, aussteigen, ausstempeln, Formular ausfüllen und drucken lassen, einstempeln, Taxi zum nächsten Ort nehmen und tadaaa, wir sind in Ipiales, Kolumbien. 😍 Direkt am Busterminal wollten wir für den nächsten Tag den 12-stündigen Bus nach Cali, die drittgrösste Stadt Kolumbiens, buchen. Da jedoch ein Bergsturz einen grossen Teil der Strasse blockiert, wird uns die abenteuerliche Alternativvariante vorgeschlagen, die wir dann auch versuchen. Zuerst jedoch suchen wir den Ort auf, weshalb wir überhaupt in Ipiales übernachten wollten: Eine wunderschöne Kirche über einem Fluss direkt in das Tal 'gepflanzt' - das Santuario de las Lajas!😍 Vom Gondeli aus erhaschen wir sogar noch einen Blick von oben, und dann auf dem Fussweg können wir die Kirche von allen Seiten bestaunen. Nach einer Tour durchs Städtchen, auf der Suche nach Geldautomaten und Essbarem, gings früh ins Bett. Denn am nächsten Morgen hatte Chantal um 4:30 einen Video-Anruf mit ihrer alten Klasse vereinbart, und dann um 5:30 mussten wir auch schon los zum Busterminal. Die nächsten 6 Stunden verbrachten wir im Bus bis nach El Bordo, wo wir überlagert wurden von Menschen und ihren Angeboten. Grundsätze wie "Steig nie zu Fremden ins Auto" mussten wir eh schon lange über Bord werfen, und so hatten wir unsere Mitfahrgelegenheit bei einem Pärchen in ihrem Jeep gefunden. Auf der Rückbank, eingequetscht zwischen all ihrem und unserem Gepäck, durch das hügelige, saftiggrüne Hinterland von Kolumbien, über Stock und Stein, Matsch und Schlaglöcher. Scheinbar ganz selbstverständlich teilten sie mit uns auch noch ihr mitgebrachtes Mittagessen, und so gabs am Strassenrand Reis, Eier und Kartoffeln aus dem Bananenblatt. Eine willkommene Abwechslung zu unserer "Snacks on the road"-Ernährung.😁 Durchgeschüttelt und knapp einem Schleudertrauma entkommen kamen wir in Popayan an, von wo es nur noch eine 3 stündige Busfahrt nach Cali war. Geschafft.
      Der nächste Tag war dann vergleichsweise easy: Eine 3-stündige Busfahrt nach Armenia, dann noch hoch nach Salento. Dieser schöne Ort liegt direkt beim Valle de Corcora, wo wir die nächsten Tage verbringen.
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    • Day 38

      Grenzgänger

      December 2, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

      Nach einer langen Busfahrt sind wir nun in Kolumbien und haben auch direkt das erste Highlight gesehen 😉die Disko Kirche von Ipiales.. Dennoch sehr beeindruckend, da sie halb auf einer Brücke gebaut ist.. Morgen geht's dann weiter, die nächsten 10h Bus warten..Read more

    • Day 269

      Wallfahrtskirche Las Lajas

      February 19, 2020 in Colombia ⋅ ☁️ 15 °C

      Die Wallfahrtskirche Santurio de la Virgen del Rosario de Las Lajas befindet sich tief unten im Canyon des Guaitara Flusses. Diese Basilika ist im gotischen Stil an einer spektakulären Lage gebaut worden. Seit 2015 führt eine Seilbahn hinunter, was wohl der bequemste Weg ist um dieses Kirche zu besichtigen.Read more

    • Day 102

      Santuario de nuestra Senora de las Lajas

      February 16 in Colombia ⋅ ☁️ 16 °C

      Die Kirche ist eine Kult & Pilgerstätte zu Ehren der Marienanrufung und wird von den Franziskanern verwaltet. Sie befindet sich im Canyon des Rio Guaitana in Ipiales, im südlichen Kolumbien. Seit dem 18.Jahrhundert ist sie Wallfahrtsort. Es begann nach einer Erscheinung: zuerst eine Holzhütte, dann 1750 ein Ziegelbau und ab 1954 Basilika minor aus grauen und weissen Steinen im neo gotischen Stil. Seit ein paar Jahren kann man mit einer Seilbahn hinab schweben - es war sehr entschleunigt!Read more

    • Day 535–536

      Angekommen in Kolumbien

      May 3 in Colombia ⋅ ☁️ 18 °C

      Das war er, der vorerst letzte Grenzübergang in Südamerika. Es ist nicht viel los und eigentlich geht alles recht zügig, doch schlussendlich dauert es trotzdem mehr als zwei Stunden. Die Azubine der kolumbianischen Aduana will uns beim Ausfüllen des Einreiseformulars behilflich sein, aber irgendwas geht in der Schnelle schief und das zu beheben dauert wesentlich länger als wir zum Ausfüllen gebraucht hätten. Und wie wir später erfahren, fehlt uns jetzt auch noch ein Papier, welches wir hoffentlich online abrufen können, da wir es zwingend für die Verschiffung benötigen. Hier interessiert man sich überhaupt nicht für Berry, die haben das Auto noch nicht mal gesehen. Ein Bild der Fahrgestellnummer reicht aus - das gab's noch nie. Und Lebensmittel sind auch vollkommen egal.

      Kolumbien empfängt uns mit Regen, dafür sind die Menschen umso herzlicher. Das bekommen wir gleich in Ipiales zu spüren, als wir irgendwo im (für uns nicht ersichtlichen) Parkverbot stehen während wir die üblichen Dinge erledigen, die nach Ankunft in einem neuen Land eben so anstehen: SIM-Karte besorgen, Geld abheben, SOAT Versicherung abschließen, Einkaufen... Beim Bäcker werden wir darauf angesprochen, dass unser Auto (falls uns das große Rote gehört) gerade von der Verkehrspolizei beäugt und wahrscheinlich bald abgeschleppt wird. Wir sollen uns besser beeilen. Die Polizisten freuen sich, als wir um die Ecke gesprungen kommen, begrüßen uns mit breitem Grinsen & Handschlag, informieren uns darüber, dass wir da nicht parken dürfen und wünschen uns eine gute Weiterreise. Glück gehabt! Gut, dass wir eh schon alles erledigt haben, also schnell raus aus der Stadt. Die obligatorische Versicherung gilt erst ab Mitternacht und deshalb fahren wir heute nur noch wenige Kilometer bis Las Lajas.

      Das Santuario de Nuestra Señora de las Lajas ist eine römisch-katholische Pilgerstätte und seit dem 18. Jahrhundert ein beliebtes Wallfahrtsziel. Auch wir fahren mit dem Teleférico rüber und besuchen diese spektakulär gelegene, schöne kleine Kirche.
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    • Day 84

      Santuario de las Lajas

      April 30 in Colombia ⋅ ☁️ 18 °C

      Der Wallfahrtsort Santuario de las Lajas ist ganz in der Nähe (ca. 20 min) des Grenzortes Ipiales und ist mit dem Colectivo gut erreichbar.

      Der Ort findet sich schon in Erwähnungen aus Schriften aus dem 17. Jahrhundert. Die im neogotischen Stil erbaute Kirche wurde 1949 vollendet und ersetzte einen Vorgängerbau, der 1802 an der Stelle einer seit den 1750er Jahren belegten und 1795 durch einen Ziegelbau ersetzten Kapelle errichtet worden war. Sie befindet sich in der Schlucht des Río Guáitara und tritt erst nach ein paar Minuten laufen in Erscheinung.

      Die meisten Kirchen stehen auf Hügeln oder mitten im Stadtzentrum, diese ist in ihrem Standort etwas ungewöhnlicher. Die Höhe der Kirche, vom Fundament bis zum Turm, umfasst 100 m.

      In unserem Colectivo haben wir einen Österreicher kennengelernt, mit dem wir das Schmuckstück bewundert haben.

      Die Seite des Altars ist auch ungewöhnlich, sie besteht aus dem Fels an den die Kirche gebaut ist.
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    • Day 38

      Goodbye Colombia, hello Ecuador

      November 9, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 8 °C

      Sad & excited at one time:

      Colombia, I will miss your nice people, friendliness, fiestas & lulu jugos!

      But I am also looking forward on the adventures waiting in Ecuador, especially the high altitude volcano climbs over 5000 and 6000m 😀!

      Visited the famous picturesque church of Ipiales near the border and hiked today around the Laguna de Coicocha (15km around 3500m altitude) for aclimatization.
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    • Day 98

      COLOMMMBIIIIEEEEEEEUUUUUHHHH

      June 4, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

      Titouan le Colombien,

      Tadaa aujourd'hui on dit ciao à l'équateur après s'être plongé dans les traditions équatoriennes la veille. D'après les conseils des Otavaliennes, on récupère un bus en route pour Tulcan (la ville frontière avec la Colombie) directement depuis la route en lui faisant des grand signes.
      On aura le droit à un petit concert de rap dans le bus, j'en profiterai pour leur donner mes dernières pièces avant de changer de monnaie.

      Arrivés à Tulcan on mange un pique nique et on prend un colectivo hyyyper chargé direction la frontière (il y a même une poule dans le coffre). D'ici on fait tamponner comme il se doit notre passeport, aucun contrôle à l'horizon. Pour faire une pose dans les multiples bus qu'on prend aujourd'hui, on décide de s'arrêter à la première ville en Colombie pour visiter le sanctuaire de Las Lajas : une grande église construite a moitié sur un pont et contre la falaise (Super impressionnant et super beau). Vu qu'on a pas mal de temps à tuer avant le bus du soir pour Popayan, on se pose tranquillement sur un banc et on profite de la vue. C'est pas un mythe, les gens en Colombie sont suuuuper sympas, le taximan et un autre monsieur nous posent plein de questions sur la France et nous donnent des conseils de choses à visiter en Colombie : trop cool !

      Notre bus pour Popayan est a 21h mais on arrive au terminal à 18h. On se posera donc tranquille sur un banc pour manger et on profitera de la wifi pour se renseigner et tenter d'organiser nos prochains jours en Colombie.

      Fin de journée dans le bus direction Popayan, on l'a pris tard pour pas arriver trop tôt à Popayan en comptant notemment sur la réputation légendaire de retard des bus colombiens. On verra si ça a payer au réveil.

      La bise !
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    • Day 73

      Das große Krabbeln.

      March 5 in Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

      Zum ersten Mal in diesem Urlaub drehen sich die Chevrolet-Reifen schon vor dem Sonnenaufgang. Die Nacht war eher bescheiden - immer dann wenn mir irgendein Krabbelzeug durch die Bettdecke schlüpft, bin ich äußerst unentspannt.

      Auch deshalb geht es schon kurz vor sechs auf die Serpentinenstraßen in Richtung Santuario de Las Lajas - eine Basilika optisch wunderschön in eine Felsschlucht gezimmert. Erinnert mich ein wenig an ein Harry Potter Schloss, deshalb wollte ich da hin. Der Weg ist hier das Ziel, denn direkt um die Ecke liegt der Steinhaufen nicht, eher nur noch gut eine Stunde Fahrzeit vor der Grenze zu Ecuador. Tatsächlich hätte ich dort gerne einen Fußabtritt hinterlassen, aber natürlich ist an eine Einreise mit einem kolumbianischen Rentalcar nicht zu denken. Ganz nebenbei wird seit Januar 2024 zwingend die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses gefordert. Als würde da bei mir irgendwas drinstehen. Tüdelü...

      Ob nun overrated oder underrated, das Teil ist Bombe. Man muss sich halt nur den christlichen Hintergrund wegdenken. Hexenverbrennungen würden sich hier sicher gut machen, sind heute aber nicht auf dem Tagesprogramm. Überhaupt ist die gesamte Gegend quasi ausgestorben, soll uns aber nur recht sein. Rufen die gläubigen Kolumbianer hier zur Sonntagsmesse, sieht es sicherlich komplett anders aus.

      Drittletzte Station im Südamerika Teil 2 - Ausflug ist heute Abend Pasto. Ein belangloses Stückchen Erde, von deren 24-Stunden Eroberung uns auch Polizeikontrolle Nummero 3 nicht abhält. Ausweis, Führerschein, Fahrzeugpapiere und Adios. Das Städtchen ist boring, alles in diesem Landstrich erinnert extrem an Peru, selbst Meerschweinchen stehen wieder auf der Menükarte - und werden erneut mit Missachtung unsererseits gestraft.

      Airbnb bleibt weiterhin Mittel zum Zweck. Die letzte greifbare Waschmaschine, endlich wieder eine warme Dusche und ein kuscheliges Bett im 18. Stock mit Premiumaussicht. Nebenbei Bayern mühelos im Viertelfinale, verbunden mit der bekannten Sperre für Auswärtsfans.

      Wenns läuft, dann läufts.
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    • Day 38

      37. Colombia - Ipiales

      September 29, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 63 °F

      Ipiales has 2 claims to fame: it is the last town before the most popular border crossing into Ecuador, and it is the home of Santorio Nuestra Senora de Las Lajas – Sanctuary of Our Lady of the (Slabs) Rocks. We took time out from our research and discussions on how to deal with the border closure issue to visit the single tourist attraction the city had to offer.

      The Sanctuary was built as a shrine to the purported miraculous appearance of the Virgin Mary to a traveler and her daughter who were seeking refuge among the rocks during a nasty storm in 1754. Its a popular pilgrimage destination, and there have been subsequent reports of miraculous healing at the site. The architecture of the Sanctuary, which sits on a 130 ft bridge over the Guaitara River is pretty cool.
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    You might also know this place by the following names:

    Potosí, Potosi

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