Colombia
Departamento de Nariño

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45 travelers at this place:

  • Day88

    Ipiales y Las Lajas

    November 13 in Colombia

    Meine erste Nacht in Kolumbien war gut. Ich schlafe bis 10 Uhr und mache nach einem kurzen Gang zur Panaderia Frühstück im Bett und überlege mir, wo ich so überall hin möchte in diesem wundervollen Land. Hab ja echt gar keinen Plan, nur ein paar Empfehlungen von Tomas, dessen Familie mich wohl schon freudig in Medellin erwartet :).
    Mein heutiges Ausflugsziel ist hier die katholische Wallfahrtskirche Las Lajas (Santuario de Las Lajas) - sie ist eine große Basilika, die in der Schlucht des Flusses Guáitara gebaut wurde. Nachdem ich mich durchgefragt habe, fahre ich mit einem Localbus für 1500 Pesos vom Zentrum in Richtung Cofradia. Von hier aus schickt mich der Busfahrer einen schmalen Schotterweg durch kleine Gehöfte von Locals hinunter in die Schlucht. Und nach dem steilen Abstieg erblicke ich sie - die Santuario de Las Lajas! Wie in einem Märchen trohnt sie zwischen den Felswänden des Canyons. Durch ihre riesigen Tore rauscht der Fluss und gegenüber stürzt ein großer Wasserfall in die Tiefe. Wow! Wirklich ein beeindruckender Ort. Die Geschichte besagt, dass María und ihre kleine Tochter Rosa hier gefunden wurden, als sie auf dem Weg von Ipiales in ihren Heimatort Potosí unterwegs waren. Als sie von einem Sturm überrascht wurden, suchten die beiden Schutz in einer Mulde, die sich zwischen den riesigen Schieferplatten auftat, die für diesen Canon charakteristisch sind.
    Ich setze mich für eine Weile in die Kirche, schließe die Augen und denke ein wenig nach. Ist ein guter Ort dafür. Natürlich zünde ich auch hier eine Kerze an und wünsche mir was :). Ein Weg führt zum Wasserfall gegenüber, ich setzte mich dort ein wenig in die Sonne und genieße die Atmosphäre hier. Später mache ich mich auf den Heimweg, ich klettere aber nicht nur die Schlucht nach oben, sondern wandere ein wenig durch die wunderschöne grüne Hügellandschaft hier. Von hier oben habe ich auch einen wahnsinnigen Blick hinunter in die Schlucht auf die Basilika. Gegen 14 Uhr fängt es dann an zu regnen, ich halte einen Bus an und fahre in die Stadt zurück (man kann hier überall Busse anhalten und zusteigen, es gibt keine richtigen Haltestellen). Hier stärke ich mich erstmal für 7 000 Pesos (an das Geld muss ich mich erstmal gewöhnen) mit einem Mittagsmenü und mache mich dann auf den Weg zum Terminal Terrestre. Hier frage ich mich durch wo ich überall hinfahren könnte - Pasto soll nicht so schön sein, das lasse ich aus, nach San Agustín haben sie leider keine Direktverbindung ... also geht es für mich heute Abend nach Popayán! :) So einfach legt man das nächste Ziel fest! Die Fahrt soll etwa 10 Stunden dauern, ich kaufe also ein Ticket für den Bus 21 Uhr (35 000 Pesos), dann bin ich hoffentlich um 6 Uhr morgens in Popayán.
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  • Day87

    Bienvenido Colombia!

    November 12 in Colombia

    Hier in Otavalo hab ich mich wirklich sehr wohlgefühlt! Ein kleiner süßer Ort mit sehr netten Leuten und einer idyllischen ruhigen Umgebung. Deshalb lasse ich mir auch Zeit mit meiner Abreise und genieße den sonnigen Morgen gemeinsam mit Jaime. Wir schlendern über die Märkte, naschen verschiedene Sachen in den Panaderias und chillen in der Sonne im Park. Gegen 10 Uhr machen wir uns dann mit dem Gepäck zu Fuß auf den Weg zum Terminal - hier verabschieden wir uns. Jaime nimmt einen Bus nach Quito in den Süden und ich nehme einen nach Ibarra (0,55$) in den Norden. Gegen 11:15 Uhr erreichte ich das Terminal in Ibarra und kaufe mir ein Ticket für einen Bus nach Tulcan (3$) um 12 Uhr, der letzte Ort auf ecuadorianischer Seite. In meiner freien Zeit höre ich die letzten Kapitel von "Der Zauberer von Oz" und beobachte das Treiben auf dem Bussteig - die Menschen reisen hier wirklich viel umher. Haha - und wer kommt da angeschlendert? SIK! Den werde ich wohl nie los :). Wir begrüßen uns freudig und berichten von unseren letzten Tagen. Er möchte genau wie ich heute über die Grenze, allerdings dann direkt mit dem Nachtbus weiter nach Cali. Ich lasse mir ein wenig mehr Zeit und will ein wenig mehr vom Süden Kolumbiens sehen. Auf jeden Fall witzig, dass wir uns immer wieder zufällig begegnen ;). Unser Bus hat etwas Verspätung, 12:30 Uhr geht es dann los - beim zweiten Stopp kommen wie immer Verkäufer in den Bus und verkaufen alles Mögliche: eiskalte Drinks, Säfte, Snacks, Obst, warme Speisen ... aber so viele Verkäufer wie hier heute hab ich noch nie gleichzeitig in einem Bus gesehen. Jeder schreit laut und preist seine Ware an, ein wildes Durcheinander und Gedränge in dem schmalen Gang. Ich kaufe mir einen eiskalten Kokosnusssaft - lecker! Gegen 15 Uhr erreichen wir dann das Terminal von Tulcan, hier essen wir ein Menu del día und statten uns nochmal für die letzten Dollarmünzen mit Snacks und Wasser aus. Mit dem Taxi (p. P. 1,50$) geht es dann das letzte Stück zur Grenze, nur etwa 10min entfernt. Hier ist die Hölle los, eine ewige Schlange auf der ecuadorianischen Seite und man darf sein Gepäck nicht mit reinnehmen. Zum Glück sind wir zu zweit, ich reihe mich in die lange Schlange ein und Sik wartet draußen mit unseren Sachen. 1 1/2 Stunden brauche ich, bis ich endlich die Ausreise-Stempel in unseren beiden Pässen habe! Puhhhh! Also an der peruanisch-ecuadorianischen Grenze war das alles ein bisschen chilliger und einfacher. Da stand ich lustigerweise genau vor einem Monat, auch am 12.! :) Zu Fuß geht es dann über eine Brücke auf die kolumbianische Seite. Immer ein komisches Gefühl so einfach zu Fuß ein Land zu verlassen und ein neues Land zu betreten. Auf kolumbianischer Seite ist es nicht wirklich besser, auch hier müssen wir eine Stunde warten, bis wir endlich einreisen dürfen. Touristen sieht man hier wenige, es sind vor allem Flüchtlinge aus Venezuela, die hier medizinisch durchgecheckt werden und die Grenzübergänge verstopfen. Dann heißt es wieder Abschiednehmen von Sik :) er nimmt den Bus nach Cali und ich ein Collectivo Taxi nach Ipiales. Dort komme ich dann 18:30 Uhr an, suche mir ein Hostel im Zentrum, drehe noch eine Runde durch die Straßen, hebe Kolumbianische Pesos ab (1€ sind in etwa 3500 COP), genieße eine heiße Dusche und kuschel mich ins Bett.Read more

  • Day284

    Las Lajas

    July 2, 2017 in Colombia

    Ecuador binnenkomen gaat een stuk makkelijker dan Ecuador uit gaan... Na een busrit van ongeveer 6 uur komen we aan bij het grensstadje en nemen we een taxi vanaf de busterminal naar de grens. Hier worden we door de chauffeur naar een lange rij gestuurd om de exit stempel van Ecuador te halen. Waarschijnlijk werd alle activiteit van de ambtenaren terug naar de evenaar getrokken, want 3 uur later hadden we pas de stempel in ons paspoort staan. Ondertussen is het al eind van de middag en we nemen een taxi naar het dorpje van Las Lajas. Dit is een belangrijk bedevaartsoord en hier staat een prachtige kathedraal, midden in een steile vallei tegen de rotswand aan, welke in de avond verlicht wordt. Je ziet deze dus ook pas wanneer je er vlak bij staat in de vallei. Echter zijn we niet de enige die deze kant op gaan, want half Colombia is hier om in het weekend de mis bij te wonen. Jammer genoeg zijn we wél de enige die geen ho(s)tel van te voren hebben geboekt. We lopen met onze reuzen backpacks werkelijk alle hotels, hostels en een oud klooster langs, maar geen van allen had nog een kamer beschikbaar. Ellen zit ondertussen bijna gefrustreerd in de taxi terug naar het grensstadje, maar Robert wil nog als allerlaatste het einde van de straat proberen bij een laatste hostel. Halleluja, we hebben toch geluk en er is nog 1 kamer beschikbaar. We zijn super opgelucht, want we hadden al helemaal geen zin meer om in het donker naar de stad terug te gaan.

    We kunnen dus rustig onze spullen achter laten en lopen terug om eindelijk iets te kunnen eten. De cavia's draaien om onze oren maar deze slaan we voor vandaag even over. Na een snelle hap lopen we richting de kathedraal om deze in het donker met lichtshow te bekijken. Vele verschillende disco kleuren verschijnen op de kathedraal waar deze super mooi in uit komt. Zelfs de regen maakt niet uit voor het zicht!
    In de ochtend komen we terug om de kathedraal in daglicht te zien, wat ook zeker geen straf is. We kunnen ook nog een kleine glimp opvangen van de mis, maar het is echter zo druk dat we alleen van buiten naar binnen kunnen kijken. We lopen dus nog een rondje door de vallei, maken nog wat foto's en Robert glijdt nog even door de hondepoep heen. Tijd dus om naar onze volgende bestemming te gaan in Colombia te gaan.
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  • Day10

    Gewaltig

    January 10 in Colombia

    Sie sehen anders aus als die Alpen. Das mag am Licht liegen oder auch an der schieren Höhe, denn 5000er oder gar 6000er findet man bei uns nun einmal nicht. Und da, wo im Allgäu nur noch Himmel kommt, steht hier noch eine Bergkette dahinter. Unwirklich hoch, zumeist schwarz und gewaltig anmutend, oft von Wolken umhüllt. Die Rede ist natürlich von den Anden, in die wir uns nun mit großen Schritten bewegen. Den Abschluss des heutigen daytrips von Cali nach Pasto bildet eine vielleicht 50 km lange Passstraße, die uns letztlich von 600 Meter auf 2600 Meter hinaufbefördert. Wir verlieren pro 100 Höhenmeter fast ein Grad, so dass von den eben noch schmorigen 31 Grad am Zielort nur noch 11 Grad übrig sind. Die auch in meinem Hotelzimmer herrschen, so dass ich dankbar bin, als mir vom Roomservice ein Heizkissen angeboten wird. Ich nehme es sehr gerne. Übrigens scheinen hier alle zu frieren, einige Pastusos tragen Fellstiefel und Daunenjacken.

    Zumeist bewegen wir uns übrigens - hatte ich das schon erwähnt? - auf der Panamericana. Überwiegend guter Belag läßt sichere Schräglagen zu, der angekündigte Regen bleibt aus, ein perfekter Fahrtag. Kids, um mit Euren Worten zu sprechen: läuft bei uns. Vielleicht hilft der da oben mit? Zumindest ist er hier allgegenwärtig, denn Südamerika ist sichtbar katholisch. In einem der unzähligen kleinen Restaurants am Straßenrand schmückt das Abendmahl die Wand, daneben der Text des Vaterunsers. Auch während der Fahrt mahnen - zum Teil handgemalte - Schilder zur Umkehr: "Sag nein zum Teufel". Und letztlich hat der katholische Einfluss Südamerika auch sprachlich in spanisch (Westseite) und portugiesisch (Ostseite) getrennt, denn Papst Alexander der VI teilte schon vor der eigentlichen Eroberung Südamerika fein säuberlich zwischen Portugal und Spanien auf. Wobei es wohl nicht die allergläubigsten Existenzen waren, die vor 500 Jahren loszogen, um der Welt den christlichen Glauben nahe zu bringen.

    Außer den angesprochenen Devotionalien gibt es in dem Straßenrestaurant auch Saft aus einer Baumtomate. Mein Magen scheint sich umgewöhnt zu haben und ich riskiere einen Schluck, angenehm bananig-tomatig, für den deutschen Markt aber vermutlich zu mehlig. Ich denke, das bietet sich als neue Geschäftsidee nicht an.

    Vorstellen möchte ich Euch heute meinen neuen Bike-Buddy Tong, neben Flugkapitän Will der zweite Thai in der Gruppe und m.E. die schillerndste Persönlichkeit von uns allen. Sein Englisch ist ungefähr so gut wie mein spanisch, so dass die Dialoge knapp ausfallen, aber ich verstehe, dass er im Grunde nur Motorrad fährt. Er zeigt mir auf Facebook und YouTube Videos von seinen Reisen. Wenn Ihr Zeit habt, dann schaut Euch das einmal an, "Tong rides the world" (z.B. Episode 2). Unfassbar!!! In was für eine Moto-Monstergruppe bin ich hier geraten? Dass Tongs Bike das bunteste und auffälligste von allen ist, hatte ich Euch schon gezeigt. Und irgendwie ist das nun, nachdem ich weiß, wie intensiv und professionell er fährt, nur konsequent.
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  • Day156

    The boarder!

    September 27 in Colombia

    It took me and Kirsty 6 hours to cross the boarder. Absolute nightmare! By a weird twist, Malvin had left his hard drive in the hostel in San Agustin and he had to go back for it. The up shot for him was he ended up on the night bus across the Trampoline, got to the boarder super early, bribes is way to the front of the queue and ended up in the hostel 12 hours before us. We had to get a shite hostel close to the bus station, to get going early the next day. Another reason for hanging around was to go and see the church at Ipiales. It’s something to behold!
    We got to Ipiales terminal, ditched our bags, and headed in a collectivo taxi to the church. Luckily it’s 15 minutes away, so an easy thing to do, and worth it. The only drawback was that it put us into primed queuing time at the boarder.
    With all boarders you need to check out of one country, then into another, standard right? This was not really different. The only thing was, here, there were 3 queues, one for families, one for people with passports and then a huuuuuge queue for Venezuelan nationals traveling on ID cards. These queues then went into the building to 4 windows, crazy! Later, once we got inside the building after 4 hours of queuing, that there were also people checking into the country too. This queue was tiny, but they held everyone outside. People were queuing for hours when they could have just walked in. Bah!
    We got within touching distance of the front of the line, literally 4 people in front of us, then the window shut and he guy disappeared. I’d say there were about 500 people queuing for the window that was now shut. Great! The Venezuelan line was close to 1200 people outside, it was crazy!
    We cleared out, finally, and headed over to the Panama side. The plan was to get to Quito before it got dark. The sun had already gone down before we crossed the bridge.
    It took us 5 minutes to check in and find a bus to Tulcán. We then lucked out and found a bus to Quito, it was going to be another late check in! Finally got to bed at 1:30am, that was a long travel day. Good job we were in the Masaya hostel with awesome beds, the same people who had the awesome place in San Agustin, good planning!
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  • Day241

    One Night in Ip Ip Ipiales

    March 27 in Colombia

    Early in the morning, we headed from Ibarra to Túlcan on the Ecuadorian-Colombian border to try and beat the rush hour. We had heard horror stories from friends who had waited eleven hours to cross the border, due to the overwhelming number of Venezuelans fleeing their homeland. The bus took us to the terminal at Túlcan and then we shared a taxi with an Argentinian girl that we had met on the bus. Once we arrived at Ecuadorian immigration, the fun began with a two hour wait to simply stamp our passports. This gave us time to get more acquainted with our new Argentinian friend, Maria. Fortunately for us, Maria spoke English quite well. She punctuated her sentences with “fuck” but, with her Argentinian accent, it sounded more like “fark”. Sometimes the placement of “fark” sounded odd and out of place but it made us chuckle.

    While we were in the immigration line, we were mistaken for refugees by the Red Cross, as they handed out care packages to people.Once we finally got to the front of the queue, it took all of one minute for the immigration officer to stamp, scan and hand us our passports so that we could walk across the border and stand in line for another three hours on the Colombian side to repeat the process. Bags were not inspected or scanned. In fact, most of the cars crossing the border were not even inspected; some were sprayed with chemicals, presumably to prevent biohazards from crossing the border, but even this seemed random and when customs officers could be bothered.

    We joined the end of the queue on the Colombian side of the border and settled in for the long haul. A young German boy in front of us struck up a conversation, telling us all about his travels in South America during his gap year. Soon, the German boy disappeared and was replaced by one of his friends. It felt like groundhog day as we relived the same conversation with the second and third friend, with slight variations on the same theme. At least it made the three hours in line go by a little quicker.

    The next challenge was to find a taxi from the border to the town of Ipiales, the city of green clouds (la ciudad de las nubes verdes), only a short distance away. Somehow when we got to our hotel, the price had increased from the originally agreed price. We thought he had said that the price was 4 each, and we assumed he meant 4000 pesos each (about AUD$2 each), which is the normal price. At the hotel, the price became US$10 until we questioned the amount in front of the concierge. Miraculously, the price went down to 10,000 pesos, which was still 2000 more than a local would pay.

    After a night in Ipiales, we got up early to travel to a nearby church, las Lajas, which is built in the canyon of the Guáitara River. The church was built on the spot where the Virgin Mary was said to have appeared to a visually and hearing impaired girl and her mother in 1754. Legends claim that when the young girl died, the mother returned to las Lajas to pray to Mary and miraculously the daughter was revived and came back to life. Over the centuries, this place became a pilgrimage site before the current church was built in 1916. Still today, many people go in search of miracles or place plaques to ask for a miracle to occur. While we respect the belief's of others, each to their own and everything, for outsiders/atheists, we couldn't help but think that in any other context these behaviours or beliefs would be construed as a mental illness. It's all about perception!

    The non-believers, observing from afar, retreated back to their hotel, without experiencing any visions of “sacred” dead people or witnessing any miracles. It was a miracle that the church remained standing after two gay atheists entered the “holy” grounds. From an architectural perspective, the neo-gothic structure is breath-taking as it sits wedged at the bottom of the gorge, overlooking a waterfall cascading into the river below. It's not hard to see why las Lajas is a popular tourist destination for both believers and non-believers.

    Next stop: Pasto

    For video footage, see:
    https://youtu.be/hILnwfYFEWg
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  • Day242

    A Pause in Pasto

    March 28 in Colombia

    We arrived at the terminal de transporte in Ipiales and found the only way to get to Pasto was by collectivo / small minivans, sometimes referred to as microbuses or megabuses, depending on the size of the vehicle. We had eyed-off a transport company that had buses that were bigger than a matchbox car. But as we have become accustomed in South America, you never get what you think you are getting and we ended up squashed into the back of a “megabus”. The megabus was supposed to hold eight people but the child sitting on his grandmother's lap didn't count as a passenger.

    After about two hours of driving around mountains, watching the constant flow of Venezuelan refugees heading to the border, we were dropped off at the Pasto terminal de transporte. Pasto is the capital of the Nariño department, with about half a million residents, but surprisingly with very little on offer by way of tourist attractions. Our intention was only to stay a night to break-up the northbound journey and to take a pause from the endless bus trips around the Andes mountains.

    Next stop: Popayán.

    For video footage, see:
    https://youtu.be/-SnxxtQCnBI
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  • Day93

    Entering Colombia through Nariño

    March 17, 2015 in Colombia

    Yeah, the last border of our trip and finally destination: Colombia!
    After 5 hours passing through the amazing mountain landscape of northern Ecuador, we crossed by foot the bridge between Ecuador and Colombia, entering the department of Nariño.
    Finally back in Colombia, Isa's home country and Ulf's beloved old home. But honestly, it felt rather unusual. The south of Colombia is very different from what we know about this country. Actually after independence from Spain, the department chose to become a part of Ecuador, but the new Colombian army "convinced" them otherwise. It is an extremely beautiful landscape, and Colombia's Andean or Inca's side! And the first site, is directly behind 'Las Lajas, a famous pilgrim destination consisting of a church on a bridge, so remote that most Colombians only know it from pictures. After that, we continued to Pasto the department's capital. We decided to stay two nights, to have time to visit another remote sight, the beautiful mountain lake of 'La Cocha' and enjoy the last peculiarity from the Andes we hadn't tried yet: eating guinea pig. The lake was absolutely marvelous, the guinea pig tasted rather unique...and having tried it once, is probably enough!Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de Nariño, Departamento de Narino

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