Colombia
Punta El Diamante

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14 travelers at this place:

  • Day41

    Costeño Beach und Tayrona Nationalpark

    May 1 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Von Taganga aus sind wir mit öffentlichen Bussen nach Costeño gefahren, wo wir ein abgelegenes Hostel direkt am Strand gebucht haben. Die Stimmung im Hostel war richtig entspannt, die Strandbar lockte mit kaltem Bier, Kokosnüssen und Cocktails. Eigentlich wollten wir hier Surfstunden nehmen, aber der Surflehrer meinte dass die Bedingungen im Moment nicht gut sind. Also sind wir auf Yoga umgestiegen, mit Blick auf das Meer 😍

    Danach haben wir Caro aus Deutschland kennen gelernt und spontan beschlossen, zu dritt eine Fahrradtour zu machen. Ziel war ein kleiner Wasserfall. Die Fahrt ging durch kleine Dörfer über staubige Schotterwege den Berg hoch, bis wir am Fluss ankamen. Im Wasser konnten wir und endlich abkühlen! Zurück am Hostel spielte Michael noch bei einem Volleyball-Turnier mit. Anthony, der mit uns den Lost City Trek gelaufen war, war auch zufällig da. Man sieht sich halt doch immer zweimal!

    Am nächsten Tag wollten wir den Tayrona-Nationalpark besuchen. Caro und Said aus der Schweiz haben sich uns spontan angeschlossen, und so sind wir mit all unserem Gepäck auf Motorradtaxis zum Nationalpark gefahren. Unsere großen Rucksäcke haben wir am Eingang zwischengelagert und das nötigste für eine Nacht in die kleinen Rucksäcke gepackt. Dann konnte es losgehen.

    Die Wege führten durch den Dschungel, Treppen hoch und runter und an Stränden entlang. Tiere haben wir keine gesehen, wahrscheinlich ist der Nationalpark dafür zu stark besucht und sie ziehen sich tiefer in den Dschungel zurück. Aber die Strände waren schön. Am Ende des Wanderwegs ruhten wir uns im Schatten aus, bevor wir noch auf einen Aussichtspunkt stiegen. Dann traten Caro und Said den Rückweg an, sie blieben nicht über Nacht im Nationalpark. Wir gingen noch baden und sonnten uns.

    Unser Camp war mitten im Dschungel, nicht wie die meisten Camps am Strand. Dort hatten wir uns zwei Hängematten gebucht, die mit ca. 20 weiteren in einer Hütte hingen, deren Wände aus Moskitonetzen bestanden. Die Duschen waren wie immer kalt, aber das sind wir seit Beginn unserer Reise gewöhnt 😀 Es war für uns beide die erste Nacht in Hängematten, und wir haben erstaunlich gut geschlafen!

    Auf dem Rückweg sahen wir dann doch noch eine ganze Bande Kapuzineraffen 😊 Am Parkeingang trafen wir zufällig Susanne und Andi wieder, die mit uns auf dem Segelboot waren, die Welt ist klein! Für uns ging es dann mit einem Minivan zurück nach Santa Marta zum Busterminal, wo das nächste Abenteuer auf uns wartete: 16 Stunden Nachtbus nach Medellín.
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  • Day166

    Tyrona Nationalpark, Colombia

    June 15 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    6:30 Klingelt der Wecker und wir machen uns fertig! Es geht in den benachbarten Tyrona Nationalpark! Unsere großen Backpacks lassen wir zurück im Hostel und packen nur ein Rucksack für 2 Tage! Im unserem "Luxus" Anwesen genissen wir noch das Buffe Frühstück und 8:30 geht es dann los!
    Der Park ist riesig und bereits am Eingang wird man voll ausgebeutet ... ca. 20 Euro Eintritt + Pflicht einer Krankenversicherung mit 1 Euro pro Tag ... was ist das bitte?!?!?😵
    Naja gut ... bezahlt und rein in den Park! Wir wandern über 4 Stunden bis wir unser Tagesziel erreicht haben "Cabo San Juan".... leider sind wir uns total unentschlossen ob wir wirklich bleiben sollen weil hier wirklich alles irgend wie auf Geldmacherei getrimmt ist!
    Wir entschlissen uns den benachbarten Strand aufzusuchen "Playa Nudista".
    Ja hier ist es ruhiger und um einiges schöner ... aber leider auch nicht so sicher -> siehe Foto "Badehinweis"
    Den Sonnenuntergang genießen wir auf einem Felsen von wo wir auch die perfekte Aussicht haben auf die Wellen die sich über dem Riff mit einem lauten Getöse brechen!
    Abends machen wir es uns am Strand mit einer Flasche Rum gemüdlich und beobachten den überaus hellen Mond (fast Vollmond) der die Palmen und das Wasser in dem er sich spiegelt in eine unglaubliche Atmosphere packt!
    Die Nacht verbringen wir mehr oder weniger gemüdlich für ca. 11 Euro pro Person in einem Zelt!
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  • Day66

    Tayrona Parque Nacional

    July 12 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Santa Marta also schnell wieder hinter uns gelassen, allerdings müssen wir nach dem Tayrona Park noch einmal in Santa Marta als Zwischenstation übernachten. Früh am Morgen ging es jetzt aber erstmal zum Tayrona Nationalpark. Dort angekommen stand eine zweistündige Wanderung durch den Dschungel und am Meer entlang zu unserem Campingplatz an. Der Weg war gut ausgebaut, ziemlich schön und eigentlich nur wegen der Hitze ein wenig anstrengend. Dafür hatte man zwischendurch tolle Ausblicke aufs Meer, wir haben Äffchen gesehen und sogar eine Art Nasenbär. Außerdem habe ich den Geruch total genossen, den wir eigentlich nur aus dem botanischen Gärten bei uns kennen. Auf dem Campingplatz angekommen, „checkten“ wir in unsere Hängematten ein und machten es uns erstmal an unserer traumhaften Bucht gemütlich. Zwischen den zwei Buchten an unserem Campingplatz gab es eine Art Tümpel oder See vor dem ein Warnschild zu Alligatoren 🐊aushing. Da es solche Schilder hier mit allen möglichen Tieren öfters gibt, hab ich mir nicht viel bei gedacht, aber Daniel schwor einen Alligator gesehen zu haben. Hab ich natürlich nicht geglaubt, bis ich am nächsten morgen selbst so ein Riesenteil, 50m von unseren Hängematten entfernt, gesehen habe. 😳 Auch wenn einem das ziemlichen Respekt einflößt, find ich es immer super gut, wenn solche Tiere auch noch in freier Wildbahn leben dürfen und wären sie wirklich gefährlich dürften sie es wahrscheinlich eh nicht.
    Den Abend ließen wir mit frischem Fisch, Bier und Peace ausklingen. Auch die Nacht in der Hängematte war ganz in Ordnung, da es ziemlich warm war und das Meeresrauschen etwas beruhigendes hat 🌊.
    Am nächsten Tag genossen wir noch einmal den Strand und sind um halb drei wieder Richtung Ausgang los marschiert. Ein wirklich schöner und spannender Ausflug ❣️
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  • Day41

    PNN Tayrona - Carribean Paradise

    November 18, 2017 in Colombia ⋅ 🌧 33 °C

    We made it to the Tayrona National Park just in time yesterday: we entered at 16:55 - the last entry to the park is at 17:00...

    Due to the rain and general tiredness after the Ciudad Perdida, we camped at the first possible ground which was simply great. The only tent in the campground under huge palm trees :-)
    They weren’t kidding when they warned us of falling coconuts. All evening we could hear the thumping of big coconuts falling on the ground around us. We made sure to pick a palm tree that faced away from us...

    Today, we hiked further to Cabo San Juan. After ignorantly dismissing the difficulties of the hike that others told us about, we found out that - surprise, surprise - this tropical paradise also has a lot of muddy paths, 35° with insane humidity, and bugs. After 2.5 hours hike in the mud and along a crocodile pond (which we luckily did not cross!) we arrived at the campground for next two days: Cabo San Juan.

    The rest of the day was spent swimming, reading, ans lying in the hammock (thanks to Manu!) - and the occasional running back to the tent when a rain shower started and we needed to take the still wet clothes back into the tent. Will they ever dry again?!
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  • Day42

    Chillaxing and recovery from the jungle

    November 19, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 37 °C

    We spent a nice Sunday in Colombia’s Carribean beach at Tayrona National Park (Cabo San Juan) today:

    Woken by the sunlight at around 6am, we soon put up our hammock and alternated between swimming, reading/listening to audio books, sleeping in the hammock, having a freshly pressed juice or people watching while our solar panel recharged the batteries (thanks, Aastha and Rüdiger!)

    We also managed to - finally - dry our wet and humid clothes that we brought with us from the Ciudad Perdida trek. Humidity or wetness is a constant companion here in the northern part of Columbia - either in the form of rain or air humidity that will immediately turn your dry clothes into a damp something, or in the form of sweat running down your face as soon as you do anything more exhausting than walking 100 steps. :-)

    In the evening we met or friends Nic and Alex - a fellow Ciudad trekker and our translator. We unpacked our slack line and practiced a little with them before having a nice dinner together :-)
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  • Day43

    Last day in Colombia - active ending

    November 20, 2017 in Colombia ⋅ 🌧 34 °C

    We woke up early to see the sunrise - unfortunately a little hindered by a few clouds. But the atmosphere was still magical - quietly looking out to the sea and just watching the nature around.

    Being up we made use of the slack line and - hoping that the two palm trees would still hold it - practiced with Alex and Nic from our Ciudad Perdida group. Lots of fun and a new trick for Anna: sitting start :-)

    Also, we spotted another crocodile in the bay where we slacklined - and just a couple of hundred meters from the camp. It swam in the water and seemed to chill but you never know...

    As it was our final day and we wanted not to get back totally exhausted again, we treated ourselves to a horse ride back to the park entrance. It also helped to escape most of the mud on the way to and from the inner parts of the national park. Definitely a much less strenuous and faster way to make it back - 1:20h instead of 2:30h. Plus it was a fun experience :-)

    We then took the public bus to Santa Marta (so full that we sat next to the driver :-)) and went to the nice vegan café again before going to the Airbnb to re-pack the backpacks and prepare for Quito, Ecuador and its mere 15° Celsius. :-)
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  • Day19

    Nationalpark Tayrona

    November 14, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 33 °C

    Wecker 6 Uhr, so langsam müssen wir uns ja mal wieder umstellen. Nein, vor allem wollten wir Palomino gleich wieder verlassen, damit alles wie immer bleibt ;) Zunächst wanderten wir den einen Kilometer bis zur Hauptstraße, gönnten uns ein Stück Rührkuchen zum Frühstück (sonst hatte noch nichts auf) und nahmen den lokalen Bus nach Tayrona, durch die Baustelle knapp über eine Stunde. In Tayrona ist einer der Eingänge zum gleichnamigen Nationalpark.

    Die ersten fünf Kilometer legten wir mit dem Busschen zurück um dann noch mal fünf Kilometer (gefühlt wesentlich mehr) über Stock und Stein, Bäume und Riesensteine, Brücken, durch Pfützen, kleine Flüsse und alles was matschig war zurück. Dabei passierten wir den ein oder anderen traumhaften Strand, den wir dann auch noch nutzten. Auf dem Rückweg nahmen wir irgendwo die falsche Abzweigung und kletterten noch mal einige Kilometer in die falsche Richtung, bevor wir zurück und auf den richtigen Pfad sind. Dann wieder kleines Busschen zum Parkeingang und großes Busschen nach Palomino. Nach fast zwölf Stunden also zurück im Hostel die Schuhe (mehr Martschklumpen) aus, ab in die Pool und frische mega Steinofenpizza und Nachtisch. Das Stück Kuchen und die zwei Kekse waren halt doch zuwenig für diesen Tag..
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  • Day308

    Tayrona Nationalpark

    July 7, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 38 °C

    Zunächst entschied ich mich für zwei Tage im Tayrona Nationalpark zu wandern. Der liegt quasi um die ecke und bietet wunderschöne Strände und eine kleine Ruinenstadt.
    Die Strände sind absolut traumhaft und die Aussichten genial. Da ich nicht der Strand Typ bin, war ich der Meinung, ich müsse mit einigen Südamerikanern Fußball spielen. Der sandige Boden hat dem dann irgendwann ein Ende bereitet, da er eine Daumen große Blase aufgescheuert hat. Ich bin gespannt wie morgen der Aufstieg wird.Read more

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Punta El Diamante

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