Colombia
El Coquito

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51 travelers at this place:

  • Day41

    Costeño Beach und Tayrona Nationalpark

    May 1 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Von Taganga aus sind wir mit öffentlichen Bussen nach Costeño gefahren, wo wir ein abgelegenes Hostel direkt am Strand gebucht haben. Die Stimmung im Hostel war richtig entspannt, die Strandbar lockte mit kaltem Bier, Kokosnüssen und Cocktails. Eigentlich wollten wir hier Surfstunden nehmen, aber der Surflehrer meinte dass die Bedingungen im Moment nicht gut sind. Also sind wir auf Yoga umgestiegen, mit Blick auf das Meer 😍

    Danach haben wir Caro aus Deutschland kennen gelernt und spontan beschlossen, zu dritt eine Fahrradtour zu machen. Ziel war ein kleiner Wasserfall. Die Fahrt ging durch kleine Dörfer über staubige Schotterwege den Berg hoch, bis wir am Fluss ankamen. Im Wasser konnten wir und endlich abkühlen! Zurück am Hostel spielte Michael noch bei einem Volleyball-Turnier mit. Anthony, der mit uns den Lost City Trek gelaufen war, war auch zufällig da. Man sieht sich halt doch immer zweimal!

    Am nächsten Tag wollten wir den Tayrona-Nationalpark besuchen. Caro und Said aus der Schweiz haben sich uns spontan angeschlossen, und so sind wir mit all unserem Gepäck auf Motorradtaxis zum Nationalpark gefahren. Unsere großen Rucksäcke haben wir am Eingang zwischengelagert und das nötigste für eine Nacht in die kleinen Rucksäcke gepackt. Dann konnte es losgehen.

    Die Wege führten durch den Dschungel, Treppen hoch und runter und an Stränden entlang. Tiere haben wir keine gesehen, wahrscheinlich ist der Nationalpark dafür zu stark besucht und sie ziehen sich tiefer in den Dschungel zurück. Aber die Strände waren schön. Am Ende des Wanderwegs ruhten wir uns im Schatten aus, bevor wir noch auf einen Aussichtspunkt stiegen. Dann traten Caro und Said den Rückweg an, sie blieben nicht über Nacht im Nationalpark. Wir gingen noch baden und sonnten uns.

    Unser Camp war mitten im Dschungel, nicht wie die meisten Camps am Strand. Dort hatten wir uns zwei Hängematten gebucht, die mit ca. 20 weiteren in einer Hütte hingen, deren Wände aus Moskitonetzen bestanden. Die Duschen waren wie immer kalt, aber das sind wir seit Beginn unserer Reise gewöhnt 😀 Es war für uns beide die erste Nacht in Hängematten, und wir haben erstaunlich gut geschlafen!

    Auf dem Rückweg sahen wir dann doch noch eine ganze Bande Kapuzineraffen 😊 Am Parkeingang trafen wir zufällig Susanne und Andi wieder, die mit uns auf dem Segelboot waren, die Welt ist klein! Für uns ging es dann mit einem Minivan zurück nach Santa Marta zum Busterminal, wo das nächste Abenteuer auf uns wartete: 16 Stunden Nachtbus nach Medellín.
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  • Day166

    Tyrona Nationalpark, Colombia

    June 15 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    6:30 Klingelt der Wecker und wir machen uns fertig! Es geht in den benachbarten Tyrona Nationalpark! Unsere großen Backpacks lassen wir zurück im Hostel und packen nur ein Rucksack für 2 Tage! Im unserem "Luxus" Anwesen genissen wir noch das Buffe Frühstück und 8:30 geht es dann los!
    Der Park ist riesig und bereits am Eingang wird man voll ausgebeutet ... ca. 20 Euro Eintritt + Pflicht einer Krankenversicherung mit 1 Euro pro Tag ... was ist das bitte?!?!?😵
    Naja gut ... bezahlt und rein in den Park! Wir wandern über 4 Stunden bis wir unser Tagesziel erreicht haben "Cabo San Juan".... leider sind wir uns total unentschlossen ob wir wirklich bleiben sollen weil hier wirklich alles irgend wie auf Geldmacherei getrimmt ist!
    Wir entschlissen uns den benachbarten Strand aufzusuchen "Playa Nudista".
    Ja hier ist es ruhiger und um einiges schöner ... aber leider auch nicht so sicher -> siehe Foto "Badehinweis"
    Den Sonnenuntergang genießen wir auf einem Felsen von wo wir auch die perfekte Aussicht haben auf die Wellen die sich über dem Riff mit einem lauten Getöse brechen!
    Abends machen wir es uns am Strand mit einer Flasche Rum gemüdlich und beobachten den überaus hellen Mond (fast Vollmond) der die Palmen und das Wasser in dem er sich spiegelt in eine unglaubliche Atmosphere packt!
    Die Nacht verbringen wir mehr oder weniger gemüdlich für ca. 11 Euro pro Person in einem Zelt!
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  • Day196

    13.2.3 Parque National Natural Tayrona

    March 7 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Another main activity todo from Santa Marta is the Tayrona national park. It was cloudy and windy which at first mad us not value the beauty of the environment at first. Nonetheless, it is a very nice place (with an expensive entrance fee) at which you can camp (for free) and ride horses (I won’t do that again). You can see monkeys and all sorts of birds.

    Swimming on the other side is not recommended because of the rough sea!
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  • Day160

    Parque Nacional Tayrona

    January 24 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    Eigentlich war heute Startuhrzeit 8 Uhr in Richtung dem Nationalpark - aber wie es eben so ist in einer Gruppe verschiebt sich das ganze nach hinten. Ich weiß langsam wirklich das Alleinereisen zu schätzen, aber man lernt auch ruhig zu bleiben und sich anzupassen. Innerlich bin ich trotzdem zeitweise ein wenig genervt, da die anderen ewig rumtrödeln und ich seit 8 Uhr startklar war - keine Ahnung was man so lange macht am Morgen. Außerdem bemerken sie nun, dass sie alle kaum noch Bargeld haben und Florian kann nicht mal mehr sein Zimmer hier und das Essen von gestern bezahlen. Wie kann man nur so unorganisiert sein? Etwas genervt lege ich ihm das Geld aus und gegen 8:45 Uhr schaffen wir es dann los und laufen zum Eingang des Parks - dort geht aber das Getrödel und das Unorganisierte weiter. Die anderen haben kein Bargeld mehr, weit und breit hier in der Pampa kein Geldautomat (wenn man lange reist, dann weiß man das vorher) und deswegen zieht sich alles noch weiter hin. Zum Glück kann man teilweise mit Karte zahlen und ein netter Mann gibt ihnen für 10% Bargeld. Okay, nun hab ich genug rumgenörgelt :) aber das musste raus. Der Tayrona Nacional Parque ist ein tropischer Urwald an der Karibikküste Kolumbiens und wurde nach den Indianern benannt, die dort früher mal gelebt haben. Die wilden Traumstände gehören zu den schönsten der Welt! Allerdings ist es deshalb auch eine der Haupttouristenattraktionen hier an der Küste und für mich viel zu überlaufen. Zum Glück hatten wir gestern Abend noch vorreserviert und müssen uns deshalb nicht an der ewigen Warteschlange anstellen. Es kostet 63.000 Pesos Eintritt, 7.000 Pesos Versicherung für zwei Tage und eine Hängematte im Dschungel ohne alles in Don Pedro 25.000 Pesos (in Cabo kostet eine Hängematte ohne Mosquitoschutz und ohne alles 50.000 Pesos, die spinnen ja!) - da war mir der verlassene Traumstrand in Costeño Beach lieber! Mit dem Bus geht es vom Haupteingang El Zaino für 3.000 Pesos in den Park hinein. Zuerst wandern wir durch den Dschungel zu einem Mirador und dann geht es entlang an den Stränden Canaveral, Arrecifes und La Piscina - riesige Wellen brechen an rundgelutschten großen Felsen, Palmenwälder, das türkisblaue Meer und die Sierra Nevada im Hintergrund. Ohne all die Menschen wäre das hier wirklich ein Paradies. Wir genießen die Natur und gehen an den Stränden baden, an denen es erlaubt ist (es gibt viele Lifguards hier, da schon viele Menschen gestorben sind aufgrund des wilden Meeres).
    Abends machen wir uns auf den Weg zum Don Pedro Campingplatz mitten im Dschungel - hier schlafen wir in einem riesigen Hängemattenlager - ca. 100 Hängematten hängen im 10cm Abstand in einem überdachten Unterschlupf, allerdings ohne Mosquitonetze. Bei den Frauenduschen ist wieder eine ewige Schlange, wir beschließen also mit den Jungs die Dusche und unseren Rum zu teilen (ist ja im Bikini und Badehose :)). Der Platz ist richtig idyllisch und e gibt einen großen überdachten Gemeinschaftsplatz, wo wir Carne con Corilla (Rindfleisch mit Gemüse und leckerer Soße) schlemmen, Bier trinken und Karten und Herkunftsländer-der-Anderen-Raten spielen. Das ist ein ganz lustiges Spiel, da man zum Schluss alle Leute kennenlernt und witzige Gespräche hat. Schlafen kann ich fast gar nicht in der Nacht, die Mosquitos fressen mich auf trotz Sprays.
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  • Day41

    PNN Tayrona - Carribean Paradise

    November 18, 2017 in Colombia ⋅ 🌧 33 °C

    We made it to the Tayrona National Park just in time yesterday: we entered at 16:55 - the last entry to the park is at 17:00...

    Due to the rain and general tiredness after the Ciudad Perdida, we camped at the first possible ground which was simply great. The only tent in the campground under huge palm trees :-)
    They weren’t kidding when they warned us of falling coconuts. All evening we could hear the thumping of big coconuts falling on the ground around us. We made sure to pick a palm tree that faced away from us...

    Today, we hiked further to Cabo San Juan. After ignorantly dismissing the difficulties of the hike that others told us about, we found out that - surprise, surprise - this tropical paradise also has a lot of muddy paths, 35° with insane humidity, and bugs. After 2.5 hours hike in the mud and along a crocodile pond (which we luckily did not cross!) we arrived at the campground for next two days: Cabo San Juan.

    The rest of the day was spent swimming, reading, ans lying in the hammock (thanks to Manu!) - and the occasional running back to the tent when a rain shower started and we needed to take the still wet clothes back into the tent. Will they ever dry again?!
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  • Day42

    Chillaxing and recovery from the jungle

    November 19, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 37 °C

    We spent a nice Sunday in Colombia’s Carribean beach at Tayrona National Park (Cabo San Juan) today:

    Woken by the sunlight at around 6am, we soon put up our hammock and alternated between swimming, reading/listening to audio books, sleeping in the hammock, having a freshly pressed juice or people watching while our solar panel recharged the batteries (thanks, Aastha and Rüdiger!)

    We also managed to - finally - dry our wet and humid clothes that we brought with us from the Ciudad Perdida trek. Humidity or wetness is a constant companion here in the northern part of Columbia - either in the form of rain or air humidity that will immediately turn your dry clothes into a damp something, or in the form of sweat running down your face as soon as you do anything more exhausting than walking 100 steps. :-)

    In the evening we met or friends Nic and Alex - a fellow Ciudad trekker and our translator. We unpacked our slack line and practiced a little with them before having a nice dinner together :-)
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  • Day43

    Last day in Colombia - active ending

    November 20, 2017 in Colombia ⋅ 🌧 34 °C

    We woke up early to see the sunrise - unfortunately a little hindered by a few clouds. But the atmosphere was still magical - quietly looking out to the sea and just watching the nature around.

    Being up we made use of the slack line and - hoping that the two palm trees would still hold it - practiced with Alex and Nic from our Ciudad Perdida group. Lots of fun and a new trick for Anna: sitting start :-)

    Also, we spotted another crocodile in the bay where we slacklined - and just a couple of hundred meters from the camp. It swam in the water and seemed to chill but you never know...

    As it was our final day and we wanted not to get back totally exhausted again, we treated ourselves to a horse ride back to the park entrance. It also helped to escape most of the mud on the way to and from the inner parts of the national park. Definitely a much less strenuous and faster way to make it back - 1:20h instead of 2:30h. Plus it was a fun experience :-)

    We then took the public bus to Santa Marta (so full that we sat next to the driver :-)) and went to the nice vegan café again before going to the Airbnb to re-pack the backpacks and prepare for Quito, Ecuador and its mere 15° Celsius. :-)
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  • Day13

    Tayrona Nationalpark

    May 19, 2018 in Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

    Den Nationalpark Tayrona habe ich im Rahmen eines Tagesausflugs von Palomino aus besucht (geht auch genauso von Santa Marta aus). Der Eintritt ist mit rund 15€ recht hoch angesetzt, aber es handelt sich eben auch um eines der berühmtesten Naturgebiete in Kolumbien. Da ich aufgrund der Erkältung nicht ganz so fit war, entschied ich mich einen Teil des Weges mit einem Collectivo zurückzulegen. Von dort gab es die Option per Pferd oder zu Fuß an die traumhaften Strände zu gelangen. Da die Pferde doch recht klapprig und ungesund aussahen, entschied ich mich für den Weg direkt durch den Dschungel. Eine gute Idee, denn so habe ich wirklich viel gesehen und die Pferde wurden zudem so schlecht behandelt, dass ich diese Art von Tourismus nicht unterstützen mag.

    Auf meiner Dschungeltour habe ich die einzigartige Flora und Fauna Kolumbiens dann bestaunen können. Highlight für mich waren dabei die vielen kleinen Affen, die sich kurz blicken ließen.
    Endlich an einem der Strände angekommen, ging es für mich geradewegs und zum ersten Mal auf dieser Reise im Ozean baden. Ein herrliches Gefühl und so erfrischend bei der tropischen Hitze! Obwohl die Sonne es nicht durch die dichte Wolkendecke schaffte, bot der Strand „Piscina“ einen traumhaften Anblick. Vorteil an der Regenzeit sind dann eben auch die wenigen Touristen.
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  • Day198

    Parque Tayrona

    May 20, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Für 2 Tage haben wir den "Parque Tayrona" besucht.
    Mit Taxi und Bus ging es zum Eingang, dann hieß es laufen. Keine schwierige Strecke, aber bei der hohen Luftfeuchtigkeit waren die Klamotten schnell komplett naß!

    Nach ca. 2 Stunden kamen wir in "Cabo San Juan" an, einem kleinen "Ort" mit einem schönen Strand, genau einem Restaurant und einem Blätterdach mit Hängematten...unserer Unterkunft.

    Den restlichen Tag haben wir dann am Strand verbracht und die Nacht in der Hängematte war auch erstaunlich gut!

    Am zweiten Tag sind wir vormittags zu einem kleinen (ehemaligen) Dorf bzw. dessen Ruinen in den Bergen gewandert. Diesmal bergauf, die Klamotten waren also noch schneller naß?
    Bevor wir allerdings das Dorf gefunden haben, haben wir uns erstmal ordentlich im Dschungel verlaufen. Zum Glück mit 4 weiteren Leuten, so dass es fast schon wieder Spaß gemacht hat. Und das Dorf haben wir letztendlich auch noch gefunden...

    Zurück ging es dann mit dem Boot. Bereits komplett durchgeschwitzt hatten wir keine Lust mehr mit den Rucksäcken zu laufen...
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You might also know this place by the following names:

El Coquito

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