Colombia
Punta Las Gaviotas

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19 travelers at this place

  • Day25

    Tyrona national park

    August 17, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Our Airbnb is just a few kilometers from the entrance to the park. We left early in the morning and took the shuttle inside the park. Tyrona is a wild coastal area near Santa Marta, a lot of dschungle and some beautiful beaches. But its a bit of a hike to get there , but well worth it for these lovely beaches . On our way back we get soaked by one of those tropical thunderstorms, but the colombians are very helpful, squeeze us in the already full bus and drop us in front of our Airbnb.Read more

  • Day160

    Parque Nacional Tayrona

    January 24, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 31 °C

    Eigentlich war heute Startuhrzeit 8 Uhr in Richtung dem Nationalpark - aber wie es eben so ist in einer Gruppe verschiebt sich das ganze nach hinten. Ich weiß langsam wirklich das Alleinereisen zu schätzen, aber man lernt auch ruhig zu bleiben und sich anzupassen. Innerlich bin ich trotzdem zeitweise ein wenig genervt, da die anderen ewig rumtrödeln und ich seit 8 Uhr startklar war - keine Ahnung was man so lange macht am Morgen. Außerdem bemerken sie nun, dass sie alle kaum noch Bargeld haben und Florian kann nicht mal mehr sein Zimmer hier und das Essen von gestern bezahlen. Wie kann man nur so unorganisiert sein? Etwas genervt lege ich ihm das Geld aus und gegen 8:45 Uhr schaffen wir es dann los und laufen zum Eingang des Parks - dort geht aber das Getrödel und das Unorganisierte weiter. Die anderen haben kein Bargeld mehr, weit und breit hier in der Pampa kein Geldautomat (wenn man lange reist, dann weiß man das vorher) und deswegen zieht sich alles noch weiter hin. Zum Glück kann man teilweise mit Karte zahlen und ein netter Mann gibt ihnen für 10% Bargeld. Okay, nun hab ich genug rumgenörgelt :) aber das musste raus. Der Tayrona Nacional Parque ist ein tropischer Urwald an der Karibikküste Kolumbiens und wurde nach den Indianern benannt, die dort früher mal gelebt haben. Die wilden Traumstände gehören zu den schönsten der Welt! Allerdings ist es deshalb auch eine der Haupttouristenattraktionen hier an der Küste und für mich viel zu überlaufen. Zum Glück hatten wir gestern Abend noch vorreserviert und müssen uns deshalb nicht an der ewigen Warteschlange anstellen. Es kostet 63.000 Pesos Eintritt, 7.000 Pesos Versicherung für zwei Tage und eine Hängematte im Dschungel ohne alles in Don Pedro 25.000 Pesos (in Cabo kostet eine Hängematte ohne Mosquitoschutz und ohne alles 50.000 Pesos, die spinnen ja!) - da war mir der verlassene Traumstrand in Costeño Beach lieber! Mit dem Bus geht es vom Haupteingang El Zaino für 3.000 Pesos in den Park hinein. Zuerst wandern wir durch den Dschungel zu einem Mirador und dann geht es entlang an den Stränden Canaveral, Arrecifes und La Piscina - riesige Wellen brechen an rundgelutschten großen Felsen, Palmenwälder, das türkisblaue Meer und die Sierra Nevada im Hintergrund. Ohne all die Menschen wäre das hier wirklich ein Paradies. Wir genießen die Natur und gehen an den Stränden baden, an denen es erlaubt ist (es gibt viele Lifguards hier, da schon viele Menschen gestorben sind aufgrund des wilden Meeres).
    Abends machen wir uns auf den Weg zum Don Pedro Campingplatz mitten im Dschungel - hier schlafen wir in einem riesigen Hängemattenlager - ca. 100 Hängematten hängen im 10cm Abstand in einem überdachten Unterschlupf, allerdings ohne Mosquitonetze. Bei den Frauenduschen ist wieder eine ewige Schlange, wir beschließen also mit den Jungs die Dusche und unseren Rum zu teilen (ist ja im Bikini und Badehose :)). Der Platz ist richtig idyllisch und e gibt einen großen überdachten Gemeinschaftsplatz, wo wir Carne con Corilla (Rindfleisch mit Gemüse und leckerer Soße) schlemmen, Bier trinken und Karten und Herkunftsländer-der-Anderen-Raten spielen. Das ist ein ganz lustiges Spiel, da man zum Schluss alle Leute kennenlernt und witzige Gespräche hat. Schlafen kann ich fast gar nicht in der Nacht, die Mosquitos fressen mich auf trotz Sprays.
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  • Day25

    An der Karibikküste angekommen

    January 30 in Colombia ⋅ ☀️ 26 °C

    Gerade noch den Flieger ✈️ erwischt, sind wir nun an der karibischen Küste angekommen.

    Hier hatten wir das Glück auf unserer Seite: die Unterkunft in Taganga war super und der nahegelegene Tayrona Nationalpark hatte noch zwei Tage bis zur einmonatigen Erholungspause geöffnet. Da täglich nur 1.300 Personen in den park gelassen werden, haben wir uns sehr früh auf den Weg gemacht und waren die ersten Besucher. 👍

    Nach einer 1,5 stündigen Wanderung durch den Regenwald, erreichten wir dann die traumhaften Strandbuchten. 🏝 Von hier aus sind wir dann pünktlich zum Sonnenuntergang mit dem Boot zurück nach Taganga gefahren. 🚤
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  • Day216

    Sierra Nevada de Santa Marta

    September 13, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 31 °C

    Mit dem Minibus reisen wir weiter der Küste entlang bis nach Santa Marta. Die Kolonialstadt selbst ist keine Reise wert, jedoch ist die Stadt ideal gelegen, um tagsüber die schöne Umgebung zu erkunden, am Abend in dem guten Restaurant der Stadt zu Essen und einen leckeren Cocktail in einer der vielen Bars zu schlürfen. An unserem ersten Tag haben wir einen Ausflug zur bekannten Playa Blanca unternommen (hundert andere hatten die gleiche Idee) so badeten wir nur kurz im angenehmen karibischen Meer bevor wir uns wieder für die Rückreise entschieden. Wir empfanden den Strand als nicht besonders schön und die vielen Boote, welche all die Touristen an den Strand brachten, machten das Bild auch nicht schöner.

    Der nächste Tag widmeten wir der Stadt selbst und dem Hotelpool. Für den darauffolgenden Tag buchten wir eine Tour nach Palomino, wo wir dann mit einem Schlauchring den Fluss runter fahren sollten. Leider gab es zwischen der Agentur und unserem Hotel ein Missverständnis und so ging es dann nicht wie gewünscht nach Palomino sondern nach Taironaka, wo wir ein Museum besuchten und anschliessend mit einem Kajak auf dem Don Diego Fluss bis zur Einmündung des Meeres trieben. Wir waren im ersten Moment ziemlich enttäuscht als wir bemerkten, dass ein anderes Programm für uns gebucht wurde aber wir nahmen es dann wie es kam, denn ändern konnten wir’s so oder so nicht mehr.

    Mit dem Bus fuhren wir am nächsten Tag zu unserem Hotel, welches am Costeno Strand und nur unweit vom Tayrona Nationalpark gelegen ist.

    Am darauffolgenden Morgen, gehörten wir zu den ersten am Parkeingang, den wir wollten möglichst lange dem Schatten nach gehen. Die meisten Touristen (so taten es auch wir) bewandern den bekannten Küstenweg, welcher an drei Stränden entlang führt, wo von die letzten beiden zum Baden geeignet sind. Wir entschieden uns auf dem Rückweg am zweiten Badeort La Piscina zu baden. Das Meer war erstaunlicherweise sehr erfrischend und abkühlend. Auf dem Rückweg sahen noch zwei unterschiedliche Affenfamilien. Am nächsten Tag entspannten wir ein wenig und genossen die Zeit um etwas zu lesen.

    Am Tag darauf machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zurück nach Santa Marta und anschliessend mit dem Sammeltaxi weiter nach Minca. In den Bergen angekommen regnete es ein wenig, wie es hier zu dieser Jahreszeit immer am Nachmittag tut. Das Klima ist etwas kühler und angenehmer als an der Küste. Das kleine Dorf ist voll von Backpackern, Souvenirläden und Mopedfahrern. Am nächsten Tag wanderten wir zur Finca San Rafael und unternahmen unsere erste Kakaotour. Während der Tour regnete es in Strömen. Nichtsdestotrotz hat sich die Tour gelohnt, denn wir erhielten viele Informationen, einen Einblick in die Verarbeitung von Kakao und sogar ein Kakaogesichtspeeling. Nach dem der Regen etwas nachgelassen hatte, wanderten wir weiter zum bekannten Pozo Azul Wasserfall, wo sich viele Einheimische wie auch Touristen tummelten. Auf dem Rückweg nach Minca, wurden wir erneut vom Regnen durchnässt.
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  • Day125

    Tauchen & Nationalpark Tayrona

    September 28, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Ich hab ein Seepferdchen gesehen!!! 😍 Und ein Kugelfisch, und bunte Seeaale, und so ein Fisch der aussah wie der schillernde Regenbogenfisch im Kindergartenbuch damals 🤩 Das war schön! Und bei 30°C Wassertemperatur war das tauchen auch muckelig warm. Wir haben 2 Tauchgänge gemacht und waren mit 3 Tauchern und 2 Lehrern unterwegs, was mega geil war weil die andauernd coole Tiere gefunden haben. Tauchen waren wir im Nationalpark Tayrona, die Tauchschule selbst liegt aber in der Nähe von Santa Marta. Als wir dort am Vorabend ankamen hatte es vorher geregnet, und ohne Scheiß, die Bilder, die sich einem da boten sahen genauso aus wie das, was man normalerweise nur aus den Nachrichten kennt. Es ist gerade Regenzeit und die ganzen Straßen waren überschwemmt mit 20cm hohem, braunen Wasser. Der ganze Matsch kommt von den Bergen und flutet dann den Ort. (Und spült ebenfalls den ganzen Müll auf den Straßen ins Meerwasser.) Mega krass. Von den ganzen fahrenden Mopeds und Autos ging immer sone Wasserfontäne an Dreckwasser weg, als die sich durch die Straßen bewegt haben.

    Am Tag danach sind wir dann in den Nationalpark Tayrona gefahren, um hier 6 schöne Tage zu verbringen. 2 zum selber gestalten, und 4 Tage organisiert. In den 4 organisierten Tagen wandern wir zu der Ciudad Perdida, der Verlorenen Stadt, quasi das Machu Pichu Kolumbiens. Dazu hat uns mein Arbeitskollege Markus allerdings schon vorgewarnt, als wir uns in Bogotá getroffen haben. Die Hitze und die Luftfeuchtigkeit sind so hoch, dass man die ganzen 4 Tage komplett nass ist. Nass vom eigenen Schweiß. Und gegebenenfalls auch vom Regen, denn es ist ja Regenzeit. Die Sachen im Rucksack, die trocken bleiben sollen (zB die warmen Schlafsachen, denn abends wirds wohl sehr kalt), muss man in Plastiksäcke einpacken. Denn alles was man einmal rausholt ist nass und wird bei der Luftfeuchtigkeit auch nicht mehr trocken. Oha.

    Wir haben die Tour zur Ciudad Perdida trotzdem gebucht und gestern schonmal einen 20km Hike in Eigenregie durch den Park gemacht. Was für ein krasses Gefühl. Man GEHT und das bewirkt, dass das Top klitschnass ist, und der Schweiß von Stirn und Kinn auf den Boden TROPFT. 😵 Ich sah aus als hätt ich Hochleistungssport in der Sauna betrieben! Eigentlich hatten wir vor 2 Tage durch den Park zu wandern bevor dann die geführte Tour anfängt. Aber Micha möchte so gerne mal nichts machen und nur lesen, und mir passt es auch ganz gut noch einen Tag nicht so krass zu schwitzen, bevor es dann morgen für 4 Tage in die Sauna wandern geht. Also chillen wir heute in unserem schönen Naturhotel: Eine Holzhütte mit Strohdach, inmitten von Palmen, Pool, und der karibischen Tierwelt. Anstatt Türen hat die Hütte zur Hälfte gerahmte Moskitonetze, sodass man das Gefühl hat, man liegt draußen. Mega schön. Uuuund mega laut 😂 Die Tiere hier machen echt gut Krach. Gestern fand der Hahn um 3:22Uhr, dass es an der Zeit ist, alle wach zu machen. Und dann hat der Nachbarshahn mit eingestimmt. Kikirikiiiiiiii! Es war stockdunkel. Und irgendein Tier, ich schätze ein Vogel, hat jede Sekunde so ein Geräusch gemacht wie Super Mario 2 auf dem Gameboy, wenn er gesprungen ist. Oing, oing. Hahaha, meine Ohrstöpsel waren leider noch nass vom waschen und so musste ich die Geräuschkulisse bestimmt für ne Stunde ertragen, bis ich irgendwann wieder eingeschlafen bin. 🙈
    Gefällt mir trotzdem sehr gut hier 🌴🌞
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  • Day13

    Tayrona Nationalpark

    May 19, 2018 in Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

    Den Nationalpark Tayrona habe ich im Rahmen eines Tagesausflugs von Palomino aus besucht (geht auch genauso von Santa Marta aus). Der Eintritt ist mit rund 15€ recht hoch angesetzt, aber es handelt sich eben auch um eines der berühmtesten Naturgebiete in Kolumbien. Da ich aufgrund der Erkältung nicht ganz so fit war, entschied ich mich einen Teil des Weges mit einem Collectivo zurückzulegen. Von dort gab es die Option per Pferd oder zu Fuß an die traumhaften Strände zu gelangen. Da die Pferde doch recht klapprig und ungesund aussahen, entschied ich mich für den Weg direkt durch den Dschungel. Eine gute Idee, denn so habe ich wirklich viel gesehen und die Pferde wurden zudem so schlecht behandelt, dass ich diese Art von Tourismus nicht unterstützen mag.

    Auf meiner Dschungeltour habe ich die einzigartige Flora und Fauna Kolumbiens dann bestaunen können. Highlight für mich waren dabei die vielen kleinen Affen, die sich kurz blicken ließen.
    Endlich an einem der Strände angekommen, ging es für mich geradewegs und zum ersten Mal auf dieser Reise im Ozean baden. Ein herrliches Gefühl und so erfrischend bei der tropischen Hitze! Obwohl die Sonne es nicht durch die dichte Wolkendecke schaffte, bot der Strand „Piscina“ einen traumhaften Anblick. Vorteil an der Regenzeit sind dann eben auch die wenigen Touristen.
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  • Day18

    Tayrona - Buchten und Strände

    August 29, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 40 °C

    Heute war ich ausnahmsweise auf dem Festland im Tayrona unterwegs.
    Vom Haupteingang El Zairo ging es 4km mit einen Kleinbus ins innere des Dschungels, danach dann zu Fuß über gute Wege in Richtung 3 der bekanntesten Stränden.
    Nach dem letzten Strand ging es dann noch kurz zu el Pueblito. Dazu aber mehr in einem extra Foodprint.
    Als letztes ging es den ganzen Weg wieder zurück.

    Der Park ist unglaublich schön!! 😍 Die Strände, der Urwald,...einfach alles.
    Ich startete nur leider gut zu spät und daher müsste ich mich spurten, was das ganze Erlebnis leider am etwas in nen Sprint ausarten ließ...Aber ich hab es geschafft, obwohl alle Einheimischen meinte, dass das nicht möglich ist 💪🙈
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  • Day88

    Parque Nacional Natural Tayrona

    December 15, 2016 in Colombia ⋅ ⛅ 39 °C

    13.-15.12.: 3 Tage baden und Natur pur liegen hinter uns. Haben noch ein letztes Mal die Karibik im Tayrona Park in vollen Zügen genossen. Um an die schönsten Strände zu gelangen, musste man allerdings auch Fußmärsche durch den teils sehr matschigen Regenwald bewältigen. Das bis zu knietiefe Einsinken im Morast hat sich dabei aber gelohnt! Genächtigt haben wir ganz rustikal in Hängematten und von nächtlichen Tierbesuchen wurden wir zum Glück verschont - nachts zuvor war wohl eine Schlange zu Besuch... Da heute unser letzter Tag an der warmen Karibikküste war, ist somit auch die Badesaison 2016 beendet!Read more

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Punta Las Gaviotas

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