Colombia
Quebrada La Poblada

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31 travelers at this place:

  • Day201

    13.5.1 Museo del arte moderno

    March 12 in Colombia ⋅ 🌧 27 °C

    Unluckily, there elf six galleries were under construction. So I only saw a small part which was not even much worth it.
    I still like walking through museum shops to look at all the interesting stuff that I can’t afford.

  • Day55

    Medellín

    December 1, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 23 °C

    Medellín - a city with a famous but dark past. Formerly known as the home and main city for a well known drug criminal, in these days Medellín has managed to be in the news for more positive things, winning a prize for „most innovative city“ just a few years ago.
    And we think: well deserved.
    Medellín is such an interesting -and safe (expect for pickpocketing like in every other big city)- city, that still tries to deal with the dark times from the 80s and 90s. As you see the numbers, you might realize.... it’s Not that Long ago! And that’s truly important to know. The people affected by the times, are still alive and processing bombs, loss of dear ones and living in constant fear. Therefore it is so important to not being disrespectful by reducing Medellín to Pablo Escobar or even buying and wearing a shirt of him or romanticizing this cruel man.
    Interesting fact, because of his social engagements like building houses for the poor, there are also some (but not many) Colombians, which still think high of him.

    We started by visiting the „Casa de La Memoria“ to see an exhibition about those dark times. It wasn’t facts and dry information, but more interactive and modern pieces to make you understand the feelings of the people to that time. It was shocking. So much Kidnapping, Death fear, and political chaos (remember FARC, yes they were there as well). But still hope, because Colombians really are a bunch of optimistics.

    In the afternoon, we did an free walking tour with „Real City Tours“ and if you’re ever going to Medellín - do it! Edgar, our guide, grew up in Medellín in the 80s and 90s and was not only a witness, but was sooooo good! Speaking excellent English, he explained all about culture, history, architecture, politics and transformation.

    A really important part of the transformation are, for example, the cable cars, which we took the next day. A mayor of Medellín wanted to transform the city with two pillars: social architecture and education. So simple, so effective. Building cable cars was crucial for the poor regions to have a connection to the city -to schools, to hospitals, to work. The cable cars included them back into society. On top of that, he build libraries in the poorest region on the hill, so that young people have an alternative to joining a gang in order to make some money.

    Another example of transformation is „Comuna 13“, one of the most dangerous barrios during that times, changed itself completely with the help of electric escalators and lots of street art.

    Of course, there is so much else to see, from statues, to churches, to nice plazas.
    And a great nightlife on top of it!
    We can only recommend to give Medellín a visit!
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  • Day110

    Propellerflugzeug nach Medellin

    December 5, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 20 °C

    Mein letzter Tag gestern hier am Pazifik war wunderschön. Nach einem Workout und Joggen am Strand (es ist so hart wieder fit zu werden, sehr demotivierend) verabschiedeten wir Giovanni. Später war ich surfen mit Philipp und Mo und abends waren wir wieder lecker essen bei der Familie nebenan - wieder der leckere gegrillte Thunfisch mit Kokosreis und Gemüse - ein guter Abschluss! Heute werde ich 7:30 Uhr abgeholt, denn man muss eine Stunde Fahrt nach Bahía Solano einrechnen. Der Flughafen dort ist der Hammer - in wenigen Minuten verwandeln ein paar Einheimische ein großes Wellblechhaus in eine Boardinghalle. Unser Gepäck wird nicht durchleuchtet, nur gewogen und von Jungen in Militäruniform einmal aufgemacht und wieder zugemacht, also nicht wirklich sinnvoll. Wir selbst werden gar nicht untersucht oder abgetastet und auch das Handgepäck muss nicht gezeigt werden - also wirkliche Sicherheitsvorschriften gibt es hier nicht. 10:12 Uhr geht mein Flug mit einer kleinen Propellermaschine mit 20 Sitzplätzen nach Medellin zum Aeropuerto Olaya Herrera direkt in der Stadt. In Medellin angekommen, nehme ich ein Taxi zu den Escobars nach Hause (10.000 Pesos, ist nicht sehr weit) - Calle 7 #83a-24 in Loma de Los Bernal. Es ist ein bürgerliches Viertel - es besteht aus mehreren Departments, die eingezäunt und bewacht sind. Am Eingang des San Silvestre 2 fragt der Wächter mich wo ich hinmöchte. "Ich bin eine Freundin von Santiago Escobar" sage ich und er weiß sofort Bescheid, heißt mich herzlich willkommen und lässt mich ein. Das Departement besteht aus vielen Einfamilienhäusern im gleichen Stil. Im Haus Nummer 133 warten schon Santiago und Coco auf mich - Tomas Zwillingsbruder Santiago begrüßt mich herzlich und der ehemalige Straßenhund Coco (Tomas hat ihn vor einem Jahr schwerkrank vor seiner Reise von der Straße gesammelt und adoptiert) und ich sind auch gleich verliebt. Ich bekomme eine kleine Führung durch das Haus - unten im Eingangsbereich befindet sich Wohn- und Esszimmer, dahinter Tomas Reich bzw. nun mein Zimmer und die Küche. Eine Etage weiter oben sind die Zimmer von Santiago, Camilo (der ältere Bruder) und Ruby und Luis (die Eltern) und das Badezimmer. Ein sehr schönes zu Hause, ich mag es schon jetzt und fühle mich wohl!
    Später kommt Ruby nach Hause, die Mama von Tomas und Santiago - eine herzallerliebste liebvolle Frau, ich hab sie gleich in mein Herz geschlossen. Sie spricht nur spanisch, spricht aber angenehm langsam und gibt sich viel Mühe mit mir. Wir quatschen ein wenig und trinken einen Kaffee zusammen. Dann mache ich mich mit Santiago auf eine Spritztour mit dem Motorrad durch die City. Ich bekomme einen ersten Einblick in die große Stadt und wir trinken ein Bier in El Poblado und quatschen. Erschöpft von den vielen neuen Eindrücken und ein bisschen geschockt, da ich mich noch wie in meiner einsamen und ruhigen Pazifikblase befinde, falle ich in mein Bett. Danke Tomas, das du das hier mit mir teilst! Danke danke danke!
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  • Day60

    Medellin

    July 6 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Unser erster Stopp in Kolumbien hat uns bereits begeistert. Die Stadt, die auch „Stadt des ewigen Frühlings“ genannt wird, weil es hier das ganze Jahr über angenehme Temperaturen hat, erlebt einen starken Aufschwung und ist auch wieder so anders, wie alles was wir zuvor gesehen haben. Der historische Stadtkern ist zwar nicht besonders hübsch, dafür die Geschichte umso interessanter. Vor der Metro, auf die die Paiser besonders stolz sind, treffen sich zum Beispiel gelangweilte Rentner, um jeden Tag um ihr Hab und Gut zu feilschen. Es gibt Seilbahnen, um die Comunas schneller mit der Innenstadt zu verbinden und Rolltreppen, um den steilen Aufstieg innerhalb der Comunas zu erleichtern. Im Zentrum wird man teilweise noch aufgrund seines anderen Aussehens angestarrt, dann aber auch meistens mit einem fröhlichen Willkommen gegrüßt. Leider sind wir mittlerweile ein bisschen Sightseeing faul geworden. Aber es wurde zumindestens noch das Nachtleben von Poblado getestet und am letzten Tag der botanische Garten besucht.Read more

  • Day9

    Medellin - ab jetzt zu dritt

    February 23 in Colombia ⋅ 🌧 24 °C

    Angekommen im Hostel los Patios, erkundeten wir unser Hostel und stießen auf der Dachterasse auf eine atemberaubende Aussicht auf die Lichter der Stadt. Da Medellín in einem Tal der westlichen Anden liegt, wurden wir von einem orangeroten Sternenmeer umringt. Etwas später kam Sonni müde nach einem langen Flug bei uns an. Da es schon spät war, gingen wir früh ins Bett um am nächsten Morgen fit für die Stadterkundung zu sein.

    Der Tag startete mit einer Freewalking Tour. Von unserem Hostel aus nahmen wir die Metro, die Medellín von Nord nach Süd und von West nach Ost verbindet. Unser Guide, Luis, ist in Medellín geboren und aufgewachsen, führte uns mit diversen Verkehrsmitteln wie Metro, Tram und Seilbahn durch die verschiedenen Viertel der Stadt. Informationen gab es zu den gesellschaftlichen Schichten und wie sie in Medellín leben: den reichsten Vierteln im Süden bis zu den ärmsten im Norden. Luis erzählte viel über Medellíns Geschichte und Kultur und enthielt uns auch nicht die Markthalle vor, auf der die einheimischen Bauern ihre rgeionalen Produkte verkaufen. Die kulinarischen Traditionen der Region Antiquioa, deren Hauptstadt Medellín ist, sind sogenannte Arepas aus gelben Mais mit Butter und heimischen Käse sowie Säfte aus der Frucht Lulu. Lulu sieht aus wie eine Khaki oder Tomate, ist innen grün und schmeckt wie eine Kiwi. Sehr lecker :-).
    In Punkto Kultur lag der Fokus der Stadtführung auf dem Bildhauer Fernando Botega, der ebenso Paisa und Förderer seiner Heimatstadt ist. Die Bilder zeigen seine Körperskulpturen, die durch ihre voluminösen und nicht ganz getreuen Proportionen charakterisiert sind. Die Kolumbianer glauben, dass die Berührung der Körperteile ihnen im Glück und Liebe im Leben bringt, weshalb das Metal an einigen Stellen abgegriffen ist und gold glänzt.

    Nach der Tour zogen wir mit einigen anderen Leuten aus unserem Hostel los und erkundeten den Park Avi im Norden der Stadt. Dieser liegt auf den vielen Bergen rund um Medellín und ist nur durch eine der vielen Seilbahnen erreichbar. Hoch über der Stadt kommt es einem vor, als wäre diese nicht existend und man befände sich mitten in der Natur. Endlich oben angekommen, versuchten wir noch, eine kleine Wanderung in unseren Zeitplan zu quetschen, da die letzte Seilbahn schon kurze Zeit später wieder in das Stadtzentrum hinuterfuhr.

    Wieder im Hostel angelangt, gab es eine kurze Verschnaufspause, bevor wir mit unserer neuen Reisetruppe zum gemeinsamen Abendessen in das superschöne Dachrestaurant El Alambique aufbrachen.
    Anschließend stellten wir uns dem bunten Nachtleben Medellíns rund um den Parque Llevas, tanzten zu Salsa-, Bachata- und Raeggaton- Rhythmen. Auch hier zeigte sich die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der KolumbianerInnen. Sie zeigten uns Tanzschritte und luden uns auf ein Gläschen Aguadiente zum Probieren ein. So ganz traf dies unseren Geschmack allerdings nicht ;-)

    Fakten
    Preis Tour: Free
    Metrofahrt: 2.500 COP
    Arepa: 3.000 COP
    Hostel:
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  • Day140

    Medellín

    September 11, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Well, what an I say about this place?!
    The most surprising place I’ve been too. Lots of really modern infrastructure of a metro train and cable cars everywhere, mixed with a very, very dark past and poor areas, and a such a friendly native population.
    I did so much here, highlights being a good couple of nights out and some really good walking tours.
    The history and what the city is know for, does not reflect on what you find. It’s too much to put in a post like this, but go check the history!
    They do not have much respect for the person synonymous with the city, a tour guide would only refer to him and the ‘Infamous local celebrity’ because she’d get in trouble for speaking his name to tourists, more because they wouldn’t understand the context.
    We also did a tour of Communa 13, google it, which is home to a lot of politically angled graffiti.
    They have an awesome swimming complex here, the best I’ve seen, I counted 10 pools including two 50m, three 25m, a diving pool and a dedicated synchronised swimming pool. In the same complex is the football stadium, which we went and saw Independiente Medellín play. A great experience, but a bit bonkers, the fans in the home end don’t really seem to watch it react to the game, they just jump up and down to a samba band the who game.
    Defiantly my most favourite big city so far!
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  • Day121

    Medellín

    April 27, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Hier sind wir mit dem Flugzeug angekommen. Wir dachten wir hätten uns gut vorbereitet und wüssten genau wie wir vom Flughafen zu unserem Hostel kommen…, dem war jedoch leider nicht so. Als wir landen, beschleicht uns das Gefühl, dass wir wohl den falschen Flughafen rausgesucht haben. Der sollte nämlich direkt in der Stadt sein. Hier war allerdings keine Stadt zu sehen. Am Ausgang finden wir heraus, dass wir nach Medellín einen Bus nehmen können. Und der braucht etwa eine Stunde bis an den Stadtrand...also haben wir uns ziemlich vertan mit dem Flughafen.
    Aber halb so schlimm, wir kommen trotzdem gut an.
    Wir sind hier mit hohen Erwartungen angereist. Einst war Medellín die mörderischste Stadt der Welt, doch in den letzten 20 Jahren (nach der Tötung Pablo Escobars) soll sich ein extremer Wandel vollzogen haben. Wir waren zwar vorher noch nie da, aber die Stadt wirkt heute wirklich sehr modern. Es gibt hier beispielsweise das einzige Straßenbahnnetz Kolumbiens und von diesem könnten sich die Straßenbahnnetze in Deutschland noch einiges abgucken.
    In dieser Stadt machen wir eine Exotic Fruits Tour über den Mayorista Markt etwas außerhalb des Zentrums mit. Denn hier in Kolumbien gibt es eine riesige Vielfalt an Früchten, die für uns teilweise nicht mal wie Früchte aussehen oder gar so schmecken. Eine tolle Tour, bei der wir mehr als 10 uns bis dahin komplett unbekannte Früchte probieren können. Am Ende erfahren wir, warum es gerade genau über diesen Markt geht. Zu Zeiten Pablo Escobars war es hier sehr gefährlich. Die Drogenkartelle hatten die Macht über die Stadt und auch auf diesem Markt wurden einige Menschen getötet, sodass sich selbst die Einheimischen (die sogenannten Paisas) nicht mehr hierher gewagt haben. Heute ist der Markt aber sicher, die Polizei ist präsent und die Kartelle sind zerschlagen und arbeiten wenn eher unsichtbar im Hintergrund. Trotzdem trauen sich die Einheimischen nicht hierher zurück. Mit der Tour will der Anbieter erreichen, dass sich die Paisas wieder auf den Markt trauen. Denn, wenn es sicher für die sogenannten Gringos ist, ist es auch sicher für die Paisas.
    Eine klasse Tour!
    Nachdem wir uns an einem Tag die Innenstadt angesehen haben, haben wir fast schon wieder genug von Großstadt, deshalb zieht es uns in den Botanischen Garten Medellíns. Der ist sehr schön angelegt und man kann viele Tiere sehen. Ganz besonders viele Echsen zum Beispiel. Ein schönes Ziel, um dem Großstadtdschungel etwas zu entfliehen.
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  • Day326

    Medellin - Hipster City

    August 26, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    Endlich mal wieder tolle Cafés und Restaurants und ganz viel leckeres Essen 😍 und ansonsten ein bisschen Sightseeing in der einst gefährlichsten Stadt der Welt. Inzwischen ist die Stadt aber echt sicher, vor allem der Stadtteil in dem sich die meisten Touristen aufhalten. Ich laufe Freitag Nacht auch von der Bar zu Fuß nach Hause und fühle mich zu keinem Moment unsicher.

    Auf einer Walking-Tour lerne ich, den Namen Pablo Escobar sollte man möglichst nicht laut aussprechen, hat ein bisschen was von Harry Potter 😂🙈. Die "Innenstadt" (wenn man das so nennen kann) ist nicht sonderlich schön, dafür gibt es aber ansonsten echt andere schöne Stadtteile. Ich bin kurz auch versucht shoppen zu gehen, mir fällt dann aber zum Glück ein, dass ich ja gar keinen Platz und kein Geld dafür hab 😂. Außer neue Unterwäsche, auch wenn es nur noch 1 Monat ist, verschwindet in der Wäscherei jedes Mal etwas (beim letzten Mal sind es zur Abwechslung zwei T-Shirts gewesen) und trotzdem wird mein Rucksack irgendwie nicht leichter?!?!?

    Und dann war da noch mein kleiner Tagesausflug nach Guatapé, wo es mal eben auf den kleinen Berg rauf ging, bis ganz oben sind es über 775 Stufen, aber der Blick war es auf jeden Fall wert und die Busfahrten finde ich ja sowieso immer spannend, immer diese tollen Verkäufer 😁

    Da die Flüge innerhalb Kolumbiens extrem günstig sind (sie kosten fast gleich viel wie die Bus Tickets) entscheide ich mich gegen eine 15 Stunden Nachtbusfahrt und für den Flug nach Santa Marta. Zum ersten Mal auf meiner Reise hätte ich dann fast noch meinen Flug verpasst, 45min vor Abflug gebe ich meinen Rucksack am Check-in Schalter ab und bin die letzte, die noch Einchecken darf 🙈
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  • Day131

    Medellin - Dentista y teleMedellin

    December 26, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 26 °C

    Um 7 klingelt der Wecker - heute schnupper ich in Rubys Arbeit! Immer mittwochs ist sie in einer Praxis in Belen, ansonsten hat sie ihre Praxis im Zentrum Medellins. Wir flicken ein paar Löcher, ich höre bei Beratungsgesprächen zu und wir modellieren einem Opi die ganze untere Front. An sich ist alles ganz einfach gehalten, Ruby hat sonst keine Assistenz (heute schon :)) und bringt alle ihre Utensilien selbst in einer Tupperbox mit :). Ganz schön auf jeden Fall mal wieder so ein Tag mit Handschuhen, Mundschutz und Desinfektionsmittelgeruch :). Aber es juckt mich schon sehr in den Fingern und ich würde gerne selbst was machen, nur assistieren ist eben doch langweilig :). Meine Arbeitssuche läuft beschwerlich - im Dezember ist in Kolumbien überall Ausnahmezustand und alle sind in den Ferien. Ich hatte meine Bewerbung mit Lebenslauf an zwei Krankenhäuser geschickt und auch bei einer Schule habe ich mich vorgestellt. Doch entweder es meldet sich keiner zurück oder sie haben Urlaub und ich soll es nochmal im neuen Jahr probieren. Und so werde ich es machen - neues Jahr, neues Glück! Und wenn nicht, dann geht meine Reise in den Norden eben weiter :).
    Nach 8 Stunden Arbeit ohne Pause fahren wir nach El Poblado und treffen dort Vicky mit Familie und Freunden bei teleMedellin - dies ist der erste lokale kolumbianische Fernsehkanal mit seinem Sitz in Medellin. Sie wollen heute eine Tour durch die Räume und Stuidos hier machen und nehmen uns mit :). Sie erklären uns verschiedene Kamera- und Schnitttechniken, wir dürfen viel selbst ausprobieren und im Fernsehstudium eine Nachrichtensendung drehen. Super lustiger Tag! Danach fahren wir noch in die Mall Premium Plaza (ich glaube langsam war ich in allen bekannten Malls hier :)) und trinken einen Kaffee und quatschen - typisch kolumbianisch, das machen die hier super gerne - Treffpunkt Shoppingmal.
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  • Day6

    Neujahr

    January 1 in Colombia ⋅ 🌙 22 °C

    Was gibt's zu erzählen? Erstaunlicherweise wenig. Ich hab heute mal länger geschlafen, sogar bis 10, was schon lange nicht vorkam. Und aus dem Gefühl etwas tun zu, stand ich auf und machte mich fertig.

    Ich hatte eigentlich keinen Plan, was ich tun sollte. Und schon draußen merkte ich, dass alles geschlossen war. Restaurants, Shops, alles. Nur der Supermarkt war offen.

    Ich setzte mich vor der Metro auf eine Bank und studierte die Karte. Ich wollte ins Zentrum. Karte gekauft. Los geht's.

    Allerdings habe ich mich dort recht unwohl gefühlt. Extrem viele Drogenabhängige liefen durch die Straßen und schrien irgendwas herum. Ein Mann lag in der Fußgängerzone, regungslos. Und neben ihm saßen welche. Bettler sprachen mich an, liefen mir hinterher. Ließen aber auch ab. Ich aber hatte genug und nach meinem 20 minütigen Besuch machte ich mich auf den Weg zurück. Das Museum war wahrscheinlich sowieso geschlossen, nach dem alles andere es auch war. Außerdem war es mir mit 31 Grad zu warm.

    In Poblado, dem Viertel in dem mein Hostel ist, ging ich dann noch etwas essen um dann später im Hostel zu sitzen und zu lesen. Ich checkte meine Finanzen, buchte mein nächstes Hostel und morgen geht es weiter nach Guatape. Und irgendwie habe ich genug von Großstädten. Zeit etwas Ruhe zu tanken.
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Quebrada La Poblada

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