Colombia
Quebrada La Poblada

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14 travelers at this place:

  • Day140

    Medellín

    September 11 in Colombia

    Well, what an I say about this place?!
    The most surprising place I’ve been too. Lots of really modern infrastructure of a metro train and cable cars everywhere, mixed with a very, very dark past and poor areas, and a such a friendly native population.
    I did so much here, highlights being a good couple of nights out and some really good walking tours.
    The history and what the city is know for, does not reflect on what you find. It’s too much to put in a post like this, but go check the history!
    They do not have much respect for the person synonymous with the city, a tour guide would only refer to him and the ‘Infamous local celebrity’ because she’d get in trouble for speaking his name to tourists, more because they wouldn’t understand the context.
    We also did a tour of Communa 13, google it, which is home to a lot of politically angled graffiti.
    They have an awesome swimming complex here, the best I’ve seen, I counted 10 pools including two 50m, three 25m, a diving pool and a dedicated synchronised swimming pool. In the same complex is the football stadium, which we went and saw Independiente Medellín play. A great experience, but a bit bonkers, the fans in the home end don’t really seem to watch it react to the game, they just jump up and down to a samba band the who game.
    Defiantly my most favourite big city so far!
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  • Day121

    Medellín

    April 27, 2017 in Colombia

    Hier sind wir mit dem Flugzeug angekommen. Wir dachten wir hätten uns gut vorbereitet und wüssten genau wie wir vom Flughafen zu unserem Hostel kommen…, dem war jedoch leider nicht so. Als wir landen, beschleicht uns das Gefühl, dass wir wohl den falschen Flughafen rausgesucht haben. Der sollte nämlich direkt in der Stadt sein. Hier war allerdings keine Stadt zu sehen. Am Ausgang finden wir heraus, dass wir nach Medellín einen Bus nehmen können. Und der braucht etwa eine Stunde bis an den Stadtrand...also haben wir uns ziemlich vertan mit dem Flughafen.
    Aber halb so schlimm, wir kommen trotzdem gut an.
    Wir sind hier mit hohen Erwartungen angereist. Einst war Medellín die mörderischste Stadt der Welt, doch in den letzten 20 Jahren (nach der Tötung Pablo Escobars) soll sich ein extremer Wandel vollzogen haben. Wir waren zwar vorher noch nie da, aber die Stadt wirkt heute wirklich sehr modern. Es gibt hier beispielsweise das einzige Straßenbahnnetz Kolumbiens und von diesem könnten sich die Straßenbahnnetze in Deutschland noch einiges abgucken.
    In dieser Stadt machen wir eine Exotic Fruits Tour über den Mayorista Markt etwas außerhalb des Zentrums mit. Denn hier in Kolumbien gibt es eine riesige Vielfalt an Früchten, die für uns teilweise nicht mal wie Früchte aussehen oder gar so schmecken. Eine tolle Tour, bei der wir mehr als 10 uns bis dahin komplett unbekannte Früchte probieren können. Am Ende erfahren wir, warum es gerade genau über diesen Markt geht. Zu Zeiten Pablo Escobars war es hier sehr gefährlich. Die Drogenkartelle hatten die Macht über die Stadt und auch auf diesem Markt wurden einige Menschen getötet, sodass sich selbst die Einheimischen (die sogenannten Paisas) nicht mehr hierher gewagt haben. Heute ist der Markt aber sicher, die Polizei ist präsent und die Kartelle sind zerschlagen und arbeiten wenn eher unsichtbar im Hintergrund. Trotzdem trauen sich die Einheimischen nicht hierher zurück. Mit der Tour will der Anbieter erreichen, dass sich die Paisas wieder auf den Markt trauen. Denn, wenn es sicher für die sogenannten Gringos ist, ist es auch sicher für die Paisas.
    Eine klasse Tour!
    Nachdem wir uns an einem Tag die Innenstadt angesehen haben, haben wir fast schon wieder genug von Großstadt, deshalb zieht es uns in den Botanischen Garten Medellíns. Der ist sehr schön angelegt und man kann viele Tiere sehen. Ganz besonders viele Echsen zum Beispiel. Ein schönes Ziel, um dem Großstadtdschungel etwas zu entfliehen.
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  • Day326

    Medellin - Hipster City

    August 26, 2017 in Colombia

    Endlich mal wieder tolle Cafés und Restaurants und ganz viel leckeres Essen 😍 und ansonsten ein bisschen Sightseeing in der einst gefährlichsten Stadt der Welt. Inzwischen ist die Stadt aber echt sicher, vor allem der Stadtteil in dem sich die meisten Touristen aufhalten. Ich laufe Freitag Nacht auch von der Bar zu Fuß nach Hause und fühle mich zu keinem Moment unsicher.

    Auf einer Walking-Tour lerne ich, den Namen Pablo Escobar sollte man möglichst nicht laut aussprechen, hat ein bisschen was von Harry Potter 😂🙈. Die "Innenstadt" (wenn man das so nennen kann) ist nicht sonderlich schön, dafür gibt es aber ansonsten echt andere schöne Stadtteile. Ich bin kurz auch versucht shoppen zu gehen, mir fällt dann aber zum Glück ein, dass ich ja gar keinen Platz und kein Geld dafür hab 😂. Außer neue Unterwäsche, auch wenn es nur noch 1 Monat ist, verschwindet in der Wäscherei jedes Mal etwas (beim letzten Mal sind es zur Abwechslung zwei T-Shirts gewesen) und trotzdem wird mein Rucksack irgendwie nicht leichter?!?!?

    Und dann war da noch mein kleiner Tagesausflug nach Guatapé, wo es mal eben auf den kleinen Berg rauf ging, bis ganz oben sind es über 775 Stufen, aber der Blick war es auf jeden Fall wert und die Busfahrten finde ich ja sowieso immer spannend, immer diese tollen Verkäufer 😁

    Da die Flüge innerhalb Kolumbiens extrem günstig sind (sie kosten fast gleich viel wie die Bus Tickets) entscheide ich mich gegen eine 15 Stunden Nachtbusfahrt und für den Flug nach Santa Marta. Zum ersten Mal auf meiner Reise hätte ich dann fast noch meinen Flug verpasst, 45min vor Abflug gebe ich meinen Rucksack am Check-in Schalter ab und bin die letzte, die noch Einchecken darf 🙈
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  • Day127

    Medellin

    June 9, 2017 in Colombia

    Medellin: the city of eternal spring. Warm weather all year round, the friendliest people I've ever met and lots of fun stuff to do.

    The first day we went to do a walking tour around the downtown area. This was really good because you got to hear a lot about the history of the city and also Colombia as a whole. After Josh and I went to Comuna 13 which used to be one of the most dangerous neighbourhoods in Medellin, but has undergone a period of renovation and now it is a place of culture and street art.

    In the evening we had a few drinks at our rooftop bar with a lovely Dutch couple and some others that we met.

    The next day we took a bus to Guatape, which is in the countryside about two hours away from Medellin. We walked up the piedra (rock) to see the viewpoint of all the lakes in the area. Unfortunately I heard that these were man-made, but that didn't detract to the beauty of it. We then went to the town which is so colourful and pretty. We had coffee and then ice cream. We also went on a zip line across the lake and then got the bus back into Medellin and saw Lucy and Andy for the last time in the evening before they go back to the UK 😢 sad they are going home because they have been my travel bezzies since Iguazu in month 1!

    The last day we went paragliding which was an amazing experience. I was a little bit nervous but it actually isn't scary at all. The wind just picks you up and you fly above the city of Medellin which was incredible. It can be a little bit wobbly when the wind knocks you but I'm so glad I did it. I'd definitely do it again in the future.

    After we cooked and then got ready for our last flight to Bogota, before Josh heads back home.
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You might also know this place by the following names:

Quebrada La Poblada

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