Colombia
San Gil

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Travelers at this place
    • Day 214

      Early Easter egg hunt

      April 8, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Things are getting pretty boring here. The Colombian government extended the curfew until 26 April. Plus, they changed the regulation for going out and reduced it to once per week during the Easter week. So we are staying in our hostel doing the usual: working out, reading, eating, sleeping... As it's Easter, we got a treat of pizza and Colombian rum which should get us through the rest of the quarantine. Our yoga skills are still pretty basic, but improving - and so are our cooking skills... Our personal highlight this week was the spare part of the blender that arrived yesterday, so we can finally make smoothies again 😀 Who would have thought that we spend "7 months on the road" locked-in??Read more

    • Day 200

      Day 200 and the quarantine

      March 25, 2020 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

      Who would have thought that we spend our 200th day of our trip locked up in a house in Colombia because of a worldwide epidemic? Noone could have predicted this, that's for sure!!
      In Colombia, travel has been largely restricted since 16th of March. Since last Friday night, there's state curfews, so it isn't allowed for people to leave the house anymore, except for grocery shopping or going to a doctor or similar. At midnight today, a nationwide curfew started, so these rules apply in all of Colombia.
      We still think we are kind of lucky because we found a good place to stay during this difficult situation. First, the climate in San Gil is nice. Temperatures during the night drop to about 20 degrees, so we don't need airconditioning or a fan during the night. Before 10am and after 4pm, temperatures are cool enough to exercise.
      Secondly, we have running water all day, electricity, a fully working kitchen and a bed. What sounds normal to most people is actually not everyday life for everyone here in Colombia.
      Thirdly, we also have quite some space in the building including a patio, so we can see the sky even if we have to stay at home. It's not allowed to leave the house for exercising, so we use it for online trainings. Good to see there's heaps of offers on YouTube such as Yoga or #lederhosentraining.
      In general, we try to keep a daily routine: get up around 6:30am, start with breakfast and followed by our morning exercise. During the hot hours, we puzzle, study Spanish, read, catch up with the news or with friends and family. Once it cools down, we do our evening workout, followed by dinner. Before going to bed, we usually watch some comedy online. We found a way to download videos on the phone, transfer it to the camera and connect it to the tv, so we have a big screen to watch it. In general, we prefer older comedy shows with last year's topics to get a break from Corona.
      Yesterday was a highlight in our routine. In between state and national curfew, there was a day of a break. We took our bikes and went uphill for a ride to exercise a little. It was soooo good for our souls to be outdoors, a totally different feeling!! And again, we are lucky to be in San Gil as there's mountains all around. We can make 600m elevation gain on remote roads in only 10km. So we don't even have to go far in order to get a decent training and enjoy the views. Unfortunately, the officials here realized that all people used the "free" day to go out. So we got sent back to town when a firefighter passed us on his scooter. He also critized us for not wearing a face masks.
      In general, people go crazy about the masks here. 95% of the people here wear them which is scary to us. We refused so far, but when someone yelled at us on the road again when going shopping, we decided to wear some as well. Lucky, we still had the ones we received in California which were supposed to protect is against the smoke of the fires. They won't help against the virus, but people here are satisfied and we won't end up in the news as the foreigners who refuse to wear masks... Anyways, apart from groceries, we could also buy a skipping rope and 3 balls for juggling which will hopefully distract us a little during the next 19 days.
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    • Day 10

      Auf nach San Gil

      October 1, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

      Während wir unser Lunchpaket für die anstehende Busfahrt zubereiteten, bekamen wir das Angebot nach Tunja zu unserem Umsteigepunkt mit dem Auto mitgenommen zu werden. Nachdem das Gepäck verladen und wir angeschnallt waren, freuten wir uns auf eine schnelle Ankunft. Doch es kam anders als erhofft. Da die Bremsen des Autos nicht funktionierten, war der Bus doch die bessere Entscheidung. In Tunja angekommen, hatten wir ca. 1h Aufenthalt und trafen zwei, uns schon vom Wandern bekannte, deutsche Männer wieder. Im Gegensatz zu dem einen Mann haben unsere Mägen bislang alles fast ganz gut verkraftet. Toi toi toi.
      Bis nach San Gil fuhren wir in einem Luxusliner an Bus mit viel Beinfreiheit und Sitzen, die man bis in eine Liegeposition verstellen konnte, weiter. Allerdings ließ ihn die gut gemeinte Klimaanlage wie eine Eiskammer anfühlen. Im Gegensatz zu den warmen Temperaturen außerhalb des Bus'. Wir merken, dass wir auf dem Weg zur Karibik sind. :) In San Gil sind es durchschnittlich 24 °C. Es ist keine schöne Stadt, hat aber in der Umgebung viele Outdoor-Aktivitäten und schöne Ausflugsziele zu bieten, von denen wir sicherlich in den nächsten Tagen einige unsicher machen werden.
      Geschafft von der 6h Busfahrt, ließen wir den Tag in der Hängematte ausklingen.
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    • Day 6

      San Gil - nur fliegen ist schöner

      August 7, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

      Da wir in Guatavita bemerkt hatten, dass wir nicht auf direktem Wege nach San Gil kommen und zurück nach Bogota müssen, versuchten wir mit dem Bartyp des Hostels eine gute Busverbindung zu recherchieren. Alles mit Google translate und irgendwie nur mit gefährlichem Halbwissen, da der Typ etwas überfordert wirkte. Wir beschlossen früh aufzustehen und einfach den ersten Bus zu nehmen. Dass das Hostel dann doch nicht so der Knaller war, merkten wir nicht nur an dem überforderten Typen, sondern auch im Laufe des Abends. Unser Zimmer war eingekreist von der Reggaeton spielenden Bar und dem Freisitz mit dröhnenden 80igern, obwohl alle anderen Zimmer nicht belegt waren. Es gab keine Küche und die fast außen liegenden Duschen waren auch nur auf Sommer ausgelegt. Am Morgen merkten wir dann, dass wir eingeschlossen wurden und niemand im Hostel war. Wir suchten uns einen Weg nach draußen, schauten uns um und fanden den Schlüssel, um raus zukommen. Dazu musste man durch die Bar, die wir hätten Plündern können, weil ja niemand da war. 😁 Es blieb bei ein paar Wasser, Salzstreuern, Sarah nahm sich ein Dekostück als Souvenir mit und wir machten die Biege. An der Straße entschieden wir uns, eine Frau mit roter Fahne anzusprechen: „die wartet doch bestimmt auch auf einen Bus.“ und das tat sie auch, und sogar nach Bogotá. Aber es kam keiner. Mit Händen und Füßen konnten wir herausfinden, dass die Straßen aufgrund eines Radrennens gesperrt waren. Die Frau - Nydia versuchte ihre Tochter zu erreichen und Sarah holte für alle Kaffee. Die Tochter war schon im Zuge uns abzuholen und uns aus der Stadt zu fahren, da wurden die Straßen geöffnet und es kam ein Bus. Nydia war wirklich so bemüht und hat uns die Sicherheit gegeben, irgendwie aus der Stadt raus zukommen. Eine wirklich liebe Begegnung. Das gehört jetzt zum neuen Reisestil dazu: warten, laufen, Bus suchen und wieder warten, Bus fahren, Hostel suchen. Dabei trifft man aber immer die nettesten Menschen und kommt ins Gespräch!

      Nach San Gil waren es von Bogotá ca. 300km. Wir brauchten dafür gute 9 Stunden… einschließlich einer einstündigen Reifenpanne, ging es viele Stunden entlang auf einer mit Schlaglöchern übersäten Landstraße. Teilweise verließen wir unsere Sitze und hebten bei den starken Huggeln ab. Gegen 22:00 trafen wir dann ziemlich fertig beim Busterminal in San Gil ein. Ein Taxifahrer fuhr uns von dort in das hipste Viertel, zeigte uns ein wirklich cooles Hostel und wollte dafür nur 1€. Klar, dass man ewig von A nach B braucht, wenn das Land so riesig ist, es kaum gute Straßen gibt und die Busse im Durchschnitt 60kmh fahren. Ein bisschen bin ich in die Zeit des BamMobils zurück versetzt aber das war viel bequemer. An diese langen Busstrecken muss ich mich wirklich gewöhnen aber es ist spannend und genau richtig so, denn das alles ist irgendwie so echt.

      Am nächsten Tag machen wir uns auf, die Stadt und die Umgebung zu erkunden. San Gil ist nicht unbedingt dafür bekannt, eine schöne Stadt zu sein aber die Aktivitäten, die hier möglich sind, locken viele Touristen an. Allerdings lassen wir uns nicht die Markthallen entgegen. Es ist Sonntag, Feiertag und der neue kolumbianische Präsident wird vereidigt - dem entsprechend ist irre viel los. Von überall hört man kolumbianische Klänge, die Menschen preisen ihre Ware an und man sieht Früchte in ihrer wahren Größe und sie schmecken in ihrer unvergleichlichen Süße. Wir decken uns also für das Frühstück ein und tanzen durch die Straßen.
      Am Nachmittag suchen wir uns einen Bus nach Curiti, da in der Nähe des kleinen Städtchens der Fluss Quebrada fließt. Dieser hat sich seinen Weg ins Tal gebahnt und es entstand eine Kaskade aus natürlich Pools, Stromschnellen und kleinen Wasserfällen. Ein wunderschöner Ort, an dem sich Leute auf dicken Reifen ins Wasser stürzen und Abkühlung suchen. Wir finden einen kleinen eigenen Pool und sitzen mit Sonne im Gesicht im erwärmten Becken, singen das Lied aus dem Dschungelbuch und probieren es mit Gemütlichkeit ☺️ Um uns kreisen die Geier, die sich an den Resten der Leute erfreuen. Sehr spektakulär diesen Vögeln mal so nah zu sein und ihre große Flügelspannweite in der Luft zu betrachten. Mit einem kleinen Tuk Tuk fahren wir zurück in die Stadt und erfreuen uns später an tollem mexikanischen Essen.

      Voller Aufregung startet der nächste Morgen. Wir haben uns entschieden einen Gleitschirmflug zu machen und werden zum Startpunkt, mit kolumbianischer Gute-Laune-Musik, ins Hinterland gebracht. Ziel ist der Canyon Chicamocha, indem der gleichnamige Fluss fließt. Als wir nach einer Stunde auf der Plattform auf einer Höhe von ca. 1.500m ankommen, flattert das Herz ganz schön dolle. Sarah hat so einen Sprung schon mal gemacht aber unsere gemeinsame Vorfreude war riesig. Als wir sahen, über welche herrliche Landschaft wir fliegen würden, stieg die Spannung noch weiter an. Wir wurden in alles eingewiesen (zum Glück auf Englisch), anschließend ordentlich festgeschnallt und los ging’s. Die Thermik war wohl bestens geeignet, wir standen auf der abfallenden Wiese, mein Sprungmentor hinter mir angeschnallt, mit einem Ruck stellte er den Fallschirm auf, das Kommando lautete „losrennen“ und zack hebten wir vom Boden ab. Was ein unbeschreibliches Gefühl. Selten habe ich mich so frei gefühlt. Ich spürte den Wind, die Sonne auf meiner Haut und wie uns der Schirm immer weiter in die Höhe trug. Wir kamen bis auf ca. 2.600m und schwebten über dem wunderschönen Canyon. Dieser hat selbst bis zu 2.000m hohe Stellwände, sodass die die Schluchten imposant und tief wirken. Wir sind so hoch, dass ich das Gefühl habe die Wolken anfassen zu können. Immer mal wieder sehe ich Sarah und hoffe, sie hat den gleichen wunderbaren Flug wie ich (hatte sie auch ☺️). Zwischendurch fragt mich mein Flugbegleiter, ob wir mal etwas Action wollen und lässt den Schirm von rechts nach links schwingen oder schwebt strudelartig nach unten. Puh das ging gut ab und das Adrenalin schoss in die Höhe. Das Wetter war so gut, dass wir sogar den Berg El Cocuy und seine Schneespitze sahen. Er ist mit 4.900m einer der 5 höchsten Berge Kolumbiens. Langsam drehten wir unsere Runden, ich genoss jede Sekunde und den traumhaften Rundumblick, den man hatte. Langsam glitten wir nach ca. 25min wieder zur Plattform und landeten butterweich und voller Glück. Ich konnte noch gar nicht so richtig fassen, was da gerade passiert ist und fiel Sarah in die Arme, als sie auch wieder zurück kam. Wie schön, diesen besonderen Moment zu teilen! Wir beobachteten voller Faszination weitere Flüge, bis wir wieder aufbrachen und zurück durch die herrliche Landschaft, mit Bob Marley, Richtung San Gil fuhren. Ich bin so glücklich, das erleben zu dürfen!

      In der Stadt San Gil gibt es einen kleinen geschützten Park, der uns einen Vorgeschmack gibt, wie schön die Natur in Kolumbien ist und wie toll es an der karibischen Küste sein muss. Die ist nämlich unser nächstes Ziel. Es wartet eine 14 stündige Busfahrt auf uns, um in Santa Marta anzukommen aber auch hier ist die Vorfreude riesig. Karibik, wir kommen 🌴🥑🐳 🌊

      Kleiner Nachtrag. Wir sind wieder im Hostel, wir wollten 7:30 den Bus vom Terminal nehmen. Der Bus fährt nicht 7:30 am Morgen, sondern am Abend 19:30 und über Nacht. Klar … in diesen Ländern sollte man auf „am“ und „pm“ achten. Absoluter Tourifehler. Man wie peinlich aber gut, dann haben wir noch einen schönen Tag in San Gil 😆 und schauen uns den Wasserfall Cascades de Juan Curi an.
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    • Day 23

      San Gil

      September 26, 2022 in Colombia ⋅ 🌧 21 °C

      I går eftermiddags ankom vi til San Gil efter, hvad der var en spændende tur. Vi troede turen til San Gil kun tog 3 timer, men det endte med at tage 6. Vi kunne ikke køre direkte, så da vi kom til busstationen i Villa de Leyva var der en chauffør som sagde vi kunne køre med ham, det var det nemmeste, og så skulle han nok hjælpe os videre. Så det gjorde vi. Efter en time ca satte han os af på en form for tankstation lidt udenfor en lille by. Her sagde han til en anden mand, hvor vi skulle hen, og fortalte os så, at det nu var den nye mand der hjalp os. Det gjorde han også, og pludselig havde han vinket en bus ind til siden, som kørte til San Gil. Der var godt nok ikke flere pladser i bussen så Simon fik et lille klapsæde oppe ved chaufføren og jeg var den heldige vinder af en plads i midtergangen (altså bussens gulv). Her havde vi så de bedste pladser til at holde øje med chaufførens spændende kørsel. Det var hurtig fart, overhaling lige inden sving (og der var nærmest kun sving de næste 4 timer) og kørsel mere midt på vejen end i hans egentlige bane. Heldigvis stod der nogle af undervejs, så efter et par timer kunne vi få nogle rigtige pladser. Det var stadig foran, så der var stadig masser af udsyn til kørslen. Efter 4 meget lange timer, var vi endelig kommet til San Gil. Her er heldigvis flot, og vi har endelig fundet varmen. Så nu kan solcremen komme i brug.
      Efter en lang dag igår har vi bare slappet af idag og været i en botanisk have lige udenfor byen, som var virkelig flot. Vores hostel har også en jacuzzi så det har vi slutter aftenen af med idag og så er vi klar til en dag med river rafting imorgen.
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    • Day 25

      Rafting, Tejo og Vandfald

      September 28, 2022 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

      Igår startede vi dagen ud med at tage ud og river rafte (vi har desværre ingen billeder, så i må bare forestille jer det). De har to floder her, som er dem man primært rafter på - Suarez-floden (hvor man kan rafte en klasse 5, som er det højeste man overhovedet må rafte) og Fonce-floden, som er mere rolig. Simon havde aldrig prøvet at rafte før, så vi valgte at gå med den lidt mere rolige flod. Det var virkelig sjovt, og Simon er blevet fan og er klar på at gøre det igen et andet sted, hvis vi har muligheden. Da vi var færdige med at rafte spise vi frokost og slappede af om eftermiddagen, for om aftenen havde vores hostel en tejo-aften. Tejo er et colombiansk spil, hvor man kaster sten på poser af krudt, og så er målet af få dem til at eksplodere eller i det mindste komme så tæt på som muligt. Vi var hold af fire og vi var sammen med en fyr fra Holland og en pige fra Spanien. Vi formåede sammen at tabe alle spil vi var med i, så det er da også noget.
      Idag tog vi bussen ca. en halv time ud af byen til et område med et 180-meter højt vandfald. Der var en sti vi skulle følge for at komme ned til vandfaldet, som startede meget stille og roligt, men endte med at vi skulle kravle på klipper mens vi kun havde et reb at holde fast i. Vi kom heldigvis frem uden skader, og kom helt tæt på vandfaldet, hvor vi kunne svømme nede foran bunden af vandfaldet. Der var kun et andet par der, og da de gik, havde vi hele stedet for os selv. Det var ret fantastisk og vi slappede af der et stykke tid, inden vi måtte kravle ned af klipperne for at komme tilbage. De havde en restaurant ved indgangen, så vi spiste frokost der og tog bussen tilbage. Resten af aftenen slapper vi bare af og pakker, for imorgen skal vi videre igen til den næste by.
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    • Day 31

      Du tropical humide au tropical sec

      August 17, 2023 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

      Après un loooong trajet en bus de 11h sans pause où on arrive en avance (miracle !), nous voici dans le Santander, région située au Nord de Bogota, connue pour la pratique d'activités sportives EXTRÊMES. Après avoir posé nos gros sacs à San Gil nous partons donc pour une rando de 2 jours, afin d'admirer petits villages typiques colombiens et surtout le grand canyon du Chicamocha. NB : c'est pour l'instant le seul endroit où on trouve, à notre grande joie, un chemin balisé qu'on peut faire seul et sans guide. On réalise par la suite que ce projet de balisage a été financé par ... Plusieurs institutions françaises et grenobloises !
      Nous partons donc de Barichara, connu comme étant l'un des plus beaux villages de Colombie ( excusez du peu ), mais aussi pour sa spécialité culinaire quelque peu innovante : les hormigas culonas. Ou littéralement, fourmis à gros cul ! Propriétés prétendument aphrodisiaques mais surtout goût assez indescriptible.
      Après une petite rando avec la menace de l'orage sui finit sous la pluie ( ce qui nous permet de ne pas trop suer ) on dort dans une écolodge avec vue magnifique sur le canyon. On a d'ailleurs failli en profiter toute la nuit puisque Mahé nous a soigneusement enfermé sur la terrasse. Le lendemain commence la vraie aventure EXTRÊME : descente à pied dans le canyon par 50°, un peu comme marcher dans un sauna mais en moins agréable quand même. On finit par arriver à Jordan, minuscule Pueblo coincé au fond du fond du canyon. Après une quête de porte à porte pour savoir qui pourrait nous remonter sur le plateau, on termine dans une vieille voiture dont on peine à croire qu'elle arrive à rouler !
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    • Day 20–23

      San Gil: Ängste überwinden

      June 23 in Colombia ⋅ ☁️ 26 °C

      Buenas!
      Für uns ging es am nächsten Morgen also nach dem Frühstück wieder auf 9:00Uhr zum Veranstalter.
      Dieser sammelte nur uns drei ein. Wir hatten also in der Tat eine Canyoningtour für uns alleine 🧗‍♀️😍
      Die Tour begann mit einer kurzen Einweisung und wir bekamen alle Helm und Klettergurte.
      10 Minuten gingen wir dann in den Canyon hinab und dort wartete auch schon die erste Aufgabe auf uns. Ein Sprung aus ca. 4 Metern in 2,5 Meter tiefes Wasser. Naja, nicht soooo viel Platz für Leute die etwas größer sind. Dennoch war der Sprung kein Problem für uns und wir schlugen uns Stück für Stück weiter voran. Die nächste Aufgabe war 8 Meter Abseilen. Als Lisa das Seil begutachtete und dabei eine getapte nicht mehr ganz stabile Stelle entdeckte, fragte sie den Guide ob das so überhaupt noch sicher sei und er meinte nur, ja ja das hält… wie beruhigend, wenn man eh schon Höhenangst hat und dann noch Angst um das Equipment hat 🫣
      Der Guide sicherte uns doppelt und auch diese Aufgabe meisterten wir easy.
      Weiter durch den Bach, über Steine und durch Felsspalten hindurch kamen wir zum Highlight des Canyonings: 30(!!) Meter Abseilen am&im Wasserfall 🤯🤩

      Zugegebenermaßen hatten wir alle - die einen mehr die anderen weniger - Respekt davor.
      Manu ging als Erster. Der Guide meinte noch, es geht erst ein paar Schritte am Fels entlang, dann kommt ein Stück wo man quasi in der Luft hängt und da einfach sich normal weiter abseilen und nicht irritieren lassen soll.
      Also gut: es kostet wirklich Überwindung sich in dieses Seil zu hängen, an dem an dieser Stelle wirklich dein Leben hängt 🥹
      Aber einmal losgegangen gab es keinen Weg mehr zurück! Der erste Abschnitt war in der Tat am Fels entlang, doch nach vielleicht 4/5 Metern war NICHTS mehr da. Es ging dann einfach 25 Meter freihängend nach unten, unter dem ständigen einprasseln des Wasserfalls. Der Ausstieg aus dem Seil war etwas schwieriger, da man auf nassen, rutschigen Steinen (und den gewaltigen Wassermassen) nicht wirklich guten Halt hatte.

      Nach guten 20 Minuten waren wir alle sicher und Adrenalingeladen unten angekommen.
      Doch wo ein Weg hinunter geht, muss es im Normalfall auch wieder einen nach oben geben.
      Und dieser Weg nach oben war nichts anderes als eine lange, schweraussehende Hängeleiter aus Stahlseilen. Wir witzelten vor dem Abseilen noch damit, dass alle die zu feige sind sich abzuseilen über dieses wackelige Ding gehen müssten.. Lisas Aussage dazu war noch: nie im Leben, auf jeden Fall Seil ich mich lieber ab, als diese Hängeleiter runterzugehen…
      tja wir mussten das nur andersherum tun. Lisa und Maggie zuerst, gesichert an einem Karabiner der nur nach oben sich hat ziehen lassen - also konnten Beide mit beiden Händen sich an den Tritten halten und so die Leiter besteigen.
      Da es aber nur zwei Sicherungskarabiner gab, blieb für Manu nurnoch das gute alte Seil, welches aber mit einer Hand mithochgezogen werden musste, was diese wackelige Angelegenheit nicht gerade einfacher machte.
      Dennoch schafften wir es alle wieder nach oben.
      Danach folgten noch ein Aufstieg an einer Strickleiter, eine Flussdurchquerung bei der wir handgroße Spinnen sahen, die Überquerung einer Hängebrücke und eines dünnen Drahtseiles - all das meisterten wir ganz ohne Probleme und erreichten wieder das Ausstiegslevel. Von dort aus ging es dann wieder in Richtung Eingang des Parks, 20 Minuten steil und matschig Berg auf - Teil 1 des Canyoning Paketes geschafft 🤩

      Somit dann zu Teil 2 des Paketes.
      Nachdem wir alle wieder am Startpunkt der Tour waren, gingen wir in den zweiten Canyonabschnitt der ungefähr 10 Minuten Fußweg entfernt lag.
      Dort war die erste Station eine Himmelsschaukel mit der man einen wunderbaren Blick über San Gil und den Canyon hatte.
      Wieder mit dem Klettergurt gesichert wurde Lisa als erste hochgezogen.
      Das ganze dauerte vielleicht 20 Sekunden, wobei Lisa bei den letzten 10 Sekunden gerufen hatte: „No Mas“ - was so viel bedeutet wie ES REICHT. Den Guides war das relativ egal und gingen bis zum Anschlag. Mit einem Zug von unten löste die Schaukel aus und Lisa schwang wie der Wind los. Einen heftigen Adrenalinkick gab diese Schaukel, Halleluja! 😅
      Manu und Maggie machten sich noch lustig, bis sie selbst die Erfahrung machten 😂

      Als Grand Final stand eine Ziplinefahrt auf dem Programm. Und zwar sage und schreibe einmal 500 Meter hin und 600 Meter zurück quer über den Canyon in ca 100 Metern Höhe 🤯

      Also wieder: Sicherheitsgurt & Helm an und ab dafür. Mit einem Gerät das aussah wie ein alter Fahrradlenker an dem zwei Bremsen befestigt waren wurden wir aufgesattelt.
      Der Guide meinte, am Ende des Tracks steht einer seiner Mitarbeiter und zeigt ein grünes oder rotes Schild.
      Grün bedeutet alles top und nicht bremsen.
      Rot bedeutet zu schnell und mit beiden Bremsen gleichzeitig bremsen - Vollgas!
      Manu startete als Erster. Ohne einen einzigen Bremser bis zum letzten Stück raste er dahin.
      Die letzten 50 Meter waren dann eben eine Vollbremsung, welche aber looooocker ausreichte um sicher anzukommen.
      Kurz darauf kam Maggie an, vollkommen im Adrenalinmodus 🙌🏽
      Fehlte also nurnoch Lisa 🧐 nach kurzen Anlaufschwierigkeiten (die Guides hatten ihren Kratzer am Rücken vom Abseilen gefunden und zu Desinfektion geraten) und Überwindung der Panik ging es auch für sie dann auf die Reise - 500 Meter in den Abgrund.
      Ebenso Adrenalingeladen kam sie dann bei uns an und freute sich ihre Angst überwunden zu haben - sehr tapfer (♥️!)

      Aaaaaaber Moment: gleiches Spiel wie beim Canyoning, wo ein Weg runter oder rüber führt, muss es im Normalfall auch noch einen Weg zurück geben 😅 und das waren die 600 Meter die von etwas weiter oben starteten.
      Also packten wir die Beine in die Hand und gingen den Berg hinauf zur Abflugplattform.
      Wieder angeschnallt und gesichert waren Lisa und Manu die Ersten. Wir starteten zeitgleich und genossen den zweiten Teil deutlich mehr als den ersten Teil.
      Nach ein paar Sekunden verlor Manu jedoch Lisa aus den Augen, Lisa war ohne zu bremsen etwas langsamer geworden.
      Manu angekommen auf der anderen Plattform schaute also nach hinten, wo er (es sah wirklich witzig aus! 😂) Lisa ca. 30 Meter vor dem Ende hingen sah - ohne Tempo 😂
      Lisa war zu langsam geworden und hatte es nicht bis zur Plattform gepackt. Kurzerhand hatten unsere Guides das Abschleppseil ausgepackt und zogen Lisa dann damit vollends ans Ende, somit hatte auch sie wieder festen Boden unter den Füßen.
      Nachdem Maggie ebenfalls bei uns angekommen war, machten wir uns allmählich alle zusammen sehr zufrieden und glücklich auf den Heimweg.

      Am nächsten Tag gingen wir noch nach Curiti.
      Von dort aus gibt es eine Straße die zu Naturpools führt. Nach einer guten Stunde erreichten wir die Badestellen. Sonnige zwei Stunden lagen wir dort auf den Steinen und lasen ein wenig, snackten Nüsse und kühlten uns ab.
      Da das Wetter von Weitem betrachtet nach Weltuntergang aussah, beschlossen wir dann doch zu gehen. Gerade zurück im Dorf angekommen fuhr direkt der Bus vor uns vorbei und sammelte uns mit ein und kurz danach fing es tatsächlich an zu regnen.

      Alles in allem war und ist San Gil eine unglaublich vielseitige schöne Erinnerung für uns. Die Stadt hat viele verschiedene Facetten und wir würden jederzeit wiederkommen 🥰

      Unsere Zeit ist also gekommen um das Actionparadis zu verlassen und weiter in Richtung Süden zu ziehen.
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    • Day 142–144

      San Gil

      May 19 in Colombia ⋅ ☁️ 28 °C

      San Gil ist vorallem für die zahlreichen Outdoor Aktivitäten bekannt, die man in der näheren Umgebung machen kann. Ich möchte Paragliding ausprobieren und buche einen Tandem Flug. Dafür geht es zu einem der größten Canyons der Welt. Bevor es losgeht bin ich schon etwas nervös, doch als wir erstmal in der Luft sind ist die Aufregung vergessen und ich kann mich entspannt zurück lehnen und die phänomenale Aussicht genießen. Wir fliegen über den Canyon und sind mehr als 2000m über dem Erdboden. Nachmittags geht es noch zu einem kleinen Ort in der Nähe mit einem Fluss und mehrere natürlichen Wasserbecken zum Baden.Read more

    • Day 187

      Rafting à San Gil

      July 9, 2023 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

      Capitale du sport extrême, San Gil propose toutes les activités possibles et inimaginables : saut à l’élastique, canyoning, spéléologie, parapente,… toutes les sensations sont disponibles à la carte 😱
      Nous la jouons « soft » avec une matinée rafting. Ça rigole dans les rapides. Les monos nous jettent à l’eau, pour le plus grand bonheur des enfants qui nagent dans une eau pourtant maronasse, où Antoine craint l’arrivée d’un caïman à tout moment 😂
      Agathe a quand même été éjectée du bateau dans une descente, mais il y a eu plus de peur que de mal.

      La ville n’a pas un charme fou, mais l’ambiance est sympa. Nous avons de nouveau trouvé une Guest House super chouette. Il y a même une piscine sur le toit ! Les enfants sont au taquet et les adultes profitent du bbq sur la terrasse.
      Nous organisons même une battle de dîner presque parfait. Menus au top et animations rigolotes. On s’éclate chez les Mundo-Lancrenon 😂
      C’est peut-être le cri des enfants dans la piscine ou notre invasion de la cuisine, mais dès le lendemain, nous nous retrouvons seuls dans cette belle Guest House. Le bonheur !
      On fait au mieux pour profiter de cette dernière semaine ensemble… déjà 🥺
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    You might also know this place by the following names:

    San Gil

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