Colombia
Socorro

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45 travelers at this place:

  • Day160

    Cartagena, Colombia

    June 9 in Colombia ⋅ ⛅ 33 °C

    So jetzt ist es soweit unsere Füße betraten am 07.06.2019 colombianischen Boden!
    Die Tage verbringen wir mit einer Free Walking Tour, Schlendern durch die Altstadt, Eis essen, Besuch der Burg "Castillo San Felipe de Barajas" von wo man den perfekten Ausblick über die Altstadt als auch auf das sogenannte "little Miami" das kommerzielles Viertel von Cartagena hat!
    Die Altstadt ist wunderschön und mit ihren engen aber sehr sehr gepflegten Gasen erinnerte sie mich an Croatien!😉👍
    Nebenbei werden wir von einer Gruppe Jugendlicher überrascht die im Freestyle für uns rappen!👍
    Die Stimmung ist ausgelassen und es spielt überall Musik! Im Park wird getanzt und die alten Männer spielen unbeeindruckt Domino oder Schach! Das Flair der Altstadt zieht einen sofort in seinen Band!❤
    Aber auch die Neustadt hat vieles zu bitten! So zum Beispiel entdecken wir nicht weit unseres Hostels ein Straße die wohl den Straßenkünstlern überlassen wurde die diese in eine Freilichtgalerie verwandelt haben! Überall unglaubliche Graffitis und Menschen die Tanzen, Essen und Spaß haben!
    Vor einer Kirche hat sich anscheinend eine Tanzschule versammelt die ihr bestes präsentiert!
    Überrschadenderweise sind garnicht so viele weiße Touristen zu sehen!😏
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  • Day435

    Cartegena

    July 15, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 82 °F

    A quick flight brought us to Cartegena - once the main port for shipping Spanish plunder to Europe and an incredibly rich city in its’ day.
    The original city walls are still intact and make a stark contrast between the old, stately Spanish architecture vs. the huge high-rise apartments that dominate the nearby shoreline. While the city is very beautiful, it was stinking hot (up to 100 degrees some days), so we limited our time out-of-doors to morning and evening, when it was still hot, but almost bearable. The feel of the city reminded us of New Orleans, with lots of horse-pulled carriages trotting through the narrow streets, and many, many restaurants and bars with some people walking through the streets with drinks-in-hand. It also reminded us of Galle in Sri Lanka, with its’ spectacular walls and beautiful old buildings. We particularly enjoyed eating delicious ceviche and indulging in a few very well-made martinis in several of the city’s charming, old bars.Read more

  • Day60

    Cartagena

    May 9 in Colombia ⋅ 🌧 31 °C

    Cartagena ist Weltkulturerbe und die Altstadt ist wirklich sehr hübsch anzusehen. Leider ist es an vielen Orten sehr touristisch weshalb man ziemlich heftig von Straßenverkäufern belästigt wird. Wir haben aber in der Nähe unseres Hostels ein nettes und sehr authentisches Viertel entdeckt, welches auch nicht so überlaufen war.

    An einem Abend ließen wir uns Fleischpflanzerl mit Kartoffelsalat und Breze im 'Leon de Baviera' ("Bayrischer Löwe") schmecken! 😎

    Der Tagestrip zum berühmten Playa Blanca in Barru war leider ein Reinfall, da es dort zuging wie am Ballermann. Die Bootsfahrt dorthin war aber trotzdem ganz nett. 😅
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  • Day21

    Cartagena, Columbia

    January 19 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

    All I knew about Columbia was coffee, drugs and crime. Our ship arrived late for whatever reason and we weren’t allowed to disembark until 12:30. That was disappointing because for once there was actually a lot to see and do at this port. We teamed up with another couple from California and negotiated a taxi fare of $5 per person to go to the walled old town, a UNESCO World Heritage site. It was beautiful with brightly coloured buildings, interesting architecture and wonderful views of the harbour. What spoiled the beauty for both of us was the persistent street sellers and beggars, mostly young children asking for one dollar. The street hawkers also followed us offering to get us a taxi, provide a walking tour, or special discounts at the many emerald shops. It was non-stop and frustrating to the point where I yelled “NO GRACIAS” at one of the sellers and he was actually taken aback by my response!

    The temperature was 33 and the humidity felt like 100%. JS doesn’t tolerate the heat and in short order he was whining about wanting to go back to the ship. He stopped at an outdoor cafe so he could buy a beer for $6 but by this time was too frustrated to figure out how the internet worked. The beggars and sellers came right into the cafe so there was no relief from them. There were quiet air conditioned restaurants we could have stopped at so I don’t understand why he didn’t chose that option. I was able to convince him to sit in the shade while I browsed a couple of the artisan and emerald shops. The Colombian craftwork was beautiful but expensive and would take up too much room in my luggage. Emeralds are mined here but they were also expensive and there was too much haggling involved even for me. I did enjoy a small artisan market and bought a couple of items.

    JS was getting anxious that we would miss the boat even though we had well over an hour to spare. There was another passenger removed from the ship for medical reasons so the departure was again slightly delayed. I’ve come to the conclusion that JS ought to limit his travels to temperate climates; where only English is spoken; must have no poverty; and doesn’t require planes, trains or ships. Surprisingly, for once he actually agreed with me! Must have been the heat exhaustion.
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  • Day104

    Von echter Liebe und Hollywood

    April 30, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Im ganzen Medellin Trubel wäre beinahe untergegangen, dass wir nun schon über 100 Tage auf Reisen sind. Gut möglich, dass diesem besonderen Jubiläum noch ein eigener Post gewidmet wird. Ziemlich sicher sogar. Sonst würden die ganzen Statistiken die wir führen ja gar keinen Sinn machen. Die Zeit vergeht schnell und doch realisiert man(n), wie sehr Freunde und Familie einem fehlen. Sue ist natürlich auch ganz toll, aber ihr wisst schon was ich meine. Oder auch nicht. Beispiele? Hm, bei Familie Fischer verpasst man, wie bereits das zweite Kind schon vor dem Kindergarten zwar sauber blinken und abbiegen kann, aber nie lernt Fahrrad zu fahren und der Nachwuchs von Familie Stauber wird bei seiner Taufe wohl bereits die Einschulung und das erste fehlerfreie Diktat hinter sich haben. Und von all den noch zu gründenden Vereinen, bei denen ich zwar im Vorstand aber dann doch nicht aktiv sein werde, fange ich gar nicht erst an.

    Um so mehr haben wir uns hier in Cartagena über den ersten echten Liebesbeweis gefreut. Keine gut gemeinten Nachrichten von total schönen Wein-Abenden unter Freunden, zu denen man doch nicht eingeladen war. Keine zuckersüssen Videos von kleinen Menschen, die man dann doch nicht auf den Arm nehmen kann. Und keine schmerzenden und kaum verständlichen Video-Chats während dem Stimmungshöhepunkt am Karfreitags-Jass, bei welchem man doch nicht wie gewohnt an Tisch 1 sitzt. Und auch nicht an Tisch 2, dort aber in erster Linie wegen dem bedenklichen Jass-Niveau. Nein, echte Zuneigung zeigt sich durch physische Präsenz. Und so hoffen wir, es werden noch viele dem Beispiel von Lea folgen und uns effektiv und in Person auf unserer Reise besuchen. Extra für uns und nur für zwei Tage ist unser Lieblingsmensch Lea den weiten Weg von Zürich nach Cartagena in Kolumbien gereist. Nur um uns zu sehen. Zumindest habe ich das so verstanden. Echt schön von ihr. Wir haben uns natürlich tierisch gefreut und zur Feier des Tages ein frisches T-Shirt angezogen. Also Sue. Meins war noch ganz ok.

    Unsere gedankliche Spontanbewerbung als Statisten am Set von Will Smith‘s neuem Film „Gemini Man“ war nicht sonderlich erfolgreich. „Too gorgeous and glamorous“ hiess die zwar unausgesprochene aber sicherlich zutreffende Begründung. Und für tragende Rollen haben wir ganz einfach keine Zeit. Sorry. Cartagena - an der Karibikküste gelegen - markiert ja auf eine gewisse Art den Abschluss unserer Südamerika-Reise, wo dank karibischen Temperaturen und ständigen Salsa-Klängen auch bei uns ein wenig Ferien-Feeling aufkommt. Denn bevor wir uns auf den Weg nach Zentralamerika machen, steht noch der vor einigen Wochen geheimnisvoll angedeutete und höchst verdiente „Urlaub“ an. Also keine Zeit für Hollywood. Doch vor dem längst überfälligen Urlaub geht es noch für eine letzte Woche voller südamerikanischer Surf- und Hiking-Abenteuer zum Tayrona Nationalpark. Also Sue surft. Ich saufe. Wahrscheinlich. Ausser Will will uns doch noch. Wobei, auch dann.
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  • Day168

    Die Karibikperle Cartagena de Indias

    February 26 in Colombia ⋅ 🌙 24 °C

    Man sagt, Cartagena de Indias sei die unangefochtene Königin der Karibikküste. Als wir gemächlich durch die mit Kopfstein gepflasterten Gassen der Stadt schlendern, bekommen wir wirklich schnell ein königliches Gefühl. Romantisch hängen hier die farbenfrohen Bougainvillen von den bunten Balkonen (es gibt sogar jedes Jahr einen Wettbewerb um den schönsten Balkon der Altstadt) und von überall her hört man das Hufgeklapper edler Pferdekutschen.
    Cartagenas Altstadt ist eine UNESCO Welterbestätte. Wir laufen an massiven Kirchen und Klöstern vorbei, kreuzen imposante Plazas, sehen herrschaftliche Paläste und majestätische Herrenhäuser. Die
    romantisch-sinnliche Atmosphäre der Stadt wird lediglich von den Massen an Touristen gestört, die hier in Schwärmen durch die Gassen strömen. Die Einheimischen haben sich die kreativsten Arten einfallen lassen, mit den Gringos Geld zu machen. Zum Beispiel, in dem sie sich in ihren traditionellen Kleidern fotografieren lassen oder rappend neben einem herlaufen und am Ende um eine Gage für ihre kleine Show bitten. Auch für Felix und mich rappen die Straßen-HipHopper um die Wette, was Felix mit unserer Spiegelreflexkamera filmt. Als die Jungs das Video sehen, flippen sie fast aus, da es wirklich aussieht wie ein professioneller Videoclip. Vor lauter Bitteverlinktunsaufinstagram und damitwirwerdenwirberühmt vergessen sie total ihre Gage einzufordern. Weil wir aber so begeistert von ihrer Darbietung sind, geben wir ihnen trotzdem einen wohlverdienten Obulus.

    Kulinarisches Highlight ist hier das Mittagessen in „La Cevecheria“, wo wir superleckeres frisches Ceviche futtern. Aber auch das Essen an den Straßenständen schmeckt überragend, so zum Beispiel die arepas con queso, Maisfladen die mit viel Käse gefüllt und gebraten werden. Es macht einfach so viel Spaß, sich mampfend das bunte Treiben auf den bunten Straßen anzuschauen. Händler schieben Wagenladungen von Mangos, Kokosnüssen und Bananen durch die Gegend. Reggaeton dröhnt aus allen Richtungen. Türen und Fenster der Wohnungen stehen offen und deren Besitzer sitzen auf der Türschwelle und gucken oder halten ein Schwätzchen. Das ganze Leben spielt sich draußen ab. Wir lassen uns voll und ganz vom karibischen Rhythmus mitreißen. Da ich meine Dosis Salsa brauche, überrede ich Felix, ins Cafe Havana zu gehen. Diese abgerockte Kneipe ist eine Institution in Cartagena und alles darin erinnert an Cuba.
    Vor allem die feurige Sängerin der kubanischen Live Band.
    Als wir am nächsten Morgen an Café Havanna vorbeischlendern, sitzt ein zahnloser Opi davor und verkauft in aller karibischer Seelenruhe riesige Wassermelonenschnitze. Ein Bild für Götter. Ich bin absolut von der Farbenpracht dieser Stadt verzaubert und bekomme gar nicht genug von den knallbunten Balkonen, den verträumtem Innenhöfen und den fotogenen Türen, eine schöner als die andere.

    Bei der Free Walking Tour erfahren wir, dass der berühmte Kutschenplatz einst der größte Sklavenmarkt Südamerikas war - afrikanischen Sklaven wurden von hier nach Amerika verschifft. Heute werden auf dem „Plaza de los coches“ Süßigkeiten in allen denkbaren Farben und Formen verkauft. Abends wird der Platz von feurigen Salsaklängen erfüllt, die Bars verfrachten ihre Plastikbestuhlung nach draußen, wo Einheimische wie Touristen tummeln und die sanfte Abendbrise genießen.
    Wir tummeln selbstverständlich mit. Zusammen mit Manfred und Marcel, die zufällig auch gerade durch Kolumbien reisen, sitzen wir im Donde Raúl, besser gesagt vor dem Donde Raúl, natürlich auf Plastikstühlen und natürlich läuft Salsa. Was will
    man mehr? Ach ja. Einen Rum Cola.
    Wir bestellen vier Rum Cola und bekommen eine große Flasche Rum und eine kleine Flasche Cola. Ok. So macht man das hier also. Man will sich ja nicht beschweren, also machen wir es einfach den Locals nach und schwuppdiwupp sind wir beschwipst. Mit dem Rum im Kopf passt sich irgendwie automatisch auch die Hüfte dem Latinoflow an. Die ganze Nacht im Reggaetonclub durchtanzen? No problema ;)

    Zum Sonnenuntergang, wenn die Hitze des Tages schwindet, versammeln sich die Menschen allabendlich auf der historischen Festungsmauer, die die Altstadt umschließt und die so breit ist, dass man gemütlich darauf laufen kann.
    An unserem letzten Abend sitzen wir im Café del Mar, saugen nochmal eine ordentliche Brise karibisches Lebensgefühl ein und schauen der Sonne beim untergehen zu.
    Heute Nacht geht es im Nachtbus weiter an die panamesische Grenze, deshalb müssen wir uns leider schon von unseren lieb gewonnenen Freunden Manfred und Marcel und somit auch von der Karibikperle Cartagena verabschieden.
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  • Day367

    Cartagena, Columbia

    May 15, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Can you believe it?! One year ago, Whitney and I set off on our world adventure. Since I was a teenager I dreamed of doing a trip like this but the reality of doing it completely dwarfs the fantasy. We've seen amazing places, met wonderful people, and had some of the greatest experiences of our lives so far. As we are close to, but not at the end of our trip yet, I'll save the reflective/sentimental post for then. Nevertheless, I felt that this milestone needed a tiny bit of recognition. To celebrate this moment we had some cocktails with friends on Cartagena's fort wall during sunset. It was stunning.

    Cartagena is a vibrant city on the north coast of Columbia. The 'Old City' (tourist district) is encircled by an ancient stone wall and the beautiful Spanish buildings inside are jammed together like sardines. While there isn't much to do in Cartagena, getting lost in the Old City is almost a tourist's rite of passage which Whit and I comfortably achieved. Our other activities in Cartagena were visiting the mediocre Inquisition museum (don't go) and watching street performances in a popular city square whilst drinking cheap local beer (do go).
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  • Day15

    Cartagena - Day 1

    April 11, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    This was a looong day.

    We made our way back to the palomino townsite via (mom, earmuffs) riding the back of two motorcycles, which we were starting to get pretty accustomed to now. And from there we stood on the side of the road until a bus came by. An hour later we were in Santa Marta again at the bus station trying to find passage to Cartagena. At this point we really hadnt dealt with bus stations and all our rides were either hired vehicles or hailing a bus passing by. As soon as we got there we were ushered into a line and into buying a ticket. What we didn't realize was that there are several different bus lines all with different prices, schedules and.. yes, speed. We chose..... poorly.

    We should have arrived in Cartagena in about 4 hours. But we did it about 7 due to our bus company choice. Saved a few pesos and lost a few hours. Arrived at the outskirts of the city and found a taxi to the old town. Our driver picked up a friend along the way which felt a bit concerning at the time but was just giving him a communal lift with us.

    Didnt arrive in old town until around 7 or 8pm. We had some places earmarked but they were all full. Settled for something pricier but felt very safe there. Kristin spotted a tavern advertising craft beer, which drew us in like flies to poo lol. Ended up meeting a Texan guy there who knew of a great restaurant nearby with great local food, so off we went. He was 100% bang on, and probably the best meal of the trip. The one thing colombians do really well is a stew-like soup. Amazing.

    The three of us headed back to the craft beer place, and this time it was far more lively with a big group of guys dominating the noise. I forget how, but we infiltrated this large group and discovered they were all in Cartagena for a brewers convention from Cali, Colombia. Before we knew it, we were best friends, taking over the bar, and pouring our own pints. They lead us to another craft pub that also made their own beer and thats where we finished the night. -SP
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  • Day16

    Cartagena - Day 2

    April 12, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Last day in Colombia :(

    With a full day in Cartagena, visiting the dominating fortress felt like a must. Have i mentioned how ridiculously hot it is in Cartagena? You are essentially a walking and talking fried egg. Which greatly impacted our enjoyment of the fortress. It was impressive, but all i could think of was not wanting to melt into the pavement.

    From there we visited the renowned covered market that stretched across a ridiculous distance. Had some.. interesting lunch there and then found our way out of the labyrinth and got ourselves to Cartagenas old town, which is really beautiful with all its pristinely kept colonial style buildings. Kristin did some shopping while i enjoyed a few beer in a hectic city square where its impossible to only people watch. The locals want to interact with you, although not always for the right reasons.

    Later on met up with our Colombian friend Alejandro who we met in providencia, for some drinks. Then we made our way back to the pub where we left off with our new cali friends from night before in the hopes they might be there. They were :) This turned into a very late night of many beers, laughs and friendships where we eventually left with several email addresses and invitations to return and stay in their homes someday down the road. Hugs were in great supply.

    And with heavy hearts, we went back to our hotel room to sleep one last time before starting the long journey home. -SP
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  • Day1

    Motorrad im Container

    January 1, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    So, nun schwimmen die Bikes also. Schon einmal herzlichen Dank an das Edelweiss Bike Team für das Verladen. Bin gespannt, wie die Motorräder in 4 Wochen aussehen.

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Socorro

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