Colombia
Uribia

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Top 10 Travel Destinations Uribia

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49 travelers at this place

  • Day97

    Punta Gallinas

    August 2, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 16 °C

    Punta Gallinas ist der nördlichste Punkt Südamerikas, er befindet sich in einer bizarren und lebensfreundlichen Wüste in welcher dennoch der Indigene Stamm der Wayu lebt. Wahnsinniger Trip zu einer atemberaubenden Landschaft, seht selbst!Read more

  • Day332

    Parque Tayrona & Minca

    September 1, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

    Another day...another hike und da dachte ich, ich würd in Kolumbien nicht mehr wandern. Und dann das ganze auch noch bei einer extremen Luftfeuchtigkeit und nicht gerade der einfachste Weg (war ein bisschen wie wandern in der Sauna) 😂
    Man hätte den gleichen Weg am Meer rein und raus laufen können, aber das wär ja langweilig, also sind wir den längeren und etwas herausfordernderen Weg rein gelaufen.
    Die Nacht wird auch spannend, wir kommen im Camp im Nationalpark zu spät an, um noch eine Hängematte zu bekommen und müssen uns also zu dritt ein Zelt teilen - habe ich erwähnt wie heiß es ist?!?!? Keine Ahnung wie ich in der Nacht auch nur ein Auge zu bekommen hab.

    Vom Nationalpark aus geht es in die Sierra Nevada nach Minca. Die Anreise zum Hostel wird mal wieder zu einem kleinen Abenteuer. Kurz bevor wir angekommen sind, gab es einen kleinen Wolkenbruch und dem entsprechend ist die Straße ein Matschfeld...wie die das da mit Mopeds rauf schaffen, frag ich mich immer noch. Ich hatte jedes Mal Angst, wenn wir da durch die Gehend gerutscht sind (vor allem hatte ich aber Angst mit meinen Birkenstocks in den Matsch steigen zu müssen 😜)
    Im Hostel oben angekommen, werden wir dafür mit einem unglaublich schönen Sonnenuntergang entschädigt. Das aller Beste aber ist, Anni und ich bekommen ein Upgrade in das Baumhaus oder besser die Honeymoonsuite, war nur nicht so einfach da mit unseren "kleinen" Rucksäcken rauf zu kommen 😁

    Von Minca aus fahren wir dann zu fünft weiter Richtung Cabo de la Vela...mal sehen wie weit wir es am ersten Tag schaffen, hier braucht man ja immer auch für kurze Distanzen ewig...
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  • Day161

    Pilon de Azucar

    August 3, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Aujourd'hui nous nous sommes levés de bonne heure (6h) afin de pouvoir profiter de la journée à la fraîche avant que le soleil du désert ne se mette à cogner. Nous avons bien dormi dans nos chinchorros mais sur le matin, les mouches sont venues réveiller Guillaume 😂
    Nous voulions nous rendre au Pilon de Azucar à pied en traversant par le désert (la balade était sensée mettre 2h environ), mais après une heure de marche sur les roches et cailloux au milieu des cactus mon pied me faisait trop souffrir et nous avons donc décider de couper pour rejoindre le village afin de trouver une moto taxi. Nous en avons trouvé un sans difficulté et nous sommes donc partis à 3 sur une moto jusqu'au Pilon. Arrivé là bas nous avons admiré la vue du mirador, puis nous sommes allé à la plage qui se trouvait en contrebas où une sorte de cavités dans la grotte nous donnait l'ombre nécessaire pour ne pas cramer sous le soleil. L'eau était bleu turquoise et rafraîchissante et le paysage environnant magnifique. Vers 13h30 nous sommes repartis déjeuner au village en moto 🏍 avant de retourner faire la sieste et lire dans nos chinchorros. Enfin nous sommes retournés voir le couché du soleil au Faro comme la veille (le ciel était plus dégagé mais le vent beaucoup plus fort) et pour clôturer cette belle journée nous avons mangé une langouste sous les étoiles ✨
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  • Day155

    Cabo de la Vela

    January 19, 2019 in Colombia

    7 Uhr gibt es Pancakefrühstück mit Früchten und Kaffee im Hostel - danach holt uns Toby ab und wir starten 7:30 Uhr in Richtung Nordosten in die Wüste :). Unser erster Stopp sind die Salinas in Manaure - ein schönes Bild die weißen Haufen im Nirgendwo mit dem blauen Himmel und dem türkisstrahlendem Meer. Danach halten wir kurz in Uribia, um die letzten Besorgungen zu machen. Hauptfortbewegungsmittel sind hier Jeeps, Mopeds und eine Art Rikschas, also Fahrräder mit Kabine hinten dran :)
    Unser Ziel Cabo de la Vela erreichen wir gegen Mittag - das Wasser sieht so verlockend aus, dass wir direkt reinhüpfen. Ich habe das große Pech in irgendso ein Meeresigelding zu treten und es folgt eine kleine Operation am Strand und wir popeln alle weißen Stacheln aus meiner Fußsohle. Zum Glück sind wir zwei Ärzte und eine Krankenschwester und haben jeden scheiß dabei :). NAch der Erfrischung und der kleinen Aufregung werden wir mit frisch gegrilltem Fisch direkt am Strand verwöhnt. Wir schauen den Profi-Kytesurfern zu, schlemmen das leckere Essen und sind superglücklich! Weiter geht es - wir wandern zu verschiedenen Felsformationen und chillen an wunderschönen Stränden (Cerro Pilón de Azúcar y Playa del Pilón, Ojo del Agua). Das Wasser ist der Hammer und hat die perfekte Temperatur! Die Dusche in unserm Hängemattenlager ist ein großer Eimer mit Wasser für jeden mit einer halbierten leeren Plasteflasche als Schöpfkelle drin :). Wir Mädels haben viel Spaß dabei :) Abends gibt es Abendbrot am Strand (hausgemachte Pommes mit leckerer selbstgemachter Knobimajo und Salat) und wir gehen in der Strandbar ein paar Bier trinken und schauen Sterne. Wirklich ein entspannter Abend! Danach geht es ab in die Hängematte.
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  • Day156

    Der nördlichste Punkt Südamerikas

    January 20, 2019 in Colombia

    Um 6:30 gibt es typisch kolumbianisches Frühstück (Arepa mit Ei) und Kaffee am Strand - ein Traum! Zwischen Kakteen, trockenen Sträuchern und Staub geht es mit unserem Jeep weiter durch die Wüste. Heute kämpfen wir uns durch bis zum nördlichsten Punkt Kolumbiens und ganz Südamerikas - dem Punta Gallinas! Wir fahren durchs Nirgendwo und dUrch Sandstürme und verteilen Wasser und Süßigkeiten an die Wüstenkinder - super süß, braungebrannt, teilweise grade mal vielleicht 2 Jahre alt und noch wacklig auf den Beinen stehen sie am Wegrand und bauen Sperren aus Holzstäben und Stofffetzen um die Autos anzuhalten und um Essen oder Wasser zu bitten. die Völker, die hie leben sind super arm und haben nichts außer Sonne und Sand. Wir halten unterwegs an den Dünen des Playa Taroa und genießen hier Wüste und Meer. Danach geht es zum unspektakulären Punta Gallinas, dem nördlichsten Punkt Südamerikas - hab ich mir irgendwie anders vorgestellt :) es ist ein verlassener Ort mit Steinpyramiden und ein Strand wie jeder anderer. Danach fahren wir zur Bahia Hondita, wo unser Hängemattenlager ist. Zum Mittag gibt es super leckeren Robalo (Fisch) mit Reis, Pommes und Salat. Nach einer Siesta in den Hamacas erkunden wir die Bucht mit dem Boot, beobachten Flamingos und Pelikane, genießen die Salzige Gischt im Gesicht und entspannen und baden an einem wunderschönen Strand bis zum Sonnenuntergang. Der ist heute auch wieder wahnsinnig schön!!! Nein, Perfekt! So klar, so farbig und romantisch! Nach einer kalten Dusche gibt es Camarones in Knoblauch mit Patacon, Reis und Salat. Bei einigen Bier, Zigaretten, Schoki und Keksen lerne ich den anderen Cambio und wir lassen entspannt unseren Abend am Wassrr ausklingen, denn heute ist wohl ein besonderer Vollmond - es ist super hell draußen und man kann jede Einzelheit auf der Mondoberfläche sehen. Gegen 11 geht es dann ab in die Hängematte, denn der Tag morgen startet früh.Read more

  • Day336

    Cabo de la Vela

    September 5, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Oder besser irgendwo im nirgendwo in der Hängematte am Strand...

    Natürlich haben wir es nicht an einem Tag von Minca bis Cabo geschafft, was sich im Nachhinein aber auch als ganz gut raus stellt, weil wir unsere großen Backpacks im Hostel in Riohacha (so ungefähr auf halber Strecke) lassen. Von dort aus geht es am nächsten morgen mit einem Sammeltaxi (Collectivo) in einen anderen Ort ca. eine Stunde entfernt und von dort dann mit 4x4 Autos weiter nach Cabo. Dort angekommen gibt es wirklich nicht viel zu tun (außer man ist Kitesurfer). Alles ist sehr Basic...unser "Hostel" versucht uns mit dem Argument zu überzeugen "wir haben eine Dusche" (leider hab ich voll vergessen von der Dusche ein Foto zu machen)
    Die erste Nacht in der Hängematte ist noch etwas unbequem, aber schon in der zweiten habe ich den Dreh irgendwie raus. Was gibt es schönes als direkt nach dem aufwachen aufs Meer raus zu schauen...oder vom Bett aus den Sonnenuntergang zu genießen 😊 (mehr brauch ich glaub nicht, um glücklich zu sein)

    Van Cabo de la Vela geht es für mich noch an den nördlichsten Punkt Kolumbiens - nicht umbedingt meine beste Entscheidung, aber ein Abenteurer wars auf jeden Fall.
    In der Nacht bevor es los geht, hat es scheinbar in der Wüste geregnet und ein paar Matschfelder auf der Strecke hinterlassen. Wir fahren zum Glück in einem Convoy von 6 Autos und an einer wirklich kleinen Stelle bleibt das erste Auto auch schon stecken und muss raus gezogen werden. Unser Fahrer bastelt sich mal eben selbst "Matsch-Ketten", die ihm aber nicht viel nützen, an der zweiten Stelle erwischt es uns dann so richtig. Aber einer der Fahrer scheint das ganze etwas besser im Griff zu haben und zieht alle anderen aus dem Matsch....nach über fünf Stunden kommen wir dann auch an. In Punta Gallina gibt es wirklich nicht viel zu tun, der einzige Unterschied zu Cabo de La Vela, dort war die Hängematte wenigstens am Strand. Aber zum Glück ist es ja nur eine Nacht.
    Auf dem Rückweg verfolgt und das Pech noch weiter und wir haben mitten in der Wüste einen Platten und der Ersatzreifen lässt sich auch nicht so 100% aufpumpen...aber das hällt unseren Fahrer nicht davon ab, zu fahren als wären wir bei "Paris-Dakar" dabei...

    Ich bin dann auch echt froh endlich wieder im Hostel meinen großen Backpack abzuholen und in den nächsten Bus nach Palomino zu steigen. Über eine Dusche hab ich mich selten so gefreut!
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  • Day163

    Cabo de la Vela

    June 8, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 40 °C

    To get to Cabo de la Vela we had to take a few different ways of transportation. After breakfast we first took a bus from Palomino to Riohacha. Here we took a collectivo (which turned out to be a normal car with a little sign in the window) to Uribia. The driver dropped us in the city center and pointed to a Pickup which was being loaded with all kind of stuff. We waited for about another half an hour before the car was fully packed with us on the back as well. The car started and we finally got into the desert. First it was a long straight road with a railroad and a lot of nothing next to us. The car stopped a few times along the way to drop of supplies at little villages and tiendas. One village was really cute with only a few simple houses made from clay and rows of cacti instead of fences. After a while we left the road and were just speeding through the desert till we made it to the town of Cabo de la Vela which was basically one street with a few restaurants and stores right at the beach. The accommodation here was simple. Most restaurants had rows of hammocks in the back and some of them also some rooms. I picked a normal hammock and Harri went for a chinchorro which is a woolen hammock typical for that area with extra flaps that hang to the sides which can be used to flap over yourself as protection against the cold or mosquitoes.
    The landscape here was already so different to everything I had seen so far on this trip. And even compared to other deserts I had visited before as I had never seen a desert running straight to the ocean like this. We figured to make our way to Punta Gallinas we needed to take an organized tour which included all transportation to different spots and leave us at a hostel up there. We fixed the tour and I took a hike up to the lighthouse to watch the sunset. The vibes between Harri and me had become more and more distant and I was happy to take this hike by myself. However I met him at the lighthouse anyway and he walked back with me (which was probably good as it got dark pretty quick after the sun was down and it was still an hour walk back till our hostel). Walking back we didn't talk much and I realized I had enjoyed walking by myself more than walking with him. Even though I couldn't really explain it I knew that this should show me it didn't really make sense to travel together any longer. I was just hoping for some nice people on the tour to Punta Gallinas to ease the situation a bit.
    Back in the hostel we had dinner and I went to my hammock for reading and sleeping quite early as we were picked up the next morning around 5 for our tour.
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  • Day164

    Punta Gallinas

    June 9, 2017 in Colombia ⋅ 🌙 18 °C

    I got up at 4:30 in the morning to have a shower with a bucket of water from a well in our hostel in Cabo de la Vela as we were supposed to be picked up at 5. of course it was after 5:30 when the Jeep showed up. I was still pretty tired. Maybe I could sleep in the car? The car was pretty fucked up. There were no seatbelts and the windshield had a big crack. 2 girls were already in the car when we got in. Maria from Spain and Anna from France. Once the driver started I knew I wouldn't be sleeping. He was speeding like crazy. And as there were no proper roads and the desert was quite bumpy we were jumping through the car nonstop. I was sitting in the middle backseat and as somehow the front seats were to far of I couldn't hold onto anything. In these moments I'm always happy I grew up with an father being an emergency doctor - this way I got used to fast driving and I don't get scared easily.
    Along the way through the desert there were a lot of kids holding ropes across the road to stop us and ask for sweets and money. Our driver would barly stop and the kids would usually drop the rope in the last second. Just one time we actually stopped and paid - an older guy was holding a chain across the road.
    After a while we made a break at a little tienda for breakfast. Here we met a few of the people from the other cars speeding the same way and it seemed this could become a nice group. After about 2 hours we got to a spot where we had to leave the cars and get into small boats to get to our hostel. Here we were all guided into the restaurant area where they tried to organize us. We all had to give our name, the name of our driver (apparently we were supposed to stick with the group from the car that brought us here), if we wanted to sleep in a hammock or chinchorro and what we wanted for lunch. It all seemed to be pretty organized but somehow was still pretty chaotic.
    After the hammock assignment we jumped into some bigger cars to get to the actual most northern point of South America "Punta Gallinas". For this tour we were now put together with other people. One of them was Jake. An Australian guy who managed to loose and find again his flip flops, his hat, his lighter and probably even more things I forgot about during the 3h tour. But he was fun ;)
    The landscape around here was even more impressive than in Cabo. After Punta Gallinas we went to another lookout point over a bay surrounded by desert. This combination of desert and water was so weirdly beautiful.
    Last stop on the tour was a huge sanddune which went straight into the ocean. We basically ran down the dune right into the water. We spend a while here chilling at the beach, swimming and talking. The group was really nice and a good mix of people. Some guys even brought a kite and went kite surfing.
    For lunch we were brought back to the hostel.
    In the afternoon there was an additional tour that was supposed to show you flamingos nearby. Not a lot of people went as you had to pay extra but I joined anyway as there wasn't much else to do. This time Jake didn't loose his phone but his phone lost battery so I had to take photos for the two of us which turned out to be a pretty intense job.
    The flamingos were waiting for us on an island (this tour went by boat). But we couldn't really get close. And when we did they flew of to the other end of the island. We followed them over there but the flamingos turned out to be the least exciting part of the tour.
    We went to another island from here with lots of cacti and a nice view. Last stop was another beach where we stayed till sunset. The sunset was cloudy and absolutely amazing full of different colors.
    While we were sitting here I started talking to Jake about my situation traveling with Harri (he hadn't joined for the flamingo tour). I think I had already made my decision but it was good talking about it to somebody else who reassured me that traveling with someone is not easy and if it doesn't work it's just better to go separate ways before a big fight. So when we got back to the hostel I talked to Harri and was happy to realize he had also already made plans by himself.
    After a saltwater shower and another night in a hammock in the desert we left early the next morning to head back to civilization.
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You might also know this place by the following names:

Uribia

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