Colombia
Kashurop

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Travelers at this place
    • Day 34

      How to: Hängematte

      March 20 in Colombia ⋅ 🌬 29 °C

      Wir sind in der Wüste Kolumbiens. Die Kombination aus Abgeschiedenheit, karibischem Meer und karger Wüstenlandschaft ist einzigartig. Die Anreise war nicht mal so abenteuerlich wie befürchtet. Der ausführliche Bericht inklusive Fotos folgen, sobald wir zurück in der Zivilsation sind.

      Wir sind zurück im Hängematten-Game, das wir mittlerweile ausgezeichnet beherrschen. Und deshalb dachten wir, wir teilen unser unnützes Wissen und zeigen euch, wie man in diesen Dingern schläft.

      Wenn ihr schon immer wissen wolltet “how to…” (die Frage kann noch so banal sein), dann hinterlasse sie in den Kommentaren. Wir freuen uns, noch mehr unnützes Wissen mit euch zu teilen 🐬
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    • Day 28–31

      Cabo de la Vela

      February 17 in Colombia ⋅ 🌬 30 °C

      It wasn't easy to get to this remote desert village on Colombia’s northern tip, but it was worth it. We experienced what life must be like for the indigenous Wayuu that live here; we slept in traditional hammocks and hiked through the barren wasteland 🌵. Since we were the only ones crazy enough to do so, we often found ourselves alone at beautiful beaches.

      The village itself is a kitesurf destination. We promised ourselves to keep this (expensive) activity for another time and just enjoyed the show the pros put on. Add a beautiful sunset every evening and you get a truly unique place!
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    • Day 27

      Cabo de la Vela

      August 13, 2023 in Colombia ⋅ 🌬 28 °C

      Continuité logique de notre journée d'hier. Nous réitérons notre programme de sportif de haut niveau accros à l'adrénaline : ne rien faire.
      Non en vrai on a quand même fait des trucs. Comme monter a l'arrière de deux motos et filer à travers le désert pour aller admirer les beaux points de vues des environs ! Nous avons pu constater qu'une fois quitté la baie de Cabo de la Vela, le désert commence juste derrière la rangée de maisons. Désert de rocailles, de bruyères, de chèvres errantes et de rancheras isolés. Malheureusement la région est aussi pauvre qu'elle est magnifique. Et nous passons devant plusieurs cahutes de wayuus ou les enfants nus aux ventres gonflés jouent dans la terre au pied des motos qui rugissent en passant.Read more

    • Day 167

      Cabo de la Vela🪁

      March 1, 2023 in Colombia ⋅ 🌬 27 °C

      Comme le sentiment d’avoir passé une semaine sur une autre planète … sûrement une des meilleures semaines de notre voyage jusqu’à présent !

      Le nord du département de la Guajira qui fait la frontière avec le Venezuela est un désert hyper sec. Pas grand monde. Les colombiens n’ont jamais été trop intéressés par cette région donc le territoire appartient encore aux indigènes: les Wayu.

      Après quelques heures de 4*4 on arrive à ce village qui est sur le radar des touristes pour une seule raison: le kite. Sur la route des gamins qui tiennent des cordes pour arrêter les voitures - ils laissent passer qu’une fois qu’on donne un peu d’eau ou de la nourriture. Nous étions avec un conducteur Wayu donc pas de problème de « péage » pour nous.

      Les Wayu vivent avec peu d’eau douce, si bien que des gamins ont demandé à Anna quelques gorgées d’eau un jour en passant près d’elle. Autant vous dire, pas de douche de la semaine - mais l’eau salé nous a gardé propre.
      Malgré la pauvreté les Wayu sont super accueillant et savent recevoir les quelques 30 gringos dans leur village.

      Le plan d’eau était parfait, les paysages magnifiques - mélange d’oranges et de jaunes pour la terre et mélange de bleue et de turquoise pour la mer.

      En arrivant la bas nous avons retrouvé nos amis de Santa Veronica. Les journées ressemblaient donc à un réveil dans notre Chinchoro (hamac hyper large que les Wayu utilisent comme lit - parfois a 4 dans le même), petit dej, kite, poisson ou langoustine fraîche, jeux et sieste, kite, et re-poisson pêcher le matin même pour le dîner, puis dodo tôt car ça fatigue !
      Un soir nous sommes même allés à l’anniversaire d’un Wayu, dans sa « maison » - très authentique. Leur espagnol est à peu près aussi bien que le mien :):)
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    • Day 35

      Cabo de la Vela

      March 21 in Colombia ⋅ 🌬 29 °C

      Klar versuchten uns die Hostels und Tour-Anbieter in Riohacha einzuschüchtern. Es sei viel zu kompliziert und gefährlich, selbstständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Wüste zu fahren. Aber dank diesem „Internet“ und anderen schreibenden Reisenden haben wir erfahren, dass es machbar ist. Es braucht einfach bisschen Geduld.

      Der Weg ist das Ziel. Also ab an den Colectivo-Stand in Riohacha und warten bis das Sammeltaxi voll ist. Nach einer Stunde geht’s los nach Uribia, die indigene Hauptstadt Kolumbiens. Vorbei an Salzseen, Ziegenherden, Kakteen-Wälder und Frauen, die am Strassenrand Benzin in Cola-Flaschen verkaufen. Geschmuggeltes, billiges Benzin aus Venezuela, welches dort staatlich subventioniert wird.

      Nach 1,5 Stunden kommen wir im staubigen Uribia an. Wieder eine Stunde warten, bis das Offroader-Colectivo gefüllt ist. Die Fahrt wird holpriger. Die Landschaft wilder, trockner, einsamer. Diese Region - la Guajira - gehört zu den ärmsten Kolumbiens. Einheimische erzählen uns, die Regierung vernachlässige dieses Gebiet. Zu weit weg und zu unbedeutend sei dieses ausgetrocknete Stück Land an der Grenze zu Venezuela.

      Hier lebt die grösste indigene Gruppe Kolumbiens - die Wayuu. Sie haben eine eigene Sprache und leben unter einfachsten Bedingungen in Hütten. Sie halten vor allem Ziegen, gehen fischen - und profitieren auf spezielle Weise von den Touristen… dazu mehr im nächsten Bericht.

      Nach weiteren 1,5 Stunden kommen wir endlich in Cabo de la Vela an, unser erstes Etappenziel. Ein verschlafenes, langgezogenes Dorf an der Karibikküste mit ein paar einfachen Hostels und einem Dutzend Kite-Surfern, die hier ideale Bedingungen vorfinden. Die Stimmung in dieser abgeschiedenen Wüstenlandschaft ist eindrücklich. Ruhig, entspannt, friedlich. Wir entdecken zu Fuss die nahegelegenen Buchten und laufen mit den Ziegen dem Sonnenuntergang entgegen.

      Die Touren machen hier nur kurz für eine Nacht Halt. Uns gefällt es in diesem Niemandsland so gut, dass wir spontan drei Nächte in unseren Hängematten verbringen. Auch wenn die Essensauswahl beschränkt ist (Fisch oder Gitzi) und fliessendes Wasser knapp ist.

      Cabo de la Vela ist das letzte Dorf, welches mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden kann. Wer weiter in die Wüste vorstossen will, muss sich wohl oder übel einer Tour anschliessen. Diese bittere Pille schlucken wir. Und wir werden belohnt, sehen aber auch bedenkliche Bilder…
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    • Day 81

      Cabo de la Vela 2

      November 25, 2022 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

      Meine erste komplette Nacht in der Hängematte. Bisher wurde es mir in Deutschland oder Spanien nachts zu kalt und ein verlockendes Bett war in der Nähe.😅 Hier musste ich es durchziehen: die Temperatur war super und man sah den wunderschönen Sternenhimmel, aber so ganz arg bequem als Seitenschläfer hatte ich es dann doch nicht.🙈 Die Hunde bellten wie verrückt und Schlaf fand ich nicht wirklich. Ich bekam mit, dass Lucie einmal aufstand und länger nicht kam. Es war 4 Uhr nachts und als sie wieder kam erklärte sie, dass sie Durchfall, Erbrechen und Schüttelfrost hat. 🤢 Mist! Das an so einem Ort ist alles andere als gut. Woher es kommt? Es lässt vermuten der Käse auf der Pizza (den sie sich heute 2 x gab) oder der Fruchtsaft, der evtl. mit Leitungswasser gemacht wurde. Oder doch das Messer was zum Ziegenfleischschneiden und Frühstückzubereiten genutzt wurde?
      Wir hofften mal nicht auf Malaria. Ich hatte dagegen nichts - Gott sei Dank. 😇 Ich holte meine Wässerchen hervor und versuchte für sie da zu sein. Wir warteten bis die Chefin da war und konnten dann endlich um 9 in ein privates Zimmer, wo sie sich normal in einem Bett ausruhen konnte. 🛌

      Lucie schlief 😴 fast den ganzen Tag und ich auch etwas, weil die Nacht kurz und wenig erholsam war. Das blöde: es gibt kaum Leute zum reden, mein Buch ist ausgelesen und der Handyakku leer, welcher erst am Abend aufgeladen werden kann. 😄 Ich kam an einen Kolumbien-Führer ran, las darin etwas und ging am Strand baden. 🏊‍♀️ Außerdem beobachtete ich etwas die Kitesurfer. Ich suchte eine andere Schlafgelegenheit für morgen und ein Restaurant für abends. Der Sonnenuntergang war noch schöner als gestern, weil es gar keine Wolken gab. 🥰 Ich aß dann ohne Lucie, weil sie noch nicht richtig was runter bekommt. Und zwar dann doch bei uns im Hostel Restaurant, weil da mal ein paar junge Leute am Start waren. 😀 Einer davon Max, den ich vor ein paar Wochen in Chocó kennenlernte und im Hostel Volunteer war. Luschtig 😁
      Der Mond war mega rot und verschwand mehrmals hinter einen schwarzen Wand - cooles Spektakel.
      Früh ging ich ins Bett und hoffe Lucie und ich können morgen was unternehmen.
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    • Day 408

      Uribia

      September 20, 2023 in Colombia ⋅ 🌬 29 °C

      Da Rebecca Madeleine nach Santa Marta begleiten wollte, wo Madeleines Rückflug ging und ich mir aber gerne die Wüste im Nördlichsten Teil Kolumbiens ansehen wollte, verabschiedete ich mich am Dienstag Morgen von den beiden und zog für eine Nacht ins Dreamer Hostel.
      Dort wollte ich gleich die Tour in die Wüste buchen. Da ich aber noch Preise vergleichen wollte, lief ich durch das Dorf und traf dort wieder auf Leonardo, mit dem ich immer mal wieder in den letzten Tagen zu tun hatte und dem ich einen Tag zuvor schon wegen der Tour geschrieben habe.
      Natürlich wollte er mir gleich seine Tour aufschwatzen und da er eigentlich ein ganz sympathischer Typ ist, beschloss ich, die Tour bei ihm zu machen, auch wenn sie mit 730k etwas teurer war, als im Hostel. Versicherte er mir doch, dass er vor 12 Jahren der erste war, der hier Touren für Touristen in die Wüste anbot. Er erzählte mir, wie er sich die Gunst der Indigenen in der Wüste erarbeiten musste und wie schwierig es war, diese Touren zu etablieren.
      Um meine Buchung zu feiern, gingen wir ein Bier trinken. Dann wurden’s zwei und schnell auch 3-4. Er wurde immer redseliger und schwärmte nicht nur von der Wüste, sondern begann auch zu erzählen, wie er hier mit den Guerillas zusammen arbeitet, dass er ihnen jeden Monat 300 Dollar Schutzgeld bezahlen muss und ihre Ohren und Augen im Ort sei. Er erzählte viele interessante Geschichten über das Leben in diesem Teil von Kolumbien. Doch je betrunkener er war, desto wilder wurden seine Geschichten und so ist es etwas schwer zu sagen, was davon alles wirklich stimmte. Allerdings rückte auch die Tour immer mehr in den Hintergrund, je mehr er trank. Und so versuchte er noch um 10 Uhr Abends, seinen Cheff zu erreichen. Als sich unsere Wege schliesslich gegen halb 12 in der Nacht trennten, war ich nicht sicher, ob mich am nächsten Tag um 6 Uhr früh tatsächlich jemand abholen würde.

      Doch es war tatsächlich jemand da. Und so stieg ich um 6 Uhr früh in das verrostete alte Klapperbüschen, das auf dem Weg so viele Menschen mitnahm, das ich ziemlich verwirrt war, ob die jetzt alle auf die Tour kommen oder nicht. Doch der Fahrer brachte mich lediglich in ein Tourbüro in Riohacha. Dort Wurde ich von einem 4x4 abgeholt. Wir gabelten noch 4 Kolumbianer auf. Ein älteres Ehepaar und zwei Jungs, die wie Zwillinge aussahen, sich später aber als Schwulenpaar entpuppte.
      Von Riohacha ging es zur Indigenen Hauptstadt von Kolumbien, nach Uribia. Was einem dort als erstes auffällt, ist der viele Abfall. Es sieht hier aus, wie in den Armenvierteln von Afrika. Die Menschen leben hier im Plastik. Alles wird einfach auf den Boden geworfen. Zum Glück kauften wir hier nur kurz Wasser und Süssigkeiten für die Kinder der Wüste. Doch auch weiter im Norden hat es noch immer überall mega viel Abfall. Echt traurig.

      Naja es ging auf jeden Fall weiter nach Cabo de La Vela. Wir bestiegen einen kleinen Berg, hatten danach bei einem kleinen Strand Zeit zu baden. Dann ging es noch zu einem Strand, wo die Wellen durch das poröse Gestein in die Luft geschleudert werden und anschliessend zu einem Leuchtturm, um den Sonnenuntergang zu sehen. Anschliessend ging es zurück ins Dorf, wo wir bereits zu Mittag assen für das Abendessen.
      Die Nacht verbrachte ich anschliessend in einer Hängematte in einem kleinen Unterstand direkt am Meer.

      Was ich vom ersten Tag an Eindrücken mitnehme, ist, dass die Landschaft hier ganz anders ist, als im Rest von Kolumbien. Man hat hier, nicht zuletzt auch wegen den Wayuu, die hier ihre Ziegen hüten und zudem immer wieder Seile über die „Strassen“ spannen und Wegzoll in Form von Wasser oder Keksen verlangen, aber auch wegen der Landschaft echt das Gefühl, irgendwo im nahen Osten gelandet zu sein. Die etwa 20cm grossen roten Heuschrecken, die hier überall herumfliegen, komplettieren das Bild. Nur der starke Wind, der hier permanent weht, passt nicht so dazu. Trotzdem war ich sehr dankbar dafür. Denn ohne die permanente Brise wären die Temperaturen hier oben wohl kaum auszuhalten.

      Allzu eindrucksvoll war der erste Tag dann aber auch nicht. Die Landschaft ist schön, aber leider oft auch zu gemüllt, sobald man in die Nähe einer Siedlung kommt. Da war der zweite Tag dann doch spektakulärer.
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    • Day 62

      Cabo de la Vela

      February 16, 2023 in Colombia ⋅ 🌬 27 °C

      Our next stop was Cabo de la Vela - the starting point for exploration of La Guajira desert. We spent two days there. The local Wayuu people hold a sort of monopoly - prices are double of what they are in Riohacha and although it is supposed to be authentic experience and backpacker’s spot, tourism is highly developed and everything revolves around it.

      There is a slight feeling of a ghost town. The majority of people rushed to advertise their hotel and restaurants but the hoards of tourists never came, so now they are a bit resentful and exploiting towards anyone who does come for a visit. The life there is tough - most of the children you see on the street will try to get any money from you, mostly through begging, selling, or even asking for water. Cabo de la Vela’s beach is very shallow but with constant strong winds, hence a kite surfing paradise. There is a small and lively kite surfing community here.

      We did a 4x4 desert tour. As there is not a lot of things you can do on your own, this is a good option. I am not particularly fan of spending a day in a car and stopping just to get photos, but those were some nice photos. The sea is restless with heavy currents and wind, so when we were there, it was not really possible to swim.

      Everything seems harsh and unwelcoming but beautiful to see. In Riohacha, I learned couple of Wayu words, since learning a local dialect previously helped me when traveling. Not this time, people that I tried to connect with were not only unimpressed, but kinda confused what to make out of my efforts.
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    • Day 142

      Desierto (Punto gallinas)

      May 24, 2023 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

      Most northern point in South America

      Swimming three times
      Waves watching
      Viewpoint
      Town

      Sleeping in hammoks & one time close to the lake

      Nice experience with an amazing company 😍

      Poor people in the desert asking for snacks with street blockades (~70 times)Read more

    • Day 82

      Cabo de la Vela 3

      November 26, 2022 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

      Lucie ist schon wieder fitter, wollte aber dennoch nicht mit zu einer kleinen Tour zu den "Sehenswürdigkeiten" hier. 🥲 Ich ging mit Roland, einem Schweizer, auf die Tour. Zwei Jungs brachten uns mit ihrem Moto zu einer Bucht, wo die Wellen schön hochspritzen und zu einem Berg - den Pilón de Azukar - der für die Indigenen Wayuu heilig ist. 😇 Von dort ist die Aussicht super. Danach chillen wir am Strand.

      Pause war im Hostel, wo ich mit Lucie weiter Pläne schmiedete. 🤔 So ganz fühlen wir uns nicht wohl wegen der unfreundlichen Leute und auch so überhaupt. Wir wollten eigentlich eine Tour machen zu "Punto de Gallinas", aber es ist gerade sehr teuer und die Frage ob es sich lohnt. Die Straßen sind überschwemmt und man muss mit einem Boot fahren. Alles gar nicht so einfach.
      An dem Punto ist der letzte Zipfel von Kolumbien mit Dühnen usw. Der Weg ist zudem recht lang und irgendwie wollen wir jetzt weiter. 😅

      Zum Rest der Tour ging Lucie mit. Dieser Strand war aber überfüllt, weil ganze Touribusse da waren🙈 (Wochenendausflug). Die nehmen eine mega lange Strecke auf sich, um nur wenige der crazy Wege auf sich nehmen zu müssen. Drinnen sind nur Kolumbianer und die als Touris sind einfach seltsam😅 Vor allem die, die sich diese Tour leisten können und mega gestylt überall Fotos schießen. Wir liefen etwas umher, ließen uns den Wind um die Nase blasen, chillten mit mega Aussicht und schauten den Sonnenuntergang an. 🌅 Wieder nicht am Leuchtturm, aber neben dran, denn es waren viele Leute oben. Abends packten wir nur unser Zeug und aßen Nudeln - Lucie das erste Mal wieder am Essen. Gott sei Dank. 💪
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    Kashurop

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