Colombia
Kashurop

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15 travelers at this place:

  • Day53

    Wüste: La Guajira

    May 2 in Colombia ⋅ 🌬 30 °C

    In der Wüstenregion La Guajira treffen Sanddünen, karge Wüstenlandschaften und Meer aufeinander. Die Region ist sehr arm und lebt im eigenen Müll.

    Es gibt viele Bettler die Mithilfe eines Seiles Autos anhalten, um Kaffee, Brot oder Wasser zu erbetteln. Da die meisten Menschen hauptsächlich die indigene Sprache sprechen war es gut dass unser Fahrer gebürtig aus der Region stammte.

    Die Landschaft ist wunderschön, nur die erlebte Armut stimmte mich sehr nachdenklich.
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  • Day30

    Cabo de la Vela - beach time

    November 28, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    From Santa Marta, to Riohacha and 2 days later we are here, in Cabo de la Vela.
    Lying at the beach, sleeping in hammocks and wind-surfing on the flat warm water.
    What else could a man wish for? 😉

    The only thing that is annoying are the flies here. Sooo many flies and when we try to eat, they seem to multiply.
    But anyway, it's amazing here.

    And when you are up early (4:30 am) you can see a sky full of stars, even the milky way. Never saw anything like it 😍
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  • Day42

    Wüstenausflug 01

    March 12, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir waren dort wo die Wüste das karibische Meer trifft!
    In unserem Hostel lernten wir ein Paar kennen, die welche kannten, die nachkommen würden, die wiederrum welche getroffen und von denen einer eine Empfehlung bekommen hatte: Rainer! Rainer macht Touren durch die Wüste, für weniger Geld als die normalen Touritouren. So waren wir im Endeffekt eine Gruppe von sieben Leuten die alle kein spanisch sprechen und hofften Rainer könne englisch. So riefen wir Ihn an: Wir: "?hola, hablar ingles?" Rainer: "no!" Wir: legen auf....
    Gott sei Dank half uns ein Kolumbianer der deutsch sprach. Er rief an und organisierte Alles.
    So machten wir uns auf den Weg ohne den blassesten Schimmer des Ablaufs!
    Schlussendlich war es ein lustiger, zweitägiger Ausflug in einem etwas engen Jeep, was aber auch das einzige Manko an der Tour war.
    Evtl. sieht man auf den Fotos, dass Tina nun endlich ebenfalls auf den Geschmack des Bieres gekommen ist :)
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  • Day192

    La Guajira - Tag 1 (Cabo de la Vela)

    December 8, 2018 in Colombia

    Die nette Französin aus meinem Hostel erzählte mir am Morgen, dass sie sich zusammen mit den Spanierinnen einer größeren Gruppe angeschlossen hat, die die La Guajira Tour alleine durchführen wollte. Da habe ich es kurz bereute bereits eine organisierte Tour gebucht zu haben. Aber gut, erstmal abwarten.

    Um kurz nach 8.00 Uhr wurde ich von einem Jeep abgeholt, der mich in die Reiseagentur brachte. . Ein völlig unnötiger Abholservice, da die Agentur nur eine Straße entfernt war, aber bezahlt ist bezahlt.
    In dem Jeep saß bereits Evert, ein junger Belgier. Er sprach seinen Name so aus, dass man zwei Mal nachfragen musste wie er eigentlich heißt und dann wusste man es noch immer nicht. Da half aber seine sehr eingängige Eselsbrücke: „Evert like eBird - a digital bird“.

    In der Agentur trafen wir dann noch auf 3 Franzosen und Camille, eine Dänin. Das war also meine Gruppe für die nächsten 3 Tage. Mit Camille und Evert habe ich mich gleich sehr gut verstanden, die Franzosen erfüllten alle Klischees und blieben unter sich, den ganzen Trip über.
    Mit unserem Fahrer/Guide/Opi Winny brachen wir um kurz nach 9.00 auf.
    Winny war ein Original. Über 60 Jahre, hatte von Natur aus eine tiefe, rauchige, versoffene Stimme, war seit 18 Jahren Tourguide, ein ziemlich cooler Typ und wie wir später erfahren durften auch ein richtiger Lebemann. Denn neben seiner Ehefrau, mit der er 3 Kinder hatte, hatte er 4 weitere Kinder mit 4 verschiedenen Frauen. Für ihn war das ganz normal. Er war sogar sichtlich stolz drauf. In Kolumbien war das tatsächlich keine ungewöhnlich Konstellation.

    An Tag 1 stand zunächst der Besuch von Salinen auf dem Programm. Ich habe im Vorfeld schon gelesen, dass die Salzgewinnungsanlage nicht besonders sehenswert sein soll und so war es dann auch. Entsprechend kurz war auch der Stopp hier.
    Weiter ging es in die letzte größere Stadt vor der Wüste. Urubia. Hier sind wir dann erstmal shoppen gegangen. Nicht für uns, sondern für die Kinder. Denn das, was und in den kommenden Stunden und Tagen erwartet hat, war mit normalem Verstand nur sehr schwer zu begreifen gewesen und beschäftigte einen nachhaltig.

    Hinter Urubia verließen wir die einigermaßen gut gepflasteren Straßen und begaben uns auf Schotterwege.
    Die Umgebung wurde rauer, heißer und zunehmend unerschlossener. Zwischen ein paar vertrockneten Sträuchern und Kakteen sah man mal ein, zwei Hütten, die teilweise nur aus Ästen gebaut wurden. Betonierte Häuser oder gar Lehmhütten sah man selten. Ab und an tauchten Ziegen in den Büschen auf, was ein Zeichen für Leben in der Gegend war. Und dann waren da eben die Kinder. Auf der sandigen Straße, mitten im Nichts, versperrten sie mit einer Schnur den Weg, rannten zu den Autos und hielten die Hand aus. Sie bettelten um Geld, was zu Essen und vor allem um Wasser. Sie waren schätzungsweise zwischen 3 und 10 Jahren, dreckig, dünn und tanden teilweise ohne Schuhe auf dem heißen Sand. Und es waren so viele von ihnen. Streckenweise wurden wir alle 10 Meter angehalten. Wir reichten ihnen Wasserbeutel und Kekse aus dem Fenster. Die Sachen, die wir vorher in Urbia gekauft haben. Und jedes Mal sah man, wie sehr sich die Kinder über das „Gschenk“ freuten.
    Für unseren Guide war das eine ganz normale Situation. Er schrie die Kinder teilweise an, die sollen sich beeilen und die Schnur schnell runternehmen oder er hat manchmal auch einfach draufgehalten und nicht gestoppt, wohlwissend, dass die Kids, den Weg freimachen würden.
    Wir waren mit der Situation komplett überfordert und konnten nur schwer glauben, was da gerade passiert.
    Warum gibt es so viele Kinder mitten in der Wüste? Wo kommen sie her? Warum sind sie nicht in der Schule? Was ist das für eine Art Leben? Warum kümmert sich keiner um sie?
    Winny konnte uns einige der Fragen beantworten, für uns war es aber nach wie vor unverständlich.

    La Guajira zählt zu den ärmsten Regionen Kolumbiens, wenn es nicht sogar die Ärmste ist. Von der Regierung vergessen und vernachlässigt, sind die Ureinwohner – die Waynuits – auf sich alleine gestellt.
    Manche verdienen Geld mit Fischfang andere mit den Verkauf von den typischen Taschen, die man überall in Kolumbien findet und wieder andere schicken eben ihre Kinder auf die „Straße“.
    Die Leute dort haben keinen Zugang zu Wasser, geschweige denn zu Elektrizität. Sie sind nicht gebildet und bekommen nur durch die Touristen mit, dass es noch eine andere Welt geben muss. Nach wie vor herrschen dort Konflikte, die einem unbegreiflich für die heutige Zeit erscheinen. Vor wenigen Wochen wurde z.B. eine komplette Familie ermordet und anschließend ihr Haus abgefackelt, nur weil sie irgendeine Behauptung aufgestellt hat, die wohl nicht stimmte aber andere Dorfbewohner verärgert hat. An dem abgebrannten Haus sind wir vorbeigefahren.
    Eine Waynu Frau hat im Durchschnitt 6 Kinder, bis zu 10 ist nicht unüblich, für die sie natürlich nicht sorgen kann. Noch Trauriger, die Mädchen sind teilweise erst 12 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind bekommen. Puh, das waren teilweise ganz schön schwere Brocken, die Winny uns da so mir nichts, dir nichts hingeworfen hat.

    Und dann auf der anderen Seite gibt es da diese Landschaft. So schön. Für mich, das Beste, was ich in Kolumbien gesehen habe. Kolumbien hat bis dato bei mir mit Naturschöheiten nicht punkten können, hier gab das Land aber noch mal alles.
    Wüste und gleich daneben diese wunderschönen Strände, die Berge im Hintergrund, die Salzseen... es war so ein Bißchen wie bei der Uyuni Tour, nur dass es eben 30 Grad wärmer war. So wurde es auch nicht langweilig, wenn man stundenlang nur im Jeep saß.

    Der nächste Stopp hieß Cabo de la Vela. Ein bei Backpackern recht bekannter Ort und der Kite Surf Hotspot von Kolumbien. Entsprechend konnte man dort auch einige Unterkünfte und Restaurants vorfinden. Und zu unserer Überraschung sogar in einem sehr guten und gepflegten Zustand. Der Tourismus wurde hier bereits entdeckt und für sich genutzt. So gab es Strom und fließend Wasser, was wiederum vor dem Hintergrund des vorhin Erlebten, ziemlich skurril war, es war alles sauber, das Essen war gut, es fehlte wirklich an nichts. Gut, wir schliefen in Hängematten, aber das war Absicht. Ich würde fast behaupten, das waren eine der Besten Schlafplätze der ganzen Reise. Direkt am Strand mit Blick auf den Sternenhimmel. Und anders als in Tayrona, waren die Hängematten auch richtig bequem.

    Es war Mittag, als wir in Cabo angekommen sind. Da gab es dann erstmal Mittagessen. Fisch. Mit Reis, frittierten Kochbananen und etwas Salat. Lecker. Wir konnten sogar zwischen 3 Fischsorten wählen, hatten aber weder eine Ahnung welcher Fisch das war, noch kannten wir den Unterschied. Camille konnte aber glücklicherweise fließend Spanisch und war damit immer unser Sprachrohr zum Guide und den Bedienungen. Herauskam dann der Fisch mit den wenigsten Gräten
    Danach ging es zum Pilón de Azúcar, was nichts anderes war, als ein kleiner Berg mit einer Mariastatue. Der Blick von da oben war aber ganz nett.
    Hier zeigte sich aber erneut der Kontrast dieser Region bzw. des Landes als plötzlich ein Hubschrauber über unseren Köpfen kreiste. Für die Einheimischen musste das wie ein Ufo gewesen sein. Denn es war nicht einer der Rundflughubschrauber für Toursiten. Den Herrn, der in den Hubschrauber saß, haben wir kurz vorher getroffen. Es begrüßte uns freundlich, hieß uns herzlich in seinem Land willkommen und erzählte uns, dass er eigens aus Bogota angeflogen kam. Da dachten selbst wir: krass!

    Ein paar weniger Meter neben der Mariastatue befand sich der nächste Aussichtspunkt, El Faro. Auch wenn der Leuchtturm kein richtiger Leuchtturm war, der Sonnenuntergang von da oben war trotzdem schön. Dort habe ich dann auch die Französin und die restlichen Leute aus dem Hostel getroffen, die mir ein wenig von ihrem Trip erzählte. Da merkte ich, so gern ich die Tour auf eigene Faust gemacht hätte, in dem Moment war ich doch happy über die organisierte Tour. Nicht nur, weil es weniger strapaziös war, ich hätte sonst niemals die ganzen Hintergrundinfos gehabt, die WIlli uns mitgegeben hat. Davon ganz abgesehen war die Sprache in der Gruppe Spanisch, das wäre mir auf Dauer zu anstrengend geworden.

    Nach dem Sonnenuntergang gab´s das Abendessen. Fisch. Mit Reis, frittierten Kochbananen und etwas Salat. Lecker.
    Bis 21.00 haben wir uns noch wach halten können, danach ging es für Camille, Evert und mich in die Hammocks und für die Franzosen in normale Betten. Es hat keine 10 Minuten in der Hängematte gedauert und ich war weg.
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  • Day122

    Cabo de la Vela, Colombia

    March 27, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 10 °C

    After making my way to Uribia by hitch and truck my Punta Gallinas travel buddy Liza and I found our driver Carlos. He took us to his home to meet his family and then off we went to our first stop in our journey to South America's most northern point.

    Driving along vast stretches of desert and hidden Wayuu villages only marked by tires with white lettering painted on the out drive took us to a huge dried up lake / desert. So large the mirage on the other side looked like a lake. We sped through slide on so wet dirt from a recent rain pulling a few donuts and whipping on to our destination.

    Cabo de Vela is a strip of houses , restaurants, kitesurfing schools and hammocks on the beach. For 5 bucks (expensive) you can sleep in one of the hammocks and and enjoy the cool breeze of the ocean. While nothing much in itself around there are some great hills to climb with some great views.
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  • Day144

    Cabo de la Vela

    November 21, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute wird hier die Gegend angeschaut. Mit den typischen Tourizielen (also eigentlich sind hier kaum Touris), wie dem Leuchtturm, dem ojo de agua, und einigen mehr deren Namen ich leider nicht mehr weiß. Traumhafte Gegend hier!

You might also know this place by the following names:

Kashurop

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