Cuba
Centro Habana

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68 travelers at this place:

  • Day59

    Havana / Kuba

    December 19, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 26 °C

    Zeitreise

    Hallo mittlerweile von den Bahamas. 😅

    Leider konnte ich mich bisher nicht melden, da das Internet auf Kuba so grottenschlecht ist. 🤷🏽‍♀️ Es gibt dort sogenannte WLAN Parks. Morgens hat man die Möglichkeit an einem Kiosk für nicht gerade wenig Geld jeweils 1 Stunde Internet zu kaufen und dort im vorgegebenen Bereich zu nutzen. In diesen Bereichen stehen dann aber mal locker 60 Leute und man wird alle 3 Minuten aus dem Netz geschmissen. Es gibt auch kleinere Parks aber selbst dort wird es kein Stück besser. Nur ungefähr 5% der Kubaner haben Zugriff auf das Internet und die sogenannten öffentlichen Hotspots sind alles andere als erträglich. Recherchen legen sogar nahe, dass die Regierung alle Kurznachrichten, die mit den spanischen Wörtern für „Menschenrechte“, „Hungerstreik“ und „Demokratie“ verschickt werden, blockt. 😳

    In vielen Punkten ist Kuba auch heute noch eine Reise zurück in die Vergangenheit. Man sieht dort zwar auch bereits die großen Hotelketten aber auch eben vieles das noch im Aufbau liegt. Man spürt den sozialistisch geprägten Staat am Mangel der Waren und den elendig langen Schlangen überall. Die typischen bekannten alten und jetzt hochpolierten Autos auf Kuba, rühren auch aus einer Zeit, in der es keinen Import gab, keine Ersatzteile und alles was vor Ort war, wieder zurecht geflickt werden musste. Die neuen, bunten Fassaden der Häuser, mit denen heute um Kuba geworben wird, sind alles eher für den Tourismus gedacht - entsprechen aber nicht der Wahrheit. 🤔

    Die Regale in vielen Geschäften sind leer, die meisten Autos alte Schrottlauben. Die Touristenbusse sind modern, wohingegen die Kubaner mir oft mit 10-15 Leuten auf der Ladefläche eines Lastwagens entgegen gekommen sind.

    Trotzdem ist Kuba natürlich für uns als Touristen eine Reise wert. Wir haben die Zeit dort sehr genossen. Wir waren im House of the Cigars 🚬 und haben uns etwas über die Herstellung der Zigarren erklären lassen und diese natürlich auch gekauft und probiert. Dazu dann die vielen Rumsorten, die alle von einer super Qualität sind und an jeder Ecke zu erschwinglichen Preisen probiert werden können. 🥃 Bei dem sanften Klima in der Sonne schmecken Zigarren auch wirklich gut. Die Menschen auf Kuba sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Niemand hat dort Stress, zumindest kommt es einem so vor. Genau wie in Südamerika spürt man hier auch, das die Mentalität im Gegensatz zu unserer Deutschen eine andere ist. Dort denkt niemand darüber nach, was er nicht hat, sondern ist einfach mit dem zufrieden was er hat. Mir kommen die Menschen in den Gesprächen einfach immer glücklicher, gelassener und zufriedener vor. 💞

    Als ich die ersten Tagen noch alleine war, habe ich mir die Gegend etwas angesehen und bin dann an einem Café stehen geblieben und habe mich dann dort hin gesetzt und Kaffee plus Eis genossen. Ein Kubaner hat sich dann spontan zu mir gesetzt und mir über 1 Stunde alles was es über Kuba und sein Leben zu wissen gab erklärt. Er hat sich total gefreut, dass er Englisch reden kann. Beim Anstehen am Kiosk um eine Internetkarte zu kaufen, bin ich ebenfalls ins Gespräch gekommen und habe dort in einer halben Stunde auch einen wundervollen Schnack gehalten. Egal ob an der Kasse oder im Taxi oder beim Schlange stehen, die Menschen haben Lust ihre Geschichte zu erzählen oder allgemein ein wenig zu quatschen. Das hat mir wirklich sehr gefallen, gerade wenn man alleine ist. 😍

    Ben ist dann drei Tage später gelandet und wir sind in unserem Hotel eingecheckt. Die Lage und das Hotel waren einfach wirklich absolut super. Wir sind dann erstmal mit einem Oldtimer herum gefahren (leider kann man sie nicht selbst fahren, sondern wird gefahren) und haben hoch über den Dächern von Old Havanna leckeres Essen genossen. Ich habe dort so viel wirklich guten Fisch gegessen, mir kam es bei meiner Abreise fast aus den Ohren wieder raus. 😅🍤🥟🍣

    Da wir einen Tag länger geblieben sind, haben wir die letzte Nacht bei einer Einheimischen verbracht. Sie hat sich herzallerliebst um uns gekümmert und das Frühstück am nächsten Tag war auch total schön. Wir saßen in ihrem Garten und haben verschiedene Früchte probiert, Omelette gegessen und Kaffee genossen bevor es dann für uns zum Flughafen ging. 🤗

    Ich würde Kuba jedem wärmstens ans Herz legen. Die Musik, der Tanz, der Rum und die Zigarren haben etwas ganz besonderes und vermitteln einem selbst das Gefühl von los lassen und ruhiger werden. Einfach Urlaub und genießen. ❤️

    Wir schauen uns jetzt erstmal die Bahamas an und ich melde mich in ein paar Tagen wieder zurück. 🏖

    Euch allen ruhige und besinnliche Weihnachtstage mit euren Lieben Zuhause. ☃️❄️🎅🏽🎄

    Liebe Grüße,
    Angi
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  • Day102

    Havana (Kuba)

    January 1 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Frohes neues Jahr an alle drüben in der Heimat! Ich hoffe ihr seid alle ordentlich und wunderschön ins neue Jahr gerutscht und habt es euch in bester Begleitung gut gehen lassen!

    Nach meinem Nachtflug bin ich gut auf Kuba angekommen. Die Fahrt vom Flughafen zum Hostel war nicht unbedingt geprägt von den wunderschönen Bildern, die man von Havana kennt, allerdings doch von 80% Oldtimern.

    Das Zentrum ist wunderschön und eine Mischung aus viel Tanz, Musik, bunten Farben und zerfallenen und traditionellen Gebäuden. Das Wetter ist schwülwarm bei 35 Grad und die Leute sehr interessiert in alleinreisenden blonden Mädels 🙈

    Abends haben wir uns mit einem Engländer und 3 Neuseeländern auf den Weg in ein altes Fabrikgebäude gemacht und uns gebührend von 2018 verabschiedet und 2019 empfangen. Vielleicht kann mal jemand googeln ob es ein Feuerwerk in Havanna gab, ich hab jedenfalls keins gesehen 🎆 und muss leider auch Cuba Libre auf die Liste der "trinke ich nie wieder"-Getränke setzen 🙈

    Für mich ging mit 2018 das wohl aufregendste und eins der schönsten Jahre meibes bisherigen Lebens zu Ende, natürlich auch mit Höhen und Tiefen, aber definitiv ein Jahr das mich für immer prägen wird! Für meine Familie und all meine Freunde wünsche ich mir vor allem Gesundheit und Zufriedenheit für 2019 und hoffe dass es für alle das beste Jahr überhaupt wird.

    Lasst es euch weiterhin gut gehen! Ich genieße die letzten Tage ohne Trubel und Internet auf Kuba und versuche alle Eindrücke der letzten 3 einhalb Monate nochmal zu verinnerlichen bevor ich nach San Francisco aufbreche.
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  • Day13

    Classic Cars

    December 27, 2018 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

    Marcel recommended a restaurant for lunch - rice and prawns for me.. spaghetti for Mitch and Alex and chicken for Charley. Amazing how boring the flavours are without the herbs and spices you would expect in such a vibrant place.

    We briefly returned to the hotel to change out of our sweaty cycling clothes and get ready for our next adventure - a tour of Havana in a classic car.

    Mitch was so excited to find out what kind of car we would be allocated - and thrilled to discover it was a yellow and white Ford.

    We basically covered the same footprint as our morning ride, but everything looked so different from the road - and we had plenty of time to take photos with the car.

    The tour ended at sunset with a drink at the historic Hotel National - another place I visited with Ben 18 years ago. I remember at that time talking about bringing our kids back here one day and I sensed his pleasure at my fulfilling the promise.

    We all had a mojito (mine with rum, the kids’ virgins) on the verandah and it all felt very special.

    The car dropped us back at the hotel, and although only Mitch was hungry, after a brief rest we headed out for dinner.

    Our plan was to return to a nice looking restaurant we had passed the night before, but as we walked a cook from a neighboring hotel asked where we were going and recommended another place 3 blocks away - 3 flights up. We thanked her with. I intention of taking her advice. A few steps further on another local stopped and asked where we were from and recommended we try the same place. Obviously there’s some kind of scheme here, but we couldn’t work it out and felt we didn’t have anything to lose.

    La Familia couldn’t be seen by the street- only accessed by a winding narrow staircase and we were suddenly nervous to commit to what we couldn’t see. But once we were up - on the rooftop of a very simple but authentic place, listening to a live Cuban guitar duo- we were thrilled we took the advice.

    The food was simple but fine. The music really good. During a break from playing, one of the guitarists came over to say hello and I made him understand Mitch also plays. He invited Mitch up to play with them and it was a wonderful experience - Mitch improvising on a Cuban guitar (very different to a normal
    acoustic). The players began singing and accompanying Mitch, obviously impressed with how well he was playing. It was all very special and he loved every minute.
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  • Day13

    Cycling the city

    December 27, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

    After the first full night’s sleep for everyone - with nobody feeling unwell, we had a simple breakfast at the hotel and joined the bicycle tour.

    For the next 5 hours we cycled all our way across four of Cuba’s municipalities- the Vedado built around the 1920 with its beautiful houses falling into ruin... the political centre - a concrete plaza surrounded by grey concrete buildings emblazoned with the fathers of socialist Cuba on them.. the old entrance to Chinatown - no longer home to any Chinese who left after all the businesses were nationalised.. the forest - so beautiful and green... the Malacon - all the way along the beachless seafront and behind the magnificent Hotel National, and finally back through old Havana.

    It was exhilarating and exhausting. Hours of riding through traffic and up hills, trying our best to avoid potholes (which are everywhere).

    We stopped at 10 historic sites and at each stop we heard a little more about the history of this country and about Cuban life today from our guide Marcel.

    He told us about the compulsory 2 years of military service (only one if you can prove you go to University). The ration book that allows each person 12 eggs, a portion of rice, flour and chicken each month. And the average monthly salary? $25.

    ‘Can you be a vegetarian?’ Asked Charley. Marcel laughed at the question. ‘No you can’t,’ he answered. ‘And sometimes the vegetables get lost are you can’t get any from the shops for weeks.’

    Marcel has an engineering degree majoring in telecommunications and electronics but there are no jobs in this field and tourism is the only industry that pays well - he explained that the lawyers and other professionals are the lowest paid on a set government salary, whilst the taxi drivers and tour guides do well.

    It’s a country unlike any other - incredibly expensive for tourists who pay US prices for a plate of rice, beans and fish or chicken. Fancy western stores sit next door to the simplest, almost empty, drab stores for locals. The newest hotel - houses in a restored department store charges $1000 per room per night and is changing the face of the centre. And there’s a strong anti American sentiment from the locals.

    By the time we returned the bikes to the garage, we were absolutely exhausted, slightly sunburnt and very hungry.
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  • Day15

    Shopping, sweating and salsa

    December 29, 2018 in Cuba ⋅ 🌙 24 °C

    There were no planned activities this morning so we slept in and started slowly. It was incredibly hot and humid today - almost unpleasant.

    After breakfast, the girls and I left Mitch relaxing in the room while we went shopping for trinkets and souvenirs.

    We walked the length of Obispo - the long narrow street that runs the length of the old city. It’s the main shopping street for tourists and is always crammed with pedestrians and music.

    In truth, there is not much to buy in Havana -
    and each shop carried the same range of handicrafts, cigars and rum. We bought presents for family and a few small pieces of jewellery and t-shorts for the kids and then walked back to Mitch.

    Despite the heat the atmosphere is exciting, and we enjoyed being out amongst the people.

    We then walked across town in search of a creperie that had been recommended by the Swedes we met on our bike tour. Charley has been craving crepes after feeling too poorly in Mexico to indulge, and this was her moment. The place was tricky to find, but in getting lost we stumbled on charming plazas we hadn’t seen previously.

    After 2 crepes each for lunch, we headed to Vedado for our salsa lesson. It was such a fun couple of hours! Each of us was allocated a teacher who showed us the steps and slowly built on a routine we all managed to execute by the end. There was lots of laughter - and lots of sweating!

    Back to the hotel for a rest and a shower before dinner at the very upscale Kempinski Hotel across the square. We got their early to enjoy the view over a (virgin) mojito by the rooftop pool before going inside for dinner.

    Mitch was in heaven- steak!! He’s been craving one for days and this was fabulous. I forgot to ask where it had been imported from, but it was definitely not local.

    We all ate well and it felt like a special last night in this fabulous city.
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  • Day12

    Hello Havana

    December 26, 2018 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

    Early, early morning. Long, long wait at the airport. (We were early... I was anxious about getting the Cuban visas... I shouldn’t have been).

    We arrived into Havana late in the afternoon. Our hotel Teligrafico - was the first hotel in Cuba. It is right on the corner of the main square an is one of those ‘grand dame’ hotels which hasn’t been touched in the best part of a century. Happily, the kids recognised the charm and looked past the shabbiness.

    Today it was Alex who felt exhausted. So Mitch, Charley and I left her to sleep while we set out to explore the local area. NOTHING has hanged since I was here! Well, that’s not exactly true- the beautiful building that was formerly a grand department store - and decaying when Ben and I visited in 2001 has been restored into the most wonderfully elegant and stylish 5-star hotel. I had booked dinner there for our last night but hasn’t had a reply to my email, so we went to check. The views across Havana from the 6th floor poolside (rooftop) restaurant are breathtaking and we are all really looking forward to the experience.

    But otherwise it’s all quite the same. There, on the verandah of the Hotel Inglaterra we had coffee.. and a mojito at La Floridita.. all still unchanged. Ghosts everywhere, but nice to have these new memories with the kids overlay the old ones.

    We returned after an hour’s walk and collected Alex for dinner - a rather average (but quite expensive) restaurant recommended by the hotel. Everyone chose the fish.

    And then back to the hotel where we dropped Mitch who was now fading. The girls and I walks around a bit and then went back.

    By now, a live band was setting up on a stage right outside the hotel - actually under our window, and Alex and I watched and danced for a while before going to bed - our dreams punctuated by the sound of Cuban brass and percussion.
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  • Day110

    Havana

    January 1 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Together we explored the streets of Havana, Vieja Havana with the picturesque old houses and plazas, monuments and cathedrals. We treated ourself with mojitos and enjoyed watching the streetlife.

  • Day7

    Viva la Havanna!

    November 30, 2018 in Cuba ⋅ 🌧 25 °C

    Viva la Havanna!
    Nachdem wir in den ersten drei Tagen auf Kuba rund 170 km geradelt sind, war jetzt erstmal ein Städtetrip angesagt. Drei Tage haben wir in der bunten, lauten Hauptstadt verbracht und uns die Füße platt gelaufen. Wir haben "Havanna vieja" (die Altstadt) erkundet, das weniger touristische, aber umso verrücktere "Havanna centro" kennengelernt und in das Nachtleben des Viertels "Vedado" geschnuppert. Insgesamt finden wir Havanna sehr aufregend und schön. Leider ist die traurige Bilanz nach nicht mal einer Woche Kuba, dass es kulinarisch das wahrscheinlich schlechteste Reiseziel ist. Stefan hat sich schon in Havanna eine erste leichte Lebensmittelvergiftung abgeholt und musste einen Tag das Bett hüten. Jetzt geht es ihm aber wieder gut und morgen soll es wieder auf die Räder gehen.Read more

  • Day2

    Havana Club Style

    September 21, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 31 °C

    Im Flieger hatten wir dann nochmal richtig Glück. Swen wollte unbedingt mehr Beinfreiheit und hat für sich und Anabelle einen Platz in der Exit Reihe gebucht und so hatten Alex und ich je eine komplette Reihe für uns. 😅
    Natürlich gab es auch ausreichend zu Essen für uns.
    Nach zwei Mandalas, 4 Stunden Schlaf, 3 Folgen Unreal, dem ersten Kapitel von soapy‘s tollem Buch „Das große Los“, und ner Flasche Rotwein landeten wir endlich im heißen Havanna.

    Carlos, der eigentlich Michael heißt, erwartete uns mit seinem Desoto aus 1958.
    Der erste Eindruck aus dem Flugzeug ist wirklich Wahnsinn. Diese tollen alten Autos an jeder Ecke, Busse wie in Filmen und Pferdekutschen. Eine andere Welt!
    Unsere Unterkunft, La Morada in Calle Cristo, ist sehr schön und zentral in Havanna gelegen.
    Jetzt erstmal ankommen...

    1. Tag

    Dank Jetlag simma alle seit 4 Uhr wach 😂

    Um acht Uhr kamen Mariella und ... und machten uns Frühstück 🍳 viel zu viel aber sehr lecker und liebevoll zubereitet.
    Danach ging’s in die Stadt... eigentlich hatten wir einen groben Plan wo wir lang laufen wollten aber der hielt nicht lange, denn dann sah Anabelle eine Kutsche und es war um sie geschehen.
    Natürlich machten wir dann eine Kustchfahrt durch Havanna und schauten uns alle tollen Häuser an. Die alten Autos sind einfach unglaublich schön und die Gebäude traumhaft. Leider sehr herunter gekommen, aber man kann sich vorstellen wie wunderschön es damals gewesen sein muss. Ich glaube, ich habe noch nie so viel Marmor und Mahagoni in einer Stadt gesehen...
    Nach der Kutschfahrt brauchten wir erstmal unseren ersten Kuba Libre im Floridita...
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  • Day12

    Der Schwede aus meinem Zimmer hatte am Tag zuvor auch durch Kontakte aus dem Hostel einen Kubaner kennengelernt mit dem wir dann zusammen den Tag in der Stadt verbracht haben.. Pablo hat uns mehrere Stunden durch die Stadt geführt, hat uns sehr viel erklärt und gezeigt was ich noch nicht kannte. Ich war ja zwar schon mehrere Tage in Havanna, aber an dem Tag habe ich echt viel Neues gesehen von der Stadt, worüber ich sehr froh bin! Außerdem war es sehr interessant mal etwas über Kuba zu erfahren aus der Sicht eines Kubaners.. und er war auch interessiert daran wie es bei uns in Europa so ist, insbesondere mit der Politik und den verschiedenen Parteien. In Kuba ist nämlich nächstes Jahr wieder Wahl, aber es steht nur eine Partei zur Auswahl.. als er gehört hat das bei uns jeder eine Partei gründen kann und dass es auch sehr viele gibt war Pablo sehr erstaunt wie das so läuft in Deutschland 😄 Abends haben wir uns wieder alle getroffen aus dem Hostel um an der Malecon zu sitzen und Rum zu trinken.. vorher haben wir allerdings unserer "Hostel-Mutti" noch eine Torte gekauft, da sie Geburtstag hatte. An der Malecon war mal wieder richtig gute Stimmung, es waren bestimmt ein paar tausend Leute wieder unterwegs, überall hat man Musik gehört und alle möglichen Nationen waren vertreten.
    Leider war das ja schon mein letzter Abend an dem ich ausgehen konnte, da Montag früh mein Flug geht, aber dafür war er umso schöner 🙂
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Centro Habana

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