Cuba
Provincia de Camagüey

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20 travelers at this place:

  • Day52

    Aujourd'hui (4 juillet) cap à l'ouest!

    A peine sortie de Cuba que la nature reprend ses droits! On est 5 dans un taxi partagé sans clim et une fenetre qui ne s'ouvre pas.... c'est parti pour 2h30 !

    On arrive a Viñales vers 13h30. On s'installe dans notre petite casa particular (il y en a partout ici et elles sont toutes super mimi avec un air de New Orleans... mais j'y suis jamais allée alors c'est mon imaginaire).

    Viñales c'est la région typique de Cuba. Ici ils font : le tabac, le café et le rhum! Perfecto! Et côté nature c'est surtout la campagne (plein de plantations, de manguiers qui débordent de fruits, de poules, cochons...) mais il y a une particularité : les mogotes! Sorte de montagnes assez typiques puisqu'elles sont presque rectangulaires ! Bref c'est assez joli tout ça!

    On visite à cheval, à pied et en bus ! Et on les recommandent tous les 3. Apparemment c'est aussi faisable en vélo et en quad.
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  • Day43

    Die Distanz ist heute ca. 255 km. Mal sehen, ob ich es heute schaffe meine Heidi zu überzeugen, etwas vorsichtiger zu fahren.
    Heidi: „ich fahre immer vorsichtig, statt erlaubten 90 km/h fahre ich meistens 70“

    13:30h:
    Wir sind am Ziel angekommen und Heidi ist wieder ganz toll gefahren. Auf der Strecke haben wir sehr viele Pferdefuhrwerke gesehen, die in Kuba tatsächlich als Transportmittel genutzt werden. Maps.me hilft uns sehr, unseren richtigen Weg zu finden. Ist eine tolle App! Trotzdem haben wir uns in der Stadt etwas verfahren.
    Heidi: „Auch mit maps.me muss man die Adresse richtig eingeben.“

    Letztlich hat es aber geklappt. Unsere Particulares „Casa de Eduardo y Geraldine“ in Camagüey, Gollo Benitez No. 61 ist angenehm und hat sogar eine Dachterrasse. Hier können wir auch frühstücken. Heute ist es auch endlich deutlich wärmer geworden.

    16:15h
    Wir sind auf der „Placa del Carmen“ und nehmen im „El Ovjito“ unser Essen ein. Das ist eine Empfehlung von Heidis Reiseführer.
    Heidi: „nach meiner Meinung nicht gut !!!)
    Für irgendwas muß der ja gut sein. Das heute mein 67. Geburtstag ist, ist für mich nur eine Randnotiz, da ich grundsätzliche solche Tage nur zur Kenntnis nehme. Aber meine Heidi hat mich heute wachgeküßt und mir gratuliert.

    Heidi:
    „ Plaza del Carmen“ ist eines der Vorzeigeplätze Camagüeys. Sehr nett und ruhig. Es hat lebensgroße Skulpturen:
    Die drei Klatschtanten (mit Heidi 4 - siehe Foto)
    Dem Zeitungsleser
    Dem Liebespaar (Heidi und Wolfgang nach empfunden)

    19:00h:
    Wir hatten noch ein paar Absacker.
    Heidi: „Die Bar haben wir durch Zufall gefunden. Mir ist irgendwas nicht bekommen und ich musste dringend zur Toilette.“
    Erstmalig seit einigen Tagen braucht man jetzt abends keinen Pullover zu tragen. Kurze Hose ist sowieso gesetzt ...
    Nach einem kurzen Rundgang sind wir wiede zurück zu dieser Bar. Wirklich letzter Absacker !
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  • Day44

    44. Tag: Camagüey

    January 9 in Cuba

    Dieser Ort ist der am wenigsten touristisch erschlossene Ort unserer bisherigen Rundreise. Die Casa, in der wir 2 Nächte sind, ist sehr laut. Ohne Ohrstöpsel geht da nicht viel.

    11:30h:
    Der Ort ist Weltkulturerbe. Aber das erschließt sich einem erst auf den zweiten Blick. Im Gegensatz zum Zentrum von Havanna und Trinidad ist hier kaum etwas saniert. Und vom Tourismus ist diese Stadt bisher auch verschont worden. Es ist heute extrem schwül und wir schwitzen erstmalig auf Kuba. Wir haben den größten Bauernmarkt Kubas besichtigt, auf dem es faktisch nur (unbehandelte) Kohlköpfe, Zwiebeln und Knoblauch zu kaufen gibt.
    Heidi: „Laut Reiseführer sollte es hier Obst und Gemüse im Überfluss geben. Konnten wir aber nicht feststellen. War vielleicht vor 1990 so. Jetzt ist die Mangelwirtschaft überall angekommen.Es gibt nur ein Produkt das es überall reichlich gibt: Rum“

    Wir besichtigen den ältesten kubanischen Friedhof (1814) und der einzige, der um eine Kirche angelegt wurde.

    14:00h:
    Ich war in einer Bank und habe 200 € cash eingetauscht. Und ich habe meine Wertmarken (25 CUC) für die Visaverlängerung bekommen. Es ist schon spannend, wie kompliziert das alles ist. Der Wechselkurs ist aber optimal, beim Wechseln von Bargeld. Am interessantesten war es, als mich die Dame gefragt hat, wo ich wohne. Ich habe ihr gesagt, das ich das digital auf meinem iPhone abgespeichert habe. Sie sagte dann „Benutzung eines Telefons innerhalb der Bank ist verboten“. Ich mußte nach draußen, um die Adresse auf einem Zettel aufzuschreiben. Glücklicherweise brauchte ich mich dann nicht wieder in der Warteschlange anstellen. In der Schalterhalle, haben gefühlt 50 Leute gearbeitet. In der Sparkasse zu Hause würden das max. 3 machen. Cool ...
    Heidi: „War früher in Deutschland auch nicht anders. Würde es hier Internet geben, müssten auch hier die Leute nicht an den Schalter. So haben wenigstens 50 Leute Arbeit“.

    15:30h:
    Es ist gar nicht einfach in dieser Stadt Geld auszugeben. Beispielsweise in einem Lokal nachmittags zum Kaffe einen Kuchen zu bekommen, ist extrem schwer. Deshalb habe ich vermutlich auch so viel Gewicht verloren. Meine Heidi meint, ich sehe jetzt 10 Jahre jünger aus.
    Heidi: „Es ist auch nicht einfach, nachmittags Kaffee zu trinken. Nach gefühlten 2 km und Nachfrage in 4 Lokalen, hat es geklappt. Ich habe gesagt, dass Wolfgang abgenommen hat. Von 10 Jahre jünger war keine Rede 😂“

    16.30 h
    Wir sind in Österreich gelandet 😁
    Es gibt hier in der Stadt tatsächlich ein österreichisches Restaurant. Haben wir nur durch den Reiseführer gefunden. Ist als Nr. 1 der Restaurantliste gesetzt.
    Und wer jetzt meint, dass es abartig ist, auf Kuba österreichische Küche zu genießen:
    Das typisch kubanische Essen muss man nicht jeden Tag haben. Außerdem ist es spannend, wo auf der Welt die Menschen letztlich landen. Wir genießen es!
    Den Besitzer hat vor 20 Jahren die Liebe nach Kuba verschlagen. Ein typischer Österreicher. Als ausgebildeter Zuckerbäcker hat er hier mit einem Wagen und Süßigkeiten auf der Straße angefangen, die Grundlage für sein Restaurant zu legen.
    Die schwierigste Aufgabe: die Grundstoffe wie Eier, Mehl und Zucker und Vanille für seine Süßigkeiten zu beschaffen. Verschiedene Sachen bekommt er nur in Mexiko und bringt das im Handgepäck zurück nach Kuba. „Wir ziehen den Hut“
    Nice to have met him.

    18:30h:
    Es hat angefangen zu regnen und Heidi hatte Mitleid mit einem der vielen Fahrradtaxifahrer, die sich ihren Lebensunterhalt sehr mühsam erarbeiten müssen. Für 3 CUC hat er uns zur Particulares geradelt. Auch dieser Taxifahrer konnte mit einer geschriebenen Adresse nicht viel anfangen. Wir haben ihn via maps.me zum Ziel dirigiert.
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  • Day45

    Santiago wird unsere vorletzte Station werden, bevor wir wieder nach Varadero fahren. Was mir in Camagüey und auch in Trinidad aufgefallen ist - man darf sich nicht durch die schlechten und unscheinbaren Fassaden der Häuser täuschen lassen; oftmals verbergen sich dahinter recht eindrucksvolle Einrichtungen und Innenhöfe mit Gartenanlagen. Sehr eindrucksvoll konnte man das bei dem Österreicher in Camagüey, aber auch beim Schweizer (Daniel?) in Trinidad sehen.

    Gestern habe ich endlich auch mein zusätzliches Loch in den Gürtel bekommen. Faktisch bedeutet das; ich habe seit meiner Abreise aus Deutschland am 27.11.2017 ca. 4-6 cm Bauchumfang verloren.

    15:45h:
    Wir sind angekommen in der „Casa Raul y Kathy“ Santiago de Cuba, Calle Heredia 610 ½. Die Anfahrt war wie üblich - chaotisch. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h, um nicht von irgendeinem Schlagloch verschluckt zu werden.

    Heidi: „wir sind um 9.00 Uhr los und haben 333 km um 16.00 Uhr geschafft. Bis auf 40 km war alles Landstraße. Die „Autobahn“ konnte man aber als solche nun wirklich nicht erkennen. Überhaupt waren die Straßen nach Santiago sehr schlecht. Es gibt Schlaglöcher, da könnte das halbe Auto verschwinden. Ich bin trotzdem total entspannt beim Autofahren. Lasse mich von LKW überholen, wende in Sackgassen, rege mich über nichts auf“

    16:20h:
    Wir gehen essen auf einer Dachterasse (La Terraza). Heidi hatte guten Lobster. Und ich esse fast täglich Lamm, was in Kuba generell das beste Fleisch ist. Kann ich mich direkt an die Seidenstraße gewöhnen. Dort gibt es wahrscheinlich nur Lamm. Das wird hart für meine Heidi - sie mag nämlich kein Lamm.

    Heidi: „ Das Lokal hätte man als solches nie erkannt. Es war wieder eine Empfehlung aus dem Reiseführer“ und nicht weit von unserer Casa entfernt.“

    19.00 Uhr (Heidi)
    Nach einem längeren Spaziergang auf der Fußgängerzone und einem Kaffee auf der Terrasse des Grand Hotel mit schönem Blick auf die Hauptkirche der Stadt, sitzen wir an einem Café aussen, nehmen einen (oder auch zwei) letzte(n) Absacker auf dem Plaza Dolores und werden von mehreren wechselnden Strassenmusikanten beschallt, die so auf ein Trinkgeld hoffen. Nach dem dritten Gedudel reicht es mir dann auch. Ich will nur in Ruhe meinen Cocktail trinken. Wenn man hier eine Feinstaubmessung nach deutschem Maßstab machen würde, käme man sicher zur Erkenntnis, daß die Plaza und vermutlich die ganze Stadt unbewohnbar ist. Denn 70 % aller kubanischen Autos blasen ihre Abgase total ungefiltert raus. Und die Verkehrsdichte ist in dieser Stadt höher als sonst in Kuba.

    20:20h:
    Sind wir wieder in der Casa mit ihrer extrem steilen Innentreppe und dem Gitter vor dem Fenster. Erinnert mich irgendwie an Indien.

    Heidi: „Was man immer im Reisegepäck haben muss: Ohrstöpsel! Die zu vergessen, kann einem den ganzen Urlaub versauen.
    Im Gegensatz zu unserer Casa in Havanna liegt die hier in Santiago an einer viel befahrenen Kreuzung. Und bellende Hunde runden den Sound ab. Überhaupt gibt es auf Kuba extrem viele Hunde ohne Besitzer, die versuchen, ihren Hunger durch Nahrungssuche im Abfall auf der Straße zu stillen.
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  • Day8

    Santa Lucia y La Boca

    May 7, 2016 in Cuba

    As we escaped the bad weather in Santiago, what better destination than the beach? I didn't spend too much time taking photos cause I was busy doing nothing, again. But you get the point: clear waters, palm trees, and the occasional 50's car (ok, the one in the photo was the only one there, but it was nothing touristy, it was a family parking their car on the beach to enjoy their day).

  • Day167

    Cayo Coco y Cayo Guillermo

    February 15, 2017 in Cuba

    Wir haben ein paar Tage im Paradies verbracht . Auf der Cayo Coco und nochmal als Zugabe auf der Cayo Guillermo . Lagen am Strand, haben Sonne getankt und waren Schnorcheln. Für mich das erste Mal 😄. Hat total Spaß gemacht 👍🏻. Das einzige was zu Hauf ausgerechnet im Paradis zu finden ist sind Mücken 😄. Und sie haben sich mein wertes Hinterteil dafür ausgesucht 😄. An Mama : du hast alles richtig gemacht mir den Lötstick mitzugeben 😄😄😄. Es wird so langsam eines unserer Lieblingsutensilien 😂.Read more

  • Day161

    Lost in the Jungle

    February 9, 2017 in Cuba

    Wir haben zwei wunderschöne Tage in der Sierra Maestra verbracht . Einem Nationalpark zwischen Trinidad und Santiago de Cuba . Unsere Unterkunft in Santo Domingo war mitten im Nirgendwo. Eine Wandertour zur Plata de Comandancia durfte natürlich nicht fehlen . Dort haben sich Che Fidel und viele andere eine Zeit lang versteckt gehalten.
    Die Natur ist schon beeindruckend hier und wunderschön! Abends wurde dann gemütlich mit anderen deutschen , die wir auf unserer Tour kennengelernt haben und auch in diesem Casa wohnen Musik gelauscht und ein wenig geschnackt bis in die Nacht !Read more

  • Day171

    Karma bleibt auf unserer Seite

    February 19, 2017 in Cuba

    Angekommen in Las Terrazas , genauer gesagt in La Comida, erfahren wir am einzigen Hotel im Ort , dass unsere Unterkunft die vorab klargemacht wurde doch nicht in Las Terrazas , sondern im Viñales Tal liegt , wo wir erst nach zwei Übernachtungen hinkommen. Aber auch hier wurde uns wieder sofort geholfen. Jemanden der jemanden kennt der jemanden anruft usw usw 😊 und schwups haben wir ein tolles Casa 😊. Und treffen auch wieder auf drei Deutsche, die hier auch übernachten.
    Der Ausblick ist toll, die Natur wieder beeindruckend. Vorallem unter dem Gesichtspunkt , dass Las Terrazas angelegt wurde , anders als die Sierra Maestra . Hier wurden die Bäume alle gepflanzt , Seen wurden angelegt etc. Mittlerweile seit Mitte der 80er ist es auch UNESCO Weltkulturerbe .
    Die Trekking Tour zu den Kaffeeplantagen Ruinen und einem Baño Natural mit unserem Guide Carlos hat spaß gebracht .

    Morgen gehts weiter ins Viñales Tal, wo uns eine Unterkunft von unserem derzeitigen Gastgeber organisiert wurde.
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  • Day173

    Der Hintern tut ein wenig weh

    February 21, 2017 in Cuba

    Wir waren knapp zwei Tage im wirklich wunderschönen Viñales Tal in der Region Pinar del Rio. Tabakplantagen, Kaffeeplantagen , Zigarren und Rum. Also im Grunde alles was das Herz begehrt 😄.

    Wir haben uns direkt nach der Ankunft auf einer Tabakplantage erklären lassen , wie die Zigarren, unter anderem Cohiba, Montechristo Nr. 4 und Romeo y Juliet hergestellt werden. Alles noch per Hand , organisch und ohne chemische Zusätze. Und so schmeckte die Zigarre auch . In Honig eingetaucht war sie einfach mega geil. Die Montechristo Nr 4 ist mild und ohne Nikotin . Selbstverständlich hab ich meinen Vater und meinen Onkel ( und vielleicht auch meine Tante und meinen Bruder 😉) nicht vergessen und welche mitgenommen 😉 ( falls sie denn ankommen aus Mexiko dann 😂) . Und ihr mir hoffentlich eine übrig lasst ☝🏻😄.

    Nachdem wir feiern waren und ca halb sechs morgens im Bett und es um 8 wieder Frühstück gab, wir um 9 schon wieder hoch zu Ross saßen und uns vom Pferd aus den Nationalpark und Plantagen angeschaut haben reicht es auch und wir sind wieder auf dem Weg Richtung Strand. Hier im Tal tummeln sich doch sehr viele Touristen. Lohnen tut es sich trotzdem auf jeden Fall, auch wenn der Hintern mitunter ein wenig drunter leidet😄.

    Nächste Station Cayo Jutías 😊und unser letzter Strandtag bevor es nach La Habana geht.
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  • Day169

    Ausgangspunkt

    February 17, 2017 in Cuba

    Nach einem Tag Fahrt von der Cayo Geaullermo sind wir wieder am Ausgangspunkt in Varadero angekommen . Unser Reise durch den Osten von Kuba ist vorbei . Kleinen Essensstop haben wir in Santa Clara mittags eingelegt , somit haben wir diese Stadt auch kurz zu sehen bekommen inklusive dem Plaza de Revolución , auf dem ein Denkmal für / von Che steht .

    Nun wird in Varadero übernachtet und morgen in den Westen Kubas , ins Viñales Tal gestartet .

    Einfacher gesagt als gedacht. Da Varadero der absolute Touri Ort ist haben wir uns durch die Casas gefragt , aber alles war voll. Unser Karma war aber wieder mal auf unserer Seite und wir haben in einem Casa Giarda, eine Italienerin getroffen, die hier aufgewachsen ist und als Geheimtipp ein Zimmer bei Betty für uns organisiert hat. Mega Glück gehabt 👍🏻😊

    Eigentlich waren wie ja in Varadero um das Auto nach 16 Tagen bei Cubacar wieder abzugeben.
    Die Aussicht auf Bus und Taxi hat uns irgendwie aber nicht so motiviert , dass wir das Auto für weitere 6 Tage gemietet haben und es La Habana an unserer Endstation abgeben werden 🙈😄.

    Danach gabs beim Italiener auf Empfehlung eine leckere Pizza !

    Und heute am 18.02 gabs zusätzlich in einem Café ein mega leckeres Frühstück .

    Nun geht's ab nach Las Terrazas. Richtung Viñales.
    Ein Casa hat Betty uns schon organisiert für die nächstens zwei Nächte. 😬

    Letztes Bild ist das Haus von Al Capone , der hatte in Varadero ein Anwesen. Mittlerweile ist es das Restaurant Al .

    17 Tage sind auch einfach schonmal rum ....
    11 bleiben uns noch👍🏻😊
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Provincia de Camagüey, Provincia de Camagueey

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