Cuba
La Habana

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11 travelers at this place:

  • Day52

    Aujourd'hui (4 juillet) cap à l'ouest!

    A peine sortie de Cuba que la nature reprend ses droits! On est 5 dans un taxi partagé sans clim et une fenetre qui ne s'ouvre pas.... c'est parti pour 2h30 !

    On arrive a Viñales vers 13h30. On s'installe dans notre petite casa particular (il y en a partout ici et elles sont toutes super mimi avec un air de New Orleans... mais j'y suis jamais allée alors c'est mon imaginaire).

    Viñales c'est la région typique de Cuba. Ici ils font : le tabac, le café et le rhum! Perfecto! Et côté nature c'est surtout la campagne (plein de plantations, de manguiers qui débordent de fruits, de poules, cochons...) mais il y a une particularité : les mogotes! Sorte de montagnes assez typiques puisqu'elles sont presque rectangulaires ! Bref c'est assez joli tout ça!

    On visite à cheval, à pied et en bus ! Et on les recommandent tous les 3. Apparemment c'est aussi faisable en vélo et en quad.
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  • Day2

    Viazul nach Vinales

    August 16 in Cuba

    Nachdem wir von mehreren Hähnen geweckt wurden und die Dusche, aus der eher nur ein Rinnsal Wasser kam, getestet hatten, servierte uns der Hausherr zum Frühstück Rührei mit Kartoffeln, Burger und frische Bananen, Papaya, Ananas und Mango. Nachdem wir festgestellt haben, dass kubanische Spülungen wohl kein Toilettenpapier vertragen, sind wir um 11h mit dem Taxi zum Busbahnhof gefahren, wo wir unser Gepäck abgestellt haben. Wir hatten noch viel Zeit bis zur Abfahrt, also haben wir die Straßen von Havanna erkundet, wobei jedes vorbeifahrende Auto gehupt hat und wir durchehend angequatscht wurden! Im Centro Commercial haben wir festgestellt, dass es auf der Insel gerade vor allem Mayonaise, Tomatendosen und Shampoo zu kaufen gibt! Danach haben wir auf einem Markt noch eine riesige Avokado gekauft, wobei wir als Rückgeld Pesos, die Währung der Einheimischen, bekommen haben, und uns dann wieder in die Wartehalle gesetzt. Mit dem klimatisierten Bus sind wir dann auf die kubanische Autobahn gefahren, die anscheinend auch von Fahrrädern und Ochsenfuhrwerken benutzbar ist! In einem Centre Touristico an einem kleinen See hat der Bus zur Kaffeepause angehalten, danach ging es noch durch Pina del Rio und nach 159km, für die wir ganze 4h gebraucht haben, kamen wir in Vinales an. Beim Aussteigen aus dem Bus versuchten zig Frauen, uns für eines ihrer Casas anzuwerben, aber wir wurden schon von unserem Vermieter, einem sehr netten Schweinezüchter, abgeholt. Er hat sein Haus gerade erst neu gebaut und es ist wirklich schön und sauber! Abends sind wir noch durch den wunderschönen, aber auch etwas touristischen Ort, in dem es ausschließlich bunte Häuser, auf deren Dach man sitzen kann und vor denen mindestens ein Schaukelstuhl steht, gelaufen und haben einen Mojito getrunken. Mit kubanischer Unpünktlichkeit haben wir zum Abendessen Suppe, lila Reis mit Bohnen, Fisch, Avokado, Omelett und zur Nachspeise eine Mischung aus Creme Brulée und Käsekuchen bekommen. Dabei konnten wir den Sonnenuntergang und das tägliche Gewitter beobachten. Da wir alle noch sehr müde vom Flug waren, sind wir auch bald ins Bett gegangen. Morgen geht's dann auf Pferden ins Vinales-Tal!Read more

  • Day8

    Topes de Collantes

    August 22 in Cuba

    Wieder sind wir um 7h aufgestanden und gleich mit dem Taxi in die naheliegenden Berge zu einer Kaffe- und Bananenplantage gefahren. Von dort sind wir durch den Urwald zum Wasserfall Las Vegas gelaufen, wofür wir aber insgesamt 65CUC bezahlen mussten, da der Ranger keine Pesos von uns annehmen wollte, mit denen es umgerechnet keine 10CUC gekostet hätte... Das Wasser war leider durch den vielen Regen braun gefärbt, sodass wir uns dazu entschieden, noch weiter zu laufen, was eigentlich nur mit Führer empfohlen wird... Ungefähr 20 Minuten konnten wir so weiter am Fluss entlang gehen, bis der Weg irgendwann mitten im Urwald geendet ist. Also sind wir wieder zurück zum Wasserfall gegangen und haben es uns dort nicht nehmen lassen, im kühlen Wasser zu baden. Leider mussten wir bald weiter, weil wir sowieso schon über der mit den Taxifahrern vereinbarten Zeit waren. An der Plantage haben wir aber noch den dort hergestellten Kaffee mit Honig und Zitronenssft getrunken und sind danach noch zu einem riesigen Kurhotel gefahren, das im sozialistischen Baustil mitten im Urwald steht! Zurück am Haus haben wir in einer naheliegenden Bäckerei Biscuits mit rotem Zucker gekauft und werden uns jetzt noch Trinidad anschauen.
    Morgen wollen wir in ein Tal fahren, in dem Zucker angebaut wird. Entweder können wir den Zug nehmen (die kubanischen Zugverbindungen sind äußerst spärlich) oder wir müssen wieder auf Pferden dort hin reiten...
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  • Day10

    Weiter nach Santa Clara

    August 24 in Cuba

    Heute morgen wollten wir eigentlich ausschlafen, woraus aber leider nichts wurde, da Julie's Wecker um 7h geklingelt hat... Vormittags sind wir noch in der Hitze durch Trinidad gelaufen und waren in einer schönen Galerie, danach ging's zum Viazulbahnhof zum Check-In. Irgendwie haben wir es dann auch geschafft, uns und unser gesamtes Gepäck im Bus, der wieder eine wirklich angenehme Temperatur hatte, zu verstauen. Nach drei Stunden Fahrt kamen wir im strömenden Regen in der Studentenstadt Santa Clara an. Dort hat uns ein junger Kubaner sofort eine Pferdekutsche bis zu unserer Casa angeboten, aber wir haben zuerst den schlimmsten Regen abgewartet. Trotz einiger Zweifel, ob ein einziges Pferd in der Lage ist, neun Leute mit viel Gepäck zu ziehen, sind wir, da es glücklicherweise bergab ging, am Haus angekommen. Diesmal wurden wir hier nicht so freundlich in Empfang genommen wie sonst, aber die Casa, in der viele modellierte Löwen rumstehen, ist wieder schön und wir Mädchen haben jeder ein großes Einzelbett! Es hat den ganzen Abend gewittert, aber wir haben eine kurze Lücke gefunden, in der wir ein Restaurant zum Abendessen suchen konnten. Der nette Kellner war alleine im Restaurant und deswegen etwas überfordert, aber das Essen war wieder wirklich gut! Im Haus sind wir dann bald ins Bett, wobei Julie leider eine Krankheit mitschleppt und wir alle ziemlich k.o. sind, sodass wir den morgigen Tag etwas ruhiger gestalten und uns die Stadt, die eher italienischen Flair hat, anschauen wollen.Read more

  • Day4

    Nachdem wir einen sehr netten Abend mit Favio, dem kleinen Jungen der Familie, verbracht haben wurden wir heute morgen von einem roten Chevrolet abgeholt und haben typisch touristisch eine Tour mit dem Taxi durchs Vinales-Tal, das weitgehend flach mit einzelnen steilen Bergen ist, gemacht. Nach einer Bootsfahrt durch eine Höhle mit benzinverseuchtem Wasser und einem zwangsläufigen Abstecher in einen Tourishop, ging es zum Mural de la Prehistorica, einem riesigen bunten Wandgemälde, und zu einem Hotel, von dem aus man eine super Sicht auf das Tal hatte. Nach einer etwas längeren Fahrt überwiegend auf der linken Straßenseite, um den größten Schlaglöchern auszuweichen, kamen wir zur Cuave de Tomas, der zweitgrößten Höhle Lateinamerikas. Zusammen mit einer Gruppe von Studenten aus Havanna, die ursprünglich aus dem Kongo kommen, haben wir dort eine Führung auf spanglisch bekommen, wobei wir uns auf einer Mischung von vier Sprachen verständigt haben, was dem Humor des Guides aber keineswegs geschadet hat. In der Höhle gab es Fledermäuse und Schwalben, die komischerweise im Sommer aus den USA in den Süden fliegen. Die erfrischenden 23 Grad haben uns bei aus den Felsen hervorbrachten Salsa-Rhythmen vor der Mittagshitze gerettet.
    Den Nachmittag verbrachten wir entapannt in Vinales; einen Sonnenschirm haben wir noch immer nicht gefunden, aber wenigstens wissen wir jetzt, dass er auf spanisch sombrilla heißt.
    Abends sind wir in einem einheimischen Restaurant essen gegangen, in dem wir uns den täglichen Reis mit Bohnen schmecken ließen und endlich mal Sprudelwasser trinken konnten. Danach sind wir noch auf das wöchentliche Straßenfest gegangen und haben die Zeit in Charly's Bar verbracht, in der eine der sieben noch auf der Insel vorhandenen Harleys steht, welche unter Fidel Castro produziert wurden. Dabei haben wir die zwei kubanischen Biersorten in einer metallenen Ananas getestet und eine sehr nette Bekanntschaft mit dem Kellner Nelson gemacht, der etwas verwirrt war als Justus einen Apfel-Mango-Saft bestellte. Schließlich durften wir uns auf der roten Wand im Lokal verewigen und Nelson hat versucht unsere Eltern zu überzeugen, noch länger im Ort zu bleiben und mit einem von uns den Pass zu tauschen, damit er einmal aus Kuba ausreisen kann. In der Casa haben wir unsere Sachen gepackt, da wir gleich morgen früh um 8h von einem Taxi abgeholt werden, den Westen der Insel verlassen und in die berühmte Schweinebucht nach Playa Larga fahren.
    Dieser Abstecher nach Vinales hat sich auf jeden Fall gelohnt! Die Menschen leben zwar von dem durchaus spürbaren Tourismus, aber das Ambiente in diesem Tal, in dem es wahrscheinlich mehr Hühner als Menschen gibt, ist wirklich beeindruckend! Ich bin mal gespannt, mit welchem Auto wir morgen abgeholt werden!
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  • Day5

    Taxi collectivo

    August 19 in Cuba

    Heute morgen mussten wir früher aufstehen da wir schon um 8h von unserem Taxi abgeholt wurden! Nach einem kurzen Schreck wegen einem Skorpion in der Dusche, stellte sich heraus, dass wir mit einem großen grünen Bus fahren werden, bei dem das Gepäck auf dem Dach transportiert wird. Der Bus war leider nicht klimatisiert und als noch fünf andere Touristen einstiegen, wurde es auf den Plastiksitzen sehr eng und schwitzig. Mit dem Fahrtwind wurde alles besser; eine unserer Mitfahrerinnen erklärte uns ein paar spanische Wörter und bei rund 100km/h flogen wir bei jeder Bodenwelle auf der Autobahn einmal hoch! Nach zweieinhalb Stunden fuhren wir auf einen großen Sandplatz, der als Sammelplatz für Autos und Touristen des Taxi collectivo benutzt wird. Man muss warten bis genügend Leute, die in die gleiche Richtung wollen, zusammengekommen sind, damit ja kein einziger Autoplatz verschwendet wird! Wir hatten Glück zu neunt unterwegs zu sein, aber unser Auto musste noch repariert werden! Also haben wir die Toilette aufgesucht, die sich zu Hause bei einer älteren Frau, die ihr Geld mit Toilettengebühren und dem Verkauf von Wasser verdient, befand. Dann durften wir ins Auto einsteigen, wobei es nur sechs richtige Sitze für uns zwölf Personen gab! Also kletterten Justus und Len von hinten durch eine Klappe in den Kofferraum; uns anderen öffnete der Fahrer dann die Heckscheibe, um einzusteigen und uns auf den zwei zueinandergerichteten Bänken platzieren zu können. Dieses Auto hatte sogar eine Klimaanlage, aber hinten hat man sich doch eher wie in einem Tiertransport gefühlt und es war wirklich kalt, als die Heckklappen von selbst ein Stück weit aufgingen! Nach einer kurzen Rückwärtsfahrt mitten auf der Autobahn, um bei einem Freund des Fahrers Benzin nachzufüllen, zwei Polizeikontrollen und einer Pause an einer Raststätte kamen wir endlich hier in Playa Larga an. Wieder sind wir in einem sehr schönem, gepflegtem Haus gelandet, wobei der Ort weniger touristisch, eher unbelebt aussieht und diesmal Hunde statt Hühner frei auf den Straßen unterwegs sind. Alle haben sich riesig auf das Meer gefreut, aber leider ist das Wasser braun und auch zu warm, um sich wirklich erfrischen zu können. Abends saßen wir fast zwei Stunden an einer Wlan-Location und haben während dem täglichen Gewitter versucht, unseren Weiterweg zu buchen, was etwas schwierig war, da die Viazul-Busse eine Woche im Voraus schon ausgebucht sind. Wieder in der Casa gab es Abendessen: Brot mit Guacamole, Salat, Suppe, fritierte Bananen, Süßkartoffeln, den üblichen lila Reis mit Bohnen, Hühnchen oder Omelett und als Nachtisch eine Art Arme Ritter mit Honig. Müde und voll sind wir nach weiteren Planungen für unsere Weiterreise wieder bald ins Bett gegangen.Read more

  • Day6

    Krokodile und Karibik

    August 20 in Cuba

    Heute kam direkt nach dem Frühstück ein motivierter Taxifahrer ins Haus und machte uns das Angebot, uns mit zwei Autos zur Krokodilzuchtstation auf der Zapata-Halbinsel und danach zum Strand zu fahren, wobei er uns auch gleich für morgen die Fahrt in einem Bus nach Trinidad verkaufen wollte. Da die Zeiten des öffentlichen Buses unklar waren, nahmen wir das Angebot an. In diesem Park lebt die mit gefährlichste Art von Krokodilen, aber es gibt auch sanftere, die sich Justus und Len auf den Kopf setzen durften, wobei der eine sich nicht zurückhalten konnte und Len's Rücken eine Dusche verpasste...
    Wir entschieden uns dagegen, insgesamt zweieinhalb Stunden auf einem Boot in der knallen Sonne durch die anliegende Lagune zu fahren und schlugen, nachdem wir das erste Mal Sprudelwasser kaufen konnten, direkt den Weg zum Strand ein. Der Taxifahrer führte uns gleich zu einem Stand, an dem man Taucherbrille und Schnorchel ausleihen kann, wogegen er heimlich eine Provision vom Verkäufer zugesteckt bekam... Zum Glück war das Meer hier nicht wieder braun, sondern hatte karibische Farben, sodass wir auch gleich ins Wasser gehüpft sind! Beim Schnorcheln haben wir eine blaue Bavaria-Dose und viele Fische, die wir mit Wassermelonenschalen angelockt haben, entdeckt. Nachmittags sind wir noch in ein weniger salziges Becken im Wald gegangen und dort von den Bäumen ins trübe Wasser gesprungen. Hier wurden wir das erste Mal richtig von Moskitos überfallen, aber glücklicherweise sind diese endemisch, sodass die Stiche kaum jucken.
    Wieder zu Hause hat es angefangen stark zu schütten, was bis in die Nacht gedauert hat. Nach dem Essen, bei dem es heute Mangopüree mit Käse als Nachtisch gab, sind wir dann wieder bald ins Bett gegangen. Obwohl ich gut und viel schlafe, brauche ich hier auf Kuba irgendwie besonders viel Schlaf!
    Ich muss sagen, dass mir Vinales deutlich besser gefallen hat. Zwar waren unsere Gastgeber wieder überaus freundlich und fürsorglich und man konnte mit Geschick sehr günstig einkaufen, aber in diesem Ort habe ich mich weniger wohl und willkommen gefühlt... Morgen geht's dann mit dem heute bestellten Taxi weiter in Richtung Süden in die alte Kolonialstadt Trinidad!
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  • Day7

    Wie gestern ausgemacht, sind wir heute schon um 7h aufgestanden, um am Markt frisches Obst zu kaufen. Wir haben den ganzen Ort durchsucht, aber nirgendwo einen wirklichen Markt, an dem es auch Bananen gibt, gefunden! Also sind wir mit einer Mango zum wieder in die Casa zum Frühstück gekommen. Danach ging es dann auch gleich mit dem Taxi weiter, wobei man mal wieder gemerkt hat, wie sehr die Kubaner mit dem Tourismus Geld machen. Statt wie vereinbart mit einem Bus, kam der Taxifahrer mit zwei Autos an, für die wir aber 20CUC mehr bezahlen sollten. Uns blieb keine andere Wahl und wir sind, wieder in Erwachsenen- und Kinderauto getrennt, losgefahren... Pause haben wir dann in der schönen Hafenstadt Cienfuegos gemacht, wo wir die Sehenswürdigekeiten, die uns ein deutschsprechender Reiseleiter, dem wir in der Stadt begegnet sind, abgeklappert haben. Hier haben wir es auch endlich geschaft in Pesos, der den Einheimischen vorbehaltenen Währung, zu zahlen und somit recht günstig verschiedene Kekse zu kaufen.
    Am frühen Nachmittag ging es die Küstenstraße weiter, wo wir nach langem Suchen einen Bananenverkäufer finden konnten! In Trinidad angekommen, begrüßte man uns sehr herzlich bei Verwandten unseres Vermieters in Vinales und zeigte uns das Haus. Wir Mädchen schlafen in einem kitschig rosanem Zimmer, was wir gleich ausgiebig dokumentiert haben... Außerdem gibt es hier sogar die langersehnten Sonnenschirme in den Zimmern! Nachdem wir ein Taxi für morgen bestellt und Wasser gekauft hatten, ging es in die Stadt, in der alle Häuser überdimensionierte Haustüren haben! Da das gute kubanische Essen nach einer Woche langsam langweilig ist, sind wir in ein italienisches Restaurant mit einer Dachterasse mit Panoramablick aufs Karobische Meer gegangen. Danach sind wir aufgrund des abendlichen Regens bald wieder nach Hause gelaufen und haben den Abend mit kubanischem Rum und netten Gesprächen mit der Gastgeberin ausklingen lassen.
    Morgen geht's wieder früh raus, da wir in die Topes de Collantes fahren und zu großen Wasserfällen wandern wollen!
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  • Day167

    Cayo Coco y Cayo Guillermo

    February 15, 2017 in Cuba

    Wir haben ein paar Tage im Paradies verbracht . Auf der Cayo Coco und nochmal als Zugabe auf der Cayo Guillermo . Lagen am Strand, haben Sonne getankt und waren Schnorcheln. Für mich das erste Mal 😄. Hat total Spaß gemacht 👍🏻. Das einzige was zu Hauf ausgerechnet im Paradis zu finden ist sind Mücken 😄. Und sie haben sich mein wertes Hinterteil dafür ausgesucht 😄. An Mama : du hast alles richtig gemacht mir den Lötstick mitzugeben 😄😄😄. Es wird so langsam eines unserer Lieblingsutensilien 😂.Read more

  • Day161

    Lost in the Jungle

    February 9, 2017 in Cuba

    Wir haben zwei wunderschöne Tage in der Sierra Maestra verbracht . Einem Nationalpark zwischen Trinidad und Santiago de Cuba . Unsere Unterkunft in Santo Domingo war mitten im Nirgendwo. Eine Wandertour zur Plata de Comandancia durfte natürlich nicht fehlen . Dort haben sich Che Fidel und viele andere eine Zeit lang versteckt gehalten.
    Die Natur ist schon beeindruckend hier und wunderschön! Abends wurde dann gemütlich mit anderen deutschen , die wir auf unserer Tour kennengelernt haben und auch in diesem Casa wohnen Musik gelauscht und ein wenig geschnackt bis in die Nacht !Read more

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