Czech Republic
Liberecký kraj

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Travelers at this place
    • Day1

      Harrachovka Hotel Harrachov, Nový svět

      February 18, 2022 in Czech Republic ⋅ ☁️ 6 °C

      Heute am späten Nachmittag sind wir zu 4t hier angereist. Es war regnerisch, später am Abend hörte der Regen aber wieder auf. Nach dem Abendessen machten wir eine kleine, große Dorfrunde und stießen zurück im Hotel auf den Tag an.Read more

    • Day21

      Prague to Liberec

      January 30, 2022 in Czech Republic ⋅ ❄️ 34 °F

      Relaxing morning, woke up had a light breakfast and a jacuzzi bath. Bundled up and headed to walk the Charles Bridge in day time. It was extremely windy and chilly today. Stumbled upon a history of sex toys museum, why not we are in Prague. Over 350 items on display and wow are some of them crazy from the past. Walked the beautiful streets and across the bridge to what was know as the wealthy class so long ago. The bridge divided the cities wealthy and poor. Had a traditional Czech lunch at restaurant Lokal, it was a recommendation from a local. Very delicious! Stopped on the way back to the car for a Trdelník(chimney cake) u can fill them with stuff or eat them plain with just cinnamon and sugar on outside. Loaded our bags and headed to Liberec about an hour away. Checked into the Hotel, oh it’s a doozy, klaus stayed here many years ago and the age shows🤣🤣. Well at least the rooms are large and clean. We met with his friends for a great dinner and conversation. Early to bed and off to Karlovy Vary tomorrow.Read more

    • Day68

      Tschechien - Der Dammbruch

      September 6, 2021 in Czech Republic ⋅ ☀️ 16 °C

      Der Fluss Bílá Desná im Isergebirge wurde aufgestaut . Der Bau des Damms für den Stausee auf einer Höhe von 806 Metern über dem Meeresspiegel, oberhalb des Dorfes Desna wurde 1915 abgeschlossen. Der Damm ist am 18. September 1916 , nach einem Jahr des Bestehens, gebrochen und ein Teil von Desna wurde weggefegt. Dies ist die größte Katastrophe beim Dammbruch in Tschechien.
      Wir wanderten heute eine Strecke zu den Überresten eines Dammbruchs , dessen ungeeignete Bautechnik nach der Katastrophe für sicherere Berechnungen anderer nach 1916 errichteter Dammbauwerke diente .
      Heute ist es ein erklärtes Kulturdenkmal . Vom Damm sind bis heute ein Rutschenturm, Reste des Damms und ein unterirdischer Stollen erhalten, durch den das Wasser in den benachbarten Souš-Stausee abgeleitet wurde
      Beeindruckene Geschichte, die 13m hohe Flutwelle, die ins Tal stürzte, forderte 65 Todesopfer. Gute 3km stramm bergauf und die gleiche Strecke zurück, das war schon ne Hausnummer für uns Flachländer... schnauf!
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    • Day1

      Bohemian Paradise

      August 22, 2019 in Czech Republic ⋅ ☀️ 21 °C

      Das Český ráj (deutsch: Böhmisches Paradies) ist eine Mittelgebirgslandschaft im Nordosten Tschechiens am Mittellauf der Jizera. Geprägt ist die Landschaft vor allem durch die bekannten Felsenstädte aus Sandstein. Seit 1955 steht ein Teil der Region als Chráněná krajinná oblast Český ráj unter Naturschutz und ist damit das älteste großräumige Schutzgebiet des Landes. Wegen der besonderen geologischen Struktur wurde die Region 2005 in die Netze der europäischen und der globalen Geoparks aufgenommen, seit 2015 ist sie ein UNESCO Global Geopark. Das Symbol des böhmischen Paradieses ist die Burg Trosky.Read more

    • Day5

      Hrad Bradlec

      January 3, 2020 in Czech Republic ⋅ ⛅ -1 °C

      Die Burg wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts auf einem spitzen, sichelförmigen Melaphyrfelsen erbaut. Von der Burg gibt es heute nur noch einige Mauern. Im südwestlichen Teil befinden sich Reste des quadratischen Turms. Es gibt viele Legenden zum Schloss, wie die Weiße Dame, einen Schatzkorridor und viele mehr. Die Felder um die Burg sollen reich an Halbedelsteinen sein.
      Mit dem Auto kann man kurz vor oder hinter der Ortschaft halten und erreicht nach 1300m die Burgruine.
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    • Day13

      Neißequelle und Liberec

      May 9, 2022 in Czech Republic ⋅ ⛅ 19 °C

      Nová Ves nach Liberec (Reichenau)

      Mit dem Zug fahren wir von Zittau über Liberec zur Bahnstation von Nová Ves nad Nisou (Neudorf an der Neiße). Von hier steiler Anstieg zum Dorf und weiter zur Quelle der Lausitzer Neiße (Pramen Nisy). Der tschechische Teil des Oder-Neiße-Radwegs folgt nur sehr selten dem Flussverlauf. Nach der Quelle zunächst noch sehr reizvolle Strecke mit Ausblick auf das umgebende Isergebirge und auf das im Tal gelegene Jablonec (Gablonz), früher und auch heute noch ein Zentrum der Schmuckherstellung und der Glasperlenproduktion mit einer Tradition die bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts zurückreicht, als sich deutsche Glasmacherfamilien hier niederließen. Anschließend zahlreiche unattraktive Wegabschnitte mit zahlreichen Steigungen, oft auf Verkehrsstraßen verlaufend. Über Dobrá Voda, Rychnov, Rádlo, Dlouhý Most (deutsch Langenbruck), Minkovice und Horn Hanychov geht es in das Zentrum von Liberec.

      Liberec, das ehemalige deutsche Reichenberg mit dem Jeschkenturm als Wahrzeichen ist die größte Stadt Nordböhmens, in einem Kessel zwischen dem Isergebirge und dem Jeschkenkamm gelegen. Eine erste Siedlung wird geschichtlich erstmals 1392 erwähnt und gehörte zur Friedländer Herrschaft der Bibersteiner, die im 16. Jahrhundert ausstarben. 1577 wurde Liberec von Kaiser Rudolf II zur Stadt erhoben. Im Anschluss war es ein wichtiges Zentrum der Textilerzeugung. Unter Albrecht von Waldstein (Schillers Wallenstein) wurde Reichenberg ein bedeutendes Handwerks- und Handelszentrum. Eine neue Glanzzeit erlebte die Stadt Ende des 18. Jahrhunderts mit der Bahnanbindung 1859 und der Weiterentwicklung der Textilindustrie. Damals war Liberec die zweitgrößte Stadt Böhmens und reihte sich gleich hinter Prag ein. Mit dem Münchner Abkommen von 1938 wurden die sudetendeutschen Gebiete und damit die hier lebenden 2,9 Millionen Deutschen und 0,7 Millionen Tschechen wieder dem Deutschen Reich zugeschlagen. 1939 schufen die Nazis den Reichsgau Sudetenland mit der Hauptstadt Reichenberg. Ab Mai 1945 gehörte die Stadt zur wiedergegründeten Tschechoslowakei, die deutschsprachige Bevölkerung wurde bis auf einige als „Antifaschisten“ klassifizierte Personen enteignet und vertrieben. Durch das Beneš-Dekret wurde das private und öffentliche Vermögen der deutschen Bevölkerung konfisziert, das Vermögen der evangelischen Kirche durch das Beneš-Dekret 131 liquidiert, das der katholischen Kirchen in der kommunistischen Ära enteignet.

      Die Sehenswürdigkeiten der Stadt: Schloss Liberec (bei unserem Besuch im Schlosspark Ausstellung des deutsch/tschechischen Europäischen Wertewanderwegs), Rathaus im Neorenaissancestil, der Marktplatz, die Antonius Kirche, die Kreuzkirche als wertvollstes Barockgebäude der Stadt, die Wallenstein-Häuser, zwischen 1678 bis 1681 erbaute Fachwerkhäuser.

      Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein (tschechisch Valdstejna), 1583 in Hermanitz an der Elbe (Heřmanice nad Labem (cze)) geboren und 1634 in Eger ermordet, war im Dreißigjährigen Krieg der bekannteste Feldherr auf Seiten der katholischen Liga und wurde in Schillers Drama dichterisch verewigt.

      Der Name Sudetenland leitet sich ab vom Gebirgszug der Sudeten, der das Erzgebirge mit den Karpaten verbindet, insgesamt 310 Kilometer lang und bis zu 50 Kilometer breit ist. Die Sudeten liegen in Deutschland, Tschechien und Polen, bilden die nordöstliche Umrahmung des Böhmischen Becken und gliedern sich in mehrere eigenständige Gebirgsgruppen von denen das Riesen- und das Altvatergebirge die bedeutendsten sind. Die höchste Erhebung ist die Schneekoppe im Riesengebirge mit 1603 m. Die Namensgebung ist wahrscheinlich abgeleitet von Soudeta ore (deutsch Wildschweinberge), erstmals vom griechischen Geographen Ptolemäus verwendet als Bezeichnung für die Gebirge die im heutigen Norden von Tschechien liegen.

      35 Kilometer, 520 Höhenmeter, maximale Höhe 670 m
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    • Day9

      Iser- und Riesengebirge

      June 12, 2021 in Czech Republic ⋅ 🌧 16 °C

      Kurz nach dem Start, auf dem Weg zur Tschechischen Grenze, haben wir die Kelchsteine entdeckt. Kurzer Stopp, und weiter ... schöne Alleen, idyllische Sträßchen am Bach, Umwege, die ich vor 4 Jahren nicht gefahren wäre...
      Dafür war ich gestärkt mit einem leckeren Heidelbeerknödel😋.
      In Mala Upa haben wir auf 1050m Höhe die Grenze zu Polen überquert. Dort einen Kaffee getrunken (bezahlen Sie in Zl oder € ?) und auf der Polnischen Seite zurückgefahren.
      Tschechien ist schöner, war unser Fazit.
      Einen Blick auf die Schneekoppe (1600m hoch) hatten wir allerdings erst in Polen.
      319km
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    • Jun12

      No risk, no fun

      June 12, 2019 in Czech Republic ⋅ ⛅ 28 °C

      Wer hat das nochmal gesungen, hurra, wir leben noch?

      Heute gab es zu Abendessen meine ersten selbstgesammelten Pilze. Austernseitling und Marone*. Soo lecker!

      Der Zufall (bzw. die Facebookgruppe einer Freundin) hat es mir in den Weg geweht, dass ich aktuell nicht weiter Richtung Odessa radle, sondern für eine Woche ein Häuschen auf dem Dorf hoch über Tanvald und zwei tolle Katzen hüte. OK, Katzen hütet man natürlich nicht, aber sie haben sich auf die WG gnädigst eingelassen.

      Hier tue ich nun so grandiose Dinge wie Wäsche waschen, kochen, Brot backen. Lesen! (nach nem Fahrradtag bin ich oft schrecklich faul). Vielleicht morgen zur Elbquelle wandern. Kräuter sammeln, Tannenspitzensirup kochen. Das mit den Maronen* hat meinen Jagdinstinkt extrem angefixt, und so bin ich für Anfang der Woche mit Pawel aus dem Dorf (und mit dem Google-Translator) verabredet, um nochmal in die Pilze zu gehen. Mittwoch kommt die Hausbesitzerin zurück (btw., danke Dir für Dein Vertrauen!), Donnerstag geht es dann weiter für mich.

      Vielleicht mit noch mehr Schlenkern als geplant - mir schwant, ich hab doch massig Puffer, um bis Mitte September in Odessa zu sein. Eventuell schwenke ich ab Brünn erstmal Richtung Donau, Bratislava und Budapest, um dann wieder Richtung Krakau zu steuern... Die Slowakei und Ungarn wären beides neue Fähnchen auf meiner Weltkarte, und schöne Hügel gäbe es zwischendrinn auch.

      Sollte es mir hier auf‘m Lalalaland einsam werden, ist die Dorfkneipe nur 30 Höhenmeter entfernt. Leider bergab, so dass man zwar über die Wiese hinwälzen, aber nicht ins Bettchen zurückkugeln kann.

      Als ich die letzte Etappe hierhin fuhr (Killer übrigens, 80 km aber fast 1500 hm z.T. unbefestigt, ich bin echt ein Tier ;-)) dachte ich och, eigentlich wärste doch gern gleich weiter weiter unterwegs... aber ich revidiere, es ist genau gut so! Mal innehalten. Kann ich nur empfehlen 😘

      * wurde von deutschmuttersprachlichen Pilzkennern korrigiert: Rotstieliger Hexenstielröhrling. Keine Marone. Klingt auch viel besser.
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      Traveler

      Hallo Anna, das ist kein Marone. Das ist ein rotstieliger Hexenstielröhrling, ein Super Speisepilz (steinpilzähnlich). Merk dir den Fundort. Liebe Grüße von Adi und Gerhard.

      6/14/19Reply
      Traveler

      Danke! Klingt auch viel besser (ist ein bisschen Sprach-Babylon hier). Der Wald ist voll davon. LG retour

      6/14/19Reply
      Traveler

      Liebe Anna, es is so toll so an deiner Reise teilnehmen zu können. Vielen lieben Dank dafür :-) Fühl Dich gedrückt

      6/14/19Reply
      8 more comments
       
    • Day6

      Ankunft in Liberec | Tag 6

      October 26, 2022 in Czech Republic ⋅ ⛅ 14 °C

      Da es allen nicht sonderlich gut geht wird die letzte Etappe abgekürzt und nach einer Wanderung von rund 7 km auf eine Mitfahrgelegenheit gewartet, die auch schnell gefunden ist. Nun sind wir also mittags am Bahnhof in Liberec und müssen uns noch zwei Stunden vertreiben bis wir in unser Hotel können. Nach Problemen beim Einchecken können wir endlich Duschen und den Tag verschlafen. Am Abend probieren wir dann zurück in die Innenstadt zu fahren, wobei die dortigen Busse sehr verwirrend sind und sich uns das dortige System nicht wirklich erschließt. Wir kommen tatsächlich noch an und bekommen kaum zu schaffende Portionen zu einem günstigen Preis serviert.Read more

    • Day5

      Gefundenes Fahrtticket | Tag 5

      October 25, 2022 in Czech Republic ⋅ ⛅ 14 °C

      Am Morgen kommen wir an einem kleinen Bahnhof mitten im Nirgendwo vorbei. Das dortige Waschbecken bietet Gelegenheit zum Haare waschen und später geht es dann zu zweit weiter. Navigiert wird aus Mangel an Akku mit Karte, was zwar länger dauert, jedoch kein großes Problem darstellt. Ohne Uhr gelangen wir jedoch etwas ins Trödeln. Wir trampen am Schluss ein paar Kilometer und kommen gegen halb zehn endlich an der Schutzhütte an. Dort gibt es zum Abendessen Kartoffelbrei woraufhin die letzte Nacht im Freien anbricht.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Liberecký kraj, Liberecky kraj

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