Ecuador
Cantón Baños

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11 travelers at this place:

  • Day210

    Routa de la Cascada / Banos

    November 22, 2017 in Ecuador

    Ich konnte mich nicht entsinnen wann ich mir das letzte Mal Frühstück nicht selber zubereitet hatte daher fühlte ich mich wie im Himmel als wir morgens Ei, Saft, Kaffee und Tee open end mit leckeren Brötchen, Butter und Marmelade, Käse, Schinken und Tomate bekamen. Am nächsten tag gab es statt dem Ei Müsli und an meinem letzten Tag sogar kleine Pfannkuchen mit Schokosoße und Banane - wuhu! So etwas kleines konnte mich schon in den Himmel schießen, unfassbar! Auch wenn die Küchendame weniger eine Dame sondern eine krätige, leider auch noch täglich in der gleichen engen Leggins gekleidete, junge Frau war, wusste sie wie man Frühstück schön serviert. Top gelaunt und gestärkt ging es dann los auf die Mountainbikes und die bekannte "Routa de la Cascadas", die Wasserfallroute. Schon auf unserer Hinfahrt mit Eduardo hatten wir gesehen das es die gleiche Strecke ist wie wir per Auto nahmen aber das wir statt durch die vielen Tunnel durch die Berge an diesen vorbei am Flussbett entlang fuhren. Eduardo hatte da auch schon am "Manto de la Novia" für uns Halt gemacht, der "Brautschleierwasserfall". Ansonsten gab esvviele große und kleine Wasserfäle aber am meisten fiel uns der große Staudamm und das angrenzente Turbinengebäude mit anschließendem Stromverteilernetzwerk auf. Nach diesem verschmutzen die vielen Canopyanlagen und Seilbahnverbindungen über das Tal und den Fluss die Landschaft. Erst als wir zum Highhlightwasserfall "Pailon del Diablo" kamen wurde dies wieder wett gemacht. Dieser war nämlich begehbar also eher bekrabbelbar da man unter Felsdecken her krieschen oder durch kleine Steinniechen sich schieben musste um dann schlussendlich nass richtig nass zu werden als man direkt unter ihm stand. Ansonsten konnte man die Treppen schräg neben diesem Absteigen und sich dann von der Gicht berieseln lassen. Der Anblick war genial und erinnerte mich an die Victoria Falls in Zimbabwe, wo wir allein durch die Gicht auch klatsch nass wurden. Hier hatten wir zwar nur zwei Regenbogen statt wie dort drei aber der Anblick war trotzdem einmalig! Danach ging es über eine Hängebrücke zur anderen Flusseite wo wir uns dann schön wieder in der Sonne trockneten. Leider hatten sich bei mir schon tags drauf Halsschmerzen angekündigt die durch die kleine Dusche natürlich nicht besser geworden waren. Zurück in Rio Verde, dem angrenzenden Ort, gönnten wir uns ein einheimisches Essen mit Linsen, Salat, Hühnchen und Reis. Danach begaben wir uns zur Sammelstelle der Collectivos, welche größere Sprinter waren mit einer Ladefläche hinten auf die die Fahrtgäste samt Mountainbike Platz nehmen konnten. Fast hätte ich an der Stelle vergessen zu erwähnen das ich das Glück hatte ein Herrenrad zu haben was dadurch nicht so durchgejuggelt war. Pechsträne hatte Katrin mit ihrem Damenrad das sich schon gar nicht mehr schalten lies und sie dadurch vorne im ersten und hinten im siebten Gang war. Das sah also schön aus wenn sie schneller fahren wollte denn dann musste sie trampeln wie einer verrückte. Dies lies sie aber bald eh schon bleiben da direkt die Kette absprang. Kurz vor Rio Verde war es dann soweit das die ganze Übersetzung hinten aus den Angeln gefolgen ist und wir dann das letzte Stück nur noch geschoben haben. So viel zu, wir fahren mal cool Mountainbike. Ich hatte mich echt darauf gefreut da ich das Radfahren echt vermisse. Nun ja, also muss ich eben auf die bekannte "Death road" in Bolivien warten. Am Folgetag würde ich Katrin verabschieden da sie wieder zurück nach Quito muss. Ich würde aber noch eine Nacht länger bleiben und meine Erkältung auskurieren und mich mit den drei Jungs aus dem Dorm anfreunden. Einer war Holländer und Skilehrer, der andere meiner Meinung nach Extremsportler, da er ständig von Marathon und Co sprach und auch paar Tage später einen Höhenlauf auf um die 4000 m machen wollte. Später erfuhr ich das es ein halbmarathon sein wird, verrückt! Letztes Dormmitglied war Ross, mein geliebter Ami aus Oklahoma, den ich sofort ins Herz geschlossen hatte da ich ihn NULL verstand und IMMER lachen musste wenn er auch nur ein Wort sagte. Das lag schlicht und einfach daran das ich immer nochmal nachfragen musste was er mir sagen wollte. ich musste ihn nur anschauen und schon grinsen. Es war halt manchmal echt eine Herausforderung mit den vielen Dialekten und Slangs!Read more

  • Day293

    Teuflische Wasserfälle

    June 22, 2017 in Ecuador

    Mit einem Chiva ging es heute auf Wasserfall Tour. Die Alternative wäre, das Fahrrad, aber Julio meinte, das Chiva was typisch ecuadorianisches, was ich mal gemacht haben muss. Also was ist dass? Im Grunde nicht anderes als ein kleiner Laster, der ein Dach hat und die gesamte Ladefläche mit Bänken bestuhlt sind. Weil die normalerweise zum Partymachen verwendet werden, hängt dann auch immer eine große Musikbox drin, die so laut Musik spielt, dass Unterhaltungen quasi unmöglich sind.
    Das Ganze war dann auch enorm touristisch, so haben wir dann auf dem Weg gehalten und konnten an einer Zipline über einen Fluss schweben. Was wir dann auch getan haben.
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  • Day294

    Canyoning

    June 23, 2017 in Ecuador

    In meinem Hostel hing ein Ausdruck, der Canyoning zu einem unverschämt günstigen Preis anbot. Das habe ich mir nicht zwei Mal sagen lassen und habe es gebucht.
    Mit einer gut gelaunten Gruppe ging es dann mit ecuadorianischer Verspätung und in einem herrlichen Outfit zum reißenden Bach.
    Dort fühlte ich mich ganz in meinem Element, der Neoprenanzug und das viele Wasser erinnerte mich ans Tauchen, während der Gurt und das Sicherheitsequipment dem von Klettern ähnelte. So hatte ich gleich ein gutes Gefühl, als ich mich selbst sichernd im rechten Winkel in den Wasserfall stellte. Selbst das Wissen darum, dass unter mir 10m nichts ist und von oben ein Wasserfall auf mich einprasselt, machte mir so nichts weiter aus.
    Es war herrlich, Wasserfälle runter zu gehen, Seilbahnen lang zu gleiten und natürliche Wasserrutschen runter zu rutschen.
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  • Day46

    Baños, Ecuador

    January 10, 2017 in Ecuador

    I spent a couple days in the valley adventure town of Baños. Though quite touristy it really is picturesque between tall mountains and waterfalls galore.

    I hungout with a couple from Germany that have been traveling the world about 2 years now and we took the early morning trek up to Casa Del Arbol. We were told that a 6am bus can being you up there so we arrived at the bus stop a bit before only to find out it left at 5:45.

    We caved in and got a taxi to take us up there. The Casa Del Arbol is a tree house high up on the mountain just below a volcano. It has tree swings that push out over the clouds and it really is a spectacular view even when a bit foggy.

    After spending sometime up there we met some Colombians who had camped the night there. We started to walk down and ended up hitchhiking back to town.

    Later on in the day Chris (the German) and I decided to rent bikes and bike the 24km Ruta de las Cascadas (route of the water walls). This brought us past beautiful valleys, lush green mountains and of course many waterfalls.

    The last stop on the bike trip was Pailon del Diablo a 100m waterfall that you can climb under and gel how crear forcé of the water is. We ended up meeting the Colombians again and climbing up through the waterfall together.

    The next morning I got to relax in some thermal baths just under a waterfall on the off skirts of Baños. A great way to spend the early morning hours watching the clouds and fog lift off the top of the city like the sheets of a bed waking everyone up.
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  • Day51

    Wir sind kaputt!

    October 10, 2017 in Ecuador

    Wir können nicht mehr! Die langen Steigungen zwischendrin rauben uns die Kräfte und die Zeit ist mittlerweile so weit vorangeschritten 17.30 Uhr), dass wir es wohl kaum noch im Hellen nach Puyo schaffen würden (die Sonne geht hier bereits gegen 18 Uhr unter). Nach knapp 40km und somit knapp 30km vor unserem Ziel schmeißen wir also an einer besonders langen Steigung das Handtuch und schieben unsere Räder die 1-2km ins nächste Dorf. Die Überlandbusse halten hier glücklicherweise nahezu überall und so dauert es gerade einmal 10 Minuten bis ein Bus anhält, unsere Fahrräder verstaut und wir unseren Rückweg nach Baños antreten. Dort angekommen duschen wir erst einmal ausgelassen und machen uns dann auf den Weg zu einer Massagepraxis. Wir gönnen uns jeweils für 65 Minuten eine Ganzkörpermassage für 20$, welche wir ziemlich genießen. Wir essen noch etwas zu Abend und gehen dann schlafen.Read more

  • Day50

    La Vuelo del Condor

    October 9, 2017 in Ecuador

    Auf dem Rückweg kommen wir noch an einem weiteren Aussichtspunkt vorbei, dem Vuelo del Condor. Von hier kann man ebenfalls auf die Stadt herunterschauen - die Gestelle der Schaukeln sieht man sogar aus der Stadt. Hier steht eine riesengroße Bungee-Schaukel und daneben eine etwas kleinere normale Schaukel. Kurz nachdem wir ankommen stürzt sich gerade ein Mann die große Schaukel herunter und hat dabei sichtlich Spaß. Angi überlegt kurzzeitig, ob sie das aus machen will, entscheidet sich dann aber dagegen und wir fahren weiter in die Stadt. Zwischendrin fährt Angi das Quad auch mal. Zurück in der Stadt müssen wir noch etwas auf den Verleiher warten, da er noch meinen Reisepass hat. Danach gehen wir zurück ins Hostel und hängen unsere nasse Wäsche auf und wollen dann eigentlich los, um uns in den Thermenbecken ein bisschen zu entspannen. Da haben wir die Rechnung allerdings ohne das Wetter gemacht. Es fängt erst ein bisschen an zu regnen (wir hängen unsere Wäsche also wieder ab - trotzdem ist sie nach knapp 15 Minuten schon fast trocken - es ist sehr windig und warm), dann schüttet es wie aus Eimern und will garnicht mehr aufhören. Wir spielen also zwei Runden Billard und überlegen dann, was wir nun machen. Wir entscheiden uns, schonmal essen zu gehen, und danach in die Therme zu gehen (macht erst um 18 Uhr wieder auf). Der Mexikaner, den wir uns ausgesucht haben, hat leider zu (wie so vieles heute) und auch sonst finden wir im Moment nichts, was uns zufrieden stellt. Wir kehren also unverrichteter Dinge ins Hostal zurück, packen unser Badezeug und gehen dann (da schon 17.4t Uhr ist) zu den Thermen.Read more

  • Day51

    Las Cascadas (2) - Cascada "de Silencio"

    October 10, 2017 in Ecuador

    Der zweite Wasserfall ist über den gleichen Zugang zu erreichen und ist nur 10 Minuten zu Fuß von dem ersten entfernt. Wieder führt der Weg durchs saftige grün, über eine kleine wacklige "Brücke" (ein Holzbrett, was über den Fluss gelegt wurde) und erreichen den zweiten Wasserfall, den Cascada "de Silencio", der eigentlich einen anderen Namen hat. Allerdings fällt das Wasser hier so leise herunter, dass es selbat direkt davor noch nicht besonders laut plätschert. Wir gehen wieder zurück zu unseren Rädern, bekommen den weiteren Weg kurz noch einmal erklärt und fahren dann wieder zur Hauptstraße und weiter hinunter Richtung Puyo.Read more

You might also know this place by the following names:

Cantón Baños, Canton Banos

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