Ecuador
Río Ulba

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11 travelers at this place

  • Day123

    Volunteering in Baños

    February 12, 2020 in Ecuador ⋅ ⛅ 19 °C

    Schwupps - und schon wieder sind zwei Wochen vorbei, in denen wir die Finca Chamanapamba unterstützt haben. Die Lodge wird von einer Deutschen Familie (mit zwei Söhnen und zwei Hunden) geführt, die schon über 30 Jahre in Ecuador leben.
    Nur 4 Zimmer werden vermietet, aber es gehört noch ein Restaurant und ein grosses Stück Land dazu. Wir arbeiteten meistens am Vormittag von 8 bis 12.30 Uhr und erhielten dann ein leckeres Mittagessen, zubereitet von der ecuadorianischen Köchin. Wir arbeiteten viel im Garten. Da das Klima hier das ganze Jahr über mild und feucht ist, wächst alles ziemlich schnell und wild. Wir haben aber auch Fenster geputzt, abgestaubt, abgewaschen (von Hand, denn es gab keine Abwaschmaschine!) Kartoffeln geschält oder allgemeine Aufräumarbeiten erledigt. Gearbeitet haben wir entweder mit den angestellten ecuadorianischen Handwerkern, Washo und Sergio, oder mit Kersten, einem der (erwachsenen) Söhne. Wohnen durften wir in einem Häuschen neben dem Schuppen, das auch über eine kleine Kochnische verfügte. In unserer Freizeit genossen wir die Thermalbäder von Baños (Badekappe obligatorisch), machten eine Velotour entlang der Routa de las Cascadas, besuchten das Casa del Arbol oder spielten mit den Hunden, Anja und Bobby. Ein grosser Teil der Freizeit haben wir aber auch mit der weiteren Reiseplanung verbracht und haben uns viele Gedanken darüber gemacht, wie und wann wir denn unsere Endstation (USA/Kanada) erreichen wollen.
    Auf unserer bisherigem Reise haben wir einige Leute kennengelernt, die auf diese Weise reisen und gerne wochen- oder sogar monatelang am selben Ort sind. Wir haben für uns festgestellt, dass wir es bevorzugen nach einigen Tagen weiterzuziehen um so immer wieder Neues zu sehen. Wir freuen uns deshalb auf unser nächstes Ziel; eine Tour in den ecuadorianischen Amazonas. An fiese Moquitos haben wir uns hier bereits schmerzlich gewöhnt. Nach dem ersten Tag lernten wir, dass man ohne geschlossene Schuhe und ohne lange Hosen besser nicht aus dem Haus geht. Alles in allem hatten wir eine schöne und entspannte Zeit in Chamanapamba. Es war spannend, diese Erfahrung zu machen und hinter die Kullissen eines Auswanderer-Betriebs zu schauen. Unser leben in der Schweiz würden wir aber nicht gegen dieses in Ecuador tauschen wollen, auch wenn die Lodge noch so idyllisch aussieht.
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  • Day51

    Las Cascadas (2) - Cascada "de Silencio"

    October 10, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

    Der zweite Wasserfall ist über den gleichen Zugang zu erreichen und ist nur 10 Minuten zu Fuß von dem ersten entfernt. Wieder führt der Weg durchs saftige grün, über eine kleine wacklige "Brücke" (ein Holzbrett, was über den Fluss gelegt wurde) und erreichen den zweiten Wasserfall, den Cascada "de Silencio", der eigentlich einen anderen Namen hat. Allerdings fällt das Wasser hier so leise herunter, dass es selbat direkt davor noch nicht besonders laut plätschert. Wir gehen wieder zurück zu unseren Rädern, bekommen den weiteren Weg kurz noch einmal erklärt und fahren dann wieder zur Hauptstraße und weiter hinunter Richtung Puyo.Read more

  • Day51

    Las Cascadas (1) - Cascada de Ulba

    October 10, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute Morgen haben wir uns nach dem Frühstück für 5$ Fahrräder gemietet und wollen entlang der Ruta de las Cascadas (die Straße der Wasserfälle) die verschiedenen Wasserfälle anschauen und dann weiter nach Puyo fahren. Zurück wollen wir dann mit dem Bus fahren. Die Strecke ist insgesamt 65 km lang und führt von 1850m bis auf 800m an der Hauptverkehrsstraße herunter, also alles bergab. Die meisten Wasserfälle allerdings sind in den ersten 20km der Strecke zu finden. Schon kurz nach Verlassen von Baños erreichen wir einen kleinen Vorort und werden nach rechts von der Straße heruntergeführt. Nach 5 Minuten über einen Feldweg erreichen wir den Zugang zu den ersten Wasserfällen. Wir zahlen 1$ Eintritt und bekommen dann in der Felswand ein Affengesicht gezeigt, welches wir beide aber nicht erkennen können. Uns wird gesagt, dass man das bei Sonnenschein besser erkennen könne... jaja, die Fantasie! Wir gehen ein kleines Stück, betreten das Paradies (siehe Foto) und gehen nun durch einen kleinen dichten Wald, der saftig grün ist. Es ist wunderschön hier. Außer dem fernen Heranrauschen von Wasser ist nichts zu hören. Und dann sehen wir vor uns den ersten Wasserfall, den Cascada de Ulba. Die Kraft des Wassers ist unglaublich - selbst in 30 Metern Entfernung bekommen wir noch Wasser ab. Nach ein paar Fotos gehen wir wieder zurück zum Zugang.Read more

You might also know this place by the following names:

Río Ulba, Rio Ulba

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