Ecuador
Cuizán

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Travelers at this place
    • Day 238

      All in one

      June 25 in Ecuador ⋅ ☁️ 9 °C

      Bevor wir uns Richtung Kolumbien aufmachen besuchen wir noch den Quilotoa Kratersee. Eine (mal wieder) traumhafte Wanderung führt uns entlang des gewaltigen Kraters, weiter in ländliche Dörfer, über bunt blühende Almen und durch einen Canyon. Die Häuser sind rustikal, die Frauen in hübscher Tracht gekleidet und die Lamas und Esel grasen gemütlich.
      Wir trennen uns nur schweren Herzens von Equador. Ein Land in das wir eher zufällig gestolpert sind und das uns verzaubert hat. Es ist ein Wanderparadies, voller eindrucksvoller Berge. Es ist ein Naturjewel, mit tiefsten Jungel im Amazonas und urtümlichen Tieren auf den Galapagos Inseln. Es wartet mit mystischer Stimmung in den Nebelwäldern und einer quirlige Metropole auf. Equador ist wirklich ein wahrer Allrounder.
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    • Day 40

      Quilotoa

      May 7, 2023 in Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

      Quilotoa ist auch wieder sehr kalt, bis dann die Sonne durchbricht beim Wandern und es schön warm wird. Unser Hostel haben wir für zwei Nächte hier gebucht, was sehr süß ist, aber keine Heizung hat und die Dusche auch nicht immer geht ( dafür gibt es Frühstück und Abendbrot). Die heutige Wanderung zum Vulkan See war sehr schön mit der besten Sicht. Hoch zu laufen war dann wieder sehr anstrengend. Unten angekommen ging es auf eine kleine Kajak Tour. Wann hat man nochmal die Chance in einem Vulkan Kajak zu fahren?? 😍 Und unsere ersten Alpakas haben wir auch gesehen.
      Hoffentlich bald dann wild Lebende in Peru.
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    • Day 4

      Quilotoa

      May 5, 2023 in Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

      We departed Quito and took our first long bus ride to Latacunga. The bus ride was crazy and involved many people hopping on and off the moving bus to try and sell things to you as well as a wild Thai Action movie with dubbed spanish. All in all, it was a very unique ride.

      After quickly dropping our bags off in Latacunga, we set off to Quilotoa with our epic guide/driver. Our driver stopped on the way up the mountain to pick up day old bread from the local market. Each time he goes to Quilotoa he gets this bread to throw out the window and feed the stray dogs. He had us doing that the whole way up which resulted in lots of flying bread and even more laughter! The drive was incredibly scenic and we stopped many times to take pictures. My two favourite stops were at the canyon and the viewpoint for the 7 peaks!

      Once we arrived at Quilotoa, we had an amazing lunch with honestly one of the best fish I have ever had. The first time seeing the lake was insane! It was so breathtaking that I had to ask the guide the Spanish word for amazing, beautiful, and spectacular. The lake is inside an inactive volcano and its vastness and beauty was awe-inspiring. We walked around and just marveled at the view for a while and honestly this was the moment where it really set in that I was living out a dream! I had seen the photos of this place many times but it is not even compared to the real thing! What an absolutely incredible day!
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    • Day 218

      Quilotoa-Wanderung II

      September 20, 2022 in Ecuador ⋅ ☁️ 8 °C

      Da sitzen wir nun in irgendeiner kleinen Siedlung im Andenhochland und können nach drei Tagen Wandern kaum noch einen Fuß vor den anderen setzen. Wir hätten es so gerne zu Fuß zum Kraterrand geschafft, aber nun warten wir auf das nächste Auto, um nach einem Transfer bis Quilotoa zu fragen 🛻 Doch das Schicksal hat andere Pläne, denn es taucht einfach niemand auf, der uns mitnehmen könnte. Wenn wir jetzt noch länger hier warten, dann schaffen wir es auch zu Fuß nicht mehr vor Einbruch der Dunkelheit. Also bleibt uns am Ende keine andere Wahl, als langsam loszugehen 😮‍💨

      Der finale Aufstieg zum Kraterrand erscheint endlos, wir laufen nur noch stur bergauf und reden kaum ein Wort. Unterwegs treffen wir auf eine Frau mit Kind, welche das gleiche Ziel wie wir haben. Das motiviert uns weiter durchzuhalten. Irgendwann durchbrechen wir die Wolkendecke und es wird kalt und windig ☁️ Auf fast 3.900 Höhenmetern sehen wir kaum noch etwas, sind wir schon am Kraterrand? Die Frau zeigt uns eine kleine Hütte, in der wir einen Tee bekommen und uns aufwärmen können. Dann geht es auch gleich weiter. Tatsächlich haben wir den Rand des Vulkankraters erreicht und können auf dem Kamm bis Quilotoa laufen. Der Kessel hat einen Durchmesser von etwa drei Kilometern und in der Mitte befindet sich ein blaugrün schimmernder Kratersee. Durch den Nebel können wir ab und zu einen fantastischen Blick auf den See erhaschen, was alle Anstrengungen sogleich wieder wett macht. Es ist unglaublich schön hier oben und wir sind stolz, dass wir es bis hierhin geschafft haben 💪🏼

      Am nächsten Tag gehen wir es etwas ruhiger an und verzichten auf eine Umrundung des Kraters. Stattdessen wandern wir auf einem abenteuerlichen Pfad bis zum See runter. Am Ufer bestaunen wir die Kraterwand, welche sich nun 360° um uns herum erstreckt. Wir stehen mitten in einem Vulkan an einem schimmernden See, Wahnsinn! Jetzt müssen wir nur irgendwie wieder hochkommen... Man kann sich hier sogar von Pferden hochtragen lassen, aber nach unserem Erfolg gestern fühlen wir uns heute unaufhaltbar 🤗 Die 300 Höhenmeter haben es dennoch in sich und wir fluchen bei jedem Schritt.

      Wir bleiben noch eine Nacht im verschlafenen Quilotoa, um am nächsten Morgen den Sonnenaufgang in aller Ruhe zu genießen. Ein paar Hunde gesellen sich dazu, als die ersten Sonnenstrahlen den See berühren 🌄 Nach dem Frühstück brechen wir dann auf und fahren mit Taxi und Bus zurück nach Latacunga.

      Das Abenteuer der letzten vier Tage zählt definitiv zu unseren bisherigen Reisehighlights. Neben den malerischen Landschaften und urigen Unterkünften haben wir auch die unbekümmerte Bewegungsfreiheit auf abgeschiedenen Pfaden sehr genossen 😊
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    • Day 68

      Quilotoa

      January 27, 2023 in Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

      Na nog een kleine tour door Latacunga, ben ik met de bus naar Laguna Quilotoa vertrokken. Net als Laguna Cuicocha, ligt dit meer in een krater van een vulkaan. Vannacht blijf ik hier slapen, om vroeg in de ochtend de wandeling rondom het meer te doen! Bij aankomst in de middag was het al stevig bewolkt rondom het meer, vandaar dat een vroege wandeling de oplossing is.

      Samen met twee Duitsers heb ik de kleine wandeling naar beneden gedaan, een pad dat naar het water loopt. Maar ook met wolken is Laguna Quilotoa prachtig!
      Het hotel/hostel hier is één van de enige, en heeft ook avondeten en ontbijt inbegrepen, omdat er hier verder niet zoveel is. Savonds heb ik dus samen met de drie andere gasten gegeten, een Zwitser en een Amerikaans echtpaar. Erg gezellig, en ook bijzonder om hier de nacht door de brengen op 3900 meter, bij een groot meer, zonder echt veel in de buurt. En de houtkachel werd savonds aangezet!
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    • Day 4

      Kratersee in Quilotoa

      January 9, 2020 in Ecuador ⋅ ⛅ 14 °C

      Heute waren wir in Quilotoa und haben eine Wanderung um den wunderschönen Kratersee gemacht. Der See entstand nach dem letzten Ausbruch 1280 als die Spitze weggesprengt wurde. Die Einheimischen sagen der See sei unendlich tief. Die Strecke auf dem Kraterrand ist 12km lang in 4000m Höhe. Etwas unterschätzt haben wir dann doch über 4 Stunden gebraucht 🙈 Aber es hat sich gelohnt :-)Read more

    • Day 52

      Quilotoa Loop

      September 22, 2022 in Ecuador ⋅ ⛅ 9 °C

      Vor ungefähr 8 Jahren machte sich Paul auf den Weg, den Quilotoa zu besteigen und zu umrunden. Dieser Weg hatte ihn so begeistert, dass wir ihn unbedingt zu zweit nochmal laufen wollten. Diesmal andersherum und zu einer anderen Jahreszeit. Jeder Tag zeigte sich von einer immer schöneren Seite, sowohl klimatisch, landschaftlich als auch von den Höhenmetern, bis wir am Highlight, dem Quilotoa Kratersee angelangt waren.

      Wir fuhren von der Küste nach Latacunga und wurden mit dem schönsten Sonnenschein begrüßt. Die wohltuenden Sonnenstrahlen, nach der grau in grau Küste konnten wir direkt auf der Dachterrasse des Hostels genießen. Die klare Aussicht zeigte uns die umliegenden Vulkane und vor allem den Cotopaxi in seiner vollen Pracht. Besser hätte die Vorbereitung auf unsere Wanderung nicht sein können.

      Es ging also am Montag mit dem Bus Richtung Sigchos, da wir von da aus unsere Wanderung starteten. Wir fuhren bei Sonnenschein tief in die Berge und genossen die Aussicht, bis wir zu einer Straßensperrung kamen. Im Vorhinein stand eigentlich überall geschrieben, dass man viel Zeit einplanen sollte, um in die kleinen Ortschaften zu gelangen. Es war also keine Überraschung, dass wir dort eine Stunde rum standen. Das gab uns Zeit mit den anderen Touris Kontakt zu knüpfen und eine Engländerin, einen Israeli und zwei aus Bayern kennenzulernen. Außerdem scherzte ein junges Mädchen ganz bezaubernd mit uns. Als es dann endlich weiter ging, dauerte es nicht mehr lang und wir konnten los laufen. Wir kapselten uns ab und liefen von ca. 2.880m los. Das Wetter änderte sich leider sehr zum Nachmittag und hüllte alles in graue Wolken ein. Dennoch war die Weite und die Tiefe der Schluchten erkennbar. Wir überquerten den Fluss im Tal, um dann den gegenüberliegenden Berg wieder zu erklimmen. Schon in dieser Höhe eine merkliche Herausforderung für die Lunge. Nach einem weiteren Hügel und ca. 4 Stunden laufen hatten wir es dann nach Isinlivi geschafft. Es gab zwei Hostels in diesem Minidorf, die beide einen schönen Aufenthalt versprachen, sodass wir uns für das Familiengeführte entschieden. Wir bezahlten 15$ pro Person pro Nacht inkl. Abendessen und Frühstück. Das verführte uns dazu, noch vor dem Abendessen, doch nochmal in das andere Hostel zu gehen, da dieses eine Sauna und einen Whirlpool für 5$ anbot. Nach dieser Wanderung ein absoluter Traum: heißes sprudelndes Wasser mit Ausblick für uns allein. Ich konnte es gar nicht glauben. Nach einer Stunde Tiefenentspannung setzten wir uns dann in unserem Hostel an den gedeckten Tisch und bekamen ein 3 Gänge Menü serviert. Mir kam es so vor, als wäre ich irgendwie falsch: das soll Backpackerleben sein? Irre schön übertrieben. Wir genossen es in vollen Zügen. Dazu ist es in dieser Region wohl Gang und Gebe, dass alle an einen Tisch gesetzt werden. Für diesen Abend waren wir weitere 2 Deutsche, 2 Niederländer und 2 aus den USA. Ein wirklich schöner Abend entwickelte sich. Dennoch fanden wir alle schnell den Weg ins Bettchen, weil wir so knülle waren.

      Unser nächster Streckenabschnitt führte uns nach Chugchilán. Bei leichter Sonne liefen wir talabwärts und sahen bald die grünen Hänge erleuchtet und die Täler strahlend. Aus einem Gebüsch schien sich ein sehr alter Mann den Hang hoch zu quälen, dem Paul nach oben half. Mit wenig Zähnen im Mund strahlte er uns an und quasselte vor sich hin. Wir baten ihm Kuchen an aber eigentlich wollte er nur ein bisschen Geld. Mit ein paar Dollar mehr in der Tasche machte er sich dann wieder im Schneckentempo davon. Unser Weg führte danach eine ganze Weile am Fluss entlang und wir konnten die ganze Naturpracht von unten betrachten. Als es Zeit war für eine Pause, aßen wir bei einem kleinen Laden in der Sonne unser Mittag und bekamen einen Kaffee von einer Frau, die einen total süßen Sohn hatte. Es war schwer, ihn vor die Linse zu bekommen aber dann schielte er doch mal aus der Tür heraus. Ganz aufgeregt war er dann, als Paul mit ihm unsere süßen Säfte teilte. Am liebsten hätte er alles genommen…
      Als die Sonne hinter den aufkommenden Wolken verschwand, machten wir uns wieder auf den Weg und gingen den schwersten Abschnitt der Strecke an. Es ging steil bergauf und die Lunge hatte ordentlich zu tun, genügend Sauerstoff zu bekommen. Mir fiel das Laufen wirklich schwer und man merkte die Höhe in der man sich befand. Dennoch kommt man schnell auch wieder zu Kräften, wenn man eine Pause einlegt. Ich hoffe und denke, die bisherigen 7 Monate Reisen haben zu meiner Fitness positiv beigetragen. Endlich oben angekommen, hatten wir einen phänomenalen Blick auf das Tal. Die Sonne hatte sich leider verabschiedet und es war merklich kühler geworden aber die Sicht war dennoch sehr beeindruckend. Wir hatten jedoch nicht viele Minuten des Genusses, denn sofort kam ein freundlicher Mann an, der uns von seinem Werk: der Aussichtsplattform erzählte. Dies tat er so lang, bis wir etwas kauften und für seine Arbeit spendeten. Es ging weiter auf hoher Ebene Richtung Hostel. Da der Winter einige Straßen zerstört hatte, mussten wir die letzten 2km entlang der Straße laufen und konnten nicht entlang des Tales wandern. Auf diesem Wege machten wir allerdings Bekanntschaft mit einem Ferkel, dass sich lautstark freute geknuddelt zu werden. Herrliche Tiere 🐷
      Im Hostel angekommen, begrüßten uns schon weitere Mitwanderer, die schon eher angekommen waren. Erneut kam uns ein Schwall Freundlichkeit der Betreiberin entgegen und wir bekamen ein Zimmer mit Aussicht und 2 Hängematten. Nach einer heißen Dusche, kuschelten wir uns in warme Decken ein und schaukelten draußen in den Matten hin und her. Ich war wirklich ganz schön platt und freute mich auf das Abendbrot. Dieses war wieder integriert und vom aller Feinsten, mit allem was ein wandernder Körper so braucht. Wir saßen wieder alle zusammen und tauschten uns aus. Eine richtige Reisetruppe entstand, mit der es Spaß machte das Abenteuer zu verbringen. Nach etwas Tischtennis und Billard fielen wir wieder in die (unglaublich bequemen) Betten und schliefen selig ein.

      Auch das Frühstück war der Knaller und bereitete uns auf den schwersten Abschnitt der Wanderung vor: hoch auf den Quilotoa Krater. Jeder Tag wurde sonniger, sodass wir bei herrlich blauem Himmel, dem Ziel vor Augen unsere 14km antraten. Da wir zwei Täler überwinden mussten, ging es wieder rauf und runter. Mit leichtem Muskelkater von den Vortagen und der immer dünner werdenden Luft, war das gar nicht mal so leicht. Aber bei Sonnenschein und vielen Tieren zum streicheln ist alles leichter. In einem hoch gelegen Dorf wurde uns dann vor Augen geführt, was die Lokals in dieser Höhe so machen. Rennen und Spaß haben. Sehr beeindruckend! Erneut sprach uns ein freundlicher Mann an, der uns den Weg zeigte, obwohl der gut ausgeschildert war. Dies passierte so nicht zum ersten Mal und wieder wird von uns Geld gefordert. Bei diesem 5. Mal sagten wir dann mal „nein“. Es scheint sich fast eine Art unverschämte Haltung gegenüber den Touris zu entwickeln. Es wird für jegliche Aktion viel Geld gefordert, da die weißen das Geld doch haben. Ich verstehe es mehr, als dass ich es verurteilen würde. Zumal die hiesige Regierung sämtliche Förderung und Unterstützung der Indigenen eingestellt hat. Völlig verständlich, dass jeder ein Stück vom Kuchen abhaben möchte aber wenn das Bauchgefühl nicht stimmt, können wir auch nicht die Untätigkeit der Politik kompensieren.
      Nach einer notwendigen Pause ging es zur vorerst letzten Etappe, hinauf zum Krater, ab in die Wolken und hoch den Hang. Ich kämpfte mich nach oben, ein Schritt nach dem anderen, voller Vorfreude den Kratersee zu sehen. Man denkt an das türkise Wasser und der Einbettung des Sees von grünen Hängen. Endlich oben angekommen sah man dann genau nichts. Die Sonne hatte sich versteckt und die Wolken hingen dick über dem See. Nebelschwaden glitten über den Krater und wurden vom See verschluckt. Eine spannende Atmosphäre machte sich breit und wir freuten uns über unseren Aufstieg. Wir mussten allerdings noch etwas am Krater entlang laufen, um zum Örtchen Quilotoa zu gelangen. Viele liefen nun mit uns und suchten einen schnellen Weg zum Hostel, um die Beine hochzulegen. Uns fiel auf, dass dabei niemand so wirklich den Ort würdigte oder zumindest nicht so, wie wir es als schön empfanden. Die Wolkendecke brach auf und wir setzten uns an eine windgeschützte Seite und bestaunten diesen besonderen Ort. Ich habe selten sowas Schönes gesehen und war ganz erfüllt von der Herrlichkeit der Natur. Neben uns grasten Lamas und Pferde, die die Landschaft komplettierten. Wir nutzen das Sonnenlicht voll aus, bis sich die Wolken wieder zuzogen und freuten uns nun auch bald anzukommen. Da wir relativ weit nach unten gelaufen waren, mussten wir wieder hoch. Wieder sprach uns ein netter älterer Herr an, der uns seinen Geheimweg zeigen wollte. Der Weg war weder geheim, noch war er einfach nur so nett aber diesmal willigten wir ein und kamen schnaufend oben an. Er verlangte viel zu viel von uns, sodass wir uns kurz mit ihm über die Situation unterhielten aber da haben wohl schon zu viele Touris nachgegeben.

      Richtig doll geschafft und voller Freude über die letzten Tage fielen wir ins Hostel ein. Wir trafen das andere deutsche Pärchen und saßen beim Ofenfeuer zusammen. Sogar in unserem Zimmer wurde der Ofen angeschmissen, sodass wir bei Holzknistern einschliefen.
      Wir entschieden uns für diese Nacht in knapp 4000m Höhe, da wir uns am nächsten morgen den See nochmal bei Sonnenschein ansehen wollten. Der Blick war nochmal schöner, gerade auch weil sich die umliegenden Vulkane zeigten und wir nochmal die gute Luft einsaugen konnten. Diese Wanderung war der absolute Wahnsinn. Herrliche Natur, liebe Mitmenschen, höchstgradig besondere Hostels, verschiedene Landschaften, coole Lokals und ein gigantisches Streckenende. Bin irre glücklich darüber! 🏔🌋
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    • Day 12

      "Smile of the day"

      February 25, 2023 in Ecuador ⋅ ☁️ 12 °C

      Eigentlich wolte ich ja nicht jeden Tag einen Footprint schreiben, jetzt mache ich allerdings einmal eine Ausnahme.

      Unser Ziel heute war der Quilotoa, ein Vulkankrater auf ca. 3900m Höhe. Das eigentliche Highlight jedoch war der Weg dahin! Inmitten der Sierra, dem Andenhochland, ging es auf grandiosen Bergstraßen durch malerische Landschaften und Bergdörfer. An diesem Ort der Welt scheint die Zeit still zu stehen.

      Wie auf Schienen schrauben wir uns Kurve um Kurve immer weiter in die Höhe bis wenige Kilometer vor unserem Zielort, auf knapp 4.000m Höhe mitten in den Wolken, dann zwei unscheinbar aussehende Erdhaufen uns den Weg versperren. Wir entscheiden zumindest ersteinmal zu schauen, ob die ausgewiesene Umleitung auch für Motorräder tatsächlich erforderlich ist. Die Frage war dann sehr schnell beantwortet. Es gab schlicht keine Straße mehr.

      Wir folgen also der Umleitung, kommen aus den dichten Wolken heraus und werden an der "Mautstelle" mit einem zauberhaften Lächeln begrüßt. Kurze Zeit später erreichen wir den Kraterand und blicken in den türkiesfarbenen See vom Quilotoa.
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    • Day 3

      L’anneau de Quilotoa

      May 1, 2023 in Ecuador ⋅ ☁️ 6 °C

      Holà ! Comme prévu, nous partons direction l’anneau de Quilotoa mais avant cela, un petit-déjeuner s’impose 😋 ! Notre guide Diana vient nous chercher directement à l’hostel, c’est parti pour 2h de route dans sa Chevrolet au premier abord pas si vieille. Alors que la route était limitée à 50km/h, lors d’une accélération un peu trop poussée de sa part, nous voulions regarder sa vitesse quand nous fûmes surprises par un 0km/h, autant dire qu’elle n’avait pas de compteur kilométrique 😂.
      Arrivées sur place, nous entamons une rando de 5-6h avec un dénivelé positif très important et un point culminant à 3930m. Il s’agit d’un lac d’un bleu azur entouré de montagnes incroyables. La végétation est très variée avec de nombreuses plantes et fleurs 🌺 mais également des champignons 🍄 notamment présents sur l’écorce des arbres 🌲 qui leur donne une teinte orangée. On retrouve aussi beaucoup de chiens errants sur les routes (littéralement au milieu, c’est pourquoi Diana faisait des écarts énormes pour les éviter) mais surtout des vaches, alpagas 🦙, lamas, moutons, chèvres et ânes. Entre essoufflements (très important de préciser un S, il y en a eu beaucoup 😅), maux de tête dus à l’altitude, vent, soleil, pluie et un genou en moins pour Julia, nous sommes parvenus avec fierté au bout de cette rando de 12km en 4h30 ! Diana était très impressionnée pour notre temps 💪🏼. Petite anecdote : en comparaison avec nous, elle ressent les mêmes maux lorsqu’elle descend en altitude, elle n’est allée que 4 fois à la plage dans sa vie à cause de ça ! Une guide vraiment adorable qui nous a conseillé leur boisson typique pour le mal aigu des montagnes : le Coca Tea avec une faible concentration de cocaïne. Elle nous a montré l’habit traditionnel des femmes de cette communauté située à Quilotoa, à savoir un poncho coloré, un chapeau qui recouvre une longue chevelure noire ainsi qu’une jupe accompagnée de ballerine à talons.
      Au retour, nous croisons Marco, un petit bonhomme très drôle, le propriétaire de l’hostel qui nous propose un tour en randonnée que vous découvrirez demain 😉.
      Nous engloutissons un petit repas dans un resto à 2 min à pied de l’hôtel chez une charmante dame qui y travaille avec sa maman.
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    • Day 81

      Quilotoa

      March 21 in Ecuador ⋅ ☁️ 8 °C

      J44

      35km
      Ascension 1050m
      Temps actif 4h / temps total 6h44
      Vitesse moyenne 9km/h
      Température minimum 9C
      Altitude à destination 3890m

      Nous commençons la journée sous un gros soleil. Le temps est si changeant ici, en altitude, la veille nous ne voyions pas à 10m à cause du brouillard. Le trajet de la journée est de 40km et 1400m de montée, incluant 400m assez abruptes en matinée, puis un deux autres passages similaire en fin de journée. Nous grimpons, grimpons, grimpons… Le paysage est très rural, malgré les très forts dénivelés, nous voyions partout des pâturages et des petits lopins de maraîchages. Les gens que nous voyions ont l’air de travailler fort, ils guident des troupeaux de moutons, chèvres, vaches, ils transportent des récoltes sur leurs épaules, ils aspergent leurs champs (d’insecticide…?). Nous croisons aussi beaucoup d’enfants qui semblent revenir de l’école et mangent des sucreries sur le chemin.

      À midi, le temps se gâte. Le temps de manger notre repas (délicieux par ailleurs), un épais brouillard s’installe. Nous pédalons dedans pour le reste de l’après-midi. Nous nous couvrons de vêtements imperméables, il fait frais et très humide dans ce brouillard! Heureusement nous continuons à grimper, alors cela nous garde au chaud!

      Alors que nous prenons une pause avant d’attaquer nos derniers 5km de pure montée (un autre 400m au programme), un pick up déjà rempli de passagers s’arrête. Le chauffeur nous propose de nous emmener à Quilotoa, nous épargnant la montée finale. Nous avons froid, et nous sommes agréablement surpris de la proposition. Nous acceptons et hop, les vélos et sacoches dans la boîte du pick up. Nous prenons place à l’avant, tandis qu’à l’arrière les 4 femmes et 1 homme sont entassés. Les femmes gloussent à l’arrière de la situation et parlent ensemble dans une langue que nous ne comprenons pas (Quichua?), et nous trouvons cela drôle aussi! Le chauffeur nous mentionne qu’il a un hôtel à Quilotoa. Nous acceptons d’y aller. A l’arrivée, le chauffeur et sa femme nous réclament 10$, puis finalement baissent à 5$ pour le trajet en voiture (de 10mm…). Nous nous sentons un peu mal de nous être fait coincer, d’autant plus que nous avons accepter d’aller dans son hôtel… Finalement, nous sommes très satisfaits de l’hôtel, la chambre est grande, le lit confortable, nous avons des chauffages d’appoint (nécessaires!), alors cela nous réconcilie avec la situation.

      Vidéo de Rambo, petit chiot de l’hôtel de la nuit précédente, ce matin avant de partir. Très affectueux, mais un peu foufou!
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    You might also know this place by the following names:

    Cuizán, Cuizan

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