Ecuador
Cuizán

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45 travelers at this place:

  • Day65

    Einmal Quilotoa Loop II

    September 19, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    Hier nochmal Bilder vom letzten Tag - insbesondere vom Endziel, der Quilotoa Lagune :)
    War mal ein aktiver Vulkan.
    Mit dem Bus ging es dann zurück nach Latacunga - dem Ausgangspunkt, wo wir im übrigen auch unsere großen Rucksäcke gelassen haben.
    Dort angekommen sind wir in einem riesigen Stadtfest gelandet 😅 waren total platt, aber eine kleine Runde übers Stadtfest musste natürlich auch noch sein. Auch davon noch 1-2 Bilder.Read more

  • Day116

    Rund um den Quilotoa Krater

    October 22, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 9 °C

    Da wir von den Wanderbus Guides und unserer Gastgeberin gehört hatten, dass in dieser Gegend das Wetter morgens meistens besser ist und gegen Nachmittag Wolken und Regen aufziehen, beschlossen wir die Wanderung um den Kratersee so früh wie möglich zu starten. So begannen wir unsere Wanderung direkt nach dem Frühstück. Und das Wetter war wirklich hervorragend! Bis wir uns mit Proviant eingedeckt und Bilder vom ersten Aussichtspunkt auf den Krater gemacht haben war es schon 8 Uhr bis wir loswanderten. Das Lichtspiel und die Reflexionen der Wolken im Wasser waren absolut faszinierend, fast magisch. Für die Wanderung sollte man 4-5 Stunden brauchen... aber wir hatten keinen Zeitdruck! Auf den ersten Metern des Weges gesellte sich ein kleiner zutraulicher Hund zu uns, der uns über mehrere Kilometer begleitete. Wir nannten den kleinen Freund Amigo - auf den Namen hörte er direkt. Er wich uns die ganze Zeit nicht vom Weg bis er uns plötzlich nach zwei Stunden verließ. Vermutlich hatte er dann doch Angst nicht mehr zurück zu kommen. Wir werden Amigo im Herzen behalten - wir hätten ihn gerne mit nach Hause genommen 🐶. Die ersten 2 Stunden hatten wir das schönste Wetter und eine Postkarten-Sicht auf den See - im Gegensatz zum Vortag. Nach jedem gelaufenen Meter sah der See immerzu anders aus, die Wolken und Sonne gestalteten auf der Wasseroberfläche ein sich wechselndes Gemälde. Traumhaft. Nach zwei Stunden (bereits ohne Amigo 😪) zogen Wolken über die Seiten des Krater auf den See. Es war spektakulär die ständig wechselnde Bewegung der Wolken um uns zu beobachten, schließlich waren wir auf gleicher Höhe. Die Aussicht und das Naturspektakel entschädigten das ständige auf und ab entlang der Kraterkante. Nach der Hälfte der Strecke zog es aber völlig zu - wir wanderten nur noch durch Wolken und schließlich fing es nach dem höchsten Anstieg auf 3930 Höhenmeter (Monte Juyende) an zu regnen. Gegen Ende der 15 km langen Wanderung kamen noch weitere knackige Steigungen und jede von ihnen war eine zu viel - bei der Höhe ist das wirklich eine andere Hausnummer. Da half auch der Coca-Tee in unserer Pause nicht viel. Der Regen machte es uns zusätzlich nicht leicht. Nachdem wir nach über 6 h völlig erschöpft im Dorf wieder ankamen, mussten wir uns bei einer traditionellen und super leckeren Kartoffelsuppe (loco del papas) aufwärmen. Den Nachmittag verbrachten wir entspannt.Read more

  • Day72

    Quilotoa

    November 25, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Bezite ufstah, gmüetlich zmörgele und den los zum Busbahnhof.
    Nach zwei Stunde Busfahre bini bi Vulkankrater ahcho.
    Und wow die Ussicht isch de hammer.
    Mit einere woni im Hostel kenneglernt ha bini den mal losglofe. Nach zwei Stunde laufe, hemmer eus den entschide zum umchere, da schuschd ziit nümme glanget hetti zum alles rundume laufe. Die cheibe Höchi merkt mer halt scho.
    Mir hend den en andere weg gno wommer denkt hend das mer dede guet cha zrugglaufe. Tja isch halt nöd so gsi, s isch meh en Weg fürd Hirte mit de Schöfli gsi. So en Hirt hemmer den au ahdroffe und er hett eus den zrugg uf de richtig Weg bracht. Also mir sind chli meh als ei Stund nur uf so Hirteweg ueh gloffe. Schlussendlich hemmers rechtzitig gschaft zum zu de Bushaltistell z cho und hend sogar no Ziit für es Bierli gha.
    Am Abig bini den no go en Burito bim Mexikaner go esse.
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  • Day4

    Kratersee in Quilotoa

    January 9 in Ecuador ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute waren wir in Quilotoa und haben eine Wanderung um den wunderschönen Kratersee gemacht. Der See entstand nach dem letzten Ausbruch 1280 als die Spitze weggesprengt wurde. Die Einheimischen sagen der See sei unendlich tief. Die Strecke auf dem Kraterrand ist 12km lang in 4000m Höhe. Etwas unterschätzt haben wir dann doch über 4 Stunden gebraucht 🙈 Aber es hat sich gelohnt :-)Read more

  • Day10

    Die Ruhe vor dem Sturm...

    September 3, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 7 °C

    Ich schreibe jetzt das erste Mal nicht abends, sondern sitze morgens im Garten und genieße die Sonne. Bei uns ist gerade das Wasser ausgefallen, weshalb sich das mit dem Frühstück wahrscheinlich verzögern wird.
    Die Schule ist für mich doch noch nicht gestern losgegangen, sonst könnte ich jetzt gerade auch gar nicht schreiben. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wird mir morgen meine Schule gezeigt von meinem Gastvater.
    Richtig in den Unterricht gehe ich aber anscheinend erst nächste Woche Montag...Ich habe inzwischen meinen Stundenplan bekommen und weiß jetzt, dass ich alle Klassenstufen von der dritten bis zur zehnten im Unterricht habe. Alice und ich sind an unterschiedlichen Schulen, aber werden am Wochenende noch zusätzlich an einer dritten Schule eingesetzt, was heißt, dass ich eventuell doch schon am Samstag in der Schule bin, aber da werde ich mich heute nochmal schlau machen. Also viel kann ich zur Schule noch nicht erzählen. Ich würde echt gerne mehr Gewissheit haben, aber das wird sich schon alles klären.

    Da ich die letzten Tage nicht in der Schule war, habe ich mich im Haus meiner Gastfamilie und im Ort aufgehalten.
    Am Samstagmittag sind meine Gastfamilie, Alice und ich zum Quilotoa gefahren, also mit dem Auto. Ich glaube zu Fuß hätten wir beiden das noch nicht überlebt😂. Der Quilotoa ist ein Kratersee, der nur 4 km entfernt von unserem Haus ist und viele Touristen anzieht. Deshalb können wir jeden Tag verschiedene Menschen dabei beobachten, wie sie den Wanderweg neben unserem Haus benutzen, um zum Quilotoa zu kommen. Der Weg ist nicht einfach mit dem Auto zu fahren, weil es teilweise ziemlich scharf um die Kurve geht und der Weg nur aus Sand besteht. Alice und ich sind zusammen mit Doris und dem Hund Ariel hinten auf der Ladefläche mitgefahren, was echt ziemlich Spaß gemacht hat.
    Uns wurde nicht zu viel versprochen von unserer Gastfamilie und meinem Reiseführer. Der Quilotoa ist echt wunderschön, aber wir wussten nicht, dass es dort auch so windig ist. Wir hatten echt Schwierigkeiten geradeaus zu laufen. Aber der kleine Ausflug war echt klasse und wir haben jetzt schon geplant irgendwann nochmal zu Fuß dort hinaufzugehen.

    Der nächste Tag begann damit, dass wir Besuch von vielen Nachbarn bekamen. Die haben sich alle zusammen in den Garten gesetzt. Zuerst wussten wir nicht so genau, wie wir uns verhalten sollten, aber dann sind wir auch in den Garten gekommen, haben alle gegrüßt und uns dazu gesetzt. Ich habe echt nicht viel verstanden(ich glaube das war auch Spanisch und Kichwa gemischt), aber es halt sich gut angefühlt dabei zu sein. Nachdem alle nach und nach gegangen sind, haben wir uns auf den Weg zum Fußballplatz in Guayama gemacht, um unseren Gastvater bei seinem Spiel zuzugucken.
    Ich bewundere die ganzen Sportler hier echt. Wie lange die hier in der Höhe durchhalten können... Hut ab! Sie sind natürlich auch hier aufgewachsen und an die Höhe gewöhnt. Am Anfang haben wir beide uns ein bisschen unsicher gefühlt, da uns viele angeguckt haben(verständlich).
    Aber als wir dann am Spielfeldrand saßen war alles gut. Leider hat Guayama das Spiel im Endeffekt mit einem Tor verloren.

    Gestern haben Alice und ich das zweite Mal unsere Wäsche mit der Hand gewaschen. Bis jetzt bringt mir das ganze noch echt Spaß. :) Wir haben dabei Musik gehört und gequatscht.
    Das erste Mal haben wir mit unserer Gastschwester zusammen gewaschen und uns das ganze ein bisschen abgeguckt, da wir Zuhause so gut wie nie mit der Hand gewaschen haben. Unser Plan ist es regelmäßig zu waschen, damit wir nicht eines Tages einen riesigen Wäscheberg haben und dafür nichts mehr zum Anziehen.
    Es gibt hier leider keine Wäscheklammern, was ziemlich ungünstig ist, da es oft windig ist. So habe ich heute morgen einige Teile vom Boden aufgesammelt.

    Die Ruhe vor dem Sturm würde ich die letzten Tage nennen. Bis jetzt ist alles echt noch entspannt, auch wenn es mich nervt, dass ich mich noch nicht so richtig traue zu sprechen.
    Aber die Schule wird schon echt ziemlich aufregend werden. Ich halte euch was das angeht auf dem Laufenden.
    Beim Durchlesen habe ich gemerkt, dass das mit der Schule sehr negativ rüber kommt. Es ist nicht so, dass ich mich nicht freue, schließlich habe ich mich ja auch für einen Freiwilligendienst in der Schule entschieden, aber momentan habe ich sehr großen Respekt davor. Aber meiner Meinung nach ist das auch gut so.

    Bis dahin!
    Viele Grüße Nele
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  • Day51

    Wasch an einem anderen Tag

    August 20, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem ich, wie so oft, Montagmorgen erneut nicht ausm Quark gekommen war, nahm ich mir nen Bus nach Latacunga. Ich kam erst um 23 Uhr an, aber hatte mir schlauerweise schon ein Hostel im Voraus gebucht und kam nicht in den Stress, mir nachts, alleine, voll bepackt noch was suchen zu müssen. Da hatte ich auch echt keinen Bock drauf. Latacunga ist wirklich keine Stadt die man gesehen haben muss, aber die Nähe zum Quilotoa See und zum Cotopaxi (2. höchster Berg und aktiver Vulkan) machen den Ort für Reisende so beliebt. Eigentlich hatte ich den heutigen Tag unverplant gelassen, bzw wollte ich ausschlafen, Wäsche waschen gehen (ich lebe nonstop am Unterhosenlimit) und meine nächsten Schachzüge planen. Aber als ich um halb 9 aufwachte waren meine Zimmergenossen schon alle wach und in den Startlöchern, und der eine fragte mich, ob ich mit zum Quilotoa See will. Da waren alle Unterhosen vergessen und ich sagte sofort zu. Der Quilotoa See ist so das erste, was ich über die Landschaft Ecuadors recherchiert (oder besser gegoogelt) habe, seit klar war, dass ich hier hin reise. Ich wär früher oder später auf jeden Fall noch selber hin, aber jemand, der weiß, wann, wo, welche Busse fahren und wohin man laufen muss, ist manchmal Gold wert und das lass ich mir dann nicht entgehen. Also noch eben anständige Schuhe geshoppt und los ging die wilde Fahrt. Ich bin echt äußert dankbar, dass ich Bus (oder Auto) fahren in den Bergen inzwischen so gut vertrage, meine Familie wird sich erinnern, das war definitiv nicht immer so. 😐😬 Ich mag es sogar echt sehr gerne, und das Geld fürs Ticket lohnt sich hier meistens schon allein wegen der tollen Landschaften (außerdem kann man bei 2$ für 2h eh nicht meckern).
    Der Bus fährt einen echt fast bis an den Kraterrand, also man muss wirklich wenig leisten für einen wahnsinns Ausblick. Man kann den Krater komplett umrunden oder runter zum See laufen und Kajak fahren, aber wir sind einfach nur ein Stück gegangen und haben uns dann in die Sonne gelegt, die ganz pünktlich mit uns dort eingetroffen ist. 🌞
    Zurück in Latacunga haben wir und ein kleines Bierchen gegönnt, und jetzt geht's schnell ins Bett, denn morgen wartet der Cotopaxi-Park.
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  • Day14

    Unwirklich? Wirklich?

    January 14, 2018 in Ecuador ⋅ 🌧 7 °C

    Vulkane sind etwas unwirklich Grandioses. Man glaubt ja irgendwie kaum, dass es im Erdinneren brodelt. Doch zurückdenkend an unsere Wanderung auf LaReunion (Grüße an Beate, Arne, Christine, Ecki und natürlich Rike) erinnere ich mich gut an das Spektakel der Eruption auf dem Nebenberg, während wir den Sonnenaufgang auf dem Piton de Neige erwarteten. Und mir fällt unser Family-Hike auf Bali ein, morgens um 2 rauf auf den Mount Agung (yes, you made it Amelie, Christoph, Felix), der ja mittlerweile auch wieder aktiv ist. Ecuador hat in dieser Hinsicht auch eine Menge zu bieten. Auf dem Weg von Quito zum Quilotoa-See kommen wir am zweithöchsten Gipfel Ecuadors vorbei, dem noch aktiven Cotopaxi. Man sollte meinen, eine Erhebung von 5.897 Metern wäre immer zu sehen, aber der Vulkanriese ist vollständig in Nebel gehüllt.

    Wir bewegen uns zumeist auf etwa 3000m und entscheiden uns an einer Tankstelle für die Off-Road-Variante zum Ziel. Die vermeintliche Sandpiste stellt sich jedoch als frisch geteerte Superstraße heraus (EU-Mittel? ;-) ), und so geht es schneller als gedacht auf 3.900m Höhe zu einem Kraterrand, der vom Quilotoa-See gefüllt wird. Atemberaubender und eben auch irgendwie unwirklicher Ausblick, der natürlich den Ehrenplatz des Startbilds erhält. Am Kraterrand unterhalte ich mich mit zwei netten Franzosen, die auf Hikingtour sind und aus Bordeaux kommen (aber keinen Wein dabei haben). Unseren ersten Gedanken, die 300 Höhenmeter zum See abzusteigen, setzen wir zum Glück nicht um, denn es setzt Regen ein und es wird kalt. Im Grunde könnte man auch sagen: Arschkalt. Und während ich diesen Blog verfasse, wird es noch kälter als arschkalt, denn jetzt ist der Strom ausgefallen, und damit mein Radiator. Das unter der Decke ist übrigens Phil, der die klimatische Gesamtsituation etwas spät erkannt hatte.

    Wieder einmal stoßen unsere Bikes bei Ankunft auf großes Interesse. Neu: Hier oben möchte man sich gerne nicht nur mit unseren Motorrädern, sondern auch mit uns ablichten lassen. Ich halte dies zunächst für ein sprachliches Missverständnis, aber es ist so. Auf die alten Tage also noch Rockstar ...

    Was das Mädel auf dem letzten Bild grillt, bitte ich die geneigte Leserschaft einmal herauszufinden. Da ich im Moment kein Netz habe, kann ich leider nicht googeln, was das sein könnte. Familie der Nagetiere dürfte klar sein, die Beißer sind gut zu erkennen. Marc hatte im Vorfeld schon so etwas angekündigt und von Meerschweinchen gesprochen (bzw. guineapigs, wie schreibt man das eigentlich?), aber irgendwie scheint mir das Grillgut zu groß dafür zu sein ... wenn ich das jetzt noch einmal so lese, fällt mir auf, dass das für Euch vielleicht gerade nicht ganz so wichtig ist. Und ich wundere mich selbst darüber, wie schnell die "real world" (damit meine ich natürlich nicht Euch, liebe family & friends, sondern eher die typischen Alltagsthemen und -sorgen) aus dem Denken verschwindet, wenn man auf Reisen ist. Aber was ist überhaupt die wirkliche Welt?
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  • Day12

    Ecuador - Quilotoa Loop 3 Tagestrekking

    July 13, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Etappe 1:
    Von "Quito" ging es in ca. 1,5 Stunden über die Panamericana mit dem Bus in die kleine Stadt "Latacunga" wo wir unser Gepäck deponierten um nur mit geringem Gepäck unser 3-Tagestrekking in die Anden antreten zu können. Per Bus ging es 2 Stunden weiter in das kleine Indiodörfchen "Sigchos" von wo aus wir unsere erste 4 stündige Etappe Richtung "Insilivi" starteten. 12 km und 500 Höhenmeter wanderten wir durch die wunderschöne Andenlandschaft. Die erste Nacht verbrachten wir in "Insilivi" in einem super schicken Hotel mit 3 Gänge Abendessen und Alpakas vor der Tür.

    Etappe 2:
    Von "Insilivi" ging es weiter entlang von steilen Schluchten durch die grüne Hügellandschaft und durch mehrere Dörfer der Region bis wir am Nachmittag den kleinen Ort "Chugchilan" erreichten, in dem wir die nächste Nacht verbrachten. Mit 14 km und 800 Höhenmeter war die zweite Etappe ein wenig anstrengender als die erste und wir genossen einen entspannten Nachmittag und Abend um Kraft für den Nächsten Tag zu sammeln.

    Etappe 3:
    Von "Chugchilan" ging es in die finale Etappe und wir steuerten unser heiß ersehntes Ziel den Vulkan "Quilotoa" an. Insgesamt 13 km und 1.000 Höhenmeter wanderten wir durch atemberaubende Landschaften und stießen auch das ein oder andere mal aufgrund des anspruchsvollen Pfades fast an unsere Grenzen. Der starke Wind und Temperaturen um die 5 Grad machten es uns nicht einfacher. Aber alle Anstrengung sollte am Ende der 5 stündigen Wanderung mit einer atemberaubenden Aussicht auf den türkisblauen Kratersee belohnt werden. Wir standen einsam auf 3.950 m und waren stolz auf uns die letzten Tag gemeistert zu haben.

    Nach einem leckeren Mittagessen konnten wir es uns nicht nehmen lassen zum Kratersee runter zu wandern. 30 Minuten steil bergab in Schütt und Geröll und 500 m wieder steil bergauf gaben uns den Rest für diesen Tag und wir vielen glücklich aber kaputt am Ende des Tages in unser Bett.

    Unser Fazit: der Quilotoa Loop brachte uns die Anden und die Menschen die dort lebten näher und beeindruckte uns mit einer faszinierenden Landschaft. Jede Anstrengung war es wert, es war einfach traumhaft schön :)
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  • Day79

    Quilotoa

    November 4, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 10 °C

    Trotz des vielen Schlafs, fällt mir das Aufstehen wieder nicht leicht. Nach dem leckeren Frühstück im Hostel und heißem Tee nehme ich 10 Uhr den Bus zum Kratersee Quilotoa (2$) - zwei Stunden dauert die Fahrt, die bergige Landschaft ist sehr idyllisch! Allerdings ist hier alles von Nebel verhangen - ich hoffe, ich kann überhaupt irgendwas sehen! Auf der Fahrt lerne ich Sunny kennen, eine quirlige, süße Koreanern. Mit ihr gemeinsam mache ich mich dann vom Dorf Quilotoa auf den Weg zum Top des Kraters. Und wir haben Glück! Es ist zwar kein blauer Himmel und Sonnenschein, aber der wahnsinnig schöne See glitzert trotzdem türkisblau unter der dicken weißen Wolkendecke. Der See hat sich innerhalb eines Vulkans gebildet und ist türkisblau aufgrund der Mineralien, die sich dort abgelagert haben. Wir begeben uns auf die Wanderung bergab über die unebene sandige Felslandschaft. Unten haben wir uns für 3$ Kanus ausgeliehen und sind einmal über den See geschippert. Der Aufstieg war super anstrengend - das hatten wir unterschätzt, jeder Schritt ist aufgrund der Höhe schmerzhaft und schwer. Es gibt die Möglichkeit für 10$ einen Esel zu mieten, aber das ist für uns natürlich keine Option. Wir kämpfen uns also von 3500 Höhenmeter wieder auf 3900 Höhenmeter - nach circa einer Stunde haben wir es wieder an den oberen Kraterrand geschafft. Als Belohnung gibt es oben eine Quinoa-Suppe und eine heiße Schokolade! Um 16 Uhr nehmen wir den Bus zurück nach Latacunga, ich bin so durchgefroren und froh über eine Frau, die an einem Stop mit heiß dampfenden Maiskolben in den Bus kommt. 18:30 Uhr kommen wir wieder am Terminal an, es ist mir glaube zu spät heute noch nach Quito zu fahren und so ganz fit bin ich ja nicht. Also mache ich mich auf den Weg zurück zum Hostel, esse noch eine heiße Gemüsesuppe unterwegs und kaufe Ingwer für einen Tee später.Read more

  • Day64

    Quilotoa

    November 8, 2016 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    З Кіто ми поїхали до цієї лагуни. Її вигляд - нереальний, я навіть не сподівалася побачити таку красу. Правда, тут було дуже вітряно і дуже холодно- до -2 вночі. На тобі екватор 😀 Лагуна просто знаходиться високо.
    Тут я познайомилась з Лисицею - дуже класною собакою, яка схожа на лисицю))😃 Вона мене захищала від інших гавкаючих собак)) От її я би забрала назад з собою.... Мала би сувенір з Еквадору 😀
    П.С. Різниця кольорів на фото через погоду: першого дня було дуже туманно, холодно і вітряно, другого- ясно і тепло)
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You might also know this place by the following names:

Cuizán, Cuizan

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