Ecuador
Guamote

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5 travelers at this place:

  • Day96

    Guamote

    June 24 in Ecuador ⋅ ☁️ 16 °C

    Ambato liegt auf einer Höhe von 2.577 m. Um aus der Stadt heraus zu kommen, ging es erst einmal eine halbe Stunde steil bergauf, anschließend 1 1/2 Stunden nicht mehr ganz so steil bergauf und dann nochmals ein 1/2 Stunde etwas flacher bergauf. Bei einer Kontrollstelle meinte der Polizist die höchste Stelle der Straße liege bei 3.750 m. Uwe kann bestimmt herausbekommen ob das stimmt.
    Zu Beginn der Fahrt habe ich mich wieder angezogen wie im Winter. Die Temperaturen lagen bei 3° Celsius, es regnete leicht und manchmal schien die Sonne. Nach 30 Kilometern auf dem höchsten Punkt angelangt, die 1. Akkuladung aufgebraucht, hatte ich eigentlich keine Lust mehr, aber bei der Abfahrt sah ich mich nach rechts um und erblickte ganz in meiner Nähe einen schneebedeckten Vulkan. Der Chimborazo ist mit seinen 6.258 m der höchste Berg Ecuadors. Alexander von Humboldt hatte versucht den Gipfel zu erreichen, scheiterte jedoch, da seine Helfer nicht bereit waren den heiligen Berg weiter zu erklimmen. So musste er die Besteigung abbrechen. Damals galt der Chimborazo als höchster Berg Südamerikas. Guamote liegt auf einer Höhe von 3.045 m. Nichts gegen diese Höhen, wenn ich nicht immer bergauf und bergab fahren müsste.
    Hier im Ort habe ich mich in einem stinkfeinen Hotel einquartiert. Die Übernachtung kostet ganze 15,- $. Die Dame an der Rezeption ist eine waschechte Indianerin. Hauptsächlich spricht sie Quechua und hat Sinn für Humor, hatte ich bisher noch nicht mitbekommen. Quechua und Spanisch sind zwei völlig unterschiedliche Sprachen. Sie wird auch in Peru, Bolivien und im Norden Chiles gesprochen.
    Letztendlich ist es doch ein schöner Tag.
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  • Day7

    Guamote

    July 21, 2016 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Nächster Halt ist Guamote, wo wir zuerst einen echten Indio-Markt besuchen. Kein Vergleich mit dem Quasi-Touristen-Markt in Otavalo. Staunend lassen wir uns durch die Menge treiben, wo Hühnerfüße als Delikatesse angeboten werden und Omis mit den Schafen zusammen Pickup fahren.
    Im Bahnhofscafé gibt es ein einfaches aber schmackhaftes Mittagessen, während draußen ein Herd vorbeizieht, und in Anbetracht der Neugierigen an der Scheibe fragt man sich schon, wer eigentlich hier die Attraktion ist...Read more

  • Day331

    Indigenamarkt in Guamote

    July 18, 2018 in Ecuador

    Heute hatten wir den Luxusbus Santas, auch nur 7 Dollar, dafür hielt er andauernd und in Alausí hatte ich Erbarmen mit ner alten winzigen kranken Frau, die sich die heisse Straße hochschleppte. Gab ihr meine Fanta und dann noch Geld. Aber ob ihr das weiterhilft.... Könnte weinen.
    Nächster Tag: Wir sind inspiriert durch die Schweizer Mutter mit Tochter schon um halb 7 zum Viehmarkt zu laufen, ne halbe Stunde und danach zu frühstücken. Es wäre so interessant wenn die Tiere ausgeladen werden. Die Indios handeln auf dem Guamotemarkt alles, Essen in großer Halle unter einem Wellblechdach, Großvieh etwas außerhalb, Kleinvieh näher am Ort, im Ort überall Artesania und alles was es so gibt, Obst gibt es auch in Hülle und Fülle und ein Gedrängel von Indigenas überall in ihren herrlichen farbenfrohen Trachten, viele tragen dazu auch Gummistiefel oder Pumps.
    Beim Viehausladen standen wir wohl mehr im Weg, es kostet ein Riesenschaf 300 Dollar, ein kleineres 120, ein kleiner Esel nur 70 Dollar. Meerschweinchen oder Häschen beim Kleinvieh schon für 2 Dollar. Na, manche Tiere bringen jedenfalls viel mehr als die mühsamen Handarbeiten. Kleidungsstoffe und blumenbesticke Spitzenblusen sieht man Allerorten. Ich kaufe mal wieder die für hier typischen gehäkelten Beutel.
    Manchmal sind die Leute sauer, und wollen 1-5 Dollar, wenn ich sie fotografiere. Andreas kriegt das verdeckter und dezenter hin. Jedenfalls ein Farbenrausch und man fühlt sich Jahrhunderte zurückversetzt.
    Ich habe auf dem Marktplatz für Artesania plötzlich 10 junge Frauen um mich, die alles über unsere Reise, Deutschland, Amerika und unsere Meinung über Ecuador hören wollen. An einem Beutelstand werde ich plötzlich von einer Frau mit Aufnahmegerät interviewt, sie ist für Kommunikation zuständig und fragt auch nach meiner Meinung. Tja, ich komme echt in Gespräche.
    So gegen 2-3 fahren wir weiter aus dem pulsierenden Ort, sogar auf den Eisenbahnschienen sind Schafe und werden im Bus im Gepäck unten transportiert, die Armen. Viele Leute kamen aber mit Pickups oder richtigen Viehwagen.
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  • Day332

    Wir sind inspiriert durch die Schweizer Mutter mit Tochter schon um halb 7 zum Viehmarkt zu laufen, ne halbe Stunde und danach zu frühstücken. Es wäre so interessant wenn die Tiere ausgeladen werden. Die Indios handeln auf dem Guamotemarkt alles, Essen in großer Halle unter einem Wellblechdach, Großvieh etwas außerhalb, Kleinvieh näher am Ort, im Ort überall Artesania und alles was es so gibt, Obst gibt es auch in Hülle und Fülle und ein Gedrängel von Indigenas überall in ihren herrlichen farbenfrohen Trachten, viele tragen dazu auch Gummistiefel oder Pumps.
    Beim Viehausladen standen wir wohl mehr im WEg, es kostet ein Riesenschaf 300 Dollar, ein kleineres 120, ein kleiner Esel nur 70 Dollar. Meerschweinchen oder Häschen beim Kleinvieh schon für 2 Dollar. Na, manche Tiere bringen jedenfalls viel mehr als die mühsamen Handarbeiten. Kleidungsstoffe und blumenbesticke Spitzenblusen sieht man Allerorten. Ich kaufe mal wieder die für hier typischen gehäkelten Beutel.
    Manchmal sind die Leute sauer, und wollen 1-5 Dollar, wenn ich sie fotografiere. Andreas kriegt das verdeckter und dezenter hin. Jedenfalls ein Farbenrausch und man fühlt sich Jahrhunderte zurückversetzt.
    Ich habe auf dem Marktplatz für Artesanie plötzlich 10 junge Frauen um mich, die alles über unsere Reise, Deutschland, Amerika und unsere Meinung über Ecuador hören wollen. An einem Beutelstand werde ich plötzlich von einer Frau mit Aufnahmegerät interviewt, sie ist für Kommunikation zuständig und fragt auch nach meiner Meinung. Tja, ich komme echt in Gespräche......
    So gegen 2-3 fahren wir weiter aus dem pulsierenden Ort, sogar auf den Eisenbahnschienen sind Schafe und werden im Bus im Gepäck unten transportiert, die Armen. Viele Leute kamen aber mit Pickups oder richtigen Viehwagen.
    1 Stunde und wir sind bei guter Sicht auf den Chimborazo im Hotel Navarra mit Blick auf den Vulkan, cool! War ein Versehen mit dem Zimmer, aber wir habens behalten!
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Guamote

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