Ecuador
Laguna de Cuicocha

Here you’ll find travel reports about Laguna de Cuicocha. Discover travel destinations in Ecuador of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

12 travelers at this place:

  • Day606

    A long steep drive up a cobbled road brought us out to a gorgeous lake ringed by a vicious looking ridge of peaks, and a perfect spot to camp for the night.

    We set off on a cold morning - although luckily not as cold as our outdoor thermostat would let us believe, stating - 34C! We wandered over the paramo through some trails (probably animal trails) that got smaller & narrower but we eventually found our way to the main path up and after a fairly steep but short time made it to the top just in time for some incredible views before the clouds started to roll in.

    We then drove down to a lovely little hostel where we could cozy up by the fire all afternoon & drink some craft beer!
    Read more

  • Day604

    Guinea Pig Lake

    January 10 in Ecuador

    The scenary here is just mind blowing and we're in our element in Ecuador, with snow capped mountains, lakes, great hiking and free/safe camping.

    We thought we had better get our hiking legs back, and the 13km hike around Laguna de Cuicotcha (Guinea Pig Lake) looked just the ticket. The altitude wasn't bad at just around 3,000m but we felt it a little on the short punchy climbs. It was a lovely walk and it was great to spend some more time with KP & Taylor. The only annoying thing was that Maya wasn't allowed into the park so had to wait in the van :(

    The hike was only about 4 hours so we got back nice and early, and forgot about how powerful the UV is at this altitude so we promptly all got sunburnt.

    The camping spot just outside the gate was so nice we stayed a second night, and had another fire. This is precisely what we have been missing since we left the states. We were also joined by a French couple, who delighted us in bringing out moldy (ie authentic) cheese from home and a bottle of Pastis.
    Read more

  • Day194

    Wanderung um Kratersee

    November 6, 2017 in Ecuador

    Nach dem so späten Abendessen gestern was aus pommes, Hackfleisch und Salat bestand, war mein Magen und ich heute morgen schon was gerädert. Eigentlich sollten wir auch um 6:20 Uhr aus dem Haus gehen aber als um kurz or 6 immer noch kein Wecker bei Magi (Spitzname von Margot) und Edison ging wunderte ich mich schon was. Britney, also Britis, Zimmer lag zwischen deren und der Küche. Dieses Mal wurde sie aber zu den Eltern ins Bett dekradierte bzw ich zu ihr ins Bett, obwohl schon das Sofa wesentlich besser aussah als das Bett im letzten hostal. Das bestand aus Brettern, die ein Lattenrost sein sollten, und einer Matratze die schon beim ersten Blick dünn aussah und als ich mich drauf legte ein Hauch von Luft nur darstellte. Dafür hatte ich aber, glaube ich, vier decken - die ich auch brauchte! Nun, da ich es mit Gastfreundschaft noch nicht so habe, hoffe ich das ich Edison nicht vor den Kopf gestoßen hab als ich meinte das Sofa reicht mir vollkommen. Schlussendlich landete Chef aber wie gesagt in britneys Bett. Sie müssten also durch das Zimmer was eig aus nem riesen bett einem kleinen Schreibtisch, einem Sideboardschrank für Kleider und dem darauf dominierenden Fernseher bestand. Ich war mal wieder baff was die für große Kisten hier haben; auch im Schlafzimmer. Im Wohnzimmer gab es natürlich auch noch einen Fernseher! Nun aber mal zum eigentlichen Thema, lach!
    Auf jeden Fall ging dann um 6 Uhr mal der Wecker und es tat sich was. Ich war schnell vorher schon ins Bad das ich das nicht blockiere - erinnere mich ja wie ich morgens war wenn mir wer in die Quere kam, muha! Morgenmuffelalarm! Fragt mal meine ehemalige Kollegin Michaela, Mega lach! Die arme musste so einiges ertragen! Zum Frühstück bekam ich warmen Kakao, was ein Luxus, und dazu Brot mit Schinkenwurst - kann mich nicht erinnern wann ich die das letzte mal gegessen habe! Echt irre! Muss irgendwann in Deutschland gewesen sein! Um 6:30 Uhr wurde Brit und danach ich dann zirka zwei Straßen weiter zum Bus gebracht. Hoffe wohl sehr, dass Brit das sonst alleine macht mit ihren ca 14 Jahren. Wundere mich nur immer wieder das sie zum hallo oder Tschüss sagen die Hände wie ein Messdiener faltet und sich leicht verbeugt. Hatte sie gestern bei magis Eltern auch schon gemacht, aber bei mir heute morgen nicht- ob das ein schlechtes Zeichen ist oder sie den teufel in mir gesehen hat? Lach! Im Bus hieß es wiederholen welche Abfolge von Busen ich nun nehmen muss. Zuerst ging es zum Terminal, von da nach cotacatchi, dort in den Bus nach quiroga und dann mit dem Collectivo zum parkeingang - hört sich viel an aber war nach ca 1,5-2 std alles abgehandelt. Hätte gedacht es dauert länger aber in jedem Land muss ich mich immer wieder neu an die busverhältnisse gewöhnen. Den pick up fuhr Alfonso wie ich am Ende raus fand. Eigentlich dachte ich es ist ein Collectivo, wie sonst auch, aber ich saß dann alleine drin und durfte saftige 5 $ pro Tour zahlen aber die Busse davor hatte maximal 50$penny gekostet - oder wie nennt man die kleine Einheit von Dollar nochmal? Dafür sprach ich direkt mit ihm ab, dass er mich auch wieder abholt und legte eine Zeit fest - nach 4,5 Stunden musste die Tour abgelaufen sein. Schauen wir ob es klappt! Er hatte na klar nicht genug Wechselgeld zu meinen 20$ und versprach mir es auf dem Rückweg zurück zu geben und mich definitiv nicht zu beklauen oder abzuzocken ! Er gab mir seine letzten 8$ die er hatte und erklärte, dass er definitiv auf mich wartet oder ich sonst auf ihn. Here we go! Wir hatten nun 8:30 Uhr und ich war alleine auf der Piste. Dabei sollte es auch fast bleiben. Auf der ganzen Route um den Kratersee begegnete ich nur drei Männern und mehr nicht. Ich sah hinter mir ab und zu andere aber begegnet ist mir sonst keiner. Totale Stille und Ruhe war echt genial und nur die Geräusche der Natur zu hören! Der Weg schlängelte sich um den See und war echt toll! Teils ging es recht hoch sodass ich den Vulkan imbabura in voller Pracht und einen berg, der am Gipfel Schnee liegen Hat, sehen konnte. Zum
    Glück hatte ich auch erst ab 12 Uhr mehr Sonne sonst wäre ich glaub ich nicht so schnell voran gekommen. Mit nur einer kurzen Pause ging es ununterbrochen aber konstant und. Locker um den kratersee! Die Route war eher eine Panoramatour mit wenig Höhenmetern und somit gut zum warm werden. Die letzten Monate waren dann doch nicht so wanderreich außer etwas in Costa Rica und der Vulkan in Nicaragua. Da ich auch nicht viel bzw fast nie Joggen war ist meine Kondition echt schlecht. Normales laufen und Bauch, Beine, Po klappt gut aber Ausdauer muss nochmal höher gesetzt werden bei der Prioritätenliste! Trotzdem schaffte ich die Runde in der mit Alfonso vereinbarten Zeit und um 13 Uhr wartete er auch schon auf mich. Gegen Ende kam auch richtig stark die Sonne raus, sodass ich schlussendlich bei 32-35 Grad im
    Bus saß. So warm kam es mir aber gar nicht vor und auf dem Hinweg morgens die 20 grad waren nichts. Saß trotzdem in dicker Weste im Bus. Verrückt wie sich mein wärmeempfinden die letzten Monate so extrem geändert hat! Definitiv komme ich erst nächsten Sommer wieder oder Frühling und auch nur wenn es warm ist! Ne Scherz! In Deutschland gibt es ja Heizung nicht so wie hier, leider. Schon im letzten Hostal hätte ich mir eine gewünscht oder wenigstens ne gute heiße Dusche! Nun lassen wir den Abend ausklingen und morgen geht es nach Quito! Dort wird es auch wieder kälter sein also wird dann mal noch ein dicker Pulli geshoppt!
    Read more

  • Day2

    Cuicocha

    July 16, 2016 in Ecuador

    Unser erstes Ziel ist der Cuicocha, der Meerschweinchensee, eine zauberhafte Lagune auf 3300 Meter Höhe. Dieser hübsche Ort ist Teil eines Nationalparks, und gestern wie heute ein Teil des indianischen spirituellen Lebens. Die namensgebenden Meerschweinchen sehen wir leider nicht, dafür aber heimische Eidechsen.

    Obwohl wir nur einen kleinen geruhsamen Spaziergang am See entlang machen, kommen wir ganz schön ins Schnaufen.
    Read more

  • Day52

    Otavalo / Laguna Cuicocha, Ecuador

    January 16, 2017 in Ecuador

    Made a pit stop in Otavalo a town best known for its market with all sorts of artisan crafts for sale. Honestly after having been to lots of other markets in Ecuador it wasn't terribly special but still nice. I spent the night there and the next day went hiking with some others from the hostel around Laguna Cuicocha.

    The Lake itself sits in the imploded cauldron of an old volcano and has two islands in the middle that look apparently like Guinea Pigs hence the name "Cui" meaning Guinea pig.
    Read more

  • Day34

    Cuicocha

    March 8, 2017 in Ecuador

    Nach einer 2.5 stündigen Fahrt erreichten wir Otavalo. Dieser Ort ist bekannt für seinen Handwerkmarkt und nur einen kleinen Schritt unseres Tagesziels entfernt. Wir nutzten die wilkommene Pause und schlenderen durch die vielen Verkaufsstände. Wir sind mittlerweile schon echte Profis im Handeln und konnten das eine oder andere Schnäppchen nach Hause tragen.

    Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt sind wir am Cuicocha Lake angekommen. Der 3100 Jahre alte und eben so hohe gelegene Kratersee liegt inmitten eines Nationalparks und bietet einen wunderschönen Ausblick. Zusammen mit einem Naturguide wanderten wir zwei Stunden dem See entlang bis es schliesslich wieder zurück in die Hauptstadt ging.
    Read more

  • Day54

    Laguna Cuicocha

    October 13, 2017 in Ecuador

    Nach etwa 15 Minuten Fahrt bergauf müssen wir uns beim Zugang zur Laguna Cuicocha registrieren. Der nette Taxifahrer faselt etwas unverständliches (zumindest für uns) und lässt und dann ganz unten am See heraus. Zwischen den Bergen ist im Krater eines inaktiven Vulkans ein wunderschöner und tiefblauer See entstanden, in dem sich zwei Inseln befinden, die fast schon zu gleichmäßig sind, um natürlichen Ursprungs zu sein. Uns gefällt es hier auf Anhieb. Wir finden heraus, dass der Rundweg um den See etwa 5 Stunden in Anspruch nimmt und wir dafür wieder zum Zugang gehen müssen. Das hat der Taxifahrer wohl versucht, uns zu vermitteln. Also gehen wir wieder zurück zum Zugang und biegen dann nach links auf den Fußgängerweg ab. Das erste Stück ist ziemlich steil und geht über Treppen, bis wir nach kurzer Zeit den ersten Aussichtspunkt erreichen. Links neben uns liegt der beeindruckende See, rechts neben uns eine wunderschöne und saftig grüne Landschaft, aus der Vulkane herausragen, die nahezu 5000m hoch sind und deren Gipfel von Wolken eingehüllt. Wir selbst wandern die ganze Zeit zwischen 3200 und 3600m Höhe, was sich durchaus bemerkbar macht. Die steilen Anstiege rauben uns beiden extrem schnell die Kräfte und wir sind meist schon nach nicht einmal 10 Schritten völlig außer Atem. Allerdings geht es genauso schnell, unseren Atem und Puls wieder runterzuregulieren - das Höhentraining in Chile, Bolivien und Peru scheint sich also bezahlt gemacht zu haben. Wir wandern immer weiter, zwischendurch gilt es, kleine Abstiege und längere Aufstiege zu bewältigen, immer den See und die Landschaft im Blick. Teilweise wandern wir durch kleinere in den Fels geschlagene Passagen oder durch kleinere Waldgebiete und wir können die tropische Flora bewundern. Nach etwa 2 Stunden machen wir eine kurze Essenspause und wandern dann weiter, nun über etwas sanfteres Auf und Ab, das nur noch durch einige kurze steile Anstiege unterbrochen wird. Nach insgesamt etwa 4 Stunden des Wanderns, das Ziel immer im Auge, sehr ich am anderen Ende des Sees starke Regenwolken aufziehen. Die kamen so schnell und unbemerkbar, dass wir damit nicht gerechnet hatten. Wir beschleunigen unseren Schritt deutlich, doch schon kurz danach zieht ein starker Wind auf, der erst von schwachem Nieselregen und dann von immer stärker werdendem Regen begleitet wird, der uns dank des Windes immer ins Gesicht peitscht. Wir ziehen unsere Regenjacken über, doch meine Jacke ist bereits nach kurzer Zeit völlig durchnässt, genau wie unsere beiden Hosen. Angis Schuhe sind inzwischen auch undicht, sodass wir nach etwa 50 Minuten (insgesamt waren wir etwas weniger als 5 Stunden unterwegs) völlig durchnässt wieder am Ausgangspunkt ankommen. Dort setzen wir uns ins Seerestaurant und bestellen eine heiße Schokolade (die im Übrigen fantastisch schmeckt) und den Taxifahrer von heute morgen anrufen lassen, damit er uns hier wieder abholen kommt. Wir fahren mit ihm zurück zum Busterminal und nehmen den nächsten Bus nach Otavalo zurück, wo wir - noch immer nass - gegen 17.30 Uhr wieder ankommen. Wir gehen ins Hostal, duschen heiß und gehen dann Abendessen. Schon um 21 Uhr liegen wir im Bett und sind völlig fertig. Morgen wollen wir wieder recht früh aufstehen, denn morgen ist Markttag in Otavalo.Read more

  • Day312

    Trotz der wunderbaren Natur bei unserer Wanderung beim Wasserfall Peguche und den Hängebrücken war das Tanzfest der Indígenas in Cotacachi das Highlight. Dort kommen die Männer und Frauen aus 30 Comunidades zum Tanzen zusammen. Zu Ehren der Mutter Erde und der Sonne soll es sein, wirkt aber ausgelassen wild und machomässig. Gepanzerte Polizisten schützen die rivalisierenden Gruppen die mit Peitschen und Stöcken aufeinander zu tanzen. Frauen schleppen ihre stockbetrunkenen Männer nach Hause. Scheinbar suchen Menschen Exzesse? Frauen in hübschen Trachten und stolze Männer und kleine Jungs mit Fellleggins und hohen Hüten.
    Vorher sind wir noch 1/4 um den Vulkansee Meerschweinchen, cuycocha, herumgelaufen. Der Regen zog vorbei und es gab herrliche Aussichten und Blumen.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Laguna de Cuicocha

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now