Ecuador
Laguna de Cuicocha

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14 travelers at this place:

  • Day606

    Fuya Fuya (4,300m) @ Mojanda Lakes

    January 12, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 8 °C

    A long steep drive up a cobbled road brought us out to a gorgeous lake ringed by a vicious looking ridge of peaks, and a perfect spot to camp for the night.

    We set off on a cold morning - although luckily not as cold as our outdoor thermostat would let us believe, stating - 34C! We wandered over the paramo through some trails (probably animal trails) that got smaller & narrower but we eventually found our way to the main path up and after a fairly steep but short time made it to the top just in time for some incredible views before the clouds started to roll in.

    We then drove down to a lovely little hostel where we could cozy up by the fire all afternoon & drink some craft beer!
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  • Day604

    Guinea Pig Lake

    January 10, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 14 °C

    The scenary here is just mind blowing and we're in our element in Ecuador, with snow capped mountains, lakes, great hiking and free/safe camping.

    We thought we had better get our hiking legs back, and the 13km hike around Laguna de Cuicotcha (Guinea Pig Lake) looked just the ticket. The altitude wasn't bad at just around 3,000m but we felt it a little on the short punchy climbs. It was a lovely walk and it was great to spend some more time with KP & Taylor. The only annoying thing was that Maya wasn't allowed into the park so had to wait in the van :(

    The hike was only about 4 hours so we got back nice and early, and forgot about how powerful the UV is at this altitude so we promptly all got sunburnt.

    The camping spot just outside the gate was so nice we stayed a second night, and had another fire. This is precisely what we have been missing since we left the states. We were also joined by a French couple, who delighted us in bringing out moldy (ie authentic) cheese from home and a bottle of Pastis.
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  • Day2

    Cuicocha

    July 16, 2016 in Ecuador ⋅ ☀️ 20 °C

    Unser erstes Ziel ist der Cuicocha, der Meerschweinchensee, eine zauberhafte Lagune auf 3300 Meter Höhe. Dieser hübsche Ort ist Teil eines Nationalparks, und gestern wie heute ein Teil des indianischen spirituellen Lebens. Die namensgebenden Meerschweinchen sehen wir leider nicht, dafür aber heimische Eidechsen.

    Obwohl wir nur einen kleinen geruhsamen Spaziergang am See entlang machen, kommen wir ganz schön ins Schnaufen.
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  • Day52

    Otavalo / Laguna Cuicocha, Ecuador

    January 16, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 18 °C

    Made a pit stop in Otavalo a town best known for its market with all sorts of artisan crafts for sale. Honestly after having been to lots of other markets in Ecuador it wasn't terribly special but still nice. I spent the night there and the next day went hiking with some others from the hostel around Laguna Cuicocha.

    The Lake itself sits in the imploded cauldron of an old volcano and has two islands in the middle that look apparently like Guinea Pigs hence the name "Cui" meaning Guinea pig.
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  • Day34

    Cuicocha

    March 8, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach einer 2.5 stündigen Fahrt erreichten wir Otavalo. Dieser Ort ist bekannt für seinen Handwerkmarkt und nur einen kleinen Schritt unseres Tagesziels entfernt. Wir nutzten die wilkommene Pause und schlenderen durch die vielen Verkaufsstände. Wir sind mittlerweile schon echte Profis im Handeln und konnten das eine oder andere Schnäppchen nach Hause tragen.

    Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt sind wir am Cuicocha Lake angekommen. Der 3100 Jahre alte und eben so hohe gelegene Kratersee liegt inmitten eines Nationalparks und bietet einen wunderschönen Ausblick. Zusammen mit einem Naturguide wanderten wir zwei Stunden dem See entlang bis es schliesslich wieder zurück in die Hauptstadt ging.
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  • Day54

    Laguna Cuicocha

    October 13, 2017 in Ecuador ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach etwa 15 Minuten Fahrt bergauf müssen wir uns beim Zugang zur Laguna Cuicocha registrieren. Der nette Taxifahrer faselt etwas unverständliches (zumindest für uns) und lässt und dann ganz unten am See heraus. Zwischen den Bergen ist im Krater eines inaktiven Vulkans ein wunderschöner und tiefblauer See entstanden, in dem sich zwei Inseln befinden, die fast schon zu gleichmäßig sind, um natürlichen Ursprungs zu sein. Uns gefällt es hier auf Anhieb. Wir finden heraus, dass der Rundweg um den See etwa 5 Stunden in Anspruch nimmt und wir dafür wieder zum Zugang gehen müssen. Das hat der Taxifahrer wohl versucht, uns zu vermitteln. Also gehen wir wieder zurück zum Zugang und biegen dann nach links auf den Fußgängerweg ab. Das erste Stück ist ziemlich steil und geht über Treppen, bis wir nach kurzer Zeit den ersten Aussichtspunkt erreichen. Links neben uns liegt der beeindruckende See, rechts neben uns eine wunderschöne und saftig grüne Landschaft, aus der Vulkane herausragen, die nahezu 5000m hoch sind und deren Gipfel von Wolken eingehüllt. Wir selbst wandern die ganze Zeit zwischen 3200 und 3600m Höhe, was sich durchaus bemerkbar macht. Die steilen Anstiege rauben uns beiden extrem schnell die Kräfte und wir sind meist schon nach nicht einmal 10 Schritten völlig außer Atem. Allerdings geht es genauso schnell, unseren Atem und Puls wieder runterzuregulieren - das Höhentraining in Chile, Bolivien und Peru scheint sich also bezahlt gemacht zu haben. Wir wandern immer weiter, zwischendurch gilt es, kleine Abstiege und längere Aufstiege zu bewältigen, immer den See und die Landschaft im Blick. Teilweise wandern wir durch kleinere in den Fels geschlagene Passagen oder durch kleinere Waldgebiete und wir können die tropische Flora bewundern. Nach etwa 2 Stunden machen wir eine kurze Essenspause und wandern dann weiter, nun über etwas sanfteres Auf und Ab, das nur noch durch einige kurze steile Anstiege unterbrochen wird. Nach insgesamt etwa 4 Stunden des Wanderns, das Ziel immer im Auge, sehr ich am anderen Ende des Sees starke Regenwolken aufziehen. Die kamen so schnell und unbemerkbar, dass wir damit nicht gerechnet hatten. Wir beschleunigen unseren Schritt deutlich, doch schon kurz danach zieht ein starker Wind auf, der erst von schwachem Nieselregen und dann von immer stärker werdendem Regen begleitet wird, der uns dank des Windes immer ins Gesicht peitscht. Wir ziehen unsere Regenjacken über, doch meine Jacke ist bereits nach kurzer Zeit völlig durchnässt, genau wie unsere beiden Hosen. Angis Schuhe sind inzwischen auch undicht, sodass wir nach etwa 50 Minuten (insgesamt waren wir etwas weniger als 5 Stunden unterwegs) völlig durchnässt wieder am Ausgangspunkt ankommen. Dort setzen wir uns ins Seerestaurant und bestellen eine heiße Schokolade (die im Übrigen fantastisch schmeckt) und den Taxifahrer von heute morgen anrufen lassen, damit er uns hier wieder abholen kommt. Wir fahren mit ihm zurück zum Busterminal und nehmen den nächsten Bus nach Otavalo zurück, wo wir - noch immer nass - gegen 17.30 Uhr wieder ankommen. Wir gehen ins Hostal, duschen heiß und gehen dann Abendessen. Schon um 21 Uhr liegen wir im Bett und sind völlig fertig. Morgen wollen wir wieder recht früh aufstehen, denn morgen ist Markttag in Otavalo.Read more

  • Day312

    Vulkansee Cuicocha+ wildes Indianerfest

    June 29, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 7 °C

    Trotz der wunderbaren Natur bei unserer Wanderung beim Wasserfall Peguche und den Hängebrücken war das Tanzfest der Indígenas in Cotacachi das Highlight. Dort kommen die Männer und Frauen aus 30 Comunidades zum Tanzen zusammen. Zu Ehren der Mutter Erde und der Sonne soll es sein, wirkt aber ausgelassen wild und machomässig. Gepanzerte Polizisten schützen die rivalisierenden Gruppen die mit Peitschen und Stöcken aufeinander zu tanzen. Frauen schleppen ihre stockbetrunkenen Männer nach Hause. Scheinbar suchen Menschen Exzesse? Frauen in hübschen Trachten und stolze Männer und kleine Jungs mit Fellleggins und hohen Hüten.
    Vorher sind wir noch 1/4 um den Vulkansee Meerschweinchen, cuycocha, herumgelaufen. Der Regen zog vorbei und es gab herrliche Aussichten und Blumen.
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You might also know this place by the following names:

Laguna de Cuicocha

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